Am 20. April 2018 waren wir unterwegs auf der Autobahn und hielten bei einem hundefreundlichen Schnellrestaurant.
Wir gingen uns für ein paar Minuten die Hände waschen und ließen unsere Hündin Cora kurz im klimatisierten Auto. Wir wollten sie danach direkt aus dem Auto holen und mit ihr ins Schnellrestaurant gehen.

Ich warte im Foyer auf meine Frau, als ein Mann auf mich zu kam und mir klarmachen wollte, dass unsere Hündin im Auto hechele und leide, weil es dort zu heiß sei.
„Wie Sie beobachtet haben, sind wir kurz hinein und holen unsere Hündin direkt, wenn meine Frau wieder kommt“, sagte ich, „mit einem größeren Hund ist es im Waschraum etwas eng.“
Der Mann erzählte mir nochmal das gleiche und forderte mich nochmals auf, „den Hund zu befreien.“
Ich beschwichtigte, dass wir, wenn meine Frau aus dem Waschraum käme, zum Auto gingen, und dann zusammen mit unserer Hündin ins Schnellrestaurant wollten.
„Ich kann auch das Auto aufbrechen, das darf ich, das darf ich“, schrie er mich an.
„Sind Sie Vollzugbeamter?“ Er schüttelte den Kopf. Ich sagte zu ihm, dass seine Aktion völlig überzogen sei und er den Ball flachhalten solle, da dies, was er vorhabe nämlich Sachbeschädigung sei.
In dem Moment kam meine Frau aus dem Waschraum heraus und schaute uns fragend an.
„Komm, wir holen Cora aus dem Auto, was wir ja vorhatten, damit dieser Mann sich davon überzeugen kann, was wir sowieso tun wollten.“

Auf dem Weg zum Auto beschimpfte uns der Mann, wir seien Tierquäler, obwohl ich ihm sagte, die Athmosphäre im Auto sei mit 20 Grad Celsius durch die Klimaanlage stabil gehalten und er schließlich wisse, dass wir nur einen kleinen Moment Hände-Waschen waren.
Er hörte mit seinen völlig unverständlichen Hasstiraden nicht auf, auch als Cora schon quietschvergnügt draußen stand, was eigentlich als Beweis hätte reichen sollen, das alles in Ordnung war.

Ich machte ein Foto des Kfz-Kennzeichens des Autos des Mannes, da dieser zwischendurch meine Frau immer wieder beleidigte und trotz mehrmaligem Auffordern dies zu unterlassen nicht ruhiger, sondern eher aggressiver wurde.
Wir gingen hinein und setzen uns mit Cora draußen auf die Außenterrasse unter einem Sonnenschirm und speisten.
Der Mann telefonierte und lief zum Nummerrnschild unseres Autos, das er dem Menschen am anderen Ende seines Handys mitteilte. Wir erfuhren später von ihm, dass er uns telefonisch angezeigt haben wollte.

Als wir nach dem Essen ein Selfie machten, fühlte sich der Mann, der schon seit ein paar Minuten das Handy aufgelegt hatte und abwartete, angesprochen, sprang aus seinem Auto und fauchte uns an, wir sollten das Bild von ihm „wegen Datenschutz“  löschen. Wir machten ihm klar, dass wir uns unserer Warte heraus ihn überhaupt nicht konnten.
Ich hob hervor, dass das, was er meinte im Kunsturheberrecht §37 als sog. „Recht am eigenen Bild“ stünde, dies aber nur gelte, wenn jemand das Bild eines anderen ohne dessen Erlaubnis veröffentlichte. Ich sagte auch, dass man solche Bilder aber an die Strafverfolgungsbehörden weitergeleitet werden dürften, weil dies eben keine Veröffentlichung sei.

Von da an begann er uns mit nicht nachvollziehbaren Dingen zu belegen wie: „Ich möchte mir nicht vorstellen, wie es den Hunden ging, die sie schon welche gehabt hätten.“, „Schauen Sie sich doch mal an, wie Sie aussehen“ oder „Sie können mich mit ihren Nägeln nicht beeindrucken.“

Irgendwann wurde es uns zu dumm, weil wir immer wieder den Mann beruhigten oder dies zumindest versuchten wobei dieser sich mehr und mehr aufregte

Er redeten nicht richtig in Rasge und schimpfte – „prügelte verbal auf uns ein“ – als wir schon im Auto saßen und wegfuhren.

Jedenfalls „freuen“ wir uns über die Anzeige gegen uns, von der er sagte, sie sei raus.

 


SoH ghajbe’bogh jaj rur pegh ghajbe’bogh ram.“


„Discerne praeteritum,
praesens rege,
carpe futurum..“


Wir wünschen 
Frohe Ostern!

 


Jörg Böhm ist „aufstrebender“ Krimiautor.
Wir hatten ihn vor knapp einem Jahr bei einer Lesung in Sindelfingen-Maichingen kennengelernt.
Er war sehr freundlich, ging auf Fragen ein, plauderte aus dem Nähkästchen und vieles mehr.

Uns fiel auf, dass er nicht jede Freundschaftsanfrage bei Facebook annahm, aber bei denen, die er annahm, in die Freundesliste schaute und wiederrum Freundschaftsanfragen an diese verschickte.
Als Superfliege auffiel, dass er ihre Facebook-Freundschaft revidierte, hakte sie nach und erfuhr, dass sein Konto angeblich gehackt wurde. Eine neue „Freundschaft“ kam nie zustande, von beiden Seiten nicht.

Nun landete vor einige Tagen eine kuriose persönliche Nachricht bei Superfliege.

Meine Liebe,
wie schön … Ich freue mich sehr …
Der Kreuzfahrtkrimi „Niemandsblut „ kostet 15 Euro.
Gibst du mir noch bitte deine Post‑ und deine Mail-Adresse? Und für wen darf ich widmen?
Meine Bankdaten lauten
Jörg Henn
XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
IBAN XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX
BIC: XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

Bitte gib als Betreff „Niemandsblut“ und deinen Facebook-Namen an …

1000 Dank für deine großartige Unterstützung und viele liebe Grüße

Dein Jörg

P.S. Und gerne weitersagen, ich signiere sehr gerne für meine Leser …

Superfliege hatte seit ungefähr einem halben Jahr ich mehr mit ihm interagiert, weswegen es wohl ein Versehen sein musste. Sie reagierte auch nicht darauf. Jörg Böhm hakte nach, doch sie sagte ihm, sie habe nichts bei ihm bestellt und machte auch klar, dass die Sache mit der Signierung allein schon deswegen nicht sein könne, weil sie E-Books lese.
Eine Woche kam nichts mehr, dann diese Nachricht:

Ich danke dir von ganzem Herzen …
Und wenn du mir eine Freude machen möchtest, dann bitte schreib eine Rezension, empfehle mich weiter und erzähle deinen Freunden und krimibegeisterten Menschen von mir …
1000 Dank, LG Dein Jörg

Vor ein paar Tagen unterhielt sich Superfliege mit eine Arbeitskollegin eher beiläufig über Jörg Böhm. Diese Arbeitskollegin hatte eine Freundschaftsanfrage von ihm über Superflieges Freundesliste erhalten und sie angenommen. Sie hatte sich auch gewundert, weswegen er diese irgendwann aufgekündigt hatte.

Sie hatte die gleiche persönliche Nachricht über ein angeblich bestelltes Buch mit Signatur bekommen.

Diese Masche von Jörg Böhm ist mies.
Sie täuscht vor, man habe etwas bestellt. Viele Leute fallen bestimmt darauf herein und bezahlen dann das Buch.

Bei einem Krimiautor mit so einem Gebaren sollte man nichts kaufen!


Roll over Beethoven

„Die Zeit mag Wunden heilen, aber sie ist eine miserable Kosmetikerin.“

Mark Twain


Zum Beitrag

Gestern fand die „Lange Nacht der Museen Stuttgart 2018„ statt.
Im Polizeimuseum wurden wir zig mal abgelichtet und auf Photoplatten gebannt.

Die Polizeifreunde waren sehr fasziniert von uns, was sie auch zum Ausdruck brachten (Scrrenshot oben).

Polizeimuseum Stuttgart Der Preis zu den beliebtesten Fotomodels des Abends ist Euch sicher. Schön, dass Ihr bei uns gewesen seid und Kompliment für Euer Outfit! 

Liebe Grüße vom Team des Polizeimuseum

Vielen Dank dem Polizeimuseum und den Polizeifreunden!

 


Diesmal möchten wir erzählen, wie wir zu unserer Hündin Cora kamen.

Es war eine Zeit, in der zwei Abenteuer hinein spielten.

Als wir das zweite Abenteuer bestanden hatten, schauten wir uns noch etwas um und sahen in einigen hundert Ellen Entfernung ein Haus stehen, das uns bekannt vorkam.
„Hier waren wir doch schon mal“, sagte meine Gemahlin, Sabine Edelfrau von Syntronica, zu mir und schaute mich erwartungsvoll an.
„Ja, vor 34 Jahren“, bestätigte ich nickend, „das sage ich jetzt salopp. Der Brillenmacher würde sagen, dies sei nicht korrekt und wiese uns darauf hin, dass wir sagen müssten: ‚Wir waren hier schon mal im Laufe einer ins Jahr 1513.“
Wir beide lachten ironisch.

„Weißt Du noch, wie wir mit dem Hund angebändelt haben“, sagte die Edelfrau mit trauriger Mine, „aber dann mussten wir ihn hier lassen wegen der Zeitdirektiven.“
„Wir haben aber die Tür angelehnt, damit er entkommen konnte.“
„Wenn ich mir überlege, dass er eingegangen wäre“, sagte sie, „aber wie Du schon sagst. Er konnte ja raus, als wir gingen.“
Wir gingen Richtung des halbverfallenen Hauses.
Die Brücke, die nur noch ein Weg über das Feld war, war etwas mehr angefault als „damals“. Klar, es waren ja faktisch 34 Jahre seit unserem letzten Besuch vergangen.
Wir Zeitreisenden hatten ja kaum Zeit einbüßt.
Wir schlenderten durch die Gänge des Hauses, nachdem wir die Brücke passiert hatten.
Überall war es staubig, die Treppe knarzte. Als wir im ersten Obergeschoss herumliefen, gab es auch knarzende Geräusche beim Laufen. Wir entschieden uns, wieder ins Erdgeschoss zu gehen.
Nicht dass noch etwas passierte!
Irgendwann kamen wir in dem Halbdunkel des Inneren zu der Tür, die wir angelehnt hatten, damit der Hund hinausgehen konnte. Ein Spalt hatten wir offene gelassen, nach dem der Hund eingeschlafen war.
Dann hatten wir uns weggeschlichen. Die Zeitdirektiven konnten schon nerven, aber sie waren richtig. Man durfte nichts verändern, wie zum Beispiel jemanden retten.
Die Tür war verschlossen. Also griffen wir die Klinke, die verstaubt war, und öffneten die Tür. Die Kemenate roch muffig. Staub verteilte sich durch unser Eintreten.
Dann sahen wir es und zuckten zusammen.

In einer Ecke lag ein halbverwester Hundekadaver.

Uns fuhr es eiskalt den Rücken herunter.
„Oh nein!“, machte meine Gemahlin, „der arme Hund!“
Uns war zum Weinen zumute.
Voriges Mal, also im Jahr 1513, als wir schon mal hier waren, lernten wir diesen Hund kennen.
Wir erkundeten dieses Haus, da wir noch welche von den Schurken hier vermuteten, als wir ein Bellen und Winseln hörten.
Hinter genau der Tür, die wir gerade geöffnet hatten, war der Hund eingesperrt gewesen.
Er freute sich, dass wir da waren und ihn erhört hatten, und zeigte es uns, indem er uns die Hände leckte. Er folgte uns von dem Zeitpunkt an.

In dem Abenteuer im Jahr 1513, von dem wir noch detailliert berichten werden, mussten wir nach der erfolglosen Suche in diesem Haus auch wieder aufbrechen.
Den Hund konnten wir leider nicht mitnehmen. Denn dies widerspräche der Ersten Zeitdirektive des „Amtes für Ätherangelegenheiten“. Dies ist eine der höchsten Behörden neben der „Behörde zur Untersuchung Temporärer Distorsionen“.

„Anscheinend hatten wir mit unserer Annahme, dass wir vor 34 Jahren zu diesem Haus kamen, um den Hund zu retten, unrecht“, sagte ich mit betrübtem Blick, „die Tür, die wir ein Spalt aufließen, nachdem wir gegangen waren, nachdem der Hund eingeschlafen war, muss wohl durch einen Windstoß zugeschlagen sein.“
„Das arme Tier, verhungert oder verdurstet!“, proklamierte Edelfrau von Syntronica.

Dann schmiedete ich einen Plan.
„Meine Gemahlin!“ begann ich und die Angesprochene horchte auf, Das Schicksal des Hundes war wohl, an diesem Ort zu sterben. Aber ich habe eine Idee.“
Meine Gemahlin schaute mich an.
„Wenn ich mich richtig erinnere, entsteht auf diesem Gelände hier ab der Mitte des 19. Jahrhunderts ein industrielles Produktionsgebiet. Das heißt, dass dieses Haus verschwinden wird oder irgendwann verfallen ist und etwas anderes hier entsteht.“
„Hier wird irgendwann ‚Bleile‘ hergestellt“, bejahte Sabine, „aber ich weiß noch nicht, worauf du hinaus willst.“
„Der Hund ist hier gestorben, und hat anscheinend keine Bewandtnis in der Zeit. Im Jahr 1513 war er hier eingeschlossen und wir glaubten, wir wären hier hergekommen, um ihn zu befreien. Er war aber kurz darauf wieder in diesem Raum, den wir einen Spalt aufstehen ließen. Er sollte also sterben.“
„Hm!“
„Wenn wir jetzt ins Jahr 1513 zurückfliegen, kurz nachdem der Hund durch Dein Streicheln einschlief, können wir ihn also aus dem Raum zu uns nehmen. Er hat ja keine Bewandtnis sonst, außer hier zu sterben. Und ich möchte nicht wissen, wie es ist, zu verhungern oder zu verdursten.“
„Es ist der gleiche Hund von damals“, meinte meine Gemahlin, „ein Weibchen.“

Sie dachte kurz nach und nickte: „Gut, dann machen wir es so. Wir müssen nur vorsichtig sein, dass wir nicht unsere – wie soll ich es sagen? – früheren Ichs treffen.“
„Das könnte riesige Probleme geben“, erwiderte ich, „wenn wir die Zeitfäden berühren, dann kommen wir in ein Paradoxon, dessen Ausmaße nicht auszudenken sind.“

Wir gingen zu unserem Zeitschiff und machten die Maschinen bereit. Dampf und Rauch machte sich kurz breit, als sie anfuhren, dann war alles ruhig.
Wir stellten den 29. Juni 1513 ein. Denn wir hatten den Hund an unserem Jubiläumstag, den 28. Juni, getroffen. Den Tag, an dem wir uns – Sabine und ich – das erste Mal getroffen hatten. Einen Tag später war zwar in Bezug auf den Hund schlimm, doch so trafen wir nicht uns selbst.

Es schüttelte uns durch, dann wurde die Umgebung um uns herum grünlich. Der Zeittransfer hatte begonnen. Nach einige Minuten ging die dampfbetriebene Pfeife und wir waren am Ziel.

Wir stürmten heraus und gingen ins Haus.
„Wir kommen, Hund!“, rief Edefrau von Syntronica vor Begeisterung.
Wir hörten den Hund bellen.
Er hätte uns fast umgeworfen, als wir die Tür öffneten.
„Komm mit uns!“, sagte ich.

So kamen wir – Dietmar und Sabine, Edelleute von Syntronica zu unserem Hund, genauer genommen zu unserer Hündin Cora.

© Dietmar Schneidewind, Syntronica.Net


„(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.

(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.

(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.“

Grundgesetz für die Bundesrepublik
Art 5


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