Verkehr

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Im VW-Diesel-Skandal habe ich mich  gefragt, wie die ominöse Manipulationssoftware wohl funktionieren mag.

Wenn man einen Abgastest an einem PKW vornimmt, wird das Auto mit einem Kabel an einen Computer angeschlossen.
Der Zentralcomputer des Autos identifiziert sich zuerst.
Dann gibt die Abgastest-Software dem Znetralcomputer Anweisungen, welche Drehzahlen der Motor durchlaufen soll. Alles nach einem genau aufgezeichnetem Vorgang.
Dort steht z.B. „Stelle Drehzahl auf 3000 min-1 ein!” 
Der Motor stellt nun dementsprechend die Drehzahl ein und die Sensoren messen die Abgaswerte (am Auspuff).
So geht es einige Minuten mit immer wieder veränderten Drehzahlen und Messungen weiter.

Die Manipulationssoftware greift von „außen” in die Abgasmessung ein.

„Stelle Drehzahl auf 3000 min -1 ein!” bewirkt z.B., dass die Drehzahl nur 2000 min -1 beträgt.
Die Manipulationssoftware liefert aber als Parameter zurück: „Drehzahl auf 3000 min -1 eingestellt.”

Die Abgasmessung merkt von dem aber nichts, sondern protokolliert die entstandenene Abgasmengen und ‑komponenten über den Sensor mit ” … bei Drehzahl 3000 min -1 … ” und so weiter, obwohl diese bedingt durch die niedrigere Drehzahl nicht so hoch sind, wie sie unter normalen Bedingungen wären.

So funktioniert das ominöse Programm.
Es kommt einzig und allein bei der Abgasprüfung zum Einsatz und manipuliert so Daten. 
Die realen Mengen – wenn reale Drezahlen benutzt würden – wären aber anders – höher.

Was ich mich allerdings frage oder worüber ich schon öfters nachgedacht habe …

Darüber, dass Herr Winterkorn Chef bei VW wurde, waren nicht alle Vorstandsmitglieder erfreut.
Bei so einer großeangelegten Manipulationssache war nicht nur einer bzw. ganz wenige eingeweiht.
Hat man nur etwas gesucht, um Herrn Winterkorn abservieren zu können?

 

Bildquelle: Pixelio.de / Bernd Kasper

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Heute, am 30. September 2015, jährt sich zum fünften Mal der sog. „Schwarze Donnerstag“.

Die Stuttgart-21-Gegner meinen, dass an diesem Tag etwas Schlimmes passiert sei.

Es ging darum, dass im Laufe der Vorbereitungen für Stuttgart 21 – S21 – Bäume gefällt werden sollten.
Es sollten ca. 290 gefällt werden, dafür aber knapp 6000 neue gepflanzt.
Am 30. September sollte damit begonnen werden, fünfundzwanzig Bäume zu fällen, um das Grundwassermanagement beginnen zu können.

Am Vormittag des 30. Septembers 2010 wurde der Mittlere Schlossgarten kurzfristig von der Polizei umstellt und „locker” abgesichert,  aber nicht abgeriegelt, wie mancherorts dargestellt. Die Polizei war präsent, weil im Vorfeld schon Aktionen der S21-Gegner angekündigt wurden.
Gleichzeitig fand eine genehmigte Schüler-Kundgebung in der Stuttgarter City an der Lautenschlagerstraße statt.
Diese Schüler-Veranstaltung wurde von einer linken Gruppierung namens „Jugendoffensive gegen S21″ organisiert.
Die Teilnehmer schwänzten bewusst die Schule um teilzunehmen.

Es soll also ein Zufall gewesen sein, dass diese Kundgebung zufälligerweise an diesem Tag am Mittleren Schlossgarten enden sollte?

Laut uns bekannten Quellen dirigierten (auch Lehrer) die Demonstrationen um, da die S21-Gegner aufmarschiert waren. Schüler wurden angehalten, schleunigst schon am Anfang der Auftakt-Kundgebung zum Mittleren Schlossgarten zu kommen.

Warum die Lehrer, zu denen auch welche zu den S21-Gegner gehörten, die Schüler dazu aufforderten, in den Mittleren Schlossgarten zu gehen, obwohl zu dem Zeitpunkt schon klar war, was dort passierte, bleibt unklar. Es bildete sich aber ein fader Nachgeschmack, ob nicht bewusst gesteuert wurde.

Es hat – das bezeugen sogar „Parkschützer” –  zwischen dem Ordnungsamt und der „Jugendoffensive” ein längeres Gespräch bezüglich der Demonstration und der Kundgebung gegeben, doch bis jetzt weiß oder will niemand wissen, was dort besprochen wurde.
Wir glauben, dass in diesem Gespräch, das nach der schriftlichen Genehmigung der Demonstration stattfand, über eine Verlegung der Route gesprochen wurde. Beweise fehlen allerdings, obwohl unsere Vermutung in den Kontext dieses Tages und dessen Geschehnissen passt.

Die Lehrer hätten die Schüler besser nach Hause schicken sollen, anstatt sie anzustacheln.

Viele von den Schülern besetzten übrigens nach Aufforderung von Hardcore-S21-Gegnern – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – nicht nur Bäume, sondern auch mehrere Polizei-LKW, ‑mannschaftswagen sowie Baufahrzeuge.

Das Märchen – besonders von den S21-Gegner verteilt – die Schüler hätten aus Verantwortung für die Natur gehandelt, ist hanebüchener Unsinn, denn die Schüler wurde aufgefordert sofort dort hinzugehen, und zwar nicht wie in der Genehmigung der Demonstrationsroute festgehalten um 12 Uhr.
Genauso suspekt ist die Aussage des „Sprechers” der „Jugendoffensive gegen S21″, der zwar behauptet, seine Mitschüler hätten zwar Baufahrzeuge und Polizeifahrzeuge besetzt, aber sie hätten diese nach Ermahnung der Polizei sofort geräumt.
Wieso haben die Polizisten die Schüler von den Fahrzeugen entfernt, obwohl sie schon längst gegangen sein sollten? 

Da nun immer mehr Leute in den Mittleren Schlossgarten strömten, zog auch die Polizei ihre Tätigkeit an.

Weil das Deutsche Rote Kreuz vor Ort war, konnten wir einiges selbst beobachten. Vieles wurde uns aber auch zugetragen.

Trotz mehrmaliger Aufforderung, das Gelände zu verlassen, erwiderte niemand diese Aufforderung. Die Polizei musste einige Besetzer ihrer Kfz und der Baufahrzeuge vorläufig ins Gewahrsam nehmen.

Da der „Widerstand“ gegen die Polizei durch die Hardcore-21-Gegner weiter provokativ angestachelt und verbal – „Bullenschweine“ – befeuert wurde, gingen die S21-Gegner stellenweise mit Brandsätzen, Steinen, Parkbänken etc. gegen die Polizei vor.
En Demonstrant hat sogar sein Fahrrad auf bzw. gegen ein Polizeipferd geworfen.

Die Polizei begann, Wasserwerfer einzusetzen.

Was allerdings seltsam anmutet, ist, woher plötzlich riesige Planen kamen, die die Demonstranten aufspannten, obwohl im Vorfeld angeblich nichts bekannt war und der Polizeieinsatz lauf S21-Gegnern spontan gewesen sein sollte.
Ist dies wieder ein Indiz, dass in dem Gespräch zwischen Ordnungsamt und „Jugendoffensive” doch herausgekommen war, dass der „spontane Polizeieinsatz” bekannt war?

Zeugen sagten uns, dass Schüler die Aktion unter der Prämisse „voll geil, wir sind auf you tube“ zu sehen schienen und sich nicht der Lage bewusst wurden, wo hinein sie sich katapultieren ließen.
Hinzu kam noch, dass die Lehrer niemandem sagten, man solle nach Hause gehen.
Ebenso heizten die Hardcore-S21-Gegner weiter die anderen Demonstranten für ihre Zwecke an.

Etwas später wurde vonseiten der Polizei auch Pfefferspray eingesetzt.

Laut Augenzeugenberichten – Namen liegen uns vor. – ließen sich die Demonstranten, die permanent von den Hardcore-S21-Gegnern aufgestachelt wurden und immer wieder nach kurze Pausen in das „heiße Geschehen“ eingeschleust wurden, nicht abbringen, weiter die Polizei abzudrängen und zu malträtieren, was ihnen aber nicht wirklich gelang,

Es wurden knapp 160 Demonstranten verletzt und 35 Polizisten.

Augenzeugen berichteten, dass von einem Einsatz des Wasserwerfers mehrmals gewarnt wurde, es aber niemanden interessiert hatte.

So kam es zu den Verletzten, wie oben genannt.

Da die Hardcore-S21-Gegner morgens den sog. „Alarm” per SMS verschickt hatten, strömten auch viele „Alarmierte” in den Mittleren Schlossgarten und wurden in das Geschehen miteinbezogen.
So kam es auch leider dazu, dass Eltern ihre Kleinkinder und kleinen Kinder mitnahmen.
Jeder kennt die Bilder, wo Eltern mit Kinderwagen oder mit Kindern auf dem Arm nahe oder mitten im Geschehen stehen.
Die Hardcore-S21-Gegner haben so ein Manipulationswerk eingesetzt, dass die Eltern nicht weggegangen sind.

Wenn man mit seinen Kindern ungewollt in eine gewalttätige Demonstration gelangt, verlässt man diese auf der Stelle zum Wohl des Kindes.

Die Eltern wurden laut Zeugenaussagen bedrängt, dass sie bleiben sollten.

Nachher hieß es dann, aus den Lügenmäulern der Hardcore-S21-Gegner, sie hätten ihre Kinder freiwillig mitgebracht, damit diese von Kindesbeinen an lernten, was Demokratie heiße.
Wenn man intervenierte, dass man Kinder schützen sollte, winkten sie mit lapidaren Sprüchen ab wie, man habe keine Ahnung von Demokratie, Volkswillen etc.

Als die Stimmung dann extremer wurde und die Polizei härtere Mittel einsetzte und es auch Verletzte gab, krakeelte Oberparkschützer Matthias von Hermann : „Das sind die Bilder, die wir brauchen.”

Hier sieht man die Menschenverachtung dieser Hetzer!

Später saßen die Hardcore-S21-Gegner zusammen und sponnen das Bild der sog. „Prügel-Polizisten” zusammen, die einfach so – aus Lust, Laune und Sadismus heraus – auf absolut friedliche Demonstranten eingeprügelt hätten. 

Die Hardcore-S21-Gegner bugsierten sich von der Täterrolle in die Opferrolle und agierten und propagierten ihre falsche Darstellung des Polizeieinsatzes um die Fällung der fünfundzwanzig Bäume.

Der sog. „Schwarze Donnerstag“, der keiner war und ist.

Dieses Verbalwerkzeug wird nämlich nur benutzt, um sich in die Opferrolle einzupassen.

Die Hardcore-S21-Gegner – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – sollten endlich aufhören zu lügen und endlich nach fünf Jahren Farbe bekennen – ROT – welchen dreckigen Job sie am 30. September 2010 taten.
Sie missbrauchten Schüler, um an ihre perfiden Ziele zu kommen.

Doch das hat nicht geklappt.

Sie können weiterhin ihre Lügen verbreiten, doch die Wahrheit ist schon bekannt und wird alle Ohren erreichen!

Weiterführendes zu diesem Thema:

Autounfall

Am 30.November 2013 kamen der Schauspieler Paul Walker und sein Freund Roger Rodas bei einem Autounfall ums Leben.
Paul Walker hatte den Charakter Brian O’Connor in den Fast-and-Furious-Filmen gespielt.

Laut Polizei und der anschließenden Untersuchung kam heraus, dass der Fahrer Roger Rodas mehr als das Doppelte zu schnell als erlaubt gefahren war. Er war mit 160 km/h - 100 ml/h - anstatt der erlaubten 73 km/h – 45 ml/h – unterwegs gewesen und hatte wegen der massiv überhöhten Geschwindigkeit die Kontrolle über den Porsche Carrera verloren. So kam es zu den für beide tödlichen Unfall. 

Aber wie es immer wieder ist, wollen es die Verwandten nicht wahrhaben …

So reichte die sechzehnjährige Tochter von Paul Walker – wie schon die Mutter von Roger Rodas – gegen den Automobilhersteller Porsche Klage wegen Entwicklungsfehler am Auto ein.
Unter anderem behauptet der Anwalt der Tochter, dass es keine ausreichenden Stabilitätssysteme gegeben habe.
Ebenso meint er, die von ihm deklarierte „widerrechtliche Tötung” sei dadurch zustande gekommen, dass die Insassen des in Flammen aufgegangenen Autos nicht hätten das Auto verlassen können.
Wenn ein Auto sich mehrmals überschlägt, sollte es im Normalfall so sein, dass die Türen so stark deformiert sind, dass man sie nicht mehr öffnen kann.
Weiterhin bemängelt der Anwalt weiter, dass es in dem Auto keine Mechanismen gegeben habe, die das Feuer gelöscht hätten bzw. de Insassen vor dem Feuer geschützt hätten.

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Hand aufs Herz!

Es ist schrecklich, wenn jemand ums Leben kommt und man diesem engen Verwandten – Vater – nachtrauert, doch man muss realistisch genug sein, dass man bei einem solchen Schrotthaufen (Bild oben) nicht damit rechnen kann, dass dort auch ohne Brand jemand überlebt hätte.

Es geht angeblich um Gerechtigkeit …

… aber allen voran um Geld.

 

Mais Amerika TTIP Isoglucose

Das sog. „Freihandelsabkommen” – TTIP – mit den USA

Es ist noch sooo geheim, dass Poliitiker zwar den Entwurf lesen dürfen, aber nicht jeder und wenn, dann muss man eine Schweigeerklärung unterzeichnen.

Es sollen sog. „Schichtungsstellen” eingerichtet werden, die dazu da sind, dass Konzerne Staaten verklagen können, wenn sie Gesetze o.ä. erlassen, die für Firmen geschäftsschädigend sein könn(t)en.

Wenn der Bundestag ein neues Gesetz verabschieden würde, um den Zigarettenkonsum einzuschränken, könnten Zigarettenkonzern die Bundesregierung auf Schadensersatz – Mindereinnahmen ! – verklagen.
Diese ShitsSchiedsstellen setzen sich aus Anwälten und Gutachtern der Wirtschaft zusammen und sind alles andere als unabhängig, sonderrn eher dazu da, Konzernen mögliche (!!!) Gewinneinbrüche einklagbar zu machen und / oder Gesetze zu verhindern.

In Amerika wird ja statt Zucker aus Zuckerrüben aus Kostengründen Zucker aus Mais gewonnen.
Dieser Zucker ist eine braune Brühe und heißt „Isoglucose”.
Diese Zuckerart hat bewiesenermaßen eine negative Wirkung auf die Leber und auf die Bauchspeicheldrüse.
Dies führt u.a. zur sog. „Fettleber”, einhergehend mit hohem Übergewicht (Fettleibigkeit).

Mexiko, das übrigens ein „Freihandelsabkommen” mit den USA hat, hat das Problem der Fettleibigkeit erkannt und ein Gesetz erlassen, um die Verwendung und Beimischung von Isoglucose in Lebensmittel – insbesondere bei Fastfood – drastisch einzuschränken.
Die Konzerne, die Isoglucose herstellten und vertrieben, verklagten nun den Staat Mexiko mithilfe der „Schiedsstellen” dazu, Wiedergutmachung zu zahlen von 58 Millionen US-Dollar und setzten die Regierung so unter Druck, dass das Gesetz fallengelassen wurde.

Da Isoglucose bekanntermaßen wegen des hohen Fructosegehalts ohne Katalysierung durch Insulin der Bauchspeicheldrüse in den Stoffwechselprozess gelingt, geht also die Schädigung der Gesundheit eben durch diesen Stoff weiter.

Obwohl die gesundheitlichen Schäden bekannt sind, geht es einzig und allein um Profit!

Die Schiedsstelen tagen übrigens hinter verschlossenen Türen, sodass nichts an die Öffentlichkeit gelangt, was dort verkaspert wird. 

Wenn TTIP, das Freihandelsabkommen mit den USA, kommt, interessiert niemanden mehr wirklich, wie es den Konsumenten geht, sondern es zählt nur der Profit.

LiebeiPolitiker und Entscheider, werdet endlich wach!

dieb-nachts
Wie schon in einigen Länder bei Dieben „in“ ist, ist nun leider auch nach Deutschland übergeschwappt.

Die Diebe lauern vornehmlich Personen auf Parkplätzen bei Discountern u. a. auf.

Wenn ihre vermeintlichen Opfer die eingekauften Sachen in den Kofferraum einladen, sehen sie ihre Zeit gekommen.
Kurioserweise machen viele Folgendes, bevor sie einladen.
Vornehmlich Frauen öffnen die Beifahrertür und legen ihre Handtasche bzw. Geldbörse auf den Beifahrersitz.
Danach laden sie die Waren vom Einkaufswagen in den Kofferraum.

Variante 1:
Der Dieb geht zur Beifahrertür öffnet diese, während er den Fahrer genau beobachtet, und bemächtigt sich der Tasche bzw. Geldbörse.

Variante 2:
Der Dieb wartet, bis der Fahrer den Einkaufswagen wegbringt. Viele verriegeln nämlich nicht die Autotüren und bringen den Einkaufwagen zurück auf den Stellplatz. Jetzt bemächtigt sich der Dieb seiner Beute.
Diese Variante ist für den Dieb sicherer, denn ihm kann der Fahrer nicht in die Quere kommen.

Leider passiert diese Methode immer öfter, meistens die Variante 2.

Man kann nicht wirklich begreifen, warum Leute ihre Handtasche ins Auto legen und die Türen nicht verriegeln, doch leider tun dies viele Leute.
Ebenso ziehen viele mit ihrem leeren Einkaufswagen zum Stellplatz und schließen das Auto nicht ab.

Die Opfer sehen sich allerdings nicht wirklich in der Schuld.
Der Spruch: „Es waren nur ein paar Sekunden“ macht die Runde.
Sie wollen anscheinend auch nicht verstehen, dass ihnen nichts passiert wäre, wenn sie die Handtasche in den Kofferraum gelegt, die Waren eingepackt und dann dies mit zum Stellplatz mitgenommen hätten (natürlich mit verriegeltem Auto).
Gut, sie sind nicht die Schuldigen, sondern die Opfer, doch haben sie eine Mitschuld.
Sie hätten verriegeln und vorher besser aufpassen können.

Kurios sind die Ideen der Opfer des Diebstahls.

Sie fordern von den Discountern u.ä., dass diese Security-Leute oder andere Präventionsmaßnahmen zur Vermeidung bereitstellen.

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Diebstahl aus dem nicht-zugesperrten Auto”

Nachrichten Deutschland Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Die SPD im Stadtrat Würzburgs hat gefordert, dass Asylbewerber und Flüchtlinge ein sog. „Willkommensticket” geschenkt bekommen sollen.
Dies ist ein Ticket, mit dem o.g. Gruppen im Großraum Würzburg kostenlos Busse und Straßenbahnen benutzen können, ähnlich einem Jahres- oder Monatsnetzticket.

Begründet wird dies damit, dass man nicht verlangen könne, dass sie knapp vier Kilometer vom Asylantenheim in die Stadt laufen könnten. Dies sei unzumutbar und man wolle ihnen die Mobilität erleichtern.
Hinterher geschoben wurde noch, dass das Übergangsgeld nicht reiche.
Weiterhin würden laut der SPD auch die Busse und Straßenbahnen kaum spürbar mehr belastet.
Ebenso würden auch keine „anderen” Kunden gehen.

Gleichzeitig fordert die SPD für deutsche Mitbürger, dass ein Sozialpass eingeführt werde, mit denen Deutsche nur noch den halben Preis bezahlen müssten. 

Wir wären dafür, dass Asylanten und Flüchtlinge mit dem Taxi auf Rechnung der SPD Würzburg von hier nach da – und so viel und so oft sie wollen ! – gefahren werden.
Der Taxifahrer hilft ihnen auch, wenn sie nicht wissen, wie sie sich verhalten sollen oder wenn sie kein Deutsch verstehen. Ein Gang zur Ausländerbehörde sitzt natürlich auch drin, der Taxifahrer ist immer helfend dabei, im Prinzip eine 24-Stunden-Betreuung.

In Berlin wäre die Sache mit der Taxi sogar noch einfacher.
Fast jeder Taxifahrer ist dort Ausländer, und dort gibt es dann kaum Verständigungsprobleme.

Böblingen Polizei Umleitung
© Google Maps

Momentan ist die Talstaße in Böblingen auf Höhe Polizei und Finanzamt gesperrt.
Man kann deswegen auch nicht durch die Talstraße von der Wolfgang-Brumme-Allee bis zur Calwer Straße fahren.

Bis zur Teilsperrug konnte man von der Wolfgsng-Brumme-Allee bis zur Polizei (Blaulicht auf der Karte) fahren (wie mit dem schwarzen Pfeil angezeigt).
Nun muss man ausgeschilderte Umleitungen benutzen, die auf dieser Karte violett und rot eingezeichnet sind. Die Ankündigung der Umleitungen sind schon weit vorher sichtbar.

Viele, vor allem Einheimische, fahren weiterhin in die Talstraße hinein und hoffen wohl, dass es irgendwie weiter geht. Sie versuchen weiterhin, zu fahren wie immer.
Dann stehen sie vor der Absperrbake und schauen erstmal, ob sie links oder rechts vorbei kommen können.
Ein Autofahrer hupte, aber musste dann wie die anderen umdrehen und umfahren.

Wenn ein Brett die Straße versperrt, versperrt anscheinend das Brett vorm Kopf das klare Denken!

Standpunkt Die Nachrichten Motorradfahrer

Wir hatten ja schon mehrmals berichtet, wie egoistische Motorradfahrer ihr rücksichtsloses Verhalten und Gebaren im Straßenverkehr versuchen zu rechtfertigen.
Seit einigen Tagen kursiert vornehmlich in den sozialen Online-Netzwerken eine neue Mitleidsnummer mit dem schon bekannten Aufruf an die Autofahrer, doch auf die Motorradfahrer besonders Rücksicht zu nehmen.

In dieser Mitteilung bzw. Appell steht, dass der Straßenbelag sich im Sommer auf über sechzig Grad Celsius erhitzen könnte. Diese Hitze habe eine enorme Abstrahlwirkung.
Dazu komme noch die heiße Sonne, die auf den Helmen und der „Kombi“ – dem Motorradanzug – brenne und den Motorradfahrer nochmals Hitze zufüge.
Ebenso hätten Motorradfahrer einen zwischen 130 und 150 Grad Celsius heißen Motorblock zwischen den Beinen, der ebenfalls Hitze abgebe.
Dies ist eine neue Variante des Arguments, dass Motorradfahrer angeblich einen Hitzekollaps bekäme, wenn man stoppen müsse, da der Fahrtwind wegfalle.
Es gibt übrigens keine Statistik, die berichtet, dass Motorradfahrer im Stau durch Überhitzung gestorben seien. Solche „Fälle“ sind auch nirgends gelistet.
Straßen(beläge) können sich von der Sonneneinstrahlung durchaus bis sechzig Grad Celsius aufheizen. Man denke daran, wenn man sich im Sommer auf eine dunkle, heiße Parkbank o.ä. setzt.
Die Hitzereflexion bzw. –abstahlung ist aber nach drei, vier Zentimetern kaum noch zu spüren. Der Straßenbelag ist eben kein Ofen, der die Außenluft aufheizt.
Die „Kombi“ schützt den Motorradfahrer. Sie speichert aber keine Hitze oder vergrößert sie. Es handelt sich um die empfundene – „real feel“ – Wärme oder Hitze, die jeder im Sommer empfindet, wenn die Außenluft warm oder heiß ist.
Der Helm ist innen mit Schaumstoffen gepolstert. Diese haben allerdings auf Isolationswirkungen vor Kälte und Hitze. Motorradfahrern, die im Winter fahren, gefriert nicht der Kopf!
Der Motorblock hat eine hohe Temperatur. Wenn es aber stimmte, dass dessen Hitze auf die Beine der Motorradfahrer geleitet würde, müssten Motorradfahrer nach jeder Fahrt verbrannte Beine haben. Auch die „Kombi“ schützt vor Hitze!
Wenn es stimmte, dass das Motorradfahren so gefährlich wäre – alleine schon wegen der angeblich vielen Hitzequellen – würde es niemand mehr tun. Mir als Motorradfahrer – Ich fahre rücksichtsvoll und verkehrsordnungskonform – wäre neu, dass ich immer vorm Hitzetod stehe, wenn ich Motorrad fahre.
Der sog. Appell ist mal wieder eine (neue) Form von Sichselbst-Rechtfertigen und Relativierung der Nötigung anderer Verkehrsteinehmer. Ebenso soll es angeblich zeigen, welche armen Opfer Motorradfahrer doch sind.

Auf Nachfrage beim zuständigen Ministerium in den Niederlanden wurde uns geantwortet, dass auch in den Niederlanden das Durchschlängeln im Stau nicht erlaubt sei. Man sagte aber augenzwinkernd, dass wenige strafrechtlich diesbezüglich geahndet würden.
In dem Appell der Motorradfashrer vermischt sich also Recht mit der Anwendung. 
 

Die Motoradfahrer könnten sich, anstatt sich neue Ausreden für ihr Fehlverhalten einfallen zu lassen, in sich kehren und ihr rücksichtsloses, egoistisches Gebären ändern!

Standpunkt Die Nachrichten Motorradfahrer

Jetzt fängt sie wieder an, die sog. „Motorrad-Saison“!

Und mit ihr überall in den sozialen (internet-) Netzwerken die Appelle, man möge doch bitte auf die Motorradfahrer Rücksicht nehmen!

Nein!

Wir haben immer Rücksicht auf die Motorradfahrer gekommen, doch wir mussten feststellen, dass sie sich den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber respektlos und rücksichtslos benehmen.

Wenn man vor einer roten Ampel steht, setzt sich mindestens ein Motorradfahrer vor einen.

Im zäh fließenden (innerörtlichen) Verkehr oder im Stau (bis zum Stillstand) zwängen sich die Motorradfahrer durch die Autokolonnen hindurch, meistens sind nur wenige Zentimeter zwischen Auto und Motorrad Platz.

Wenn es nicht möglich ist oder man kein Platz hat, wird man von den „freiheitsliebenden” Motorradfahrern oft beschimpft, angemault und dergleichen mehr. Es wird auch schon mal aufs Autodach geklopft, um den in ihren Augen egoistischen Autofahrer daran zu erinnern, dass er an die Seite fahren soll.

Wir erinnern uns an eine Situation in Trier.

Als wir in Trier hineinfuhren, zog sich der Verkehr sehr langsam über mehrere parallele Spuren in die Innenstadt hinein. Dazu kam noch, dass ein Gespann noch einen Unfall verursacht hatte, wodurch eine Spur auch noch ausfiel.
Einige Motorradfahrer mit großen, wuchtigen Maschinen versuchten, sich mehr oder minder erfolgreich durchzuschlängeln, obwohl zwischen zwei Spuren maximal eine Motorradbreite Platz war, was diese aber nicht davon abhielt, das Geschehen zu beobachten und dann eine PKW-Länge vorzupreschen. Sie nahmen in Kauf, Autos zu beschädigen.
Irgendwann waren sie dann hinter uns. Sie versuchten, zwischen uns und unserem Nachbarn durchzufahren, was aber aufgrund der Enge nicht möglich war. Sie machten ihren Ärger auf Fäkalniveau Luft und hupten.
Irgendwann gelang es einen von ihnen, an uns vorbeizufahren. Wir hupten, um zu signalisieren, dass er aufpassen solle, was aber durch lautes Schimpfen und dem sog. „Stinkefinger” honoriert wurde.
Als er endlich vor uns war, nötige er uns mit langsamen Fahren und durch großes Platz-Lassen zum Vordermann.
Das war die „Bestrafung” dafür, dass sie nicht an uns vorbeikamen, was in ihrer Version aber daran lag, dass wir sie nicht vorbei ließen.
Nach einigen Minuten gab er dann Gas und fuhr „großzügig” weiter mit der Haltung, es uns „richtig gezeigt” zu haben.

Es sind keine Einzelbeispiele, sondern dies ist „Normalität“. Ein Kleinteil der Motorradfahrer fährt bedacht und rücksichtslos, die anderen drängeln sich durch, auch Beschädigungen in Kauf nehmend.

Die verkehrsrechtliche Sache gestaltet sich allerdings anders.

Motorradfahrer müssen beim Überholen zwischen sich und dem Zuüberholenden mindestens anderthalb Meter Platz lassen, was aber bei parallelen Spuren nicht möglich ist, weil der Abstand zum rechten Nachbarn und zum linken insgesamt drei Meter sein muss. Dazu kommt noch die Breite der Maschine.

Das Hindurchfahren durch zwei Spuren verstößt auch noch gegen das „Rechts-Überholverbot”, denn man hat ja einen rechten Nachbarn, den man von links überholt, und einen linken, an dem man von rechts vorbeifährt.

Nun hat man sich – Motorradfahrer (!) – einige Dinge zurechtgelegt, weswegen man doch (!) durchfahren darf!

Bei sonnigem, heißen Wetter brennt die Sonne auf der Lederkombi. Wenn der Motorradfahrer nicht permanent (schnell) fährt, überhitzt er in seinem Schutzanzug. Nur, wenn er fahren kann, kann er vom Fahrtwind gekühlt werden, um nicht einen tödlichen Hitzschlag zu bekommen.

Ebenso tut er etwas Gutes für die Entzerrung des Straßenverkehrs, denn er macht Platz, indem er sich vor das erste Auto an der Roten Ampel setzt. Er kann nämlich schneller Beschleunigen als ein Auto (!) und den Verkehr so entzerren, denn wo er war, kann sich ein Auto hinsetzen (hinfahren).

Dieses „Entzerren“ zieht sich durch jede Argumentation.

Die Motorradfahrer behindern und nötigen andere Verkehrsteilnehmer durch Drängeln, Beschimpfen etc., stellen sich jedoch in die Opferrolle.
Sie sind dann plötzlich die geschassten, schwachen Verkehrsteilnehmer, die von den Autofahrern übersehen werden.

Wir fuhren mit unserem Auto von Böblingen über die B14 durch zäh fließenden Stau Richtung Stuttgart, als ein Motorradfahrer mal wieder meinte, er wäre gleicher als andere, und dürfe sich auf dem Markierungsstreifen zwischen erstem und zweitem Fahrstreifen durchschlängeln. Wir fuhren angepasst, was implizierte, dass der Motorradfahrer nicht hindurchkam.
Anstatt das zu erwarten, was man von den anderen erwartet – Rücksicht – begann er zu hupen und setzte sich dann rechts neben uns. Er schrie irgendwas, was wir trotz geöffneten Fenstern nicht verstanden, erntete nicht das, was er sich von uns erhofft hatte und fuhr weiter.

So sind generell die Motorradfahrer!

Rechtliches:

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