Ausbildung

Seit einigen Tagen, angestoßen von „Hart aber fair”, wird wieder vermehrt über „Genderismus” diskutiert.

Unter „Gender” versteht man das „gelebte” bzw. „gefühlte” bzw. „soziale” Geschlecht, im Gegensatz zum biologisch-determinierten Geschlecht („Sexus” bzw. plakativ „Sex” genannt). Gender-Forschung geht davon aus, dass das, was wir als „Rollenverhalten“ von Mann und Frau erleben, nur anerzogen oder aufoktroyiert ist.
Wenn ein Junge wie ein Mädchen erzogen würde, würde er sich wie ein Mädchen „fühlen“.

Wir stellen uns Folgendes vor, was wir plakativ „Der kleine Unterschied“ nennen.
Ein Ehepaar hat eineiige Zwillinge, beides Jungen – Bruce und Brian. 
Bei der Beschneidung von Bruce verletzt der Arzt den Penis so stark, dass dieser abgenommen werden muss. 
Durch Zufall kommen die Eltern mit einem Wissenschaftler zusammen, der Bruce im Alter von zwei Jahren zu einem Mädchen umgestaltet, indem aus dem Hodensack Schamlippen geformt werden.
Niemand darf übrigens den Kindern die Wahrheit sagen, sondern es wird behauptet, das Brenda – ehemals Bruce – als Mädchen zu Welt gekommen sei, ein sog. Zwillingspärchen.
Brenda sieht zwar rein äußerlich wegen der langen Haare aus wie ein Mädchen, doch das (Rollen-) Verhalten ist wie das eines Jungen.
In der Schule wird Brenda wegen ihres auffälligen Verhaltens gemieden.
Mit elf Jahren hegt Brenda Selbstmordgedanken.
Da Brenda sich nicht wohlfühlt, aber nicht weiß, warum das so ist, wird das Leben schwieriger und schwieriger für sie, bis sie die Wahrheit erfährt. 
Über eine steinigen Weg wird über eine Operation aus der Frau Brenda der Mann David. David leidet unter seiner „weiblichen“ Vergangenheit und begeht etwas später Suizid.
Das Experiment, dass von dem Wissenschaftler angestoßen wurde, hat also nicht funktioniert.
Das Experiment hat mit tragischen Ende verifiziert, dass es nicht möglich ist, einen Menschen durch aufoktroyiertem Verhalten umzupolen und zu anderem Verhalten zu bringen.
Es hatte falsifiziert, dass sowas nicht funktioniert.
Anstatt dies aber zuzugeben in der Fachpresse bzw. in den Bücher des Wissenschaftlers, wurde das Thema „Brenda-Bruce-David“ – „Der kleine Unterschied“ – totgeschwiegen und in der Fachpresse nicht mehr behandelt, in den neueren Auflagen der Bücher des Wissenschaftler ist das Experiment nicht mehr aufzufinden.

Was sich hier sehr konstruiert anhört, ist leider bittere Realität gewesen.

Die eineiigen Zwillinge Bruce – nachher Brenda – und Brian Reimer wurden am 22.August 1965 in der kanadischen Stadt Winnipeg geboren. Die Eltern wandten sich über eine Fernsehsendung über Transsexuelle, bei dem der Psychiater Money anwesend war, an eben diesen.
Was dann passierte, entwickelte sich ähnlich, wie oben – in Kurzform erwähnt.

Das Manko ist die Falsifikation des „Experiments“.
Diese ist immer noch nicht geschehen, bis heute nicht. 
Gender-Forscher malen weiterhin ihr Bild, was aber nicht (wirklich) stimmt. 
Sie ziehen Transsexuelle heran, die sich haben „umopieren“ lassen. Der Unterschied ist aber, dass Transsexuelle sich in falschen Körper fühlen und „Erlösung“ bekommen, wenn sie „umoperiert“ werden. 
Das wird aber nicht erwähnt.

Ein großer Aspekt der „Gender-Forschung“ ist also in den Wurzeln schon verkehrt gewesen.

 

Bild: Pixelio.de – Denise

wahrheit-toeten

donazz

Vor einigen Wochen hatten wir bemängelt, dass es bei unserem Lieblings-Donut-Bäcker keine Donuts mit Tiramisù mehr gäbe.
Nun waren wir wieder dort.
Ein freundlicher Mitarbeiter wies uns daraufhin, dass es wieder Tiramisù-Donuts gäbe, und gab uns direkt einen (links) „auf Kosten des Hauses”.

Roll over Beethoven

„Die Kurie findet im Evangelium nicht statt. Wenn Jesus heute da wäre, dann würde er die Hände über dem Kopf zusammen schlagen … Das sind doch keine Nachfolger von Jesus, die da in Brokat-Gewändern und safranroten Schuhen durch die Kirchen schreiten.”

Heiner Geissler

Wartung - Logo - Update

Heute wurde dieses Blog aktualisiert.
Für ein bis eineinhalb Stunden war es nicht möglich, sich dieses Blog sowie unsere Webseiten anzuschauen.

Wir haben die sog. Server-Software auf den allerneuesten Stand gebracht, wobei natürlich viele Sicherheitslücken geschlossen wurden.
Die Blog-Software wurde ebenfalls aktualsiert, ebenso einige die Zusatzprogramme, die benutzt werden.
Die Datenbank ist auch auf dem neuesten Stand.

Wir bitten, die Störungen zu entschuldigen!

Professor Doktor Stefasn Benz
Am 21.1.2015 fand im Klinikum Böblingen ein Vortrag von Professor Benz zum Thema „Lebertumoren“ statt.
In seiner Einführung ging Professor Benz darauf ein, welche Unterschiede es zwischen Viszeral-Chirurgen und Internisten gibt, die ja beide für den gleichen Körperbereich zuständig seien.
Auch wurde kurz erklärt, dass die Aufgaben der Leber der Blutabbau (im Sinne einer der Tätigkeiten der Bluterneuerung), Entgiftung, Energiebereitstellung und der Fettstoffwechsels sei.

Die Leber kann als einziges Organ nachwachsen und die vollständige Funktion wiedererlangen.

Dann begann der eigentliche Vortrag, in dem viel Wissenswertes steckte.
Die „eigentlichen“ Lebertumoren treten in der Regel mit ca. zehn Prozent nicht oft auf, woraufhin die Lebermetastasen neunzig Prozent der Lebertumoren ausmachen.
Zu den Lebermetastasen – sog. „Strahlenkrebs”, der sich in andere Organe festsetzt („strahlt”) – gehören Metastasen des Darmkrebs, des Nierenkrebs, des Brustkrebs, des Magenkrebs und des Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Die Erfolgschance der Entfernung und Operierbarkeit der Metastasen nimmt in der Aufzählung ab, d. h. Darmkrebsmetastasen sind mit eher hoher Erfolgschance zu entfernen. Bei Metastasen des Magenkrebs sind die Chancen deutlich geringer und bei Bauchspeicheldrüsenkrebs ist die Operation nicht sinnvoll. 

Weswegen gerade Metastasen in die Leber gelangen ist noch unklar, man schätzt aber, dass durch die Reinigungs- und Entgiftungsfunktion der Leber – Pro Minute zirkuliert ca. ein Liter Blut durch die Leber. – hier eine Ursache mit hoher Wahrscheinlichkeit liegt.

Lebertumoren kann man mit bildgebenden Diagnostiken wie (vornehmlich) dem Ultraschall oder der Computertomografie – ggf. als 3D-Darstellung – erkennbar machen.
Wenn die Metastasen nun erkannt sind, müssen diese vollständig entfernt werden, wozu das Wissen über den „Bauplan“ der Leber sehr wichtig ist.
Lebertumoren kann man veröden, mittels Chemotherapie und Strahlentherapie behandeln und operativ entfernen, wobei die Operation die höchsten Heilungschancen verspricht. Günstig ist hierbei dass die Leber das einzige Organ ist, das nachwächst, wobei ca. 500 Gramm erhalten bleiben müssen, damit es mit dem Nachwachsen klappt.
Die Leber besteht aus acht Segmenten, die über „Versorgungsleitungen“ versorgt werden.
Man kann also Segmente entfernen, muss nur darauf achten, wie sie mit „Nährstoffen“ versorgt werden und kann so die Tumoren entfernen. Die Leber wächst ja nach.
Durch dieses Vorgehen haben sich die Heilungschancen in den letzten Jahren deutlich verbessert.

Der Vortrag von Professor Benz war sehr interessant, auch für Personen, die nicht aus dem medizinischen Bereich kommen.

Bitte mehr davon!

Weiterführendes

 

Freiheit des Wortes

In Deutschland dreht sich der Wind.

Viele Menschen trauen sich nun auszusprechen,  was sie politisch und weltanschaulich bewegt.

Und es werden immer mehr!

Es geht ihnen dabei um unser deutsches Vaterland.

Sie sprechen sich gegen die Flüchtlingspolitik aus,  doch sie haben nichts gegen Flüchtlinge. Die Aufnahme von Flüchtlingen ist für sie Menschenpflicht.

Sie haben auch nichts gegen Ausländer,  denn für sie ist Vielfalt wichtig, ebenso im religiösen Bereich. Sie sprechen sich aber gegen etwas im religiösen Bereich aus: der Einschränkung der persönlichen Freiheit und Entfaltung!

Daraus resultiert im übrigen auch die sexuelle Selbstbestimmung.

Sie kritisieren, es könne nicht sein, dass Flüchtlinge zentral in engen Heimen wohnen müssten anstatt dezentral und menschenwürdig.

Ihnen hängt die überzogene Rücksichtnahme auf Minderheiten aus dem Hals heraus, wie zum Beispiel die antideutsche Verleugnung der eigenen Identität.  Denn Nationalstolz ist kein Nationalismus. Es sind Patrioten und keine National(sozial)isten!  Sie sind stolz auf Deutschland und dies lassen sie sich nicht länger zerreden.

Sie sind stolz auf die Errungenschaften der abendländischen Kultur,  die Freiheit,  Gleichheit und Brüderlichkeit hervorgebracht hat.

Sie berufen sich auf die Meinungsfreiheit und formulieren ihre Forderungen,  die von den etablierten Volksvertretern aber nicht akzeptiert werden.

Sie wenden sich gegen das politische Mainstream-Appeasement und werden davon geschasst und denunziert.

Die Appeaser,  die ursächlich dem Willen des Volkes verpflichtet sind,  drehen dem Volk aber den Rücken zu und nennen die Patrioten Volksverräter.

In den Händen der Volksvertreter klimpert die Silbermünzen und sie weisen die patriotischen Forderungen weit von sich und verleugnen so das eigene Volk und dessen Willen.

Die Stimmung heizt sich weiter an. Die Patrioten werden mehr und mehr.

Die Mainstream-Medien berichten währenddessen falsch von den Patrioten und blasen in das gleiche verstimmte Horn wie die bequemen Volksvertreter, die zu faul und zu unflexibel sind,  ihr Ohr in Richtung des Volkes zu drehen.

So war es schon mal in Deutschland,  zur Zeit der „linken APO” (AußerParlamentarische Opposition), als Forderungen formuliert wurden,  die aber von den Volksvertretern und den Mainstream-Medien verhöhnt wurden. Sie konnten damals schon den Wind nicht aufhalten und werden den Wind der „rechten APO” auch nicht aufhalten.

Roll over Beethoven

„Wenn das Streben nach guten Leistungen schon in der Schule zu einem charakterlichen Makel umgemünzt wird, dann stimmt etwas nicht.”

 

Gottfried Ringwald, Gemeinderat Böblingen

Vor ein paar Tagen wurde Superfliege (SF) von jemanden über Facebook per Messenger kontaktiert.

Superfliege kommunizierte mit einem Mitglied des Gemeinderates Böblingen erst smalltalkmäßig, doch dann erwähnte sie die Handhabung des Plastikmüll-Recyclings im Landkreis Böblingen, und musste nach einige Minuten erkennen, dass dieser „Politiker” keine eigene Meinung vertrat, dies aber versuchte so hinzudrehen.

Hier ist ein relevanter Teil der „Kommunikation”. Im Vorfeld unterhielt man sich – s.o. – über dies und das, bis Superfliege fragte, ob sich ihr „Gesprächspartner” in die Gesellschaft einbringe:

SFIn welcher Hinsicht bringst Du dich ein?
GRIm Gemeinderat
SFSuper, gut zu wissen, und warum stellt sich der Gemeiderat so quer gegen die Einführung des gelben Sackes in Böblingen?
GRdas ist nicht der gemeinderat sondern der landkreis
SFSiehst du, da ist es wieder, einer schiebt die Verantwortung auf den anderen. Bist du denn mit der Müllentsorgung zufrieden, so wie es jetzt läuft?
GRdu es gibt eben einfach auch zuständigkeiten, die jeder bürger zu beachten hat
SF Meine Frage an dich, bist du zufrieden mit der Müllentsorgung. Ich kann dir nur schreiben was ich so sehe und beobachte, und von den Bürgern höre. Sie wollen den gelben Sack, ihnen stinkt die wilde Müllentsorgung, und sie hassen es, sich auf überfüllte Wertstoffhöfen dumm anmachen zu lassen. In keinem anderem Landkreis ist die Müllentsorgung so umständlich wie in BB!
GR das stimmt schon aber ich sage es noch einmal der kreistag ist dafür zuständig
SFDann hab ich das so zu verstehen, das Du zufreiden bist, mit der Müllentsorgung, so wie es jetzt läuft.
GRdas habe ichnicht gesagt
SFWas ist denn dann Deine Meinung?
GRsammle leute und überreicht die unterschriften dem landrat
SFDiese Aktion gab es schon. Ich hab dich nach Deiner Meinung zur Abfallentsorgung gefragt, Deine ganz persönlich!
GRhabe ich gesagt ich weiß nicht warum ihr mich nicht verstehen wollt finde es mühsam die sachen drei mal zu sagen
SFDann wiederhole es. Ich kann bei unserem Gesprächsverlauf keine Stellungnahme von dir sehen!
 Einige Minuten später, nachdem nichts von GR kam …
SFDanke für das Gespräch, es war sehr aufschlussreich und interessant. Leider hast Du mir Deine persönliche Meinung zur Müllentsorgung im Landkreis nicht mitgeteilt. Ich bitte Dich es mir noch einmal mitzuteilen, vielleicht hab ich ja irgendetwas überlesen, oder falsch verstanden. Ein klares ja oder nein für die Wertstoffhöfe in Böblingen aus deiner Sicht reicht mir.
GRdann lies einfach durch ich denke wir beenden das gespräch
SFGottfried du hast keine Meinung dazu, ich habe dir eine klare Frage gestellt, und Du weichst immer wieder aus. Ich erwarte von einem Gemeinderatsmitglied eine klare Antwort.
GRich habe sie dir gegeben es ist sache des landkreises und dass du bürger sammeln mögest die die unterschriften dem landrat überreichen so kurz nocheinmal
SFDas ist nicht die Antwort auf meine Frage!
GRdoch du willst meine haltung nicht akzueptieren
SFWelche, erkläre es mir! Welche Haltung hast du persönlich zur Abfallentsorgung Ist das momentasne System für Dich in Ordnung? Ja oder Nein?

Wie jeder Leser erwatet hatte, klinkte sich GR aus der Kommunikation aus und ward nicht mehr gesehen. 

Die ganze Kommunikation haben wir vorliegen.

Unterhosen Schwarz Rot Gold Deutschland

Am 7.1.2014 wurde ein Anschlag auf die Redaktion des Satire-Magazins „Charlie Hebdo“ verübt. Elf Mitarbeiter starben in dem Kugelhagel der islamistischen Terroristen.

Diese Tat ist grausam, schrecklich.

Unsere Gedanken sind bei den Getöteten.

Ich möchte meinen Augenmerk auf eine „Randerscheinung“ legen.

Am 7.1. hatten viele Leute kondoliert oder ihr Mitgefühl ausgedrückt.
Ein Politiker schrieb kurz nach dem Anschlag auf Facebook, er hoffe nicht, dass die PEGIDA-Bewegung nun diesen Anschlag für ihre „Agitation“ instrumentalisiere.

Am gleichen Abend veröffentlichte ich bei Facebook, dass entgegen allen Unkenrufen der Politiker die PEGIDA nicht den Anschlag für sich instrumentalisiert habe, sondern viel mehr dazu aufrief, dass dies niemandem zustehe. Die Verantwortlichen der PEGIDA schrieben ferner, dass sie in Trauer und Demut schwiegen.

Dies rief einen Politiker auf den Plan, zu schreiben: „Die Terroropfer von Paris haben für freie Medien gekämpft und ihr Leben dabei gelassen. Sie haben bessere Anwälte und Fürsprecher verdient als die Schreihälse, die seit Wochen ‚Lügenpresse, halt die Fresse‘ skandieren.“

Ich kritisierte sein Verhalten und warf ihm vor, dass sein Verhalten genau das sei, dass er am gleichen Tag gemissbilligt habe, nämlich Instrumentalisierung für persänliche  (politische) Zwecke.
Es kam zu einem dumm-dämlichen Schlagabtausch, in dem er zu seiner „Verteidigung“ die Frage stellte, ob die Henne oder das Ei früher da gewesen seien, worauf ich nicht locker ließ und argumentierte, er solle nicht ablenken und relativieren. Andere Facebooker gaben mir recht.
Der Politiker redete sich um Kopf und Kragen, dass er nicht instrumentalisiere, bekam aber weiterhin Kritik für seine Äußerungen, die er nicht zurücknahm.

Irgendwann zog er sich dann zurück, weil der Druck vieler Leute zu groß wurde.

Mit Flucht kann man sich allerdings nicht retten, vor allem, wenn die anderen neben einem stehen und der Raum sehr klein ist.

Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht