Weltansicht(en)
Philosophie, Religion, Esoterik etc.
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„Es ist eine besonders hübsche Kunst, sich in Dinge einweihen zu lassen, über die man Bescheid weiß, und zwar von Leuten, die nicht Bescheid wissen.” Alain Peyrefitte |
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Das Buch „Die Kleine Hexe“ wird umgeschrieben.
Politisch korrekt wurde das Wort „wichsen“ ersetzt durch „verprügeln“.
Das Wort „wichsen“ hatte früher die Bedeutung „verhauen“, „verprügeln“ und ähnliches, aber da das Verb heutzutage auch ein Kraftausdruck für „masturbieren“ ist, konnte man dies den Kindern nicht zumuten.
Ebenso wird gefordert, dass „Pipi Langstrumpf“ ebenfalls politisch korrekt „umdefiniert“ werden solle, denn dort wird das Wort „Neger“ für schwarzhäutige Menschen benutzt.
Das geht schon mal gar nicht!
Man erinnere sich an amerikanische Krimis, in denen „Schwarze“ gesucht wurden, aber auf einmal hieß es „Farbige“ und Jahre später wurde „Afro-Amerikaner“ benutzt.
Deutschland kann natürlich auch auf solche „politisch korrekten“ Wortschöpfungen „stolz“ sein.
- Negerküsse heißen Schaumküsse.
- Ausländer sind „Deutsche mit ‚ausländischem’ Migrationshintergrund“.
- Behinderte sind „Menschen mit Behinderungen“
- Der „Sarotti-Mohr“, eine Werbefigur wurde ersetzt durch den goldhätigen „Sarotti-Magier der Sinne“, weil er wie ein Sklave aussah.
- etc. pp. …
Da in der römischen Geschichtsschtreibung Germanen als Barbaren bezeichnet werden und wurden, fordern wir die Neuschreibung eben dieser.
Und eins will ich den Schwaben sagen!
Es heißt nicht mehr „Reingeschmeckte”, sondern „Schwaben mit reingeschmecktem Migrationshintergrund”.
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Die beste und sicherste Tarnung ist immer noch die blanke und nackte Wahrheit. Max Frisch |
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„Die einzige Waffe, die man gegen unverständliche Aussagen einsetzen kann, ist der Spott. Thomas Jefferson |

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie-Freunde könnten es gut gebrauchen.”
Ein Apotheker

„Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.”
Marc Twain

Ein Lokführers eines Inter-City-Express’ war guter Dinge, als plötzlich ein Gesicht vor der Windschutzscheibe auftauchte und es ein Aufklatschgeräusch gab.
Personenschaden!
So heißt es, wenn jemand durch die Eisenbahn getötet oder schwer verletzt wird.
Der Lokführer bremste und kam irgendwann – nach gefühlten Stunden – mit dem Zug zu stehen.
Ein Mann war „passend“ von einer Brücke herab vor den Zug gesprungen und hatte so sein Leben beendet.
Nachdem der erste Schock überwunden war, nahm der Lokführer Kontakt mit der Tochter des Selbstmörders auf und sagte ihr, dass es ihm leid tue.
Überraschenderweise antwortete sich die Tochter nicht wie erwartet, sondern konterte, dass es auch ein Gutes habe, dass der Egoist nun tot sei.
Egoist!
Die Tochter schrieb dem Lokführer, der Vater sei zeitlebens ein ausgemachter Egoist gewesen, bei dem nichts zählte wie er selbst.
Sie erzählte, dass die Mutter ihrem Vater – wegen seines Egoismus’ – die Trennung bzw. Scheidung nahegelegt habe, worauf der Vater weggelaufen sei und dann etwas später Suizid begangen habe.
Sie sagte, dass der Vater sogar zu dem Zeitpunkt, als er erfuhr, dass die Mutter die Ehe bzw. die Familie als gescheitert angesehen habe, so eigennützig gewesen sei und sich nicht zu ihnen gewandt bzw. sich ihnen zugewandt habe.
Er sei weggelaufen, weil er mit seiner Trauer allein gewesen sei wolle, also ein Beweis seines Egoismus.
Sie ging so weit zu sagen, sogar in dem Moment seines Todes habe er nur an sich gedacht.
Diese Geschichte, die vor kurzem in Baden-Württemberg geschehen ist, gibt zu (nach)denken.
Die Schlussfolgerung des Mädchens stimmt!
Egoisten interessieren sich nur für sich selbst.
Anstatt zu fragen, warum die Ehe gescheitert sei oder was er tun könne, um sie zu retten, war der Vater so egoistisch, mit sich alleine zu sein und den Tod allein zu wählen.
Ein wahrer Egoist!
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Ob Alina, Aische, Seli und und und …
Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.
Es ist wieder „Zeit”, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.
S P E N D E N !
Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden-„einnahmen” für Zweckgebundenheit „investiert” werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte” weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und ‑anzeigen mitverfolgt.
„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf” ist momentan einer der Werbeslogans, die im Internet zu sehen sind.
Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts- und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.
Wer nur zur Weihnachts- und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar nicht spenden!

„Habe nie Angst, etwas Neues zu versuchen!
Amateure haben die Arche gebaut und Profis die Titanic.”

„Halte nie die Vergangenheit mit einer Hand fest. Du brauchst beide für die Zukunft.”