Verschwörungen

Nun seid Ihr sechzehn Jahre alt.
Jetzt dürft Ihr endlich Bier und Sekt kaufen und seid froh darüber, dass Ihr auch abends bis 24 Uhr „feiern“ dürft.
In manchen Bundesländern dürft Ihr wählen, zwar stellenweise nur zur Kommunalwahl, aber immerhin.
Ihr seid die „Kings“, weil Ihr alles dürft.
Das meint Ihr!
Denn Ihr seid erst 16 und keine 18.
Wenn Ihr abends lange rausgehen wollt, z. B. „feiern“ – könnt Ihr das nicht gegen den Willen Eurer Eltern oder der Erziehungsberechtigten.
Wenn die nämlich sagen, Ihr dürftet nicht, dann könnt Ihr solange 16 sein, wie Ihr wollt, denn Ihr seid nicht volljährig.
Dafür müsst Ihr nämlich erstmal 18 werden!
Wenn Ihr „feiern“ gehen wollt, und dafür Geld braucht, könnt Ihr auch einen Job annehmen, denn mit 16 darf man schon etwas arbeiten gehen.
![]() | „Die tragischte Erfindung des Menschen ist die Religion.” Ludwig Feuerbach |
![]() | „Sommersprossen sind auch Gesichtspunkte.”
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Wir hatten bekanntermaßen am Samstag, den 25.7.2014, über die „Veranstaltung ‚Freies Palästina’ zum Al-Kuds-Tag in Stuttgart” berichtet.
Bei sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter werden die Beiträge bzw. Artikel, die wir veröffentlichen, direkt verknüpft, also auch angezeigt.
Nachdem der Artikel erschienen war, wurden wir bei verschiedenen sozialen Netzwerken hart angegangen. Wir wären Antisemiten, Unterstützer von Terroristen und so weiter…
Wir versuchten am Anfang noch klar zu machen, dass der Artikel – s. o. – keine Stellung bezöge und verwiesen darauf, dass wir über eine Veranstaltung berichtet hatten.
Man beschimpfte uns weiterhin als „Terroristen-Unterstützer”.
Kurioserweise waren es aber diejenigen, die von sich behaupteten, sie kennten den Unterschied zwischen Israel und Juden sowie Palästinensern und Moslems.
Sie denunzierten die Teilnehmer als „Kanacken”, „Terroristen” etc.
Es wurde von einigen sogar behauptet, in Stuttgart wären antisemitische Parolen gefallen und es hätte Schlägereien gegeben. Auf Nachhaken erfuhren wir aber, dass die Leute dies vom Freund eines Freundes gehört hatten, der jemanden kennt, der davon gehört haben wollte.
Seltsamerweise wurde in den Medien über die Kundgebung berichtet und es wurde gelobt, dass diesmal keinerlei Provokationen stattgefunden hätten.
In den Nachrichten des SWR, ebenso beim „Heute Journal” und den „Tagesthemen” wurde dies bestätigt, was aber bei unseren „Spezialisten” nicht zählte, da diese Medien sowieso „antisemitisch” seien.
Wir wären eben Lügner, Verleugner und Antisemiten!
… weil wir dort waren!
Wir fanden es schade, dass „weltoffene” Personen plötzlich eine nicht-nachvollziehbare Kehrtwende machten.
So veröffentlichten wir ein Bild von einem T‑Shirt mit der Aufschrift „Du musst kein Moslem sein, um zu Gaza zu halten, sondern nur menschlich denken.”, was klarmachte, dass Religion keine Rolle spielte, doch dies wären Aussagen von „Terroristen” ließ man uns wissen.
Die Ambivalenz unserer „Freunde” wurde aber am deutlichsten, als wir hervorhoben, dass sich Israelis und Palästinenser in Sachen Aggressivität und Feindseligkeiten nichts täten.
Wir kritisierten, dass Israel während der Feuerpause Anfang dieser Woche Tunnel von der Hamas zerstört hätte und ihre Truppen sich – mit „schweigenden Waffen” – weiterhin bewegt hätten.
Wir wurden als Antisemiten beschimpft und als „Kanacken-Freunde” !
Wir kamen zu dem Schluss bei diesen dummen Diskussionen, dass viele, die laut aufschrien, nicht wussten, was überhaupt im Nahostkonflikt wirklich gespielt wird.
Jegliche Kritik an Israel sei antisemitisch, sagten unsere selbst ernannten „Feinde”, die aber gleichsam Andersdenkende verteufelten.
So kamen wir zu dem Schluss, dass diejenigen, die uns Antisemitismus vorwarfen, in Wirklichkeit Rassisten sind.
Wo aber der Unterschied zwischen Rassismus bezogen auf Israelis und Rasismus bezogen auf Palästinensern ist, konnte niemand sagen, wenn man hinter die einseitigen Hass-Masken schaute.
Nachtrag
Gerade erreichte uns eine E‑Mail, in der wir aufgefordert werden, bei einer Pro-Israel-Demonstration zu erscheinen und darüber zu berichten.
Der Absender gehört auch zu denen, die uns versuchten, in eine „Terroristen-Ecke” zu drängen.
Jeder kann sich denken, wir tun bzw. nicht tun werden.

Ein Motorradfahrer fuhr von Stuttgart-Mitte über die Weinsteige Richtung Stuttgart-Degerloch.
Neben ihm auf der rechten Spur fuhr ein Polizist mit Dienstmotorrad – ein sog. „Motorrad-Polizist”. Ebenso wie der Motorrad-Polizist stand der zivile Motorradfahrer hinter einem Auto vor der roten Ampel.
Der Motorrad-Polizist bog ab und der zivile Motorradfahrer fuhr weiterhin geradeaus.
An der nächsten Ampel musste der Motorradfahrer wieder stoppen, doch fuhr eng an der Autoreihe vorbei und stellte sich vor das erste Auto, das an der roten Ampel stand. Als die Ampel grün wurde, gab der Motorradfahrer Gas und fuhr sehr schnell weiter.
Diese Geschichte erzählte uns ein Bekannter.
Dieses oben beschriebene Verhalten ist anscheinend das Verhalten der meisten Motorradfahrer.
Es ist besonders in Staus auf Autobahnen zu beobachten. Die langsam fahrenden Autos quälen sich mehr oder weniger im Stop-and-go über die Autobahn. Zwischen den Fahrstreifen drängeln sich die Motorradfahrer, obwohl dies laut StVO nicht erlaubt ist, da jeder Verkehrsteilnehmer, der sich im Stau befindet, auf seiner Position bleiben muss und bereit zu sein hat, zu fahren, wenn der Verkehrsfluss es zulässt.
Die Polizei ignoriert dieses verkehrswidrige Drängeln bzw. Durchfahren mehr oder weniger.
Die Motorradfahrer versuchen aber auch, sich durchzuschummeln, wenn kaum noch Platz zwischen zwei Autos besteht. Sie nehmen Beschädigungen in Kauf. Dabei wird wild gestikuliert und geschimpft und auch oft herumgepöbelt. Wenn es dann gar nicht geht, fährt man auch schon mal über den Standstreifen, was laut StVO auch verboten ist.
Wir – selbst Motorradfahrer – wurden auch schon beschimpft, wenn wir Auto fuhren.
In Trier konnten wir eine Motorradkolonne aus Platzgründen nicht durchlassen. Das erste sich in der Kolonne befindliche, wuchtige und breite Motorrad, dessen Fahrer sich sehr lautstark über die „bescheuerten Autofahrer“ aufregte, klopfte sogar mehrmals auf unser Autodach. Jeder halbwegs normale Mensch konnte sehen, dass zwischen uns und dem Auto neben uns kaum Platz war. Ausweichen konnte niemand.
Irgendwann schaffte der pöbelnde Egoist es irgendwie, neben uns herzufahren, obwohl nicht mal eine Handbreit zwischen beiden Autos und der großen „Maschine“ Platz war.
Als „Strafe“ nötigte er uns und den Autofahrer neben uns mit niedriger Geschwindigkeit.
Auf der abschüssigen Straße bremste er uns permanent aus, um sein kindliches Machtgehabe auszuleben.
Hinter uns hupten die anderen Motorradfahrer, aber nicht um ihren Unmut über den Blockierer kundzutun, sondern ihn zu unterstützen in seinem „Wahn“.
Solche „Manöver“ von Motorradfahrern dürften jedem bekannt sein und jeder war bestimmt schon mal in sowas involviert.
Wir haben unseren Unmut kundgetan, als wir unterwegs mal wieder im Stau steckten und Motorradfahrer wieder sehr eng zwischen den Autoreihen herfuhren. Motorradfahrer antworteten ziemlich erbost und aggressiv auf unsere Stellungnahme, dass wir keine Rücksicht mehr auf sie nähmen. Sie nannten uns „Egoisten“, die nur an sich dächten und auf niemanden Rücksicht nähmen. Es interessierte niemanden die Situation, die passiert war und weswegen wir im Internetforum den „Appell“ veröffentlicht hatten.
Es machte jemand Stimmung gegen sie und den musste man „beißen“. Zwischen den Hasstiraden gegen uns kamen auch „Argumente“ ans Tageslicht.
Angeblich müssten Motorradfahrer weiterfahren, weil sie sonst stürben, erklärte man uns, denn in der Bekleidung sei es sehr heiß. Nur durch Fahrtwind würden sie gekühlt.
Das war uns neu.
Wir recherchierten, fanden aber keine Statistik über Motorradfahrer, die an Überhitzung gestorben waren.
Zweitens hätten wir eben keine Ahnung vom Motorradfahren, obwohl wir mehrmals darauf hinwiesen, auch Motorrad zu fahren. Einzig und allein kennt man eben das „Freiheitsgefühl“ nur als Motorradfahrer.
Wenn Motorräder sich durchmogeln, um vor dem ersten Auto an der roten Ampel zu stehen, käme das davon, dass Motorräder schneller beschleunigten und deren Fahrer an die anderen Verkehrsteilnehmer und deren schnelles Weiterkommen dächten. Ein „hehres Ziel“ sei dies, erklärte man uns.
Die Autofahrer sollten sowieso den Ball flach halten, weil Motorräder weniger Sprit verbräuchten und dies sei ja umweltschonend, klärte man uns ebenfalls auf.
Das „Highlight“ war, als sich ein Motorradfahrer beschwerte, er sei in einem stillstehenden Stau durch die „Mitte“ zweier Reihen gefahren und plötzlich habe ein Autofahrer – natürlich ein „absolut rücksichtsloser“ – die Seitentür aufgerissen. Dies sei eine „Frechheit sondergleichen“.
Jeder Autofahrer weiß, dass Motorradfahrer sich durch die Städte neben den Autos herschummeln, sich mit erhöhter Geschwindigkeit bewegen (wegen des sog. „Freiheitsdrangs“) und sich noch mehr solche Dinge herausnehmen.
Ich konnte auf Höhe der Autobahn am Flugfeld Böblingen / Sindelfingen innerhalb einer Woche zweimal beobachten, wie Motorradfahrer Unfälle bauten.
Auf der Wolfgang-Brumme-Allee, Böblingen, bzw. Rudolf-Diesel-Straße, Sindelfingen, wollte sich ein Motorradfahrer durchschlängeln. Ein Autofahrer rechnete nicht mit ihm, fuhr wieder „passend“ in die Spur. Der Motorradfahrer blieb am vorderen Kotflügel des Auto hängen und fiel hin. Der Motorrad erlitt einen imsensen Schaden.
Zwei Tage später passierte an der gleichen Stelle, allerdings in Gegenrichtung, sowas Ähnliches.
Ein Auto, das auf dem Bedarfsplatzplatz stand, wurde von einem anderen Autofahrer freundlich hineingewunken in den fließenden Verkehr. Ein Motorradfahrer fuhr in der Mitte hindurch und kam zu Fall.
Tenor beider verunfallten Motorradfahrer war, dass die Autofahrer aufpassen sollten, wo sie hinführen. Als ich intervenierte, dass der (letzt genannte) gar nicht zwischen den Spuren durchfahren dürfte, war ich der Täter, denn ich bekam seinen Hass zu spüren. Die Argumentation war übrigens, dass es kein Überholverbot für Motorradfahrer gäbe, da das Überholverbotsschild zwei PKW nebeneinander – im Fachjargon „zwei- bzw. mehrspurige Kraftfahrzeuge“ genannt – dargestellt seien und diies nicht für Motorräder gelte, weil diese „einspurige Fahrzeuge“ seien.
Auch die Polizeibeamten, die dazu gerufen wurde, hatten laut des Verunfallten „keine Ahnung“ und waren parteiisch bzw. voreingenommen.
So ist es halt immer und immer wieder mit ihnen, den armen Motorradfahrern, die nur „Freiheit“ ausleben wollen!
Sie nehmen sich Dinge heraus, die ihnen ncht zustehen, und giften jeden, der nicht damit einverstanden ist, aggressiv an. Auch kommen „Argumente” ans Tageslicht, die schon gegenbewiesen sind, wenn sie ausgesprochen wurden.
Die Autofahrer sind Egoisten, aber auch Fahrradfahrer, die die Motoradfahrer „behindern“.
Der Slogan der Motorradfahrer „Motorradfahrer töten nicht, sie werden getötet.“ ist der dämlichste, der jemals erfunden wurde!
Weiterführendes:
![]() | „Seit den Tagen des Jesus und des Paulus ist die Welt nicht vorangekommen; die Menschen haben durch die 2000jährige Wirkungsgeschichte der Christus-Legende, vor allem aber durch das segensreiche Wirken der Kirche, keine höhere Ethik oder Moral erlangt.” Rudolf Augstein |

Im Sommer 2018 soll in Russland die Fußball-Weltmeisterschaft abhalten werden, im Jahre 2017 dort auch der Konföderationen-Pokal.
Angesichts der Krise in der (Ost-) Ukraine und insbesondere wegen des Abschusses eines Passagierflugzeugs, bei dem fast 200 Niederländer starben, wird von manchen gefordert, die FIFA – der Welt-Fußball-Verband – solle Russland die WM entziehen, da Russland DER Provokateur in der Ukraine sei. Auch soll dies „Druck” ausüben, dass Russland sich in Sachen Menschenrechte nach vorne bewegt.
Uns Journalisten liegt eine schriftliche Stellungnahme der FIFA zu dieser Thematik vor.
Die FIFA spricht darin den Hinterbliebenen, Freunden und Verwandten des Abschusses ihr Mitleid und Mitgefühl aus. Gleichzeitig sagt sie aber auch, dass keine Diskussionen stattfänden bezüglich eines Entzugs der WM 2018 Russlands.
Die FIFA sieht keine Notwendigkeit, wegen Russlands Ausrichtung der WM zu agieren.
Die Frage ist sowieso, ob Sport und Politik verquickt werden sollten, um politischen Druck auszuüben oder nicht.
Bis jetzt hat es nicht funktioniert und ob Russland oder ein anderer Staat sich dazu „überreden” lässt, sich zu ändern, ist mehr als fraglich.
Als die Winterspiele in Sotschi stattfanden, gsb es ebenfalls diese Diskussionen, die zu nichts führten.
Russland zog sein „Ding” durch.
Deutschland ist immer an erster Front dabei, sich für (mehr) Menschenrechte einzusetzen, doch man muss sich fragen, ob ein „Sport-Event” der richtige Weg ist, „Druck” auf ein Land auszuüben.
Wenn man es in diesem Kontext sieht, dürften kommunistische Staaten und andere Staaten, in denen Diktaturen herrschen, keine internationalen „Sport-Events” abhalten.
Die Realität sieht anders aus.
![]() | „Personen, die sich sehr untertänig gebärden, ist nie ganz zu trauen. Sie sind auch anderer Stimmungen fähig. Es lebt in ihrem Innern ein verborgener Haß oder Neid gegen die, welche sie zu verehren scheinen, ja selbst wirklich verehren.” Carl Hilty |

Wir hatten ja schon einge Male von der Mutter berichtet, die ein „lernschwaches” Kind hat, und so in ihrem Wahn gefangen ist, ihrem Kind alles zu ermöglichen, dass sie zum permanenten Quälgeist der Schule und ihrer Umwelt wurde.
Diese wahre Geschichte entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung.
Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders.
Das geistig lernbehinderte Kind bekommt seit Jahren von ehemals besten Schüler der Schule Nachhilfe, wobei die sporadische „Ausbeute“ ein „Mangelhaft“ ist. Der Nachhelfende macht seit Jahren aufopfernd und aus Mitleid – Er glaubt selber nicht an den Erfolg. – immer wieder Übungen mit dem Kind, was aber nichts wirklich bringt. Er recherchiert stellenweise für das Kind, um ihm irgendwas beizubringen.
Vor ein paar Wochen hat der Nachhelfende viel zu tun. Er schrieb auf der Universität Klausuren und musste dafür viel „Stoff“ lernen.
Obwohl die Mutter des bildungsresistenten Kindes dies wusste, rief sie andauernd bei ihm an und fragte ihn, ob er dem Kind helfen könne. Dieser verneinte und erklärte, dass dies nicht ginge, da er für seine Klausuren lernen müsse. Die Mutter zog pinkiert von dannen,
Es passierte aber immer und immer wieder, so dass der Nachhelfende aus „Mitleid“ – ??? – doch nachgab und irgend etwas mit dem Kind machte.
An einem Wochenende hatte er keine Zeit und sagte dies auch mehrmals.
Die Mutter flehte förmlich darum.
Freunde des Nachhelfenden standen zu ihm und sagten ihm, er solle hart bleiben.
Da die Mutter dies nicht glauben wolle, rief sie bei dem Vater an und fragte, ob der Nachhelfende zu sprechen sei.
Hier würden wohl allen die Geduldsfäden reißen.
Nicht doch, dem Nachhelfenden!
Er ignorierte das Nachhaken und ging irgendwann wieder hin.
In der Zeit vor der heißen Phase der Klausuren.
Wieder mal ein Beispiel dafür, wie eine Mutter, deren Kind nicht auf die Schule gehört, das es besucht, andere terrorisiert, um einem nie in Erfüllung gehenden Traum hinterherzulaufen!
Deutschland ist Fussball-Weltmeister!
Beim Empfang der Deutschen Nationalmannschaft gaben – Video oben – einige der Fußballer den sog. „Gaucho-Dance” zum Besten.
Eine witzige Idee!
Die Deutschen – die anderen Deutschen – können aber nicht ohne Nörgeln.
Solche harmlosen Gags, wie sie in anderen Ländern Gang und Gäbe sind – und stellenweise noch heftiger ausfallen – , müssen die Nörger direkt verurteilen als rassistisch, nationalistisch und dergleichen mehr.
Es ist ja während der WM nichts passiert – kein Skandal, nichts!!
So muss eben dieser Gag rangezogen werden!
„Der politisch korrekte Deutsche” rückt diesen 39-Sekunden-Gag in die chauvinistische Nazi-Ecke.
Schließlich ist jeder Ausdruck, der nicht eindeutig als „politisch korrekt” erkennbar ist, Nazi-Gedankengut.
Wenn Angela Merkel sich in Griechenland ausfhält und griechische Demonstranten sich als Nazis mit Angela-Merkel-Maske (inklusive Hitler-Bärtchen) verkleiden, sagen „diese Deutschen” nichts dagegen, weil dies Meinungsfreiheit ist.
Auch dass Deutsche in den Niederlanden als „Moffen” – Niederländische Frauen, die mit Deutschen zusammenleben auch als „Moffen-Huren” – bezeichnet werden, Briten uns Deutschen immer noch als „Krauts” oder „Boxheads” bezeichnen, muss man eben hinnehmen …
… aber wehe, ein Deutscher sagt etwas, was man im Entferntesten als „rechtes Gedankengut” vermuten könnte!
Also wenn man will !
Dann ist es zappenduster!
Dann skandieren sie lauthals, dass der Schoß noch fruchtbar sei!
Wenn man dann das Wort „Gaucho” in einen rechten Kontext setzt, wird es dämlich, denn Gaucho ist keine Herabwürdigung.
So sind die ewigen Nörgler eben, Hauptsache gegen „etwas” schießen!
