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In diesem Blog sind schon Artikel zum Thema „Foto-Recht und –Verbot“ sowie zum „Recht am eigenen Bild“ erschienen.
Ein Manko ist leider immer wieder, wie es sich mit Bildern bzw. Fotos verhält, die man in sozialen Online-Netzwerken veröffentlicht.
Die Meinung überwiegend vieler Mitglieder ist, dass man Bilder, die sich dort befinden, ohne Einschränkungen benutzen dürfe.
Argumentiert wird, dass man, wenn man ein Bild einstelle, alle Rechte an das Netzwerk abgebe und diese dann „gemeinfrei“ würden.
Das stimmt nicht.
Man gibt, wenn man Bilder dort hochlädt, nicht das Urheberrecht ab, sondern man erlaubt – Stichwort Lizenz – dem Netzwerk, dass dieses die Dateien auf den Servern speichern darf. Gleichzeitig muss man auch zustimmen, dass diese nun angezeigt werden dürfen.
Es wäre nicht sinnvoll, wenn man nicht erlaubt, dass das Netzwerk nicht anzeigen dürfe, was man hochgeladen hat.
Dies heißt nicht – und dies steht auch in den AGB (Allgemeine Geschäftsbedingungen) – dass man das Urheberrecht verliert. Dieses bleibt weiterhin bestehen.
Man überlege mal kurz.
Wenn man beim Hochladen das Urheberecht abgäbe, dürfte man das Bild selbst nirgendwo mehr veröffentlichen als dort.
Das zuerst beschriebene Manko liegt bei Mitgliedern, denen nicht das Urheberrecht gehört.
Diese glauben nämlich, dass das Bild durch das Netzwerk nun von jedem benutzt werden dürfe.
Man hat das Bild lediglich an das Netzwerk lizenziert.
An das Netzwerk, nicht an die Mitglieder des Netzwerkes !
Das Veröffentlichungsrecht des Bildes ist nicht auf die Mitglieder übergegangen, d. h. man darf das Bild nicht einfach benutzen bzw. (weiter) veröffentlichen, auch wenn z. B. bei Facebook das Bild das Publikationsattribut „öffentlich“ bekommen hat.
In der Regel sagt niemand etwas, wenn man das Bild weiter verteilt bzw. benutzt und den Urheber (mit Link) nennt.
Man sollte sich trotzalledem angewöhnen, den Urheber zu fragen, ob man das Bild veröffentlichen bzw. benutzen darf.
„Wie kann es dazu nur kommen?“
„Jetzt laufen die Leute schon wieder den rechten Demagogen wie vor 80 Jahren hinterher. Haben die denn nichts gelernt?“
„Wir müssen den Rechtspopulisten entschieden entgegentreten.“
Das sind mehr oder minder die Statements, die Politiker in Richtung der PEGIDA oder der AfD schleudern, um das „Volk“ dazu zu bewegen, sich von den von ihnen deklarierten Rechtspopulisten zu distanzieren.
Und die nächsten Argumente kommen dann von den sog. „etablierten Parteien“, dass die Menschen nur dumm sind und auf die „Rattenfänger“ hereinfallen.
Diese Ansicht der Politiker ist ekelhaft.
Wie kann es denn sein, dass Gruppierungen wie die PEGIDA entstehen können?
Als Ziele gibt die PEGIDA u.a. an, dass die Aufnahme von Flüchtlingen Menschenpflicht sei und erklärt u. a. auch die freie Religionsausübung als anstrebbar, sagt aber, dass es kein Platz für Hetzer, ganz gleich welcher Couleur, nicht geben darf.
Dies sind hehre Zeile, die im Grundgesetz stehen und / oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch anstrebt.
Sogar finden sich solche Definitionen:
„Die Trennung von Staat und Kirche war und ist ein Erfolg in Europa.
Der „Vater der Türken”, Mustafa Kemal Atatürk, führte die Türkei, nach der Trennung von Staat und Religion, mit Erfolg in die Moderne und hat damit bewiesen, dass dazu auch ein muslimisch geprägtes Land in der Lage ist!“
Die PEGIDA konnte entstehen, weil die „etablierten Parteien“ die Wünsche des Volkes nicht ernst nahmen sowie schlichtweg ignorierten.
Nun formulierten Menschen Ziele, die jeder nachvollziehen konnte und gewann Einfluss, allen voran im Osten Deutschlands.
Seit dem ersten Aufzug der PEGIDA hetzten die „Etablierten“ gegen sie, obwohl deren Ziele eindeutig waren und jeder Patriot diese auch unterstützen konnte. (Dass die PEGIDA von Rechten unterwandert wurde im Laufe der Zeit sei mal nicht beachtet für den Moment!)
Man hätte aber zugeben müssen, dass man Jahre lang die Augen und Ohren verschlossen hat, und das wollte man ja nicht, weil es ein Armutszeugnis gewesen wäre.
Nun rückt man sogar die „rechtspopulistische“ AfD in die Nähe der „ach so schlimmen PEGIDA“, um einen politischen Feind bekämpfen zu können.
Die AfD stellt man kurzerhand als Neonazis dar und hofft so, diese ausbooten zu können.
Hier ist das gleiche Problem zu sehen.
Man hat nicht auf die Stimmen des Volkes gehört und wundert sich dann, dass die AfD entstehen konnte.
Die AfD ist übrigens eine zugelassenen Partei und steht nicht unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dies wird aber behauptet, obwohl es nachweislich und bewiesenermaßen nicht stimmt.
Wann wachen die „etablierten Parteien“ auf?
Oder ist dies nur eine Utopie?

Gestern und heute, vom 31.10. bis zum 1.11.2015, fand in der Kongresshalle Böblingen die Wellness- und Gesundheits-Messe mit dem Titel „Fühl Dich wohl“ statt.
Wir haben sie besucht und sind mit einigen Anbietern ins Gespräch gekommen.
Die Personen, mit denen wir uns unterhielten und die wir befragten, waren sehr freundlich und kompetent.
Wir fühlen uns wohl auf der Wohl-fühl-Messe.
Was uns allerdings sehr gestört hat, waren die Stände der Esoteriker und Scharlatane, die nach unserem Empfinden noch stärker vertreten waren als die vorigen Male.
Mit Thai-Massage können wir uns noch anfreunden.
Mit Naturheilmitteln kann man bis zu einem bestimmten Punkt noch Erfolge erzielen, was auch bewiesen ist.
Was unsere Intelligenz beleidigte, waren Stände von sog. „Heilpraktikern“, „Geistigem Heilen“, „Geobiologischen Störungen“, „Sichtbarmachen der Lebensenergie“ und anderem pseudo-wissenschaftlichem Schwachsinn.

Am Stand von „Energiepyramiden“ erzählte man uns allen Ernstes, Pyramidenenergie könnte jeder spüren. Als eine Person beim Berühren der Pyramide einwandte, er spüre nichts, sagte der Esoteriker, es könne sein, dass manche Menschen eben nicht so sensibel seien, doch die Energie umfließe uns alle.
Er zeigte uns eine Sache, die unseren Verstand noch mehr beleidigte – „Das dunkle Blutbild“.
Er stellte dar, dass normalerweise Blutkörperchen (Erythrozyten, Thrombozyten und Leukozyten) in Haufen (Clustern) durch die Adern flössen. Dies könne zu Schlaganfällen, Herzinfarkten und Thrombosen – durch Verstopfungen – führen.
Wenn man aber täglich neben oder unter der Pyramide meditiere, flössen plötzlich die Blutkörperchen einzeln durch die Adern.
Die Bilder, die er uns zeigte, waren weiße Objekte, die wie Leukozyten aussahen, und in einer schwarzen Flüssigkeit schwammen. Was man damit beweisen wollte, blieb uns schleierhaft.

Ebesnso gab es einen Stand, an dem versichert wurde, dass „geobiologische Störungen” überall seien.
Man kennt ja die Lügen über sog. „Erdstrahlen” oder Verwerfungen in den esoterischen Gittern, die angeblich die Erde durchzögen und negativ auf den Organismus wirken (könnten).
Nachweisen konnten die Personen von diesem Stand nichts, außer dass sie daran festhielten, es gäbe Beweise, die mit normslen Messgeräten nicht nachweisbar seien. Mit welchen Messgeräten man dies nachweisen könnte, sagten sie nicht, auch nicht, wo man so was kaufen könne.

Bei der Dame, die „Hypnosetherapie” anbot, kam man uns mit dem Uralt-Argument, man müsse sich eben auch öffnen. Die „Hypnotherapeutin“ wollte uns weismachen, dass es viele Leute gäbe, die sehr schwer erkrankt seien und sie ihnen geholfen habe, obwohl manche an „unheilbarem Krebs“ erkrankt gewesen seien.
Alles durch die „Macht der Gedanken“.

Dann waren wir bei der „Neuheit“ schlechthin.
Ein Mann meinte, er könne die Lebensenergie der Leute sichtbar machen.
Dazu nahm er so was wie eine transparente Creme, drückte einer Frau eine kleine Aluminiumstange in die Hand, die mit einem Kugelschreiber ähnlichen Gegenstand über ein Kabel verbunden war. Dieser steckte über ein Kabel am Laptop und sollte so de Lebensenergie sichtbar machen. Was genau mit dem „Ding“ passierte, konnte uns der Bediener nicht sagen. Für uns sahen die Dinge auf dem Laptop eher aus wie ein schlecht programmierter Bildschirmschoner, der „kaputte“ Muster anzeigte.

Sog. „Heilpraktiker“wollten uns klarmachen, dass „Globuli“ hülfen als Alternative zur „Schuldmedizin“. Unser Intervenieren, dass es wohl eher „Hochschulmedizin“ heißen müsse, kamen sie nicht nach. Sie priesen lieber ihre Zuckerkügelchen ohne chemisch und physikalisch nachweisbaren Heilmitteln an. Es kam auch wieder das längst bekannte „Argument“ zum Tragen, dass das Wasser – und die Zuckerkügelchen – die Struktur der unendlich verdünnten „Heilmittel“ annähmen.
Wenn es die Quantenmechanik und die Brownsche Molekülbewegung nicht gäbe, könnten sie zu sehr geringer Wahrscheinlichkeit recht haben.
Wir waren von den Ständen, die Schuhe anpriesen, oder Wohlfühlurlaube anboten oder Menschen zu Sport motivieren wollten, sehr angenehm angetan und diskutierten sehr gut mit ihnen.
Was aber einen sehr negativen Eindruck bei uns hinterlassen hat, waren die Esoteriker wie oben beschrieben.
Wir werden weiter diese Scharlatane als das Überführen, was sie sind.
Sie bewegen und erreichen nichts, sondern ziehen Rat suchenden Personen nur Geld aus der Tasche, ohne etwas zu leisten.
Ein sehr dreckiges Geschäft mit der Hoffnung!
![]() | Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen |

Dr. Zetsche – genannt Dr. Z. – hat sich dafür ausgesprochen, dass Mercedes-Benz bzw. Daimler Flüchtlingen (aus Syrien) eine Chance geben will, etwas für Deutschland (und für Mercedes !!!) zu tun. Das wirft ein gutes Bild auf Mercedes in den Medien.
Mercedes wird natürlich öffentliche Gelder – insbesondere Fördergelder von der Bundesarbeitsagentur – bekommen, weil die neuen Mitarbeiter erstmal eingewiesen und angelernt bzw. ausgebildet werden müssen.
Was Dr. Z. genau damit gemeint hat, wurde nun in einer internen E‑Mail von Mercedes-Benz bzw. Daimler, die uns im Original-Wortlaut vorliegt, deutlich.
Dr. Z. wendet sich an seine Mitsrbeiter und teilt ihnen unverfroren mit, dass Mercedes sich darauf konzentrieren werde, Flüchtlinge eine neue Perspektive zu bieten.
Er macht dabei überdeutlich, dass die Priorität der Neueinstellungen erstmal dort liegt, andere solle es erstmal nicht geben.
Bei den Mercedes-Mitarbeitern rumoren momentan die Mägen, denn sie haben Angst, dass ihre Arbeitsplätze neu besetzt werden könnten.
Angeblich wird niemand gegen einander ausgespielt.
Honi soit qui mal y pense!
(Ein Schelm, der dabei Böses denkt)
![]() | „Grüne fahren auch über Autobahnen, gegen die sie früher demonstriert haben.” Winfried Kretschmann |

Gestern, Freitag, den 16.10.2015, fand die Vernissage der „5. Internatinalen Kunstausstellung ” in Burg Kalteneck statt.
Die Bilder der Eröffnung, zu der nur persönlich geladene Gäste kamen, haben wir online gestellt.
- Das Foto-Album mit den Bildern

Am Sonntag, den 11.10.2015 fand eine Führung durch den Hochbunker am Pragsattel, Stuttgart, statt.
Organisiert hatte sie der Verein „Schutzbauten Stuttgart e.V.“ , der auch schon eine Führung durch den Spitzbunker Stuttgart-Feuerbach durchgeführt hatte. Martin Mäule führte unsere Gruppe sehr eloquent und kompetent durch den Spitzbunker Feuerbach und glänzte durch sehr viel Wissen, auch rund um den Bunker. Er erzählte sehr viel aus der Geschichte des Feuerbacher Spitzbunkers.
Anders die Führung durch den Pragsattel-Bunker.
Ein Mann – von den „Stuttgarter Schutzbauten“ selbst deklarierter „Referent“ – begrüßte uns eher mechanisch als nett und angenehm.
Er widersprach sich mehrmals und warf auch Jahreszahlen durcheinander.
Dann ging es ins Untergeschoss, einem engen Raum, in dem sich de Lüftungszentrale befand.
Nachdem er dies erklärt hatte, übergab er uns einem anderen sog. „Referenten“, der mit uns peu a peu nach oben stieg und uns auf einzelnen Etagen etwas erklärte.
Auch er sprach in sehr sonorem Ton über die Begebenheiten des Ortes, in einer Stimme und Tonlage, die eher zum Weghören als zum Hinhören animierte.
Die einzelnen Informationen musste er sehr oft von einem Blatt Papier ablesen.
Sehr unprofessionell!
Welchen Sinn das Vorlesen von Jahreszahlen hatte, erschloss sich uns nicht.
Oben angekommen durften wir kurz über Stuttgart durch dreckige Scheiben schauen. Dann ging es nach unten und die Führung wurde als beendet erklärt.
Was uns sehr geärgert hat, war der schroffe Umgang mit Leuten, die private Fotos machen wollten. Es wurde deklariert, dass absolutes Foto-Verbot herrsche und fertig!
Dann wurde in dominantem Ton darauf hingewiesen, dass man die Kameras in die Taschen stecken sollte.
Eine Frau, die in unserer Gruppe war, erzählt uns, dass man ihr sogar die Kamera weggenommen habe beim vorgen Mal. Strafrechtlich relevant wäre dies Diebstahl gewesen.
Es ist interessant, einen Hochbunker zu sehen.
Einen Besuch sollte man wagen.
Wir hoffen, dass die Verantwortlichen von den „Schutzbauten Stuttgart“ sehr an ihrer Rhetorik feilen.

Heute, Sonntag, den 11.10.2015, fand in Stuttgart wieder die „Demo für Alle” statt.
Bei der „Demo für Alle” geht es um den anvisierten „Bildungsplan” der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs.
In dem kritisierten „Bildungsplan” geht es u.a. auch darum, dass Kinder schon im Grundschulalter mit verschiedenen sexuellen Praktiken konfrontiert werden sollen.
In einer offenen Gesellschaft sollte es kein Problem sein, dass man den Kindern beibringt, dass es nicht nur Partnerschaften, Ehen etc. zwischen Mann und Frau gibt, sondern auch zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partner(innen).
Doch es geht in dem „Bildungplan” – wie oben erwähnt – um Dinge wie Konfrontation der Grundschüler mit z.B. Sadomaso-Praktiken oder nicht-alltäglichen Kuriositäten.
Das darf in diesem Alter noch nicht passieren.
Dass in Schulbüchern z.B.: „Herr Meyer und Herr Müller wollen heiraten und wollen Kuchen bestellen. Pro Person rechnen sie mit drei Stück Kuchen. Ein Kuchen hat zwölf Stücke. Wieviele Kuchen müssten sie bei 40 Gästen bestellen?” sowas stehen könnte, regt eigentlich niemanden auf, da es alltäglich geworden ist.
Abstruse sexuelle Praktiken im Grundschulalter lehren bzw. näherbringen schon!
Alles schön unter dem Deckmantel „Gender”.
Genderismus ist eine „Wissenschaft”, die weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.
Dies kann nicht Sinn und Zweck von Schulbildung sein, einer „Wissenschaft” hinterher zu gehen, die nur aus Spekulationen und hohlen nicht-nachvollziehbaren „Gesetzen” besteht.
Nicht auf dem Rücken der Kinder!
Genderismus gehört eingestampft.
Was uns sehr gestört hat, ist, dass die Linken und die Grünen wieder mal zu einer Anti-Demo-für-Alle-Kundgebung aufriefen, zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort, als bekannt wurde, wann die „Demo für Alle” geplant war.
Diese Gruppierungen plädieren nämlich dafür, dass „Demos für Alle” nicht mehr stattfinden dürften, weil diese Veranstaltungen für eine „bunte Gesellschaft” diskriminierend seien.
Sie sprechen also diesen Personen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Versammlung ab.
Andererseits nehmen sie es aber für sich in Anspruch.
Was wir schade fanden, ist, was mal wieder von Linksradikalen provoziert werden sollte.
Einige Hardcore-Linke wollten nämlich auf die „Demo für Alle” einfallen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. (Foto oben)
Soviel also zur „linken” Meinungsfreiheit!
Seit gerade ist unser Foto-Album mit Bildern zum „Blühenden Barock 2015”, Ludwigburg, online.
Das Thema der Kürbis-Ausstellung war dieses Jahr „Fliegen”.
Diese kann man noch bis zum 8.11.2015 besuchen.
Viel Spaß beim Anschauen!
Im VW-Diesel-Skandal habe ich mich gefragt, wie die ominöse Manipulationssoftware wohl funktionieren mag.
Wenn man einen Abgastest an einem PKW vornimmt, wird das Auto mit einem Kabel an einen Computer angeschlossen.
Der Zentralcomputer des Autos identifiziert sich zuerst.
Dann gibt die Abgastest-Software dem Znetralcomputer Anweisungen, welche Drehzahlen der Motor durchlaufen soll. Alles nach einem genau aufgezeichnetem Vorgang.
Dort steht z.B. „Stelle Drehzahl auf 3000 min-1 ein!”
Der Motor stellt nun dementsprechend die Drehzahl ein und die Sensoren messen die Abgaswerte (am Auspuff).
So geht es einige Minuten mit immer wieder veränderten Drehzahlen und Messungen weiter.
Die Manipulationssoftware greift von „außen” in die Abgasmessung ein.
„Stelle Drehzahl auf 3000 min -1 ein!” bewirkt z.B., dass die Drehzahl nur 2000 min -1 beträgt.
Die Manipulationssoftware liefert aber als Parameter zurück: „Drehzahl auf 3000 min -1 eingestellt.”
Die Abgasmessung merkt von dem aber nichts, sondern protokolliert die entstandenene Abgasmengen und ‑komponenten über den Sensor mit ” … bei Drehzahl 3000 min -1 … ” und so weiter, obwohl diese bedingt durch die niedrigere Drehzahl nicht so hoch sind, wie sie unter normalen Bedingungen wären.
So funktioniert das ominöse Programm.
Es kommt einzig und allein bei der Abgasprüfung zum Einsatz und manipuliert so Daten.
Die realen Mengen – wenn reale Drezahlen benutzt würden – wären aber anders – höher.
Was ich mich allerdings frage oder worüber ich schon öfters nachgedacht habe …
Darüber, dass Herr Winterkorn Chef bei VW wurde, waren nicht alle Vorstandsmitglieder erfreut.
Bei so einer großeangelegten Manipulationssache war nicht nur einer bzw. ganz wenige eingeweiht.
Hat man nur etwas gesucht, um Herrn Winterkorn abservieren zu können?


