Baden-Württemberg

Me and You 4 ever - Hochzeit

Vor einem Jahr, am 08.08.2015, haben wir geheiratet.

Bilder unserer Hochzeit / Trauung

Die Bilder von unserer Hochzeit stehen online.

 

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben
Wolfgang Gedeon wurde des Antisemitismus überführt.
Er hatte einige antisemitische und verschwörungstheoretische Bücher unter dem Pseudonym W.G. Meister geschrieben.

Jörg Meuthen, Fraktionsvorsitzender der AfD – Alternative für Deutschland –  im Landtag von Baden-Württemberg, reagierte direkt und traf sich mit Herrn Gedeon. Dabei kam heraus, dass Herr Gedeon eindeutig eine antisemitische Gesinnung hatte. Auch sein Denken über Frauen deutete Jörg Meuthen als realitätsfern. Gedeon hatte den Aufbau des weiblichen Hirns als für Mathematik als unfähig bezeichnet. Er postulierte weiterhin, dass Frauen nicht abstrakt denken könnten.
Man muss nicht unbedingt in der Biologie aufgepasst haben, um solche Behauptungen der Lüge zu überführen und den Urheber solchen Gedankenguts als Idioten zu überführen.

Meuthen wollte die AfD-Fraktion abstimmen lassen, ob Gedeon aus der Fraktion ausgeschlossen würde.
Wie es ausging, wissen wir.
Da es keine 2/3‑Mehrheit gab, gingen Meuthen und dreizehn Andere und verließen die Fraktion.
Im Nachhinein schaffte es die AfD-Vorsitzende Frauke Petry, dass Gedeon doch die AfD-Fraktion verließ.

Nicht erst hier fängt der Stumpfsinn an, sondern schon während des Gesprächs Meuthen-Gedeon.
Meuthen als Fraktionsvorsitzender und Mitglied des Bundesvorstands der AfD hätte den „Judenhasser” Gedeon so unter Druck setzen müssen, dass er gegangen wäre.
Die Aufforderung an Gedeon, selbst das Handtuch zu werfen, war sehr dumm.
Auch die Abstimmung war ein schwerer Fehler.

Man rufe sich ins Gedächtnis, dass die Fraktion sich bei der ersten Sitzung über Gedeon, sich darauf „geeinigt“ hatte, Gutachter zu bestellen, die prüfen sollten, ob Gedeon in seinen Büchern unter W.G. Meister wirklich antisemitische Äußterungen getätigt habe.

Der Gang der insgesamt vierzehn AfD-ler aus der AfD-Fraktion und das Gesuch, eine eigene unter dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“ zu gründen, zeigt nur, wie dämlich man sein kann.
Meuthen hätte seine Muskeln spielen lassen sollen gegen Gedeon und seine Befürworter, nicht heulend nach Hause gehen sollen!

So macht man eine Partei unglaubwürdig!

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Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Alternativ, aber gleichsam dumml”

Lesung Silvia Stolzenburg - Die Fliege

Am 15. Juni 2016 war die Autorin Dr. Silvia Stolzenburg zu Gast im Polizeimuseum Stuttgart.
Sie las aus ihrem aktuellen Krimi „Die Fliege“.

Der Abend war sehr angenehm, die Autorin Silvia Stolzenburg glänzte mit Esprit und Witz.

Silvia Stolzenburg - Erklärungen Disloge
Sie erzählte, wie sie sich in das Krimigenre hineinversetzen musste, denn sie schrieb und schreibt in der Regel historische Romane.
Sie sprach mit Polizisten, Kriminaltechniker und Internetspezialisten, um die Grundlagen für „Die Fliege“ legen zu können.
Sie meinte, sie hätte nicht die Klischees verarbeiten wollen, die in Fernsehkrimis dargestellt würden. Sie hielte nichts davon, wenn der Täter im Showdown die Kommissarin mit einem Messer in Schach hielte und diese ihn in einem langen Monolog davon überzeugte aufzugeben. 

Eine kleine Anekdote gab sie auch zum Besten.
Bei ihrem ersten Krimi legte der Täter die Leiche im Stuttgarter Schlossgarten ab.
Dies führte  zu Unmut beim „Lieblingsermittler”, doch Silvia Stolzenburg behaarte darauf und schrieb dies in ihren Roman.
Ungefähr ein halbes Jahr später wurden wirklich im Schlossgarten zwei Leichen in Koffern gefunden.

Ironie des Schicksals!

Silvia Stolzenburg

In „Die Fliege“ geht es am Anfang heiß her. Jemand, der von anderen nur eine Abreibung bekommen soll, wird von der Schlägertruppe so schwer mit einem Baseballschläger verletzt, dass er stirbt.
Die Leiche wird am Katzenbacher Hof, nahe Stuttgart-Vaihingen und –Büsnau, in einem Müllsack abgelegt. Daraufhin beginnen die Ermittlungen. Der Sohn der Inhaber des Katzenbacher Hofs erzählt den Ermittlern von Alien, die nachts da waren.

Der Abend war sehr amüsant.
Silvia Stolzenburg plauderte immer wieder gerne aus dem Nähkästchen und löste stellenweise amüsierte Gesichter unter den Zuhörern aus.

Mehr davon!

Syntronica Sabinne Dietmast Silvia Stolzenburg Glühwürmchen HErzebebn Superfliege

Kein Netz Handy schwarz

Bei der Deutschen Telekom ist momentan das Mobilfunknetz großräumig defekt.

Kunden können nur warten, bis es wieder funktioniert.

In diversen Diskussionsforen, aber auch auf den Störungsseiten der Deutschen Telekom beschweren sich Kunden, ebenso wie bei der Hotline, bei der schon mindestens eine halbe Stunde Wartezeit angesagt ist, weil so viele Personen dort anrufen. Die automatischen Anrufannahmesysteme bitten darum, sich später wieder zu melden, weil die Hotline vollkommen überlastet ist.

Es ist schlimm, dass soviele Menschen momentan nichts mit ihren Mobilfelefonen machen können.

Persönlich bin ich auch betroffen, da ich heute mein neues Handy in Betrieb nehmen wollte.

Die „Internetgemeinde” – allen voran die 12- bis 25-Jährigen – kommen überhaupt nicht damit klar, dass im Moment leider nur Warten angesagt ist. Mehr ist nicht drin. Sie benutzen ihre Computer oder Laptops und gehen damit online, oder verbinden ihre Handys mit dem WLAN.

Im ganzen Wust der harschen Kritik sind viele Meldungen mit Texten „Kein Netz Postleitzahl XYZ” zu finden mit stellenweise Aufforderungen, die Störung zu beheben.
Aber sehr viele schimpfen nur herum, prügeln auf die Deutsche Telekom ein und beleidigen ohne Rücksicht auf Verluste. 
Kommentare wie „Ihr seid der letzte Dreck.” sind noch harmlos. Der Leser möchte in Gedanken ganz tief das Niveau senken, um seiner boshaften Phantasie freien Lauf zu lassen.
Auch Beledigungen, dass die Telekom-Iechniker „Voll-Idioten” seien, die überhaupt nichts könnten, sind auch noch eher harmloser Natur.

Die „Internet-Gemeinde” ist sauer und tut ihren Unmut kund.

Bei manchen Kommentaren glaubt man, dass dort Handy-Süchtige sitzen und auf Entzug sind, weil sie ihre Drogen nicht bekommen.

Die gleichen, die hier verbal auf unterstem Niveau austeilen, sind aber die, die sonst jedes bisschen mitnehmen, was die Deutsche Telekom anbietet.

Diese Erwartungshaltung „Ich will alles und jetzt sofort” ist nicht normal.

Alle sollten ihren Unmut etwas drosseln und einfach abwarten, bis alles wieder funktioniert.

Wir haben ein kleines Video erstellt, in dem wir „Promis” zeigen, mit denen wir sprachen, die wir interviewten etc.

Dieses Video erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

In unregelmäßigen Abständen werden wir weitere bzw. erweiterte Videos veröffentlichen.

SPD Band

Am 13. März 2016 fand in Baden-Württemberg die Landtagswahl statt.

Zuvor hatte noch die SPD versucht, das damalige Mitglied des Landtags, Florian Wahl, zu puschen, indem sie einen dummen Brief mit Lügen an die „Wähler” verschickte, doch das nützte auch nichts (mehr).

Die SPD hat bekanntermaßen bei der Landtagswahl ein niederschmetterndes Ergebnis von 12.1 Prozent (19 Sitze) geholt.

Florian Wahl ist kein MdL – Mitglied des Landtags – mehr.

Nun hat er sich auch selbst von Versprechen freigesprochen.

Er hat Superfliege / Sabine versprochen, dass er zu Visitation auf deren Arbeitsstelle käme, um sich anzuschauen, wie dort gearbeitet würde.
Dies hat er mehrfach wiederholt, doch aus „Terminengpässen” schob esauf den Nimmerleinstag.

Ebenso hat Syntronica / Dietmar ihm einen brisanten – von ihm recherchierten – Fall übergeben, bei dem es um Aushebelung des Arbeitsrechts und des Mindestlohns in bestimmten Branchen geht. Er hat „erwartungsgemäß” nichts getan.

Wir haben zig mal erinnert, er möge handeln, doch außer „ja, ja …” kam nichts.

Es ist gut, dass diese Person nicht mehr Mitglied des Landtags ist.

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© 2016 Syntronica.net

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© 2016 Syntronica.net

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© 2016 Syntronica.net

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© 2016 Syntronica.net

Syntronica.net ist es gelungen, Fotos zu machen von Flughunden.
U.a. eines von einem fressenden Flughunde.

Dies ist neben bei bemerkt etwas Seltenes.

Nachrichten Baden Württemberg BW Dietmar Syntronica Herzbeben

Am 13. März 2016 war in Baden-Württemberg Landtagswahl.

Bekanntermaßen hat die rechtspopulistische / rechtskonservative Alternative für Deutschland (AfD) 23 Sitze (15.1 %) im Parlament geholt.
Im Vorfeld hatten ja die CDU, die SPD, die Grünen und die FDP versprochen, der AfD bei der sog. „Elefantenrunde“ die Maske herunterzureißen, um deren „wahres Gesicht“ zu zeigen.
Das hat nicht geklappt, weil es keine Maske gab und auch kein angeblich „wahres Gesicht“.
Das (Wahl-) Volk hat die AfD gewählt, obwohl o. g. Parteien permanent Lügen über die AfD verbreitet hatten. Auch hatte das Aufbauschen von Kinkerlitzchen nichts gebracht.

Heute haben sich vier Fraktionen – CDU, SPD, Grüne und FDP – getroffen, um zu diskutieren, wie man mit der AfD umgehen soll.

Mit einer Partei umgehen soll, die von 15.1 Prozent der Wähler gewählt wurde!
Dies kommunizieren „Die Vier“ aber nicht, sondern tun so, als sei die AfD wie aus heiterem Himmel einfach so im Parlament erschienen. Jetzt ist es die Aufgabe der „Vier“, diese wieder loszuwerden.

Die AltparteienCDU, SPD, Grüne und FDP – haben zig Jahre lang den Wähler nicht ernstgenommen, wunderten sich nur über das immer größer werdende Heer der Nichtwähler, taten aber nichts.
Sie redeten von den „POLITIKverdrossenen“, anstatt zu verstehen, dass die Nichtwähler „POLITIKERverdrossen“ waren.  Sie wollten einfach niemanden mehr wählen, der sie nicht ernst nahm.

Die AfD hat es geschafft, viele der Nichtwähler zu mobilisieren und der Dank sind in Baden-Württemberg 23 Sitze im Parlament.
Man kann nicht mehr dumm-dreist davon reden, es seien nur dumme „Protestwähler“ gewesen, die den Altparteien eins auswischen wollten. Warum sollten sie ihnen eins auswischen wollen und warum gerade jetzt?

Anscheinend haben die „Vier“ auch beschlossen, dass sie bei der Vereidigung bzw. Einsetzung der Mitglieder des Landtages, die zur AfD gehören, herausgehen wollen, um ein Zeichen zu setzen.
Das wird die Wähler eher davon überzeugen, dass die Altparteien nicht gewillt sind, Demokratie auszuleben. Lieber zünden sie eine Nebelkerze, die ein „Zeichen“ sein soll.

Es kam auch beim Interview des Südwestrundfunks (SWR) heraus, dass die AfD gar nicht so „rechts“ ist, wie man bis jetzt immer behauptet hatte.
Auch stellte man sich Fragen, wie man nun die AfD „bewerten“ müsse, blieb jedoch Antworten schuldig.
Man hat auch darüber nachgedacht, wie man sich verhalten solle, wenn plötzlich z. B. der Landtagspräsident von der AfD – Stichwort „Alterspräsident“ – gestellt werden müsse.
Was dabei herausgekommen ist, wurde nicht kommuniziert.
Wohl aber gab es von Seiten der FDP ein Statement, die FDP werde in der Opposition nicht mit der AfD zusammenarbeiten, und sie auf keinen Fall unterstützen.
Wenn also aus irgendeinem Grund ein Untersuchungsausschuss von Seiten der Opposition gefordert wird, müsste man die AfD mit ins Boot nehmen, was man aber ablehnt.
Es wird aber passieren.
Man stelle sich eine Konstellation vor.
Die AfD fordert aus welchem Grund auch immer einen Untersuchungsausschuss. Die FDP und die SPD unterstützen dies nicht, weil sie reaktionär Alles kolportieren, was die AfD macht, ob es in Ordnung ist oder nicht.
Nun fordert die FDP oder die SPD sowas. Die AfD wird sich nicht dran beteiligen.
Dann wird das Schreien groß sein und das Heulen.
Was momentan in Baden-Württemberg passiert, ist ein Schmierentheater.

Die Diskussion und Kommunikation der Altparteien führt sich ad absurdum.
Sie wissen nicht, warum knapp ein Siebtel die AfD gewählt haben und wollen es anscheinend auch nicht.
Sie setzen sich lieber zusammen und ignorieren alles um sich herum, was ihnen nicht passt.

oxi-d-sch

Dieser Artikel ist auch bei Oximity erschienen

„Stigmata und wirre Gedanken”

Roll over Beethoven

„Trinklieder stimmen die Sozialdemokraten ja heutzutage schon an, wenn sie nur Sprudelwasser serviert bekommen.”

Heribert Prantl

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