
Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für Deutschland (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur – bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.
Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E‑Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.
Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben.
Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.
Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.
Honi soit qui mal y pense!
(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)






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