Ausbildung

Bullterrier, Mastinos u.ä. als Kampfhunde bekannte sind sehr oft in aller Munde.
Ein Hund wird zum Kampfhund, wenn der Mensch ihn dazu erzieht, weil das Problem am anderen Ende der Leine zu finden ist.
Momentan kursiert ein „gaaanz tolles“ Video in den sozialen Internet-Netzwerken wie Facebook, Google Plus, Tumblr etc.
Es trägt den Titel „So wird man mit einem Kampfhund fertig“. Auch ähnliche Titel sind im Umlauf.
Das Video ist eine reine Gewaltdarstellung eines (jungen) Mannes, der aufs Brutalste zeigt, wie man einen Kampfhund fertigmacht. Er schlägt brutal auf ihn ein, tritt ihn in den Bauch, in die Nieren, trackiert ihn in die Nierengegend, reißt ihm die Schnauze auf und schlägt ihn brutalst auf den Kopf.
Der Hund meint erst, es wäre ein Spiel, doch anhand der Reaktion des Hundes sieht man, dass er erst irritiert ist, weil man ihn schlägt und dann wird er sauer und greift den „Menschen” an, der ihn schlägt, weil er sich wehren will vor der Schläge.
Der Mensch, an dem nichts Menschliches zu finden ist, palavert so was wie: „Bei dieser Brutalität muss man gezielt schlagen, wo es ihm an meisten wehtut.“, verkennt aber vollkommen, dass er es ist, der die perfide Brutalität verursacht. Der Hund will im Anfang nur spielen, was man an seiner Reaktion merkt, irgendwann wird ihm aber klar, dass der „Mensch“ ihn verletzen will und er beginnt, sich zu wehren, was der „Mensch“ aber als Aggressivität des Hundes deklariert und meint, er müsse das arme Tier noch mehr traktieren. Der Hund jault irgendwann und weiß nicht mehr, wie ihm geschieht. Er will, dass der „Mensch“ aufhört, ihn zu verletzen, was aber leider nicht geschieht.
Das ist nämlich das, was der Hunde-Quäler falsch herüber bringt, um sich zu profilieren.
Er sagt nämlich, der Hund sei aggressiv. Der Hund weiß erst nicht, was passiert und will zunächst spielen, was der Hunde-Quäler als Gegenteil deklariert.
Ein brutales Spiel, was ein hirnamputierter Hunde-Quäler vermeintlich zum „Besten“ gibt.
Und zig Leute applaudieren bzw. klicken „Gefällt mir“ oder Ähnliches, weil der „Mensch“ zeigt, wie man sich gegen einen vermeintlich aggressiven Hund durchsetzt.
Das ganze Video ist eine Entgleisung eines hirnlosen „Menschen“, der vor laufender Kamera schlägt, tritt und quält.
Dass der arme Hund, der gar nicht weiß, was passiert, irgendwann winselnd am Boden liegt und „dafür“ auch noch Tritte kriegt, lässt darauf schließen, dass sowohl der Hunde-Quäler und sein Kamerateam sowie die Bewunderer kein bisschen Licht im Oberstübchen haben.
Jeder der dieses Video sieht, sollte es beim sozialen Internet-Netzwerk melden, damit es gelöscht wird und sollte auch seine Ablehnung kundtun in den Kommentaren.
Hier zeigt jemand seine psychopathologische Störung vor laufender Kamera, mehr nicht!
![]() | „Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt.
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![]() | „Schweigen ist fast immer Verrat.”
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Heute habe ich den Fernseher eingeschaltet, und dort lief „Immer wieder sonntags”.
Ich hielt knapp fünfzehn Minuten aus, bis ich umschaltete.
Was dort im elektronischen Programmführer als „ohne Altersbeschränkung” deklariert war, ist eher das Gegenteil.
Dort wurden Leute mit „Schlager” und realitätsfernen Dingen malträtiert.
Stefan Mross sieht zwar jung aus, in seinem Oberstübchen scheint aber Karl Moik zu wohnen.
Was dort dargeboten wird, ist seit entfernt von der Realität.
Mross agiert – aus Überzeugung ??? – wie ein Über-Achtziger, erzählt irgend etwas, was nicht in diese Zeit passt und fühlt sich anscheinend gut dabei. Die Zuschauer, die mindestens so alt sind wie der Geisteszustand von Mross, jubeln, schunkeln und gehen voll mit.
Es singen Milchbubis Schmusesongs, die gar nicht zu ihnen passen, Mädchen trällern Möchtegern-Schlager und hoffen wohl auf den großen Erfolg.
Ein Mädchen singt das Kufstein-Lied.
Bei „Immer wieder sonntags” wird die Darbietung gefeiert ohne Ende, obwohl das Mädchen dafür in der Schule ein Mangelhaft oder Ungenügend bekommen hätte und die Versetzung gefährdet wäre.
Kurz bevor ich umschaltete, gab es ein sog. „Generationen-Quiz”, bei dem eine Familie gegen sich selbst in zwei Gruppen spielte. Mross beschloss, dass alle gewonnen hätten, weil sie ja sowieso alle eine Familie seien und lobte das „Quiz” als „lustig”.
Das Statement, das sich in mir während der fünfzehn Minuten immer und immer manifestierte, ist:
„Der Mross will nicht ernst genommen werden!”
![]() | „Sommersprossen sind auch Gesichtspunkte.”
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Heute hatte ich einen Termin bei einem Zulieferer von Mercedes-Benz.
Da ich zwar die Adresse gefunden hatte, aber nicht wusste – Ich war zum ersten Mal dort. – wo sich der Eingang befand, sah ich mich um.
Ich sah eine Tür, die sich öffnete, und dort ging ein Mann heraus, der sich eine Zigarette anstreckte.
Die Tür stand, nachdem der Mann über den Platz gegangen war, offen und ich trat ein.
„Was willst du hier?”, wurde ich laut angeschrien, „Hau hier ab!”
Ich erschrak und wusste nicht, in welchem Film ich gerade mitspielte.
„Wie kommst du hier herein?”, bellte man mich wieder laut an, „Verschwinde und lösche deine Fotos von deinem Handy.”
Noch ehe ich überlegt hatte, dass mein Handy in meiner Hemdtasche war, ging es laut weiter: „Wenn du das nicht tust, kriegst du eine Menge Ärger!”
Ich war so geschockt, dass ich ziemlich belämmert aus gesehen haben musste.
„Ich suche Herrn Hänsler”, stammelte ich, doch jemand schrie: „Den gibt es hier nicht. Jetzt hau endlich ab!”
Plötzlich tippte mir jemasnd auf die Schulter, und ich ging in die Verteidigungs(kampf)stellung, weil ich damit rechnete, dass Security-Leute oder ähnliches hinter mir standen.
Der Mann, der hinter mir – also nach meiner Drehung vor mir – stand, lächelte breit und sagte in lautem Ton: „Jungs regt Euch ab. Er sucht mich.”
„Hänsler!”, stellte der Mann sich vor und reichte mir breit grinsend die Hand.
„Wie sind Sie hier herein gekommen?”, wollte Hänsler wissen, und ich erzähte von dem Mann, der zum Rauchen hinausgegangen war.
Er grinste breit und meinte: „Das war Zufall, dass der Mann gerade rausging. Hier werden Erlkönige – Prototypen von noch nicht veröffentlichen Automodellen – ausgestattet und in Sicht-Schutz-Folie eingepackt. Die Männer reagieren immer ziemlich genervt, wenn jemand hier in der Nähe herumschleicht, weil es ein Paparazzo sein könnte, der Bilder von den Autos machen will.”
45 Jahre – 21.7.1969, 3:55 Uhr (MEZ) – ist es her, dass der erste Mensch den Mond betrat.

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches” Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.
Diese wahre Geschichte entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.
Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.
Das geistig lernbehinderte Kind bekommt seit Jahren von ehemals besten Schüler der Schule Nachhilfe, wobei die sporadische „Ausbeute“ ein „Mangelhaft“ ist. Der Nachhelfende macht seit Jahren aufopfernd und aus Mitleid – Er glaubt selber nicht an den Erfolg. – immer wieder Übungen mit dem Kind, was aber nichts wirklich bringt. Er recherchiert stellenweise für das Kind, um ihm irgendwas beizubringen.
Vor ein paar Wochen hat der Nachhelfende viel zu tun. Er schrieb auf der Universität Klausuren und musste dafür viel „Stoff“ lernen.
Obwohl die Mutter des bildungsresistenten Kindes dies wusste, rief sie andauernd bei ihm an und fragte ihn, ob er dem Kind helfen könne. Dieser verneinte und erklärte, dass dies nicht ginge, da er für seine Klausuren lernen müsse. Die Mutter zog pinkiert von dannen,
Es passierte aber immer und immer wieder, so dass der Nachhelfende aus „Mitleid“ – ??? – doch nachgab und irgend etwas mit dem Kind machte.
An einem Wochenende hatte er keine Zeit und sagte dies auch mehrmals.
Die Mutter flehte förmlich darum.
Freunde des Nachhelfenden standen zu ihm und sagten ihm, er solle hart bleiben.
Da die Mutter dies nicht glauben wolle, rief sie bei dem Vater an und fragte, ob der Nachhelfende zu sprechen sei.
Hier würden wohl allen die Geduldsfäden reißen.
Nicht doch, dem Nachhelfenden!
Er ignorierte das Nachhaken und ging irgendwann wieder hin.
In der Zeit vor der heißen Phase der Klausuren.
Wieder mal ein Beispiel dafür, wie eine Mutter, deren Kind nicht auf die Schule gehört, das es besucht, andere terrorisiert, um einem nie in Erfüllung gehenden Traum hinterherzulaufen!

Wir sagen der Deutschen Fußball-National-Mannschaft „Herzlichen Glückwunsch” zum Weltmeistertitel.
Das Deutsche Team hat alles gegeben und sich verdient den VIERTEN STERN geholt.
Wir als Patrioten haben immer zur Deutschen Elf gehalten.
Was uns sehr gestört hat, waren die typisch (???) deutschen Anbahnungen der sog. „Profis” bzw. Journalisten(-Kollegen).
Es wurde sich erstmal irgendwelche – hanebüchenen – „Argumente” zurecht gelegt, warum Deutschland nicht gewinnen kann.
„Kann” – wohl gemerkt, nicht „Könnte”!
Das heiße Wetter war immer ein Argument, weswegen die Deutschen „gerade diesmal” nicht siegen könnten.
Ebenso fehlten den Deutschen im Gegensatz zu der gegnerischen Mannschaft der Schneid, die Schnelligkeit, die „Erfahrung” etc. pp.
Als Deutschland gegen Brasilien eine Tor-Artillerie abfeuerte und innerhalb von sechs Minuten vier Tore schoss und die brasilianische Motivation sprichwörtlich in ein schwarzes Loch versenkte, war dies auch nicht mal ein Beweis, dass Deutschland Fussballweltmeister würde.
Patriotismus und positives Denken geht anders!
Den „goldenen geistigen Absturz” hatte Franz Beckenbauer nach dem Finalspiel.
Er sagte, Deutschland habe zwar so gut wie alles gegeben, doch man müsse berücksichtigen, dass Deutschland einen Tag mehr zum Ausruhen hatte und Argentinien im Vorfeld schon eine Verlängerung mehr als Deutschland auf dem Buckel hatte.
Deutschland, Deine Depression!
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Zu dem Artikel „Willkürlich verurteilt” möchte ich noch etwas schreiben.
Als der Richter und ich nach der „Verhandlung” noch miteinander „kumpelhaft” redeten, sagte er mir – er meinte wohl eher, mir dies ans Herz legen zu wollen – im Gesetz stehe, Handys in der Hand zu halten beim Fahren sei verboten, doch wenn sich das Handy in einer Halterung fest arretiert befinde, könne ich dies tun, weil es eben nicht verboten sei, das Handy zu benutzen in der Halterung. Ich könne auch SMS schreiben etc., weil laut Gesetz „nur” strafbar sei, das Handy in der Hand zu benutzen.
Dies sollte wohl ein „gut gemeinter Ratschlag” sein, doch nach dem Verlauf des Gerichtstermins kam es mir eher vor wie eine „Rechtfertigung” seinerseits mit einem Touch „Kumpelhaftigkeit”, oder vemeintlicher „Ehrenrettung”, um sein längst verlorenes Gesicht noch irgendwie ein klein bisschen zu retten..
Ich stellte dann etwas dar, womit er nicht gerechnet hatte und was er nicht wahrhaben wollte.
Wir haben in Deutschland die drei Säulen der (Staats-) Gewaltenteilung – Legislative (gesetzgebende Gewalt), Judikative (richterliche Gewalt) und Exekutive (ausführende Gewalt).
Wenn man nun bedenkt, dass – wie eben erwähnt – die Legislative in Sachen „Handybenutzung während der Autofahrt” Fehler gemacht habe (Benutzen in der Hand), stellten sich die anderen Staatsgewalten in einem anderen Licht dar, da die Legislative die Erste Gewalt ist.
Man kennt ja auch Fälle, dass die Exekutive wie z. B. die Polizei auch Fehler machte und auch macht.
Die Exekutive ist die Dritte Gewalt. Zwischen der Ersten und Dritten, steht nun die Zweite Gewalt: Judikative (manchmal auch Judispudenz genannt).
Warum sollten die Legislative und die Exekutive Fehler machen und die Gewalt in der Mitte – Richter bzw. Gerichte – nicht?
Der Richter hatte mir kurz vorher gesagt, von 150 „solchen Fällen” wie meinen pro Jahr, habe er keinen stattgegeben, was mir sehr zu denken gab.
Ich sagte, man könne davon ausgehen, dass auch Vertreter der Judikative, wie er es auch sei, Fehler machen könnten, aus dem Grund wie oben beschrieben.
Dies gefiel ihm überhaupt nicht, was man an seiner Mimik erkennen konnte, und er blieb mir eine Antwort schuldig, indem er mir dann einen schönen Tag wünschte und verschwand.

