Feiertage

Gemäß dem Motto „The kitchen is the best dance floor” versammelten sich heute zwei Krankenschwestern mit Goethe, Mozart und Bach auf dem Crèpes-Maker.
Zu dem Text von Goethe und der Musik von Bach und Mozart wurde die sogenannte „Jerusalema-Challenge” zelebriert.
Die Choreografie stammt von den beiden Krankenschwestern.
Die Edelleute Sabine und Dietmar von Syntronica erzählen, wie sie auf einer Zeitreise zu ihrer Hündin gekommen sind.

Wir wünschen
Frohe Weihnachten!

Vielen Dank für fünf Jahre Ehe, mein Schatz!

Herzlichen Glückwunsch
zum Geburtstag!
… von Deinem Herzbeben.

Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am
13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.
Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica” einen neuen Termin finden.
Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.
Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und ‑tischen) aufhalten.
Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.
Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial- beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.
Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.
Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!
Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

Wir hatten Anfang Februar 2020 darüber berichtet, dass beim Steampunk nicht alles so friedlich ist, wie man es sich wünscht.
Wir berichteten u.a. darüber, wie bestimmte Personen andere versuchen, in eine Ecke zu drängen.
Die Diskussion um den Aufnäher “Steampunk gegen rechts” geht weiter. Die große Mehrheit will keine politische Aussage oder Positionierung.
Dies interessiert aber nicht die “hochoffiziellen Stelle” alias “Amt”.
Wen jemand sagt, er wolle “gegen Extremismus” tragen oder “gegen Links”, bedient man sich des sogenannten “Whataboutismus”.
“What about …” also “Was ist mit …” ist eine Propagandamasche der Sowjetunion gewesen, Fehler oder schlimmeres zu verharmlosen mit “Gegenargumenten” wie zum Beispiel “Was ist mit dem Krieg der USA gegen Vietnam?” und dergleichen mehr.
Das bedeutet im Klartext: Jeder, der sich gegen die oben genannten Aufnäher in der vom „Amt” favorisierten Art ausspricht, verharmlost Rechtsradikalismus. Folglich ist diese Person rechtsradikal.
Diese “Rhetorik” ist perfide und nicht hinnehmbar.
Als am 5.2.2020 in Thüringen Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, äußerte sich das „Amt” wieder.
Da die AfD überraschenderweise auch für Kemmerich gestimmt hatte, veröffentlichte man wieder den Aufnäher “Steampunk gegen rechts” mit der Begründung, Steampunk sei immer “politisch” gewesen und hätte sich eingemischt.
Dies war “seltsamerweise” den Personen, die schon sehr lange Steampunks sind, nicht bekannt.

Frohe Ostern!

Ab Montag, den 23.3.2020, gelten bezüglich der Corona-Krise folgende einschneidende Maßnahmen für Deutschland.
I. Die Bürgerinnen und Bürger werden angehalten, die Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
II. In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen als den unter I. genannten Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.
III. Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nur alleine, mit einer weiteren nicht im Haushalt lebenden Person oder im Kreis der Angehörigen des eigenen Hausstands gestattet.
IV. Der Weg zur Arbeit, zur Notbetreuung, Einkäufe, Arztbesuche, Teilnahme an Sitzungen, erforderlichen Terminen und Prüfungen, Hilfe für andere oder individueller Sport und Bewegung an der frischen Luft sowie andere notwendige Tätigkeiten bleiben selbstverständlich weiter möglich.
V. Gruppen feiernder Menschen auf öffentlichen Plätzen, in Wohnungen sowie privaten Einrichtungen sind angesichts der ernsten Lage in unserem Land inakzeptabel. Verstöße gegen die Kontakt-Beschränkungen sollen von den Ordnungsbehörden und der Polizei überwacht und bei Zuwiderhandlungen sanktioniert werden.
VI. Gastronomiebetriebe werden geschlossen. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause.
VII. Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseure, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe werden geschlossen, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen bleiben weiter möglich.
VIII. In allen Betrieben und insbesondere solchen mit Publikumsverkehr ist es wichtig, die Hygienevorschriften einzuhalten und wirksame Schutzmaßnahmen für Mitarbeiter und Besucher umzusetzen.
IX. Diese Maßnahmen sollen eine Geltungsdauer von mindestens zwei Wochen haben.

Wir stehen in der Schlange vor der Kasse. Ich habe eine Packung Toilettenpapier und etwas fürs Abendessen.
Hinter mir steht auch jemand, der zwei Packungen kaufen möchte.
An der Kasse daneben steht ein Ehepaar, die sechs Packungen Küchenrollen und einmal Toilettenpapier auf das Band gelegt haben.
Während die nächsten zur Kasse gehen und meistens einmal Toilettenpapier in der Hand tragen, schaut die Frau ihren Mann an und kommt später mit einer weiteren Packung Toilettenpapier wieder, etwas später mit der dritten, weil es ja noch etwas gäbe, wie sie sagt.
Die Kassiererin sagt zu dem Mann hinter mir, dass jeder nur eine Packung kaufen dürfte. Er widerspricht kurz, ist dann aber einsichtig.
Ich kommentiere: „Bedanken Sie sich bei den Egoisten wie die da neben uns.”
Die Frau versucht sich zu rechtfertigen : „Ich bin bei der Sozialstation und muss Kranke versorgen.”
Der Kassierer sagt in dem Moment: „Sie müssen vier Packungen Küchenrollen und zwei Packungen Klopapier hierlassen.”
Die Frau redet wieder darüber, dass sie bei der Sozialstation sei und posiert extra mit ihrem T‑Shirt „BB Sozial”.
Ich kontere : „Ich bin beim DRK.„
Der Mann hinter mir ruft: „Und ich beim THW.„
Die Frau meint aggressiv: „Das glaube ich nicht. Kann ja jeder behaupten.”
Der Mann, den ich vorher nicht kannte, und ich zündelten und stichelten noch etwas verbal bösartig und provozierten die Frau, die anfing vor Wut zu schäumen.
Sie musste die Dinge trotz lautem Palaver da lassen.
Eine Beschwerde an „BB Sozial” habe ich schon verschickt.
Die Frau hatte nämlich leise zu ihrem Mann gesagt : „Dann hole ich noch eine Packung. Man weiß ja nie, wann es wieder welche gibt. Dann haben wir wenigstens etwas.”
„BB Sozial” hat mir schon geantwortet.
Sehr geehrter Herr ***,
vielen Dank für die Information.
Wir werden dem Vorfall nachgehen. Unsere Mitarbeiterinnen sind angehalten sich geordnet zu verhalten.
Mit freundlichem Gruß
***, Geschäftsführerin