Film

Der Webmaster und die Webmistress von Syntronica.Net
… sporadisch oder nach Vorankündigung online (auch Screencast / WebCam)
„Die Zeit der Lügenpresse läuft in Riesenschritten ab, denn niemand glaubt mehr der Staatspropaganda.” |
![]() | „Vor siebenköpfigen Drachen fürchte dich nicht, aber fürchte dich vor Heuchlern.” |

In der Nacht vom 3. – Tag der Deutschen Einheit – auf den 4. Oktober 2016 passierten in Stuttgart Dinge, die von der örtlichen Presse nicht beachtet, geschweige denn veröffentlicht wurden.
In jener Nacht meinten die Mitglieder der linksextremen sog. „Antifa“, sie müsse sich an Eigentum von AfD-Politikern vergreifen.

An das Haus des Landtagsabgeordneten Dr. Heinrich Fiechtner wurden Farbbeutel mit Kunstblut geschleudert und geschrieben: „Rechter Hetzer“.


Die Autos von Eberhard Brett und Alexander Beresowski wurden komplett demoliert und mit Antifa-Sprüchen – „No AfD“ – beschmiert.
Die „Antifa”, die sonst immer so tut, als wäre sie auf dem Boden des Grundgesetzes und befolge demokratische Grundsätze, hat mal wieder bewiesen, dass sie Andersdenkende terroridiert und einschüchtert.
Von dem viel gerufenem „Antifa”-Spruch „Wir sind friedlich, was seid Ihr?” ist nichts zu spüren.
Alexander Beresowki ist übrigens Jude.
Man könnte die Attacke gegen ihn auch als Antisemitismuus werten.
Die Mainstreammedien und die Politiker der anderen Parteien haben nichts dazu gesagt.
Das Schweigen im Walde bzw. im Parlament !
Es ist anzumerken, dass die anderen Parteien im Landtag von Baden-Württemberg einen Untersuchungsausschuss zum Linkksextremismus blockiert und nicht zugelassen haben.
Das Verhalten der „Altparteien” stinkt gewaltig zu dem von ihr verseuchten Himmel.
![]() | „Wenn die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Deutschen Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, eine Rede hält oder ein Interview gibt, sagt sie immer etwas Originelles, das es verdient, festgehalten zu werden, damit nachfolgende Generationen sich ein Bild über den Grad der Verwirrung machen können, der in diesen Tagen den politischen Diskurs bestimmt.” Hendryk M. Broder |
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In den Medien hört man vermehrt Lobeshymnen, dass durch Smartphones die „Renaissance der Fotografie” eingeleitet worden sei.
Ist das so?
In „sozialen Foto-Archiven” wie Instagram, Flickr, Google-Photos und wie sie alle heißen, werden immer mehr Fotos veröffentlicht (sog. „Posting” oder „Posten”). Aber auch bei Facebook, GooglePlus, Twitter sieht man immer mehr davon.
Viele Leute fotografieren, machen auch Selfies – Selbstportraits – von sich. Es wird sehr, sehr viel gepostet.
Spezialisten und Beobachter der „sozialen Medien” melden sich zu Wort und posaunen heraus, dass Fotografieren wieder „in” sei und reden von einer „Renaissance der Fotografie” durch Smartphones.
Doch von einer Renaissance zu sprechen, ist in hohem Maße unsinnig.
Die Smartphones machen gute Fotos, keine Frage, doch diese Fotos sind nur auf dem Smartphone, vielleicht noch auf dem Tablet und unter Umständen auf Laptops (einigermaßen) gut, doch mehr nicht. Für den professionellen Bereich reichen sie bei weitem nicht (aus).
Die Smartphonebenutzer knipsen sich in Posen wie Models und Dressmen, doch bemerken nicht, dass sie eklatante Fehler begehen.
Man fotografiert nicht gegen die Sonne, weil die Kamera dann die Blende schließt und / oder die Verschlusszeit ganz klein macht. Nebeneffekt ist, dass die abgelichteten Personen oder Gegenstände nicht zu erkennen sind, weil sie nur als dunkle schattenähnliche Schemen auftauchen.
Die Smartphonebenutzer hellen dann das Bild auf, um so die Gesichter bzw. Personen erkennen zu können. Das Foto wirkt unnatürlich, aber Hauptsache, die Personen sind zu sehen.
Wenn man sich ausgekannt hätte, hätte man sich umdrehen können oder mit dem Trick aushelfen, einfach den Blitz zu benutzen.
Ebenso ist es ein Trugschuss, dass das Foto qualitativ hochwertiger ist, je höher die Pixelzahl des Bildes ist.
Eine Kamera mit 20 Millionen Bildpunkten – Pixel – wäre demnach besser als eins mit fünf millionen.
Das stimmt aber nur bedingt.
Bei Dämmerung und in der Dunkelheit setzt der sog. Wischeffekt bei Kameras mit mehr als fünf millionen Pixel ein. Dieser rührt daher, dass die Pixel der Aufnahmeeinheit so nah bei einander liegen, dass sich elektro-magnetische Effekte ergeben und so auf dem Foto kleine Linien und Kurven entstehen.
Da mehr Pixel mehr Speicherplatz benötigen, helfen Algorithmen Fotos zu verkleinern. Dies geht aber auf die Qualität. Unklare Bereiche in Fotos sind der Fall. Ein durchgehend blauer Himmel kann mehrere Farben beinhalten mit stellenweise Farbschlieren.
Bei professionellen Kameras wie digitalen Spiegelreflexkameras tritt dieser Effekt nicht auf, da für solche zwar (sehr) hohe Auflösungen – Anzahl der Pixel – eingesetzt werden, die Aufnahmeeinheiten aber nicht so dicht gepackt sind, weil sie größer sind.
Was auch nicht auf Wissen hinweist, ist die Benutzung von Farbfiltern.
Wenn einem danach ist, benutzt man einen Farbfilter, z.B. den grünen, damit das Bild „cool” aussieht.
Es interessiert nicht, dass man damit einen Rotstich im Bild abmildert.
Grünfilter mildern Rotstiche ab, Rotfilter harmonisieren zu grüne Bilder, Blau wirkt sich auf Gelb und Orange aus, Gelb auf Violett und Rosa.
Vor dem Ablichten überlegt man leider auch nicht mehr, was man genau erreichen will.
Man hält drauf, drückt den Auslöser, wenn es sein muss immer wieder bis zum vermeintlichen Erfolg.
Ein großes Manko ist das Unwissen über Fotografie oder Anordnung. Dabei muss man nicht unbedingt wissen, was der „Goldene Schnitt” ist.
Bei einer Spiegelreflexkamera kann man die Verschlusszeiten der Aufnahme ändern, was mehr oder weniger helle Fotos bedeutet. Auch Probleme, wie oben angerissen bei Gegenlichtaufnahmen – kann man mit dem Ändern der Verschlusszeit ändern.
Ein ebenfalls effektives Mittel ist die Änderung der Blende. Das bedeutet aber nicht nur, dass man mehr Licht hinaus oder „draußen” lassen kann, sondern es gibt den Effekt der Tiefenschärfe oder Schärfentiefe,
Dieser besagt, dass der klare Bereich in einem Bild größer wird, je mehr man die Blende schließt.

Dieses Foto zeigt, wie mit der Schärfentiefe agiert wurde. Die Blende wurde geöffnet, um nur einen kleinen Bereich des Bilder scharf sehen zu können, dass Hauptmotiv Rose. Wäre die Blende geschlossen worden – und die Verschlusszeit erhöht, um de gleiche Helligkeit zu erreichen – könnte man auch die unklaren Blätter im Hintergrund klar erkennen.
Das Arbeiten mit der Schärfentiefe bringt in Bilder mehr „Lebendigkeit”, da man den Eindruck hat, dass Bild sei ein kleines bisschen dreidimensional(er).
Diese Technik beherrscht keiner der Generation „Renaissance der Fotografie”.
Es geht nur um möglichst „coole” Bilder, die einem selbst gefallen, aber sie erfüllen keine Qualitätsansprüche.
Der große Teil der Bilder vom Smartphone besitzen keine Ästhetik.
Dieser kleine Abriss, wie vor allem Schüler und junge Erwachsene mit ihren Smartphones fotografieren, zeigt, dass eher das Fotografieren den Bach heruntergeht.
Von einer „Renaissance” kann nicht gesprochen werden, eher von einer Degeneration.
Quellennachweis des Bildes ganz oben (Kamera-Bilder-Collage): „Iconarchive.com – Itzik Gur”
Wir haben wieder mit Promis aus dem Bereich Politik, Entertainment, Sport, Events etc. gesprochen und diese auch interviewt.
Das Video wird peu a peu aktualisiert.
Viel Spaß!
Wir haben auch ein kleines Foto-Album davon.
Anfrage für Pressebilder in HDR

Sie nennen es „Wettbewerb” – Wir nennen es „Schiebung”.
Bei den „Fashion Royals” der Mercaden Böblingen sind wir leider schon in der ersten Runde ausgeschieden.
Wir sind keine schlechten Verlierer, doch wir möchten einige Kuriositäten zu bedenken geben.
Deswegen melden wir uns auch nach einiger Zeit des Abstands erst zu Wort.
Bei der Besprechung kurz vor dem Beginn wurden einige zu beachtende Dinge festgehalten.
Uns wurde eindringlich gesagt, worum es genau ginge bei den „Fashion Royals“.
Man legte uns besonders ans Herz, dass man sich verändere und dass das Outfit beider Personen harmonieren müsse.
Darauf haben wir uns in hohem Maße konzentriert.
Die Anweisung, wir müssten harmonisch und freundlich miteinander umgehen, war für uns eine Selbstverständlichkeit, denn so gehen wir immer miteinander um. Das impliziert unser Glück.
Vom sportlichen Outfit zum legeren Business-Look war eine große Veränderung.
Die Hosen sind im Trend – Dreiviertel für Frauen und helle Hosen für Herren, auch die Schuhe sind in.
Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Sabine änderte auch das Make-up und die Frisur war nachher anders.
Vorher trugen wir Jeanshosen, dazu T‑Shirts und Kapuzenjacken.
Wir haben uns beim Präsentationsvideo einmal versprochen, was die anderen – „unsere Gegner“ – aber auch getan haben.
„Unsere Gegner“ haben sich – s. o. – nicht verändert, der Jeanslook bei ihnen blieb (Vorher/Nachher).
Was uns aber am meisten gestört hatte, war die Tatsache, dass im Vorfeld schon ein großer Fauxpas passiert ist. Sie traten nicht zu zweit, sondern zu dritt an. Ihre Tochter war nämlich die Modeberaterin und war fast nur auf dem Video zu sehen, anstatt ihre Eltern, die eigentlichen Kandidaten. Im Video sah man immer wieder, wie die Tochter die Kleidung aussuchte und bezahlte.
Sollte hier jemand gepusht werden?!
Von einem unserer Freunde sind wir darauf gestoßen worden, dass man mehrmals abstimmen konnte.
Dies haben wir beim vierten Durchlauf ausprobiert. Wir konnten dies innerhalb kürzester Zeit mehrmals tun. Aus Fairness haben wir sechsmal gevotet, zweimal für jedes Paar.
Wir haben dies sowohl jeweils vom Tablet, vom Handy und vom Computer aus probiert und es gelang, ohne irgendwelche Daten löschen zu müssem. Es funktionierte nach einigen Stunden wieder.
Auch bemerkten wir, wie stellenweise die Abstimmung der vorigen Paare ausfiel.
Wirklich gute Paare waren eher auf dem absteigenden Ast, auch bei der Abstimmung durch die Jurys der „Kreiszeitung” und der „Mercaden”. Dies wurde auch unterschwellig geschrieben.
Etwas möchten wir zitieren aus der Kreiszeitung.
Man beachte den Vorspann bzw. die Einleitung!
Sabine und Dietmar Schneidewind hatten gegen Birgit und Ralf Wintrup wenig zu melden.
Sowohl in der Online-Wertung, die ein Drittel für das Gesamtergebnis ausmacht, als auch bei den Jurys hatten das Sindelfinger Ehepaar die Nase vorn. Birgit und Ralf versammelten 63,9 Prozent der Stimmen auf sich, für Sabine und Dietmar blieben nach Adam Riese noch 36,1 Prozent übrig.…
Das Rundherum war auch alles andere als angenehm.
Bilder von uns wurden anstatt mit einer Digital-Kamera von einem Handy mit einer Hand gemacht.
Auch wenn es Handys mit sog. „UltraPixeln” gibt, kommt die Qualität nicht an die riner Kamera ran.
Der Videograf war nicht wirklich bei der Sache, Motivation ist etwas Anderes.
Das negative Highlight war zwischen der Shoppingtour und dem Foto-Shooting.
Wir zogen uns um, räumten etwas auf und sprachen den Videografen an.
Dieser schlief vorn übergebeugt auf dem Tisch.
Was uns erst später klarwurde, war ein Spruch der Frau vom Management : „Vielleicht gewinnen sie ja.”
Im Nachhinein – nach zwei Wochen Abstand – kommen uns die „Fashion Royals” eher wie ein abgekartetes Spiel bzw. Inszenierung vor, als ein gerechter Wettbewerb.
Nach unseren Recherchen werden Kathrin und Alexander gewinnen.
Wie wir berichteten, war am Freitag, den 27.5.2016, unser großer Tag bei den „Fashion Royals”.
Wir möchten nun das Video (oben) präsentieren, das u.a. auch unsere Vorstellung und die Shopping-Tour zeigt.
Abstimmen kann man bis Montag, den 6.6.2016, unter diesem Link:
http://www.krzbb.de/krz_141_0_Fashion-Royals-Abstimmung.html
Unten sind dann die Kurzvideos zu sehen und man kann dort auch abstimmen.
Nun hoffen wir, dass wir eine Runde weiterkommen – dem Finale!
Bitte stimmt für uns ab!
Vielen Dank!
Wir halten Euch auf den Laufenden.
- Abstimmung, Infos etc. – Alles rund um die „Fashion Royals“
- „Fashion Royals“ – Offizielle Webseite
Bilder, Video : © Syntronica.net & „Kreiszeitung/Böblinger Bote“ & Mercaden Böblingen

Gestern, Freitag, den 27.5.2016, war es soweit …
Nach den Formalitäten bekamen wir unser Motto für die Typveränderung mitgeteilt.
„Ob kurz, dreiviertel oder lang. Betone Deine Beine mit trendigem Hosen-Look!”
In den Mercaden wurde ein kurzes Vorstellungsvideo von einer Dreiviertelminute mit unserem Statement gedreht.
Dort sind wir in unserem „Alltagslook” – Jeanshose, weißes T‑Shirt mit unserem Comic-Avatar und den mit unseren Namen bestickten Kapuzenjacken – zu sehen.

„Bewaffnet” mit insgesamt 600 Euro zogen wir drei Stunden durch die Böblinger Mercaden, um einen neuen Style (für uns) zu kreiern.
Angefangen von Bekleidungsgeschäften, dem Friseursalon, der Schmink-Ecke besorgten wir uns Kleidung, Accessoires etc.
Sabine trug eine blaue Jeanshose, Dietmar deswegen ein blaues Polohemd.
Gegengleich dazu Sabine ein helles Oberteil zu Dietmars (heller) Hose.
Dazu harmonisierend schwarze Schuhe mit weißen akzentuierenden Sohlen zum schwarzen Blazer und schwarzem Jacket.
Anschließennd war noch ein kleines Foto-Shooting mit Thomas Bischof vom „Böblinger Bote / Kreiszeitung”.
Abstimmen kann man in ab nächste Woche unter diesem Link:
http://www.krzbb.de/krz_141_0_Fashion-Royals-Abstimmung.html
Unten sind dann die Kurzvideos zu sehen und man kann dort such abstimmen.
Nun hoffen wir, dass wir eine Runde weiterkommen – dem Finale!
Es hat sehr viel Spaß gemacht. Die Angestelllten in den Geschäften der Mercaden waren sehr nett und sehr zuvorkommend.
Vielen Dank!
Wir halten Euch auf den Laufenden.
- Abstimmung, Infos etc. – Alles rund um die „Fashion Royals“
- „Fashion Royals“ – Offizielle Webseite
Bilder : © Syntronica.net & „Kreiszeitung/Böblinger Bote“ & Mercaden Böblingen
