Wirtschaft

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„Wie kann es dazu nur kommen?“
„Jetzt laufen die Leute schon wieder den rechten Demagogen wie vor 80 Jahren hinterher. Haben die denn nichts gelernt?“
„Wir müssen den Rechtspopulisten entschieden entgegentreten.“

Das sind mehr oder minder die Statements, die Politiker in Richtung der PEGIDA oder der AfD schleudern, um das „Volk“ dazu zu bewegen, sich von den von ihnen deklarierten Rechtspopulisten zu distanzieren.
Und die nächsten Argumente kommen dann von den sog. „etablierten Parteien“, dass die Menschen nur dumm sind und auf die „Rattenfänger“ hereinfallen.

Diese Ansicht der Politiker ist ekelhaft.

Wie kann es denn sein, dass Gruppierungen wie die PEGIDA entstehen können?
Als Ziele gibt die PEGIDA u.a. an, dass die Aufnahme von Flüchtlingen Menschenpflicht sei und erklärt u. a. auch die freie Religionsausübung als anstrebbar, sagt aber, dass es kein Platz für Hetzer, ganz gleich welcher Couleur, nicht geben darf.
Dies sind hehre Zeile, die im Grundgesetz stehen und / oder das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) auch anstrebt.
Sogar finden sich solche Definitionen:

„Die Trennung von Staat und Kirche war und ist ein Erfolg in Europa.
Der „Vater der Türken”, Mustafa Kemal Atatürk, führte die Türkei, nach der Trennung von Staat und Religion, mit Erfolg in die Moderne und hat damit bewiesen, dass dazu auch ein muslimisch geprägtes Land in der Lage ist!“

Die PEGIDA konnte entstehen, weil die „etablierten Parteien“ die Wünsche des Volkes nicht ernst nahmen sowie schlichtweg ignorierten.
Nun formulierten Menschen Ziele, die jeder nachvollziehen konnte und gewann Einfluss, allen voran im Osten Deutschlands.
Seit dem ersten Aufzug der PEGIDA hetzten die „Etablierten“ gegen sie, obwohl deren Ziele eindeutig waren und jeder Patriot diese auch unterstützen konnte. (Dass die PEGIDA von Rechten unterwandert wurde im Laufe der Zeit sei mal nicht beachtet für den Moment!)
Man hätte aber zugeben müssen, dass man Jahre lang die Augen und Ohren verschlossen hat, und das wollte man ja nicht, weil es ein Armutszeugnis gewesen wäre.

Nun rückt man sogar die „rechtspopulistische“ AfD in die Nähe der „ach so schlimmen PEGIDA“, um einen politischen Feind bekämpfen zu können.
Die AfD stellt man kurzerhand als Neonazis dar und hofft so, diese ausbooten zu können.
Hier ist das gleiche Problem zu sehen.
Man hat nicht auf die Stimmen des Volkes gehört und wundert sich dann, dass die AfD entstehen konnte.

Die AfD ist übrigens eine zugelassenen Partei und steht nicht unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes. Dies wird aber behauptet, obwohl es nachweislich und bewiesenermaßen nicht stimmt.

Wann wachen die „etablierten Parteien“ auf?

Oder ist dies nur eine Utopie?

Bildquelle: Pixelio.de / Denixe (K)

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Gestern und heute, vom 31.10. bis zum 1.11.2015, fand in der Kongresshalle Böblingen die Wellness- und Gesundheits-Messe mit dem Titel „Fühl Dich wohl“ statt.
Wir haben sie besucht und sind mit einigen Anbietern ins Gespräch gekommen.
Die Personen, mit denen wir uns unterhielten und die wir befragten, waren sehr freundlich und kompetent.
Wir fühlen uns wohl auf der Wohl-fühl-Messe.

Was uns allerdings sehr gestört hat, waren die Stände der Esoteriker und Scharlatane, die nach unserem Empfinden noch stärker vertreten waren als die vorigen Male.

Mit Thai-Massage können wir uns noch anfreunden.
Mit Naturheilmitteln kann man bis zu einem bestimmten Punkt noch Erfolge erzielen, was auch bewiesen ist.

Was unsere Intelligenz beleidigte, waren Stände von sog. „Heilpraktikern“, „Geistigem Heilen“, „Geobiologischen Störungen“, „Sichtbarmachen der Lebensenergie“ und anderem pseudo-wissenschaftlichem Schwachsinn.

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Am Stand von „Energiepyramiden“ erzählte man uns allen Ernstes, Pyramidenenergie könnte jeder spüren. Als eine Person beim Berühren der Pyramide einwandte, er spüre nichts, sagte der Esoteriker, es könne sein, dass manche Menschen eben nicht so sensibel seien, doch die Energie umfließe uns alle.
Er zeigte uns eine Sache, die unseren Verstand noch mehr beleidigte – „Das dunkle Blutbild“.
Er stellte dar, dass normalerweise Blutkörperchen (Erythrozyten, Thrombozyten und Leukozyten) in Haufen (Clustern) durch die Adern flössen. Dies könne zu Schlaganfällen, Herzinfarkten und Thrombosen – durch Verstopfungen – führen.
Wenn man aber täglich neben oder unter der Pyramide meditiere, flössen plötzlich die Blutkörperchen einzeln durch die Adern.
Die Bilder, die er uns zeigte, waren weiße Objekte, die wie Leukozyten aussahen, und in einer schwarzen Flüssigkeit schwammen. Was man damit beweisen wollte, blieb uns schleierhaft.

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Ebesnso gab es einen Stand, an dem versichert wurde, dass „geobiologische Störungen” überall seien.
Man kennt ja die Lügen über sog. „Erdstrahlen” oder Verwerfungen in den esoterischen Gittern, die angeblich die Erde durchzögen und negativ auf den Organismus wirken (könnten).
Nachweisen konnten die Personen von diesem Stand nichts, außer dass sie daran festhielten, es gäbe Beweise, die mit normslen Messgeräten nicht nachweisbar seien. Mit welchen Messgeräten man dies nachweisen könnte, sagten sie nicht, auch nicht, wo man so was kaufen könne.

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Bei der Dame, die „Hypnosetherapie” anbot, kam man uns mit dem Uralt-Argument, man müsse sich eben auch öffnen. Die „Hypnotherapeutin“ wollte uns weismachen, dass es viele Leute gäbe, die sehr schwer erkrankt seien und sie ihnen geholfen habe, obwohl manche an „unheilbarem Krebs“ erkrankt gewesen seien.
Alles durch die „Macht der Gedanken“.

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Dann waren wir bei der „Neuheit“ schlechthin.
Ein Mann meinte, er könne die Lebensenergie der Leute sichtbar machen.
Dazu nahm er so was wie eine transparente Creme, drückte einer Frau eine kleine Aluminiumstange in die Hand, die mit einem Kugelschreiber ähnlichen Gegenstand über ein Kabel verbunden war. Dieser steckte über ein Kabel am Laptop und sollte so de Lebensenergie sichtbar machen. Was genau mit dem „Ding“ passierte, konnte uns der Bediener nicht sagen. Für uns sahen die Dinge auf dem Laptop eher aus wie ein schlecht programmierter Bildschirmschoner, der „kaputte“ Muster anzeigte.

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Sog. „Heilpraktiker“wollten uns klarmachen, dass „Globuli“ hülfen als Alternative zur „Schuldmedizin“. Unser Intervenieren, dass es wohl eher „Hochschulmedizin“ heißen müsse, kamen sie nicht nach. Sie priesen lieber ihre Zuckerkügelchen ohne chemisch und physikalisch nachweisbaren Heilmitteln an. Es kam auch wieder das längst bekannte „Argument“ zum Tragen, dass das Wasser – und die Zuckerkügelchen – die Struktur der unendlich verdünnten „Heilmittel“ annähmen.
Wenn es die Quantenmechanik und die Brownsche Molekülbewegung nicht gäbe, könnten sie zu sehr geringer Wahrscheinlichkeit recht haben.

Wir waren von den Ständen, die Schuhe anpriesen, oder Wohlfühlurlaube anboten oder Menschen zu Sport motivieren wollten, sehr angenehm angetan und diskutierten sehr gut mit ihnen.

Was aber einen sehr negativen Eindruck bei uns hinterlassen hat, waren die Esoteriker wie oben beschrieben.
Wir werden weiter diese Scharlatane als das Überführen, was sie sind.

Sie bewegen und erreichen nichts, sondern ziehen Rat suchenden Personen nur Geld aus der Tasche, ohne etwas zu leisten.

Ein sehr dreckiges Geschäft mit der Hoffnung!

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Fühl Dich wohl” mit bitterem Nachgeschmack

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An diesem Wochenende – 17./18. 10.2015 – fand in Leinfelden-Echterdingen das „Filderkrautfest”, „Deutschlands größte Krauthocketse” statt.

Wir haben uns dort wie jedes Jahr umgesehen, Eindrücke auf uns wirken lassen und Fotos gemacht.
Diese haben wir in ein Foto-Album online gesetzt.

  • Die Fotos vom „Filderkrautfest”

 

Roll over Beethoven

„Grüne fahren auch über Autobahnen, gegen die sie früher demonstriert haben.”

Winfried Kretschmann

Dietmar Heureka Idee Geistesblitz Syntronica Herzbeben verstanden

Wir bitten um eine Schweigeminute für alle, die bei Facebook, Twitter, Tumblr, GooglePlus und den anderen sozialen Online-Netzwerken nicht begriffen haben, was Meinungsfreiheit und Demokratie bedeutet.

Bild: www.pixelio.de  ID:  38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de

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Heute, am 30. September 2015, jährt sich zum fünften Mal der sog. „Schwarze Donnerstag“.

Die Stuttgart-21-Gegner meinen, dass an diesem Tag etwas Schlimmes passiert sei.

Es ging darum, dass im Laufe der Vorbereitungen für Stuttgart 21 – S21 – Bäume gefällt werden sollten.
Es sollten ca. 290 gefällt werden, dafür aber knapp 6000 neue gepflanzt.
Am 30. September sollte damit begonnen werden, fünfundzwanzig Bäume zu fällen, um das Grundwassermanagement beginnen zu können.

Am Vormittag des 30. Septembers 2010 wurde der Mittlere Schlossgarten kurzfristig von der Polizei umstellt und „locker” abgesichert,  aber nicht abgeriegelt, wie mancherorts dargestellt. Die Polizei war präsent, weil im Vorfeld schon Aktionen der S21-Gegner angekündigt wurden.
Gleichzeitig fand eine genehmigte Schüler-Kundgebung in der Stuttgarter City an der Lautenschlagerstraße statt.
Diese Schüler-Veranstaltung wurde von einer linken Gruppierung namens „Jugendoffensive gegen S21″ organisiert.
Die Teilnehmer schwänzten bewusst die Schule um teilzunehmen.

Es soll also ein Zufall gewesen sein, dass diese Kundgebung zufälligerweise an diesem Tag am Mittleren Schlossgarten enden sollte?

Laut uns bekannten Quellen dirigierten (auch Lehrer) die Demonstrationen um, da die S21-Gegner aufmarschiert waren. Schüler wurden angehalten, schleunigst schon am Anfang der Auftakt-Kundgebung zum Mittleren Schlossgarten zu kommen.

Warum die Lehrer, zu denen auch welche zu den S21-Gegner gehörten, die Schüler dazu aufforderten, in den Mittleren Schlossgarten zu gehen, obwohl zu dem Zeitpunkt schon klar war, was dort passierte, bleibt unklar. Es bildete sich aber ein fader Nachgeschmack, ob nicht bewusst gesteuert wurde.

Es hat – das bezeugen sogar „Parkschützer” –  zwischen dem Ordnungsamt und der „Jugendoffensive” ein längeres Gespräch bezüglich der Demonstration und der Kundgebung gegeben, doch bis jetzt weiß oder will niemand wissen, was dort besprochen wurde.
Wir glauben, dass in diesem Gespräch, das nach der schriftlichen Genehmigung der Demonstration stattfand, über eine Verlegung der Route gesprochen wurde. Beweise fehlen allerdings, obwohl unsere Vermutung in den Kontext dieses Tages und dessen Geschehnissen passt.

Die Lehrer hätten die Schüler besser nach Hause schicken sollen, anstatt sie anzustacheln.

Viele von den Schülern besetzten übrigens nach Aufforderung von Hardcore-S21-Gegnern – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – nicht nur Bäume, sondern auch mehrere Polizei-LKW, ‑mannschaftswagen sowie Baufahrzeuge.

Das Märchen – besonders von den S21-Gegner verteilt – die Schüler hätten aus Verantwortung für die Natur gehandelt, ist hanebüchener Unsinn, denn die Schüler wurde aufgefordert sofort dort hinzugehen, und zwar nicht wie in der Genehmigung der Demonstrationsroute festgehalten um 12 Uhr.
Genauso suspekt ist die Aussage des „Sprechers” der „Jugendoffensive gegen S21″, der zwar behauptet, seine Mitschüler hätten zwar Baufahrzeuge und Polizeifahrzeuge besetzt, aber sie hätten diese nach Ermahnung der Polizei sofort geräumt.
Wieso haben die Polizisten die Schüler von den Fahrzeugen entfernt, obwohl sie schon längst gegangen sein sollten? 

Da nun immer mehr Leute in den Mittleren Schlossgarten strömten, zog auch die Polizei ihre Tätigkeit an.

Weil das Deutsche Rote Kreuz vor Ort war, konnten wir einiges selbst beobachten. Vieles wurde uns aber auch zugetragen.

Trotz mehrmaliger Aufforderung, das Gelände zu verlassen, erwiderte niemand diese Aufforderung. Die Polizei musste einige Besetzer ihrer Kfz und der Baufahrzeuge vorläufig ins Gewahrsam nehmen.

Da der „Widerstand“ gegen die Polizei durch die Hardcore-21-Gegner weiter provokativ angestachelt und verbal – „Bullenschweine“ – befeuert wurde, gingen die S21-Gegner stellenweise mit Brandsätzen, Steinen, Parkbänken etc. gegen die Polizei vor.
En Demonstrant hat sogar sein Fahrrad auf bzw. gegen ein Polizeipferd geworfen.

Die Polizei begann, Wasserwerfer einzusetzen.

Was allerdings seltsam anmutet, ist, woher plötzlich riesige Planen kamen, die die Demonstranten aufspannten, obwohl im Vorfeld angeblich nichts bekannt war und der Polizeieinsatz lauf S21-Gegnern spontan gewesen sein sollte.
Ist dies wieder ein Indiz, dass in dem Gespräch zwischen Ordnungsamt und „Jugendoffensive” doch herausgekommen war, dass der „spontane Polizeieinsatz” bekannt war?

Zeugen sagten uns, dass Schüler die Aktion unter der Prämisse „voll geil, wir sind auf you tube“ zu sehen schienen und sich nicht der Lage bewusst wurden, wo hinein sie sich katapultieren ließen.
Hinzu kam noch, dass die Lehrer niemandem sagten, man solle nach Hause gehen.
Ebenso heizten die Hardcore-S21-Gegner weiter die anderen Demonstranten für ihre Zwecke an.

Etwas später wurde vonseiten der Polizei auch Pfefferspray eingesetzt.

Laut Augenzeugenberichten – Namen liegen uns vor. – ließen sich die Demonstranten, die permanent von den Hardcore-S21-Gegnern aufgestachelt wurden und immer wieder nach kurze Pausen in das „heiße Geschehen“ eingeschleust wurden, nicht abbringen, weiter die Polizei abzudrängen und zu malträtieren, was ihnen aber nicht wirklich gelang,

Es wurden knapp 160 Demonstranten verletzt und 35 Polizisten.

Augenzeugen berichteten, dass von einem Einsatz des Wasserwerfers mehrmals gewarnt wurde, es aber niemanden interessiert hatte.

So kam es zu den Verletzten, wie oben genannt.

Da die Hardcore-S21-Gegner morgens den sog. „Alarm” per SMS verschickt hatten, strömten auch viele „Alarmierte” in den Mittleren Schlossgarten und wurden in das Geschehen miteinbezogen.
So kam es auch leider dazu, dass Eltern ihre Kleinkinder und kleinen Kinder mitnahmen.
Jeder kennt die Bilder, wo Eltern mit Kinderwagen oder mit Kindern auf dem Arm nahe oder mitten im Geschehen stehen.
Die Hardcore-S21-Gegner haben so ein Manipulationswerk eingesetzt, dass die Eltern nicht weggegangen sind.

Wenn man mit seinen Kindern ungewollt in eine gewalttätige Demonstration gelangt, verlässt man diese auf der Stelle zum Wohl des Kindes.

Die Eltern wurden laut Zeugenaussagen bedrängt, dass sie bleiben sollten.

Nachher hieß es dann, aus den Lügenmäulern der Hardcore-S21-Gegner, sie hätten ihre Kinder freiwillig mitgebracht, damit diese von Kindesbeinen an lernten, was Demokratie heiße.
Wenn man intervenierte, dass man Kinder schützen sollte, winkten sie mit lapidaren Sprüchen ab wie, man habe keine Ahnung von Demokratie, Volkswillen etc.

Als die Stimmung dann extremer wurde und die Polizei härtere Mittel einsetzte und es auch Verletzte gab, krakeelte Oberparkschützer Matthias von Hermann : „Das sind die Bilder, die wir brauchen.”

Hier sieht man die Menschenverachtung dieser Hetzer!

Später saßen die Hardcore-S21-Gegner zusammen und sponnen das Bild der sog. „Prügel-Polizisten” zusammen, die einfach so – aus Lust, Laune und Sadismus heraus – auf absolut friedliche Demonstranten eingeprügelt hätten. 

Die Hardcore-S21-Gegner bugsierten sich von der Täterrolle in die Opferrolle und agierten und propagierten ihre falsche Darstellung des Polizeieinsatzes um die Fällung der fünfundzwanzig Bäume.

Der sog. „Schwarze Donnerstag“, der keiner war und ist.

Dieses Verbalwerkzeug wird nämlich nur benutzt, um sich in die Opferrolle einzupassen.

Die Hardcore-S21-Gegner – selbst deklarierte sog. „Parkschützer“ – sollten endlich aufhören zu lügen und endlich nach fünf Jahren Farbe bekennen – ROT – welchen dreckigen Job sie am 30. September 2010 taten.
Sie missbrauchten Schüler, um an ihre perfiden Ziele zu kommen.

Doch das hat nicht geklappt.

Sie können weiterhin ihre Lügen verbreiten, doch die Wahrheit ist schon bekannt und wird alle Ohren erreichen!

Weiterführendes zu diesem Thema:

Roll over Beethoven

„PEGIDA hat noch niemanden umgebracht.
Richtig ist, dass man mit den Diskussionen um oder über PEGIDA ablenken will von den eigentlichen Problemen.
Wenn man in die Zukunft schaut sollte PEGIDA das kleinste Problem für Europa sein.”

Mais Amerika TTIP Isoglucose

Das sog. „Freihandelsabkommen” – TTIP – mit den USA

Es ist noch sooo geheim, dass Poliitiker zwar den Entwurf lesen dürfen, aber nicht jeder und wenn, dann muss man eine Schweigeerklärung unterzeichnen.

Es sollen sog. „Schichtungsstellen” eingerichtet werden, die dazu da sind, dass Konzerne Staaten verklagen können, wenn sie Gesetze o.ä. erlassen, die für Firmen geschäftsschädigend sein könn(t)en.

Wenn der Bundestag ein neues Gesetz verabschieden würde, um den Zigarettenkonsum einzuschränken, könnten Zigarettenkonzern die Bundesregierung auf Schadensersatz – Mindereinnahmen ! – verklagen.
Diese ShitsSchiedsstellen setzen sich aus Anwälten und Gutachtern der Wirtschaft zusammen und sind alles andere als unabhängig, sonderrn eher dazu da, Konzernen mögliche (!!!) Gewinneinbrüche einklagbar zu machen und / oder Gesetze zu verhindern.

In Amerika wird ja statt Zucker aus Zuckerrüben aus Kostengründen Zucker aus Mais gewonnen.
Dieser Zucker ist eine braune Brühe und heißt „Isoglucose”.
Diese Zuckerart hat bewiesenermaßen eine negative Wirkung auf die Leber und auf die Bauchspeicheldrüse.
Dies führt u.a. zur sog. „Fettleber”, einhergehend mit hohem Übergewicht (Fettleibigkeit).

Mexiko, das übrigens ein „Freihandelsabkommen” mit den USA hat, hat das Problem der Fettleibigkeit erkannt und ein Gesetz erlassen, um die Verwendung und Beimischung von Isoglucose in Lebensmittel – insbesondere bei Fastfood – drastisch einzuschränken.
Die Konzerne, die Isoglucose herstellten und vertrieben, verklagten nun den Staat Mexiko mithilfe der „Schiedsstellen” dazu, Wiedergutmachung zu zahlen von 58 Millionen US-Dollar und setzten die Regierung so unter Druck, dass das Gesetz fallengelassen wurde.

Da Isoglucose bekanntermaßen wegen des hohen Fructosegehalts ohne Katalysierung durch Insulin der Bauchspeicheldrüse in den Stoffwechselprozess gelingt, geht also die Schädigung der Gesundheit eben durch diesen Stoff weiter.

Obwohl die gesundheitlichen Schäden bekannt sind, geht es einzig und allein um Profit!

Die Schiedsstelen tagen übrigens hinter verschlossenen Türen, sodass nichts an die Öffentlichkeit gelangt, was dort verkaspert wird. 

Wenn TTIP, das Freihandelsabkommen mit den USA, kommt, interessiert niemanden mehr wirklich, wie es den Konsumenten geht, sondern es zählt nur der Profit.

LiebeiPolitiker und Entscheider, werdet endlich wach!

Haftung und Recht

Im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) gibt es einen Paragrafen (§1592), der definiert, wer Vater eines Kindes ist. 
Dazu gibt es noch §1594, in dem geregelt ist, wer eine Vaterschaft anerkennen kann. 
Da es ab und zu vorkam, dass einem Vater sog. „Kuckuckskinder“ untergeschoben wurden, gibt es natürlich auch die Möglichkeit eine Vaterschaft anzuzweifeln bzw. zu revidieren. Dies regelt §1600.
Der Anfechtungsparagraf wurde aber vom Bundesverfassungsgericht teilweise aufgehoben. Das BVG sagt in einem Urteil vom 17.12.2013 – Veröffentlichung im Januar 2014:

„Die im Jahr 2008 eingeführten Regelungen zur behördlichen Vaterschaftsanfechtung sind verfassungswidrig und nichtig. Dies hat der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts in einem heute veröffentlichten Beschluss entschieden. Die Behördenanfechtung führt zum Wegfall der Vaterschaft und der deutschen Staatsangehörigkeit des Kindes. Zwar verfolgt der Gesetzgeber damit den legitimen Zweck, zu verhindern, dass durch Vaterschaftsanerkennung gezielt das Aufenthaltsrecht umgangen wird. In ihrer konkreten Ausgestaltung verstoßen die Regelungen jedoch gegen Art. 16 Abs. 1 GG sowie gegen Art. 6 Abs. 1, Art. 6 Abs. 2 Satz 1 und gegen Art. 2 Abs. 1 in Verbindung mit Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG, da der weite Anfechtungstatbestand auch Vaterschaftsanerkennungen erfasst, die nicht die Umgehung des Aufenthaltsrechts bezwecken.“

In den weiteren Ausschweifungen der Pressemitteilung (4÷2014) wird dazu noch Konkreteres gesagt, was hier aber nicht weiter behandelt wird. 
Das Urteil kann hier – 1 BvL 610 – nachgelesen werden.

Bezugnehmend auf diesen juristischen Sachverhalt passiert neuerdings etwas, womit wohl niemand gerechnet hatte.
Frauen, die mit ihren Kindern aus ihrem Heimatland geflohen sind, bekommen nicht einfach ein Aufenthaltsrecht in Deutschland zugesprochen. Vor allem nicht, wenn sie aus einem sicheren Herkunftsland kommen.
Nun bieten sie vornehmlich Obdachlosen oder armen Männern Geld, damit diese die Vaterschaft ihres Kindes – laut §1594 BGB – anerkennen. 
Wenn diese das tun, bekommt das Kind die Staatsangehörigkeit des Vaters zugesprochen. 
Ein Deutscher kann nicht aus Deutschland abgeschoben werden. 
Da das nun deutsche Kind noch klein – „schutzbedürftig” – ist, darf die Mutter bleiben. 
Nach drei Jahren Duldung (oder länger) bekommt die Mutter des Kindes das permanente Aufenthaltsrecht.

Der „Vater“ bekommt nebenbeibemerkt das Kind und die Frau nie zu sehen bzw. nicht mehr zu sehen.

So werden aus Wirtschafts- bzw. Armutsflüchtlinge, die in der Regel abgeschoben werden, weil sie die Prämisse aus dem Asylrecht nicht erfüllen, Personen, die eine permanente Duldung haben.

Nach §1600 kann eine Vaterschaft angefochten werden. Allerdings nur von der Mutter, dem „echten Vater“, dem Vater, der die Vaterschaft anerkannt hat, dem Kind und der anfechtungsberechtigten Behörde.
Wie oben angeführt ist, hat das BVG die behördliche Anfechtung als verfassungswidrig außer Kraft gesetzt. Dort wird ausgeführt, dass man nicht verantworten könne, dass die Staatsbürgerschaft aufgehoben werden würde. Zudem müsste dann ein Kind abgeschoben werden, dass sich auch schon eingewöhnt habe.
Dort liegt nämlich die Krux.
Der „Vater“ wird nichts anfechten, die Mutter auch nicht. Die Behörde darf nicht.

So wird diesem Missbrauch Tür und Tor geöffnet, weil den Behörden aus einem falschen Verständnis die Hände gebunden sind.

Hier ist Handlungsbedarf bitter nötig.

Am besten schon gestern.

oxi-d-sch

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„Vaterschaft und Missbrauch”

Roll over Beethoven

„Auf dem Boden der Realität liegt zu wenig Glitzer”

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