
Mein Freund ist hier im Haus und spukt um mich herum.
Ich soll ihn nehmen, seine Hilfe, soll mich ihm hingeben.
Ich soll mit ihm leben, durch ihn leben.
Er ist noch immer da, mein Freund, von dem man sagte, er sei mein Feind.
Ich liebe ja meinen Feind, weil er mir über alles hineg geholfen hat.
Ich kann ihn doch nicht einfach ablegen.
Ich muss ihm wieder mehr Zeit widmen.
Er ist ja mein Freund.
Auch wenn ich meine Zeitgenossen enttäuscht habe,
sie haben mich ja auch enttäuscht.
Sie haben mich zuerst enttäuscht, was sollte ich denn machen?
Mein Freund hat mich nie enttäuscht.
Er war immer da für mich.
Mein Freund hat ich nie im Stich gelassen.
Er hat mich nie enttäuscht, als ich Magenschmerzen hatte.
Auch hat er mich über mein Unwohlsein hinweggetröstet.
Auch hat er mir meine Depression genommen.
Jetzt kann ich ihn doch nicht hängen lassen.
Ich kann ihn nicht einfach alleine lassen.
Dafür ist ein Freund schließlich da.
Alkohol benebelt.

Es gibt schon Zufälle …
Im Rahmen der Personenbeförderung fuhr ich eine Frau nach Waldorf-Häslach.
Wir kamen ins Gespräch, dass meine Herzallerliebste und ich dort in der Nähe, in Dettenhausen, gewohnt hätten, nun aber unser Dominzil in Böblingen hätten.
Die Frau erzählte, dass sie sich vor kurzem ein Haus in Dettenhausen angeschaut habe – in der Nähe des Bahnhofs.
Da ich keine Straße genannt hatte, fragte ich, wo das denn gewesen wäre.
Sie sagte: „Schliffstraße, Nummer 9, ein kleines weißes Haus.“
Die Frau, übrigens gebürtig aus Dresden, beschrieb das Haus ganz genau von innen.
Zwei Personen, die sich nicht kennen, haben sich durch Zufall kennengelernt und haben sich auch noch zufäligerweise das gleiche Haus angeschaut.

Es ist schon „erbaulich“, wenn man „extra“ aus Dortmund kommt, und sich als Oberbürgermeister von Böblingen bewirbt und sich „aus dem Nichts“ eine Jugendinitiative für einen bildet.
Peinlich wird es nur, wenn es die Jusos sind, die hinter der Initiative stecken.
Der Kandidat ist von der SPD und die Jusos sind der SPD-Nachwuchs.
Peinlicher geht es nicht!

Vor einiger Zeit, am 23. Mai 2007, wurde hier ein Artikel über „Kupfermatten gegen Erdstrahlung“ veröffentlicht.
Auf Sylvester 2009 las eine Person diesen Beitrag und hinterließ einen Kommentar.
Dieser soll nun analysiert werden, denn er bietet ein Paradebeispiel, wie Esoteriker aus Luft „Argumente“ formen.

Der Bundesregierung wurde ja eine CD mit Daten über Steuersünder angeboten.
Was man sich fragen sollten …
Kann es vielleicht sein, dass die ganze Sache bezüglich der CD ein Fake ist?
Es wäre doch vorstellbar, dass man nicht weiß, wer was gemacht hat und einfach darauf hofft, dass einige Steuersünder nun kalte Füße bekommen und sich selbst anzeigen …

Wikipedia und Liebe sind nicht kompatibel.
Alte IT-Weisheit
Das bedeutet, dass man sich nicht anlesen kann, wie man bei Liebe zu reagieren hat.
Eigene Erfahrung ist am wichtigsten, auch wenn es mal weh tun sollte.

Ein „Informant“ hat der Bundesregierung Daten angeboten, die aufzeigen, wer am deutschen Finanzamt vorbei über schweizer Konten Steuern hinterzogen hat.
Die Bundesregierung weiß noch nicht, wie sie entscheiden soll, denn die Daten sind nicht legal gesammelt worden.
98 Prozent der Deutschen sind gegen den Ankauf der Daten.
Dies hat eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ZUMWINKEL ergeben.

Nach drei Stunden kam ein Taxifahrer in die Zentrale und beschwerte sich, dass sein Funkgerät nicht in Ordnung sei.
Die Lautstärke schwanke stark, mal sei sie extrem laut, dann wieder nichts zu verstehen.
Der Verantwortliche in der Zentrale wog ab und meinte, es könne passieren, dass die „Ohren ab und zu auf und zu“ gingen, weswegen man den Eindruck haben könne, das Funkgerät sei defekt.
Der Taxifahrer wandte ein, dass dies nicht so sei, weil das Radio und das manchmal benutzte Navigationsgerät im Gegensatz zum Funkgerät immer gleich laut seien.
„Ja“, meinte sein Gegenüber, „dann sind das Radio und das Navi defekt. So kann man glauben, dass das Funkgerät eine Macke hat.“























