Verkehr

Was in einer schlimmen Zeit gelbe Sterne waren, sind in unserer Zeit schwarze Listen.
Das Stigma ist das gleiche, die treibende Vehemenz auch, aber von der anderen Seite ausgehend.
Bei einer rechtspopulistischen Demonstration tummelten sich einige sog. „Antifaschisten” auf den Parkplätzen der Stadt, die bekannt sind, dass dort Demo-Teilnehmer stehen. Sie schrieben sich die Nummernschilder von Autos auf, die von Autovermietern ausgeliehen wurden.
Sie wandten sich über Facebook an die Autovermietungen.
KEINEN CENT FÜR BUCHBINDER! Damit Konservative und aufrichtige Deutsche dort KEIN KFZ mehr mieten!!!
Dies veröffentlichten die linksradikalen selbst ernannten „Antifaschisten“ mehrmals, auch mir noch anderen Zusatzbemerkungen, die wegen des tiefen Verbalniveaus nicht zitiert werden sollten.
Die Autovermietung Buchbinder ließ sich nach den penetranten Querelen darauf ein:
Da es schwer für uns nachvollziehbar ist, wer für welche Organisation reserviert, sind wir da auf eure Hilfe angewiesen. Wer ein Fahrzeug unserer Marke auf solch einer Veranstaltung sieht, schickt uns gerne das Kennzeichen. Wir können dann den Mieter ermitteln und sperren.
Die „Antifaschisten“ lieferten daraufhin Nummernschilder und Namen von Mitgliedern der Pegida, Legida, AfD etc., damit Buchbinder diese auf „Schwarze Listen“ eintragen konnte.
Auf einer Wahlkampfveranstaltung der „Alternative für Deutschland“ – AfD – randalierten die „Antifaschisten“ und blockierten die Ausgänge der Liederhalle Stuttgart, sodass die Polizei AfD-Mitglieder, Reporter u. a. hinausbegleiten musste.
Die „Antifaschisten“ machten Fotos von den Parteimitgliedern und Reportern. Sie erschienen als „Faschisten“ auf Webseiten der sog. „antifaschistischen Aktion“.
Faschisten sind in diesem Kontext alle, die nicht in das linke bzw. linksradikale Schema der „Antifaschisten“ passen.
Es reicht schon, wenn man Patriot ist.
Als wir uns vor Jahren positiv zu Stuttgart 21 – S21 – äußerten, wurden wir ebenfalls als „Faschisten“ denunziert und unsere Fotos erschienen und erscheinen immer noch trotz Einwände auf o. g. Webseiten der linksradikalen Krawallbrüder.
Es reicht schon aus, wenn man nur ein Thema anders behandelt.
Andererseits wird man hart von den „Antifaschisten“ angegangen, wenn man nur eine Kamera bei sich führt. Sie brüllen einen sofort an, man dürfe keine Bilder von Ihnen machen und bedrohen einen sofort.
Auch bei der Veranstaltung „Demo für Alle“ in Stuttgart marschierten die „Antifaschisten“ wieder auf und beschimpften wüst Polizisten, Demoteilnehmer und Reporter.
Auf einer Gegendemonstration wurde gegen die Redner der „Demo für Alle“ gewettert und diese arg beleidigt.
Die Polizei musste mit massivem Einsatz die Gegendemonstranten abdrängen.
Auch hier filmten die „Antifaschisten“ wieder alles und jeden.
Wir machten Bilder von der Randale der „Gegner“, was über die sog. „Bild-Freiheit von Aufzügen“ gewährleistet ist, wurden jedoch permanent mit Sprechchören wie „Sie dürfen nicht fotografieren – Recht am eignen Bild“ versucht niederzuringen, was allerdings nicht gelang.
Man kann also festhalten…
Die „Antifaschisten“ dürfen alles, die Nicht-Antifaschisten müssen sich an das geltende Recht halten.
Die „Antifaschisten“ haben auch sog. „Watch-Blogs“ bzw. „Watch-Folder“ von ihnen nicht genehmen Leuten angefertigt, in denen sie Screenshots von deren Webseiten, Beiträgen bei Facebook etc. festhalten und online stellen.
Ebenso beharren sie darauf, dass sie ihre Aliase in Foren, bei Facebook, Twitter usw. schützen, veröffentlichen aber alles, was sie von selbst deklarierten „Feinden“ in die Hände bekommen. So zuletzt geschehen mit Privatadresse von unliebsamen Parteimitgliedern wie CDU, FDP oder der AfD. Bei der AfD wurden sogar Computer der AfD illegal geknackt, um an die Listen zu kommen.
Darauf angesprochen hieß es, man müsse schließlich alles gegen „Faschisten“ tun.
Ebenso werden Veranstaltungen blockiert, die der Meinung bzw. der „Weltansicht“ der „Antifaschisten“ entgegen läuft.
Wenn man eine Veranstaltung dieser Gruppe stört, wird man verscheucht und angeschrien.
Die sog. „Antifaschisten“, die sich selbst als „Kämpfer gegen den Nationalismus und Faschismus“ sehen, sind verblendete Realitätsverweigerer, die nur randalieren und denunzieren wollen.
Was früher die „Gelben Sterne“ im Kontext der Nazis waren, sind nun die „Schwarzen Listen“ der „Antifaschisten“, die eigentlich die Nazis und deren Methoden bekämpfen wollen, diese aber genauso benutzen.
Antifa, setzen – Sechs!

Am 13. März 2016 fand in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt.
Zuvor hatte noch die SPD versucht, das damalige Mitglied des Landtags, Florian Wahl, zu puschen, indem sie einen dummen Brief mit Lügen an die „Wähler” verschickte, doch das nützte auch nichts (mehr).
Die SPD hat bekanntermaßen bei der Landtagswahl ein niederschmetterndes Ergebnis von 12.1 Prozent (19 Sitze) geholt.
Florian Wahl ist kein MdL – Mitglied des Landtags – mehr.
Nun hat er sich auch selbst von Versprechen freigesprochen.
Er hat Superfliege / Sabine versprochen, dass er zu Visitation auf deren Arbeitsstelle käme, um sich anzuschauen, wie dort gearbeitet würde.
Dies hat er mehrfach wiederholt, doch aus „Terminengpässen” schob esauf den Nimmerleinstag.
Ebenso hat Syntronica / Dietmar ihm einen brisanten – von ihm recherchierten – Fall übergeben, bei dem es um Aushebelung des Arbeitsrechts und des Mindestlohns in bestimmten Branchen geht. Er hat „erwartungsgemäß” nichts getan.
Wir haben zig mal erinnert, er möge handeln, doch außer „ja, ja …” kam nichts.
Es ist gut, dass diese Person nicht mehr Mitglied des Landtags ist.

Am Samstag, den 27. Februar 2016, war der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, im Böblinger Congress Center geladen. Dies fand im Rahmen des Wahlkampfes zur Landtagswahl (13.3.2016) statt. Eingeladen war er von der Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, sowie den Grünen in Böblingen.
Zu Anfang begrüßte Thekla Walker, Kandidatin des Wahlkreises 5, die Besucher. Sie umriss kurz, wofür die Grünen stünden und machte auch deutlich, dass der (aller)erste grüne Ortsverein 1979 in Böblingen und Sindelfingen gegründet wurde.
Danach ging es übergangslos zur „Fragestunde“ mit Winfried Kretschmann und Thekla Walker weiter.
Winfried Kretschmann sprach nicht zu den Besuchern.
Was schade war und uns überrascht hatte, war, dass bei der „Fragestunde“ keine direkten Fragen von den Besuchern im Publikum zugelassen waren. Im Vorfeld scheint es wohl möglich gewesen zu sein, Fragen auf eine Karte zu schreiben, die laut der Moderatorin angeblich durch „Zufallsprinzip“ gezogen worden wäre. Das Ziehen der Karten und die Vor-Auswahl hatten vor der Plauderrunde stattgefunden.
Auch war seltsam, dass die Fragen der Böblinger zum Schluss dran kamen. Dabei wurden kurz drei bis vier Themen angerissen und das war’s.
Die Runde war wohl vorher besprochen und organisiert worden, sollte aber als spontan verkauft werden.
Der „grüne Landes-Opa“, wie Kretschmann auch ironisch genannt wird, ging kurz darauf ein, wie es war, als die Grünen plötzlich die Regierung in Baden-Württemberg stellten. „Wenn man in der Opposition ist, glaubt man: ‚Die Regierung tut nichts.‘“, sagte er, „doch wenn man dann selbst dran ist, sieht man, dass es nicht so schnell geht. Einmal steht europäisches Recht im Weg, ein anderes Mal gibt es dann Probleme mit unserer Verfassung, vielen Vorschriften und dergleichen.“
Es ging auch darum, wie die Grünen den ÖPNV – Öffentlicher Personen-Nah-Verkehr – neu regeln wollen. Allerdings war das Argument von Thekla Walker, man wolle 60 Prozent des Verkehrsetats in den ÖPNV stecken, sehr schwach.
Auf Telematik wurde nur kurz eingegangen. Kretschmann erzählte langatmig, aber nicht informativ, dass es „Kommunikation zwischen Autos” etc. gäbe, kam aber nicht zum Punkt.
Kurze Statements zu Volksentscheiden kamen uns eher wie auswendig gelernte Floskeln vor, die damit endeten, dass es mit dem Volksentscheid zu Stuttgart 21 eine Befriedung der Bevölkerung gegeben hätte.
Wer im Thema steckt, wird etwas anderes sagen, denn es ist immer noch wie vor fünf Jahren so, dass die Stuttgart-21-Gegner weiterhin verbal randalieren. Die Stuttgart-21-Gegner hetzen weiterhin gegen alle, die nicht ihrer Meinung sind, prügeln verbal auf diese ein und wiederholen permanent Parolen und Thesen, die schon längst mehrfach gegenbewiesen sind.
Eine Befriedung ausgehend von diesen Reihen gibt es nicht.
Es ging auch kurz um die Flüchtlingspolitik, aber mehr als Appelle, dass alle etwas leisten sollten, kamen nicht.
In Gesprächen mit Grünen während und am Rande der Veranstaltung merkte man, dass sich keiner traute, etwas gegen die „offizielle Linie” zu sagen.
Auch die Thesen, die „Neuen” brächten viel mit, was Deutschland gebrauchen könnte, zog nicht.
Kretschmann sagte, dass – Stichwort „Integration” – ebenfalls viele Deutsche auch nicht in unserer Gesellschaft integriert seien, nämlich die, die Brandsätze auf Asylantenheime würfen. Dies kam nicht bzw. nur schwach an bei den Zuhörern.
Kretschmann meinte in einem Nebensatz, er möge die „Alternative für Deutschland“ nicht und log, indem er sagte, die AfD sei rechtsradikal.
Dann ging es um das „Gehört-Werden“, was aber urplötzlich gar nicht mehr so offenohrig war, wie es die Grünen immer behauptet hatten. Man müsse auch mal „Kante zeigen“, sagte Kretschmann, relativierte aber wieder, nachdem er von „Durchregieren“ gesprochen hatte.
Kretschmann kam in diesem Kontext darauf zu sprechen, was er „Gesellschaft des Streits” nannte. Eine Gesellschaft sollte dies sein, die Transparenz bei Entscheideúngen wolle und ihren Unmut oder aber aber auch Vorschläge kundtue. Denn nur mit „zivilisiertem Streit” – also der Auseinandersetzung – könne man dies erreichen. Aber schnell kam er wieder aufs „Durchregieren” zu sprechen, da es nicht dazu kommen dürfe, dass nur noch diskutiert würde. Die Entscheidung, ob eine Diskussion zu Ende sei, bestimmte nach Kretschmanns Worten die Regierung.
„Gehört-Werden” klang eher nach „Reden, solange wir wollen”.
Es ging auch um ökologische Wirtschaftskonzepte, doch dies war eher im Bereich „Utopia“ angesiedelt. Kretschmann und Walker sprachen davon, dass Ökologie und Ökonomie unter einen Hut zu bringen seien, redeten von Fortschritten im Vorzeigeland Baden-Württemberg, ließen aber konkrete Beispiele weg.
Kretschman und Walker lobten, dass im Landkreis Böblingen sehr viele IT-Unternehmen angesiedelt seien, erzählten, welche Wirkung es hätte, wenn gerade diese Firmen ökologisch agierten, kamen aber nicht darauf zu sprechen, welche tollen Innovationen davon ausgingen.
Viele der Themen, die auf „Karten” von einigen der angeblich 800 Besucher aufgeschrieben worden waren, wurden nur bruchstückhaft beantwortet, viel Konkretes ließ und lässt auf sich warten. Kretschmann wirkte auch stellenweise sehr zerstreut, und es schien so, er wäre nicht bei der Sache.
Viele Antworten waren sehr realitätsfern.

Eine kleine „Aktion”, die wir geplant hatten, gelang uns auch.
Wir trugen Pro-Stuttgart-21-T-Shirts mit der Aufschrift „Lieber unten durch als zurückgeblieben.“
„Superfliege” schaffte es, sich von Medien wie „Energy Radio“, „ARD“, oder „Sindelfinger / Böblinger Zeitung“ u.v.m. zusammen mit Kretschmann – Stuttgart-21-Gegner – ablichten zu lassen.
Das T‑Shirt ist deutlich auf den Fotos zu sehen.
Was allerdings ebenso einen negativen Geschmack hatte, war der Umgang von Sicherheitsleuten mit uns als Pressevertreter.
Uns wurde mehr oder minder „befohlen”, die Taschen sowie unsere Mäntel an der Garderobe abzugeben.
Wir gingen zurück ins Parkdeck und nahmen nur noch die Kamerautensilien, einen Schreibblock und den Presseausweis mit.
Als wir wieder hineinkamen, wurde vor uns jemand mit großer Tasche hereingelassen.
Wir ntervenierten, warum dies gehe.
„Der Mann ist von der Zeitung”, wurde uns gesagt.
Nach nochmaligem Vorzeigen des Presseausweises ruderte man plötzlich zurück und entschuldigte sich für die „forschen jungen Männer am Eingang”.
Am Samstag, den 27. Februar 2016, war der amtierende Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, im Böblinger Congress Center geladen.
Dies fand im Rahmen des Wahlkampfes zur Landtagswahl (13.3.2016) statt.
Eingeladen war er von der Landesvorsitzende der Grünen, Thekla Walker, sowie den Grünen in Böblingen.
Der Bericht ist in einer anderen Beitrag bzw. Artikel zu finden.

Michael Knödler (links) ist der Spitzenkandidat der Piratenpartei für die Landtagswahl am 13.3.2016 in Baden-Württemberg.
Wir haben am Samstag, den 6.2.2016, kurz mit ihm reden können, als er damit beschäftigt war, nachmittags Wahlkampfplakate in der Stuttgarter City aufzuhängen, und sich Zeit für uns nahm.
Knödler sagte uns vor zwei Jahren, er wolle aus der Piratenpartei austreten, wenn seine Partei nicht in den Kreistagen einzöge, weswegen etwas unverständlich ist, dass er sich trotz alle dem nicht lösen kann. Dazu ignorierte er diesbezügliche Fragen bzw. relativierte er sie.
Er hatte das sog. „Zappeln gegen das Tanzverbot“ organisiert.
Die Piratenpartei positionierte sich zu der Zeit vor knapp einem Jahr noch gegen das gesetzliche Tanzverbot an Feiertagen, wie Weihnachten, Ostern etc.
Bei dem „Zappeln“ kamen knapp zehn, zwanzig Leute.
Das Seltsame an der ganzen Sache ist, dass in der grün-roten Landesregierung von Baden-Württemberg sowieso das Tanzverbot schon lange auf der Kippe stand.
So konnte man sich gut dranhängen und nach der Aufhebung des Tanzverbots behaupten, man hätte es durchgesetzt.
Wir bekamen aber mit, dass keiner von den Teilnehmern vom „Zappeln“ auch an Weihnachten in die Disco oder irgendwo anders zum Tanztee ging.
Als Nächstes riefen er und die Piratenpartei zum „Öffentlichen Smoke-in“ auf.
Dies sollte eine Veranstaltung sein, um Cannabis und Marihuana zu legalisieren.
Auf den Einladungsfotos waren brennende Joints zu sehen, ebenso in den Videos.
Knödler, der bei öffentlichen Auftritten immer eine Flagge der Piratenpartei als Cape trägt, relativiert gerne in Interviews.
Wir unterhielten uns kurz über den sog. „Stresstest zu Stuttgart 21“. Er hob hervor, er sei Mathematiker und könne die Fehler im Stresstest nachweisen. Syntronica, Diplom-Informatiker, hielt allerdings dagegen und erwiderte im gleichen Tonfall: „Ich bin by the way Diplom-Informatiker und habe die Annahmen der Verkehrsprofis analysiert, sehe aber keine Fehler.” Daraufhin knickte sein Gegenüber direkt ein.
Knödler ist als „Clickmichi“ bekannt, bei dessen Online-Profilen er eher eine ambivalente Rolle spielt.
Er spricht sich in der Öffentlichkeit gegen Stuttgart 21 aus, sagte uns aber bei einem Gespräch nahe der St.-Maria-Kirche in Stuttgart, dass er wisse, dass S21 zu Ende gebaut werde und dass jeglicher Widerstand dagegen zwecklos sei. Auch sei ein Rückbau des Bahnhofs völlig unrealistisch. Er weiß auch, dass die sog. „Montagsdemos gegen S21“ nur noch Proforma-Veranstaltungen seien, um nicht zugeben zu müssen, man habe verloren.
Er meinte zum Schluss dazu noch: „Vielleicht kommt die Bahn dazu, S21 doch einzustampfen.”
Er macht auch mit bei der sog. „Internet-for-Regugees-Bewegung“ mit, d. h. einer Plattform, die sich weiter für Aufnahme von Flüchtlingen ausspricht. Es wird aber irgendwann klar, was die Piratenpartei damit bezwecken will.
Dozenten – vornehmlich der „Piraten“ – sollen nämlich in Asylantenheime gehen und Asylanten die Benutzung von Computern näherbringen. Die Computer soll der Staat bezahlen. Auch sollen in Asylantenheimen Internet-Cafés eingerichtet werden.
Ein Manko von Knödler ist auch, seine gerne zur Schau gestellte Toleranz.
Wenn es aber mal eine Meinung gibt, die ihm nicht gefällt, kann man insbesondere bei sozialen Online-Netzwerken andere blockieren und dann Lügen verbreiten, um sich selbst zu rechtfertigen.
Zwei konkrete Situation taten sich uns auf.
Zum Möchtegern-Jahrestag des nicht stattgefundenen „Schwarzen Donnerstag“ kritisierten wir, dass wir nicht verstünden, wie man Warnungen der Polizei, aus der Schussweite von Wasserwerfern zu gehen, mehrmals ignorieren konnte, sich aber dann beschwerte, wenn man eine Wasserladung abbekäme. Daraufhin wurde uns von Knödler vorgeworfen, wir wären Provokateure und sollten schweigen, da dieses Thema zu schwerwiegend sei. Weitere Kommentare von uns wurden gelöscht.
In der Flüchtlingssache war vor einigen Monaten ein Bild von einem ertrunkenem Kind am Strand von Bodrum aufgetaucht. Wir hatten recherchiert, dass dieses Bild drapiert gewesen sei, und konnten auch mit einem Presseartikel „glänzen“.
Er bezeichnete uns daraufhin als Rassisten und Rechtsradikale.
Auf ein Ansinnen, diese Titulierung zu löschen, reagierte er nur mit weiteren Beleidigungen.
Was Knödler wirklich außer Partei- und Durchhalteparolen bezweckt, bleibt also schleierhaft, wie bei jedem Politiker.
Die Zeit der Piratenpartei ist allerdings schon längst abgelaufen.
Was so interessant begonnen hatte, wurde leider von vielen „Piraten“ im politischen Irrglaube selbst zerstört.

Am Heiligabend 2015 ist ein Polizist bei einem Einsatz in einem Regionalzug erstochen worden, ein anderer Polizist wurde schwer verletzt.. Der Vorfall ereignete sich morgens gegen sieben Uhr im Bahnhof der hessischen Stadt Herborn, nachdem der Zugleiter die Polizei gerufen hatte, weil ein Passagier keine Fahrkarte bei sich trug und sich aggressiv weigerte auszusteigen.
Dies ist eine schreckliche Tat, und mir tun der Polizist und seine Hinterbliebenen sehr leid.
( Artikel hierzu bei der „Frankfurter Neuen Presse” )
Bei Recherchen wurde ich in einem in einem Forum, in dem sich Linksradikale und Anarchisten tummeln, ebenfalls fündig, was den Polizistenmord angeht.
Ich war sehr geschockt und möchte die menschenverachtenden Worte der Person, die sich „Zeiti“ nennt, hier wiedergeben, damit Jeder einen Eindruck gewinnen kann, wie Linksradikale und Anarchisten über unsere Polizei denken.
Da die Seite im sog. „Google Cache” nur noch zu betrachten ist, muss man damit rechnen, dass auch der „Google Cache” irgendwann gelöscht wird.
Der Original-Artikel ist nicht mehr zu betrachten, da er nur noch für Mitglieder des Forums sichtbar ist.
( Original-Artikel in dem links-anarchistischen Forum )
Solidarität mit dem Polizistenmörder
Created by: Zeiti. Created on: 25.12.2015 – 09:09. Happened on: Thursday, 24. December 2015. (unmoderated) Comments: 4
http://www.heute.de/Aufgrund der Nichtigkeit einer Fahrscheinkontrolle sei ein Polizist getötet und ein weiterer schwer verletzt worden. „Hier ist eine Aggressivität an den Tag gelegt worden, die man selten antrifft.”
- Eine Nichtigkeit ? Ich finde es ekelerregend dass ein Mensch der gerade auf Bewährung ist und Weihnachten mit dem Zug fahren möchte (ob er eine Fahrkarte hatte oder nicht ist mir scheissegal), kontrolliert werden muss und als er sich weigert MAL WIEDER der Zugverkehr unterbrochen wird und das asoziale Schwein der Deutschen Bahn die Polizei zu Hilfe ruft, die dann die Drecksarbeit der Deutschen Bahn macht und den Menschen weiter zu schikanieren versucht; mit der Drohkulisse dass dem Menschen deswegen seine Bewährung widerrufen wird aufgrund des Polizeikontakt.
Dann auf den Menschen zu schießen (man erinnere sich an den selben Vorfall in Berlin, als ein psychisch Verwirrter Mann nackt mit einem Messer sich selbst verletzte im Neptunbrunnen in Berlin und die Beamten mit gezogenen Pistolen auf ihn zutraten und ihn letztendlich erschossen!), – anstatt anzuerkennen dass er psychisch scheinbar in einer anderen Welt steckt und stressbedingt überladen ist, ist einfach nur mal wieder typisch „bullenschweine!”, dumm wie brot. was nicht an den beamten liegt sondern an der erziehung und ausbildung dieser durch den deutschen staat und die faschistische ideologie der BRD die diese beamten falsch schult und aussucht. Und dann noch rumflennen weil man abgestochen wird deswegen? unglaublich!
Ja jetzt ist ein Beamter tot und der zweite schwebt in Lebensgefahr; trotz schuss- und stichsicheren Westen! Wie dumm muss man eigentlich sein?!
Und das an Weihnachten (die Bezeichung Heiligabend ist einfach mittelalterlich, am 24.12. ist genauso wenig heilig wie an jedem anderen beschissenen Tag der Woche auch!), ?! JA gerade an Weihnachten sollte man Rücksicht auf soziale Randgruppen nehmen! Warum wird jemand der aus dem Knast entlassen wird und auf Bewährung ist an Weihnachten alleine gelassen anstatt ne Form von sozialer Betreuung zu bekommen oder sowas wie Geborgenheit durch ein Umfeld?
Richtig, weil der ganze Menschendreck in der BRD ja lieber mit seinen Auserwählten „Bessermenschen” Weihnachten feiert und faul zu Hause sitzt anstatt zu arbeiten (was dieses Pack das ganze Jahr schon nicht richtig tut! Da ist der Feierabend wichtiger als das Wohl der Menschen die betreut werden).
Und anstatt den Menschen erstmal heilen zu lassen, anzuerkennen dass er psychisch gestresst ist und Ruhe braucht, wird er gleich weiter als Objekt behandelt und in ein Knast-Krankenhaus gebracht! Und jeder von uns weiß was das bedeutet?! Das solche Einrichtungen überhaupt Krankenhaus genannt werden dürfen ist asozial! Sowas sollte es einfach nicht geben dürfen! Zumal man auch in normalen Krankenhäusern ans Bett geschnallt werden kann so dass nix passieren kann. Warum also Knastkrankenhäuser? (Nur um Menschen weiter zu schikanieren die bereits verurteilt sind und ihnen zu verbieten das Gefängnis mal für paar Stunden in ein normales gesellschaftliches Gebäude verlassen zu dürfen!) – Der Mann ist also jetzt schon wieder ohne faire Gerichtsverhandlung – Verurteilt und Weggesperrt! Eine Betreuung als psychisch Kranker bekommt er nicht, er wird kriminalisiert, zu einem gefährlichen gemeinen Wesen reduziert, dass man wegsperren muss! Und Facebook und die Medien sind wieder mal voll mit dem Rumgeflenne und dem Geheuchel der Bullen die für die Familie des Toten beten (als ob das was bringen würde? Beten macht niemand mehr lebendig! Wäre ja zu einfach aus den Vorfällen endlich mal zu lernen oder Weihnachten einfach mal abzublasen um sich den sozialen Problemen im Land zu widmen!), anstatt einer anständigen Gesellschaftskritischen Analyse. Gerade an Weihnachten sollte man bedächtig, nachdenklich, bescheiden, im Interesse der Gesellschaft berichten und nicht einfach weiter die Propaganda des gesamten Jahres voranblasen! Würde es wirklich einen Gott geben, Deutschland würde in die Hölle kommen, weil es zulässt dass wir die BRD haben die akzeptiert dass es Medien gibt die dieses Prinzip missachten.
Vor wenigen Tagen habe ich den Begriff „Bulle” noch abgelehnt und in der Tat weigere ich mich Parolen wie „ACAB” zu unterstützen, denn nicht alle Polizisten sind Bastarde (auch in einem Sozialismus, auch in einem Anarchismus, braucht es Polizei und Ordnungskräfte!); ich glaube fest daran dass man Polizisten in Gute und Schlechte unterteilen sollte, und die Polizeistruktur in eine „faschistische” und in eine demokratische unterscheiden muss. Ich jedenfalls tue das.
Dennoch und gerade deswegen fordere ich SOLIDARITÄT mit dem Betroffenen staatlicher und gesellschaftlicher Gewalt und Repression! Ich glaube nicht daran dass dieser Mensch ein Gewalttäter geworden ist ohne Vorgeschichte und ohne soziale Vernachlässigung! Oder falsche soziale Betreuung! Jeder Mensch ist erziehbar! Und diejenigen die es nicht sind gehören doch bitte (so wie in der DDR und in der UdSSR) offiziell als Klassenfeinde exekutiert und nicht feige in einem alltäglichen Ausnahmezustand und einer standartisierten Unterdrückungsstruktur angegriffen, lebendig eingesargt und beerdigt, und dann lebenslang eingesperrt!
Das Grundgesetz muss dringend geändert werden; der Absatz 2 unter dem Artikel 11 muss abgeschafft werden! Alle Menschen (nicht nur alle Deutschen), müssen das Recht bekommen sich FREI bewegen zu dürfen! Der Sicherheitsapparat muss sich dieser Aufgabe angemessen annehmen schaffen! ABSCHAFFUNG von Ticket-Kontrollen! ABSCHAFFUNG von Einschränkung der Bewegungsfreiheit durch zu hohe Fahrpreise und langen Wartezeiten an Feiertagen! Öffentliche Verkehrsmittel müssen für alle Menschen frei zugänglich und benutzbar werden!
Wer das nicht versteht und absichtlich weiter blockiert und tatsächlich so dreist ist so zu tun als wäre es „normal” dass dem nicht so ist, und alles andere wäre asozial und „brutal”, der gehört ZU RECHT abgestochen oder ermordet! – Denn er sperrt tausende Menschen lebend konserviert in ihren Wohnlöchern und Wohngegenden ein und das ist ein derartiger Verstoß des Menschenrecht, dass so jemand sein Lebensrecht verliert!
BRD VERRECKE! Deutschland muss befreit werden! Die Deutsche Bahn AG ist eine faschistische Organisation; sie muss abgeschafft werden und durch einen privaten Anbieter ersetzt werden! FREIFAHRT FÜR ALLE! UND ZWAR GRATIS! (oder von Steuern und dem Umverteilen des Reichtum der Bonzen bezahlt). POLIZISTEN RAUS aus Privatisierten Geländen und Betrieben (außer sie kommen tatsächlich staatlichen Aufgaben wie dem Verhaften von Schaffnern und Sicherheitsleuten die Bürger schikanieren nach!)! Entweder wieder Verstaatlichung der Bahnunternehmen oder Private Sicherheitsdienste (die wenn man sie angreift dann durch zivilrechtliche Klagen der Bahngesellschaft verteidigt werden müssen und nicht daraus ein Angriff auf den Staat oder die Gesellschaft entsteht, wenn man sie verletzt oder tötet! Was eine immense Straf-Reduzierung wäre!), Abschaffung der Fahrpreis-Erhöhungen und Mahngebühren! Abschaffung des Strafrecht „Erschleichen von Leistung!” (So etwas gibt es nicht! Schon das Wort Service-Leistung impliziert dass man etwas bekommt, – freiwillig – man kann es nicht erschleichen!). FREILASSUNG aller wegen „Erschleichung von Leistung” verurteilten und Verhafteten!
Für den Sozialismus! Für eine anarchistische Gesellschaftsform!
Jemand hatte seine Meinung dazu kundgetan.
Created by: anonym. Created on: Fri, 25.12.2015 – 09:40.
Ganz dicht im Schädel scheint der Schreiberling nicht zu sein, oder vernebelt wie gesamte Antifa mit Drogen und Billigbier.
Der Verfasser des menchenverachtenden Beitrag war darauhin beleidigt (Siehe letzter Satz dieses Statements):
Created by: Z.. Created on: Fri, 25.12.2015 – 09:43.
Gegendarstellung:
1. Ich gehöre keiner „gesamten” Antifa an!
2. Ich nehme keine Drogen und trinke auch kein Bier!
3. Billigbier hat in Deutschland eine enorm gute Qualität!
4. Ich bin sehr wohl „dicht” im Schädel. Ich nehme täglich Medikamente die meine Wahrnehmung und mein Gemütszustand stabilisieren! – Und Du, wie beweist Du dass Dein Geisteszustand „gesund” ist?
- Wenn Dir mein Artikel nicht gefällt, erkläre mir doch bitte, wo und warum Du anderer Meinung bist, anstatt mich einfach nur zu beleidigen!
Es gehört schon eine gehörige Ladung an Negativem dazu, solch eine Hasstirade gegen die Bundesrepublik Deutschland im Allgemeinen und der Polizei im Speziellen zu verfassen.
Diese Person scheint nicht begriffen zu haben, dass in Deutschland kein „Faschismus” herrscht und schreibt ziemlichen Quatsch und geschichtliche Anachronismen in den menschenverachtenden Text.
Diesen Text habe ich übrigens extra hier veröffentlicht, damit Jeder sehen kann, welche psychopathologischen Strukturen bei vielen Linksradikalen und Anarchisten herrschen.
Bei diesen Kreisen geht es nur darum, die eigene Unzufriedenheit und das eigenen Versagen bzw. Untätigkeit, etwas zu verändern, in zynischer Manier zu kanalisieren.

Vor ein paar Wochen fuhr ich auf der Autobahn A81 in der Nähe von Sindelfingen und Böblingen.
Da an den Autobahnbrücken ab und zu Transparente hängen, maß ich dem dort gesehenen mit Wortfetzen „Kinder … sterben … Allah“ – die mir ins Auge fielen – keine Bedeutung bei.
Durch Zufall las ich etwas später bei Facebook einen verlinkten Artikel, in dem berichtet wurde, dass der Staatsschutz Ermittlungen aufgenommen hätte bezüglich eines Transparents, das mit der Aufschrift „Eure Kinder sterben, wenn sie nicht Allah (an) beten“ an einer Brücke der A81 gehangen hatte.
Ich erinnerte mich, dass ich genau dies gesehen hatte.
Zu meiner Überraschung erfuhr ich von meiner Frau, dass sie es auch gesehen hatte.
Auf einer Webseite, die sich zum Ziel gesetzt hatte, Kettenbriefe, Fälschungen und Viren bei Facebook aufzuspüren, las ich erstaunt, dass dort – Mimikana.at – berichtet wurde, das Transparent habe es niemals gegeben, weil es eine Fotomontage sei.
Unsere Kommentare, dass wir beide es gesehen hätten, wurde nicht eingegangen.
Auf der o. g. Webseite stand auch, dass dieses Foto auf einer Webseite eines Mannes aus Krems auch aufgetaucht sei. Dies sprach ich in Kommentaren auch an und stellte klar, dass Krems (Niederösterreich) eine Partnerstadt von Böblingen sei. Es gab leider kein Feedback auf unsere Einsprüche von der „offiziellen Seite“.
Auf der o. g. Webseite hatte man übrigens auch Unwahrheiten bzw. Falschinformationen über ein ertrunkenes Kind, das in Bodrum (Türkei) angespült worden war, verbreitet.
Es scheint für die Betreiber wichtiger zu sein, angebliche Stimmungsmache mit dem Bild aufzudecken, als an der Authentizität des Bildes zu rütteln.
Von einer Mitarbeiterin an der Pforte im Klinikum Sindelfingen erfuhren wir, dass Flüchtlinge, auch wenn sie nur ambulant dort waren, einen Transportschein bekämen, um wieder zurückzukommen, ins Flüchtlingsheim.
Bei anderen muss dies (langwierig) im Vorfeld von der Krankenkasse genehmigt werden, im Zweifelsfall muss erst Vorkasse geleistet werden.
Nicht mal arme Menschen – Hartz-IV-Empfänger z. B. – bekommen ohne Probleme einen Transportschein.
Die Fahrten der Flüchtlinge werden ohne vorherige Genehmigung vom Kreissozialamt beglichen beim Taxiunternehmen.
In einer Klinik in Aachen (Nordrhein-Westfalen) wurde uns Folgendes erzählt.
Dort hielten sich in der Ambulanz ungefähr zeitgleich ein Flüchtling und eine Frau auf, die von ihrem Mann schwer misshandelt worden war.
Nach der Behandlung wurden dem Flüchtling – wie in Sindelfingen ohne Aufheben – ein Transportschein ausgestellt.
Das Personal in der Ambulanz legte Geld zusammen, damit die Frau in ein Frauenhaus fahren konnte, denn niemand übernahm sonst die Fahrt.
Wir fragten beim Landratsamt Böblingen nach und erhielten auch eine Antwort:
Sehr geehrter Herr Schneidewind,
zu Einzelfällen geben wir aus Datenschutzgründen keine Auskunft.
In der Regel sollten Patienten, die in Gemeinschaftsunterkünften wohnen, wenn möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln heimkehren. Bedarf es der Schonung ist die zuständige Heimleitung zu informieren, die wenn möglich den Patienten abholt. Diesen Kontakt kann der Flüchtling selbst herstellen. Sollte dies nicht möglich sein, so ist ein Taxi zu bestellen. Die Kosten übernimmt dann der Landkreis.
Mit freundlichen Grüßen
*********
Landratsamt Böblingen
– Zentralstelle/Presse- und Öffentlichkeitsarbeit –
Da irgendwas in unserem Deutschen Lande falsch läuft– und nicht nur sporadisch – erfuhren wir von einem Polizisten in Messtetten. Er war dort, um unter anderem für die Sicherheit an der Landeserstaufnahmestelle (LEA) zu sorgen.
Er sagte uns, dass die Polizisten auf die Einzelhandelsläden und der Bevölkerung einwirken sollten, dass Diebstähle, die von Flüchtlingen getätigt würden, im Sande verlaufen.
Er war frustriert, dass er wegsehen musste und auch die Bürger sowie Mitarbeiter von Läden dazu anregen sollte. Diese Anordnung kam von „ganz oben“.
Von einer Mitarbeiterin eines Discounters in Chemnitz erfuhren wir, dass dort Folgendes ablief.
Wenn Flüchtlinge etwas stehlen, sollten darüber weggesehen werden. Die Discounter sollen wegen des Frieden willens niemanden anzeigen. Das zuständige Landratsamt (LRA) rief dazu auf, man solle öfters „Inventur“ machen und das Manko würde das LRA begleichen.
Einer unserer Bekannten sagte uns, dass der Oberbürgermeister von Ostfildern ebenfalls dazu aufgerufen hatte, über Ladendiebstahl hinwegzusehen. Als Grund nannte er, dass die „Neuen“ noch nicht so konform seien und man noch darüber wegsehen müsste.
Wer ist hier eigentlich der Rassist?
Auf der o. g. Webseite sowie einigen Zeitungen – u. a. der Stuttgarter Zeitung – erschienen Artikel, die dieses als Ammenmärchen und Gerüchte sowie rechter Hetze abtaten, doch wir hatten dies alles Eye to Eye erfahren.
Nun erscheint eines dieser angeblichen „Ammenmärchen“ plötzlich als Wahrheit.
Es kursieren sog. „Gerüchte“, dass Flüchtlinge sich bei einem Discounter die Taschen vollgepackt hätten, damit ohne zu bezahlen, durch den Kassenbereich gegangen zu sein, ohne dass das Kassenpersonal eingegriffen hätte.
Nun betrachte man die Direktiven, bei Diebstahl wegzusehen und dass das LRA in Chemnitz die Fehlbeträge erstatten wolle.
Wenn nun weggesehen wird, können sich Ladendiebe die Taschen vollpacken und ohne zu bezahlen, raus gehen.
Quot erat demonstrantum.
Nun kommt ein CDU-Politiker aus Düren, Michael Brogmus, auf den Plan.
Wir hatten auf Facebook kurz erwähnt, dass Polizisten in Messtetten angehalten würden, wegzusehen, und kündigten an, dies in Kürze online zu stellen und erwähnten auch dabei, dass wir noch andere Dinge heraus bekommen hätten.
Michael Brogmus hielt dagegen und warf uns erst mal vor, wie lögen.
Er ließ sich auch nicht beirren von der Geschichte des Transparents an der Autobahn bei Sindelfingen. Er erwähnte laufend die o. g. Webseite, wollte aber nicht im Geringsten einschwenken, als wir Fakten lieferten, die auch in diesem Beitrag zu lesen sind.
Er kam mit Dingen wie, dass de Polizei gar nicht wegsehen dürfe und dass ein Bürgermeister gar nicht Befugnisse hätte, anzuordnen, Discounter sollten wegsehen.
Ebenso sprach er davon, dass die LRA Flüchtlingen die Fahrten in die Unterkunft nicht bezahlten, obwohl ich die Mail bekannt machte (s. o.).
Als er von unseren Fakten mit Zeugen und Aussagen anderer Facebook-Leute überhäuft wurde, kündigte er mir die Facebook-Freundschaft.
So entzog er sich der Realität.
Was er nicht mehr sah, existierte eben nicht mehr.
Diese Vor-Fakten-Wegducken etc. sind nur ein kleiner Teil, wie es in Deutschland momentan aussieht.
Die Realität wird verleugnet und die, die es anprangern, werden als (rechte) Denunzianten deklassiert.
Wir lassen uns nicht einschüchtern!
Wir bleiben dran und werden weiter berichten!
![]() | Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen |

Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für Deutschland (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur – bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.
Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E‑Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.
Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben.
Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.
Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.
Honi soit qui mal y pense!
(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)
![]() | „Grüne fahren auch über Autobahnen, gegen die sie früher demonstriert haben.” Winfried Kretschmann |

Wir bitten um eine Schweigeminute für alle, die bei Facebook, Twitter, Tumblr, GooglePlus und den anderen sozialen Online-Netzwerken nicht begriffen haben, was Meinungsfreiheit und Demokratie bedeutet.
Bild: www.pixelio.de ID: 38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de


