Hobby(s)

Chrono.Tours setzt mit Zeit-Kreuzfahrten ein Ausrufezeichen

[Böckehem, 03.10.1865]
„Historische Ereignisse miterleben”, „Wir fertigen für Sie und von Ihnen Bewegtbilder an” beschreiben das neue Serviceangebot des Reisebüros Chrono.Tours.
Nach Meinung namhafter Branchenexperten sorgt Chrono.Tours für eine spürbare Bewegung im Markt. 
Über die neue Präsenz der Chrono.Tours findet man weitere Informationen vor: 

http://www.chrono.tours/

Gestern stellte Chrono.Tours ihr mit Spannung erwartetes Angebot Zeit-Kreuzfahrten vor und setzt damit wieder einmal anspruchsvolle Maßstäbe. 
Die Gäste waren positiv überrascht und stellen den Erfolg nicht infrage. 
Der Markt wartet auf diese Innovation und Branchenkenner gehen davon aus, dass damit  zusätzliche Kundenschichten erobert werden. 

Chrono.Tours hat es in einer idealen Art und Weise geschafft, besondere Eigenschaften in die Konzeption und Benutzerfreundlichkeit einfließen zu lassen. Dabei war die Projektentwicklung nicht ohne Risiko.
Chrono.Tours wagte neue Ansätze und die eingeschlagenen Wege waren nicht selten eine Sackgasse.

Dennoch:

Nicht zuletzt der Mut gegen Widerstände Neues zu wagen und mit neuen Ideen das Unternehmen stärken, wird den Verantwortlichen nach Meinung von Fachleuten zusätzliche Wettbewerbsvorteile bringen.

„Ziel war es, noch kundenfreundlicher und leichter erreichbar zu werden. Dies ist uns voll und ganz gelungen”, sagte Dietmar Edelherr von Syntronica, Geschäftsführer der Chrono.Tours, der selbst im Besitz gültiger Chrono-Aviator-Lizenzen ist, zum Sinn und Zweck der stark verbesserten Präsenz, „Die langfristige Kundenzufriedenheit ist das A und O von Chrono.Tours.”

Chrono.Tours ist ein zuverlässiger der Anbieter in der Reisebüro-Branche. 
Mit einer Reihe von besonderen Services bietet das Unternehmen den Kunden ein umfangreiches Angebot. 
Das werberelevante Umfeld von http://www.chrono.tours/ eignet sich ideal für eine strategische Markenkommunikation.

Geocaching - So sieht das Versteck aus

Heute haben wir unser Konto bei „Geocaching.com” aufgelöst.

Geocaching ist eine moderne, Internet und GPS unterstützte Form der Schnitzeljagd oder des Feldspiels.
Man meldet sich bei den dazugehörigen Internet-Seiten an und ruft eine Übersicht versteckter Objekte – sog. „Geocaches“ – auf. 
Dort erfährt man die Koordinaten. Dann geht man oder fährt man dort mittels GPS fähigem Gerät – Navi, Handy, GPS-Gerät etc. – hin.

Wenn man das Objekt gefunden hat, öffnet man den meist kleinen Behälter und trägt sich dort ins Logbuch ein. Dann wieder verschließen und dorthin legen, wo man es gefunden hat.
Auf den Internet-Seiten loggt man seinen Eintrag auch nochmals.

Wir haben jahrelang Geocaching gemacht und haben auch welche zur Freude anderer ausgelegt. 
Auch haben wir sog. „Reise-Objekte“ (Travel-Bugs bzw. Trackables), die die Mitspielenden von Geoache zu Geocache bringen, in den Umlauf gebracht und haben uns gefreut, wenn diese Objekte z. B. von Deutschland, in die Niederlande, nach Frankreich und quer durch Europa laut der Logbücher gewandert sind.
Es hat Spaß gemacht.

Wenn man einen Geocache auslegt, muss dies ein sog. „Reviewer“ begutachten und dann freigeben, wenn die Regeln eingehalten wurden.

Manchmal passierte es, dass ein Geocache beschädigt wurde, verloren ging oder das Logbuch kaputt war. Dann reparierte man ihn eben.
Da es aber ein Hobby ist, kann man nicht immer ad hoc reagieren oder vergisst es manchmal einfach.
Dann bekommt man irgendwann Ärger mit den Reviewern, die direkt Verwarnungen aussprechen und sich auf keine Diskussion einlassen.
Kein Reviewer war übrigens jemals an unsere Geocaches, um sie zu kontrollieren, denn wir haben bei einem neuen absichtlich falsche Koordinaten eingetragen und einen haben wir nicht ausgelegt. Sie wurden freigegeben vom Reviewer, obwohl er gar nicht da war. 
Einen Geocaching hatten wir wider besseren Wissens auf einem Hochsitz im Wald versteckt, was laut Regeln nicht geschehen darf. Erst der fünfte Besucher hatte das beanstandet. Der Reviewer reagiert sofort mit der Sperre und Archivierung des Geocaches. Er hatte ihn zwar genehmigt, aber war nicht dort gewesen.
Sie verlangen aber, dass wir uns nach den Regeln verhalten. Tun wir es nicht oder verzögert, wird man unter Druck gesetzt und man droht, die Geocaches erst zu sperren und dann zu archivieren. 

Wir bezahlen die Geocache-Behälter, das Logbuch, die Halterungen, reparieren sie. Wir bezahlen dies alles aus eigener Tasche.
Vonseiten Geocaching.com kommt nichts, nicht mal ein Lob, nur Androhungen von Repressalien. 
Unsere „Reise-Objekte“, die wir gekauft haben, gingen verloren, doch das ist nicht relevant, denn Geocaching.com sagte lapidar, sie könnten nichts machen und es bieten nur die Internet-Seite an, auf der „gespielt” wird.

Wir machen nicht mehr bei Kindergarten-Spielchen mit.

Die Besucher unserer Geocaches bedanken sich größtenteils mit „Danke für den Cache“ oder dem Kürzel „DFDC“ und das war es dann. Gleichzeitig beschweren sie sich aber, wenn er kaputt oder (angeblich) nicht auffindbar ist. Bei manchen ist es sogar so, dass sie direkt Meldung bei Geocaching.com machten.

Wir hatten vor Jahren einen großen Behälter mit einer Kladde und Stiften versteckt. Darin sollten Besucher etwas schreiben: Gedicht, Kurzgeschichten, Gedanken.

Das gab es noch nie!

Nur wenige schrieben etwas hinein, die meisten loggten nur mit „DFDC“, beschwerten sich aber, wenn sie ihn nicht fanden.
Wir entschieden uns nach dem vierten Diebstahl, den Geocache zu verkleinern auf Filmdosengröße nur mit Logbuch. Das kommentierten welche wieder mit negativer Kritik. Niemand sah, dass jede Neuauslegung knapp fünf bis zehn Euro – wasserdichter Behälter, Kladde, Stifte, Logbuch – kostete.
Dieser Geocache – „Kritzelwerk“ genannt – dümpelte vor sich hin.
Bis jemand nach Jahren bemerkte, dass er auf dem 9. Meridian Ost verlief. Er machte einen riesigen Druck, dass wir ihn aufgeben sollten, da er an den Koordinaten etwas „Besseres“ auslegen wollte.
Wir verweigerten uns und zogen ziemlichen Hass auf uns. Wir blieben aber hart.

Nun haben wir uns entschlossen, nicht mehr mitzuspielen.

Wir hatten einen Geocache an einem Rathaus ausgelegt. Bedingt durch die enge Bebauung und einiger hoher Häuser springen dort die Koordinaten, wenn man sie misst.
Der Geocache wurde aber sehr oft gefunden.
Zwei Leute hatten ihn vor drei Monaten nicht gefunden und dies bemängelt. Wir hatten ihn besucht, alles kontrolliert und dies auf der Internet-Seite vermerkt. Dann fanden ihn wieder 14 Personen und loggten dies auch.
Der Reviewer schrieb uns heute an, dass mehrere Leute falsche Koordinaten gemeldet hatten und er hätte den Geocache deaktiviert, ohne Vorwarnung übrigens. 
Obwohl 14 Leute ihn in Folge gefunden hatten.

Dies war der finale Tropfen, der unsere Entscheidung endgültig bestätigte, nicht mehr mitzumachen.

Nicht mehr unser Ding!

 

Am 28.8.2019 gastierte die ABBA-Tribute-Band „ABBAdream” in Sindelfingen.

Die Band heizte von Anfang an dem Publikum massiv ein.
So machten sie zum Beispiel keine Pausen zwischen den Song.
Es ging Schlag auf Schlag mit „Waterloo” los. 
Dann folgte abrupt der nächste Song ohne Applaudierpausen für die Besucher.

Die Band war der krönende Abschluss von Sindelfingen rockt”.

Unser Fotoalbum ist online.

Roll over Beethoven

„Kritik ist kein Hass, Diskussionen kein Spalten, und unangenehme Tatsachen sind keine Fehlinformationen.
Demokratie ist nicht, wenn alle klatschen müssen.”

Es sind die, die Dir nicht den Sonnenschein gönnen.
Es sind die, die nicht gönnen, dass Du auf der Sonnenseite stehst, die, die sich grämen, dass Du nach Jahren der Arbeit endlich Erfolg hast. 
Es sind die, die erfinderisch bei Scheinargumenten sind, um Dich zu diskreditieren.
Es sind die, die sich selbst auf einen goldenen Sockel stellen und andere nur von dort oben als nicht wertvoll betrachten.
Es sind die, die mit Dir nicht reden und Dich ignorieren, weil sie Angst vor Dir und Deinen Erfolg haben.
Es sind die, die von Minderwertigkeitskomplexen durchzogen sind.

Wir hatten bekanntermaßen über das „6. Nordbadische Steampunk-Picknick in Karlsruhe“, das am 23.6.2019 stattfand, berichtet und unsere Eindrücke geschildert.

Am Dienstag, den 25.6. kamen wir endlich dazu, den (Online-) Bericht in der BNN zu lesen. Wir waren sehr überrascht, dass die BNN sehr wohlwollend über uns berichtet hatte.

Wir waren vom Gastgeber eingeladen worden, um als Zeitpolizei Gäste des Picknicks zu kontrollieren, ob sie ihre Zeitreise-Ausweise dabei hätten. Dies war ein Riesen-Spaß für alle Beteiligten, denn wir – Die Zeitpolizei – gaben „positive“ und „negative Genehmigungen“ für Zeitreisen aus.

Wir hatten der Reporterin erklärt, wer wir sind und was wir tun. Wie oben erwähnt, fand sie unseren Auftritt wunderbar und berichtete in einem extra Absatz über uns.
Wir teilten diesen Bericht und schickten den Link an Freunde.
Abends fragte uns eine Kollegin, wo denn nun über uns berichtet worden sei, da sie nur gelesen habe, wir wären „selbst ernannte Polizisten“ und mehr nicht.
Als wir den Bericht nochmals lasen, bemerkten wir, dass er im Laufe des Tages verändert worden war und wir fragten nach. Man teilte uns mit, dass jemand solange verbalen Druck ausgeübt hatte, bis die Redakteurin angerufen wurde, um etwas zu „korrigieren“.

Man wird vom Gastgeber gefragt, ob man bei ihnen auftreten könnte und hinterm Rücken werden massive Intrigen gegen ihn und uns geschmiedet, weil das „Amt“ sich am Sonntag „übergangen“ gefühlt hatte und meinte, nicht gebührend gewürdigt worden zu sein.

Nachdem auf der Facebook-Seite des „Amts“ massiv gehetzt wurde, obwohl wir immer wieder versuchten, einen Kompromiss zu finden, gingen wir auf der „Comic Con Stuttgart“ zur Inhaberin des „Amts“ Anja Bagus und konnten uns vertragen, nachdem wir uns ausgesprochen hatten. Das war ja die Intention unseres Anliegens gewesen.

Wir sind sehr erfreut, dass die Amts-Inhaberin und wir uns einig darüber geworden sind und dass beide Seiten eine Einigung erzielen konnten, bei dem eine Win-Win-Situation zu gleichen Teilen sowohl des „Amts” als auch der Zeitpolizei vereinbart wurde, ohne dass eine Seite etwas einbüßen musste.

Ebenso wird es keine Posts (Beiträge) mehr geben, in denen die eine Partei sich gegen die andere äußern wird.

Wir sagen vielen Dank, dass wir die Situation befrieden konnten.

Am 23.6.2019 fand am Schloss Karlsruhe das „6. Nordbadische Steampunk-Picknick” statt.

Die Gilde der Zeitreisenden traf sich zu 12 Uhr mittags, baute die mitgebrachten Sachen wie Tisch, Stühle und vieles mehr auf und alle zusammen nahmen danach das gemeinsame Picknick ein.
Jedes Jahr findet dieses wie viele andere „traditionelle” Veranstaltungen statt.

Nach der Ansprache vor dem Schloss und dem obligatorischen Gruppenfoto zog der „Tross” zum Picknick-Platz.
Dieses Jahr war der Bereich locker umzäunt mit Kordeln und Wimpeln, die leider notwendig waren, da im vorigen Jahr Passanten über Decken und ähnlichem gelaufen waren.

Zuerst gab der Autor Christian von Aster eine Lesung.

Anschließend trat die beliebte Steamfolk-Band „Tales of Nebelheym” auf. Sie machte mehrere Pausen, um dann wieder Balladen und Lieder zum Besten zu geben.

Bei der Fahrt mit dem Zug wurde dieser von der Zeitpolizei auf offener Strecke angehalten.
Das Gaunerpärchen Parker und Barrow versuchte noch, aus dem Zug zu springen und wegzulaufen, doch die Zeitpolizei kennt keine Gnade, besonders, wenn Personen als „Dead or Alive” gesucht werden.
Diesmal war es dann doch „Dead” und nicht „Alive”.

Das „6. Nordbadische Steampunk-Picknick” war ein Riesen-Erfolg!

Wir sagen vielen herzlichen Dank!

Am 1.6.2019 war es endlich soweit.
Um 12 Uhr begann das, worauf wir fast ein halbes Jahr hingearbeitet haben.

„Steαmpunk-Picknick in der Villa Rustica“

Die “Villa Rustica” ist ein Römisches Freilichtmuseum in Hechingen-Stein (Zollernalbkreis).
Dort haben im ersten bis dritten Jahrhundert (n.Chr.) Römer gelebt. Zu dieser Zeit hatten die Römer Städte, Kastelle und Gutshöfe (lateinisch: „Villa Rustica“) auch in Südwestdeutschland errichtet. Die Siedlung in Hechingen-Stein wurde Ende des dritten Jahrhunderts wieder aufgegeben.

Wir waren bei unseren Besuchen im Freilichtmuseum sehr begeistert und fragten an, ob wir dort nicht ein „Treffen der Zeitreisenden in viktorianisccher Gewandung“ durchführen dürften. Man kannte uns vom Keltenfest dort und war von uns Zeitreisenden begeistert. Dies wurde uns vom Vorstand genehmigt.

Als dies zugesagt wurde, konnten wir damit beginnen, Leute einzuladen.

Wir konnten die allseits bekannte Kult-Steamfolk-Band „Tales of Nebelheym“ als musikalische Untermalung für diese Veranstaltung gewinnen.
Nun schickten wir Einladungen an Freunde und Bekannte heraus, von denen auch viele zusagten. 
Einige waren mit der Location nicht zufrieden und eher skeptisch. 
In der Regel finden Treffen an Schlössern, Burgen, Parks oder Prachtgärten statt. Ebenso tauchen Steampunks, die sich im Stil der viktorianischen Epoche kleiden, bei Retro-Veranstaltungen wie zum Beispiel Oldtimer-Paraden auf.

Ein halbes Jahr Organisation, Kommunikation und Planung!

Samstag, den 1.6.2019, wurde es richtig gut.
„Die Damen in Spitze und die Herren in Frack” hatten aufgetischt und nahmen ihr Picknick ein. Dazu schien die Sonne bei über 25 Grad.
Am Abend gegen 19 Uhr war das „Steampunk-Picknick“ beendet und wir, die Organisatoren, gingen glücklich und zufrieden nach Hause.

Danksagungen

Wir bedanken uns beim Vorstand des Museum, die uns sehr sehr herzlich aufgenommen haben. Wir alle haben uns sehr wohl bei Ihnen und Euch wohlgefühlt.
Ebenso gilt unser Dank „Tales of Nebelheym“, die uns mit ihrem Songs und Balladen eine wunderschöne Stimmung bereitet haben.
Unseren Freunden und Bekannten von den „Zeitreisenden in viktorianischer Gewandung“ gilt auch ein großer Dank.
Vielen Dank auch an die Fotografen, die sehr zahlreich erschienen sind und uns sehr schöne Bilder beschert haben. 
Alle zusammen haben diesen Tag zu etwas ganz besonderem gemacht.

Vielen Dank!
   

Roll over Beethoven

„Was Du gestern konntest nicht besorgen,
mach es auf der Zeitreise übermorgen!”

Alte Zeitreisenden-Weisheit

Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht