Natur

Drei Monate sind nun ins Land gezogen, seitdem das Volk von Baden-Württemberg über die Weiterfinanzierung von Stuttgart 21 (S21) abstimmen durfte.
Bekanntermaßen haben sich 58.9 % für S21 ausgesprochen.
Die S21-Gegner bekamen endlich, was sie wollten, dass finale Instrument, mit dem sie beweisen konnten, was sie schon lange skandierten.
„Die Mehrheit des Volkes ist gegen S21.“
Vonwegen!
Der Volksentscheid bzw. die Volksabstimmung hat etwas Anderes gezeigt.
Die, die lauthals den S21-Befürwortern „Lügenpack“ entgegengebrüllt hatten, waren plötzlich das „Lügenpack“, das lange Zeit das Volk damit getäuscht hatte, zu behaupten, dass das „ganze Volk“ gegen S21 sei.
Nun sah es ganz anders aus.
Etwas später hielten die S21-Gegner eine Sitzung ab, um sich neu zu orientieren.
Obwohl die S21-Gegner immer „Transparenz“ forderten, ließen sie nicht mal Pressevertreter zu.
Im Laufe der Tage und Wochen kristallisierte sich dann ein Kern heraus, der – wie man es von den S21-Gegner alias Keintologen nicht anders kannte – alles negierte und den Slogan schuf: „Wir haben zwar verloren, aber unsere Argumente stimmen trotzdem noch“.
Anstatt anzuerkennen, dass das Volk sich kundig gemacht und danach entschieden hatte, sprach man dem Volk jede Kompetenz ab und machte einfach so weiter wie bisher und tat so, als hätte es keinen Volksentscheid gegeben.
Dies trieb dann diejenigen, die mit ihrem Leben nichts anzufangen wussten und (wohl immer noch) nicht wissen, dazu, soweit in der Negierung zu gehen, zu behaupten, dass sogar der Volksentscheid nicht rechtens gewesen sei.
Man munkelt auch davon, dass ein Rechtsanwalt, der sich zur S21-Gegnerschaft zählt, gegen die Landesregierung klagen würde, weil sie gar nicht über eine Bundessache wie eine Bahnhofsbau hätte abstimmen dürfen, auch nicht über ein sog. „S21-Kündigungsgesetz“.
Welcher Sinn bzw. Zweck gerade etwas a posteriori zu kippen, was man selbst haben wollte, ergibt, kann man nur als S21-Gegner verstehen.
Die S21-Gegner brillierten dadurch, dass sie gerade das taten, was sie der alten CDU-geführten Regierung immer vorwarfen und vorgeworfen haben.
Sie erkannten gerade die demokratisch-legitimierten Prozesse nicht an, deren Realisation sie angeregt und auch bekommen hatten, z.B. die Schlichtung und den Volksentscheid!
Sie bewiesen damit, dass sie die Demokratie-Feinde sind.
Wenn man lange Zeit behauptet, im Namen des Volkes zu handeln, indem man S21 verhindern will, dann einen Volksentscheid bekommt, dessen Ausgang aber nicht anerkennt, weil er nicht das ergibt, was man sich erhofft hat, kann man nicht mehr sagen, man handle nach demokratischen Grundsätzen.
Die eingefleischten S21-Gegner machen unvermindert weiter, machen montags ihre Demonstrationen gegen S21, hetzen weiter auf, überziehen Stuttgart und Baden-Württemberg weiter mit ihrem Blockade-Terror und feiern sich als Helden, die sie aber in keinster Weise sind.
Mehr als achtzig Prozent der Einwohner Baden-Württemberg sprechen sich allerdings gegen diesen Zinnober aus und fordern endlich ein Ende dieser Querelen.
Eingaben bei Gerichten, die eben mal schnell während der einsetzenden Agonie als letzten Grashalm zum Festhalten eingereicht wurden, wurden abgeschmettert, und legitimierten S21 weiter, obwohl die S21-Gegner genau das Gegenteil beabsichtigten.
Das illegale Zeltcamp – Slum-City genannt – wurde geräumt, und Bäume für S21 versetzt und gefällt.
Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut, was auch die Landesregierung anerkannte.
Die S21-Gegner soll(t)en endlich Ruhe geben!

Von heute morgen bis heute nachmittag wurde das illegale Zelt-Camp der sog. „Parkschützer” im Mittleren Schlossgarten nahe dem Stuttgarter Hauptbahnhof geräumt.
Das „Zelt-Camp” – auch unter dem Namen „Slum-City” bekannt – war von den sog. „Parkschützern” eingerichtet worden, um angeblich die Baumversetzungen, ‑fällungen etc. im Laufe von Stuttgart 21 zu verhindern. Es war aber eher ein Hort von Obdachlosen. Auch Kriminelle hausten dort stellenweise.
Da Stuttgart 21 (S21) weitergeht und zu Ende gebaut wird, wurde nun das illegale Zelt-Camp von der Polizei geräumt.
Endlich ist der Schandfleck weg!

An diesem Wochenende ist Parteitag der Piratenpartei.
Nach dem Einzug der Piraten in Berlin genießen sie hohe Sympathien.
Wir als autarke und sachkundige Bürger, die in verschiedenen Sektoren agieren, waren Piratenmitglieder, sind aber ausgetreten, weil die Piraten zwar groß herumgetönt haben, dass sie alles besser machen wollen, doch es hakte an einfachen Dingen, wie z.B. Präsenz bei den Bürgern vor Ort zu zeigen.
Ein Beispiel gilt immer noch als Paradebeispiel.
Es war uns eine Herzensangelegenheit, im Landkreis Böblingen den gelben Sack bzw. die gelbe Tonne einzuführen.
Es ist so, dass man Plastikmüll (Verpackungen aus Kunststoffen) zur Sammelstelle bringen muss, was natürlich die Umwelt belastet, weil man dort erstmal hinkommen muss.
Die Piraten haben zwischen Abendessen und während viele direkt im Internet recherchiert hatten, wahrgenommen, dass wir etwas vorgeschlagen hatten, versprachen auch, darüber eine Präsentation zu machen, doch das wurde nichts.
Auch das Thema Streetview – Foto-Kartographierung durch Google (Maps) – war ein heißen Eisen, was wir als einzige durchgezogen hatten.
Mehrere Themen wurden behandelt, doch keins durchgezogen, alles nur angekratzt, und auf später verlegt.
Bei den Treffen war es wichtiger in den Restaurants, in denen wir uns trafen, lecker zu speisen und Musik zu hören, nebenher im Internet zu surfen, als über (tages)politische Themen zu sprechen und vor allem Lösungen zu finden.
So sind wir bei den Piraten wieder ausgetreten.
Der Parteitag an diesem Wochenende soll endlich Antworten auf Fragen der Zeit geben.
Wir sind sehr skeptisch, denn wir sprechen aus Erfahrung.
Die Piraten kratzen heikle Themen an – z.B. Stuttgart 21 (S21), Netzsperren begl. Kinderpornographie, Freiheit der Wissenschaft – doch es wird nur drüber reflektiert anstatt Lösungen zu finden und diese auch zu verfolgen.
Bei den Netzsperren haben die Piraten im Nachhinein „schöne“ Pressemitteilungen herausgebracht, dass es gut sei, dass das Thema durch die Bundesregierung nun verabschiedet sei.
Wenn das Politik sein soll …
Das Thema S21 war sehr heikel, weil es wie sehr oft keine offizielle Linie der Partei dazu gab.
Die Piraten aus Stuttgart waren ein bisschen gegen S21, sprachen in dem Kontext aber nur von Volksentscheiden und verwässerten ihre eigene Meinung so stark, dass sie zwar gegen S21 waren und sind, aber nicht begründen können, warum. Sie ziehen ihre „Überzeugung“ der „Basisdemokratie“ heran und sag(t)en, man hätte die Bürger schon vorher miteinbeziehen müssen – was auch geschehen ist, aber wohl niemand mitbekommen hat – es hätte einen Volksentscheid schon vor Jahren zu S21 geben müssen etc.
So haben sie sich selbst unglaubwürdig gemacht.
Beim Thema „Occupy“ stiegen sie ein und wandten sich gegen die Macht der Banken, doch wie immer gab es keinen Konsens, was sie tun woll(t)en.
Nur in Zelten zu übernachten und mit einem Haltung „Die Macht der Banken zerschlagen“ kann man nichts ändern.
So zieht sich der orange Piratenfaden weiter durch deren (blasses) Politikverständnis.
Bei Jungwählern mag das Wort „Pirat“ Abenteuerlust wecken, um es „denen da oben“ zu zeigen, doch das Schiff ist schon Leck geschlagen und sinkt, die Euphorie ist verblasst.
Die Piraten sind keine Alternative zu den Etablierten, auch wenn es in Bezug zur FDP oder den Grünen so dargestellt wird.
Eine Ein-Themen-Partei, die das „Sozialprogramm“ größtenteils von den Linken übernommen hat, aber nicht belegen kann, warum, ist unglaubwürdig.
Die Piraten werden auch auf diesem Parteitag das Ruder nicht herumreißen in Richtung Realpolitik.
Das Schiff wird versinken.
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Gestern, Montag, den 17.10.2011, trafen sich Stuttgart-21-Befürworter zur sog. Abkratzaktion.
Diese Aktion findet seit knapp einem Jahr statt.
Sinn und Zweck ist, Stuttgart sowohl von Pro-S21- als auch Kontra-S21-Aufklebern zu „befreien”, also diese abzukratzen bzw. zu entfernen, um ein „neutrales Bild” zu erhalten.
Da natürlich der Abkratz-Aktion auch Kontra-S21-Aufkleber zum Opfer fallen, gefällt dies nicht den S21-Gegner.
Gestern hatte sich auch die ehemalige Vekehrsministerin von Baden-Württemberg, Tanja Gönner, angemeldet, bei der Aktion teilzunehmen.
Im Vorfeld wurde auf diversen Webseiten, Foren und Blogs der S21-Gegner aufgerufen, Randale zu machen.
Bei der Abkratz-Aktion wurden die S21-Befürworter massiv genötigt, nachdem man sie gejagt und eingekesselt hatte.
Eine sechsköpfige Gruppe der S21-Befürworter wurde von ca. 150 S21-Gegnern eingekesselt und mit lauten Trillerpfeifen genötigt, knapp eine halbe bis dreiviertel Stunde beleidigt, bedroht und dergleichen.
Die Polizei musste eingreifen, um die Leute zu befreien.
Die S21-Gegner behaupten mal wieder wie üblich, es wäre alles nicht so schlimm gewesen, und zischeln zynisch, die S21-Befürworter hätten sich ja auch an einem Montag, an Montagen finden immer die Anti-S21-Demonstrationen statt, nicht in Stuttgart aufhalten müssen.
So viel zum Rechts- und Demokratieverständnis der S21-(Hardcore-)Gegner!
| Dieses Video zeigt die Nötigung der S21-Befürworter durch die S21-Gegner. Laut den S21-Gegner war ja alles nicht so schlimm. |
Eine Betroffene berichtet über die Nötigung.

Heute haben die Gutachter von SMA bestätigt, dass die Bahn den „Finalen Stresstest” zu Stuttgart 21 (S21) bestanden hat.
Die revidierte Simulation hat sogar noch bessere Werte ergeben, als der vorige Stresstest.
S21 kann nun mit Premium-Qualität aufwarten.
Die begutachtete Simulation bescheinigt dem künftigen Bahnknoten Stuttgart auf den Zu- und Ablaufstrecken eine wirtschaftlich optimale Betriebsqualität.
Im Gesamtbetrachtungsraum, dessen Kern der neue unterirdische Hauptbahnhof ist, sogar Premiumqualität.
Im Vergleich zur Simulation vom Juli 2011 ist die Betriebsqualität im Knoten Stuttgart 21 damit nochmals verbessert.
So besteht jetzt in der Spitzenstunde konfliktfrei die Möglichkeit, ein drittes Zugpaar über die Wendlinger Kurve zu fahren.
Damit erfüllt Stuttgart 21 eine Hauptforderung des Landes.Pressemitteilung, Bahnprojekt Stuttgart-Ulm
Schade ist allerdings in diesem Zusammenhang die Reaktion der S21-Gegner, deren Prämissen nun vollumfänglich erfüllt wurden.
Anstatt endlich anzuerkennen, was die Bahn getan hat und endlich Ruhe zugeben, wird wieder mit heißer Luft gegen die Bahn gewettert und behauptet, die Bahn habe nur „Taschenspielertricks” angewandt, unter unrealistischen Bedinungen, die niemals eintreffen könnten, simuliert, und sie habe nur „maginal” etwas geändert und wäre nicht auf die „Einspüche” bzw. „Anforderungen” des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ eingegangen.
Die Bahn hat den Stresstest schon Ende Juli diesen Jahres bestanden.
Die Gutachter des Unternehmens SMA hatten aber einiges bemängelt.
Diese Mankos bzw. Prämissen sind nun in den „finalen Stresstest” miteingeflossen, und SMA hat verifiziert, dass nun alles in Ordnung sei.
Die S21-Gegner sollten anerkennen, dass S21 den Voraussetzungen in vollem Umfang entspricht.
Die S21-Gegner – allen voran auch der VerkehrTminister – krakelen aber lieber wieder herum und meinen, sich so Gehör verschaffen zu können.
Die Bevölkerung hat aber schon längst gemerkt, welche lügenbasierten Methodiken die S21-Gegner benutzen.
Weiterführende Dokumente
Dr. Volker Kefer, Deutsche Bahn AG, zum Stresstest
Deutsche Bahn | Stresstest Stuttgart 21 Abschlussbericht
SMA | Finaler Simulationslauf
Deswegen …

Um am 27. November beim Volksentscheid für Stuttgart 21 – S21 – zu stimmen, muss man
„N E I N zum Kündigungsgesetz”
sagen.
Bitte nicht vergessen!
Die Informationsseite der „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg”
zum „Kündigungsgesetz”

Am 30.9.2010 wurden im Zuge des Projekts Stuttgart 21 – S21 – die ersten Bäume im Schlossgarten nahe dem noch bestehenden Südflügel des Bahnhofs gefällt.
Während des Tages fanden Demonstrationen der sog. Parkschützer und ähnlichen S21-Gegner statt.
Vonseiten der Demonstranten eskalierte es und die Polizei war gezwungen Wasserwerfer einzusetzen, um die Lage in den Griff zu bekommen.
Im Verlauf dieser „Auseinandersetzungen“ gab es auf beiden Seiten – den teilweise gewaltbereiten und ‑tätigen Demonstranten und der Polizei – Verletzte.
Die S21-Gegner stilisieren diesen Tag ja gern als „Schwarzen Donnerstag“ hoch und feiern ihn in revolutionärer Andacht.
Die Verletzten kann niemand verhehlen und so etwas sollte sich nicht wiederholen.
Die S21-Gegner sehen ja die Polizei als Schuldigen in der Eskalation, und stilisieren jede einzelne „Tat der Staatsgewalt gegen das Volk“ zu einer schwarzen Fackel am dunklen Firmament hoch.
Wir haben die Abläufe am besagten Tag wie viele andere anders in Erinnerung als die S21-Gegner es uns gerne wahrmachen wollen.
Die S21-Gegnerschaft – allen voran die sog. Parkschützer – sind nämlich nicht schuldlos an der Eskalation der Ereignisse.
Folgendes sollte jeder vor seinem inneren Auge reflektieren.
Es war eine Demonstration von Schülern durch die Stadt geplant, allerdings nicht für den besagten Tag.
Diese Schülerdemo(nstration) wurde nämlich an dem Tag, an dem das Datum für die geplante Baumfällung veröffentlicht wurde, auf besagtem Donnerstag verlegt.
Die Schülerdemo sollte immer noch durch die Stadt führen.
An besagtem Tage wurde die Demo allerdings umgeleitet in den Schlossgarten, obwohl die Route schon länger feststand und genehmigt war.
Warum schritten die Lehrer nicht ein, als die Route – ad hoc (?) – verändert wurde?
Ein weiteres Faktum ist, dass viele von den Schülern, die an der Demo teilnahmen, für diesen Tag von den Eltern als krankgemeldet wurden.
Warum nehmen kranke Schüler an einer Demo teil?
Woher hatten die Schüler, die angeblich „völlig unbeabsichtigt“ in den Schlossgarten gelangten, plötzlich große gelbe Anti-S21-Poster?
Wie gelangten völlig unschuldige Schüler durch die Masse der „großen Demonstration“ der S21-Gegner und konnten Polizeifahrzeuge besetzen?
Warum ist wieder kein Lehrer und keiner von den Verantwortlichen eingeschritten und hat versucht, die Schüler aus dem „Gefahrenbereich“ in einen neutralen zu drängen oder zumindest dazu zu bewegen?
Warum hat niemand von den Lehrern, den Eltern oder den Verantwortlichen versucht, zu befrieden?
Des weiteren muss man nicht nur über die Schülerdemo nachdenken, sondern sollte sich auf noch vertiefend andere „Kuriositäten“ vor Augen halten.
Unter den Teilnehmern der „großen Demonstration“ sah man unzählige Familien und auch einzelne Mütter mit kleinen Kindern.
Auch wurden viele Kinder mit z.T. schweren Behinderungen gesehen, die neben ihren Eltern standen.
Was haben Kinder noch auf einer eskalierten Demo zu suchen?
Was haben Kinder auf einer Demonstration zu suchen?
Die Antwort zeigt uns ein Aufruf von vorigem Jahr auf der Webseite der sog. Parkschützer.
Dort wurde neben dem Demo-Aufruf auch gesagt, man solle möglichst Kinder mitbringen bzw. mitnehmen, „damit die Polizei nichts macht.“
Wenn man nun die Taktik der Schuld-von-sich-Weisung in Hinblick auf den sog. „Grünen Montag“ reflektiert, sieht man, ohne lange nachzudenken, dass die S21-Gegner nicht bereit sind, eigene Fehler einzugestehen.
Am sog. „Grünen Montag“ – 21.6.2011 – haben nach der sog. Montagsdemo Personen die Absperrgitter zum Grundwassermanagement eingerissen und einen Schaden an Rohren und technischem Gerät von ca. 1.5 Millionen Euro verursacht.
Die Schuld schoben die Randalierer der Polizei in die Schuhe, in dem sie sagten: „Es wäre nichts passiert, wenn die Polizei das Grundwassermanagement vernünftig bewacht hätte.“
In diesem Kontext betrachtet wundert es niemandem mehr, dass am sog. „Grünen Montag“ auch Kinder auf dem Gelände gesehen wurden, die „in ausgelassener Feierabendstimmung“ – Original-Ton der sog. Parkschützer – Verwüstungen betrieben.
Die Schuldzuweisung der S21-Gegner an die von ihnen deklarierten „Prügel-Polizei“ vom sog. „Schwarzen Donnerstag“ ist ebenso aus der Luft gegriffen, wie die permanente eigene Gewaltfreiheit in Angesicht von Zerstörungen bzw. Sachbschädigungen zu nennen, anstatt sich von den Randalieren zu distanzieren.
Am „Grünen Montag“ wurden Polizisten von den Randalieren verletzt.
In naher Vergangenheit skandierten Teilnehmer der sog. Montagdemo Parolen gegen die Staatsanwalt als „Sklaven der Bahn“ u.s.w. während sie zum x‑ten Mal nach dem offiziellen Ende der Demos unangemeldet mit – je nach Tag 200 bis 700 – Personen umherzogen, stellenweise den Verkehr stark behinderten und auch auf Zivilpolizisten losgingen, welche sich aber retten konnten.
Der „Schwarze Donnerstag“ war vom harten Kern der S21-Gegnerschaft geplant und die Eskalation wurde ebenso geplant.
Wie sagte der Ober-„Parkschützer” zu den Ereignissen des sog. „Schwarzen Donnerstag”?
„Solche Bilder brauchen wir.”
Die Fragen, die noch nicht gelöst sind, sprechen eine deutliche Sprache.
Wenn eine Person, die mehrmals aufgefordert wurde, an die Seite zu gehen, ihr Augenlicht so gut wie verlor, so kann man nicht der Polizei die Schuld in die Schuhe schieben.
Die Polizei ist kein Terrorverein, wie vor allem der harten S21-Gegner-Kern es darzustellen versucht.
Wer nun behauptet, einen „Mahntag” zum sog. „Schwarzen Donnerstag“ durchführen zu müssen bzw. auch noch daran und / oder an der „Mahn-Demonstration” – so called „Schweigemarsch” – teilnehmen zu müssen, hat die Wahrheit nie erkannt und bewegt sich nicht in ihr.

Vom 22. bis zum 25. September hält sich der Papst in Deutschland auf Einladung der Bundesregierung auf.
Im Vorfeld wird schon heftig(st) darüber diskutiert, weil er vor / in dem Bundestag eine Rede halten wird.
Der Papst ist das Oberhaupt der katholischen Kirche und das Staatsoberhaupt des quasimonarchistischen Vatikanstaats.
Man kann davon ausgehen, dass er nicht nur eine Rede als Staatschef, sondern auch als Oberkatholik halten und auf „moralische Punkte” – aus seiner Sicht – und als „mahnendes Organ” Stellung beziehen wird.
Viele Mitglieder des Bundestags (MdB) beteuern allerdings, dass der Papst als Staatschef des Vatikans ruhig auftreten könne und über Politik, Wirtschaft etc. reden dürfe.
Kritische Stimmen sehen das andes.
Man kennt schließlich den Papst, und seine Hauptaufgabe ist eben nicht der Staatschef, sondern der Oberhirte.
Der Papst wird nicht sparen und seine religiös-verklärte „Weltansicht” verbreiten.
Er wird wieder und wieder das – für ihn – leidige Thema Abtreibung, Verhütung, Homo-Ehen und auch Präimplantationsdiagnostik (PID) anschneiden und darauf zu sprechen kommen.
Einige MdB meinen zwar, er rede nicht über religiöse Theman, aber sie werden sehen, dass dies ein Trugschluss ist.
Etwas einhundert Abgeordnete wollen aus Gründen des Laizismus dem Auftritt des Papstes fernbleiben, was auch deren Recht – z.B. Meinungsfreiheit – ist.
Deutschland ist ein laizistischer Staat.
Es wäre nicht schlimm, wenn der Papst als „reiner” Staatschef redete und nicht missionierte, doch so wird es nicht kommen.
Was man sich auch fragen sollte, ist, was der Papst sich herausnimmt, die Verfassungsrichter zu sich zu bestellen.
Die Verfassungsrichter sind ein neutrales Organ.
Dieses Verhalten des Papstes lässt zu dem Schluss kommen, dass er den Verfassungsrichtern missionarisch ins Gewissen sprechen will, was „heikle Themen” im Sinne des Papstes angeht.
Der Vatikan lässt die laute Kritik in gewohnt arroganter Art abperlen und schlägt dreist auf die Kritiker ein.
Kurienkardinal Brandmüller nimmt scheinheilig Stellung und sagt platt, dass niemand an seiner Religionsausübung gehindert werden dürfe, was das Thema – nicht überraschend – völlig verfehlt.
Aber wie die „Kirchenmänner” nun mal sind, setzen sie noch einen drauf und behapten, die Kritiker verstärkten das „Bild des hässlichen Deutschen” in der Welt.
So sind die „Kirchenmänner” eben!
Austeilen, austeilen, austeilen …
… aber wenn sie Widerspiel bekommen, werden sie ausfallend (wie immer)!
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Unglaublich aber wahr …
Wie würde das Frühstücksei schmecken, wenn man in den Salzstreuer aus versehen Zucker gefüllt hätte?
Ganz im Ernst – Widerlich!
Würde uns einer erzählen, die Natur hätte Salz und Zucker bei den Früchten verwechselt, so würde wir ihn der Lüge bezichtigen! Und doch hat die Natur es getan:
- 100 g Beerenobst beinhalten 25 mg Kochsalz
- 100g Steinobst beinhalten schon 100 mg Kochsalz und
- 100g Bananen enthalten stolze 200 mg Kochsalz
Süß oder salzig…wer hat hier die verkehrten Geschmacksknospen…oder ist alles nur ein Märchen…eine Illusion?
Nein, es gehört zu dem kleinen ABC der großen Irrtümer.
![]() | Ihr werdet die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. Ihr werdet denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen müssen, nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. Ihr werdet keine Brüderlichkeit schaffen, indem ihr Klassenhass schürt. Ihr werdet den Armen nicht helfen, indem ihr die Reichen ausmerzt. Ihr werdet mit Sicherheit in Schwierigkeiten kommen, wenn ihr mehr ausgebt, als ihr verdient. |


