Hobby(s)

Klaus trat durch die schweren Glastüren des Unternehmens, die mit einem leisen Zischen aufschwangen. Er fühlte sich ein wenig nervös, aber auch gespannt auf das, was vor ihm lag.
Das Zentrum war modern und geräumig, die Wände in beruhigenden Farbtönen gestrichen und mit inspirierenden Zitaten aus der Welt der Technik verziert.
In einem der hell erleuchteten Gemeinschaftsbüro traf er Pavel, den Systemadministrator.
Pavel war ein großer, schlanker Mann mit scharf geschnittenen Gesichtszügen und einem leichten Lächeln auf den Lippen.
Klaus war neu im Unternehmen und freute sich auf die Gelegenheit, sich mit jemandem auszutauschen, der die technischen Systeme so gut kannte wie Pavel.
„Hallo, ich bin Klaus“, stellte er sich vor und reichte Pavel die Hand.
„Pavel, freut mich“, antwortete der Sysadmin und schüttelte Klaus’ Hand kräftig.
Die beiden begannen ein angeregtes Gespräch über verschiedene Themen aus der Welt der IT.
Klaus erzählte, dass er Diplominformatiker sei und Lehramt studiert habe, aber vor kurzem Fachinformatiker ausgebildet habe.
Pavel hörte aufmerksam zu und nickte zustimmend.
Nach einer Weile zog Pavel einen USB-Stick aus seiner Tasche und hielt ihn Klaus entgegen.
„Hier, das könnte für dich interessant sein“, sagte er leise. „Diese Software kann alle Computer-Accounts der Firma knacken. Falls Du mal dein Passwort vergisst, probiere den Stick!“
Klaus war überrascht und unsicher, was er davon halten sollte, nahm den Stick aber an.
„Danke, Pavel“, sagte er vorsichtig und steckte den USB-Stick in seine Tasche.
Einige Tage später traf sich Klaus mit seinem Freund David.
David war ebenfalls Informatiker und hatte ein scharfes Auge für verdächtige Aktivitäten.
Klaus erzählte ihm von dem USB-Stick und Pavels ungewöhnlichem Angebot.
„Das klingt seltsam“, sagte David nachdenklich. „Lass uns den Stick mal genauer untersuchen.“
David und Klaus setzten sich in Davids Wohnung an den Computer.
David steckte den USB-Stick in einen isolierten Rechner und begann, die Dateien zu analysieren.
Nach einiger Zeit runzelte er die Stirn.
„Klaus, das ist keine gewöhnliche Software“, sagte er ernst. „Beim Einstecken des USB-Sticks wird eine Überwachungssoftware installiert. Sie überwacht Mails, kann die Kamera und das Mikrofon aktivieren und die Mitarbeiter ausspionieren.“
Klaus war schockiert.
„Das ist illegal! Und auch unethisch. Wir müssen etwas dagegen tun.“
David nickte zustimmend.
„Wir müssen eine Software entwickeln, die diese Überwachungssoftware zerstört.“
In den nächsten Wochen arbeiteten die beiden hart an ihrem Projekt.
Sie analysierten die Überwachungssoftware bis ins kleinste Detail und entwickelten ein Gegenprogramm, das die schädlichen Komponenten unschädlich machte.
Es war eine anspruchsvolle Aufgabe, aber Klaus und David waren entschlossen, diese Bedrohung zu beseitigen.
Schließlich war ihre Software fertig.
Sie nannten sie „Guardian“ und testeten sie gründlich, um sicherzustellen, dass sie einwandfrei funktionierte.
Als sie sich sicher waren, dass Guardian bereit war, begannen sie damit, ihre Software in Abwesenheit von anderen Mitarbeitern zu installieren und so die Spionagesoftware auf den Firmenrechnern zu eliminieren.
Pavel bemerkte bald, dass seine Überwachungssoftware nicht mehr funktionierte, und geriet in Panik.
Eines Tages erhielt Klaus eine dringende Nachricht von David.
„Du wirst nicht glauben, was ich herausgefunden habe“, sagte David, als sie sich in einem nahegelegenen Café trafen. „Der Geschäftsführer selbst hat die Überwachungssoftware in Auftrag gegeben.“
Klaus war fassungslos. „Das erklärt, warum Pavel so vorsichtig war. Wir müssen das den Behörden melden.“
Gemeinsam sammelten sie alle Beweise, die sie hatten, und übergaben sie der Polizei.
Es dauerte nicht lange, bis der Skandal öffentlich wurde.
Der Geschäftsführer wurde entlassen und sah sich einem Prozess wegen illegaler Überwachung und Verletzung der Privatsphäre gegenüber.
Die Mitarbeiter des Unternehmens waren erleichtert und dankbar für Klaus’ Mut.
Die beiden Freunde hatten nicht nur eine Bedrohung beseitigt, sondern auch das Vertrauen und den Zusammenhalt unter den Mitarbeitern gestärkt.
Klaus und David beobachteten mit Genugtuung, wie die Gerechtigkeit ihren Lauf nahm.
Sie hatten bewiesen, dass Wissen und Mut ausreichten, um Ungerechtigkeit zu bekämpfen und die Sicherheit ihrer Kollegen zu gewährleisten.
Die Charaktere und Ereignisse in diesem Test sind sorgfältig so gestaltet, dass sie realen Personen und Ereignissen ähneln. Jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Personen oder Ereignissen ist voll und ganz beabsichtigt, um das Lese-Erlebnis authentisch und vertraut zu gestalten.

Ach, welch ein herrlicher Hieb der Realität, als ich mich gestern (22.6.2024) am frühen Nachmittag, triefend vor Vorfreude, für den Steampunk-Stammtisch eingeschrieben habe, und dann, kaum dass fünf kümmerliche Stunden vergangen waren, festzustellen, dass meine Anwesenheit dort plötzlich so erwünscht war wie ein Floh im Pelz eines adligen Pudels!
Offenbar gibt es die Vorstellung, dass ich eine Gefahr für die dampfbetriebene Harmonie darstelle.
Der Grund?
Man wirft mir Gehässigkeit vor!
Dies schrieb die Organisatorin des Stammtisches als Antwort darauf, als ich uns (meine Herzallerliebste und mich, samt unserer Hündin Cora) anmeldete.
Die Kommunikation und die Organisation von Steampunk-Stammtischen, ‑Events und ähnlichem läuft größtenteils über das soziale Onlinenetzwerk Facebook.
Besonders erheiternd wird es, wenn man sich vor Augen führt, dass ich vor einigen Monaten im Online-Steampunk-Forum anmerkte, dass einige Mitglieder unseres Stammtisches sich für die exklusive Kaste der Dampfmaschinen-Elite halten, die sich mit Vorliebe in ihren selbstgefälligen Zahnradphantasien wälzen – natürlich ohne auch nur den leisesten Finger außerhalb dieser Gedanken-Kreise zu rühren, geschweige denn sich außerhalb des Stammtisches in Steampunk-Gewandung sehen zu lassen.
Meine prophetischen Fähigkeiten haben mich nicht im Stich gelassen!
Tja, der sogenannte „innere Zirkel“ des Steampunk-Stammtisches, den ich mit unerhörter Präzision als „Clübchen“ tituliert hatte, offenbarte sich als eine wahrhaft elitär-verschlossene Mini-Gesellschaft.
In einer Online-Diskussion vor drei Wochen beklagte sich die Organisatorin des Stammtisches, die auch nichts anderes als den Stammtisch „hat” und auch sonst nirgends zu sehen ist, darüber, dass Interessierte oder Neue sich nicht so kleideten, wie sie es gerne sähe und dass die Fotografen sich auch nicht in Steampunk-Kleidung würfen.
Einige Fotografen sagten, dass sie nicht mehr kämen.
Sie hatten regelmäßig Fotos gemacht und diese veröffentlicht – kostenlos, weil sie uns nett finden.
Im Tenor der Organisatorin des Stammtisches hieß es, dass Fotografen, die man übrigens gar nicht sieht auf den Fotos, gefälligst in Steampunk-Gewandung kommen sollten, weil es sich ja um einen „Steampunk-Stammtisch” handele.
Innerhalb der Diskussion hieß es etwas später, dass jeder willkommen sei, wohl deshalb, weil sich Widerstand regte und der Gegenwind immer stärker geworden war.
Einige von uns taten ihren Unmut kund, dass es beim Stammtisch ein „Clübchen” gäbe, das immer zusammensäße und das nur unter sich bleiben wolle.
Dieses „Clübchen” oder „Innerer Kreis”, zu der auch die Organisatorin des Stammtisches gehört, hat eine offen ablehnende Haltung gegen Neue, auch wenn Mitglieder schon jahrelang zum Stammtisch gehen.
Man wird mit ihnen nicht warm.
Die Mitglieder des „Clübchens” kommen schon sehr früh zu den Stammtischen und setzen sich nebeneinander an die Mitte des Tisches. Sie kapseln sie sich gegen die Andere ab, die nach und nach kommen.
Wir wechseln ab und zu die Plätze, um mit allen sprechen zu können. Die anderen machen es ebenso.
Das „Clübchen” bleibt zusammen und antwortet nur in kurzen Sätzen, wenn es angesprochen wird, und widmet sich wieder sich selbst zu.
Dann schließt sich wieder die abschottende Wand.
Wir sind seit 2017 beim Stammtisch dabei.
Wir haben dadurch Freunde kennengelernt, mit denen wir uns regelmäßig treffen oder anderweitig den Kontakt halten.
Uns war aber nach ein paar Stammtischen aufgefallen, dass ein „Clübchen” existiert.
Besucher von anderen Stammtischen, beispielsweise aus anderen Regionen, kamen ein paar mal, aber berichteten davon, dass man mit „denen, die in der Mitte sitzen”, nicht warm werde.
Die Diskussion über die Möchtegern-Kleiderordnung verlief schleppend, denn das „Clübchen” – allen voran die Organisatorin des Stammtisches – behaarte auf ihren Standpunkt und schob Kritik von sich, ignorierte sie oder antwortete mit Totschlagargumenten.
Dass ich mit meinen aufwallenden Missfallensdämpfen nun die gemütliche Tee-Runde im Schmusekessel empfindlich gestört hatte, scheint wohl nicht zum Plan dieser Wohlfühl-Plauder-Veranstaltung gepasst zu haben.
Dabei wollte ich doch nur ein bisschen frische Luft in das schal riechende Windschattenspiel der eingerosteten Mechaniken und festgeschweißten Trägheitsbolzen bringen.
Es ist wohl zu viel verlangt, von einer Gemeinschaft, die in einer heiligen Dreifaltigkeit aus Messing, Zylindern und Leder versinkt, auch nur eine Spur Empfänglichkeit oder Verständnis für frische Ideen zu erwarten.
Vielleicht ist das Ganze nur eine raffinierte Probe, um zu sehen, ob ich gut genug bin für den exklusiven Club der Dampf-Fanatiker.
Möglicherweise werde ich einer Reihe von Dampf- und Zahnradprüfungen unterzogen, nur um in den erlauchten Kreis der Messingmöwen aufgenommen zu werden.
Bis dahin werde ich die Abende in Gesellschaft meines elektrischen Gefährten, dem Fernseher, verbringen – ein Gerät, das mich wenigstens nicht aufgrund mangelnder Ölqualität ausschließt, wenn über die besten Grillsoßen oder den idealen Rasenmäher-Roboter philosophiert wird.
Erläuterndes:
In einem Beitrag des Steampunk-Forums in Facebook wurde gefragt, wer alles zum Stammtisch komme.
Ich hatte am 22.6.2024 am frühen Vormittag geantwortet, dass meine Herzallerliebste, unsere Hündin und ich kämen.
Wir waren zwei Jahre aus terminlichen Gründen nicht mehr dort gewesen, hatten aber Kontakt über Facebook oder bei Treffen gehalten. Wir waren erfreut, dass wir auch Personen sehen konnten, die wir nur sehr sporadisch oder gar nicht mehr persönlich getroffen hatten.
Nach einer kurzen Zeit von fünf Stunden schrieb mir die Organisatorin des Stammtisches.
Für den Fall, dass das dein Ernst ist: aufgrund deiner provokanten Kommentare und Gehässigkeiten mir gegenüber schließe ich dich hiermit von meinem Stammtisch aus. Du bist nicht willkommen.
O‑Ton der Organisatorin des Stammtisches (Screenshots liegt vor)
Ich erwiderte:
Ich bin mir keiner Schuld bewusst.
Liefere Beweise!
Wo ich mich aufhalte, bestimme (übrigens) ich und wenn es „Towers” ist, ist es „Towers”.
„Towers” ist übrigens das irische Restaurant (Pub), in dem seit einiger Zeit der Stammtisch stattfindet.
Ich schaute mich nachdenklich und etwas verwirrt in unserem Facebook-Forum um und fand keine Beiträge oder sonstiges, wo ich der Organisatorin des Stammtisches gegenüber „gehässig” gewesen bin.
Ein Fotograf hatte bezüglich der Kleiderordnung gesagt, dass er nicht mehr zum Stammtisch komme, worauf ich kommentierte: „Das kann ich nachvollziehen”.
Ein Besucher von einem anderen Stammtisch hatte in einem Statement dazu geschrieben, dass er und seine Bekannten nicht mehr kämen, wegen der Bedingungen, die aufgestellt worden seien.
Darunter schrieb ich: „Vollste Zustimmung.„
Als die Organisatorin des Stammtisches geschrieben hatte, dass alle willkommen seien zu ihren Vorgaben, schrieb ich, dass der Stammtisch ein „Clübchen” sei, bei dem niemand zum „Inneren Kreis” vordringen könne und dies sei unproduktiv für die Gewinnung neuer Mitglieder.
Das waren also die „Gehässigkeiten”.
Heute Morgen (23.6.2024) schaute ich ins Steampunk-Forum bei Facebook.
Ich fand keine Beiträge mehr von der Organisatorin des Stammtisches.
Nachdem ich Recherchen angestellt hatte, kam heraus, dass die Organisatorin des Stammtisches mich auf Facebook geblockt (blockiert) hatte.
Dies bedeutet, dass ich sie bei Facebook nicht mehr sehen kann und sie mich auch nicht, inklusive allem, was wir schreiben und geschrieben haben.
Wir sind dem Anderen gegenüber im übertragenem Sinne unsichtbar geworden, inklusive allem, was bei Facebook vorhanden ist oder war von uns.
Wir können uns nicht mal gegenseitig über die Personensuche finden.
Freunde und Bekannte von uns fanden meine Statements in keinster Weise gehässig.
Mit dem „Clübchen” hatte ich nur deutlich gemacht, was schon lange bekannt war.
Dies hatten aber schon andere Personen früher in die Diskussion „geworfen”.
Nicht nur uns war aufgefallen, dass immer wieder neue Besucher zu großen Veranstaltungen wie Picknicks und Ähnlichem kamen, aber nur ein- oder zweimal zum Stammtisch erschienen.
Man muss erwähnen, dass bei dem „Steampunk-Stammtisch” nie über Veranstaltungen, Meetings oder Picknicks gesprochen wurde, was jeder Teilnehmer aber erwartet.
Termine machten die Mitglieder des „Clübchens” unter sich aus und trafen sich mehr oder weniger privat.
Als die Organisatorin des Stammtisches sich über das Verhalten der Mitglieder mokierte, brach bei vielen der schon länger aufgestaute Ärger und Unmut heraus, was sie auch ausdrückten.
Man kann sich vorstellen, dass bei vielen der letzte Tropfen eintröpfelte und nun das Fass zum Überlaufen brachte.
To be continued … (Kein Ende in Sicht)

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der Technologie und soziale Medien eine zentrale Rolle spielen, ist es nicht ungewöhnlich, dass Menschen einen Großteil ihrer Zeit in Messenger-Apps wie WhatsApp verbringen.
Diese digitalen Plattformen bieten zwar eine bequeme Möglichkeit, in Kontakt zu bleiben, aber sie können auch dazu führen, dass wir die Welt um uns herum aus den Augen verlieren.
Es ist eine Ironie unserer Zeit: Während wir durch Technologie in der Lage sind, mit Menschen auf der ganzen Welt zu kommunizieren, verpassen wir oft die Gelegenheit, uns mit den Menschen und der Umgebung direkt vor uns zu verbinden.
Wir übersehen die kleinen Freuden des Lebens – das Lächeln eines Kindes, die Schönheit eines Sonnenuntergangs oder die Ruhe eines Spaziergangs im Park – weil unsere Blicke auf Bildschirme fixiert sind.
Die Zeit, die wir in Messenger-Apps verbringen, ist nicht nur verlorene Zeit, sondern auch verpasste Gelegenheit.
Jede Minute, die wir scrollend und tippend verbringen, ist eine Minute, in der wir nicht lesen, lernen oder kreativ sein könnten. Es ist eine Minute, in der wir nicht mit unseren Liebsten sprechen oder neue Fähigkeiten erlernen könnten.
Noch besorgniserregender ist, dass diese Gewohnheit, ständig online zu sein, unsere Beziehungen und Ehen beeinträchtigen und sogar zerstören kann.
Kommunikation über Textnachrichten kann zu Missverständnissen führen, da der Kontext und die nonverbale Kommunikation fehlen.
Darüber hinaus kann die ständige Erreichbarkeit und die Erwartung, sofort zu antworten, Stress verursachen.
In einigen Fällen hat die übermäßige Nutzung von Messenger-Apps sogar zu Eheproblemen geführt, da Partner sich vernachlässigt fühlen oder Eifersucht aufkommt, wenn der andere ständig am Handy ist.
Es ist an der Zeit, dass wir einen Schritt zurücktreten und unsere Gewohnheiten überdenken.
Wir müssen lernen, unsere Zeit online bewusster zu gestalten und Grenzen zu setzen, um sicherzustellen, dass unsere digitalen Aktivitäten unsere realen Beziehungen und unser Wohlbefinden nicht beeinträchtigen.
Vielleicht ist es an der Zeit, das Handy beiseite zu legen und wieder zu lernen, die Welt um uns herum wertzuschätzen – nicht nur durch einen Bildschirm.

Detaillierte Erläuterungen zum Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten in Deutschland
In Deutschland sind die rechtlichen Rahmenbedingungen für das Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten äußerst vielschichtig und müssen sorgfältig beachtet werden, da sie von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst werden. Ein entscheidender Faktor ist dabei die Art der Veranstaltung. Handelt es sich um eine öffentliche oder private Veranstaltung? Bei öffentlichen Veranstaltungen gelten andere Regelungen als bei privaten Zusammenkünften, da die Teilnahme in der Regel mit einer impliziten Einwilligung in mögliche Fotoaufnahmen einhergeht.
Darüber hinaus spielt die Anzahl der abgebildeten Personen eine wichtige Rolle. Wenn ein Foto viele Menschen in einer Menschenmenge zeigt, könnte das eher als zulässig angesehen werden, da der Fokus nicht auf einzelnen Personen liegt. Hingegen erfordern Bilder, auf denen Einzelpersonen oder kleine Gruppen deutlich zu erkennen sind, in der Regel die Einwilligung der abgebildeten Personen.
Ein weiterer wesentlicher Aspekt ist der Grad der Erkennbarkeit der Personen auf den Fotos. Wenn Personen klar identifizierbar sind, muss darauf geachtet werden, ob deren Zustimmung zur Veröffentlichung eingeholt wurde. Ohne eine solche Zustimmung kann die Veröffentlichung der Fotos möglicherweise gegen die Rechte dieser Personen verstoßen.
Zusätzlich zu diesen Faktoren sind auch die geltenden Datenschutzbestimmungen zu berücksichtigen. Insbesondere die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) hat erhebliche Auswirkungen auf den Umgang mit personenbezogenen Daten, zu denen auch Fotos gehören. Hier muss sichergestellt werden, dass alle rechtlichen Anforderungen hinsichtlich des Schutzes der Privatsphäre und der Persönlichkeitsrechte der abgebildeten Personen eingehalten werden.
Abschließend ist zu beachten, dass es ratsam ist, sich bei Unsicherheiten rechtlich beraten zu lassen, um mögliche Risiken im Zusammenhang mit dem Teilen von Fotos von Veranstaltungen und Konzerten zu minimieren und sicherzustellen, dass alle geltenden gesetzlichen Bestimmungen eingehalten werden.
WeiterlesenIn einer Welt, die kalt geworden ist, werden die Köpfe taub
Die Intelligenz schwindet, die Unwissenheit hat gesiegt
Die Jugend jagt Trends hinterher, die Köpfe voller Nichts
Die Realität ist verschleiert, in einer Benommenheit verloren
Oh, wir haben Angst um die Zukunft, wenn sie erwachsen sind,
Werden sie die Fackel tragen oder sie einfach in Staub verwandeln?
Werden sie sich erheben oder sich der Nacht ergeben?
Oh, wir haben Angst um die Zukunft, oh, wir haben Angst um das Licht
Bücher verstauben, Wörter bleiben ungelesen
Das Feuer des Wissens ist fast erloschen
Die Technologie regiert, der Geist wird versklavt
Kritisches Denken begraben, wie sich Willenlose verhalten
Oh, wir haben Angst um die Zukunft, wenn sie erwachsen sind,
Werden sie die Fackel tragen oder sie einfach in Staub verwandeln?
Werden sie sich erheben oder sich der Nacht ergeben?
Oh, wir haben Angst um die Zukunft, oh, wir haben Angst um das Licht
Frohe Ostern!
Wir haben extra einen Oster-Song komponiert, weil wir keinen gefunden haben.

Die Thematik um die Existenz unidentifizierter Flugobjekte (UFOs) hat über viele Jahrzehnte hinweg eine anhaltende Debatte und Spekulationen in der Öffentlichkeit ausgelöst.
Diese Debatte ist von unterschiedlichen Standpunkten geprägt: Während einige Menschen von außerirdischen Besuchen überzeugt sind und in den Sichtungen Hinweise auf außerirdisches Leben sehen, vertreten andere die Auffassung, dass UFOs auf Fehlwahrnehmungen, irreführende Beobachtungen oder irdische Phänomene zurückzuführen sind. Im Bestreben, Klarheit in diese Diskussion zu bringen, widmet sich dieser Bericht einer detaillierten Untersuchung der wissenschaftlichen Grundlagen der UFO-Forschung und einer kritischen Bewertung der vorhandenen Beweise für die Existenz von UFOs.
Die Faszination und Spekulationen um UFOs haben eine lange Geschichte, die bis zu den ersten dokumentierten Sichtungen zurückreicht.
Während einige Fälle von UFO-Sichtungen große mediale Aufmerksamkeit erregten, werden andere als Missverständnisse oder natürliche Phänomene abgetan.
Die Vielfalt der Berichte reicht von ungewöhnlichen Lichterscheinungen am Himmel bis hin zu komplexen Flugmanövern, die von Augenzeugen als technologisch fortschrittlich beschrieben werden.
Die wissenschaftliche Gemeinschaft hat sich intensiv mit der Analyse von UFO-Berichten befasst. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass viele vermeintliche UFO-Sichtungen auf konventionelle Phänomene zurückzuführen sind, wie Wetterballons, Flugzeuge, Himmelskörper oder atmosphärische Erscheinungen. Fortschritte in der Luft- und Raumfahrttechnologie haben dazu beigetragen, bestimmte Beobachtungen zu klären und als menschengemachte Objekte zu identifizieren.
Die Untersuchung psychologischer Aspekte ist ebenfalls von entscheidender Bedeutung. Massenhysterie, Pareidolie (die Tendenz, in zufälligen Mustern bekannte Objekte oder Gesichter zu erkennen) und soziale Einflüsse können die Wahrnehmung von UFO-Sichtungen beeinflussen und zu falschen Interpretationen führen.
In Anbetracht dieser Aspekte wird dieser Bericht einen umfassenden Überblick über die wissenschaftliche Forschung und Analyse von UFO-Sichtungen bieten.
Durch die kritische Bewertung der vorliegenden Beweise wird versucht, Licht in das Dunkel der UFO-Thematik zu bringen und eine fundierte Grundlage für weitere Diskussionen und Forschungen zu schaffen. Es wird darauf hingewiesen, dass die Interpretation von UFOs als außerirdische Besucher im Kontext der vorliegenden Erkenntnisse und wissenschaftlichen Analysen als weniger wahrscheinlich erscheint.

Die Entstehung der protoplanetarischen Scheibe des Saturn, aus der sich der Planet und seine Monde bildeten, ist ein komplexer Prozess, der noch nicht vollständig verstanden ist.
Es gibt allerdings verschiedene Theorien dazu.
Am 19. Februar 2024 strahlte der SWR in seiner Landesschau einen Beitrag über uns aus.
Das kurze Video präsentierte uns als Zeitreisende auf informative und ansprechende Weise.
Der Beitrag gewährte den Zuschauern einen Einblick in unsere „Philosophie”.
Die Zuschauer konnten so einen Eindruck von unserer privaten Atmosphäre gewinnen.
Die Resonanz auf den Beitrag war durchweg positiv.
Das Video wurde auf der Website des SWR, der „ARD Mediathek” und in den sozialen Medien vielfach geteilt und kommentiert.
Zuschauer lobten die informative und ansprechende Gestaltung des Beitrags.
Das Video ist bis zum 19. Februar 2025 in der Mediathek des SWR online verfügbar.
Dieser Zeitraum ist im Rundfunkstaatsvertrag geregelt, der die Verweildauer von Beiträgen in den Mediatheken der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten festlegt.
Der Beitrag in der Landesschau stellt für uns einen wertvollen Beitrag dar.
Wir konnten uns so einer breiten Öffentlichkeit unser Hobby und seine Besonderheiten präsentieren.
- Website des SWR: https://www.swr.de/
- Mediathek des SWR: https://www.ardmediathek.de/swr
- Das Video (im vollem Format) : https://www.ardmediathek.de/embed/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIwMDU3ODQ

Karneval und Fasnet wurzeln zwar beide in der Tradition des vorchristlichen Frühlingsfestes und der späteren christlichen Fastenzeit, unterscheiden sich aber in ihrer spezifischen Ausprägung.
Der Begriff „Karneval” leitet sich vom lateinischen „carne vale” ab, was „Fleisch, lebe wohl” bedeutet und auf die bevorstehende Zeit des Verzichts hinweist.
Im Gegensatz dazu steht der Begriff „Fasnet”, der vom mittelhochdeutschen „vaschanc” abstammt und sich auf den „Fastenschank” bezieht, also den letzten Ausschank von alkoholischen Getränken vor der Fastenzeit.
Die Karnevalszeit beginnt traditionell am 11. November um 11:11 Uhr und erreicht ihren Höhepunkt am Rosenmontag mit seinen großen Umzügen und Karnevalssitzungen.
Fasnet hingegen beginnt am Dreikönigstag, dem 6. Januar, und variiert in ihrer Dauer und ihren Höhepunkten je nach Region und Brauchtum.
In einigen Orten finden die Hauptveranstaltungen am Klingeldienstag statt, während in anderen Regionen die Fasnet bis zum Aschermittwoch andauert.
Karneval ist oft geprägt von einer ausgelassenen, fröhlichen Stimmung mit lauten Karnevalsumzügen, Musik und Tanz. Die Kostüme sind meist bunt und extravagant, und politische und satirische Themen werden häufig in Karnevalssitzungen und Büttenreden aufgegriffen.
Fasnet hingegen zeichnet sich durch eine gemütlichere und geselligere Atmosphäre aus.
Traditionelle Musik, gemeinsames Essen und Trinken sowie lokale Bräuche und Spiele stehen im Vordergrund.
Typische Karnevalsfiguren sind Prinzenpaare, Garden und Narren, die in bunten Kostümen und mit aufwändigen Hüten feiern.
Die Narrenfiguren in der Fasnet hingegen sind vielfältiger und oft regionaltypisch geprägt. Häufig tragen sie Holzmasken, die Tiere oder Fantasiefiguren darstellen, und sind mit Schellen, Glocken oder Peitschen ausgestattet, um böse Geister zu vertreiben.
Neben den hier genannten Unterschieden existieren in den verschiedenen Regionen Deutschlands und Österreichs weitere Besonderheiten und Bräuche im Karneval und in der Fasnet.
Diese Vielfalt trägt zum Erhalt und zur Pflege des Brauchtums bei und macht die „fünfte Jahreszeit” zu einem einzigartigen und abwechslungsreichen Erlebnis.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Karneval und Fasnet zwar beide aus derselben Wurzel stammen, sich aber in ihren regionalen Ausprägungen, ihrem zeitlichen Ablauf, ihrem Stil und ihren Bräuchen deutlich voneinander unterscheiden.
Beide Formen des Brauchtums bieten jedoch eine Möglichkeit, den Winter zu vertreiben, den Frühling zu begrüßen und gemeinsam zu feiern.