Film
![]() | „So wie das Eisen außer Gebrauch rostet und das still stehende Wasser verdirbt oder bei Kälte gefriert, so verkommt der Geist ohne Übung..” Leonardo Da Vinci |

Im Landesmuseum Württemberg, Stuttgart, findet vom 16.10.2018 bis zum 28.4.2019 die Sonderausstellung „Faszination Schwert” statt.
Vor einigen Monaten waren wir in Steampunk-Gewandung in Stuttgart auf dem Schillerplatz unterwegs. Dort ging ein Ritter umher und fragte – von einem Filmteam begleitet – Passanten, ob sie sein Schwert gefunden hätten.
Wir Zeitreisende unterhielten uns mit ihm und versuchten ihm zu helfen, indem wir ihm auch anboten, mit ihm eine Zeitreise zu unternehmen in die Zeit, aus der er stammte.
Dies gefiel dem Filmteam so gut, dass sie uns fragten, ob sie diese kleine witzige Szene verwenden dürften.
Wir willigten ein.
Nun ist der kleine einminütige Werbefilm erschienen.
Vielen Dank an das Landesmuseum!
- Unsere Foto-Webseite „Steampunk / Retro-Futurismus”
- Das Video mit uns
- „Faszination Schwert”
- Landesmuseum Württemberg

Ein Video beschäftigt und bewegt Deutschland.
Es ist ein Video, das in Chemnitz mit einem Smartphone aufgenommen wurde und zeigt, wie zwei Personen sich rangeln. Einer tritt den anderen in den Allerwertesten und verjagt ihn oder dieser zieht sich zurück.
In Chemnitz wurde ein Deutsch-Kubaner von einem Syrer und einem Iraker mit 35 Messerstichen getötet. Daraufhin organisierten Hooligans und andere einen spontanen Protestmarsch. An Rande dessen entstand wohl das obengenannte Video.
Die Quelle dieses Videos ist eine Internetseite der sog. „Antifa“. Ansonsten gibt es kein anderes Dokument, das – wie die Kanzlerin es deklarierte – „Hetzjagden auf Flüchtlinge“ zeigt.
Nach tagelangen Empörungen über rechtsradikale Gewalt, von allen möglichen Seiten kamen langsam Zweifel auf, ob es wirklich diese „Hetzjagden“ gegeben haben mag, da es nach knapp einer Woche nur dieses eine mit einem Smartphone aufgenommene (Hochkant-)Video gab.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, die gar nicht in Chemnitz gewesen war, sprach von „Hetzjagden“, die sie gesehen haben will. Auch ihr treuergebener Regierungssprecher Steffen Rüdiger Seibert plapperte davon.
Viele, besonders linke, grüne und rote, Politiker kritisierten die Zustände in Chemnitz.
Es wurde ein „Spontankonzert“ gegen rechts organisiert und durchgeführt, bei dem es wichtiger war, dass die Protestler als „Nazis“ deklassiert wurden als der Tod des Deutsch-Kubaners.
Nun meldete sich Hans-Georg Maaßen, Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, zu Wort und sagte, seiner Behörde lägen keine Informationen vor, dass dieses Video authentisch sei. Er äußerte sich dahingehend, dass es sich bei dem Video um ein „Fake“ handele, um den Tod des Deutsch-Kubaners zu relativieren bzw. davon abzulenken.
Als erstes regten sich (wieder) „linke Kräfte“ über Herrn Maaßen auf, allen voran wichtige Führungskräfte der Grünen, der SPD und der „Linken“. Sie forderten seinen Rücktritt und rückten ihn stellenweise sogar in eine rechtsradikale Ecke.
Diese Personen forderten Beweise von ihm, warum das Video nicht authentisch sei.
Zeitgleich tauchte ein Beitrag auf, der beweisen sollte, dass das Video doch authentisch wäre.
Es wurde behauptet, man könne anhand der Ortungsdaten (GPS) klar nachweisen, dass dieses in Chemnitz aufgenommen worden wäre. Einige Aufnahmen zeigten Lokationen in Chemnitz. Über die einfallende Sonne und den damit verbundenen Sonnenstand wurde philosophiert, ebenso wurden Wolkenbilder analysiert und diese mit meteorologischen Daten der Wetterdienste vergichen.
So wurde die Darstellung von Herrn Maaßen torpediert.
Die erste These, man könne Ortungsdaten nicht fälschen, stimmt nicht.
Es gibt die App „Fake GPS Location Spoof“, die jeder amderen App einen falschen Standort vortäuschen kann.
Ebenso ist es suspekt, dass die sog. „Antifa“ einem Journalisten das Smartphone vorgelegt haben soll, auf dem das Video aufgenommen worden war. Auch andere Bilder, z.B. vom Himmel bzw. Wolkenbilder wurde ihm gezeigt. Dass jemand Wolkenbilder aufnimmt, die zufälligerweise die Echtheit eines Videos belegen können, ist nicht glaubhaft.
In dem Beitrag, der bei RTL, dem ZDF und anderen Medienseiten auftauchte, war das Manko, dass man keine anderen Bilder oder Videos von dem Protestmarsch finden konnte.
Ferner ist es zweifelhaft, dass das „Beweisvideo“ keine Datumangaben enthält. Es enthält Ortungsdaten, aber kein Datum, wann es aufgenommen wurde.
Weil dieser „Beweis“ nicht wie eine Bombe einschlug, zeigte der Focus ein Video-Interview mit zwei Syrern, die als Flüchtlinge nach Deutschland gekommen waren.
Diese palaverten über „Nazis“ und davon, wie schlimm alles gewesen sein sollte in Chemnitz.
Ein Journalist und ein Künstler konnte allerdings zeigen, dass die beiden Interviewten Schauspieler waren, die schon öfters zusammen aufgetreten waren, z.B. in Georg Büchners Dramenfragment „Woyzeck”.
Nichtsdestotrotz stänkerten die Mainstreammedien weiter gegen Herrn Maaßen.
Jetzt wird es kurios. Man setzt sich über alle Zweifel hinweg und behauptet schlicht und einfach, das Video sei echt. Alles andere gilt nicht, weil es nicht in die (anti-deutsche) Weltanschauung passt.
Als Gegenbeweis gibt es auch ein interessantes YouTube-Video von Anabel Schunke, in dem sie u.a. erklärt, was „In Dubio pro reo” – „Im Zweifel für den Angeklagten” – bedeutet. Sie zeigt auch auf, was in der „Kölner Silvesternacht” – Massennötigung und ‑Vergewaltigungen – passiert ist und wie die Mainstreammedien reagiert haben.
Von denen die fordern, man solle Beweise vorlegen, fordere ich Selbstkritik.
Bei dem Protestmarsch nahmen ca. 600 Personen teil. Fünfzig von ihnen waren gewaltbereit und ‑tätig, indem sie auch Flaschen auf Polizisten warfen.
Es gab Attacken gegen Ausländer, allerdings gingen nur drei diesbezügliche Anzeigen ein.
Anstatt – wie es sein sollte – kritisch und selbstkritisch zu sein, prügeln die selbsernannten Wahrheitshüter genau wie die Links-Grünen auf Kritiker ein.
Momentan geht es anscheinend nur darum, dass diejenigen, die von „Hetzjagden” sprachen und sprechen, Recht behalten wollen (und vielleicht sollen).
Es ist ferner sehr auffällig, dass niemand als „Gegenzeuge” auftritt und sagt, es habe nichts stattgefunden.
Bei „Befragungen” von Passanten auf der Straße scheint es keinen zu geben, der etwas anderes sagt.
Ein verbaler und geistiger Absturz war das Statement einer jungen Frau:
„Ich bin Ausländerin. Wer behauptet, das Video lügt, beleidigt uns Ausländer.”
Schade, wenn man nicht fähig ist, sich Fehler einzugestehen!
Übrigens :
Eine Hetzjagd ist ein koordiniertes Vorgehen gegen jemanden, bis dieser erlegt oder erschöpft ist.
Am 1. September im Jahre des Herren 2018 fand am wunderschönen Seeschloss Monrepos, Ludwigsburg, ein Steampunk-Piclnick statt.
Es waren illustre Gäste gekommen und es herrschte eine durchgehend angenehme und freundliche Athmospäre.

Es fand erstmalig ein Tee-Duell statt.
Man tunke den Keks fünf Sekunden unter Aufsicht von Unparteiischen in den Tee.
Dann nehme man in heraus, drehe ihn aufrecht und warte, beim wem er zuerst zusammenfällt.
Diese Person hat das Tee-Duell verloren und scheidet aus.
Wir haben uns – wie immer – sehr wohl gefühlt.
Vielen Dank an die Organisatoren!
Bilder von:
- Beitragsbild – Peter Schuster
- Gruppenfoto – Peter Schuster
- Tee-Duell – Sabine Bülow

Gestern traf ich vor unserem Haus eine Nachbarin, die uns in unserer Steampunk-Gewandung gesehen hatte und nun ein „großer Fan” von uns beiden ist. Sie möchte immer wissen, ob wir wieder „unterwegs” waren und wie es war. Und natürlich, was als nächstes auf unserem Programm steht.
„Wie heißt noch mal der Wissenschaftler, von dem Sie immer erzählen?”, wollte sie irgendwann wissen.
Ich vermutete, sie meinte Jules Verne, da wir uns als „Erben Jules Vernes” verstehen und tat es ihr kund.
Da sie es auch noch wissen wollte, lieferte ich noch ein paar Geschichten von Jules Verne, wie zum Beispiel „Um die Welt in 80 Tagen”, „Reise zum Mittelpunkt der Erde”, „20000 Meilen unter dem Meer” und „Die geheimnisvolle Insel”.
„Ja, ja, ja”, machte sie, „davon habe ich schon etwas gehört.„
Dann erzählte sie mir, dass sie „früher” zu Lesungen gegangen sei, aber nun nicht mehr.
Die Autoren kannte ich nicht, aber nun gut!
Ich sagte dann, dass es auch ein Buch von H.G:Wells gäbe mit dem Titel „Die Zeitmaschine”.
Ich erklärte ihr, dass sie den Film bestimmt kenne, bei dem ein Mann auf einem Sessel sitze, hinter ihm sich ein Scheibe drehe und er in die Zukunft reise.
„Das kenne ich”, sagte sie, „der Schauspieler ist doch vor kurzem gestorben.„
Ich dachte an einige Szenen und glaubte, wissen zu meinen, der Protagonist – Rodney Taylor – sei Anfang 2015 gestorben.
„Er war so ein schmächtiger, kleiner Typ”, erwiderte meine Nachbarin, „der saß immer so komisch in dem Ding.„
Das war mir neu, weil Rodney Taylor bis ins hohe Alter eigentlich noch agil war.
Das Gespräch war festgefahren, auch Bemerkungen der Nachbarin wie „Das ist er” oder „Sie wissen, wen ich meine” waren nicht sehr erbaulich.
Dann gingen wir beide unserer Wege, da die Nachbarin zu ihrer Mutter musste.
Ich hatte ja noch die Einkäufe im Rucksack und den beiden Taschen. Ich ging ins Haus.
Ich dachte noch einige Zeit über dieses seltsame Gespräch nach.
Die Nachbarin wollte eigentlich nur mit mir ins Gespräch kommen, mehr nicht.
Was immer sie sagte, hatte weder Hand noch Fuß. Sie plapperte irgend etwas nach, aber „lieferte” nicht. Sie schien nicht zu wissen, was ich meinte.
Was sie mir mitteilen wollte, erschloss sich mir nicht.

Am 21.8.2018 lief das Magazin „Frontal 21“ im ZDF. Dort wurde von Reportern am Rande einer PEGIDA-Demonstration in Dresden berichtet, die von der Polizei gehindert worden wären, ihrer journalisten Pflicht nachzugehen.
Die Szene stellte sich so dar:
Die Reporter drehten, wie Personen zur PEGIDA-Demo gingen.
Man weiß, dass nicht nur „rechte“ sondern auch „linke“ Demonstranten eine Abneigung gegen die sog. „Lügenpresse“ haben. Es dürfte übrigens auch bekannt sein, dass bei Demos verschiedener Couleur Personen angelockt werden, bei denen es im Oberstübchen nicht rund läuft.
Irgendwann krakelte jemand, die Reporter sollten die Kamera ausmachen, weil dies nicht erlaubt sei. Da dies nicht geschah, rief er die nahestehende Polizei. Die Polizei ging der Sache – „Ich zeige sie an!“ – nach und kontrollierte die Reporter.
Ich verstehe bis jetzt nicht, weswegen man der Polizei zuerst den Presseausweis unter die Nase hält und nicht den Personalausweis, wenn man sich ausweisen soll.
Begleitend sagte einer der Reporter: „Wir sind Journalisten.“
Die Polizisten forderten die Personalausweise und ließen diese „polizeilich durchleuchten“.
Laut den Reportern, die die Kamera ausschalteten, als sie mit der Polizei redeten, solle die Identifikation der Personalien 45 Minuten gedauert haben. Angeblich sei die nicht nur einmal, sondern mehrmals passiert. Auch seien die Presseausweise kontrolliert und verifiziert worden.
Die Reporter schlachteten diese Szene als „Behinderung der Presse“ aus.
Wie man in den öffentlich-rechtlichen Medien hört und sieht, hat die „Polizeiaktion“ hohe Wellen bis zum Polizeipräsidium in Sachsen geschlagen.
Nüchtern betrachtet sieht für mich die Sache aber anders aus.
Ich habe den Beitrag bei „Frontal 21“ gesehen und habe mich gefragt, was die „Journalisten-Kollegen“ eigentlich tun.
Sie hatten Demo-Teilnehmer gefilmt, was jedermanns Recht ist. Man darf salopp gesagt jeden und alles – ausgenommen sind Militärgelände, Lokalitäten der Geheimhaltung und gewisse private und verwaltungstechnische Areale – bildgebend aufnehmen. Das viel zitierte „Recht am eigenen Bild“ auch in Hinblick auf die „Europäische Datenschutzgrundverordnung“ besagt lediglich, dass Bilder etc. von (einzelnen) Personen ohne deren Zustimmung nicht veröffentlicht werden dürfen. Ausnahmen sind öffentliche „Aufzüge“ und dergleichen, auf denen Gruppen aufgenommen wurden.
Der PEGIDA-Anhänger will nicht, dass man ihn filmt und tut seinen Unmut kund. Als er merkt, dass die Reporter nicht reagieren, kommt er mit abstrusen Argumenten wie verbotenen Frontalaufnahmen und ähnlichem daher. Irgendwann holt er sich die Polizei zur Hilfe, was sein Recht ist. Die Polizei muss Beschwerden nachgehen, auch wenn es abwegig ist.
Laut der Reporter hätten die Polizisten viel zu lange bei der Überprüfung der Personalien und Presseausweise gebraucht.
Der Beitrag zeigte nur die Einleitung, als der PEGIDA-Anhänger sich beklagte und bei der Polizei Anzeige erstattete und dann als ein hinzugekommener Reporter nach den angeblichen 45 Minuten mit seinem Presseausweis vor der Polizei herumfuchtelte. Die Polizisten wirkten genervt und angespannt. Was innerhalb der Dreiviertelstunde passiert war, wurde nicht bekannt, nur dass anscheinend die Polizei sich (übermäßig viel) Zeit gelassen haben sollte.
Hand aufs Herz!
Als Journalist – Ich gehöre auch zu dieser Zunft. – besitzt man keine Immunität.
Im journalistischen Einsatz hat man keine Sonderrechte, was zum Beispiel den Straßenverkehr angeht.
Die Freiheit und die Unabhängigkeit der Presse, der sog. „Vierte Gewalt“, ist im Grundgesetz geregelt.
Als Journalist ist man aber genauso verantwortlich für sein Tun, wie jeder andere auch. Ausnahmen gibt es nicht. Man hat bestimmte Befugnisse als Journalist, aber eben keine Sonderrechte, die einen schützen. Wenn sich jemand beschwert oder einen anzeigt, wird man vor dem Gesetz wie jeder andere Bürger gleichbehandelt.
Was die ZDF-Reporter gemacht haben, ist Wichtigtuerei. Die Polizei muss bei einer Anzeige Personalien aufnehmen etc. Der Reporter, der nach knapp 45 Minuten seinen Kollegen „zur Hilfe“ kam, sagte lediglich zigmal: „Ich bin Journalist.“. Dass die Polizisten genervt waren, konnte man sehen. Möglicherweise haben sie deswegen sehr langsam ihre Arbeit getan.
Bei „Frontal 21“ wurde diese Sache groß aufgehängt.
Es war sogar in der Berichterstattung von diversen Radioprogrammen, u.a. SWR 1.
Mir kommt es eher vor, als wären die „Journalisten“ nur erbost gewesen, dass die Polizei ihrer Arbeit nachging. Es sollte anscheinend ein „reißerischer“ Bericht über die PEGIDA werden, doch dann kam eine Anzeige dazwischen.
Warum es nach knapp einem Tag so wichtig war, dass der PEGIDA-Anhänger ein Mitarbeiter des Landeskriminalamtes Sachsen war, muss man nicht verstehen. Jeder kann zu einer Versammlung bzw. Demo gehen, wie er will.
Die ganze „Behinderung der Presse“ ist nur der Unmut von ein paar „Journalisten“, die ihren eigenen Status als gottgleich sehen.
Arme Presselandschaft!
Bildquelle: https://www.facebook.com/Alistration/photos/p.1694964503945799/1694964503945799/?type=3&theater
![]() | „Sucht macht Lust zur Last.” Manfred Hinrich |
Über Pfingsten fand dieses Jahr auch wieder das „SWR Sommerfestival” statt.
Wir wurden von der Redaktion „Landesschau Baden-Württemberg” bzw. „Heimat Baden-Württemberg” zu „Steampunk” interviewt.
Bei Instagram und bei Facebook kann man nun ein Kurz-Video davon sehen.
Vielen Dank an den SWR!
Das Kurz-Video anschauen bei
![]() | In Deutschland wird wieder das Schwarz-Weiß-Fernsehen eingeführt. Dies hat den Vorteil, dass man Schwarz-Rot-Gold nicht mehr sehen kann. Auf dem neuen Trikot des DFB ist dies schon im Vorfeld gemacht worden, denn statt Schwarz-Rot-Gold ist dort nur noch Schwarz-Dunkelgrau-Hellgrau zu sehen. Statt „Nationalmannschaft” heißt es „Unsere Mannschaft” und poltisch korrekt „Unser Team”. „Deutschland” ist jetzt „Schland”. Das „Lied der Deutschen” muss auch kein Fußballer mehr mitsingen. Besser kann man Patriotismus nicht vernichten. |
![]() | „Die Träume von gestern sind die Hoffnungen von heute und die Wirklichkeit von morgen.” Robert Goddard |




