Ausbildung

Herr Cameron, für Sie und Ihr Verständnis:
Die EU ist kein Teil des “British Empire” und die EU gehört nicht zum Commonwealth.
Das heißt, dass Großbritannien ein kleiner Teil der EU ist und nicht der Herrscher über die EU.
Wir waren über Pfingsten 2015 bei „SWR Sommerfestival”.
Von einigen Impressionen haben wir Fotos online gestellt.

Die SPD im Stadtrat Würzburgs hat gefordert, dass Asylbewerber und Flüchtlinge ein sog. „Willkommensticket” geschenkt bekommen sollen.
Dies ist ein Ticket, mit dem o.g. Gruppen im Großraum Würzburg kostenlos Busse und Straßenbahnen benutzen können, ähnlich einem Jahres- oder Monatsnetzticket.
Begründet wird dies damit, dass man nicht verlangen könne, dass sie knapp vier Kilometer vom Asylantenheim in die Stadt laufen könnten. Dies sei unzumutbar und man wolle ihnen die Mobilität erleichtern.
Hinterher geschoben wurde noch, dass das Übergangsgeld nicht reiche.
Weiterhin würden laut der SPD auch die Busse und Straßenbahnen kaum spürbar mehr belastet.
Ebenso würden auch keine „anderen” Kunden gehen.
Gleichzeitig fordert die SPD für deutsche Mitbürger, dass ein Sozialpass eingeführt werde, mit denen Deutsche nur noch den halben Preis bezahlen müssten.
Wir wären dafür, dass Asylanten und Flüchtlinge mit dem Taxi auf Rechnung der SPD Würzburg von hier nach da – und so viel und so oft sie wollen ! – gefahren werden.
Der Taxifahrer hilft ihnen auch, wenn sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen oder wenn sie kein Deutsch verstehen. Ein Gang zur Ausländerbehörde sitzt natürlich auch drin, der Taxifahrer ist immer helfend dabei, im Prinzip eine 24-Stunden-Betreuung.
In Berlin wäre die Sache mit der Taxi sogar noch einfacher.
Fast jeder Taxifahrer ist dort Ausländer, und dort gibt es dann kaum Verständigungsprobleme.
Die Grünen hatten ja versprochen, dass sie ihren Umgang mit Pädophilen in den eigenen Reihen und mit Kinderschändung – Kinderschändung ist das richtige Wort ! – aufarbeiten wollen.
Außer ein paar irrelevante Statements ist nicht viel passiert.
Danny Le Rouge – Daniel Cohn-Bendit – hatte sich in den 1970-er-Jahren positiv zu Kinderschändung – Sex mit Kindern ! – geäußert, was die Pädophilie-Krise in den Grünen in den 2010-er-Jahren ausgelöst hatte.
Heute, Mitteoch, den 20.5.2015, legten die berliner Grünen einen „Bericht” vor.
In dem Bericht wird bilanziert, dass bis in die 1990-er-Jahre Pädophile in der Partei gedukdet worden seien.
Dies sei allerdings aus falschem Verständnis für Minderheiten geschehen.
Die berliner Parteivorsitzende Jarasch sagte, man habe nichts gegen die pädophile und pädosexuelle Propagasnda unternommen, sondern die Pädophilen und Kinderschänder als Opfer von Diskriminierung und Opfer des Mainstreams gesehen und sie deswegen gewähren lassen.
In den berliner Grünen gab es auch zwei hohe Funktionsträger, von denen jeder wusste, dass diese beiden verurteilte Kinderschänder waren.
Die beiden seien aber schon verstorben.
Es soll laut Frau Jarasch auch einen Treffpunkt für Pädophile gegeben haben, in dem auch Kinder geschändet worden seien. Ob es solche Treeffs auch in der Parteizentrsle gsb oder ob diese von Grünen organisiert worden seien, sei nicht bekannt.
Eine Hotline für diesbezügliche Kinderschändungsopfer bei der grünen Bundesstelle sei eingerichtet worden.
Viel mehr berichtete Jarasch nicht, leider!
Der Bericht gibt auch nicht mehr her!
Diieser Bericht ist ein klitzekleiner Schritt in die richtige Richtung der Aufarbeitung, mehr aber nicht.
Sehr, sehr schade!

Wir waren am 30.3 und am 2.4.2014 zum Film-Dreh des Films „Verfehlung” dabei.
Vor jedem Dreh und während der Pausen wurde darauf hn gewiesen, dass das Fotografieren zwar erlaubt sei, doch die Bilder nicht veröffentlicht werden dürften. Alleine auch deswegen nicht, um etwas auszuplaudern.
Das kann man irgendwie nachvollziehen.
Wir machten auch „private Fotos” und hielten uns dran.
Plötzlich bekamen wir von den „Filmschaffenden” eine e‑Mail mit dem Inhalt. Jeder sei eingeladen, seine Bilder hochzuladen. Gleichzeitig könnten so alle in den Genuss kommen Bildern von anderen zu sehen.
Alles unter der Prämisse, nichts zu veröffentlichen davon!
Man sieht hier einen „viralen” Marketing-Gag.
Jeder Komparse, Laiendarsteller, „Flmschaffende”, „Mitwirkende” ist involviert und steuert etwas dabei.
Gleichzeitig machen diese Personen aber auch Werbung für den Film, schon im Vorfeld.
Im privaten Kreis zeigt jeder die Bilder herum.
Dies ist von den „Filmschaffenden” genauso beabsichtigt.
![]() | Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.” Joseph Pulitzer |

Gestern ist uns mit unserer Spiegelreflexkamera etwas Dummes passiert.
Sie fiel von etwa einem halben Meter Höhe auf den Boden und war seitdem nicht mehr funktionsfähig.
Wir waren heute bei Foto Kurz in Böblingen, um sie reparieren zu lassen.
Der geschäftsführende Gesellschafter Thomas Kurz, von dem wir sehr nett und zuvorkommend behandelt wurden, schaffte es, unsere Kamera wieder „hinzubekommen”.
Er testet erst, ob das Objektiv defekt sei, konnte es aber ausschließen, verifiziert danach, dass das Gehäuse – also die Kamera an sich – in Ordnung sei und reparierte die Kamera dann sehr gekonnt und kompetent mit einem kleinen Schraubenzieher.
Durch den Sturz war der Spiegel verklemmt und Herr Kurz reparierte dies.
Für die Reparatur nahm er nichts, auch eine Spende an die Kaffeekasse lehnte er ab.
Unser nächster Weg in Sachen Fotografie führt uns auf jeden Fall zu Foto Kurz.
So geht kundenfreundlicher Einzelhandel !
Wir sagen nochmals vielen Dank!
![]() | „Syriza, diese Partei, die keine Partei sein will und auch keine ist, hat ein eingebautes Verfallsdatum. Mindestens haltbar bis zur Ankunft in der Realität” aus der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitunug (FAS) |

Am Samstag, den 25.4.2015, waren ein Freund aus Freiburg und ich im „Breuninger Land Sindelfingen“ unterwegs. Wir ließen uns bei einem Café – „Confiserie Breuninger“ – nieder.
Wir saßen am Rande der Fläche, auf der die Tische und Stühle aufgestellt waren.
Cora, meine Hündin, bändelte wie immer mit anderen Leuten an und wurde gestreichelt, was aber irgendwelchen anderen Personen, die auch bei der „Confiserie Breuninger“ saßen, nicht zu passen schien. Man sah besonders bei einem alten Ehepaar, dass der Mann sehr aggressiv zu uns herüberschaute und die sich Frau ab und zu uns umdrehte. Möglicherweise meiten sie auch, wir wären schwul.
Die Bedienung, ebenfalls so alt wie die unangenehmen Zeitgenossen, hielt sich dort mehrmals auf und sprach mit ihnen.
Es musste dann kommen, dass Cora Luft leise aus dem Darm entfleuchte. Die Geruchsentwicklunug war kaum spürbar.
Die alte Bedienung, die stets einen auf etepetete machte, kam auch mich zu und sagte, dass sich mehrere andere Gäste über die Blähungen meiner Hündin beschwert hätten.
Sie meinte, sie kenne dies von ihrem Hund und wir sollten uns auf die andere Seite setzen, wo niemand sonst wäre.
Ich sagte der Frau, dass sie die Rechnung fertigmachen solle, doch diese wollte uns zu dem von ihr vorgeschlagenen Tisch komplementieren. Ich beharrte aber – da wir sowieso zufälligerweise fertig waren – darauf, die Rechnung zu bekommen. Trinkgeld gab es nicht.
So dumm wie bei der „Confiserie Breuninger“ hat man mich noch nicht behandelt.
Ich werde berichten, wie „Breuninger“ auf meine Beschwerde reagiert.
![]() | „Nachahmung ist die höchste Form der Anerkennung.” Oscar Wilde |


