Fernsehen

Wir bitten um eine Schweigeminute für alle, die bei Facebook, Twitter, Tumblr, GooglePlus und den anderen sozialen Online-Netzwerken nicht begriffen haben, was Meinungsfreiheit und Demokratie bedeutet.
Bild: www.pixelio.de ID: 38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de

Bei „RTL plus” läuft seit kurzem eine neue Serie mit den „Restauranttester“ Christian Rach namens „Rach undercover“.
Diese Sendung lockt wirklich niemanden hinter dem Ofen hervor.
Ich habe es jetzt dreimal gesehen und bin überzeugt, dass dieser Schwachfug sich kaum noch lange halten wird.
Im Prinzip geht es darum, dass Rach wieder Berater für Restaurants ist.
Das System dahinter ist allerdings anders als das der Restauranttester-Serie.
Rach pickt sich Restaurants heraus, die auf Bewertungsseiten im Internet – Yelp, Tripadvisor etc. – sehr negativ bewertet wurden.
Dann kontaktiert er einen der Bewerter, die es besonders schlimm getan haben.
Beiden gehen dann in dem Restaurant essen, anscheinend um zu überprüfen, ob die negative Bewertung stimmt.
Rach wird von einem Maskenbildner sehr verändert.
Jetzt gibt es zwei Varianten, wie vorgegangen wird.
Variante 1:
Rach und der Bewerter gehen gemeinsam essen und testen mehrere Gerichte.
Variante 2:
Rach und er sitzen jeweils mit „Bekannten“ an verschiedenen Tischen.
Was sehr auffällig ist, ist, dass Rach dem Bewerter Fallen stellt. Bis jetzt handelte es sich allerdings immer darum, dass Rach ihm „nachwies“, dass er keine Ahnung habe oder dass er zu emotional geurteilt hätte.
Der Berater hat dann erstmal ausgedient.
Rach wendet sich anschließend an die Restaurantleiter und deckt auf, dass er tags vorher incognito bei ihnen gegessen habe.
Dann wird noch mal gegessen, wobei „zufälligerweise“ das Essen besser ist als beim Incognito-Test.
Das Essen und das Konzept des Restaurants fallen mehr oder weniger durch.
Rach rettet das Restaurant durch Umstrukturierung.
Zum Schluss ist dann Friede, Freude, Eierkuchen!
Restaurant gerettet und nach vorne gebracht!
Was mich gestört hat, war die Rolle des Bewerters.
Im Vorfeld werden Restaurantleiter gezeigt, die klagen, dass negative Bewertungen den Ruin bedeuten können und es wird erklärt, dass die Bewertungen nicht immer zutreffend sind. Es wird dann die Keule mit der Aufschrift „Nicht gerecht” geschwungen.
Dies fällt auch auf, wenn Rach sich mit dem Bewerter trifft.
Ihm wird unterstellt, er habe nicht viel Ahnung. Ebenso wiederholt sich immer wieder die Phrase „zu schroffe Wortwahl“.
Mir kommt es eher so vor, als wäre es ein Lückenfüller, denn der Bewerter taucht erstmal nicht mehr auf.
Zum Schluss, wenn Rach nach einigen Monaten kontrolliert, ob sich das von ihm deklarierte bessere Niveau gehalten haben sollte, treffen er und der Bewerter sich wieder, um gemeinsam zu essen. Dabei fällt Rach wieder in das Schwarzweißdenken zurück. Wenn der Bewerter der gleichen Menung ist wie er, ist alles in Ordnung. Wenn er Kritik anbringt, obwohl Rach meint, dass nichts zu beanstanden sei, kommt Rach wieder mit „Er hat eben etwas überreagiert.”
Diese Serie hat kein Gehalt.
Abschalten!
![]() | „Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.” Wilhelm Busch |
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Er ist der „Supercoole“, besonders in seiner Partei, der CDU.
Er ist im Bundestag und in Stuttgart, seinem Wahlkreis, in der Regel in Sachen Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung unterwegs. Ebenso schwirrt er ab und zu im Haushaltsausschuss herum.
Ansonsten sieht man ihn hin und wieder, manchmal mehr, manchmal weniger im Fernsehen zu seinem Lieblingsthema Genderismus, insbesondere Homosexualität, als Talkgast.
Dort erscheint er als Missionar, um allen klar zu machen, dass Schwule, Lesben, Transen, Queers etc. etc. in Deutschland diskriminiert werden, angefeindet und so weiter.
Er postet dies auch sehr oft bei Facebook, insbesondere in der Vorbereitungszeit der Christopher-Street-Days in diversen deutschen Städten.
Wir eckten bei Facebook und anderen sozialen Online-Netzwerken mit ihm an, da wir den Standpunkt vertreten, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nicht die gleiche sein kann, wie die zwischen heterosexuellen Partnern – also Frau und Mann.
Aus einer Ehe gehen Nachkommen hervor und dies ist bei Homos nicht möglich.
Ebenso sieht es evolutionsbedingt aus. Wenn sich Modifikationen (bzw. Mutationen) einer normalen Ehe ergeben, können diese an die Nachkommen weitergegeben werden, was ein evolutionärer Prozess (im Kleinen) wäre.
Modifikationen können bei Homo-Ehen allerdings nicht weitergegeben werden, weil allerhöchstens – unwahrscheinlicherweise in vitro – ein Kind – bei Lesben – entstünde, hätte es aber nicht das Erbgut beider „Elternteile“ in sich.
Dies passte ihm natürlich nicht.
Er warb nicht nur für Akzeptanz und Toleranz, sondern er wollte seinerseits nichts akzeptieren, was seinen Ansichten entgegenlief.
Als wir orgendwann im Sommer in Stuttgart spazieren gingen, war dort zufälligerweise ein Info-Stand der CDU, dessen Vorsitzender er ist.
Er preschte zu uns hervor und begrüßte uns sehr freundlich (zumindest gespielt freundlich).
„Sie haben also ein Problem mit den Homosexuellen“, meinte er. Wir entgegneten, dass wir nichts gegen Homos hätten, sondern uns nur nerve, in welcher permanenten Opferrolle die Schwulen – ebenso er auch – sich selbst katapultierten, wenn jemand mal nicht deren Meinung sei, was eben deren „Gebahren“ und „Auftreten” betreffe.
Wir sagten auch, dass es uns in keinster Weise interessiere, was Homos hinter verschlossenen Türen machten, doch sie sollten sich nur mäßigen, was deren „tuntiges” Auftreten in der Öffentlichkeit betreffe.
„Ich erzähle ja auch nicht jedem, dass wir Heteros sind und verheiratet sind“, brachten wir es auf den Punkt, den sein Ehepartner akzeptierte, er aber nicht.
Ihn nervt es übrigens auch, dass schwule Paare komisch angeschaut würden und er nannte dies auch „Diskriminierung“.
Zum Abschluss ließen wir unsere Hände – Wir beide trsgen lackierte Fingernägel. – sehen und sagten: „Meint Ihr, wir würden nicht diskriminiert oder zumindest seltsam angeschaut?“
Plötzlich hatte sich die Diskussion erledigt. Und ihm fiel nichts mehr ein.
Wie besonders schwer die Schwulen wie er es auch immer haben!
Die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ – die sog. „Homo-Ehe“ reicht ihm auch nicht, er will alles.
Vor allem wollte er, dass die katholische Kirche vor ihm und seinem Mann auf die Knie geht.
Vom Selbstverständnis der katholischen Kirche ist es allerdngs so, dass man nur (kirchlich) heiraten kann, wenn aus der Ehe auch Nachkommen hervorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist bzw. dies nicht geplant ist, kann ein Pfarrer die kirchliche Eheschließung verweigern.
So ging es ihm auch.
Er hatte seinen langjährigen Freund standesamtlich geheiratet.
Die kirchliche Ehe des streng katholischen „Supercoolen“ funktionierte aber nicht aus o. g. Gründen.
So wurde sich etwas ganz „Tolles“ ausgedacht.
Sein mit ihm standesamtlich verheirateter Ehemann trat nach einigen Querelen aus der katholischen Kirche aus und trat nach einer kurzen Zeit in die ALTKATHOLISCHE Kirche ein, denn in der alt-katholischen Kirche kann man als gleichgeschlechtliches Paar getraut werden.
So konnten beide nämlich endlich in den Genuss kommen, kirchlich geheiratet zu haben, obwohl man einen Umweg über eine andere Konfession gemacht hatte.
Der „Supercoole“ kann sagen, er sei als Katholik kirchlich getraut worden und sein Mann kann ja mal das Präfix „alt…“ vergessen auszusprechen.
Und kirchlich getraut sind beide!
Was für Heuchler!
Der Name des „Supercoolen“ ist übrigens Stefan Kaufmann.
![]() | „PEGIDA hat noch niemanden umgebracht. |
![]() | „Wer nichts weiß, muss alles glauben.” Marie von Ebner-Eschenbach |

Anfang Ende August / September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings-)Kindes – oben dargestellt – durch die Medien.
Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.
Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.
Wir lieferten auch die Geschichte der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos”, „mitleidslos”, „menschenverschtend” etc. tituliert wurden.
Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.
Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion beschreiben, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.
![]() | „Die veröffentlichte Meinung und die öffentliche Meinung sind 180 Grad auseinander.” Hans-Peter Friedrich |
![]() | „Der sog. Gender-Mainstream ist pseudo-intellektueller Wohlstandsmüll.” |

So schlimm ein ertrunkenes Kind auch ist …
Doch leider hat sich die Geschichte um dieses ertrunkene Kind als verachtenswerte Falschinformation Fälschung herausgestellt.
In vielen Medien wurde zu diesem Foto gesagt, dass es sich um ein ertrunkenes Kind handele, das auf der Flucht von Syrien Richtung Türkei ertrunken sei.
Diese Geschichte kursierte schon seit einigen Tagen.
Viele Leute heuchelten Mitgefühl.
Wir zweifelten daran, ob das Bild authentisch sei und publizierten unsere Bedenken insbesondere in den sozialen Online-Netzwerken, worauf man uns fehlendes Mitgefühl und dumpfe Polemik vorwarf. Auch wurden wir aufgefordert, diese Beiträge zu löschen, oder man würde uns melden, damit die Online-Netzwerke uns ausschließen sollten. Dies ist aber nicht passiert, weder das Löschen, noch das Ausschließen.
So schlimm es auch sein mag, wenn ein Kind oder mehrere ertrinken.
Beim genauen Betrachten fällt einem etwas auf und man fragt sich:
- Warum ist weder das Gesicht noch die andere Haut aufgedunsen, wenn es im Wasser gelegen hatte?
- Warum hat es noch Schuhe an, die eher locker angezogen sind, obwohl die Hose locker am Po hängt?
- Warum liegen die Arme in der gleichen Stellung auf dem Sand?
- Warum sind die Beine in der gleichen Art angezogen?
- Wie kann ein Kind in dieser Stellung am Strand angespült liegen, obwohl der Schwerpunkt am Becken oder am Po des Kindes liegt, und das Kind hätte umfallen und auf der Seite liegen müssen?
Fragen über Fragen!
Die meisten, die darauf antworteten, griffen uns mehr oder weniger scharf an, viele überlasen unsere Kritik und heuchelten drückten ihr Mitgefühl aus, anstatt darüber nachzudenken, ob alles ganz koscher sei.
Nun stellte sich heraus, dass die Geschichte um das ertrunkene Kind anders war.
Es war überhaupt nicht dieses Jahr von Syrien in die Türkei oder Griechenland – Stichwort Kriegsflüchtlinge – gekommen.
Seine Familie und es hatten bereits im Jahr 2012 Syrien verlassen, um in die Türkei zu ziehen.
Dort waren sie auch sesshaft geworden.
Da der Vater eine Arbeit gefunden hatte, lebten sie nicht schlecht.
Irgendwann kam es dem Vater in den UnSinn, dass er dritte Zähne haben müsste, und so kam er auf die Idee, sich und seine Familie (erneut) als Kriegsflüchtlinge zu deklarieren und sich mit illegaler Hilfe einer Schlepperbande in die Europäische Union übersetzen müssen zu lassen (genau genommen nach Kos, Griechenland).
Er nahm illegale „Hilfe” in Anspruch, weil er sich schon in einem sicheren Staat – Türkei – befand.
Er hatte wohl Geld für ein Gebiss beziehungsweise eine Zahnprothese und / oder für die Überfahrt gespart.
Ob der Grund des Auszugs aus der Türkei die Zahnprothese letztendlich war, ist nicht genau klar. Vielleicht auch ein anderer, doch die Sache mit den „neuen Zähnen” lastet schwer.
Auch hat er Neurodermitis gehabt und eine gute Salbe dafür gäbe es nicht in der Türkei.
Fakt ist, dass diese Überfahrt nicht nötig war.
Bei dieser Überfahrt ertrank sein Kind (und wohl auch die anderen Mitglieder seiner Familie) während eines hohen Seegangs, in dessen Verlauf der Vater sein Kind nicht mehr festhalten konnte.
Da man als Journalist alles hinterfragt, kam man auf die wahren Hintergründe.
Man kann natürlich nicht verhehlen, dass viele Flüchtlinge durch die Überfahrt ertrinken und auf andere Arten sterben – wie erst kürzlich, als ein Kühltransporter mit Toten gefunden wurde.
Dies wäre äußerst zynisch.
Was aber stört, ist und war, dass alle erdenklichen Leute das Foto von dem ertrunkenen Kind – ohne zu hinterfragen – weiterveröffentlichten und ihr Mitgefühl ausdrückten.
Kritische Anmerkungen – wie unsere – wurden weggeweht, ignoriert, als „fehlendes Mitgefühl” deklassiert oder wir wurden anderweitig beleidigt.
Trotz dieser Ausführungen über die Umstände des Todes des Kindes bleibt immer noch die Frage offen, ob die Leiche des Kindes drapiert wurde.
Es spricht einiges dafür.
So traurig wie es auch ist, um so trauriger ist die Propaganda, die man damit macht.
