Film

Am Freitag, den 27.5.2016, geht es ab 14 Uhr los.
Wir haben unseren (großen)Auftritt beim Wettbewerb „Fashion Royals” in den Mercaden, dem Einkaufszentrum in Böblingen.
Wir wissen ungefähr, was uns erwartet, doch nichts Konkretes, denn das Motto ist noch geheim.
Nach der Bekanntgabe haben wir drei Stunden Zeit, um uns Kleidung, Accessoires etc. im Wert von 600 Euro zu diesem Motto zu besorgen.
Dabei werden wir von einem Video- und Fotografen begleitet.
Es kann nichts schief gehen, denn wir sind kreativ und motiviert.
Danach hoffen wir, dass (alle) unsere Freunde, Bekannten, Kollegen etc. für uns abstimmen.
Wer will, kann natürlich in die Mercaden Böblingen kommen und uns anfeuern oder anderweitig motivieren.
Bitte wählt uns zu den „Fashion Royals“ !

Auf diesem Foto sind wir bei der Auswahl der Kandidaten zu sehen.
Vielen Dank für die Erlaubnis, dieses Foto benutzen zu dürfen, an die „Kreiszeitung / Böblinger Bote” !
Wir halten Euch auf den Laufenden.
- Abstimmung, Infos etc. – Alles rund um die „Fashion Royals”
- „Fashion Royals“ – Offizielle Webseite
Bilder : © Syntronica.net & „Kreiszeitung / Böblinger Bote”

Wir haben so eben erfahren, dass wir zur Vorentscheidung der „Fashion Royals” aus über hundert Bewerbern zugelassen wurden.
„Fashion Royals” ist ein Wettbewerb, bei dem wir unser Modebewusstsein gegen insgesamt vierzehn andere Paare unter Beweis stellen müssen.
Dieses Event findet im Einkaufszentrum „Mercaden” in Böblingen statt und wurde zusammen mit den Mercaden und dem „Böblinger Boten” – Kreiszeitung – initiiert.
Der Hauptpreis ist eine Reise zu den Filmfestspielen nach Cannes.
Ab dem 27. Mai 2016 geht es los, und ab den 27. Mai kann über uns abgestimmt werden.
Wir werden von Videografen begleitet und das Video wird dann zur Abstimmung (Voting) online gestellt.
Bitte wählt uns zu den „Fashion Royals” !
Wir halten Euch auf den Laufenden.
- „Fashion Royals” – Offizielle Webseite
- Zeitungsbericht zu „Fashion Royals”

Gestern zog es uns berufsbedingt zum Bundesparteitag der „Alternative für Deutschland” (AfD) in das „Internationale Congress-Center Stuttgart”.

Frauke Petry

Björn Höcke

Alexander Gauland

Beatrix von Storch

Albrecht Glaser
Dies ist ein kleiner Ausschnitt der Pressebilder.
Anfrage zu Bildern in HD über dieses Formular
Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis” zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.
Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.

Im Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (Art. 5 GG) steht folgendes.
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies haben aber manche Politiker falsch verstanden.
Am 13.5.2016 wird ein neuer Landtag in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt.
Der SWR – Südwestrundfunk – lud daraufhin alle „etablierten” und aussichtsreichen Parteien zu einer „Elefantenrunde”. Dort sollten über deren Programme und Pläne diskutiert werden.
So gut, so schön.

Die SPD maulte jedoch laut herum. Sie wollten nicht auftreten bzw. teilnehmen, wenn auch die AfD – Alternative für Deutschland – teilnehmen dürfte.
Die AfD ist eine zugelassene Partei und gilt als Kandidatin, die die Fünf-Prozent-Hürde nehmen und ín den Landtag Baden-Württembergs einziehen wird. Umfrageergebnisse bzw. Prognosen liegen zwischen acht und fünfzehn Prozent der Wählerstimmen.
Nun meinte die SPD auf den SWR den Druck erhöhen zu müssen, was dann auch – leider – gelang.
Der SWR lud die AfD aus. Dummerweise gab der SWR kurz danach auch zu, dass dies auf Druck der SPD – und einiger Grüner – geschehen war.
Der SWR – Die Pressefreiheit ist wie oben ersichtlich, gewährleistet per Grundgesetz – lädt relevante Parteien zur „Elefantenrunde” ein. Die SPD beschwert sich und der SWR lädt die „Persona non grata der SPD” aus.
Dies ist in zweierlei Hinsiicht undemokratisch.
Da in Rheinand-Pfalz ebenfalls am gleichen Tag Landtagswahl ist, hat die dortige SPD auch schonmal angekündigt, dass sie an keinen Diskussionen teilnehme, bei denen auch die AfD geladen sei. Auch hier ist übrigens der SWR zuständig.
Auch die Landeschefin von NRW, Hannelore Kraft, rief schon mal prophylaktisch das Gleiche.
Die SPD hat nebenbeibemerkt kein Problem, wenn die SED-Nachfolgepartei „Die Linke” dabei ist.
Als vor knapp fünf Jahren in Baden-Württemberg die CDU-FDP-Regierung durch die Grüne-SPD-Regierung abgelöst wurde, war die neue und immer wiederholte Phrase „Zuhören und gehört werden”.
Dies wurde bei jedem noch so kleinen Disput als Fingerzeig hervorgehoben.
Zugehört hat niemand von der neuen Regierung, obwohl die Baden-Württemberger oft genug laut waren, um gehört zu werden.
Nun beweist die SPD mal wieder, wie sie auf das Volk hört. Man kann eine zugelassenen Partei, die zudem noch große Chancen hat, ins Parlament einzuziehen, nicht einfach ignorieren.
Malu Dreyer, amitierende Landeschefin von Rheinland-Pfalz, hatte anlässlich des Hambacher Disputs gesagt: „Ich halte es – bezogen auf die AfD – übrigens für wichtig, dass man diese Partei durchaus ernstnimmt und ihr deutlich Paroli bietet, anstatt sie bloß zu ignorieren.”
Ebenso posaunt Nils Schmid, amtierender stellvertretender Landeschef von Baden-Württemberg, bei jeder größeren Versammlung heraus, es sei so einfach, der AfD die Segel aus dem Wind zu nehmen, wenn es darauf ankommt, zieht er sich aber lieber in die Heul-Ecke zurück und schmollt.
Er und die SPD scheinen wohl Angst zu haben, dass ihnen nicht gelingt, der AfD Paroli zu bieten.
Feige!
Das Verhalten der SPD und das Druckausüben ist sehr undemokratisch und zeigt, dass die SPD die Pressefreiheit aushebelt.
Der SWR spielt dabei leider mit.
Malu Dreyer, die sich ja auch öffentlich sehr laut gegen die Auftritte der AfD bei öffentlichen Diskussionen und der „Elefantenrunde” ausspricht ist nebenbeibemerkt Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder.
Sie sollte – wie ihre SPD-Genossen – wissen, was Pressefreiheit bedeutet.
Sollte!
An Samstag, den 16. Januar 2016, waren wir im „Star Wars Museum” Mönchengladbach bei der „Filmfigurenausstellung”.
Es wird seit 2006 betrieben und erfreut sich sehr vieler Besucher.
Ein Besuch ist sehr empfehlenswert und für Star-Wars-Fans ein Muss.
Wir haben ein kleines Foto-Album von unserem Besuch online gestellt.

Am 01.01.2009 würde der gelbe Sack flächendeckend eingeführt.
Da es nichts umsonst gibt, wurde kurzerhand auf all die Blisterverpackungen bzw. all die Abfallprodukte, die dort hineinkommen, grüne Punkte verteilt.
Diese grünen Punkte bezahlte man mit dem Einkauf mit, damit sie dort „gebührenfrei” entsorgt werden konnten.
Anfangs sperrte sich die Bevölkerung dagegen, denn an den Sammeltagen sah es aus wie in einem Horrorfilm.
Mit der Zeit gewöhnte man sich daran, denn schließlich wurde die Restmülltonne immer weniger genutzt, und somit sanken die Müllgebühren.
Dies wurde nie in Frage gestellt, denn egal wo man hinkam, überall existierte der gelbe Sack.
Überall, nur nicht im Landkreis Böblingen.
Nach genauen Recherchen stießen wir auf taube Ohren, und hinter vorgehaltenen Hand ließ man uns wissen, dass es sich um eine Vetternwirtschaft handele.
Müllfrevel ist hier Gang und Gebe, und in der hiesigen Lokalzeitung wurde dies auch schon bemängelt, aber das Einführen des gelben Sackes bleibt weiter ein Tabuthema.
Egal wie sich die Sache auch entwickelt, wir hören nicht auf damit, immer wieder bei den Verantwortlichen nachzufragen, bis der gelbe Sack endlich eingeführt wird!
Ich bleibe dran !
Fortsetzung folgt.
Nachtrag 5.5. 2014
Die Petition wurde heute an die betreffende Stelle überreicht.
Hier geht es zum Video, auf dem sich Herr Eisenmann, Abfallwirtschaftsbetrieb, mal wieder durch arrogsnte Ignoranz outet.
http://www.regio-tv.de/video/314054.html

Am 16. November 2013 fand in Böblingen (und in Sindelfingen) die gemeinsame Lange Nacht der Museen statt.
Wir starteten in Böblingen auf dem Marktplatz, sprachen mit Museumsverantwortlichen, Besuchern, etc.

Die Gebäude auf dem Böblinger Marktplatz, die parallel zur Stadtgrabenstraße stehen, das alte Rathaus, sowie die Zehntscheuer und Galerie Concept wurden mit bunten, wechselnden Mustern angestrahlt, genauso wie die Kirche auf dem Schlossberg.
Unsere Tour startete im Fleischermuseum. Dort werden momentan, noch bis zum 23. März 2014, Cartoons von Gerhard Glück gezeigt.

Im Dachgeschoss ist bekanntermaßen eine Wehrmachtausstellung mit authentischen Uniformen und Utensilien, wie auch Dokumente über „Wüstenfuchs Rommel”.

In der Zehntscheuer machten wir uns mit der Geschichte der Bauernkriege bekannt.

Weiter in der Galerie Contact stellte die neue Chefin Gemälde von Künstlern der abstrakten Malerei mit Schwerpunkt Stuttgarter Schule vor.
Auf dem Schlossberg neben dem Fruchthaus hatte das schwäbische Comedy-Duo „I‑Dipferle” ihren Auftritt.
Die Vogtscheune beherbergt Dokumente uns Ausstellungsstücke aus dem Nordböhmischen Niederland.
Dann begaben wir uns nach einigen Stunden nach Sindelfingen.
Die Galerie und das Stadtmuseum glänzten mit „Negativem”.
Wir traten freundlich grüßend in die Galerie ein, wurden aber ignoriert oder abweisend behandelt.
Die Anwesenden standen zu Grüppchen zusammen, die Köpfe in die Runde, die Rücken abweisend nach außen. Sie wollten sich nicht für Besucher bzw. Interessierte öffnen und lieber unter sich bleiben.
Ebenso im Stadtmuseum!
Die Künstler und Fans waren dort genauso abweisend und standen in den gleichen Grüppchen zusammen.
Zurückgrüßen kannten auch sie nicht.
Was uns im Stadtmuseum Sindelfingen sehr zuwider war:
Ein Mann saß am Tresen und aß etwas, das wie Chili con Carne aussah.
Er hustete kurz, spie irgendwas in seine Hand, leckte dies ab, schluckte es runter und aß dann weiter.
Wie haben hier auf diesbezügliche Fotos verzichtet, denn wo man nicht willkommen ist, nimmt man nichts mit und gibt auch nichts.

Im Webermuseum war es etwas besser. Es lag vielleicht auch daran, dass wir schon alte Webmaschinen im Friedrich-Engels-Haus, Wuppertal-Barmen, gesehen hatten.

Das Highlight in Sindelfingen war das „Schauwerk”.
Wir erhielten dort eine Foto- und Filmgenehmigung, weswegen wir auch Fotos zeigen dürfen.

Die Werke von Incontri und ROTesque muss jeder gesehen haben, den davon kann man lange positiv zehren.

Das Schauwerk ist sehr vielfältig.
Sindelfingen konnte mit Böblingen in keinster Weise mithalten.
Solange Böblingen und Sindelfingen nicht zu einer Stadt verschmolzen sind, sollte Böblingen die „Lange Nacht der Museen” alleine ausrichten, denn während in Böblingen der „Bär tanzte”, war in Sindelfingen nur Leichenschmausstimmung,
Weiterführende Webseiten:
- Lange Nacht der Museen Böblingen und Sindelfingen
- Lange Nacht auf der Webseite von Böblingen
- Bauernkriegsmuseum Böblingen
- Galerie Contact
- Deutsches Fleischermuseum
- Museum Nordböhmisches Niederland
- Schauwerk Sindelfingen

Nachdem unsere Geocaches nun mehrere Male gestohlen wurden, haben wir uns dazu entschieden, nur noch Filmdose mit Micro-Logbüchern auszulegen.
Unser Geocache „Sweet Home Diezenhalde” ist von nun an eine Filmdose.
Bald werden nur noch sog. Nano-Caches dort sein, weil wir uns entschieden haben, auch die Geocaches weiter zu verkleinern.
Wir fragen uns, welche Idioten Zeitgenossen es wohl sind, die Geocaches stehlen, wegwerfen, zerstören u.ä.
In jedem Geocache ist ein Informationsblatt verhanden, in dem erklärt wird, worum es sich handelt, wie man mitspielen kann, wie man uns kontaktieren kann und natürlich steht dort auch, dass man den Geocache bitte wieder dorthin zurücklegen soll, wo man ihn vorgefunden hat, damit die Geocacher ihn weiterhin finden können.
Wir hoffen, dass diesmal die Trottel Zeitgenossen ihn nicht stehlen.
Die Koordinaten, um den Cache zu finden sind:
| GC3J8EA | ||
| Nord | 48° 40.259 | |
| Ost | 9° 0.582
| |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei:
|

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
Leider wurde der Geocache mehrmals mitsamt der Bücher, in denen die Besucher ihre Geschichten hinterlassen haben, gestohlen.
Wir haben nun „Kritzelwerk” geändert und vorübergehend als Filmdose – Eine weiße Filmdose erhält das Logbuch ! – eingerichtet.
Wer uns eine Geschichte hinterlassen will, kann dies unter
http://www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/stichwort/kritzelwerk
machen, indem er einen Komentar schreibt.
Dieser wird von uns in der Regel in wenigen Tagen – als eigener Beitrag bzw. Artikel – freigegeben.
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KP5Q | ||
| Nord | 48° 40.207 | |
| Ost | 8° 59.992 | |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei: |

