Fernsehen
Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis” zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.
Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.
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Am Freitag, den 30.1.2016, wurde der Stuttgarter Fernsehturm wiedereröffnet.
Im März 2013 hatte der neue stuttgarter Oberbürgermeister, Fritz Kuhn, den Fernsehturm überraschend schließen lassen. Aus Brandschutzgründen hieß es damals.
Nun muss man differenzieren!
Es war so, dass die Theastergruppe, die oben im Fernsehturm spielte, einen neuen Antrag stellen musste, da der Vertrag abgelaufen war.
Für ein diesbezügliches Aufführen durfte der Turm aber wegen neuer Brandschutzauflagen nicht mehr genutzt werden.
Fritz Kuhn dachte nicht darüber nach und ließ den Turm voreilig schließen.
Dabei wäre alles so einfach gewesen.
Man hätte sagen können, dass momentan kein Theater oben aufgeführt werden dürfe, solange, bis die Auflagen erfüllt seien. Besucher hätten weiterhin die Turmplattform besuchen können, während der Turm nachgerüstet worden wäre.
Aber Herr Kuhn hatte voreilig gehandelt, ohne nachzudenken, und wollte nicht nachgeben.
So wurde das Wahrzeichen von Stuttgart geschlossen und innerhalb von knapp drei Jahren nachgerüstet.
Wir hatten vor knapp drei Jahren kurz nach der Schließung mit Technikern des Turm gesprochen.
Diese sagten uns, dass es ganz gefährlich sei, wenn Behinderte – Good Will – mit auf die Aussichtsplattform genommen würden. Diese – je nach Schwere der Behinderung – hätten ksum eine Chance sich zu retten. Auch nach einer Nachrüstung nicht. Das rettende Treppenhoch sei nicht für sowas ausgelegt.
Behinderte könnte man aus Sicherheitsaspekten „eigentlich” nicht mitnehmen.
Wir sind gespannt, was passieren mag!
Das Wahrzeichen der Landeshauptstadt Stuttgart ist wiedereröffnet.
Am Wochenende der Wiedereröffnung wurden knapp 5500 Karten zur Besichtigung verkauft.

![]() | „Wenn Journalisten in vorauseilendem Gehorsam so berichten, wie es der Staat will – dann verraten Sie ihren Beruf.” |

Die Elefantenrunde und das Chaos der Berichterstattung !
Um es kurz zu machen …
Die Grünen und die SPD nehmen doch an der Elefantenrunde im SWR – Südwestrundfunk – teil.
Bis dahin war es ein dummer langer Weg!
Wie wir berichteten, wollen die o.g. Parteien nicht teilnehmen, weil die AfD – Alternative für Deutschland – eingeladen war. Die AfD würde laut Prognosen in den Landtag von Baden-Württemberg einziehen und ist somit ein relevanter Partner in der Elefantenrunde.
Die Spezialdemokraten Sozialdemokraten spuckten erstmal Galle gegen die Einladung und zofften gegen den Einladenden – den SWR.
Wenn man jemanden zu einer Party einlädt, und diesem passen die anderen Gäste nicht, bleibt man fort, aber fordert nicht wie die SPD, das Andere gehen müssen bzw. ausgeladen werden.
Der SWR lud in verausschauendem Gehorsam die AfD aus – auf Druck der SPD.
Wer sich als Journalist so verhält, wie die Verantwortlichen beim SWR, ist ein Verräter an seinem Beruf.
Man erinnere sich an Art. 5 GG – Pressefreiheit!
Wenn die SPD eingreifen wollen, sollte man als unabhängige Presse sowas abchmettern.
Wenn die Sozis nicht wollen, sollen sie zu Hause bleiben!
Was die Elefantenrunde angeht, verdrehen der SWR – eingeschlossen dem Intendanten, Herrn Boudgoust – nun die Tatsachen.
Die Grünen und die Sozis wollten nicht teilnehmen, wenn die AfD teilnimmt.
Plötzlich behauptet der SWR, sie hätten nicht teilnehmen wollen, weil die AfD und „Die Linken” dort gewesen wären.
In bekannten Nachrichtenquellen kann man nachlesen, dass die Grünen und die Sozis sich nicht gegen „Die Linken” aussprachen.
Manche Leute sprechen im Zusammenhang mit dem SWR von „Lügenpresse”.
Bild: www.pixelio.de ID: 38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de

Im Artikel 5 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland (Art. 5 GG) steht folgendes.
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.
Dies haben aber manche Politiker falsch verstanden.
Am 13.5.2016 wird ein neuer Landtag in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz gewählt.
Der SWR – Südwestrundfunk – lud daraufhin alle „etablierten” und aussichtsreichen Parteien zu einer „Elefantenrunde”. Dort sollten über deren Programme und Pläne diskutiert werden.
So gut, so schön.

Die SPD maulte jedoch laut herum. Sie wollten nicht auftreten bzw. teilnehmen, wenn auch die AfD – Alternative für Deutschland – teilnehmen dürfte.
Die AfD ist eine zugelassene Partei und gilt als Kandidatin, die die Fünf-Prozent-Hürde nehmen und ín den Landtag Baden-Württembergs einziehen wird. Umfrageergebnisse bzw. Prognosen liegen zwischen acht und fünfzehn Prozent der Wählerstimmen.
Nun meinte die SPD auf den SWR den Druck erhöhen zu müssen, was dann auch – leider – gelang.
Der SWR lud die AfD aus. Dummerweise gab der SWR kurz danach auch zu, dass dies auf Druck der SPD – und einiger Grüner – geschehen war.
Der SWR – Die Pressefreiheit ist wie oben ersichtlich, gewährleistet per Grundgesetz – lädt relevante Parteien zur „Elefantenrunde” ein. Die SPD beschwert sich und der SWR lädt die „Persona non grata der SPD” aus.
Dies ist in zweierlei Hinsiicht undemokratisch.
Da in Rheinand-Pfalz ebenfalls am gleichen Tag Landtagswahl ist, hat die dortige SPD auch schonmal angekündigt, dass sie an keinen Diskussionen teilnehme, bei denen auch die AfD geladen sei. Auch hier ist übrigens der SWR zuständig.
Auch die Landeschefin von NRW, Hannelore Kraft, rief schon mal prophylaktisch das Gleiche.
Die SPD hat nebenbeibemerkt kein Problem, wenn die SED-Nachfolgepartei „Die Linke” dabei ist.
Als vor knapp fünf Jahren in Baden-Württemberg die CDU-FDP-Regierung durch die Grüne-SPD-Regierung abgelöst wurde, war die neue und immer wiederholte Phrase „Zuhören und gehört werden”.
Dies wurde bei jedem noch so kleinen Disput als Fingerzeig hervorgehoben.
Zugehört hat niemand von der neuen Regierung, obwohl die Baden-Württemberger oft genug laut waren, um gehört zu werden.
Nun beweist die SPD mal wieder, wie sie auf das Volk hört. Man kann eine zugelassenen Partei, die zudem noch große Chancen hat, ins Parlament einzuziehen, nicht einfach ignorieren.
Malu Dreyer, amitierende Landeschefin von Rheinland-Pfalz, hatte anlässlich des Hambacher Disputs gesagt: „Ich halte es – bezogen auf die AfD – übrigens für wichtig, dass man diese Partei durchaus ernstnimmt und ihr deutlich Paroli bietet, anstatt sie bloß zu ignorieren.”
Ebenso posaunt Nils Schmid, amtierender stellvertretender Landeschef von Baden-Württemberg, bei jeder größeren Versammlung heraus, es sei so einfach, der AfD die Segel aus dem Wind zu nehmen, wenn es darauf ankommt, zieht er sich aber lieber in die Heul-Ecke zurück und schmollt.
Er und die SPD scheinen wohl Angst zu haben, dass ihnen nicht gelingt, der AfD Paroli zu bieten.
Feige!
Das Verhalten der SPD und das Druckausüben ist sehr undemokratisch und zeigt, dass die SPD die Pressefreiheit aushebelt.
Der SWR spielt dabei leider mit.
Malu Dreyer, die sich ja auch öffentlich sehr laut gegen die Auftritte der AfD bei öffentlichen Diskussionen und der „Elefantenrunde” ausspricht ist nebenbeibemerkt Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder.
Sie sollte – wie ihre SPD-Genossen – wissen, was Pressefreiheit bedeutet.
Sollte!
An Samstag, den 16. Januar 2016, waren wir im „Star Wars Museum” Mönchengladbach bei der „Filmfigurenausstellung”.
Es wird seit 2006 betrieben und erfreut sich sehr vieler Besucher.
Ein Besuch ist sehr empfehlenswert und für Star-Wars-Fans ein Muss.
Wir haben ein kleines Foto-Album von unserem Besuch online gestellt.
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Xavier Naidoo hält sich bekanntermaßen sehr oft bei den sog. „Reichbürgern“, der NPD und anderen rechten Gruppen auf.
Ebenso verbreitet er solche idiotischen Ideen, wie dass Deutschland kein freies Land sei, weil es von den USA besetzt sei etc.
Als er von ARD nominiert wurde, im „European Song Contest“ (ESC) für Deutschland anzutreten, ging eine Kritiklawine los (sog. „Shit-Storm“). Die ARD zog dann die Nominierung zurück.
Was nun sehr, sehr schade ist, ist die Aktion von Herbert Grönemeyer, Til Schweiger, Rea Garvey, Michael Mittermeyer und einigen anderen, die sich für sehr wichtig halten.
Der Tenor ist alles Andere als kritisch, denn die „Unterstützer“ von Xavier Naidoo erklären plump, dass der sog. „Shit-Storm“ nur Pöbelei sei und sonst nichts.
Man hört von ihnen nur, welch überragender Sänger er doch sei. Lobeshymnen über seine Einfühlsamkeit hören nicht auf.
Daneben und durchmischt mit Möchtegern-Argumenten, die Presse rede nur die Unwahrheit und manipuliere, weil man ihn nicht wolle und es ihm nicht gönne!
Dass er bei den sog. „Reichsbürgern“ Reden geschwungen hatte, bei rechtsradikalen Aufmärschen dabei war (auch als Redner) hört man nicht.
Denn es ist diesmal alles anders!
Wenn Xavier Naidoo rechtes Gedankengut hat, muss man das eben als Teil seiner Kultur sehen, denn er ist schließlich Kulturschaffender.
Die, die sonst direkt verbal auf die AfD einschlagen, die Pegida oder Asyl-Kritiker pauschal als „Rechtes Pack“ beschimpfen, nehmen einen der „Ihren“ genauso pauschal in Schutz, obwohl es genug Quellen gibt, das Xavier Naidoo rechte Gedanken äußert.
Was für Heuchler!
Die ARD hat Xavier Naidoo als Repräsentant für den European Song Contest (ESC) nominiert.
Der Unterhaltungskoordinator der ARD, Thomas Schreiber, sagte, Xavier Naidoo sei ein Ausnahmekünstler und seit zwanzig Jahren am Ball. Ebenso lobte er dessen Verdienste für die Pop-Akademie, die er mit initiiert hatte.
Bis jetzt durften immer die Zuschauer bei einer oder mehreren Ausscheidungen teilnehmen und so unter den Kandidaten auswählen. Lakonisch sagte Thomas Schreiber, im Februar dürften die Zuschauer bestimmen, welchen Song Naidoo singen solle.
Xavier Naidoo, der sich ja immer weltoffen zeigt, ist alles andere als das.
Er tummelte sich über Jahre bei rechtsradikalen und rechtspopulistischen Veranstaltungen herum und brachte seine verdrehten Weltverschwörungstheorien vor.
Dies „gipfelte“ im Jahre 2014 darin, dass er bei den sog. „Reichbürgern“ zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede hielt, in dem er zum x‑ten mal behauptete, Deutschland wäre von den USA besetzt, was er im Nachhinein beim ARD-Morgenmagazin wiederholte.
Immer wieder war er bei rechten Parteien geladen und durfte seinen Sermon zum Vortrage bringen.
Im Jahre 2012 kandidierte er zusammen mit Kool Savas unter dem Namen Xavas für den ESC, gewann aber nicht. Als dann etwas später die CD dazu herauskam, gab es einen Bonus-Song, in dem die beiden gegen Homosexuelle und Kinderschänder wetterten und ihnen Gewalt androhten. Sie stellten auch Homos und Pädophile auf die gleiche Stufe, was ihnen sehr viel Kritik einbrachte.
Im gleichen Jahr wurde gegen Xavier Naidoo Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt.
Angesprochen auf sein Agieren in rechten Kreisen äußerte er sich dumm-dreist mit den Worten:
„Ich gehe gerne auf Leute zu. Da spielt es keine Rolle, ob es ‚Reichsbürger‘ sind oder die NPD ist.“
Die ARD hat mit ihrer Wahl bewiesen, dass sie nicht von dieser Welt ist.
Nachtrag, 21.11.2015
Die ARD, allen voran Thomas Schreiber, haben die Nominierung Xavier Naidoos zurückgezogen.
Schade ist, dass er sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hatte, sondern sich herausredete, es habe zu viel Negatives gegen Naidoo gegeben. Schreiber ist immer noch davon überzeugt, dass Naidoo weder ein Rassist ist, noch etwas gegen Homosexuelle hat.
Bildquelle: Pixelio.de / Rainer Sturm
![]() | „Die Willkommenskultur hat zu keiner Zeit die Mehrheit des Volkes repräsentiert..” |

