Technologie

(Zu den Bildern : http://www.syntronica.com/oettinger/)
Heute war der EU-Energie-Kommissar Günther Oettinger zu Gast in der Hausbrauerei „Wichtel” auf dem Flugfeld, das sowohl zu Böblingen als auch Sindelfingen gehört.
Er war auf Einladung der CDU Böblingen und der CDU Sindelfingen gekommen.

Günther Oettinger begrüßte, nachdem er gekommen war, alle Anwesenden persönlich.

Er hielt eine sehr erfrischende Rede über die Chancen Europa, die Herausforderung besonders auch für Deutschland, insbesondere Baden-Württemberg.
Einige Zitate von Günther Oettinger von heute:
- „Fenster der Geschichte öfffnen und schließen sich.”
- „Baden-Württemberg soll nicht nur S.Klassen (Mercedes) exportieren, sondern auch Werte.”
- „Wenn jemand auswandert, um seine Armut abzuschaffen, ist das lobenswert und nicht zu verurteilen.”
- „Die Deutschen lehnen instinktiv alles Neue ab.”
- „Die Stuttgart-21-Gegner werden immer weniger.”
- „Wenn ich die übrig gebliebenen teilweise ungepflegten Stuttgart-21-Gegner sehe, bin ich entsetzt, dass das Schwaben sein sollen.”
- „Arbeitskosten ist kein Argument mehr der Wirtschaft.”
- „Energiekosten sind die einzigen Kriterien für einen Wirtschaftsstandort.”
- „Wenn ein Bauer seine Kühe aufgibt und Windkraftanlagen aufstellt und dadurch sieben Mal soviel verdient wie mit der Zucht der Kühe, kann etwas nicht stimmen.”
- „Wir brauchen auch das Handwerk.”
- „Wenn Karl Benz so negativ und demotiviert gewesen wäre, wie manche Teile der Gesellschaft jetzt, hätte er sein Auto nie auf die Straße bekommen.”
- „Ideologie und Kapitalismus sind zusammen brandgefährlich.”
- „Es wird in den nächsten zehn Jahren keine Möglichkeit geben, Energie zu speichern, also müssen Effizienzen her.”
- „Wählen sie die CDU, meinetwegen auch die SPD, aber nicht die AfD.”

Zum Abschluss erhält er eine Flasche „Trollinger” – von der CDU Sindelfingen – und einen Gutschein für die Mineraltherme Böblingen – von der CDU Böblingen.

Sabine (Glühwürmchen / Superfliege) diskutiert mit Günther Oettinger u.a. über das geplante Klinikum auf dem Flugfeld.
Als Oettinger meint, dass Sabine nicht „von hier” komme, erklärt sie ihm, dass sie aus dem gleichen Ort stamme wie der amtierende EU-Parlamentspräsident Martin Schulz, wovon Oettinger sehr beindruckt ist.

Wolfgang Vahle wagt den Versuch, umfassend zu erklären, warum die Homöopathie von der wissenschaftlichen Medizin nicht anerkannt und als „Irrlehre” bezeichnet wird.
Die Homöopathie wurde vor etwa 200 Jahren von Samuel Hahnemann eingeführt in dem Bemühen, die Nebenwirkungen der damals verwendeten Medikamente („Drastika”) zu beseitigen. Er erfand eine neue Lehre, die er auf seine Beobachtungen stützte. Seine Lehre beinhaltet zwei wesentliche Lehrsätze. Erstens: Krankheiten werden durch Medikamente geheilt, die ähnliche Symptome hervorrufen wie die Krankheit selbst. Und zweitens: Die Wirkung der Medikamente wird durch Verdünnen (Hahnemann nannte das „Potenzieren”) verstärkt. In der Tat ist die Homöopathie nebenwirkungsfrei. Sie ist allerdings auch wirkungsfrei!
Das Prinzip der Ähnlichkeit ist bereits im Ansatz falsch. Zunächst muss man wissen, dass Ähnlichkeiten in unserem Kopf entstehen. Ähnlichkeit hat etwas mit Mustererkennung zu tun. Und Mustererkennung hat etwas mit unserem Kopf, mit unserer Fantasie, Erfahrung, Biographie etc. zu tun. Ein bekanntes Beispiel ist der „Rorschach-Test”: Ein völlig irregulärer Tintenklecks wird von jeder Versuchsperson anders interpretiert. Jede Versuchsperson sieht Ähnlichkeiten mit ihr vertrauten Bildern. Diese Ähnlichkeiten sind aber nicht objektiv vorhanden, sie werden „hineininterpretiert”.
Ähnlichkeiten sind außerdem davon abhängig, wie genau meine Beobachtung, meine Untersuchung ist. Und die Untersuchungsmethoden sind wiederum von meinen Kenntnissen abhängig. Auch hierfür ein Beispiel zur Verdeutlichung: schaue ich als Nicht-Pilot in eine Flugzeugkanzel, dann sehe ich eine Reihe von ähnlichen Instrumenten – alle rund, alle mit Zifferblatt, alle mit Zeiger. Ein Pilot sieht die Unterschiede: ein Instrument ist der Höhenmesser, das andere der Geschwindigkeitsmesser, wieder ein anderes der Kompass. Ähnlichkeiten zwischen verschiedenen Objekten bedeuten demnach erst einmal gar nichts. Und bei genauerer Beobachtung treten zunehmend Unterschiede auf. Sehe ich das Blut zweier Patienten nur mit meinem bloßen Auge, dann sehen beide Blutproben ähnlich aus: rot und dickflüssig. Schaue ich mit dem Mikroskop, dann stellt sich eventuell heraus, dass die erste Blutprobe von einem Gesunden, die zweite von einem Patienten mit Leukämie stammt. Die Ähnlichkeit ist plötzlich verschwunden.
Doch als Hahnemann lebte, gab es keine Elektronenmikroskope, keine Möglichkeit der chemischen Untersuchungen, kein EKG, kein EEG, keine Röntgenstrahlen, keine Computertomographie, Kernspintomographie, evozierte Potentiale usw. Alle Beobachtungen Hahnemanns wurden mit den bloßen Sinnesorganen gemacht. Die Homöopathie von heute macht das noch genauso. Hahnemanns Lehre wird von ihren Anhängern wie eine Bibel verehrt – nichts darf verändert werden. Die Homöopathie ist demnach unfähig zu lernen, sie steht auf demselben Stand wie vor 200 Jahren. Es werden zwar neue „Arzneimittelbilder” erstellt – aber eben mit alten, völlig überholten und völlig untauglichen Mitteln.
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Wenn man sich (oft) mit dem Thema Stuttgart 21 (S21) beschäftigt, wird man sich notgedrungen (leider) auch mit den Gegnern dieses hervorragenden Bahnprojekt beschäftigen müssen.
Diese Ewiggestrigen mit ihren gebetsmühlenartig wiederholten Lügen, Halbwahrheiten und daraus resultierender Panikmache (bei Unbeteiligten oder welchen, die sich kaum mit dem Thema befassen) können sehr nerven.
Wenn auf den schon längst überflüssig gewordenen sog. „Montags-Demos” weiterhin perfide gegen alles und jeden gehetzt wird, der nicht den verdrehten Ansichten der S21-Gegner ist, fragt man nach der Sinnhaftigkeit solcher Möchtegern-Aktionen. Es kommt einem nicht so vor, als würden die Leute wirklich aus Überzeugung noch handeln, sondern eher als Bockigkeit im Sinne von : „Wir waren immer schon Gegner und wir bleiben es, komme, was wolle!”.
Was uns aber auch sehr verwundert, ist dass sich immer wieder Leute von den S21-Gegnern einschüchtern bzw. nötigen oder zum Schweigen bringen lassen.
Dies passiert aber auch Journalisten und Reportern.
Wer als Journalist oder Reporter bei einem Tunnelanschlag bzw. ‑anstich Fotos mache oder darüber berichte, sei gekauft und arbeite für die Bundesbahn, ist Gedankengut der (Hardcore-) S21-Gegner.
Dass Journalisten objektiv von Veranstaltungen berichten, weil dies zum Zeitgeschehen gehört und es „ihr Job” ist, interessiert die S21-Gegner nicht.
Alles, was nicht gegen S21 ist, ist gekauft. Mehr nicht, weniger aber auch nicht!
Wenn sie behaupten, dass S21-Befürworter Geld für das Publizieren von Positiven zum Thema S21 bekämen, bekommen sie es aber andererseits nicht hin, sich selbst zu reflektieren.
Die S21-Gegner machen angeblich alles aus Überzeugung, egal ob Demonstrieren, Randalieren, Publizieren von Beiträgen gegen S21 etc.
Laut eigenen Angaben bekommen sie nichts dafür, sondern bezahlen alles aus der eigenen Tasche.
In ihren Augen ist das mit den S21-Befürwortern aber anders.
Laut ihrer Meinung gibt es nämlich gar keine Befürworter – im Slang der S21-Gegner „Pros” oder „Proler” (von „Pro S21″) genannt, denn das Projekt taugt nicht, was ausnahmlos jeder wisse.
Die Bahn bezahle nämlich Leute, damit diese – trotz gegenteiliger Überzeugung – für S21 sind und dies auch nach außen hin zeigen.
S21-Befürworter werden denunziert als sog. „Lohnschreiber”.
Diese kranke Weltansicht ist schon für Außenstehende durchschaubar und gehört eher in die Kleinkinderstube „Weltverschwörung” und nicht in die (objektive) Realität.
Anscheinend lebt es sich aber gut in dieser Parallel-Welt der S21-Gegner.
Man ist das Gute und alles andere ist vom Bösen gesteuert.
Was auch schade ist, ist die permanente Realitätsverweigerung.
Als die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg an die Macht kam, gab es einen Volksentscheid, ob das Land sich weiter an S21 beteiligen solle oder nicht.
Die Wahlberechtigten bzw. Entscheidungsberechtigten entschieden zu 58.9 Prozent dafür, dass das Land sich weiter an dem Bahnprojekt beteiligen solle, sagten also „Nein zum S21-Kündigungsgesetz”.
Für die S21-Gegner war dies ein Schock, da diese ja immer wieder behauptet hatten, dass „Volk von Baden-Württemberg” wolle S21 nicht.
Plötzlich hatte sie den Gegenbeweis – übrigens die S21-Befürworter auch – , dass die Mehrheit zu S21 stand und nicht nur eine kleine Minderheit, die angeblich Propaganda für die Bahn betrieb.
Aber sie suchten nicht bei sich, sondern gaben den Anderen die Schuld, indem sie stumpf behaupten, die 58.9 Prozent seien nicht informiert gewesen.
Ebenso wurde gesagt, der Volksentscheid sei nicht gültig etc. pp.
Diese Realitätsverweigerung zieht sich wie ein grüner roter Faden durch die ganze „Argumentation”.
Es wird behauptet, dass das Mineralwasser versiege, wenn das Grundwassermangement von S21 beginne zu arbeiten, obwohl Geologen zig mal bewiesen hatten, dass dies nicht möglich sei, da das Mineralwasser in viel tieferen abgeschotteten Schichten liege als das Grundwasser.
Genauso behaupteten die S21-Gegner, dass durch das Abholzen von ca. 300 Bäumen Stuttgart ersticke, obwohl knapp 6000 neue gepflanzt werden.
Diese Behauptung wurde aber auch schon sehr oft widerlegt.
Es wird auch gesagt, es würden keine neuen Bäume gepflanzt etc. pp.
Die S21-Gegner nennen jeglichen Befürworter „Lügner” bzw. die Befürworter „Lügenpack”, bedienen sich aber selbst der arglistigen Täuschung und perfiden Lüge.
Wenn man kein Recht bekommt, nimmt man sich die Trillerpfeife und macht Lärm, damit man nicht mehr die Wahrheit hören kann.
Aber auch kann es manch Unbedarften passieren, dass er sich verbal niederknüppeln lässt.
Uns ist es schon sehr sehr oft passiert, dass wir den S21-Gegnern anhand von Vorschriften und Gesetzen, die jeder einhalten muss, zeigen konnten, dass ihre Arguente nicht (ganz) richtig sind.
Dann wird eben gesagt, dass sei eine Täuschung von uns, denn die Gesetze lauteten anders, man habe sie im Kopf aber eben nicht vorzeigbar und verweist uns aufs Internet, wo man die „richtigen” nachlesen kann.
Wenn man fragt, wo man sie finde, sagt man, man solle suchen oder sie befänden sich bei einschlägigen Foren, Seiten und dergleichen, die aber nicht genannt werden.
Wenn man das „Richtige” nicht findet, ist man selber schuld, wozu die „allwissenden” S21-Gegner nichts zu können!
Es gibt auch viele, die sich aufspielen, wie erst kürzlich erlebt.
Wir diskutierten mit einem S21-Gegner über den Stress-Test, der bekanntermaßen sehr gut für S21 ausgefallen ist. „Ich will es Ihnen mal genau erklären”, sagte der Mann, „Ich bin Mathematiker.”
Dietmar alias Syntronica konterte: „Sie dürften aber wissen, dass ich Informatik studiert habe und das Parallelfach grundsätzlich Mathematik ist?”
Darauf machte der S21-Gegner ein enttäuschtes Gesicht und fing mit einem anderen Thema an.
Wenn wir beruflich journalistisch unterwegs sind oder uns als Fotografen verdingen, brüllen sie nach dem „Recht am eigenen Bild” und wollen nicht fotografiert werden.
Gleichzeitig nehmen sie sich aber heraus, uns ungefragt zu fotografieren und sogar diese Bilder – gegen unsseren expliziten Willen – zu veröffentlichen.
Wir sind allerdings um einige Erfahrungen reicher als manch andere Journalisten- und Reporterkollegen.
Wir können plumpe Argumentationen erkennen und falsifizieren Falschdarstellungen, auch wenn sie noch so laut schreien.
![]() | „Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.”
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Schon das zweite Mal wurden dieses Jahr Dateien entdeckt, in denen gestohlene E‑Mail-Passwörter mit dazu gehörenden Konten aufgelistet wurden.
Viele Leute wollen das – aus welchen Gründen auch immer – nicht wahrhaben und phantasieren sich zusammen, dass es alles gar nicht stimme. Es soll laut Ihnen nur eine „Erziehungsmaßnahme“ sein, damit man seine E‑Mail-Konten besser absichere. Angeblich sei nichts gestohlen worden.
Ein Argument dieser Leute ist, dass die „Regierung“ bzw. die Ermittler ja gar nicht wissen könnten, wo Listen bzw. Dateien seien. Und wenn speicherten die „Kriminellen“ die Daten auch nicht ab.
Ja, ja, ja!
Der E‑Mail-Konten-Klau ist groß geplant gewesen.
Zu zig Millionen wurden gefälschte E‑Mails versandt, die nur eines im Sinn hatten, nämlich, dass man den E‑Mail-Anhang herunterladen soll, um ein Dokument lesen zu können.
Angeblich war dort eine Mahnung zu finden über eine Überweisung, die nicht funktioniert habe oder die Polizei hat angeblich irgendwas auf dem Computer entdeckt und man solle eben lesen, worum es geht.
Wenn man dem Glauben schenkte, öffnete sich aber nicht das Dokument, z. B. eine Mahnung oder ein Bogen zur Stellungnahme, sondern es wurde ein Computervirus – Trojaner – installiert, der Passwörter auf vielfältigste Weise abgegriffen hatte und sie dann irgendwo hinschickte.
In eine Datei im Internet!
Die Fahndungsbehörden analysierten die Viren und konnten herausbekommen, wohin die abgegriffenen Passwörter geschickt wurden und konnten irgendwann der Liste habhaft werden.
Diese Liste wird momentan geprüft und darauf basiert auch die Überprüfung auf der Webseite des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik.
Wer wirklich (immer noch) denkt, es handele sich um eine Verschwörung, sollte mal anfangen, nach zu denken.
- Sicherheitstest beim Bundesamt

In der Nacht vom 31.3. auf den 1.4.2014 haben „Zerstörungswütige” an mehreren Stellen des sog. „Grundwassermanagement” (GWM) des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) Brände gelegt.
Es wurde Rohre, Verteilerkästen und eine Baumaschine beschädigt.
Man erkennt mal wieder die Zerstörungswut mancher S21-Gegner.
Am 1.4.2014 finden Sondierungsgespräche der Projektpartner von S21 über Kostenentwicklungen statt.
Wir gehen davon aus, dass Idioten meinten, sie müssten ein hirnverbranntes Zeichen setzen.
Wir fordern, dass sich die nicht-gewaltbereiten S21-Gegner eindeutig von dieser Straftat distanzieren!

Das „Flugfeld” ist ein Industrie- und Wohngebiet, das sowohl zu Sindelfingen als auch Böblingen gehört.
Der Name „Flugfeld” rührt her vom ehemaligen (Wehrmacht-) Flughafen Böblingen-Stuttgart.
Das Flugfeld wird seit einigen Jahren „bewirtschaftet”.
Im Süden befinden sich vornehmlich Wohnungen und das Medicum sowie die Verwaltung des „Zweckvebands Flugfeld”, der die Bewirtschaftung vornimmt.
Im Norden sind Unternehmen angesiedelt.
Am und auf dem Flugfeld wird sehr rege gebaut.
Heute waren wir mit unserer Hündin Carla am „Langen See”, der dort verläuft, wo früher die Start- und Landebahnen waren.
Dort fiel uns etwas auf.

Dies ist eins der vielen Häuser, die dort entstanden sind. Dieses Haus ist auch ein „Vorzeigehaus” für die Entwicklung und Modernität des Flugfelds.
Die Bewirtung des Flugfeldes ist alles nur eine große Verschwörung.
Es handelt sich nämlich nur um potemkinsche Häuserfassaden, wie man an dem folgenden Bild sieht.
Mehr als eine Fassade gibt es nicht auf dem Flugfeld.
Das schöne Haus ist nur eine dünne Betonwand, die wie ein Haus aussieht, aber eben nur aus eine Wand besteht, ohne etwas dahinter.

Alles nur Fassade!

Am Wochenende besuchten wir das „BIOtechnikum” in Sindelfingen. Dies ist ein Truck vom Bundesbildungsministerium, der anschaulich zeigt, was Biotechnologie leisten kann und schon jetzt leistet.

Frau Dr. Wiekenberg erklärte uns sehr detailliert, wo die Unternehmen angesiedelt sind in Deutschland. Der Schwerpunkt ist in Baden-Württemberg im Gebiet Mannheim-Karlsruhe-Stuttgart, wo die wichtigsten und meisten Unternehmen dieser Sparte angesiedelt sind.

Die Atmosphäre im Truck war sehr angenehm und man wurde sehr gut „mitgenommen”.
Uns wurde gezeigt, was Biotechnikum in den Bereichen Ernährung, Gesundheit und Umwelt erreicht hat.
Es gab auch eine kleine Einführung in die Krebsbehandlung mittels Nano-Therapie.

Einen Patient mit Prostatakrebs wurden eisenhaltige Partikel mittels Nadeln über eine dreidimensionale Matrix – über Computer-Tomographie – in die Tumore der Prostata eingesetzt.
Dann wurde der Patient mit einer Magnet-Resonanz-Strahlung, die genau auf die Nano-Partikel „zugeschnitten” war, bestrahlt. Die Strahlung erhitzt die Partikel auf ca. 42 Grad Celsius, wodurch die Tumore (von innen) zerstört werden.
Andere Körperregionen werden nicht erhitzt, wodurch gezielt behandelt werden kann, wo krankes Gewebe ist.
Die Anwendungen, um die Tumore zu zerstören, verringern sich auf ein Viertel im Vergleich zur Strahlentherapie (von außen). Auch braucht der Patient keine Chemo-Therapie mehr, die sehr belastet. Eine Nachsorge wird auch kürzer.
In der Ernährungsspate werden insekten- und krankheitsresistente Nahrungsmittel „erzeugt”.
Freitag konnten Schüler ein Kurz-Praktikum in der Sparte Ernährung absolvieren.
Bei der Kurzeinführung in die Nano-Therapie blieb es allerdings, denn das Thema „Nano-Technik” wird in einem seperaten Nano-Truck behandelt.

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.
Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.
Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize” bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.
Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat- bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry- und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.
Fazit:
Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!
Krankenheiten und Beschwerden wie
- Krebs
- Multiple Sklerose
- Rheuma
- Regelungsstarre
- Allergien
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
- und Therapieresistenz
gehören der Vergangenheit an.
Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.
Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.
