Feiertage

Die Tourismus-Messe CMT ist nun beendet.
Am Stand von „Staatliche Schlösser und Gärten Baden-Württemberg” posierten wir für ein Foto (oben) und luden es für ein Gewinnspiel bei Instagram hoch.
Heute erreichte uns die Gewinnbenachrichtigung.
Lieber Herr Schneidewind,
Sie haben die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden
Württemberg am Stand auf der GMT besucht und an unserem
lnstagram-Gewinnspiel #unendlichschoen2020 teilgenommen.
Herzlichen Glückwunsch zum Gewinn einer Schlosscard für die
Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg!
Mit Ihrer Schlosscard erhalten Sie ein Jahr lang freien Eintritt
in 26 unserer Monumente im ganzen Land. Besuchen Sie uns
zum Themenjahr 2020 „Unendlich schön. Monumente für die
Ewigkeit”.
Vielen Dank!

Dies sind die Termine für den Steampunk-Stammtisch in Ludwigsburg.
- 25. Januar
- 29. Februar
- 28. März
- 25. April
- 23. Mai
- 27. Juni
- 25. Juli
- 29. August
- 19. September
- 24. Oktober
- 21. Novermber
- 26. Dezember (???)

Frohes Neues Jahr!

Guten Rutsch ins Jahr 2020!
Die illustre Gesellschaft ist in diesen Bewegt-Bildern zu sehen.

„So ein hundsgemeiner Typ!“, poltert es aus Katharina Berg heraus, „Sowas von verlogen habe ich noch nicht getroffen. Gut, man soll über Tote nichts Schlechtes sagen, aber wer hat sich um mich gekümmert? Ich war lange nicht fähig, eine Liebesbeziehung einzugehen.“
Erstmals spricht Katharina Berg über ihr Trauma, das sie in einem Winterchalet in den Walliser Alpen im Jahre 1983 durchlebt hatte.
Sie war wie alle Mädchen und Frauen in die Jungs des englischen Pop-Duos Wham verliebt.
Kurz vor Weihnachten 1984 hatte eine bekannte Jugendzeitschrift ein Preisausschreiben ausgelobt, zu dessen Gewinnerin auch Katharina überraschenderweise gehörte.
Frohen Mutes wurden die Mädchen in den schweizerischen Wintersportort Saas-Fee gebracht.
Dort lernte Katarina George Michael erst kennen, dann lieben und schließlich hassen.
Zusammen mit ihm, Andrew Rigeley und den anderen Mädchen fuhren sie mit der Saastal-Seilbahn zum Winterchalet. Zuerst richteten sie sich häuslich ein, schmückten den Weihnachtsbaum und bereiteten das Mahl zu.
„Alles war wunderschön“, erinnert sich Berg, „die Jungs waren supernett, halfen uns, wo es ging. Schon beim Baumschmücken wachten die Schmetterlinge in meinem Bauch auf.“
Etwas später saßen sie dann zusammen gekuschelt und unterhielten sich.
Schon zu der Zeit hätten die Schmettwerlinge mit Hochdruck versucht, ihr zu entfleuchen.
„Irgendwann später am Abend merkte ich dann, dass George irgendwie gehemmt war. Er kam nicht wirklich aus sich heraus. Der Funke wollte einfach nicht überspringen. Erst dachte ich, es läge an mir, doch im Gegensatz zu meinen Hitzewallungen, blieb George kalt und unbeweglich.“
Am nächsten Morgen, nach einer durchweinten Nacht, verweigerte sie ihm ihre Nähe.
„Und dann diese Häme: ‚Du hast Dich in einen Schwulen verliebt!’. Jedes Mädchen war in George verliebt. Alle Mädchen.“
Katharina Berg verfiel nach dem Kurzurlaub in Allegorie.
„Ich hatte ja uneingeschränkten Zugang zu harten Alkoholika durch einen Werbevetrag. Ein Glück war, dass ich auch noch für Pflegeprodukte vor der Kamera stand, denn so konnte man meinen Verfall kaschieren. Es fiel niemanden auf, dass ich fast nur noch betrunken war“, beschreibt sie ihre harte Zeit.
Um seine Homosexualität nicht an die große Glocke zu hängen, erzählte George Michael, eine erfahrene Frau, die zudem noch älter als er gewesen sei, habe ihn, den unschuldigen, verführt und nach einer „stürmischen Nacht“ fallen lassen. Die ältere Frau habe ihm einfach einen Korb gegeben.
„Die einzige stürmische Nacht, die ich erlebt habe, war der Schneesturm draußen“, wehrt sich Katharina Berg, „zwei andere, die sich auch in dem Chalet aufhielten, weil sie von Wham hörten, heirateten später. Das war natürlich eine riesige Belastung für mich. Dann kamen die Gerüchte auf, ich hätte ihn für Andrew Ridgeley verlassen. Die Leute wollten wohl einfach hören, wir hätten quer durch die Betten Affären gehabt. Andy war zwar super nett, aber … nee … der ist überhaupt nicht mein Typ. Was hätte ich mit einem Kindskopf wie ihn anstellen sollen? Märchen vorlesen?“
Katarina Berg spricht das erste Mal in einem Interview bei „Syntronica.Net“ über ihre schlimmen Jahre nach „Last Christmas“.
Der Refraim sollte umgetextet werden.
Aus „Last Christmas I gave you my heart. But the very next day you give it away” sollte werden: “… But the very next day she knew I was gay.”.


Seit einigen Tagen präsentiert sich der „Sekundenzeiger der Geschichte” nicht mehr in einer PDF-Version, sondern ist als Blog gestaltet.
„Der Sekundenzeiger der Geschichte”
Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem Steampunk-Genre.
„Der Sekundenzeiger der Geschichte” ist nun als Blog gestaltet, um aktueller auf Begebenheiten und Neuigkeiten reagieren zu können.
Auf Veranstaltungen wird es aber weiterhin eine Gratis-Papierversion geben.
Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

Heute, Mittwoch, 20.11.2019, ist eine neue Online-Zeitung erschienen.
„Der Sekundenzeiger der Geschichte”
Darin befinden sich Nachrichten, Berichte, Ankündigungen und vieles mehr im, um und aus dem Steampunk-Genre.
„Der Sekundenzeiger der Geschichte” ist im Format PDF gehalten und kann in der Regel mit jedem Browser gelesen werden.
Die erste Ausgabe kommt zum Stuttgarter Messe-Herbst heraus, denn dort ist in Halle 10, Stand D62 ein „Steampunk Village” zu sehen.
Unter www.sekundenzeiger.com kann er sich angeschaut werden.

Unser Fotoalbum zum Thema „Zeitreisende / Steampunk / Retro-Futurismus” hat ein neues Design bekommen.
Im „großen” Fotoalbum befanden sich über 2500 Bilder, was bedeutete, dass die Ladezeit der immer länger wurde.
Nun sind die Bilder in Jahresarchiven organisiert, die man von der Homepage leicht erreichen kann.
Zudem befindet sich auf den Titelbildern der Jahresarchive links neben der Überschrift ein Pfeil, mit dem man wieder zur Homepage zurückgelangt.
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