Baden-Württemberg

Die Nacht vom 20. auf den 21.6.2020 hat als „Stuttgarter Randalenacht” negative Berühmtheit erlangt.
Nachdem die Polizei Kontrollen am Eckensee durchgeführt hatte und sich etliche gegen diese agiert hatten, kam es zu Plünderungen.

Knapp 500 Personen randalierten, schlugen Scheiben auf der Königstraße ein und plünderten.

In der Nacht wurden über zwanzig Personen in Gewahrsam genommen, die meisten davon aber wieder freigelassen.

Die Polizei, die erst von der „Party- und Eventszene” sprach, musste dies revidieren.
Es wurde ein Einkaufswagen mit Pflastersteinen und Farbbeuteln gefunden. Solche Utensilien sind eindeutig der linken politischen Szene zuzuordnen.

Die linksorientierten Politiker versuchten dies immer wieder zu beschwichtigen, doch der Druck wurde stärker, da die Beweise erdrückend wurden.
Die linke Szene wehrte sich permanent gegen die Anschuldigungen.
Es mutet kurios an, dass plötzlich die „Party- und Eventszene” randaliert hatte.

Irgendjemand musste anscheinend nicht erst an diesem Tag beziehungsweise in dieser Nacht gegen die Polizei gezündelt haben.
Zwei Wochen vorher wurde die Polizei nämlich auch barsch angegangen. Ein Junge hatte die Polizei gerufen. Als diese zu ihm stieß, sagte er dreist, er hätte nur wissen wollen, wie lange die Polizei bräuchte, um zu kommen. Als die Polizei den Jungen, der abhauen wollte, festhielt, meinten Passanten sich einmischen zu müssen, um den Jungen zu „befreien”.

Man kann nicht ausschließen, ob es ein Probelauf war. Es liegt aber nah.

Auch das permanente Abwehren, dass Linke es gewesen sein könnten, lässt ebenso tief blicken.

Die Polizei bat die Bürger, Videos von der „Stuttgarter Randalenacht” auf deren Webseite hochzuladen.
Mithilfe der etwa 7500 Videos konnte einige Linksextreme dingfest gemacht werden.

Heute, Donnerstag, den 9.7.2020, wurde auf der linksextremen Webseite „Indymedia” ein Aufruf veröffentlicht. Hierin wird dazu aufgerufen, man soll immer wieder völlig unsinnige und inkontextuelle Videos bei der Polizei hochladen, damit deren Webseiten ausfielen.
So soll die Polizeiarbeit behindert werden.

Dumm ist nur, dass dem zwar welche nachgekommen sind, die Webseite aber standgehalten hat.

Einen Zusammenhang zwischen dem Aufruf und den Festnahmen sowie der „Stuttgarter Randalenacht” dementieren die Linken.

Herzlichen Glückwunsch

zum Geburtstag!



… von Deinem Herzbeben.

Das Steαmpunk-Picknick findet nun statt am

13.9.2020 ab 12 Uhr mittags.

Aufgrund der Corona-Pandemie waren wir gezwungen, es erst abzusagen.
Wir konnten aber glücklicherweise im Austausch mit dem Römermuseum „Villa Rustica” einen neuen Termin finden.

Alle interessierten – ob mit oder ohne Gewandung, aus welcher Epoche auch immer – sind herzlich eingeladen.

Falls es schlechtes Wetter ist, können wir uns in den Portikus (im Museum mit Bierbänken und ‑tischen) aufhalten.

Kleinhändler bzw. Kleinanbieter können gerne ihre kleinen Stände aufbauen.
Bitte dies vorher mit uns absprechen.

Falls wir für ein Gruppenfoto laut Sozial- beziehungsweise Gesundheitsministerium keine Masken oder Mundschutze bräuchten, sollten wir trotzdem ein „Erinnerungsfoto“ mit Masken machen.
Also ein Gruppenfoto, auf dem alle eine Maske tragen.

Wer von Schorndorf oder Winterbach sowie der Nähe kommt, kann sich melden, denn jemand bietet Mitfahrgelegenheiten an.

Wir freuen uns auf Gewandete und Zivilisten!

Wer sich nicht über Facebook anmelden kann oder möchte, kann es mit dem folgenden Formular tun.

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Vielen Dank für deine Antwort. ✨

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Schon vorige Woche hatten wir ein Paar gesehen, das beim Einkaufen keinen Mundschutz getragen hatte.
Laut der Information des Geschäfts hätten beide ein Attest.
Heute haben wir den Mann angesprochen.

Der Mann hielt sich ohne Mundschutz (Alltagsmaske) im Geschäft auf.
Er sprach mit einer Bekannten.
Wir warteten kurz und sprachen ihn freundlich an: „Entschuldigen Sie, anscheinend haben Sie vergessen, Ihre Maske aufzusetzen. Bitte holen Sie dies jetzt nach zum Schutz aller!”.
Er war sehr überrascht und meinte, er bräuchte keine zu tragen, weil er dahinter nicht atmen könne …

In der vorigen Woche war er mit seiner Ehefrau unterwegs und beide trugen keine Maske.
Als ich die Person an der Information darauf ansprach, dass sich Personen ohne Masken im Geschäft aufhielten, sagte mir diese, das Ehepaar hätte ein Attest.
Ich fragte, ob sie es gesehen hätte, doch sie antwortete, eine Kollegin hätte es ihr mitgeteilt. Sie hatte die beiden einfach hineingelassen, ohne zu hinterfragen.

Wir merkten an, dass dies laut „Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg” nicht sein könnte, worauf er sagte, er habe ein Attest.

Wir machten dem Mann ohne Maske klar, dass wir daran zweifelten, dass er ein Attest habe, da man es bei sich führen müsste.
Er sagte: „Ja, das habe ich dabei.“ und zeigte es uns.

Wir erkannten direkt, dass es ein gefälschtes war, da wir in diese Thematik involviert sind.

Dies sagten wir ihm und fragten, woher er es habe.
Er gestand, es sich aus dem Internet heruntergeladen und einfach seinen Namen eingetragen zu haben.
Wir hakten nach und er erzählte uns das Gleiche nochmal.
Auf unsere explizite Frage, ob er diesbezüglich mit dem ausstellenden Arzt oder seinen Arzt gesprochen habe, verneinte er dies.

Wir wollten wissen, ob er sich nie gefragt habe, ob es ginge, dass ein Arzt aus Hessen, der in Baden-Württemberg approbiert habe, Blanko-Atteste für ganz Deutschland anbiete, in der jeder seinen Namen eintragen könne.
Er meinte nur, dass das ja wohl nicht illegal sein könnte, weil es sowas ja sonst nicht gebe.

Ein Arzt stellt nur in Ausnahmesituationen ein Attest aus.
Er stellt ebenso keine Atteste aus, ohne den Patienten zu kennen.
Man kann sich denken, dass das Ausfüllen eines „Attests“ nicht vom Patienten, sondern vom Arzt vorgenommen werden muss.
Bei einem Attest muss man keine Kopie der Approbationsurkunde des ausstellenden Arztes vorlegen. Zudem ist auf den Attesten die Unterschrift und der Stempel des Arztes (mit Adresse et cetera) vorhanden.
Ein Arzt darf ärztliche Zeugnisse und Atteste nur nach gewissenhafter ärztlicher Untersuchung und nach genauer Erhebung ausstellen
.

Wir sagten ihm, dass er theoretisch unwissend Erreger wie das Corona-Virus verteilen könnte oder sich gefährden würde.
Wir machten ihm klar, dass wir ihn anzeigen würden, da wir ja nun seinen Namen und seine Adresse hätten.
Er sagte nichts dazu und nahm es mit enttäuschtem Gesicht schulterzuckend hin.

Dann gingen wir zur Information und erläuterten den Fall.
Die Angestellte ging sofort in Opposition und meinte, dass der Mann ohne Maske dort einkaufen dürfe. Er habe angeblich das „Schreiben“ hoch gezeigt beim Betreten. Er und seine Ehefrau seien schließlich bekannt.
Auf unser Verlangen erschien nach kurzer Zeit der Geschäftsleiter.

Wir stellten uns bei ihm vor und berichteten ihm die Sachlage.
Er wollte sofort losgehen, den Mann zur Rede stellen und ihn des Hauses verweisen.
Wir hatten ihm auf dem Handy gezeigt, wie mehrere gefälschte Atteste aussehen.

Die Polizei leitete nun ein Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung und Betrug, wenn nicht auch ein Verfahren wegen Erschleichung einer Leistung, gegen den Mann ein.

Im Nachhinein tut uns der „Mann ohne Maske“ leid. 

Ob er einen Tipp von einem Bekannten bekam oder selbst nach dem „Attest“ gesucht hatte, wissen wir nicht.

Die Leichtgläubigkeit und Naivität des Mannes zeigte uns, dass er sich nichts dabei gedacht hatte. Er hatte gehört, dass man ein „Attest“ bekommen kann und besorgte es sich ungeachtet der gesetzlichen Lage.
Zu glauben, dass etwas nicht illegal sein könnte, weil es angeboten werde, zeigte uns, dass er nicht darüber nachgedacht hatte, was er tat.

Auch wenn er sich keiner Schuld bewusst ist, bekommt er nun seine Strafe.

Heute findet auf dem Cannstatter Wasen wieder eine Demonstration beziehungsweise Kundgebung gegen die von der Regierung beschlossenen Corona-Eindämmungsmaßnahmen.

Die Bewegung, die sich in Stuttgart „Querdenken 711” – Die Telefonvorwahl von Stuttgart ist 0711 – nennt und hinter der auch die „Partei” namens „Widerstand 2020” steht, beruft sich auf die Versammlungsfreiheit des Grundgesetzes.

Wenn ein Journalist bei der „Partei” akkreditieren möchte, muss er eine Erklärung ausfüllen und diese bestätigen.
Er verpflichtet sich darin, ordnungsgemäß, objektiv und wahrheitsgemäß und im Sinne von Artikel 5 des Grundgesetzes zu handeln und zu berichten.

Jeder Journalist ist laut Deutschem Pressecodex gehalten, so zu handeln. 

Die „Querdenker” meinen, wenn man deren Erklärung unterschreibt, könnten sie Druck gegen einen ausüben, bis hin vors Gericht.

Der sogenannte „Widerstand 2020” beruft sich auf Artikel 5 des Grundgesetzes, selektiert aber vor, was eine Zensur bedeutet.

Nachtrag:
Eine Person vom „Widerstand 2020” wurde mit diesem Artikel konfrontiert, um sich dazu zu äußern.
Die einzige Reaktion war eine Kurzmitteilung: 

Ganz schön engstirnig und einseitig informiert… aber egal…ihr werdet schon sehen! Schönes Leben!

Dann wurde bei Facebook geblockt, was bedeutet, dass man jegliche Diskussion unterbindet. 

QED

Systemrelevante Berufe sind „die Bereiche die wir benötigen, damit unsere Versorgung garantiert ist“

Sozialminister Lucha, Baden-Württemberg

„Systemrelevanz” oder das Adjektiv „systemrelevant” sind während und in der Corona-Krise immer mehr in den öffentlichen Fokus und in aller Munde gewandert.

Systemrelevante Berufe laut obiger Definition sind zum Beispiel:

  • Medizinisches Personal
  • Pflegerisches Personal
  • Lebensmittelproduzenten
  • Landwirte
  • Polizisten
  • Personal in der Infrastruktur

Man kann die Definition natürlich noch weiterfassen.

Die Müllabfuhr könnte dazu gehören, Bestatter, Paket- und Briefzusteller, Kinderbetreuung, Lehrkräfte und auch die Presse.

Was mich wundert, ist, wer sich selbst als „systemrelevant” ansieht.

Bei manchem, der sich selbst oder seinen Beruf oder seine Selbstständigkeit als „systemrelevant” einstuft und gleichzeitig nach finanzieller Unterstützung schreit, muss man sich fragen, ob es nur darum geht, vom „Corona-Hilfsfond” ein Stück abhaben zu wollen.

Gestern hatte ich mich zu Recht darüber mokiert, dass Fußballer auf Corona (Covid-19) getestet werden, was das Zeug hält.
Über Nacht kamen bei diversen sozialen Netzwerken schon die Reaktionen der Fußball-Fans.

Viele verstanden meine Abscheu und meinen Unmut und stimmten mir zu, dass es eine „Schweinerei“ sei, dass Fußballer bei beziehungsweise vor jedem Training getestet würden.

Auch Fußballbegeisterte lag es schwer im Magen, dass es eine „Zwei-Klassen-Medizin“ gäbe und dass die Bundesligen sich bei dieser Praktik (moralisch und ethisch) mehr Schaden zufügten, als es ihnen nutzen würde.

Das war der große Tenor.

Zwei Personen fielen mir besonders auf.

Sie verharmlosten die Sache und wiesen darauf hin, dass es seit kurzem 40 Prozent mehr Corona-Test gäbe.
Auf nicht nur mein Dagegenhalten, dass diese 1724 Test der Fußballer aber an anderer Stelle fehlten, zum Beispiel beim Krankenhauspersonal, wurden Fakten aus einem anderen Beitrag aufgelistet, weswegen es „nicht nötig sei”, diese zu testen. Dies war allerdings nicht die Aussage des Beitrags.
Sie stellten die Wichtigkeit des Fußballs in unserer Gesellschaft dar und sahen es trotz Gegenargumente vieler anderer Diskutanten als richtig an, weil man Fußballer schützen müsse.
Ein Diskutant meinte, im Gegenschluss müsste man fordern, dass das Krankenhauspersonal analog zum Fußball jeden Tag getestet werden müsse. Schließlich sei Training so etwas wie Arbeiten.
„Nein!”, argumentierte der Fußballbesessene, dies könne man aus wirtschaftlichen Erwägungen nicht tun, weil Corona-Tests schließlich teuer seien.

Obwohl ich nur mitgelesen hatte, klinkte ich mich genau an diesem Punkt ganz aus.

Laut dem Sozialministerium des Landes Baden-Württemberg hat die Gewalt in den Haushalten in den letzten vier Wochen zugenommen.
Die Organisatoren des Hilfstelefons „Gewalt gegen Frauen” sprachen von einer Zunahme von 17,5 Prozent.

Gewalt gegen Frauen – oder allgemein Gewalt in der Ehe – ist durch rein gar nichts zu rechtfertigen.

Und da gibt es auch keine Ausreden!

Viele Frauen trauen sich nicht, ihren Mann anzuzeigen.

Dies kann verschiedene Gründe haben.

Viele eingeschüchterte Frauen meinen, wenn sie ihren Mann verließen, würden sie die Ehe zerstören.
Die Ehe wurde schon beim ersten Schlagen oder bei der ersten Gewaltanwendung durch den Mann zerstört.
Oft kommt dazu auch noch hinzu, dass man den Kindern doch keine Trennung oder Scheidung antun könne.
Es ist schlimmer für Kinder mitanzusehen, wenn Gewalt herrscht, als wenn die Mutter sich trennt.
Manche Frauen glauben auch, dass ihr Mann nur eine vorübergehende schlechte Phase habe.
Alleine schon das Ausüben von Gewalt stellt eine Verletzung der Ehe dar.

Leider kursiert immer noch die völlig realitätsferne Einstellung, dass man selbst schuld sei, es durch sein Verhalten selbst provoziert und verdient habe.

Dieses Denken muss überwunden werden.

Nicht die Person, der Gewalt angetan wird, ist schuld, sondern die Person, die Gewalt ausübt.

Die Nummer des Hilfstelefons lautet übrigens: 08000–116 016.

Wir hatten Anfang Februar 2020 darüber berichtet, dass beim Steampunk nicht alles so friedlich ist, wie man es sich wünscht.
Wir berichteten u.a. darüber, wie bestimmte Personen andere versuchen, in eine Ecke zu drängen.

Die Diskussion um den Aufnäher “Steampunk gegen rechts” geht weiter. Die große Mehrheit will keine politische Aussage oder Positionierung.
Dies interessiert aber nicht die “hochoffiziellen Stelle” alias “Amt”.
Wen jemand sagt, er wolle “gegen Extremismus” tragen oder “gegen Links”, bedient man sich des sogenannten “Whataboutismus”.

“What about …” also “Was ist mit …” ist eine Propagandamasche der Sowjetunion gewesen, Fehler oder schlimmeres zu verharmlosen mit “Gegenargumenten” wie zum Beispiel “Was ist mit dem Krieg der USA gegen Vietnam?” und dergleichen mehr.

Das bedeutet im Klartext: Jeder, der sich gegen die oben genannten Aufnäher in der vom „Amt” favorisierten Art ausspricht, verharmlost Rechtsradikalismus. Folglich ist diese Person rechtsradikal.

Diese “Rhetorik” ist perfide und nicht hinnehmbar.

Als am 5.2.2020 in Thüringen Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, äußerte sich das „Amt” wieder.
Da die AfD überraschenderweise auch für Kemmerich gestimmt hatte, veröffentlichte man wieder den Aufnäher “Steampunk gegen rechts” mit der Begründung, Steampunk sei immer “politisch” gewesen und hätte sich eingemischt.
Dies war “seltsamerweise” den Personen, die schon sehr lange Steampunks sind, nicht bekannt.

Im Zuge der Corona-Krise hat man sich daran erinnert, dass im Tarifvertrag ausgehandelt wurde, dass Pflegepersonal Gefahrenzulagen bekommen. So ist es zum Beispiel beim Pflegepersonal, die in Psychiatrien arbeiten.

Nun soll auch eine Prämie an das Pflegepersonal wegen der Gefährdung durch Corona gezahlt werden, denn warme Worte sind irgendwann ausgelutscht. 

An das Pflegepersonal soll pro Monat sage und schreibe 48 Euro gezahlt werden. 

Des wären, wenn man eine durchschnittliche Monatsarbeitszeit vom 160 Stunden zugrunde legt, dreißig Cent pro Stunde. 

Bei diesem klitzekleinen Obolus kommt noch hinzu, dass sich eine hier nicht näher genannte Klinikleitung außerstande sieht, sich darum zu kümmern, dass das Pflegepersonal, das an der „Corona-Front” arbeitet, dieses zugesprochen bekommt.

In einer E‑Mail des Betriebsrates zu diesem Thema steht wörtlich:

Ein geplanter Verhandlungstermin wurde in Frage gestellt, man habe wichtigeres zu tun.

Undankbarkeit hat viele Namen und viele Gesichter.

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