
Geocaching ist ein schönes Hobby.
Geocaching ist eine moderne Version der Schnitzeljagd bzw. des Geländespiels.
Die Mitspieler – Geocacher – gehen auf bestimmte Webseiten und schauen sich die Beschreibungen von Verstecken an.
Die Verstecke – die Geocaches – werden nur mit Längen- und Breitengrade angegeben, eventuell ein Hinweis, und dann geht es los.
Mit einem GPS-Empfänger, einem Navigationsgerät oder Smartphone geht es dann auf die Suche.
Nachdem der Geocache gefunden wurde, nimmt man das Logbuch heraus, trägt sich ein, steckt das Logbuch zurück in den Behälter und versteckt den Geocache wieder dort, wo man ihn gefunden hat, damit andere ihn auch finden.
Zusätzlich teilt man auf den bestimmten Webseiten noch mit, dass man fündig – oder manchmal auch nicht ? – wurde, dazu noch einen Gruß!
Manche Leute übertreiben es leider, wie es bei jedem Hobby ist.
Anstatt sich schöne Stunden zu machen und die Zeit beim Suchen und Finden zu genießen, geht es ihnen nur darum, möglichst viel in kürzester Zeit abzusahnen.
Wenn sie einen Geocache nicht gefunden haben, ist der, der ihn ausgelegt hat, schuld. Er hätte ja den Hinweis eindeutiger schreiben können oder den Geocache „deutlicher” auslegen können.
Dieser eigene Unmut taucht dann öfters auf den Webseiten in den Logdateien bzw. Logbüchern auf.
Wir bekommen anscheinend nur einen kleinen Teil der Querelen mit, es wird wahrscheinlich noch schlimmer sein.






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