Technologie

Immer wieder wird der Fachkräftemangel als ein zentrales Problem des deutschen Arbeitsmarktes heraufbeschworen.
Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Bewerberinnen und Bewerber finden, um offene Stellen zu besetzen.
Doch wie groß ist das Problem wirklich?
Ein genauerer Blick auf die Anforderungen vieler Firmen offenbart eine Realität, die in weiten Teilen hausgemacht ist.
Die Hürden, die Bewerbende überspringen müssen, sind oft so hoch gesteckt, dass nicht einmal die eigenen Angestellten sie erreichen können – geschweige denn externe Fachkräfte.
Viele Unternehmen machen sich durch überzogene Stellenanforderungen das Leben selbst schwer.
Ein Maschinenbediener, der einfache Tätigkeiten an einer Produktionsstraße ausführen soll – etwa das Einlegen und Entnehmen von Werkstücken –, muss in vielen Stellenausschreibungen heutzutage nahezu Wunder vollbringen.
Oft werden Abschlüsse verlangt, die für die zu verrichtenden Arbeiten kaum relevant sind.
Gleichzeitig soll der Bewerber am besten schon mehrere Jahre Erfahrung genau mit der spezifischen Maschine haben, die im Unternehmen eingesetzt wird.
Diese überzogenen Anforderungen führen dazu, dass potenziell qualifizierte Bewerber abgeschreckt werden und sich gar nicht erst bewerben.
Der sogenannte „Jugendwahn“ verschärft die Problematik zusätzlich.
Sobald Arbeitnehmer die „magische” Altersgrenze von 40 Jahren überschritten haben, werden sie häufig als zu alt abgestempelt.
Die Annahme, dass ältere Arbeitnehmer weniger flexibel, weniger lernfähig oder weniger motiviert seien, hält sich hartnäckig in den Köpfen vieler Personalverantwortlicher.
Dabei zeigt die Realität ein anderes Bild: Gerade ältere Arbeitnehmer bringen nicht nur Erfahrung, sondern oft auch die nötige Ruhe und Gelassenheit mit, um selbst in stressigen Situationen einen kühlen Kopf zu bewahren.
Dennoch werden sie von vielen Stellenangeboten ausgeschlossen oder schlichtweg übersehen.
Die Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Unternehmen und der Realität am Arbeitsmarkt macht die Situation zunehmend prekär.
Es gibt genügend Fachkräfte – allerdings werden sie häufig durch unrealistische Erwartungen und veraltete Denkmuster ausgeschlossen.
Die Lösung für den Fachkräftemangel wäre oft viel einfacher, als es scheint: Unternehmen müssten lediglich ihre Scheuklappen ablegen, ihre Anforderungen realistisch gestalten und den Wert erfahrener Arbeitnehmer erstens erkennen und zweitens anerkennen.
Die Augen zu öffnen und von starren Vorstellungen abzuweichen, könnte den Fachkräftemangel schnell relativieren.
Der deutsche Arbeitsmarkt krankt nicht an einem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften, sondern an einer Fehlwahrnehmung seitens vieler Unternehmen.
Solange Firmen weiterhin versuchen, eierlegende Wollmilchsäue zu rekrutieren, statt realistische Erwartungen zu setzen, wird das Problem bestehen bleiben.

In den letzten Wochen sind wir Ziel absurder und geradezu dreister Vorwürfe geworden, die offenbar einzig und allein darauf abzielen, uns öffentlich in ein schlechtes Licht zu rücken und uns zu diskreditieren.
Eines der Hauptargumente, das trotz besseren Wissens dabei immer wieder ins Feld geführt wird, ist die falsche Behauptung, dass wir auf unserer eigenen Fotowebseite die Namen der Fotografen nicht genannt hätten.
Diese Anschuldigung entbehrt jedoch jeder Grundlage, denn jeder, der sich die Mühe macht, unsere Fotowebseite zu besuchen, kann mit eigenen Augen sehen, dass die Fotografen dort korrekt genannt werden.
Die Informationen sind klar und deutlich auf unserer Seite zu lesen, und dennoch wird uns vorgeworfen, wir hätten diese Nennungen unterlassen.
Bilder, die wir selbst anfertigten, werden logischerweise nicht mit unseren Namen als Fotografen genannt.
Es scheint fast so, als würden diese Personen absichtlich falsche Tatsachen verbreiten, um uns in Misskredit zu bringen.
Doch damit nicht genug.
Es wurde uns auch vorgeschrieben, dass wir auf unserer eigenen Fotowebseite, auf der wir unser eigenes Logo und unsere eigene Markenidentität präsentieren, dieses Logo durch den Namen einer Steampunk-Gruppe ersetzen sollten.
Diese Forderung ging sogar so weit, dass man von uns verlangte, eine Danksagung für die „tolle Organisation eines kleinen Fotoshootings“ einzubauen, das mit dieser Gruppe in Zusammenhang stand.
Eine solche Forderung ist nicht nur unverschämt, sondern auch völlig absurd, da es sich um unsere persönliche Webseite handelt, auf der wir selbstverständlich unser eigenes Logo und unsere eigene Markenidentität – sprich: unseren eigenen Markenauftritt und unsere eigene Präsenz – präsentieren.
Es steht niemandem zu, uns vorzuschreiben, wie wir unsere Webseite zu gestalten haben, und schon gar nicht, uns dazu zu zwingen, eine Gruppe zu erwähnen, die wir nicht in dieser Form hervorheben möchten.
In den letzten Wochen hat sich diese Situation immer weiter zugespitzt, und es wurde uns erneut deutlich gemacht, wie sehr manche Menschen versuchen, andere in einem schlechten Licht dastehen zu lassen, nur um sich selbst besser zu fühlen oder ihre eigene Position zu stärken.
Der Versuch, uns kleinzumachen, uns zu diffamieren und uns als die „Bösen“ hinzustellen, war besonders offensichtlich.
Es scheint, als könnten bestimmte Personen aus der Steampunk-Szene es nicht ertragen, dass wir uns ihrem Willen nicht unterwerfen wollen.
Statt uns beugen zu lassen, haben wir uns gewehrt und uns nicht in die Enge treiben lassen.
Wir haben es nicht zugelassen, dass man uns vorschreibt, wie wir uns auf unserer eigenen Plattform zu verhalten haben.
Doch diese Standhaftigkeit hat uns nicht nur den Zorn dieser Personen eingebracht, sondern führte auch dazu, dass wir öffentlich angeklagt und aus den Kreisen dieser selbstherrlichen Gruppe ausgeschlossen wurden.
Dieser Ausschluss kam nicht überraschend, denn er war die direkte Folge unserer Entscheidung, uns gegen die haltlosen Vorwürfe zu wehren.
Es ging dabei nicht nur um die lächerliche Behauptung, wir hätten die Fotografen nicht genannt, obwohl das nachweislich falsch ist.
Uns wurde auch immer wieder vorgeworfen, wir seien „nicht teamfähig“, „beratungsresistent“ und – was auch immer das bedeuten mag – „empfangsunfähig“.
Diese Diffamierungen wurden offenbar gezielt eingesetzt, um uns weiter zu diskreditieren und uns als unkooperative Störenfriede hinzustellen, nur weil wir uns nicht den völlig überzogenen Forderungen dieser Gruppe beugen wollten.
Doch wir haben uns nicht beirren lassen.
Wir haben unsere Position deutlich gemacht und uns klar und öffentlich gegen diese haltlosen Vorwürfe verteidigt.
Es ist erstaunlich, wie sehr einige dieser selbstherrlichen Personen der Meinung sind, sie könnten über andere bestimmen, nach Belieben Regeln aufstellen und erwarten, dass man sich widerspruchslos daran hält.
Diese Personen sehen sich offenbar als Elite, der sich alle anderen zu unterwerfen haben, und empfinden sich als überlegen, nur weil sie sich in einer bestimmten Subkultur bewegen.
Doch wir haben klargestellt, dass wir uns nicht nach ihren Regeln richten werden.
Die Situation eskalierte weiter, als ein Fotograf, der erst seit kurzem versucht, sich in der Steampunk-Szene einen Namen zu machen, die Gelegenheit nutzte, um Öl ins Feuer zu gießen.
Anstatt sich neutral zu verhalten, schloss sich dieser Fotograf den Diffamierungen an, die von der Gruppe ausgingen.
Er verbreitete Lügen und falsche Behauptungen über uns, die ihm offenbar von den Mitgliedern dieser Gruppe zugetragen wurden.
Dabei versuchte er, uns weiter zu diskreditieren, indem er falsche Geschichten über uns in Umlauf brachte.
Doch wir ließen uns auch hier nicht einschüchtern.
An diesem Punkt sah ich mich gezwungen, Klartext zu reden und die Dinge beim Namen zu nennen.
Doch wie nicht anders zu erwarten, folgte auf meine deutlichen Worte die typische Reaktion: Der Fotograf versuchte sich in die Opferrolle zu flüchten und spielte die „Mitleidskarte“.
Er tat so, als würde er von uns zu Unrecht angegriffen, ignorierte jedoch gleichzeitig alle Argumente, die von uns vorgebracht wurden, und setzte seine Lügen fort.
Dieses Verhalten ist nicht nur peinlich, es ist auch ein klares Zeichen dafür, wie tief manche Menschen sinken, wenn sie sich in die Ecke gedrängt fühlen.
Anstatt sich mit den vorgebrachten Argumenten und Richtigstellungen auseinanderzusetzen, versuchte er, die Tatsachen zu verdrehen und sich selbst als das unschuldige Opfer darzustellen, doch es war offensichtlich, dass es ihm nur darum ging, uns weiter in Misskredit zu bringen und seine eigene Position zu stärken.
Der Gipfel dieses absurden Dramas wurde erreicht, als dieser Fotograf uns schließlich vorwarf, wir hätten „Fotodiebstahl“ begangen.
Diese Anschuldigung ist natürlich völlig haltlos.
Er hat Bilder von uns gemacht und diese online gestellt.
Wir haben dieselben Bilder ebenfalls online veröffentlicht und dabei seinen Namen korrekt angegeben.
Es gab also keinerlei Grund für diese Anschuldigung, zumal er selbst zuvor betont hatte, dass es ihm egal sei, wo seine Bilder erscheinen, solange sein Name dabei genannt wird.
Diese Behauptung, die uns eines schweren Vergehens bezichtigt, ist nicht nur unbegründet, sondern zeigt auch, wie sehr dieser Fotograf versucht, sich in eine Opferrolle zu manövrieren, um von seinem eigenen Fehlverhalten abzulenken.
Trotz der offensichtlichen Lächerlichkeit dieser Anschuldigungen wird unser Anwalt nun die Angelegenheit der Beleidigung prüfen.
Es ist bedauerlich, dass die Situation derart eskaliert ist, aber manchmal ist es einfach notwendig, rechtliche Schritte einzuleiten, um sich gegen haltlose Vorwürfe und Verleumdungen zu wehren.
Auch wenn es sich auf den ersten Blick um eine scheinbar triviale Angelegenheit handelt, ist es wichtig, klarzumachen, dass wir uns nicht alles gefallen lassen und uns gegen solche Angriffe zur Wehr setzen werden.
Diese ganze Angelegenheit zeigt einmal mehr, wie schnell Menschen bereit sind, andere zu diffamieren, um ihre eigenen Interessen zu wahren oder sich selbst ins rechte Licht zu rücken.
Doch dieser Plan ist gescheitert.
Wir lassen uns nicht einschüchtern oder kleinmachen.
Wir stehen für die Wahrheit ein und verteidigen uns gegen jede Lüge und jede Anmaßung, die gegen uns vorgebracht wird.

Wie viele wissen, wurde ich vor einigen Tagen aus mehreren Steampunk-Gruppen ausgeschlossen, weil ich mich weigerte, auf meiner Fotowebseite den Namen der Facebook-Gruppe zu erwähnen, mit der wir aktuell ein Foto-Shooting hatten.
Das ist eine meiner festen Prinzipien: Auf meiner Seite findet man stets die relevanten Informationen zu den Fotos, wie Veranstaltung, Ort und Datum.
Wenn die Bilder nicht von uns stammen, nenne ich gegebenenfalls den Namen des Fotografen.
Der Name einer Gruppe gehört für mich jedoch nicht zu den essenziellen Angaben, vor allem auch nicht, weil das Online-Foto-Album überladen wirkt, insbesondere die kleinen Vorschaubilder mit den Kurz-Informationen.
In einer dieser Gruppen eskalierte eine Diskussion mit einem Mitglied, das nicht aufhörte, mich auf provozierende Weise herauszufordern.
Ich sagte der Frau schließlich, dass sie „Logorhoe“ produziere – ein Wort, das aus dem Griechischen kommt und „Wortfluss“ bedeutet.
Es war eine sachliche Bemerkung, die darauf hinwies, dass sie sich in einem endlosen Redeschwall verlor.
Trotzdem wurde diese Aussage von ihr als Beleidigung aufgefasst, obwohl ich genau erklärte, was der Begriff bedeutet und dass keine negative Absicht dahinterstand.
Kurz darauf wurde ich aus der Gruppe ausgeschlossen, mit der Begründung, ich hätte beleidigend gehandelt.
Dieser Vorfall irritierte mich, da ich stets bemüht bin, klar und respektvoll zu kommunizieren.
Es war unverständlich, dass eine so harmlose Bemerkung eine solch drastische Reaktion auslöste.
Zumal ich das Gefühl hatte, dass der wahre Grund eher in der Weigerung lag, den Gruppennamen auf meiner Webseite zu nennen, als in der vermeintlichen Beleidigung.
Interessanterweise sprach mich am Samstag auf dem Sindelfinger Mittelaltermarkt eine Person auf diesen Vorfall an.
Sie sagte, sie verstehe den Rauswurf nicht und wisse nicht, was ich falsch gemacht haben könnte.
Diese Person hatte sich sogar die Zeit genommen, meine Fotowebseite gründlich zu durchstöbern, und fand nichts, was die Reaktion der Gruppe rechtfertigen würde.
Sie war erstaunt, wie überzogen die Administratoren der Gruppe reagiert hatten, und meinte, dass der eigentliche Grund wahrscheinlich woanders lag – etwa in persönlichen Animositäten wie übertriebenem Machtgehabe oder ähnlichem.
Darüber hinaus erzählte sie mir, dass auch andere Leute mit denselben Interessen wie wir sich über diese Reaktion gewundert hätten.
Mehrere Personen teilten die Meinung, dass sie die ganze Situation nicht nachvollziehen konnten, und waren der Ansicht, dass die Gruppenleiter überreagierten.
Auch sie betonten, dass die Gruppe eigentlich froh sein sollte, Mitglieder wie meine Gattin und mich zu haben, die regelmäßig zur Szene beitragen und aktiv daran teilnehmen.
Kurios wurde es auf demselben Mittelaltermarkt, als zwei Mitglieder dieser Steampunk-Gruppe an unserem Stand vorbeikamen.
Wir begrüßten sie höflich, doch ein tiefergehendes Gespräch ergab sich nicht, obwohl sie über die ganze Angelegenheit sicherlich bestens Bescheid wussten. Sie gehörten nämlich zu den vier Administratoren, die mich aus der Gruppe entfernt hatten und den Rauswurf sogar unterzeichnet hatten beziehungsweise auf dem Rauswurf-Statement mit genannt wurden
Später am Abend, bei einem Konzert, sahen wir alle vier Administratoren der Gruppe als Zuschauer, nur ein paar hundert Meter entfernt.
Ihre Anwesenheit war auffällig, doch keiner von ihnen suchte das Gespräch mit uns oder versuchte, den Konflikt auf irgendeine Weise zu klären.
Wir taten so, als sähen wir alle vier nicht.
In der Rückschau wirkte es auf mich, als ob besonders zwei dieser Administratoren zu feige wären, um sich realen Problemen zu stellen.
Im wirklichen Leben meiden sie jede Konfrontation, doch online spielen sie die selbsternannten großen Bosse, die sich über andere erheben.
Anstatt die Dinge offen zu besprechen und gemeinsam eine Lösung zu finden, ziehen sie es vor, sich hinter ihren Bildschirmen zu verstecken und von dort aus ihre Macht auszuüben.
Eine ikuriose Situation, die zeigt, wie unterschiedlich Menschen in der virtuellen und realen Welt agieren.

Vom 6. bis 8. September 2024 war es wieder soweit: Der Sindelfinger Mittelaltermarkt öffnete seine Tore und lockte Tausende Besucher in eine Welt voller Ritter, Gaukler und fantastischer Geschichten.
Mit dabei waren Sabine Edelfrau von Syntronica, die kurpfälzische Perlenhexe, Kurt Freiherr zu Lippe und ich, Dietmar Edelherr von Syntronica.
Doch nicht nur als Edelleute oder Händler traten wir auf, sondern als Botschafter einer anderen, fiktiven Zeitdimension – als Steampunks und Gründer von Chrono.Tours, einem fiktiven Zeitreisebüro.
Steampunk trifft auf Mittelalter: Chrono.Tours
Unser Stand auf dem Markt war ein Höhepunkt für neugierige Besucher, die nicht nur von den mittelalterlichen Waren und Darbietungen angezogen wurden, sondern auch von unserer einzigartigen Präsenz als Steampunks.
Als Zeitreisende im viktorianischen Stil, ausgestattet mit dampfbetriebenen Apparaturen, Zylindern und Zahnrädern, fügten wir uns stilvoll in das Ambiente ein und brachten gleichzeitig die faszinierende Ästhetik des Steampunks mit auf den Markt.
Viele Marktbesucher stellten die Frage: „Was genau ist Steampunk?“
Wir erklärten ihnen, dass es sich dabei um eine fantasievolle Mischung aus viktorianischer Ästhetik und futuristischer Technologie handelt.
Aber das war nicht alles – wir stellten unser fiktives Zeitreisebüro Chrono.Tours vor, das Besucher theoretisch in jede Epoche der Menschheitsgeschichte transportieren könnte, von der Vergangenheit und vielem mehr.
Chrono.Tours war natürlich ein kreatives Konzept, doch es stieß auf großes Interesse und regte zu vielen spannenden Gesprächen an.
Handgemachter Schmuck von der kurpfälzischen Perlenhexe
Neben der Welt der Zeitreisen war die kurpfälzische Perlenhexe bekannt für Ihre handgefertigten Schmuckstücke, die sie auf dem Markt anbot,
Diese sind wahre Kunstwerke. Sie fertigte sie mit ihren eigenen Händen an, was viele dazu brachte, stehenzubleiben und sich die Schmuckstücke anzuschauen.
Jedes Stück war ein Unikat, das traditionelle Handwerkskunst mit einer Prise Magie und Steampunk-Fantasie verband.
Ihre Kreationen, von Perlenarmbändern bis hin zu detailverliebten Halsketten, fanden bei den Marktbesuchern großen Anklang.
Die Arbeit der kurpfälzischen Perlenhexe fügte sich nahtlos in das Gesamtkonzept unseres gemeinsamen Standes ein, der eine Verbindung zwischen Handwerk, Fantasie und alternativer Technologie schuf.
Besucher, die zuerst wegen des außergewöhnlichen Steampunk-Auftritts neugierig wurden, fanden oft großen Gefallen an der Schmuckkunst und trugen einige Stücke dieser einzigartigen Welt mit nach Hause.
Begegnungen mit Zeitreisenden und Mittelalterbegeisterte
Die Besucherinteraktionen auf dem Markt waren lebendig und vielfältig.
Menschen jeden Alters kamen an unseren Stand, um Fragen zu stellen, unsere Apparaturen zu bestaunen und sich über die Welt des Steampunks und Zeitreisen zu informieren.
Einige Marktbesucher erzählten uns von ihren eigenen Steampunk-Projekten, während andere – vollkommen neu in dieser Subkultur – fasziniert waren von der Möglichkeit, verschiedene Epochen in einem alternativen Kontext zu erleben.
Unser Stand wurde zu einem Treffpunkt für Kreative und Fantasie-Liebhaber.
Wir führten viele spannende Gespräche, in denen die Grenzen zwischen den Zeitaltern verschwammen – das Mittelalter um uns herum und unsere Steampunk-Zeitreise, die Besucher in alternative Welten entführte.
Rückkehr im nächsten Jahr
Der Sindelfinger Mittelaltermärkte 2022, 2023 und 2024 waren für uns eine großartige Erfahrung.
Unser Zeitreisebüro Chrono.Tours und die handgefertigten Schmuckstücke der kurpfälzischen Perlenhexe hinterließen einen bleibenden Eindruck bei den Besuchern.
Die positive Resonanz und das rege Interesse an Steampunk und Zeitreisen haben uns darin bestärkt, auch im kommenden Jahr wieder mit einem Stand vertreten zu sein.
Die Vorbereitungen für 2025 laufen bereits auf Hochtouren.
Wir freuen uns darauf, erneut die Welt von Chrono.Tours vorzustellen und gemeinsam mit den Besuchern in eine Welt voller Magie, Dampf und Geschichte einzutauchen.
Der Sindelfinger Mittelaltermarkt bot eine einzigartige Gelegenheit, die Welten von Vergangenheit, Zukunft und Fantasie miteinander zu verbinden.
Als Betreiber des fiktiven Zeitreisebüros Chrono.Tours haben wir die Besucher nicht nur mit unseren Gewandungen und Apparaturen begeistert, sondern auch durch die handwerkliche Kunst der kurpfälzischen Perlenhexe, deren Schmuckstücke die Zeitreiseidee perfekt ergänzten.
Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr und auf neue, spannende Begegnungen mit Liebhabern von Geschichte und alternativen Welten.

An diesem Wochenende – 6. bis 8. September 2024 – sind die Kurpfälzische Perlenhexe, der Freischütz zu Lippe und Chrono.Tours mit einem Stand auf dem Mittelaltermarkt in Sindelfingen vertreten.
Wir sind unten auf der Planiestraße / Obere Bahnhofstraße gegenüber der Bücherei und Verlagshaus Röhm nahe dem Marktplatz zu finden.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher.
Parken kann man im „Parkhaus Rathaus”, Rathausplatz 1

Wir waren mit einer Steampunk-Gruppe ja vor einigen Tagen bei einem Foto-Shooting.
Um unsere Wertschätzung für die neue Gemeinschaft zu zeigen, hatten wir ein besonderes Geschenk dabei: ein laser-geschnittenes Logo aus gebürstetem Aluminium nach historischen Vorlagen der Stadt, selbstredend im Steampunk-Stil, das wir extra für die Gruppe anfertigen ließen.
Mehrmals sprachen wir es an, um es zu überreichen, aber scheinbar war alles andere wichtiger.
Das Logo, das wir als Geste des guten Willens und zur Stärkung der Verbindung mit der Gruppe mitgebracht hatten, fand keinerlei Beachtung.
Nach dem etwa einstündigen Foto-Shooting, machten wir uns enttäuscht auf den Heimweg, da unsere Bemühungen völlig ignoriert wurden.
Wir gingen nicht mit zum gemeinsamen Abendessen, verhielten uns aber trotz unseres Ärgers ruhig.
In der darauffolgenden Diskussion online erwähnte ich das Geschenk zunächst nicht.
Ich hatte die Fotos von dem Foto-Shooting veröffentlicht und man forderte ruppig, ich solle den Namen der neuen vier Mitglieder umfassenden Gruppe nennen.
Ich verneinte, dass ich das generell nicht täte.
Ich wollte die Wogen nicht weiter hochschlagen, obwohl die Situation zunehmend eskalierte.
Man wollte genannt werden und war sauer, dass ich – wie gesagt – sowas generell nicht mache.
Es schien, als wollten manche Leute nur Streit provozieren.
Eine Frau aus der Gruppe ging besonders auf Konfrontationskurs und provozierte mich immer wieder mit fadenscheinigen „Argumenten”, wie dass ich „empfangsresistent” oder nicht teamfähig sei.
Schließlich warf ich ihr vor, dass ihr „Redefluss“ daher rühre, weil ich mich weigere, nach ihrer Pfeife zu tanzen.
Dabei verwendete ich den Begriff „Logorhoe“, was ein Fachwort ist, das ich extra erklärte, um Missverständnisse zu vermeiden.
Es bedeutet wörtlich „Redefluss“ und hat nichts mit vulgären Beleidigungen wie „geistiger Durchfall“ zu tun, wie es mir aber unterstellt wurde.
Dieses Wort hat nichts mit dem Wort „Diarrhoe” (Durchfall) zu tun.
Trotzdem erhielt ich eine Ermahnung, weil man mir unterstellte, ich hätte die Frau beleidigt.
Über Nacht wurde ich aus mehreren Gruppen entfernt, angeblich wegen „Beleidigungen“.
Ich hatte nie jemanden persönlich angegriffen, sondern nur versucht, sachlich zu argumentieren und die Situation aufzuklären.
In der „Erklärung”, die mir per WhatsApp gesandt wurde, waren auch die vier Mitglieder der Gruppe genannt, die sich selber als Administratoren eben der diesbezüglichen WhatsApp- und Facebook-Gruppen deklariert hatten.
Nachdem ich die Sache mit dem ignorierten Logo an den Administrator der WhatsApp-Gruppe und zugleich Facebook-Freund geschickt hatte, hätte ich erwartet, dass zumindest ein Dialog zustande kommt.
Doch anstatt auf meine Nachricht einzugehen und das Missverständnis zu klären, blockierte er mich einfach kommentarlos.
Diese Reaktion zeigte mir, dass es einigen nicht um Versöhnung oder Kommunikation geht, sondern eher darum, ihre eigenen Vorstellungen ohne Widerspruch durchzusetzen, aber anderen vorzuwerfen, sie hätten keine Wertschätzung für andere oder wären nicht teamfähig.
Es ist schade, dass eine solche Atmosphäre in einer Gemeinschaft herrscht, die eigentlich für Kreativität, Offenheit und gegenseitigen Respekt stehen sollte.
Doch wir werden unsere Überzeugungen und Werte nicht aufgeben.
Steampunk ist für uns ein Raum der Freiheit und des gemeinsamen Schaffens, und wir werden weiterhin nach vorne schauen, auch wenn uns solche Rückschläge begegnen.

Im Steampunk-Universum unterwegs zu sein, ist für meine Gattin und mich nicht nur ein Hobby, sondern eine Leidenschaft, die uns durch viele Abenteuer und Begegnungen geführt hat.
Unsere Reise durch diese faszinierende Welt, die Vergangenheit und Zukunft auf einzigartige Weise vereint, hat uns nicht nur viel Freude bereitet, sondern auch einen gewissen Bekanntheitsgrad eingebracht.
Wir sind stolz darauf, Teil dieser kreativen Gemeinschaft zu sein, und genießen es, auf Veranstaltungen und Treffen stets herzlich willkommen geheißen zu werden.
Doch wo Erfolg und Anerkennung sind, lässt Neid oft nicht lange auf sich warten.
Leider mussten wir das am eigenen Leib erfahren.
Trotz der zahlreichen positiven Rückmeldungen, die wir für unsere Aktivitäten erhalten haben, gab es immer wieder Menschen, die uns ohne Grund denunzieren wollten.
So wurde uns einst unterstellt, mit der „Reichsbürger“-Bewegung in Verbindung zu stehen – eine absurde Anschuldigung, die sich glücklicherweise schnell als haltlos erwies.
Doch es hörte nicht auf: Man behauptete, wir hätten uns böswillig gegenüber anderen Mitgliedern unseres Steampunk-Stammtisches verhalten, obwohl es dafür keinerlei Beweise gab.
Ein Höhepunkt unseres Engagements war zweifellos unser Event „Picknick im Römermuseum“ bzw. die „Entdeckertage – Zeitenwende“, das bei den Teilnehmern auf überaus positive Resonanz stieß.
Wir investierten viel Herzblut in die Organisation und freuten uns über den großen Anklang.
Aber auch hier regte sich der Neid.
Einige konnten es offenbar nicht ertragen, dass unser Event so erfolgreich war und versuchten, uns in einem schlechten Licht dastehen zu lassen.
Es ist uns wichtig zu betonen, dass meine Gattin und ich uns immer für den Erfolg anderer freuen und diesen auch unterstützen.
Wir meiden niemanden, der Erfolg hat, sondern begrüßen es, wenn andere ebenfalls Anerkennung und Freude in der Steampunk-Welt finden.
Unser Antrieb ist nicht der Wettbewerb, sondern die gemeinsame Begeisterung für diese kreative (Sub-) Kultur.
Unser Engagement blieb nicht unbemerkt: Interviews und Berichte über uns erschienen in verschiedenen Medien, sei es im Fernsehen, Radio oder in Zeitungen.
Wir wurden immer wieder eingeladen, unsere Geschichte zu erzählen und unsere Leidenschaft für Steampunk zu teilen.
Diese öffentliche Anerkennung hat uns natürlich zusätzlich motiviert, weiterhin aktiv zu sein und unsere Kreativität in neue Projekte zu stecken.
Was uns besonders an der Steampunk-Szene gefällt, ist die Freiheit und Ungebundenheit, die sie bietet.
Es gibt keinen festen Verein, der uns bindet, und so haben wir die Möglichkeit, an unterschiedlichsten Events in verschiedenen Städten teilzunehmen.
Diese Unabhängigkeit ermöglicht es uns, neue Menschen kennenzulernen und verschiedene Facetten des Steampunks zu erleben.
Überall, wo wir hinkommen, werden wir freundlich aufgenommen und genießen die Zeit in dieser fantasievollen Gemeinschaft.
Vor Kurzem entstand in einer Stadt eine neue Steampunk-Community, die sich aus einigen Leuten zusammensetzte.
Auch dort nahmen wir an Treffen teil, um uns auszutauschen und die Gemeinschaft zu stärken.
Leider lief nicht alles reibungslos.
Der Ärger begann, als ich es wagte, die aktuellen Fotos des Treffens zu veröffentlichen.
Es ging nicht darum, dass ich die Bilder online gestellt hatte, sondern vielmehr darum, dass ich es versäumt hatte, einen Verweis auf die zugehörige Facebook-Gruppe zu setzen.
Dies führte zu Spannungen, die sich inzwischen auf die gesamte Atmosphäre ausgewirkt haben.
Da die Foto-Web-Seite, die wir betreiben, nicht-kommerziell ist, achten wir besonders darauf, was wir tun, und wie wir beispielsweise Fotografen oder andere Foto-Archive nennen oder Referenzen darauf setzen.
Man versuchte uns massiv unter Druck zu setzen und uns provozieren als „unlernbar” und ähnliches.
Wir blieben hart und machten keine Ausnahme und nannten nicht die sich gerade erst im Entstehen befindliche Gruppe. So wie wir es bei keiner anderen je taten.
Man kann sich denken, dass die Gruppenmitglieder damit nicht klarkamen.
Unser Resümee aus diesen Erfahrungen ist ernüchternd.
Viele Steampunks geben sich weltoffen und tolerant, doch oft zeigt sich, dass sie letztlich nur ihre eigenen Interessen verfolgen.
Diejenigen, die sich anders verhalten oder die Gemeinschaft auf neue Weise bereichern wollen, stoßen schnell auf Widerstand.
Dennoch lassen wir uns nicht entmutigen.
Meine Gattin und ich werden weiterhin unserer Leidenschaft nachgehen und die Steampunk-Welt auf unsere Weise gestalten – unabhängig, kreativ und mit der Freude, die uns diese faszinierende (Sub-) Kultur schenkt.
Nachtrag, 5.9.2024:
In der Diskussion in der WhatsApp-Gruppe eskalierte es gestern den ganzen Tag über.
Während ich meiner Arbeit nachging, schaukelten sich einige Leute gegenseitig auf.
Besonders eine Frau meinte, provozieren zu müssen und unterschwellig Feuer zu legen.
Ich argumentierte sachlich und machte meinen Standpunkt auch zum x‑ten Male klar.
Einer der Administratoren der Gruppe meinte, mich in einem privaten Chat nochmal ins Gebet zu nehmen, ich solle die Gruppe im Foto-Album nennen, was ich wieder verneinte.
Ich machte nochmals klar, dass es keine Ausnahmen gäbe.
Arrogant maß sich der Administrator der sehr kleinen Gruppe (vier offizielle Mitglieder) mit Großveranstaltungen, auf denen stellenweise tausende Teilnehmer sind.
Nachdem die Frau – die Frau des Administrators, wohlgemerkt – weiter provozierte, warf ich ihr vor, dass ich davon ausginge, dass ihre „Logorhoe” darauf schließen lässt, dass sie nicht damit klarkäme, weil ich nicht nach ihrer Pfeife tanzte.
Ich erklärte nach einer Ermahnung, dass dieser Begriff für „Redefluss” stehe, musste aber heute Morgen lesen in einer persönlichen Nachricht auf WhatsApp, dass man mich bei WhatsApp und bei Facebook aus Gruppen, bei denen „seltsamerweise” die oben genannte Person Administrator ist, ausgeschlossen habe.

Die jüngste Entwicklung in der Debatte um die Sicherheit moderner Fahrzeugtechnologien zeigt einmal mehr, wie komplex und vielschichtig dieses Thema tatsächlich ist.
Ein kürzlich ausgestrahlter siebenminütiger Fernsehbericht, der die zuvor diskutierte „Studie” nur am Rande erwähnt, rückt nun die allgemeine Ablenkung im Auto durch verschiedene Faktoren, insbesondere Handys, in den Fokus.
Diese Verschiebung der Perspektive verdeutlicht, dass die Diskussion um Fahrzeugsicherheit und Ablenkung am Steuer weitaus umfassender ist als zunächst angenommen.
Der Fernsehbericht, der die ursprüngliche „Studie” nur flüchtig streift, erweitert den Kontext der Debatte erheblich.
Indem er sich auf die allgemeine Ablenkung im Auto konzentriert, insbesondere durch den Gebrauch von Handys, wird deutlich, dass die Herausforderungen der Fahrzeugsicherheit weit über die Integration moderner Displays und Assistenzsysteme hinausgehen.
Diese Perspektiverweiterung ist bedeutsam, da sie die Komplexität des Problems unterstreicht und zeigt, dass eine einseitige Fokussierung auf Fahrzeugtechnologie zu kurz greift.
Die Relativierung der ursprünglichen „Studie” in diesem breiteren Kontext ist bemerkenswert.
Sie unterstreicht, wie wichtig es ist, einzelne Untersuchungen oder Behauptungen nicht isoliert zu betrachten, sondern in einen größeren Zusammenhang einzuordnen.
Die anfängliche Aufregung um die vermeintlichen Gefahren von Fahrzeugdisplays weicht nun einer differenzierteren Betrachtung verschiedener Ablenkungsfaktoren im Straßenverkehr.
Diese Entwicklung steht im Einklang mit den im vorherigen Text geäußerten Bedenken bezüglich der Aussagekraft und Methodik der ursprünglichen „Studie”.
Wie bereits diskutiert, war der Test, bei dem Fahrer während der Bedienung von Displays mit unerwarteten Hindernissen konfrontiert wurden, methodisch fragwürdig, da wichtige Sicherheitssysteme deaktiviert waren.
Der neue Fernsehbericht bestätigt indirekt diese Kritik, indem er den Fokus auf ein breiteres Spektrum von Ablenkungsfaktoren lenkt.
Die Erweiterung der Diskussion auf Handys und andere Ablenkungsquellen im Auto ist besonders relevant.
Während moderne Fahrzeugdisplays und Infotainmentsysteme speziell für die Nutzung während der Fahrt konzipiert sind, stellen Handys eine externe Ablenkungsquelle dar, die nicht in das Fahrzeugdesign integriert ist.
Dies wirft wichtige Fragen auf:
Wie verhält sich die Ablenkung durch integrierte Fahrzeugsysteme im Vergleich zur Nutzung von Handys während der Fahrt?
Inwiefern können moderne Fahrzeugtechnologien dazu beitragen, die Ablenkung durch externe Geräte zu reduzieren?
Welche Rolle spielen gesetzliche Regelungen und deren Durchsetzung bei der Bekämpfung von Ablenkung am Steuer?
Diese Fragen unterstreichen die Notwendigkeit eines ganzheitlichen Ansatzes zur Verbesserung der Verkehrssicherheit.
Es geht nicht nur darum, die Technologie in Fahrzeugen zu optimieren, sondern auch darum, das Verhalten der Fahrer und die rechtlichen Rahmenbedingungen zu berücksichtigen.
Die Relativierung der ursprünglichen Bedenken bezüglich Fahrzeugdisplays im Lichte der allgemeinen Ablenkungsproblematik bietet die Chance, die Diskussion in eine konstruktivere Richtung zu lenken.
Anstatt einzelne Technologien zu dämonisieren, sollten wir uns darauf konzentrieren, wie verschiedene Faktoren zusammenspielen und wie wir ganzheitliche Lösungen entwickeln können.
Interessanterweise bestätigt diese Entwicklung einige der im vorherigen Text geäußerten Ansichten: Die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung, die Bedeutung der Fahrerverantwortung, die Komplexität des Themas und die Wichtigkeit von Schulung und Aufklärung.
Der neue Fernsehbericht und die damit einhergehende Relativierung der ursprünglichen „Studie” bieten die Gelegenheit, die Diskussion um Fahrzeugsicherheit und Technologie auf eine neue Ebene zu heben.
Statt uns auf einzelne Aspekte zu fixieren, sollten wir einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen, der technologische Innovationen, menschliches Verhalten und rechtliche Rahmenbedingungen gleichermaßen berücksichtigt.
Zudem unterstreicht diese Entwicklung die Bedeutung kritischen Denkens und der sorgfältigen Prüfung von Informationen.
Die anfängliche Aufregung um die „Studie” und ihre anschließende Relativierung im breiteren Kontext zeigen, wie wichtig es ist, vorschnelle Schlussfolgerungen zu vermeiden und Informationen im Gesamtzusammenhang zu betrachten.
Für die Zukunft der Fahrzeugsicherheit bedeutet dies, dass wir einen ausgewogenen Ansatz verfolgen müssen.
Einerseits müssen wir die Potenziale moderner Fahrzeugtechnologien zur Verbesserung der Sicherheit weiter ausschöpfen.
Andererseits müssen wir uns bewusst sein, dass Technologie allein nicht alle Probleme lösen kann.
Es bedarf einer Kombination aus technologischen Innovationen, verantwortungsbewusstem Fahrerverhalten und effektiven rechtlichen Rahmenbedingungen.
Abschließend lässt sich sagen, dass die jüngste Entwicklung in der Debatte um Fahrzeugsicherheit und Ablenkung am Steuer eine willkommene Vertiefung und Erweiterung des Diskurses darstellt.
Sie bietet die Chance, von vereinfachenden Darstellungen und einseitigen Schuldzuweisungen zu einem nuancierteren Verständnis der Herausforderungen im modernen Straßenverkehr zu gelangen.
Nur durch eine solche ganzheitliche Betrachtung können wir echte Fortschritte in der Verkehrssicherheit erzielen und gleichzeitig die Vorteile moderner Technologien optimal nutzen.

Die Automobilindustrie durchläuft derzeit eine der bedeutendsten Transformationen ihrer Geschichte.
Im Zentrum dieser Entwicklung steht die zunehmende Integration intelligenter Systeme in moderne Fahrzeuge.
Was einst als futuristische Vision galt, ist heute Realität: Autos sind zu rollenden Computern geworden, ausgestattet mit einer Vielzahl von Sensoren, Kameras und leistungsfähigen Prozessoren.
Diese technologische Evolution verspricht nicht nur mehr Komfort, sondern auch eine deutliche Steigerung der Verkehrssicherheit.
Doch wie so oft bei tiefgreifenden Veränderungen, wird diese Entwicklung von einer kontroversen Debatte begleitet.
Eine kürzlich veröffentlichte „Studie”, die in Wirklichkeit ein Video eines Fahrsicherheitstrainings war, hat die Diskussion über die Sicherheit moderner Fahrzeugsysteme neu entfacht und polemisiert.
In dem besagten Video wurden Autofahrer während einer Testfahrt aufgefordert, bestimmte weitreichende Aktionen auf dem Fahrzeugdisplay durchzuführen. Es war mit einmal Tippen nicht getan.
Plötzlich schossen Wasserfontänen auf der Strecke hoch, und die Fahrer mussten ausweichen.
Die überraschten Reaktionen der Teilnehmer sollten offenbar die Gefährlichkeit von Displays im Auto demonstrieren, doch bei genauerer Betrachtung offenbart dieser Test erhebliche Mängel bei der Durchführung des Test unter „realen Bedingungen“.
Die Assistenzsysteme der Fahrzeuge waren während des Tests deaktiviert – ein entscheidender Faktor, der die Ergebnisse stark verzerrt und die Aussagekraft des Experiments in Frage stellt.
Diese Art der Darstellung zielt darauf ab, eine negative Stimmung gegen die zunehmende Digitalisierung in Fahrzeugen zu schüren.
Sie spielt in die Hände derer, die argumentieren, dass mehr „Elektroschrott” im Auto die Fahrzeuge gefährlicher mache.
Interessanterweise geben viele dieser Kritiker zu, keine persönliche Erfahrung mit modernen Fahrzeugen und deren Assistenzsystemen zu haben.
Ihre Bedenken basieren oft auf der Annahme, der Fahrer sei dem Bordcomputer hilflos ausgeliefert – eine Vorstellung, die weit von der Realität entfernt ist.
Um die Komplexität dieses Themas zu verstehen, ist es wichtig, einen genaueren Blick auf die verschiedenen Aspekte der Fahrzeugintelligenz zu werfen.
Moderne Autos sind mit einer Vielzahl von Assistenzsystemen ausgestattet, die von adaptiven Geschwindigkeitsregelanlagen über Spurhalteassistenten bis hin zu automatischen Notbremssystemen reichen.
Diese Systeme nutzen eine Kombination aus Sensoren, Kameras und Radartechnologie, um die Umgebung des Fahrzeugs kontinuierlich zu überwachen und potenzielle Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen.
Ein Hauptargument der Befürworter dieser Technologien ist, dass sie menschliche Fehler, die häufig zu Unfällen führen, reduzieren können.
Müdigkeit, Unaufmerksamkeit oder verzögerte Reaktionszeiten des Fahrers können durch diese Systeme teilweise kompensiert werden.
So kann ein Notbremsassistent beispielsweise in Sekundenbruchteilen reagieren und einen Auffahrunfall verhindern, selbst wenn der Fahrer abgelenkt ist.
Tatsächlich zeigen die aktuellen Unfallstatistiken einen rückläufigen Trend, was im Widerspruch zu der Behauptung steht, Displays und moderne Assistenzsysteme würden zu mehr Unfällen führen.
Dieser scheinbare Widerspruch verdeutlicht die Notwendigkeit einer differenzierten Betrachtung.
Während es plausibel ist, dass zusätzliche visuelle Informationen im Fahrzeug ablenkend wirken können, darf nicht übersehen werden, dass viele dieser modernen Systeme aktiv zur Erhöhung der Sicherheit beitragen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Gestaltung der Benutzeroberflächen in modernen Fahrzeugen.
Die Automobilindustrie hat in den letzten Jahren erhebliche Fortschritte bei der Entwicklung intuitiver und weniger ablenkender Interfaces gemacht.
Viele Hersteller setzen auf großflächige Displays mit klaren, gut lesbaren Informationen und haptischem Feedback.
Zudem werden verstärkt Sprachsteuerungssysteme eingesetzt, die es dem Fahrer ermöglichen, wichtige Funktionen zu bedienen, ohne den Blick von der Straße abwenden zu müssen.
Die Behauptung, dass klassische Schalter den Displays vorzuziehen seien, ignoriert diese fortschrittliche Ergonomie moderner Fahrzeug-Interfaces.
Automobilhersteller sind sich der Herausforderungen bewusst und gestalten ihre Systeme entsprechend.
Hauptfunktionen wie Lichtschalter sind in der Regel direkt und intuitiv über das Display erreichbar oder weiterhin als physische Schalter vorhanden.
Moderne Infotainmentsysteme ermöglichen eine schnelle und intuitive Bedienung, oft sogar per Sprachsteuerung, was die Ablenkung weiter minimiert.
Es ist wichtig zu betonen, dass diese Assistenzsysteme den Fahrer nicht ersetzen, sondern unterstützen sollen.
Der Fahrer bleibt nach wie vor die oberste Entscheidungsinstanz im Fahrzeug und trägt die Verantwortung für die sichere Führung des Fahrzeugs.
Die Systeme sind so konzipiert, dass sie jederzeit vom Fahrer übersteuert und korrigiert werden können.
Diese Tatsache wird in der öffentlichen Diskussion oft übersehen oder missverstanden, was zu unbegründeten Ängsten vor einer „Entmündigung” des Fahrers führen kann.
Ein weiterer Aspekt, der in der Debatte oft vernachlässigt wird, ist die Anpassungsfähigkeit moderner Fahrzeugsysteme.
Viele Assistenzsysteme können vom Fahrer individuell konfiguriert werden, um sie an persönliche Präferenzen und Fahrstile anzupassen.
Dies ermöglicht es dem Fahrer, ein Gleichgewicht zwischen Unterstützung und eigener Kontrolle zu finden, das seinen Bedürfnissen entspricht.
Dennoch sind die Bedenken hinsichtlich der zunehmenden Komplexität von Fahrzeugen nicht gänzlich von der Hand zu weisen.
Mit der steigenden Anzahl von Funktionen und Systemen wächst auch die Gefahr der Überforderung, insbesondere für weniger technikaffine Fahrer.
Es ist daher von entscheidender Bedeutung, dass Automobilhersteller und Gesetzgeber gemeinsam daran arbeiten, Richtlinien und Standards für die Integration von Technologie in Fahrzeuge zu entwickeln.
Diese sollten darauf abzielen, ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Komfort, Funktionalität und Sicherheit zu gewährleisten.
Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist die Entwicklung von standardisierten Benutzerschnittstellen und Bedienkonzepten über verschiedene Fahrzeugmarken hinweg.
Dies würde es Fahrern erleichtern, sich auch in fremden Fahrzeugen schnell zurechtzufinden und die Assistenzsysteme effektiv zu nutzen.
Zudem könnte eine solche Standardisierung dazu beitragen, die Akzeptanz dieser Technologien in der breiten Öffentlichkeit zu erhöhen.
Ein weiterer Aspekt, der mehr Aufmerksamkeit verdient, ist die Schulung und Aufklärung der Fahrer.
Die fortschreitende Technologisierung der Fahrzeuge erfordert auch eine Anpassung der Fahrausbildung.
Zukünftige Fahrer müssen nicht nur lernen, ein Fahrzeug zu steuern, sondern auch, wie sie die verschiedenen Assistenzsysteme effektiv und sicher nutzen können.
Dies könnte durch erweiterte Fahrsicherheitstrainings oder detaillierte Einweisungen beim Fahrzeugkauf erreicht werden.
Auch die Automobilindustrie selbst steht in der Verantwortung, ihre Kommunikation zu verbessern.
Anstatt die neuen Technologien als Wundermittel zu vermarkten, sollten die Hersteller transparent über die Möglichkeiten und Grenzen ihrer Systeme informieren.
Dies würde dazu beitragen, unrealistische Erwartungen zu vermeiden und ein realistisches Verständnis für die Rolle der Assistenzsysteme zu schaffen.
Ein oft übersehener Aspekt in dieser Debatte ist der potenzielle Beitrag intelligenter Fahrzeugsysteme zur Verkehrseffizienz und Umweltfreundlichkeit.
Durch die Vernetzung von Fahrzeugen untereinander und mit der Verkehrsinfrastruktur können Staus reduziert, Routen optimiert und der Kraftstoffverbrauch gesenkt werden. Diese Aspekte sollten in einer ganzheitlichen Betrachtung der Vor- und Nachteile moderner Fahrzeugtechnologien nicht außer Acht gelassen werden.
Es ist auch wichtig, die Entwicklung der Fahrzeugintelligenz im Kontext des technologischen Fortschritts in anderen Bereichen zu betrachten.
In einer Welt, in der digitale Technologien zunehmend unseren Alltag prägen, wäre es unrealistisch zu erwarten, dass Autos von diesem Trend ausgenommen bleiben.
Die Herausforderung besteht darin, diese Technologien so zu integrieren, dass sie die Sicherheit und den Komfort erhöhen, ohne dabei die Kontrolle und Verantwortung des Fahrers zu untergraben.
Abschließend lässt sich sagen, dass die zunehmende „Intelligenz” in modernen Fahrzeugen sowohl Chancen als auch Herausforderungen mit sich bringt.
Während einige Bedenken hinsichtlich möglicher Ablenkungen durchaus berechtigt sein mögen, zeigen die sinkenden Unfallzahlen, dass die positiven Auswirkungen der Assistenzsysteme zu überwiegen scheinen.
Es ist wichtig, einen ausgewogenen und informierten Diskurs zu diesem Thema zu führen, der sowohl die Vorteile als auch die potenziellen Risiken berücksichtigt und dabei auf fundierte Daten und Erfahrungen zurückgreift, anstatt sich von unbegründeten Ängsten oder einseitigen Darstellungen leiten zu lassen.
Die Zukunft des Automobils wird zweifellos von weiteren technologischen Innovationen geprägt sein.
Von der Weiterentwicklung der Assistenzsysteme bis hin zum autonomen Fahren – die Möglichkeiten scheinen nahezu grenzenlos.
Es liegt an uns als Gesellschaft, diese Entwicklung kritisch zu begleiten, die richtigen Fragen zu stellen und sicherzustellen, dass der technologische Fortschritt im Dienste des Menschen steht und nicht umgekehrt.
Letztendlich geht es darum, eine Balance zu finden zwischen den Möglichkeiten der Technologie und den Bedürfnissen und Fähigkeiten des Menschen. Intelligente Fahrzeugsysteme sollten als Werkzeuge betrachtet werden, die den Fahrer unterstützen und die Sicherheit erhöhen, nicht als Ersatz für menschliches Urteilsvermögen und Verantwortung.
Nur wenn wir diese Balance finden, können wir die Chancen der Digitalisierung im Automobilbereich optimal nutzen und gleichzeitig die Sicherheit und Freiheit des Fahrens bewahren.
In diesem Sinne ist es wichtig, dass wir den Dialog zwischen allen Beteiligten – Automobilherstellern, Gesetzgebern, Verkehrsexperten und nicht zuletzt den Fahrern selbst – fortsetzen und intensivieren.
Nur durch einen offenen und konstruktiven Austausch können wir die Herausforderungen der Zukunft meistern und eine Verkehrswelt gestalten, die sowohl sicher als auch innovativ ist.
Die Zukunft des Automobils liegt in unseren Händen – gestalten wir sie verantwortungsvoll und mit Weitblick.
Was mich an der Studie gestört hat
Zu viel Touchscreen, zu wenig Knöpfe: Immer mehr Menschen fühlen sich von ihrem eigenen Auto abgelenkt. Dabei wollen sie nur den Radiosender wechseln oder die Heizung anschalten.
Dies ist die Beschriebung der „Studie”.
Zu aller erst wird gezeigt, wie ein SUV auf einer Hinderrnisstrecke ins Straucheln kommt.
Danach erklärt die Fahrerin, dass sie vollkommen überfordert war mit dem, was sie am Display machen sollte. Dann seien die Fontänen hochgeschoßen, was sie völlig durcheinander gebracht habe.
Im zweiten Versuch sollte sie nur den Radiosender ändern.
Dies passierte auch „zufälligerweise”, als sie gerade den Finger auf das Dsiplay legte.
Man konnte sehen, dass sie sich durch mehrere Menüs tippen musste, was schon sehr zweifelhaft ist, da in Infotainmentsystemen das Radio sehr schnell zu bedienen ist.
Im weitren Verlauf der Studie wurden Computer-Simulationen gezeigt, wie eine Person auf der Motorhaube eines Autos zu liegen kommt. Dies zeigt einen Unfall, in dem ein Auto einen Fußgänger umgefahren haben soll.
Dazu wurde nichts erklärt.
Der „Versuchsleiter” erklärte direkt, dass die meisten – 87 Prozent aller Autofahrer – mit den „Displays” überfordert seien. Dazu wurden allte Leute gezeigt, die nicht gerade „reaktionfreudig” daherliefen.
Woher die 87 Prozent kommen, wurde nirgends in diesem einminütigem Video erwähnt.
Die „Studie” macht einzig und allein nur Stimmung gegen die „ach so schlimmen Displays”.
Zudem kam es mir so vor, als würde die „Testfahererin” zum ersten Mal das Display des Autos bedienen.
Setzen!
Sechs!

Liebe Mitbürger, lasst uns einen Moment innehalten und der wahren Heldin unserer Zeit gedenken: der armen, geplagten Industrie!
Denn was wäre unsere Welt ohne die selbstlosen Opfer unserer Unternehmer, die Tag für Tag darum kämpfen, uns mit billigen Produkten zu versorgen – koste es, was es wolle?
Was für eine Unverschämtheit!
Da wollten doch tatsächlich ein paar verweichlichte Politiker den armen Kindern unter neun Jahren das Recht auf Arbeit nehmen!
Können Sie sich das vorstellen?
Diese kleinen Racker, die nichts lieber taten, als 14 Stunden am Tag an lärmenden Maschinen zu stehen, ihrer Lieblingsbeschäftigung beraubt!
Zum Glück gab es damals schon weitsichtige Industrielle, die das Veto einlegten.
Denn wie sollte man im „internationalen Wettbewerb” bestehen, wenn man nicht auf die flinken Fingerchen der Dreijährigen zurückgreifen konnte?
Man stelle sich vor: Andere Länder hätten uns mit ihrer Kinderarbeit davonziehen können!
Eine Katastrophe!
Doch halt!
Was ist das?
Fast 200 Jahre später, und wir hören immer noch dasselbe Lied?
Bei jeder Tarifverhandlung, bei jedem neuen Gesetz ertönt der verzweifelte Ruf: „Aber der internationale Wettbewerb!”
Es ist, als hätte sich die Zeit in einer Endlosschleife verfangen, in der unsere armen Unternehmen immer kurz vor dem Untergang stehen.
Ist es nicht faszinierend, wie beständig diese Argumentation ist?
Egal ob es um Kinderarbeit, Mindestlöhne oder Umweltauflagen geht – stets droht der Untergang des Abendlandes, äh, der Industrie.
Man könnte fast meinen, es handle sich um eine Art Pawlow’schen Reflex.
Gesetz vorgeschlagen – Pleitewelle prophezeit!
Doch Moment mal!
Irgendetwas stimmt hier nicht.
Wenn wir genau hinschauen, stellen wir fest: Die Industrie existiert immer noch!
Trotz all der „wettbewerbsgefährdenden” Gesetze und Regelungen der letzten zwei Jahrhunderte stehen die Fabriken noch, die Maschinen laufen, und – oh Wunder – Gewinne werden auch noch gemacht!
Könnte es sein, dass…
Nein, unmöglich!
Oder doch?
Könnte es sein, dass diese Argumentation vielleicht, nur vielleicht, ein kleines bisschen übertrieben ist?
Dass sie möglicherweise dazu dient, Veränderungen hinauszuzögern und den Status quo zu bewahren?
Aber nein, das wäre ja zynisch.
Lasst uns stattdessen weiter an das Märchen vom ewigen Untergang glauben.
Denn was wäre eine Gesellschaft ohne die regelmäßige Drohung des wirtschaftlichen Zusammenbruchs?
Langweilig, sage ich Ihnen!
Also, liebe Mitbürger, das nächste Mal, wenn Sie von drohenden Pleiten und dem gnadenlosen internationalen Wettbewerb hören, denken Sie an die armen Kinder von 1833.
Und seien Sie dankbar, dass wir immer noch dieselben ausgefeilten Argumente hören dürfen – es ist schließlich ein Stück Kulturgut, das wir unbedingt bewahren müssen!
Denn eines ist sicher. Die Argumentation mag sich nie ändern, aber hey, wenigstens geht die Welt dabei nicht unter.
Zumindest bis zur nächsten Tarifverhandlung!