Verschwörungen

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches” Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.
Diese wahre Geschichte entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.
Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.
Wer weiß!
Viele Personen benutzen das Programm WhatsApp, mit dem man – einfach gesagt- , Kurznachrichten – wie SMS – , Bilder und Videos auf / von dem Handy verschicken und empfangen kann, für knapp einen Euro pro Jahr (!), und konfortabler als das SMS-Programm ist WhatsApp auch noch .
Der Verbreitungsgrad von WhatsApp ist sehr, sehr hoch.
Anstatt den Lehrer anzurufen, schickt man schon mal Nachrichten per WhatsApp.
Die Mutter hat aber Probleme, WhatsApp zu benutzen, und ihr Junge bekommt es sowieso nicht hin.
Sie terrorisiert lieber die Lehrer privat mit Anrufen, dass dies und jenes nicht in Ordnung sei, weil man ja ihren Jungen nicht benachteiligen könne und macht sich bei allen Umstehenden (weiterhin) unbeliebt.
Da ihr Wahn, dass ihr Junge, der schon seit Jahren vom ehemals besten Schüler der gleichen Schule Nachhilfe bekommt und dies nichts bringt außer der besten Note „Mangelhaft”, permanent benachteiligt werde, rief sie das „Schulministerium” von Nordrhein-Westfalen an und redete den Leuten dort die Ohren heiß.
Die Mutter kam so einige Tage später in die Schule und mokierte sich lautstark darüber, dass das „Schulministerium” gesagt habe, WhatsApp sei verboten in der Schule.
Die Frage ist, ob das „Schulministerium” wirklich untersagt habe, dass Lehrer und Schüler untereinander WhatsApp nicht benutzen dürften.
Dann dürfte nämlich auch niemand SMS schreiben oder telefonieren oder E‑Mails schreiben.
Dann wäre jede „außerschulische Kommunikation” zwischen Schülern und Lehrern verboten.
Es scheint wohl eher so zu sein, dass die Mutter meint, ihr „bildungsresistenter” Junge habe zu wenig Aufmerksamkeit.
Es kann aber auch sein, dass sie mal wieder das Scheinargument der Chancengleichheit aufbaut, da ihr Junge außen vor ist, weil er WhatsApp nicht bedienen kann.
So geht der Terror weiter und niemand schreitet aus falscher Rücksichtnahme auf ein geistiglernbehindertes Kind ein.

Am Karfreitag ist der höchste evangelische Feiertag.
Aus Respekt gegenüber den Evangelen darf es heute keine öffentlichen Tanzveranstaltungen und auch keine öffentlichen Feiern geben.
Seit Jahren gibt es eine Diskussion – die gerne ignoriert wird – das Tanzverbot zu revidieren.
Wie die Tradition der religiösen Ausübung tauchen auch zu Karfreitag vermehrt Beiträge auf, die das Tanzverbot zu rechtfertigen versuchen.
Kirchenvertreter fordern zusammen mit Politikern die „Einkehr” und schlagen erst mal auf die „Ungläubigen” ein, weil diese sooo „respektlos” und „intolerant” seien und auf dem höchsten der Feiertag auch noch in die Disco oder zum „Tanz-Tee” gehen wollten.
„Ungläubige”, „Nicht-Religiöse”, „Religionslose”, Atheisten etc. werden dabei gleichgestellt und als „Respektlose” dargestellt.
„Es ist ja nur ein Tag”, kommt das Argument und dann fordert man „Respekt” gegenüber den „Gläubigen”.
Schließlich ist Karfreitag auch ein Trauertag und jeder soll trauern!
Wenn man dies will, aus religiöser Intention heraus.
Wer aber sagt, er möchte lieber Tanzen gehen oder feiern, sollte dies auch tun (dürfen).
Es ist dabei nicht angebracht, zu sagen: „Respekt, ich bin gläubig!” und alles zu verteufeln.
Wenn Nicht-Religiöse die Aufhebung des Tanzverbots fordern, werfen manche Politiker oder „Würdenträger” diese Leute in die Ecke „Linke Gruppe” (linkradikal oder anarchistisch), wobei dies ein dumm-dämliches Hetzen ist, weil man unbeweglich auf seinem Stuhl sitzt und die Scheuklappen einen nicht alles sehen lassen.
Ein richtig dummes Argument ist, dass man den Nicht-Religiösen vorwirft, in ihnen herrsche eine große „dämonische” Kraft, weswegen man gegen den Glauben opponiere.
Die Welt ist bei denen so einfach, denn man wird eben vom „Bösen” gesteuert.
Aber zurück zur Überlegung, das Tanzverbot aufzuheben, auch wenn es gerichtlich nochmals bestätigt wurde!
Wenn den Evangelen Respekt gezollt werden soll, ihren höchsten Feiertag zu zelebrieren, sollte es auch jedem freigestellt sein, zu feiern oder zu tanzen (auch Evangelen).
Das wäre Respekt in beide Richtungen und hat nichts mit der Verletzung von „religiösen Gefühlen” zu tun.

Wenn man sich (oft) mit dem Thema Stuttgart 21 (S21) beschäftigt, wird man sich notgedrungen (leider) auch mit den Gegnern dieses hervorragenden Bahnprojekt beschäftigen müssen.
Diese Ewiggestrigen mit ihren gebetsmühlenartig wiederholten Lügen, Halbwahrheiten und daraus resultierender Panikmache (bei Unbeteiligten oder welchen, die sich kaum mit dem Thema befassen) können sehr nerven.
Wenn auf den schon längst überflüssig gewordenen sog. „Montags-Demos” weiterhin perfide gegen alles und jeden gehetzt wird, der nicht den verdrehten Ansichten der S21-Gegner ist, fragt man nach der Sinnhaftigkeit solcher Möchtegern-Aktionen. Es kommt einem nicht so vor, als würden die Leute wirklich aus Überzeugung noch handeln, sondern eher als Bockigkeit im Sinne von : „Wir waren immer schon Gegner und wir bleiben es, komme, was wolle!”.
Was uns aber auch sehr verwundert, ist dass sich immer wieder Leute von den S21-Gegnern einschüchtern bzw. nötigen oder zum Schweigen bringen lassen.
Dies passiert aber auch Journalisten und Reportern.
Wer als Journalist oder Reporter bei einem Tunnelanschlag bzw. ‑anstich Fotos mache oder darüber berichte, sei gekauft und arbeite für die Bundesbahn, ist Gedankengut der (Hardcore-) S21-Gegner.
Dass Journalisten objektiv von Veranstaltungen berichten, weil dies zum Zeitgeschehen gehört und es „ihr Job” ist, interessiert die S21-Gegner nicht.
Alles, was nicht gegen S21 ist, ist gekauft. Mehr nicht, weniger aber auch nicht!
Wenn sie behaupten, dass S21-Befürworter Geld für das Publizieren von Positiven zum Thema S21 bekämen, bekommen sie es aber andererseits nicht hin, sich selbst zu reflektieren.
Die S21-Gegner machen angeblich alles aus Überzeugung, egal ob Demonstrieren, Randalieren, Publizieren von Beiträgen gegen S21 etc.
Laut eigenen Angaben bekommen sie nichts dafür, sondern bezahlen alles aus der eigenen Tasche.
In ihren Augen ist das mit den S21-Befürwortern aber anders.
Laut ihrer Meinung gibt es nämlich gar keine Befürworter – im Slang der S21-Gegner „Pros” oder „Proler” (von „Pro S21″) genannt, denn das Projekt taugt nicht, was ausnahmlos jeder wisse.
Die Bahn bezahle nämlich Leute, damit diese – trotz gegenteiliger Überzeugung – für S21 sind und dies auch nach außen hin zeigen.
S21-Befürworter werden denunziert als sog. „Lohnschreiber”.
Diese kranke Weltansicht ist schon für Außenstehende durchschaubar und gehört eher in die Kleinkinderstube „Weltverschwörung” und nicht in die (objektive) Realität.
Anscheinend lebt es sich aber gut in dieser Parallel-Welt der S21-Gegner.
Man ist das Gute und alles andere ist vom Bösen gesteuert.
Was auch schade ist, ist die permanente Realitätsverweigerung.
Als die Grün-Rote Regierung in Baden-Württemberg an die Macht kam, gab es einen Volksentscheid, ob das Land sich weiter an S21 beteiligen solle oder nicht.
Die Wahlberechtigten bzw. Entscheidungsberechtigten entschieden zu 58.9 Prozent dafür, dass das Land sich weiter an dem Bahnprojekt beteiligen solle, sagten also „Nein zum S21-Kündigungsgesetz”.
Für die S21-Gegner war dies ein Schock, da diese ja immer wieder behauptet hatten, dass „Volk von Baden-Württemberg” wolle S21 nicht.
Plötzlich hatte sie den Gegenbeweis – übrigens die S21-Befürworter auch – , dass die Mehrheit zu S21 stand und nicht nur eine kleine Minderheit, die angeblich Propaganda für die Bahn betrieb.
Aber sie suchten nicht bei sich, sondern gaben den Anderen die Schuld, indem sie stumpf behaupten, die 58.9 Prozent seien nicht informiert gewesen.
Ebenso wurde gesagt, der Volksentscheid sei nicht gültig etc. pp.
Diese Realitätsverweigerung zieht sich wie ein grüner roter Faden durch die ganze „Argumentation”.
Es wird behauptet, dass das Mineralwasser versiege, wenn das Grundwassermangement von S21 beginne zu arbeiten, obwohl Geologen zig mal bewiesen hatten, dass dies nicht möglich sei, da das Mineralwasser in viel tieferen abgeschotteten Schichten liege als das Grundwasser.
Genauso behaupteten die S21-Gegner, dass durch das Abholzen von ca. 300 Bäumen Stuttgart ersticke, obwohl knapp 6000 neue gepflanzt werden.
Diese Behauptung wurde aber auch schon sehr oft widerlegt.
Es wird auch gesagt, es würden keine neuen Bäume gepflanzt etc. pp.
Die S21-Gegner nennen jeglichen Befürworter „Lügner” bzw. die Befürworter „Lügenpack”, bedienen sich aber selbst der arglistigen Täuschung und perfiden Lüge.
Wenn man kein Recht bekommt, nimmt man sich die Trillerpfeife und macht Lärm, damit man nicht mehr die Wahrheit hören kann.
Aber auch kann es manch Unbedarften passieren, dass er sich verbal niederknüppeln lässt.
Uns ist es schon sehr sehr oft passiert, dass wir den S21-Gegnern anhand von Vorschriften und Gesetzen, die jeder einhalten muss, zeigen konnten, dass ihre Arguente nicht (ganz) richtig sind.
Dann wird eben gesagt, dass sei eine Täuschung von uns, denn die Gesetze lauteten anders, man habe sie im Kopf aber eben nicht vorzeigbar und verweist uns aufs Internet, wo man die „richtigen” nachlesen kann.
Wenn man fragt, wo man sie finde, sagt man, man solle suchen oder sie befänden sich bei einschlägigen Foren, Seiten und dergleichen, die aber nicht genannt werden.
Wenn man das „Richtige” nicht findet, ist man selber schuld, wozu die „allwissenden” S21-Gegner nichts zu können!
Es gibt auch viele, die sich aufspielen, wie erst kürzlich erlebt.
Wir diskutierten mit einem S21-Gegner über den Stress-Test, der bekanntermaßen sehr gut für S21 ausgefallen ist. „Ich will es Ihnen mal genau erklären”, sagte der Mann, „Ich bin Mathematiker.”
Dietmar alias Syntronica konterte: „Sie dürften aber wissen, dass ich Informatik studiert habe und das Parallelfach grundsätzlich Mathematik ist?”
Darauf machte der S21-Gegner ein enttäuschtes Gesicht und fing mit einem anderen Thema an.
Wenn wir beruflich journalistisch unterwegs sind oder uns als Fotografen verdingen, brüllen sie nach dem „Recht am eigenen Bild” und wollen nicht fotografiert werden.
Gleichzeitig nehmen sie sich aber heraus, uns ungefragt zu fotografieren und sogar diese Bilder – gegen unsseren expliziten Willen – zu veröffentlichen.
Wir sind allerdings um einige Erfahrungen reicher als manch andere Journalisten- und Reporterkollegen.
Wir können plumpe Argumentationen erkennen und falsifizieren Falschdarstellungen, auch wenn sie noch so laut schreien.
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Schon das zweite Mal wurden dieses Jahr Dateien entdeckt, in denen gestohlene E‑Mail-Passwörter mit dazu gehörenden Konten aufgelistet wurden.
Viele Leute wollen das – aus welchen Gründen auch immer – nicht wahrhaben und phantasieren sich zusammen, dass es alles gar nicht stimme. Es soll laut Ihnen nur eine „Erziehungsmaßnahme“ sein, damit man seine E‑Mail-Konten besser absichere. Angeblich sei nichts gestohlen worden.
Ein Argument dieser Leute ist, dass die „Regierung“ bzw. die Ermittler ja gar nicht wissen könnten, wo Listen bzw. Dateien seien. Und wenn speicherten die „Kriminellen“ die Daten auch nicht ab.
Ja, ja, ja!
Der E‑Mail-Konten-Klau ist groß geplant gewesen.
Zu zig Millionen wurden gefälschte E‑Mails versandt, die nur eines im Sinn hatten, nämlich, dass man den E‑Mail-Anhang herunterladen soll, um ein Dokument lesen zu können.
Angeblich war dort eine Mahnung zu finden über eine Überweisung, die nicht funktioniert habe oder die Polizei hat angeblich irgendwas auf dem Computer entdeckt und man solle eben lesen, worum es geht.
Wenn man dem Glauben schenkte, öffnete sich aber nicht das Dokument, z. B. eine Mahnung oder ein Bogen zur Stellungnahme, sondern es wurde ein Computervirus – Trojaner – installiert, der Passwörter auf vielfältigste Weise abgegriffen hatte und sie dann irgendwo hinschickte.
In eine Datei im Internet!
Die Fahndungsbehörden analysierten die Viren und konnten herausbekommen, wohin die abgegriffenen Passwörter geschickt wurden und konnten irgendwann der Liste habhaft werden.
Diese Liste wird momentan geprüft und darauf basiert auch die Überprüfung auf der Webseite des Bundesamtes für die Sicherheit in der Informationstechnik.
Wer wirklich (immer noch) denkt, es handele sich um eine Verschwörung, sollte mal anfangen, nach zu denken.
- Sicherheitstest beim Bundesamt
![]() | Manus manem lavat … “Eine Hand wäscht die andere”, heißt nicht: “Meine Hand wäscht nur Deine”. D.Sch. |

In der Nacht vom 31.3. auf den 1.4.2014 haben „Zerstörungswütige” an mehreren Stellen des sog. „Grundwassermanagement” (GWM) des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) Brände gelegt.
Es wurde Rohre, Verteilerkästen und eine Baumaschine beschädigt.
Man erkennt mal wieder die Zerstörungswut mancher S21-Gegner.
Am 1.4.2014 finden Sondierungsgespräche der Projektpartner von S21 über Kostenentwicklungen statt.
Wir gehen davon aus, dass Idioten meinten, sie müssten ein hirnverbranntes Zeichen setzen.
Wir fordern, dass sich die nicht-gewaltbereiten S21-Gegner eindeutig von dieser Straftat distanzieren!

Das „Flugfeld” ist ein Industrie- und Wohngebiet, das sowohl zu Sindelfingen als auch Böblingen gehört.
Der Name „Flugfeld” rührt her vom ehemaligen (Wehrmacht-) Flughafen Böblingen-Stuttgart.
Das Flugfeld wird seit einigen Jahren „bewirtschaftet”.
Im Süden befinden sich vornehmlich Wohnungen und das Medicum sowie die Verwaltung des „Zweckvebands Flugfeld”, der die Bewirtschaftung vornimmt.
Im Norden sind Unternehmen angesiedelt.
Am und auf dem Flugfeld wird sehr rege gebaut.
Heute waren wir mit unserer Hündin Carla am „Langen See”, der dort verläuft, wo früher die Start- und Landebahnen waren.
Dort fiel uns etwas auf.

Dies ist eins der vielen Häuser, die dort entstanden sind. Dieses Haus ist auch ein „Vorzeigehaus” für die Entwicklung und Modernität des Flugfelds.
Die Bewirtung des Flugfeldes ist alles nur eine große Verschwörung.
Es handelt sich nämlich nur um potemkinsche Häuserfassaden, wie man an dem folgenden Bild sieht.
Mehr als eine Fassade gibt es nicht auf dem Flugfeld.
Das schöne Haus ist nur eine dünne Betonwand, die wie ein Haus aussieht, aber eben nur aus eine Wand besteht, ohne etwas dahinter.

Alles nur Fassade!
![]() | „Toleranz ist der Verdacht, daß der andere Recht hat.” Kurt Tucholsky |
![]() | „Kollegen: Bertold Brecht |
![]() | „Die Grüne Politik des Gehörtwerdens ist Weghören.”
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