Baden-Württemberg

animal-2015

Am 14. und 15 November fand auf dem Messegelände Stuttgart die Animal-Messe statt.

Deutsche Meisterschaften im Sniffle Dog, ein internationales Dogdance Turnier, eine aus 100 Tonnen Sand gezauberte Wüstenlandschaft, eine Weltkatzenausstellung – die Heimtiermesse Animal hatte für die Besucher ein äußerst umfangreiches, hochkarätiges und vor allem abwechslungsreiches Rahmenprogramm im Angebot. Daneben konnten die Besucher auf über 21.000 Quadratmetern im „größten Haustierfachgeschäft der Region“ nach Herzenslust einkaufen.

Der gelungene Mix aus einem breiten Angebot an Heimtierbedarf und –zubehör, spannenden Informationsangeboten und spektakulären Sonderschauen und Bühnenshows waren für die Animal 2015 der Schlüssel zum Erfolg. Die vielen Lern- und Mitmachangebote für die jüngeren Besucher rundeten das umfangreiche Programm ab.

Die Besucher honorierten dies mit tollen Noten: Sie gaben der Messe die Schulnote 2,1. 94 Prozent wollen die Messe im kommenden Jahr wahrscheinlich wieder besuchen, 97 Prozent wollen die Animal ihren Freunden und Bekannten weiterempfehlen.

Auch die Aussteller zeigten sich von der Stuttgarter Animal begeistert. Tim Steinhauf, Inhaber von Steinis Pet Shop: „Von der Anreise über den Aufbau bis zum Service hat hier alles bestens geklappt! Die Messe war gut besucht. Wie immer sind Punkt 10 Uhr zur Kassenöffnung die Leute hereingeströmt. Viele Besucher decken ihren Bedarf jedes Jahr hier auf der Animal.“

Bernhard Gorny, Show Coordinator von Schulze Heimtierbedarf, ergänzte: „Die Animal ist für uns eine der wichtigsten Messen Deutschlands. Wir kommen nun schon seit über zehn Jahren hierher und sind immer zufrieden. Das Stuttgarter Publikum ist interessiert und gut informiert, viele Kunden kommen jedes Jahr wieder. Wir treffen hier auch viele Zoofachhändler aus der Region, die sich an unserem Stand orientieren.“

„Das Interesse an unserer Produktpräsentation war super! Unsere Neuheiten stießen auf breiten Zuspruch, und auch die Verkäufe liefen gut. Viele Besucher kamen mit ihren Fragen und Problemen ganz gezielt an unseren Stand. Es war sehr voll, die Stimmung top, die Besucher zufrieden. Die Messe ist für uns sehr gut verlaufen!“, sagte Marcel Scheron, Messe-Beauftragter von Animonda.

Jürgen Henzler vom Verein für Deutsche Schäferhunde ergänzte: „Wir sind zum ersten Mal hier und, ehrlich gesagt, begeistert. Viele unserer Mitglieder freuten sich, uns hier anzutreffen. Manche Besucher waren auch auf der Suche nach einer Rasse, die zu ihnen passt. Hier konnten wir beraten und informieren. Insgesamt bekamen wir eine gute Resonanz auf unser Angebot, auch auf unsere Jugendarbeit.“

Die nächste Ausgabe der Animal findet am 12. und 13. November 2016 statt.

Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für Deutschland (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur –  bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.

Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E‑Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.

Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben. 

Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.

Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.

Honi soit qui mal y pense!

(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)

filder2015

An diesem Wochenende – 17./18. 10.2015 – fand in Leinfelden-Echterdingen das „Filderkrautfest”, „Deutschlands größte Krauthocketse” statt.

Wir haben uns dort wie jedes Jahr umgesehen, Eindrücke auf uns wirken lassen und Fotos gemacht.
Diese haben wir in ein Foto-Album online gesetzt.

  • Die Fotos vom „Filderkrautfest”

 

kalteneck2015

Gestern, Freitag, den 16.10.2015,  fand die Vernissage der „5. Internatinalen Kunstausstellung ” in Burg Kalteneck statt.

Die Bilder der Eröffnung, zu der nur persönlich geladene Gäste kamen, haben wir online gestellt.

  • Das Foto-Album mit den Bildern

 

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Heute, Sonntag, den 11.10.2015, fand in Stuttgart wieder die „Demo für Alle” statt.

Bei der „Demo für Alle” geht es um den anvisierten „Bildungsplan” der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs.
In dem kritisierten „Bildungsplan” geht es u.a. auch darum, dass Kinder schon im Grundschulalter mit verschiedenen sexuellen Praktiken konfrontiert werden sollen.
In einer offenen Gesellschaft sollte es kein Problem sein, dass man den Kindern beibringt, dass es nicht nur Partnerschaften, Ehen etc. zwischen Mann und Frau gibt, sondern auch zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partner(innen).

Doch es geht in dem „Bildungplan” – wie oben erwähnt – um Dinge wie Konfrontation der Grundschüler mit z.B. Sadomaso-Praktiken oder nicht-alltäglichen Kuriositäten.

Das darf in diesem Alter noch nicht passieren.

Dass in Schulbüchern z.B.: „Herr Meyer und Herr Müller wollen heiraten und wollen Kuchen bestellen. Pro Person rechnen sie mit drei Stück Kuchen. Ein Kuchen hat zwölf Stücke. Wieviele Kuchen müssten sie bei 40 Gästen bestellen?” sowas stehen könnte, regt eigentlich niemanden auf, da es alltäglich geworden ist.

Abstruse sexuelle Praktiken im Grundschulalter lehren bzw. näherbringen schon!

Alles schön unter dem Deckmantel „Gender”.

Genderismus ist eine „Wissenschaft”, die weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.

Dies kann nicht Sinn und Zweck von Schulbildung sein, einer „Wissenschaft” hinterher zu gehen, die nur aus Spekulationen und hohlen nicht-nachvollziehbaren „Gesetzen” besteht.

Nicht auf dem Rücken der Kinder!

Genderismus gehört eingestampft.

Was uns sehr gestört hat, ist, dass die Linken und die Grünen wieder mal zu einer Anti-Demo-für-Alle-Kundgebung aufriefen, zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort, als bekannt wurde, wann die „Demo für Alle” geplant war.

Diese Gruppierungen plädieren nämlich dafür, dass „Demos für Alle” nicht mehr stattfinden dürften, weil diese Veranstaltungen für eine „bunte Gesellschaft” diskriminierend seien.
Sie sprechen also diesen Personen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Versammlung ab.

Andererseits nehmen sie es aber für sich in Anspruch.

Was wir schade fanden, ist, was mal wieder von Linksradikalen provoziert werden sollte.
Einige Hardcore-Linke wollten nämlich auf die „Demo für Alle” einfallen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. (Foto oben)

Soviel also zur „linken” Meinungsfreiheit!

zoo-karlsruhe-2015

Heute waren wir im „Zoologischen Stadtgarten Karlsruhe”.

Die Bilder – u.a. spektakuläre vom Eisbären – haben wir online gestellt.

 

blueba2015

Seit gerade ist unser Foto-Album mit Bildern zum „Blühenden Barock 2015”, Ludwigburg, online.

Das Thema der Kürbis-Ausstellung war dieses Jahr „Fliegen”.
Diese kann man noch bis zum 8.11.2015 besuchen.

Viel Spaß beim Anschauen!

 

klar-gelogen-2

Heute, am 30. September 2015, jährt sich zum fünften Mal der sog. „Schwarze Donnerstag“.

Die Stuttgart-21-Gegner meinen, dass an diesem Tag etwas Schlimmes passiert sei.

Es ging darum, dass im Laufe der Vorbereitungen für Stuttgart 21 – S21 – Bäume gefällt werden sollten.
Es sollten ca. 290 gefällt werden, dafür aber knapp 6000 neue gepflanzt.
Am 30. September sollte damit begonnen werden, fünfundzwanzig Bäume zu fällen, um das Grundwassermanagement beginnen zu können.

Am Vormittag des 30. Septembers 2010 wurde der Mittlere Schlossgarten kurzfristig von der Polizei umstellt und „locker” abgesichert,  aber nicht abgeriegelt, wie mancherorts dargestellt. Die Polizei war präsent, weil im Vorfeld schon Aktionen der S21-Gegner angekündigt wurden.
Gleichzeitig fand eine genehmigte Schüler-Kundgebung in der Stuttgarter City an der Lautenschlagerstraße statt.
Diese Schüler-Veranstaltung wurde von einer linken Gruppierung namens „Jugendoffensive gegen S21″ organisiert.
Die Teilnehmer schwänzten bewusst die Schule um teilzunehmen.

Es soll also ein Zufall gewesen sein, dass diese Kundgebung zufälligerweise an diesem Tag am Mittleren Schlossgarten enden sollte?

Laut uns bekannten Quellen dirigierten (auch Lehrer) die Demonstrationen um, da die S21-Gegner aufmarschiert waren. Schüler wurden angehalten, schleunigst schon am Anfang der Auftakt-Kundgebung zum Mittleren Schlossgarten zu kommen.

Warum die Lehrer, zu denen auch welche zu den S21-Gegner gehörten, die Schüler dazu aufforderten, in den Mittleren Schlossgarten zu gehen, obwohl zu dem Zeitpunkt schon klar war, was dort passierte, bleibt unklar. Es bildete sich aber ein fader Nachgeschmack, ob nicht bewusst gesteuert wurde.

Es hat – das bezeugen sogar „Parkschützer” –  zwischen dem Ordnungsamt und der „Jugendoffensive” ein längeres Gespräch bezüglich der Demonstration und der Kundgebung gegeben, doch bis jetzt weiß oder will niemand wissen, was dort besprochen wurde.
Wir glauben, dass in diesem Gespräch, das nach der schriftlichen Genehmigung der Demonstration stattfand, über eine Verlegung der Route gesprochen wurde. Beweise fehlen allerdings, obwohl unsere Vermutung in den Kontext dieses Tages und dessen Geschehnissen passt.

Die Lehrer hätten die Schüler besser nach Hause schicken sollen, anstatt sie anzustacheln.

Viele von den Schülern besetzten übrigens nach Aufforderung von Hardcore-S21-Gegnern – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – nicht nur Bäume, sondern auch mehrere Polizei-LKW, ‑mannschaftswagen sowie Baufahrzeuge.

Das Märchen – besonders von den S21-Gegner verteilt – die Schüler hätten aus Verantwortung für die Natur gehandelt, ist hanebüchener Unsinn, denn die Schüler wurde aufgefordert sofort dort hinzugehen, und zwar nicht wie in der Genehmigung der Demonstrationsroute festgehalten um 12 Uhr.
Genauso suspekt ist die Aussage des „Sprechers” der „Jugendoffensive gegen S21″, der zwar behauptet, seine Mitschüler hätten zwar Baufahrzeuge und Polizeifahrzeuge besetzt, aber sie hätten diese nach Ermahnung der Polizei sofort geräumt.
Wieso haben die Polizisten die Schüler von den Fahrzeugen entfernt, obwohl sie schon längst gegangen sein sollten? 

Da nun immer mehr Leute in den Mittleren Schlossgarten strömten, zog auch die Polizei ihre Tätigkeit an.

Weil das Deutsche Rote Kreuz vor Ort war, konnten wir einiges selbst beobachten. Vieles wurde uns aber auch zugetragen.

Trotz mehrmaliger Aufforderung, das Gelände zu verlassen, erwiderte niemand diese Aufforderung. Die Polizei musste einige Besetzer ihrer Kfz und der Baufahrzeuge vorläufig ins Gewahrsam nehmen.

Da der „Widerstand“ gegen die Polizei durch die Hardcore-21-Gegner weiter provokativ angestachelt und verbal – „Bullenschweine“ – befeuert wurde, gingen die S21-Gegner stellenweise mit Brandsätzen, Steinen, Parkbänken etc. gegen die Polizei vor.
En Demonstrant hat sogar sein Fahrrad auf bzw. gegen ein Polizeipferd geworfen.

Die Polizei begann, Wasserwerfer einzusetzen.

Was allerdings seltsam anmutet, ist, woher plötzlich riesige Planen kamen, die die Demonstranten aufspannten, obwohl im Vorfeld angeblich nichts bekannt war und der Polizeieinsatz lauf S21-Gegnern spontan gewesen sein sollte.
Ist dies wieder ein Indiz, dass in dem Gespräch zwischen Ordnungsamt und „Jugendoffensive” doch herausgekommen war, dass der „spontane Polizeieinsatz” bekannt war?

Zeugen sagten uns, dass Schüler die Aktion unter der Prämisse „voll geil, wir sind auf you tube“ zu sehen schienen und sich nicht der Lage bewusst wurden, wo hinein sie sich katapultieren ließen.
Hinzu kam noch, dass die Lehrer niemandem sagten, man solle nach Hause gehen.
Ebenso heizten die Hardcore-S21-Gegner weiter die anderen Demonstranten für ihre Zwecke an.

Etwas später wurde vonseiten der Polizei auch Pfefferspray eingesetzt.

Laut Augenzeugenberichten – Namen liegen uns vor. – ließen sich die Demonstranten, die permanent von den Hardcore-S21-Gegnern aufgestachelt wurden und immer wieder nach kurze Pausen in das „heiße Geschehen“ eingeschleust wurden, nicht abbringen, weiter die Polizei abzudrängen und zu malträtieren, was ihnen aber nicht wirklich gelang,

Es wurden knapp 160 Demonstranten verletzt und 35 Polizisten.

Augenzeugen berichteten, dass von einem Einsatz des Wasserwerfers mehrmals gewarnt wurde, es aber niemanden interessiert hatte.

So kam es zu den Verletzten, wie oben genannt.

Da die Hardcore-S21-Gegner morgens den sog. „Alarm” per SMS verschickt hatten, strömten auch viele „Alarmierte” in den Mittleren Schlossgarten und wurden in das Geschehen miteinbezogen.
So kam es auch leider dazu, dass Eltern ihre Kleinkinder und kleinen Kinder mitnahmen.
Jeder kennt die Bilder, wo Eltern mit Kinderwagen oder mit Kindern auf dem Arm nahe oder mitten im Geschehen stehen.
Die Hardcore-S21-Gegner haben so ein Manipulationswerk eingesetzt, dass die Eltern nicht weggegangen sind.

Wenn man mit seinen Kindern ungewollt in eine gewalttätige Demonstration gelangt, verlässt man diese auf der Stelle zum Wohl des Kindes.

Die Eltern wurden laut Zeugenaussagen bedrängt, dass sie bleiben sollten.

Nachher hieß es dann, aus den Lügenmäulern der Hardcore-S21-Gegner, sie hätten ihre Kinder freiwillig mitgebracht, damit diese von Kindesbeinen an lernten, was Demokratie heiße.
Wenn man intervenierte, dass man Kinder schützen sollte, winkten sie mit lapidaren Sprüchen ab wie, man habe keine Ahnung von Demokratie, Volkswillen etc.

Als die Stimmung dann extremer wurde und die Polizei härtere Mittel einsetzte und es auch Verletzte gab, krakeelte Oberparkschützer Matthias von Hermann : „Das sind die Bilder, die wir brauchen.”

Hier sieht man die Menschenverachtung dieser Hetzer!

Später saßen die Hardcore-S21-Gegner zusammen und sponnen das Bild der sog. „Prügel-Polizisten” zusammen, die einfach so – aus Lust, Laune und Sadismus heraus – auf absolut friedliche Demonstranten eingeprügelt hätten. 

Die Hardcore-S21-Gegner bugsierten sich von der Täterrolle in die Opferrolle und agierten und propagierten ihre falsche Darstellung des Polizeieinsatzes um die Fällung der fünfundzwanzig Bäume.

Der sog. „Schwarze Donnerstag“, der keiner war und ist.

Dieses Verbalwerkzeug wird nämlich nur benutzt, um sich in die Opferrolle einzupassen.

Die Hardcore-S21-Gegner – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – sollten endlich aufhören zu lügen und endlich nach fünf Jahren Farbe bekennen – ROT – welchen dreckigen Job sie am 30. September 2010 taten.
Sie missbrauchten Schüler, um an ihre perfiden Ziele zu kommen.

Doch das hat nicht geklappt.

Sie können weiterhin ihre Lügen verbreiten, doch die Wahrheit ist schon bekannt und wird alle Ohren erreichen!

Weiterführendes zu diesem Thema:

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Er ist der „Supercoole“, besonders in seiner Partei, der CDU.

Er ist im Bundestag und in Stuttgart, seinem Wahlkreis, in der Regel in Sachen Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung unterwegs. Ebenso schwirrt er ab und zu im Haushaltsausschuss herum.

Ansonsten sieht man ihn hin und wieder, manchmal mehr, manchmal weniger im Fernsehen zu seinem Lieblingsthema Genderismus, insbesondere Homosexualität, als Talkgast.

Dort erscheint er als Missionar, um allen klar zu machen, dass Schwule, Lesben, Transen, Queers etc. etc. in Deutschland diskriminiert werden, angefeindet und so weiter.

Er postet dies auch sehr oft bei Facebook, insbesondere in der Vorbereitungszeit der Christopher-Street-Days in diversen deutschen Städten.

Wir eckten bei Facebook und anderen sozialen Online-Netzwerken mit ihm an, da wir den Standpunkt vertreten, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nicht die gleiche sein kann, wie die zwischen heterosexuellen Partnern – also Frau und Mann.
Aus einer Ehe gehen Nachkommen hervor und dies ist bei Homos nicht möglich.
Ebenso sieht es evolutionsbedingt aus. Wenn sich Modifikationen (bzw. Mutationen) einer normalen Ehe ergeben, können diese an die Nachkommen weitergegeben werden, was ein evolutionärer Prozess (im Kleinen) wäre.
Modifikationen können bei Homo-Ehen allerdings nicht weitergegeben werden, weil allerhöchstens – unwahrscheinlicherweise in vitro – ein Kind – bei Lesben – entstünde, hätte es aber nicht das Erbgut beider „Elternteile“ in sich.

Dies passte ihm natürlich nicht.
Er warb nicht nur für Akzeptanz und Toleranz, sondern er wollte seinerseits nichts akzeptieren, was seinen Ansichten entgegenlief.

Als wir orgendwann im Sommer in Stuttgart spazieren gingen, war dort zufälligerweise ein Info-Stand der CDU, dessen Vorsitzender er ist.
Er preschte zu uns hervor und begrüßte uns sehr freundlich (zumindest gespielt freundlich).
„Sie haben also ein Problem mit den Homosexuellen“, meinte er. Wir entgegneten, dass wir nichts gegen Homos hätten, sondern uns nur nerve, in welcher permanenten Opferrolle die Schwulen – ebenso er auch – sich selbst katapultierten, wenn jemand mal nicht deren Meinung sei, was eben deren „Gebahren“ und „Auftreten” betreffe.
Wir sagten auch, dass es uns in keinster Weise interessiere, was Homos hinter verschlossenen Türen machten, doch sie sollten sich nur mäßigen, was deren „tuntiges” Auftreten in der Öffentlichkeit betreffe.
„Ich erzähle ja auch nicht jedem, dass wir Heteros sind und verheiratet sind“, brachten wir es auf den Punkt, den sein Ehepartner akzeptierte, er aber nicht.

Ihn nervt es übrigens auch, dass schwule Paare komisch angeschaut würden und er nannte dies auch „Diskriminierung“.
Zum Abschluss ließen wir unsere Hände – Wir beide trsgen lackierte Fingernägel. – sehen und sagten: „Meint Ihr, wir würden nicht diskriminiert oder zumindest seltsam angeschaut?“

Plötzlich hatte sich die Diskussion erledigt. Und ihm fiel nichts mehr ein.

Wie besonders schwer die Schwulen wie er es auch immer haben!

Die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ – die sog. „Homo-Ehe“ reicht ihm auch nicht, er will alles.

Vor allem wollte er, dass die katholische Kirche vor ihm und seinem Mann auf die Knie geht.

Vom Selbstverständnis der katholischen Kirche ist es allerdngs so, dass man nur (kirchlich) heiraten kann, wenn aus der Ehe auch Nachkommen hervorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist bzw. dies nicht geplant ist, kann ein Pfarrer die kirchliche Eheschließung verweigern.

So ging es ihm auch.

Er hatte seinen langjährigen Freund standesamtlich geheiratet.

Die kirchliche Ehe des streng katholischen „Supercoolen“ funktionierte aber nicht aus o. g. Gründen.

So wurde sich etwas ganz „Tolles“ ausgedacht.

Sein  mit ihm standesamtlich verheirateter Ehemann trat nach einigen Querelen aus der katholischen Kirche aus und trat nach einer kurzen Zeit in die ALTKATHOLISCHE Kirche ein, denn in der alt-katholischen Kirche kann man als gleichgeschlechtliches Paar getraut werden.
So konnten beide nämlich endlich in den Genuss kommen, kirchlich geheiratet zu haben, obwohl man einen Umweg über eine andere Konfession gemacht hatte.

Der „Supercoole“ kann sagen, er sei als Katholik kirchlich getraut worden und sein Mann kann ja mal das Präfix „alt…“ vergessen auszusprechen.
Und kirchlich getraut sind beide!

Was für Heuchler!

Der Name des „Supercoolen“ ist übrigens Stefan Kaufmann.

 

Bildquelle: pixelio.de / Gert Altmann

Roll over Beethoven

„Der sog. Gender-Mainstream ist pseudo-intellektueller Wohlstandsmüll.”

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