Film

Gestern lief „Robin Hood” im Fernsehen. Es war ein neuer Film von 2018, dessen Regisseur Otto Bathurst sagte, dass es ihm darin darum ginge, zu reflektieren, was gerade passiere, um damit der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Es sei die Intension, anstatt reine Unterhaltung zu sein.

Der Film ist misslungen, nicht nur, was die Gestaltung und Ausstaffierung angeht.

Der Film hält sich sehr grob an die Geschichte von Robert von Locksley und Robin Hood. Es geht auch weniger darum, dass die Charaktere authentisch sind und den Vorlagen des Originals sehr entfernt entsprechen. Sie könnten ebenso andere Namen haben. Die Geschichte ist auch noch sehr halbherzig erzählt.
Der Adelige Robert von Locksley nimmt an den Kreuzzügen teil, kehrt aber mit einem Araber, den er John nennt, zurück. Dieser stachelt ihn gegen den Sheriff von Nottingham und den Klerus auf.
Dadurch wird Robert von Locksley – in der Filmschreibweise „Loxley” – zu Robin Hood.

Bei Feiern und Gelagen gibt es Elemente aus dem Mittelalter, aus Filmen über antike Reiche, wie das römische Reich oder Erzählungen aus der Pharaonenzeit und der Viktorianischen Zeit.
Die Erzählungen und Balladen aus dem 13-ten Jahrhundert, in denen erstmal eine Person namens Robin Hood auftaucht, stellen diesen erst als Räuber und Wegelagerer dar, der Reiche bestiehlt und das Diebesgut den Armen gibt. Erst im 15-ten Jahrhundert wandelte sich diese Figur zu einem Adeligen, der als sein Alter Ego Robin Hood zum „Wohltäter” wird.
Es weist übrigens nichts daraufhin, dass eine Figur namens Robin Hood jemals real gegeben hatte.

Die Geschichte es hier erwähnten Films ist folgende.

Der Adelige Robin von Loxley – nicht Robert von Locksley – verliebt sich in Lady Marian. Dann muss er jedoch an den Kreuzzügen teilnehmen in Arabien teilnehmen und beide verlieren sich aus den Augen.
In Arabien verbünden sich der Araber namens John und Robin von Loxley. Loxley nimmt ihn mit nach England. Da der Sheriff von Nottingham Gelder eintreibt, um die Kreuzzüge zu verlängern, beschließen die beiden nach Johns Aufforderung, Raubzüge zu starten und den Armen das Geld zurückzugeben. Irgendwann erheben sich die Minenarbeiter von Nottingham gegen den Sheriff und den Klerus.

Die Handlung des Films widerspricht sich sehr oft und eine rote Linie gibt es nicht.
Zwischen den Rivalen und den anschließend Verbündeten gibt es keinen Konsens und man fragt sich immer wieder, warum alles sehr konstruiert ist.
Auch die Darstellung Robin Hoods in einem Kostüm, das in Ninjafilme passt, wirft Fragen auf.

Empfehlung: Nicht anschauen! 

Sabine und Dietmar von Syntronica ersinnen eine neue Zeitreise.

Auf Chrono.Tours kann man die angebotenen Zeitreisen anschauen.

Das Zeitreise-Büro Chrono.Tours wurde auf der „Comic Con Stuttgart 2021” interviewt.

Die Inhaber von Chrono.Tours erzählen, worum es sich handelt.

Ein kanadischer Prediger behauptet in einem Online-Video, dass Impfstoffe den Sinn hätten, Menschen etwas zu implantieren, um sie fernsteuern zu können. Dieser Stumpfsinn kursiert momentan in den (un)sozialen Onlinenetzwerken.

In der Predigt, die von 1995 stammt, wird behauptet, dass sogenannte „Flüssigkristalle” in das Blut der Menschen gespritzt würden. Diese würden sich den Weg ins Gehirn suchen und dann die Gedanken ausschalten.
Da die Menschen nicht mehr denken könnten, würden sie ferngesteuert und in Mord-Maschinen (Zombies) verwandelt.

Zombies sind in Horrorfilmen von den Toten auferstandene brutale und grausam mordende Kreaturen.
Diese morden angeblich, weil das einzige, was sie noch haben, der Überlebensdrang ist. Deswegen müssen sie andere fressen, um Energie zu bekommen. Sie können nicht getötet werden, sondern es bedarf „besonderer Mittel”, sie auszulöschen.

Der Prediger behauptet weiter, dass der Völkermord in Ruanda im Jahre 1994 genauso durch die „Erzeugung von Zombies mithilfe von Flüssigkristallen” passiert sei.

Die Bevölkerungsmehrheit der Hutu hatte 1994 ein Massaker unter den Tutsi angerichtet, was allerdings durch langwierige Stammeskriege und Hetze gegen die Minderheit bedingt war. Ausschlaggebend für den Genozid war der Abschuss des Flugzeugs des ruandischen Präsidenten.

Auch dies stimmt also nicht.

Der Prediger sagt weiter, dass Flüssigkristalle durch niederfrequente Ultraschallwellen manipuliert werden könnten und so ihre Struktur ändern könnten.
Flüssigkristalle haben ihre Anwendung übrigens auch bei modernen Flachbildschirmen oder Monitoren.

Ultraschall ist eine hochfrequente, für das normale menschliche Ohr nicht hörbare Schallwelle.
Einfach gesagt ist Ultraschall ein sehr hoher Ton, den der Mensch allerdings nicht hören kann, Hunde allerdings schon.


„Niederfreguenten Ultraschall” gibt es also nicht, alleine schon per definitionem, denn dann wäre es kein Ultraschall.

Zudem kommt noch hinzu, dass man durch Beschallung mit hohen Bereich, Flüssigkristalle nicht manipulieren kann.
Auch die „Hypothese”, man könne diese durch magnetische Strahlung beeinflussen, entbiert jeder physikalischen Gesetzmäßigkeit.

In dem Video, das original aus dem Jahr 1995 stammt, werden auch andere Videosequenzen eingeblendet, die angeblich zeigen sollen, dass Impfungen den Menschen „magnetisch” machen sollen. 

Es wird gezeigt, wie Magnete und Metallstreifen auf der Einstichstelle der Impfung „kleben”.
Jeder kann ein Stück Papier nehmen und es sich auf den Arm drücken. Durch den Körperschweiß oder die Talgschicht der Haut klebt dies auch. Das funktioniert übrigens auch mit Metallteilen.
Wenn etwas eine Magnetwirkung entwickeln könnte, müsste es mindestens ein Metallwürfel mit einer Kantenlänge von fünf Millimetern sein. Soviel kann man nicht einfach in einer Impfspritze „unsichtbar” machen.

Die Aussage der Covidioten, dass der Prediger der Was-auch-immer-Kirche sagt, hat nichts mit der Corona-Pandemie 202021 zu tun.
Covidioten und Impfgegner behaupten dies aber und stilisieren seine Hirngespinste zu „Weissagungen” hoch.

Es dürfte klar sein, welcher Unfug kursiert.

Seit einigen Wochen gibt es rechts unten die Schaltfläche (Button) mit der Beschriftung „Comic Con 2021“.

Mit insgesamt drei Gruppen richten wir auf der „Comic Con Stuttgart 2021“ einen Stand aus, bei dem auch das Zeitreisebüro „Chrono.Tours“ zu sehen ist.

Die „Comic Con“ findet vom 27.11 bis zum 28.11.2021 auf dem Gelände der Messe Stuttgart (Messepiazza 1) statt.
Wir befinden uns in Halle 1, auf Stand Ⅾ 26.

Das Zeitreisebüro Chrono.Tours:

Chrono.Tours bietet Zeitreisen zu geschichtlichen Ereignissen an, wie die Krönung von Karl den Großen.
Auch stehen im Programm, dass man bei einer Predigt von Martin Luther anwesend sein kann.

Maker/Bastler Ludovicus von Castle:

Ludovicus von Castle zeigt seine Zeitreise-Accessoires (Gadgets), die er selbst gebaut hat.

Die Ehrenwerte Teeduell Gesellschaft Württemberg:

Die „Ehrenwerte Teeduell Gesellschaft Württemberg“ zeigt wunderschöne Teekannen und –tassen.

Das Steampunk-House ist nur auf der „Comic Con Stuttgart” vertreten.
Eine Präsenz auf anderen Messen ist momentan noch nicht geplant.

Die „Comic Con Stuttgart” findet von 27. bis zum 28.11.2021 auf dem Gelände der Messe Stuttgart statt.

Vor ein paar Tagen passierte bei einem Filmdreh mit Alec Baldwin eine Tragödie. Bei einer Szene löste sich ein Schuss, der eine Kamerafrau tödlich traf. Niemand kann sich bis jetzt erklären, wie das scharfe Geschoss in die Requisitenpistole kam.

Außer die „Erleuchteten”!

In (un)sozialen Onlinenetzwerken wird behauptet, dass die Kamerafrau einem Pädophilen-Ring auf der Spur gewesen sei und geplant habe, eine Dokumentation darüber zu drehen.
Bekannte und Freunde dementieren allerdings diese Darstellung.

Verschwörungstheoretiker fantasieren sich allerdings weiter diesen Unsinn zusammen und lassen nicht davon ab, dass Beweise vertuscht werden sollten.
Die zweite „Hypothese” der Halluzinierer sagt aus, dass der Tod der Kamerafrau ein Schuss vor den Bug derer sein sollte, die an der Enthüllung über den Pädophilen-Ring mit recherchiert hätten, quasi als „letzte Warnung”.

Man kann davon ausgehen, dass Anhänger von QAnon dahinterstecken.

Diese Verschwörungstheorie geht davon aus, dass sogenannte „Eliten” wie Prominente, Politiker und Reiche Kinder in Gefängnissen hielten und sie foltern würden. Dann würde man ihnen das Blut abzapfen, um daraus einen Stoff namens „Adrenochrom” zu gewinnen, der langes oder ewiges Leben verspräche. Die „Eliten” wollen ja die Welt zu ihrem Vorteil ändern. Weil dies nicht in ein paar Jahren funktioniert, müssen sie eben länger leben, um ihre Ziele zu verwirklichen. 

Laut der Ermittlungsbehörde ist immer noch nicht klar, wie die scharfe Munition in die Requisitenpistole kam.

Dies nutzen die Verschwörungstheoretiker und backen aus dieser Unklarheit ein Lügen-Brot.

Die Nachrichtenseite auf dem der Artikel zu finden ist, ist übrigens ein sogenannter „Fake-News-Generator”.
Diese Webseite ist als Scherz gedacht, auf der jeder seine eigenen Falschnachrichten oder Gags veröffentlichen kann.
Zu dumm nur, dass die QAnon-Anhänger dies nicht gemerkt haben. 

Man nennt ihn verächtlich den „Clown aus Aachen”.
Gemeint ist Armin Laschet, Kanzlerkandidat der CDU.
Heute hat er gezeigt, dass der „Clown” nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Die Spitzenkandidaten sehen sich gerne bei der Stimmenabgabe in den Medien.

Armin Laschet hat sich einen Fauxpas geliefert, der ihm nie hätte passieren dürfen. 

Vor laufenden Foto- und Videokameras steckte er seinen Stimmzettel in die Wahlurne in seinem Wahllokal in Aachen.
Er hatte den Stimmzettel allerdings nicht richtig zusammengefaltet und man konnte sehen, was er gewählt hatte.
Bei seiner Frau war es genauso.

„Klar, dass er CDU wählt. Das ist ja kein Geheimnis”, werden viele sagen.

Der Wahlleiter im Wahllokal hätte die Stimmen allerdings für ungültig erklären beziehungsweise zurückweisen müssen.

In der Bundeswahlordnung, Paragraf 56 steht eindeutig, dass der Wahlvorstand einen Wähler zurückzuweisen habe, der seinen Stimmzettel so gefaltet hat, dass seine Stimmabgabe erkennbar sei oder ihn mit einem äußerlich sichtbaren, das Wahlgeheimnis offensichtlich gefährdenden Kennzeichen, versehen habe (Absatz 6, Ziffer 5).

Das ist dumm gelaufen.

Dies bestätigt, dass der Beiname „Clown von Aachen” nicht so von der Hand zuweisen ist.

Nachtrag
Laut des Bundeswahlleiters ist ein Stimmzettel zu werten, wenn er in die Wahlurne gesteckt wurde und sich im Inneren befinde.
Die beiden Laschets hatten dies ja ungehindert getan.

Dies öffnet Tür und Tor für solche und weitere Vergehen dieser Art, wie zum Beispiel unterschwellige Wahlwerbung, die in Wahllokalen laut BWO nicht erlaubt ist.
Man könnte den Wahlzettel richtig zusammenfalten, aber außen darauf schreiben: „Wählen Sie auch …”.
Diesen steckt man dann ganz schnell in die Urne, während man sich beispielsweise wie Laschet fotografieren lässt.
Dies verstößt zwar auch gegen Paragraf 56 der Bundeswahlordnung, aber der Stimmzettel ist zu werten, weil er in die Urne gesteckt wurde.

Artikel 5 des deutschen Grundgesetzes enthält zahlreiche Grundrechte, welche die freie Kommunikation schützen.
Unter Absatz 1 des obengenannten Artikels steht eindeutig, dass eine Zensur nicht stattfinde.

Unter Zensur oder Informationskontrolle versteht man ein Instrument oder Instrumentarium, welches dazu da ist, nur „genehme” Meinungen beziehungsweise Berichte zu veröffentlichen.
Abweichendes wird dadurch verhindert.

Bei der Zensur, wie sie im Grundgesetz genannt wird oder wie sie de jure behandelt wird, handelt es sich genaugenommen um eine Vorab-Zensur.

Wenn ein Journalist, Reporter oder Autor etwas veröffentlichen möchte, muss er dies der Zensurbehörde vorlegen und prüfen lassen. Diese entscheidet darüber, ob veröffentlicht wird oder darauf hingewirkt wird, es so zu verändern, dass es doch veröffentlicht werden kann. So wird verhindert, dass etwas an die Öffentlichkeit kommt, was nicht erwünscht ist.

Artikel 5 beschreibt aber auch, dass man niemandes Ehre verletzen darf.

Hat man etwas veröffentlicht, kann es passieren, zum Beispiel in Online-Medien, dass dies mit Blick auf Wahrhaftigkeit und Objektivität oder Ehrverletzung wieder herausgenommen wird.

Dabei handelt es sich dann nicht um Zensur, denn hier wurde nur Recht angewandt und umgesetzt.
Wenn jemand etwas geschrieben hat und es sich herausstellt, dass es zum Beispiel ehrverletzend ist, kann man dies wieder löschen.
In Internetforen oder in sozialen Onlinenetzwerken gibt es zudem Nutzungsbedingungen, die sogenannte Netiquette, in denen beschrieben wird, was erlaubt ist und was nicht. Wenn jemand gegen diese verstößt, kann der Betreiber Kommentare oder Beiträge löschen, im schlimmsten Fall sogar Nutzer ausschließen. 

Da es den verfassungsgemäß garantierten Minderheitenschutz gibt, darf niemand für seine Meinung verfolgt werden.
Wenn beispielsweise jemand behauptet, dass Bären generell ein blaues Fell hätten, ist dies seine freie Meinung, auch wenn es faktisch nicht stimmt. Eine angemessene Diskussion darüber kann selbstverständlich geführt werden.
Die Behauptung der blauen Bären sollte allerdings zurückgenommen werden, muss es aber nicht.
Dass diese Person keine Nachteile durch seine Äußerung bekommt, garantiert der Minderheitenschutz.
Das mit den blauen Bären war ein Beispiel, das man auf politische Ansichten übertragen könnte.

Minderheitenschutz heißt, dass Minderheiten nicht verfolgt werden dürfen, zum Beispiel für deren Meinung, Weltansicht, Religion und so weiter.

Sie will Bundeskanzlerin werden wie schon vor vier Jahren. Sie war auch Kandidatin für etwas mehr als einhundertundzehn Bürgermeister-Posten. Zudem wollte sie auch Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten ablösen.

Gemeint ist Friedhild Miller, genannt Fridi, bestens bekannt in Böblingen und Sindelfingen, sowie der Umgebung.

Friedhild Miller, Jahrgang 1969, hat eine Ausbildung als Sekretärin absolviert. Im Jahr 2008 hat sie laut eigenem Bekunden einen „Auflösungsvertrag” unterschrieben, nachdem sie nach der Ausbildung weiter in dem Unternehmen in mehreren Abteilungen beschäftigt gewesen war. Es soll auch eine „Summe” für sie herausgesprungen sein. Wie viel ist nicht bekannt.
Fridi ist nicht nur ihr Kosename, den ihr der Onkel namens Helmut gab, sondern auch der Name ihrer Wählervereinigung.

„Fridi – allen gegen Alle – Ich gewinne immer!” kann man dort lesen.

Einhundertundzwölfmal ist sie als Bürgermeisterin gescheitert, aber sie gewinnt immer.
Ebenso verhält es sich mit den Einsprüchen, die sie jedes Mal wegen angeblich „bewiesener” Wahlfälschung und ‑manipulation eingelegt hatte.
Nicht einmal wurde stattgegeben.
Aber sie gewinnt immer!

Sie ist eine Dramaqueen, die zudem ihre „Persönlichkeit” über jeden und alles stellt. 

Und das erst nicht erst seit einigen Jahren!

Im Jahre 2014 wurde ihr das Sorgerecht für ihre Tochter „wegen Kindesgefährdung” entzogen. Seitdem lebt Milli, wie sie heißt, bei ihrem leiblichen Vater.

Dies katapultierte Fridi Miller in eine tiefe Krise, aus der sie sich bis heute nicht erholt hatte.
Im Sommer 2018 hatte sie noch den längst verdorrten Weihnachtsbaum des letzten gemeinsamen Weihnachtsfestes seit Dezember 2013 in der Wohnung stehen.
Sie wollte ihn erst aus der Wohnung nehmen, wenn Milli und Fridi wieder zusammen gefeiert hätten, sagte sie.
Das hatte sich mit der Zwangsräumung anscheinend erledigt.

Die Sache mit dem Sorgerechtsentzug hat sie laut Gutachter in eine Psychose getrieben.

Irgendwann muss sie auf die Idee gekommen sein, in die Politik zu gehen, denn ihre einzige Intention ist es, ihre Tochter wiederzubekommen.
Dies wiederholt sie permanent in ihren „Botschaften”, wenn sie über Politik philosophiert.
„Liebe” ist alles für sie, nichts anderes!

So ist sie davon überzeugt, dass die Polizei abgeschafft werden solle und es dafür „Respektlotsen” geben müsse,
Was immer sie sich darunter vorstellt, lässt sie offen.
Hauptsache, sie weiß es!

Sie faselt von Liebe, Fröhlichkeit, Gerechtigkeit, ohne nur einmal diese gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln mit Inhalten zu füllen.

Ein Paradebeispiel ist eine Petition, die dazu geeignet sein sollte, dass die Bundesversammlung sie als Kandidatin zur Bundespräsidentschaft aufzustellen.

FRiDi Miller – FOR LoVe – PeaCe and HaPPiNeSS! WIR sind das VOLK! www.liebe-fridi.de
Together for PeaCe on EaRTH! I fight for the RIGHTS of all human beings, especially for the RIGHTS of CHILDREN! FRiDi Miller (Aufdeckungspolitikerin)
Jeder hat das RECHT auf Leben und überleben zu können unter menschenwürdigen Umständen!

Original-Text

Auf ihrer sogenannten „Homepage” beim Business-Portal „LinkedIn” wiederholen sich permanent diese inhaltslosen, schwer lesbaren Texte.
Beim Portal „Abgeordnetenwatch” hat sie als Kandidatin für die Bundeskanzlerin (Wahl September 2021) Fragen beantwortet, mehr aber auch nicht. Politische Inhalte konnte man vergebens suchen

Das ist ihre einzige „politische” Aktivität.

Die Beantwortung der Fragen ist für die Leser eine Tortur, da ihre Texte sehr lang sind und zudem fantasiert sie sich viel zusammen.

Lt. den aktuellen Umfragewerten, Quelle: Bundestagswahl 2021: Umfragen, Ergebnisse und Prognosen – CDU/CSU und SPD gleichauf (rp-online.de) wird die SPD 22 %, die GRÜNEN 17 % und die LINKE 7 % der Stimmen erlangen und SONSTIGE auch 7 %, dann hätte ich ja bereits mehr als 50 %.

Original-Zitat

Obiges Zitat ist eins von vielen, das beweist, dass sie außer einer inhaltslosen Utopie von „Liebe, Happyness und Gerechtigkeit” nichts zu sagen hat. Auch ist dem geschuldet, dass sie zeigt, nichts von Politik zu verstehen oder auch nichts davon zu kennen.

Auf die Frage, wie sie Präsident Lukaschenko (Weißrussland) zu demokratischen „Aktivitäten” bringen wolle, antwortet sie lapidar, das mache sie ohne Presse und Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen bei einer Tasse Kaffee, um ihn persönlich kennenzulernen. Der Rest ergebe sich schon.

Das Gleiche hat sie mit Putin (Russland) vor, vielleicht auch in der Sauna.
Dieser sei nämlich ein ganz lieber Mensch und er sei nur von allen immer hin und her gestoßen worden.
Wenn man ihm zeigt, wie „lieb” man ihn hat, wird er auch umgänglich.
Soviel zu bilateralen Abschlüssen mit Russlands Präsidenten.

Wahlkampfauftritte bezüglich ihrer schon zusammen halluzinierten Wahl als Bundeskanzlerin macht sie nicht, weil sie von sich selbst meint, sie sei prominent.
Sie war schließlich vor einigen Jahren Kandidatin bei „Wer wird Millionäre”, „Frauentausch” und anderen Niedrigst-Niveau-Serien.
Da sie auch in den heimischen Zeitungen deswegen – und wegen ihrer Bürgermeisterinnen-Eskapaden – stand, definiert sie sich als „Promi”, die jeder Mensch kennt.

In ihrer Selbstüberschätzung ist sie davon überzeugt, dass man sie deswegen schon wähle.
Hiervon leitet sie auch „Wahlbetrug” ab, denn da sie so bekannt und beliebt ist, muss man sie wählen. Wenn es nicht funktioniert hat, wurde eben manipuliert.

Das Problem an der Sache ist, dass es Untersuchungen geben muss, wenn sie mit ihrem hanebüchenen Gewäsch vors Gericht zieht.
Wenn es einmal passierte, könnte man es glauben, aber bei jeder Wahl glaubt es niemand mehr und die Gerichtsdiener verdrehen schon im Vorfeld der Wahl die Augen, weil sie wissen, was kommen wird.

Fridi Miller will also – wie oben gesehen – Bundeskanzlerin werden und sie rechnet sich irgendwas zusammen, um sich zu rechtfertigen und bei der vorprogrammierten Niederlage vors Gericht zu ziehen.

Dies alles, genauso die politischen Eskapaden vorher, zielen nur darauf ab, dass sie „Macht” bekommt, sich das Sorgerecht für ihre Tochter wiederzuholen.

Dass sie von Gutachtern als „nicht zurechnungsfähig” deklariert wurde, interessiert sie nicht.
Auch die Einweisung in die Psychiatrie vor kurzen deutet sie als Beweis, dass sie doch ganz „sauber” im Oberstübchen ist. Schließlich hätte man sie nach einer Woche direkt entlassen.

Wenn es wirklich so eine „Verschwörung” von Sekten wie der Scientology, den Freimaurern und Politikern sowie Prominenten gäbe, wie sie immer wieder behauptet, wäre sie bestimmt nicht mehr aus der Psychiatrie herausgekommen. Sie wäre verschwunden, einfach so.

Lassen Sie den Bundestag bitte in Fridi!

Bezugnehmend auf das „ewige Thema” der Covidioten und Impfgegner, dass insbesondere Covid-Impfstoffe schädlich seien, tauchen immer konfusere und realitätsfernere „Theorien” dazu auf.

Da es ja soziologisch und psychologisch bewiesen ist, dass man Videos eher glaubt als Redebeiträgen oder geschriebenen Texten, werden deswegen besonders in „Filmchen” geballt pseudowissenschaftliche Fake-News verbreitet.
Der Glaube „Wenn jemand dort redet, kann man ja nichts manipulieren” wird für Unwahrheiten und Lügen missbraucht.Das Problem daran ist auch, dass dort mit Begrifflichkeiten aus der Medizin und Biologie gezielt so hantiert wird, dass ein Laie die Lügen und Falschdarstellungen kaum erkennen kann.
Die wenigsten sind so tief in der Thematik, dass sie den Kern der Täuschungen kaum oder gar nicht erkennen.
Zudem werden Begriffe zuhauf benutzt und auch wechseln die Fremdwörter so schnell, dass man sie nicht unbedingt akustisch mitbekommt, geschweige denn auf Anhieb versteht.
Das Pseudo-Fachchinesisch soll beeindrucken. Dies ist die Intention dahinter.
Viele, die sich kaum auskennen, werden geblendet und denken sich zum großen Teil, dass der Sermon wohl stimmen mag.

In einem Video geht es mal wieder um das Thema, dass Spike-Proteine „toxisch” sein sollen.
Diesmal geht es um etwas anderes, als dass es einfach so ist, per definitionem, sondern darum, wie „Spike-Proteine” sich im Körper verteilen.

Da in dem Video nur auf diese eingegangen wird, aber nicht die Funktionsweisen von mRNA-Vakzinen im Unterschied zu Vektor-Impfstoffen dargestellt werden, wird dies auch hier nicht beschrieben.

Wenn man die neuartigen Impfstoffe gegen das Coronavirus injiziert bekommt, produziert der Körper Spike-Proteine. Diese befinden sich auf den Oberflächen der Coronaviren.
Sie dienen als Andockstelle an menschlichen Zellen, um diese zu befallen.

Das Immunsystem erkennt diese nun als Fremdkörper und bildet dagegen Antikörper und Antigene.
Diese sind darauf zugeschnitten und haben die Aufgabe, die Eindringlinge daran zu hindern, Zellen zu befallen und zu schädigen.

Einfach kann man es sich so vorstellen.
Wenn das Spike-Protein ein Stachel wäre, der ein Loch in eine Zelle bohrt, um dort seine zerstörerische Arbeit zu verrichten, würde ein Antikörper den Stachel verstopfen, damit dieser nichts mehr in die Zelle hineingeben kann und somit „arbeitsunfähig” wäre.

Der Impfstoff wird in den Oberarmmuskel gespritzt.
Der Impfstoff sagt nun den Muskeln, die in der Nähe der Einstichstelle sind, dass sie Spike-Proteine herstellen sollen.
Dieser Bereich ist sehr klein.
In diesem Bereich werden nun – wie oben beschrieben – Gegenmaßnahmen eingeleitet, damit diese abgewehrt werden können.

Die Spike-Proteine werden abgebaut und vernichtet, damit sie keinen Schaden anrichten können, nachdem die Antikörper hergestellt wurden.

Die Spike-Proteine können nicht in den Blutkreislauf gelangen.

Angenommen, es wäre passiert, würden die weißen Blutkörperchen und andere Abwehrzellen, diese abbauen (vernichten).
In Organen können diese folglich auch nicht gelangen.
Sollte es in ganz, ganz seltenen Fällen passiert sein, würden diese aber auch in kürzester Zeit abgebaut wegen der „Gegenmaßnahmen”.
Organe würden auch nicht absterben, wenn sich dort Spike-Proteine befänden. Lediglich würden Zellen „entfernt”, die von Spike-Proteinen befallen worden wären.

In dem Video wird nun die Behauptung aufgestellt, Spike-Proteine würden ins Lymphsystem gelangen.
Dadurch würden Lymphknoten absterben.
Im weiteren Darstellungen des Videos geht es allerdings um sogenannte „Lymphozyten”.

Dabei handelt es sich um etwas Ähnliches wie weiße Blutkörperchen, deren unterschiedliche Varianten einen wesentlichen Teil der Immunabwehr bilden.
Zu diesen Lymphozyten gehören die „T‑Helferzellen” und die „Killer-Lymphozyten”.
„Killer-Lymphozyten” haben die Aufgabe, infizierte und erkrankte Zellen anzugreifen und abzubauen.

Laut des Videos würden die Lymphozyten Spike-Proteine produzieren.
Nun wird gemutmaßt, dass die Lymphzyten dann von den „Killer-Zellen” angegriffen würden.

Dies stimmt nicht.

Das Lymphatische System ist ein Teil des Abwehr- beziehungsweise Immunsystem des Körpers.
Es hat die Aufgabe, Eindringlinge (Krankheitserreger) zu vernichten und gegebenenfalls aus dem Körper zu transportieren.
Es ist aber auch für die Immunabwehr zuständig.

Wenn nun durch die Impfung im Oberarmmuskel Spike-Proteine hergestellt werden, erkennt das Immunsystem diese als Fremdkörper.
„Antigenpräsentierende Zellen” – wie sich im Fachjargon heißen, haben die Fremdkörper erkannt und transportieren diese Informationen zum Lymphsystem.
Aus diesen Informationen baut das Immunsystem Helfer- und Killerzellen.
Diese Lymphozyten werden ins Blut geleitet, wo sie permanent nach den Eindringlingen suchen, auf die sie „spezialisiert” sind.
Zurück ins Lymphsystem können sie nicht, denn ihre „Bestimmung” ist, im Blut nach den Erregern zu suchen, auf die sie geeicht sind.

Selbst wenn Lymphozyten Spike-Proteine produzieren würden, würde die „Corona-Spezialisten” nicht die anderen angreifen, sondern nur die Spike-Proteine zerstören, denn darauf sind sie „programmiert”.

Daraus eine „Überreaktion” des Körpers gegen sich selbst zu konstruieren, gehört ins Reich der sehr realitätsfernen Fantasie.

Auf die Frage, was passieren würde, wenn der Impfstoff (aus Versehen) statt in den Muskel in einen Lymphknoten gespritzt würde, gibt es eine einfache Antwort, die sich aus dem oben genannten Zusammenhang ergibt.
Das Abwehrsystem agiert gegen die Spike-Proteine und „verstopft” sie.
Die Zellen, die dieses produzieren, sterben irgendwann ab, denn Zellen werden in regelmäßigen Abständen erneuert.
Zudem gibt es ja noch die „Fress-Zellen”, die infizierte – und nur diese – Zellen auffressen.

Was in dem Video konstruiert werden soll, gehört in den Bereich Autoimmunerkrankung.
Bei Krankheiten wie Multipler Sklerose, Schuppenflechte, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (Morbus Crohn und Colitis Ulcerosa), Arthritis, Glutenunverträglichkeit, Laktoseintoleranz richtet das Immunsystem sich gegen den eigenen Körper und attackiert ihn.
Warum dies geschieht, ist noch nicht geklärt.

Die pseudowissenschaftliche Vermischung von Ursache, Wirkung und Themen, die überhaupt nicht zueinander passen, ist eine schlimme Sache.
Man täuscht absichtlich und gezielt andere Personen.
Da man davon ausgeht, dass andere sich wenig mit Fachbegriffen auskennen und sich stellenweise mit Fachchinesisch beeindrucken oder übertölpeln lassen, kann man sehr einfach manipulieren.
So schiebt man anderen Personen Lügen aus wissenschaftliche Erkenntnisse unter, ohne das diese es (erstmal) merken.

Dies ist eine ganz miese Sache.

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