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Ob Alina, Aische, Seli und und und …
Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.
Es ist wieder „Zeit”, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.
S P E N D E N !
Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden-„einnahmen” für Zweckgebundenheit „investiert” werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte” weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und ‑anzeigen mitverfolgt.
„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf” ist momentan einer der Werbeslogans, die im Internet zu sehen sind.
Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts- und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.
Wer nur zur Weihnachts- und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar nicht spenden!






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