Verbalmassaker

Roll over Beethoven

„Nichts ist dümmer, als wenn Leute, die Landwirtschaft und ihre Besonderheiten nicht kennen, sich in allen Dingen als Lehrer der Bauern betrachten.”

Wladimir Iljitsch Ulanow, genannt Lenin

Undercover-Boss Dietmar

Nun läuft die sechste Staffel der Serie, bei der Manager von Gastronomie‑, Hotelketten und sondergleichen in die Rolle eines Praktikanten schlüpfen, um „an der Front” zu sein und aufdecken zu können, wo Schwachstellen, sind und wie man sie beheben kann.
Im ersten Teil dieses Berichts hatten wir darauf hingewiesen, dass alles sehr oberflächlich gewesen sei und nicht wirklich durchschaubar.
In der sechsten Staffel ist dies nicht besser geworden.
Wir haben erkannt, dass im Prinzip – mit einigen marginalen Abwandlungen – nur Stereotypen verkaspert werden.
Jede Folge funktioniert nach dem immer gleichen Muster.

  • Vorstellen des Undercover-Bosses
  • Vorstellen des Unternehmens
  • Verwandlung des Undercover-Bosses
  • Einsätze bzw. Praktika
  • Zurück ins Unternehmen
  • Empfang der Mitarbeiter
  • Geschenke bzw. Belohnungen
  • Resümee

Vorstellen des Undercover-Bosses

Als Erstes wird der Protagonist, der Undercover-Boss, vorgestellt.
Es geht erst mal nicht um die Firma, sondern um die Familie des Undercover-Bosses.
Wie immer lebt er in harmonischen Verhältnissen, seine Frau schaut hoch zu ihm, ist beeindruckt von ihm, was er macht und was er geschafft hat.
Natürlich hat er Kinder, um die sich die Frau, die, wenn sie einer Arbeit nachgeht, höchstens Teilzeitkraft ist.
Am Wochenende unternehmen alle zusammen etwas und es wird suggeriert, dass der Undercover-Boss jedes Wochenende frei hat.

Vorstellen des Unternehmens

Ganz wichtig für die Serie, ist die Vorstellung des Unternehmens, in dem der Undercover-Boss tätig ist.
Nun erfährt man, dass er eigentlich immer auf der Arbeit ist, was uns bei der Vorstellung des Undercover-Bosses und seiner Familie anders suggeriert werden sollte, wir aber als wachsame Beobachter sowieso nicht glauben wollten und konnten.

Verwandlung des Undercover-Bosses

Die Verwandlung des Undercover-Bosses verläuft immer gleich und es kommt immer das Gleiche dabei herum.
Der Undercover-Boss, der (klischeebehaftet) als Manager glattrasiert ist und kurze Haare trägt, hat plötzlich einen Bart, eine etwas andere Frisur, was eigentlich auch egal ist, weil er ja eine Baseball-Mütze trägt.
Seine Familie findet diese Verwandlung erwartungsgemäß „cool” und ist voll des Lobes.

Einsätze bzw. Praktika

Der Undercover-Boss wird in seine Tätigkeit eingewiesen und muss dann nach sehr kurzer Einarbeitungsphase selbst alles hinbekommen.
Er schafft es natürlich nicht, denn die Arbeit ist stressig.
Er macht sehr viele Fehler – vermeintlich alle, die man machen kann – und wird dafür mehr oder minder gerügt.
Die „Einweiser” sind entweder extrem nachsichtig oder extrem kritisch und tun ihre Meinung auch der mitlaufenden Kamera kund.

Anstrengendes Arbeiten

Wenn der Undercover-Boss eingewiesen wird, geht es ja noch einigermaßen geregelt ab, obwohl er sich größtenteils dumm anstellt erst mal nichts bzw. nur langsam versteht.
Kurze Zeit später muss er dann – unter Beobachtung – eigenständig arbeiten.
Dabei kommt natürlich heraus, dass er mindestens zwei linke Hände hat, und man sieht, dass er von Tüten und Blasen keine Ahnung hat.
Nach kurzer Zeit ist der Undercover-Boss laut eigenem Bekunden am Ende seiner Kraft und Konzentration angelangt und macht auch sichtbar für alle Fehler.
Man könnte meinen, er begreife, wie anstrengend die Arbeit der Mitarbeiter doch ist, doch das ist nur oberflächlich.
Er redet auch darüber vor der laufenden Kamera, allerdings bemerkt man, dass das Ansprechen, wenn die Mitarbeiter kurz zu ihm zu Besuch sind, nur pro forma stattfindet, denn das kurze Erwähnen war es dann und man redet nicht mehr (vertiefend) darüber.

„Viel gelernt”

Der Undercover-Boss erzählt immer und immer wieder, er habe viel gelernt, besonders über die Vorgänge an der Front.
Wenn man verschiedene Einsätze hat, alle maximal eine Schicht lang – wobei nicht erwähnt wird, wie lang eine Schicht ist – kann man wohl kaum davon sprechen, den Überblick bekommen zu haben.
Hier faselt sich der Undercover-Boss selbst in die Tasche, wie prima er doch analysieren kann.
Wenn er allerdings in kürzester Zeit mit der Konzentration und der körperlichen Ausdauer am Ende ist, kann man davon ausgehen, dass er auch nichts überblickt, was sich um ihn herum abspielt.

Kamerabegleitung

Was interessant zu wissen wäre, ist, was den angeblich ahnungslosen Mitarbeitern gesagt wird, warum ein Praktikant – in der Regel ein Hartz-IV-Empfänger – für einen Arbeitstag mit der Kamera begleitet wird.
Dies wurde noch in keiner Folge kundgetan.
Was denkt sich ein Mitarbeiter, wenn sowas passiert?
Er würde bestimmt auch nicht so mit einem Praktikanten ins Gericht gehen, wie es oft – vor der Kamera – der Fall ist.
Wenn es ein Hartz-IV-Empfänger ist, vielleicht doch…?

Einladen der Mitarbeiter

Die Mitarbeiter haben keine Ahnung, was auf sie zukommt.
Sie können keine Schlussfolgerung ziehen, dass vor einiger Zeit ein Praktikant mit Kamerabegleitung dort war und nun auf dem Weg zur Firmenzentrale wieder ein Kamerateam dabei ist.
Dies bekommen sie auch nicht hin, als sie im Foyer der Firmenzentrale warten müssen.
Dann kommt der Geschäftsführer hinein und stellt sich vor und meint, dass der Mitarbeiter vor einiger Zeit einen Praktikanten hatte.
Immer noch dämmert es nicht.
Aber dann…
In-den-Arm-Nehmen, nachdem der Firmenchef mit riesigen Zaunpfählen – „Ich war der Praktikant. Ich wollte mich mal umsehen, um Schwachstellen aufzudecken.” – gewinkt hatte.
Dann wird gelobt und resümiert, aber nichts groß getan, auch nicht an den teils schweren Akkordzeiten und Stressen.

Geschenke bzw. Belohnungen

Der Undercover-Boss hat es hinbekommen – Es wird so getan, als habe der Mitarbeiter nichts gemerkt. – den Mitarbeiter seinen „Herzenswunsch” zu entlocken.
Bei jeder Serienfolge ist ein Mitarbeiter dabei, der es sehr schwer im Leben hat, z.B. pflegebedürftige Familienmitglieder oder behinderte Kinder etc.
Ein anderer Mitarbeiter hatte eine „schwere Kindheit”.
Diese bekommen so tolle Dinge wie einen Kurztrip zum Erholen, eine Fahrt mit dem Traumauto, einen Fallschirmsprung etc. pp.
Sie freuen sich ungemein darüber.

Resümee

Was genau resümiert wird, geschieht hinter verschlossenen Türen und wird auch nicht gezeigt.
Die Leute von der Chefetage palavern um den heißen Brei herum, der schon wieder lauwarm ist, und man kommt zu nichts Großem.

Bei „Undercover-Boss” scheint viel gestellt zu sein. Auch fallen die vielen geheimen Absprachen auf.
Wenn ein Praktikant mit Kamerabegleitung seine Arbeit verrichtet hat und dann der verantwortliche Mitarbeiter unter Kamerabegleitung zum Vorstand im Hauptfirmensitz fährt und dabei so tut, als habe er keinen blassen Schimmer, was auf ihn zu kommt, tut schon weh.

Bei „Undercover-Boss” ist viel gestellt und abgesprochen, was bei genauem Beobachten sehr schnell klar wird.

klar-gelogen-joker

Gestern zogen sie wieder los, die lustigen Zeitgenossen, die uns jeden Montag zu Lachen bringen und den Einzelhandel zum Kochen und die Autofahren zum Rasen (vor Wut).

Die Keintologen alias Stuttgart-21-Gegner!

Gestern fand ein sog. „Demo-Zug“ von Stuttgarter Hauptbahnhof zum Zoologisch-Botanischen Garten Wilhelma in Bad Cannstatt statt.

Oh, Verzeihung – Er fand STADT, wergen Drohendem Brückenabris laut der Webseite der Möchtegern-Parkschützer, die von den stuttgarter Bürgern als „Parkbeschmutzer“ tituliert werden.

Wir kamen zufällig dorthin, weil wir mit unserer Hündin am Schloss Rosenstein Gassi gingen.
Wir wunderten uns über die perkussiven Trommeln, de wir hörten, und gingen in diese Richtung.

Unterhalb vom Schloss sahen wir den sog. „Demo-Zug“ von sechzig Leuten.

Ein „Umweltschützer“ stand nahe der Brücke (am Mineralbad  „Das Leuze“) und entlastete seine Blase hinter einer Hecke auf den Rasen. Von uns angesprochen, nachdem er fertig war, ob dies Umweltschutz sei, brüllte er uns nur an, dass wir dies auch täten, worauf wir erwiderten, dass wir sowas nicht machten, da wir uns benehmen könnten in der Öffentlichkeit und Toiletten benutzen.
Er ging schnell weg und zeigte uns seinen „Stinkefinger”.

An der Brücke stand eine Demo-Teilnehmerin und versuchte Passanten von ihrem Sermon zu überzeugen, dass Bäume gefällt würden, und verteilte Flugblätter mit dem Slogan „Abriss ohne Ersatz“.
Wir intervenierten, dass korrekterweise 278 Bäume gefällt, aber ca. 6000 neu gepflanzt würden.
Die S21-Gegnerin zeterte: „Wo denn, auf Beton?“
Wir erwiderten, dass wieder „Erdmasse“ (Torf, Mutterboden u.ä.) aufgefüllt würde, wo momentan noch Baustellen seien, worauf die Frau ihr Transparent hochnahm und erst mal davonstiefelte.

Dann kam sie ziemlich erbost zurück und blaffte wieder, dass dies nicht stimme, worauf wir erwiderten, dass die Bahn ca. 6000 neue Bäume anpflanze, was vertraglich nachzulesen sei und hörten wieder: „Wo denn, auf Beton?“.
Wir sagten nochmals, dass „Erdmasse“ aufgefüllt würde, doch sie winkte nur ab und meinte: „Hört doch auf!“, während sie wieder zu den etwa sechzig Demo-Teilnehmern ging.

Der Ansatz, mit „uninformierten Bürgern“ zu reden, war da, aber die Demo rief.

Das Verhalten war (stereo-) typisch.
Die S21-Gegner beschäftigen sich nicht wirklich mit dem Thema und selektieren nur, was in ihre Propaganda passt. Dass es z.B Verträge gibt oder der Volksentscheid zu S21 zutage gebracht hatte, dass die Bevölkerung zu S21 steht, ist irrelevant und wird ausgeblendet.
Wenn sie dann eye-to-eye konfrontiert werden, üben sie sich – wie bei der Frau gesehen –  im Fluchtsyndrom.

Das ist also „Gehört-Werden“!

Was uns noch aufgefallen ist, ist die Rechtschreibung auf der Ankündigungswebseite.

Beipiel von gewollt aber nicht gekonnt

 Samstag Demozug vom HBF STUTTGART zur Wilhelma

wergen Drohendem Brückenabris und gegen die Baumfällungen.

DEMO GEGEN S 21 Baumfällungen und Brückenabris

Die Demo soll vom HBF Stuttgart ( Mahnwache )aus zur Wilhelma gehen

 !!!Achtung !!!Demo findet stadt

Auch wenn man es nicht wirklich glauben will, wollen sie ernst genommen werden.

Klar gelogen

„Na, endlich!”, konnte man heute lesen und hören, „Endlich haben die Stuttgart-21-Gegner begriffen.”

Heute haben vier Gruppen – Stuttgarter Grüne, der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), die Initiative Pro Bahn und der VCD (Verkehrsclub Deutschland) – das sog. „Aktionsbündnis gegen S21″ verlassen.
Insbesondere war man sich über den Volksentscheid zu S21 uneinig, da die vier Gruppen gefordert hatten, diesen endlich anzuerkennen. Es ging aber auch darum, dass die vier Gruppen nicht einverstanden waren mit autonomen, sich radikalisierenden Gruppen und deren antidemokratischem Gehabe.

Es hatte schon seit langer Zeit Querelen im sog. „Aktionsbündnis” gegeben, denn einige Protagonisten waren mehr oder minder frustriert, nichts bewirkt zu haben, und zogen sich zurück oder forderten eine andere Herangehensweise.

In den Medien, die sich klar gegen S21 positioniert haben, bemerkt man schon die Agonie.
Momentan werden Wunden geleckt und S21-Gegner-Veterane, die nicht wahrhaben wollen, dass der sog. „Widerstand” schon längst tot ist und die letzten zuckenden Reste auch bald sterben werden, dürfen sich nochmal gegen S21 auslassen und ihre Lügen über S21 wiederholen, und ihre „Weltverschwörungsszenarien” mal wieder öffentlich sagen, doch das wird weiter – und noch schneller als sonst – verebben.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut!

Auch wenn man verleugnet, dass S21 nicht gebaut würde, wird man irgendwann  (vielleicht) doch von Gegenteil überzeugt werden.

Spätestens, wenn der neue effiziente Bahnhof fertiggestellt ist.
Dann kann man nicht mehr ignorieren, dass er dort steht.

Ein Signal ging aber auch von den vier Gruppen aus.
Sie sind nicht mit den Dogmatikern der Linken und der DKP (Deutsche Kommunistische Partei) einverstanden, die zum „offenen Widerstand” gegen S21 aufrufen. 

 

Roll over Beethoven

„Bei Zitaten im Internet weiß man nie, ob sie wahr sind oder wer sie gesagt hat.”

Leonardo Da Vinci

Schatten über den Limburger Dom

In Limburg wird ein neuer Bischofssitz gebaut.

Anfänglich sollten es fünf Millionen Euro sein, dann war von zehn Millionen Euro die Rede und plötzlich – laut Informationen des Bistums Limburg – einunddreißig (31) Millionen!

Der Bischof von Limburg, Tebartz-van Elst, findet dies nicht schlimm, denn schließlich habe er eine große Aufgabe den Menschen gegenüber und sooo teuer sei dies auch nicht.

Ferner gibt er den Medien die Schuld, denn diese hätten permanent gehetzt, hätten gebohrt, gespitzelt und Dreck gegen die neue Bischofsresidenz geschleudert.

Er sieht sich als Opfer!

Er ist vor einigen Wochen übrigens mit einem First-Class-Flug nach Indien geflogen, um „Schäfchen“ zu besuchen, und hatte auch direkt wieder eine Ausrede für die Geldverschwendung parat. Die „Schäfchen“ hätten sich sooo gefreut auf ihn und er wolle eben nicht – wenn er billiger geflogen wäre – schlecht gelaunt und mürrisch sein. Das hätten sich die „Schäfchen“ nicht verdient.

Er findet es auch nicht schlimm, wenn er seine engsten Mitarbeiter anlügt oder falsches Zeugnis vor der Staatsanwalt bezüglich des obengenannten Flugs macht.
Auch seine selbstherrlichen Höhenflüge sind für ihn „normal“, denn schließlich ist er „Gottes Vertreter“ oder zumindest einer (der wichtigste?) davon.
Ebenfalls ist er auch dafür bekannt, Kirchenvermögen in hohem Maße für sich in Anspruch zu nehmen.

Dass er in Münster, Westfalen, als er dort Weihbischof war, eine aufwendige Wendeltreppe im Garten seines damaligen Sitzes bauen lassen wollte, weiß er plötzlich auch nicht mehr. Da dies Vorhaben nicht geklappt hat, kann man es ja „gut” verdrängen.

 Die Preisschraube in Limburg haben viele Sonderwünsche nach oben gedreht.

Anstatt eines „normalen“ Adventskranzes musste Tebartz-van Elst einen freischwebenden Prunk-Kranz haben, für den extra nochmals die Decke aufgerissen werden musste, was die Kosten des Kranzes alleine verZEHNfachte.

Koi-Karpfen im Teich eines Designer-Gartens (!!!) lassen natürlich auch Preise nach oben schießen.

Im Wohnbereich hat sich der Teuerste Bischof AlleR (T)Zeiten Luxus pur, wie eine beheizbare Zimmerdecke, eine Sauna, Edelsteinbesätze, eine freistehende Badewanne und nicht zu vergessen einen Weinkeller und viele teure Dinge mehr gegönnt.

Größenwahn könnte man dies nennen!

Das Diozesancaritasdirektorium und der Priesterrat der Diözese Limburg kritisierten vor allem, dass es dort kein Controlling gäbe oder Kritiker mundtot gemacht würden.

Mal ganz zu schweigen vom beinahe-totalitärem Führungsstil Tebartz-van Elsts!

Es scheint aber Licht am Ende des Tunnels zu geben.

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Zollitsch, will den Fall vor dem Papst erörtert sehen und wird ihm berichten.
Aber auch, dass die Hamburger Staatsanwaltschaft einen Strafbefehl gegen Tebartz-van Elst wegen falscher eidesstattlicher Versicherungen in zwei Fällen beantragt – First-Class-Flüge – hat, ist nicht wegzudiskutieren.

 Wir sind gespannt, wie es weitergeht, denn auch ein Rücktritt des Skandal-Bischofs ist im Gespräch.

 

Zigeunerschnitzel_wikipedia

Die Stadt Hannover hat „offiziell” das „Zigeuner-Schnitzel” aus dem Vokabular und aus den Kantinen verbannt.

Die Kommunalpolitiker beriefen sich auf den Antrag des „Forums der Sinti und Roma” und haben diese Veränderung nun durchgeführt.

Das Zigeuner-Schnitzel soll umbenannt werden.

„Politisch korrekt” singen viele erstmal mit.

Allerdings sollte man den Einleitungstext auf der Internetseite der SAD – „Sinti Allianz Deuschland” – anschauen! 

Die Sinti Allianz Deutschland (im weiteren Text SAD) ist ein Zusammenschluß deutscher Zigeuner (Sinti). Sie wurde 2000 von 20 Stammesvertretern gegründet, deren Sippen in allen alten Ländern der Bundesrepublik Deutschland leben, und ist Dachverband von bisher neun unabhängigen Sinti-Organisationen sowie einem Lowara-Stamm.

Weiter heiißt es dort:

Die SAD ist eine Interessenvertretung der Stämme, Sippen und Vereine deutscher Zigeuner, die sich der traditionellen Lebensweise der Sinti mit ihren historisch gewachsenen Geboten und Verboten für die Lebensführung verpflichtet fühlen und diese soziale und kulturelle Ordnung der Sinti erhalten wollen.

Ebenso steht dort:

Die Verwirklichung der Empfehlung des Europarates von 1969 für Zigeuner:

Die Hervorhebung des Wortes „Zigeuner” wurde von SynPress – Syntronica.net vorgenommen.

 

Wir fordern übrigens, den Christstollen in ein neutrales Gericht umzubenennen, damit die Moslems sich nicht gekränkt fühlen!

 

 

 

Roll over Beethoven

„Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen – nicht umgekehrt.”

Jean Cocteau

Roll over Beethoven

„Die Schweine sind die gleichen, aber die Tröge ändern sich.”

 

Bundestagswahl 2013 Deutschland Parteien ::: © pixelio.de

Heute ist Bundestagswahl.

Viele sind frustriert und resignieren. Sie wollen (leider) nicht wählen gehen.

Sie fühlen sich von den Politikern nicht ernstgenommen oder sehen nicht, dass ihre Wahl etwas bewirkt.

Sie setzen sich also selbst ins Abseits, indem sie nichts tun, um ihre Rolle zu ändern.

Ein anderer Aspekt ist aber auch die Wahlbeteiligung.

Bei der vorigen Bundestagswahl betrug die Wahlbeteiligung 70.8 Prozent.
Das hört sich zwar an, als wäre es viel, doch beim genauen Betrachten nicht mehr.
Bei einer Wahlbeteiligung von 70.8 Prozent bestimmen 35.5 Prozent der Deutschen über eine Regierung.
Es sind etwas mehr als ein Drittel !
Hier kann man wohl kaum noch davon sprechen, dass so eine Demokratie legitimiert ist.

Nun hört man von den Nichtwählern bzw. Wahlverweigerern aber, dass die Politiker angeblich nicht aufs Volk hörten, nur Tantiemen einstrichen, es sich gutgehen etc.

Man hört nie, dass die Nichtwähler etwas dagegen tun.

Nur herum zulabern und zu lamentieren bringt nichts, aber das ist wahrscheinlich das Einzige, was diese faulen Möchtegern-Demokraten und „Politk-Schlaumeier” können.

Laber und nichts tun!

Die Nichtwähler sollten beweisen, dass dem nicht so ist und wählen gehen, also die Zustände, die sie anprangern, ändern!

Alles Andere – Ausreden !!! – ist Heuchlerei!

.Ich gehe wählen

 

Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht