Verbalmassaker

Eine Kollegin hat wegen Fahrens mit Alkohol im Blut ihren Führerschein verloren. In der Regel wird der Führerschein beziehungsweise die Fahrerlaubnis nach anberaumten Zeit automatisch zurückgegeben oder wieder erteilt.

Die Kollegin, deren Vorname einfach Nadine sein soll, war vor ein paar Monaten auf einer Party. Dort flossen auch einige Liter Alkohol.
Der Hausherr, bei dem die Party stattfand, bat Nadine, sie möge ihr Auto ein klein Wenig weiter in die Hauseinfahrt hineinfahren. Es stand nämlich etwas auf dem Gehweg nahe dem Nachbargrundstück.

Leicht beschwipst tat sie dies und setzte den Wagen ein paar Meter um.

Dies rief die Polizei auf den Plan, die dies anscheinend von einiger Entfernung beobachtet hatte.
Nadine verlor die Fahrerlaubnis und musste ihren Führerschein direkt abgeben.

Im juristischen Jargon heißt es „Entzug der Fahrerlaubnis”, im Volksmund „Führerschein einbehalten”.

Nun ist es in der Regel so, dass man nach der Sperrzeit einen Brief von der Führerscheinstelle bekommt, in dem steht, dass man seinen Führerschein zurückbekäme beziehungsweise dass man die Fahrerlaubnis wieder erhalte.

Neuerdings ist es aber so, dass es einen Ermessensspielraum beim Landratsamt gibt.

Die Führerscheinstelle, die dem Landratsamt unterstellt ist, kann zum Beispiel zur Wiedererlangung der Fahrerlaubnis eine medizinisch-psychologische Untersuchung anordnen. Dies ist meistens notwenig, wenn jemand diese mehrmals verloren hat.

Nadine musste sich dem im Volksmund so genannten „Idiotentest” unterziehen, obwohl es ihr das erste Mal passiert war.

Nun fragt man sich, warum sie das musste.

Sie hatte sich sehr kooperativ den Polizisten gegenüber gezeigt und war ruhig geblieben.
Das hatten die Polizisten vermerkt.
Dies wurde ihr aber so ausgelegt, dass sie angeblich schon „Erfahrung” beim Fahren unter Alkoholeinfluss hätte und deswegen so ruhig geblieben wäre. Man ging anscheinend auch davon aus, dass sie die Polizisten täuschen wollte.

Man muss auf der Stelle den Führerschein abgeben. Das bedeutet de jure und de facto den Verlust der Fahrerlaubnis.
Dies wird etwas später durch Gerrichtsbeschluss bestätigt.
Die medizinsich-psychologische Untersuchtung kann sich etwas hinziehen, wenn man keinen zeitnahen Termin bekommt.

Das bedeutet aber, dass der Entzug der Fahrerlaubnis vom Tag des Erwischtwerdens bis zur Entscheidung über die MPU einschließlich Übermittlung, dass man den Führerschein an der Führerschienstelle abholen kann, dauert.
Bei der Kollegin waren es vier Wochen bis darüber geurteilt wurde. Die MPU verzögerte sich wegen Terminmangel nochmals um vier Wochen. Dass sie sich der MPU unterziehen musste, wurde von jemanden der Führerscheinstelle kurz vor Beendigung der Sperrfrist entschieden.
Sie war den Führerschein also acht Wochen länger los, als es eigentlich von Gesetzwegen vorgeschrieben war.

Nadine hat auch herausbekommen, wie die Polizisten Kenntnis erlangt hatten, dass sie das Auto umgesetzt hatte.
Ein Taxifahrer hatte dies gesehen und hatte der Polizei Bescheid gesagt, dass dort eine betrunkene Person Auto gefahren war. Er hatte der Polizei das Kennzeichen mitgeteilt. Diese musste dem Vorwurf nachgehen.


In der neuen Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg wird darauf hingewiesen, dass bei Veranstaltungen nicht nur die 3G-Regeln, sondern optional auch die 2G-Regel gelten dürfe. Dies können die Veranstalter festlegen. Bei 2G gilt dann keine Begrenzung mehr bei den Teilnehmern.

Die 3G-Regel besagt, dass nur Geimpfte, Genesene oder (negativ) Getestete an einer Veranstaltung teilnehmen dürfen. Die 2G-Gruppe sind nur Geimpfte und Genesene.

Im Zusammenhang mit sogenannten „Impfdurchbrüchen” wird oft gefragt, warum Geimpfte nicht getestet werden müssen, weil sie potenziell Covid-19 betragen könnten.

Als Impfdurchbruch wird eine symptomatische Infektion bei einem Geimpften bezeichnet, die mittels PCR-Test oder Erregerisolierung diagnostiziert wurde.

Der Sinn und Zweck einer Impfung besteht darin, dass man gegen die Krankheit oder den Erreger immun ist. Man bekommt diese Krankheit nicht und kann sie im Idealfall auch nicht verbreiten.
Ist bei jemandem die Impfung durchgebrochen, bekommt er die Krankheit nicht in dem (schlimmen) Maße wie ein Ungeimpfter, weil er ja zumindest ein paar Geschütze hat, die das Immunsystem dagegen auffährt.

Die „Liga der Ungeimpften” schimpft, dass sie ausgeschlossen würde und dass man ihre „Freiheit” beschneide.
Sie beziehen sich auf die (potenzielle) Gefahr von Impfdurchbrüchen, dass die Immunisierung bei manchen nicht anschlage oder auf die nicht-sterile Immunität.

Dass die Impfung bei manchen Personen nicht anschlägt, ist bekannt. Das bedeutet aber nicht, dass sie überhaupt nichts bringt. Ein klein wenig Schutz hat man auf jeden Fall.
Wenn diese Personen mit dem Coronavirus in Berührung kommen, können sie sich anstecken und dies auf andere übertragen.

Dann gibt es noch die Gruppe, bei denen die Immunität nicht im ganzen Maße anschlägt.
Diese können sich anstecken und dies (theoretisch) verteilen an andere.
Die Zahl der Impfdurchbrüche ist allerdings verschwindend klein, sowohl bei Geimpften als auch Genesenen.
Es sind statistisch gesehen ein bis zwei Personen auf tausend, die trotz Impfung Covid bekommen.

Im Gegensatz dazu haben Ungeimpfte keinen Schutz gegen Covid.
Statistisch gesehen können tausend Personen von tausend diese Krankheit bekommen und weiter verteilen.
Jeder Ungeimpfte ist also ein potenziell „Gefährdeter” und Überträger, während bei Geimpften die Wahrscheinlichkeit nur etwas mehr ein Tausendstel so hoch ist. 

Diese Betrachtung spielt bei der Einteilung der 3G- und 2G-Gruppe eine eklatante Rolle.

Die Darstellung der Impfgegner und Ungeimpften ist also nicht kontextuell und widerspricht den Beobachtungen der Wissenschaft und der Medizin.


Man muss ja schon einen ganz gewaltigen Realitätsverlust haben, wenn man sich zusammenfantasiert, dass am 20. Oktober 2021 der „Corona-Impfpass” abgeschafft würde und es zeitgleich auch keine Impfungen mehr gegen das Coronavirus gäbe.

Dies kursiert neuerdings im Internet.

Der Hintergrund dieser Fake-News ist, dass die EU in einer Pressemitteilung sagt, dass es fünf Genehmigungen für Covid-Medikamente und ‑Methoden gebe.

… Bei vier dieser Behandlungen handelt es sich um monoklonale Antikörper, die von der Europäischen Arzneimittel-Agentur kontinuierlich evaluiert werden. Das fünfte ist ein Immunsuppressivum mit Marktzulassung, das auf die Behandlung von Patienten mit Covid-19 ausgeweitet werden könnte. …

Aus einer Pressemitteilung der EU

Laut der EU-Kommissarin für Gesundheit, Stella Kyriakides, gäbe es noch andere erfolgversprechende Medikamente und Behandlungsansätze und bis Ende 2021 sollten noch drei weitere Medikament zugelassen werden. 

Nirgends findet man übrigens, dass die Impfungen eingestellt würden. Die EMA sagt, dass Medikamenten zusammen mit der Impfstrategie parallel eingesetzt würden, um die Übertragung der Krankheit zu verhindern und zu verringern.
Auch ist das angebliche Stichdatum 20.10.2021 nicht zu finden.

Die Fake-News drehen sich um andere Lügen-Nachrichten der Covidioten, Impfgegner und Realitätsverweigerer, in denen über ein Medikament von BioNTech/Pfizer fantasiert wird, das sich in der ersten Erprobungsphase befindet und schwere Verläufe von Covid verhindern und reduzieren soll.
Diese solle täglich zweimal als „Tablette zur Impfung” genommen werden, damit die Impfwirkung nicht abfallen könne.
Diese Behauptung ist völliger Unfug.

Die Covidioten, Impfgegner und Realitätsverweigerer wünschen sich so sehr, dass es das neuartige Coronavirus nicht gäbe.
Deswegen stricken sie sich die kuriosesten Lügen, um doch noch irgendwie recht zu haben.

Leider wird vonseiten der Realitätsverweigerer, wie Covidioten, Querdenkern, Impfgegnern und anderen Des- beziehungsweise Falschinformierten immer wieder behauptet, das Coronavirus gäbe es nicht.
Angeblich existiere kein Beweis dafür.

Die Behauptungen der obengenannten Gruppe(n) tauchen immer wieder auf, doch auch beim wiederholten Male des Aussprechens werden aus Lügen keine Wahrheiten.

Dass das Coronavirus existiert, wurde mithilfe der sogenannte „Isolierung” nachgewiesen.
Dazu nimmt man die Probe eines infektiösen Materials, wie zum Beispiel den Abstrich einer (positiv) an Covid-19 erkrankten Person. Diese wird vervielfältigt. So kann man nach einigen Durchläufen die Erreger entdecken. Danach kann man bestimmen, um was es sich genau handelt.
Die Erreger werden getrennt (isoliert) und können weiter untersucht und deren Genome bestimmt werden.

Als die ersten Fälle in China auftraten, wusste noch niemand, um was es sich handelte. Das Virus, das eine neuartige Krankheit auslöste, war noch unbekannt.

Bereits im Februar 2020 gelang es Forschern von der „Koreanischen Akademie für medizinische Wissenschaften” aus in Seoul (Südkorea), den Erreger mittels Isolierung zu bestimmen.
Es war ein bis dato unbekanntes Virus aus der Familie der Coronaviren.
Die Bezeichnung des Virus wurde mit „SARS-CoV‑2″ festgelegt.
Da die Krankheit im Jahr 2019 erstmalig auftrat, nannte man sie „Coronavirus-Krankheit 2019” (englisch: „Corona Virus Desease”), abgekürzt Covid-19.
Im „Zentrum für Gesundheitsforschung an der Universität Toronto” (Kanada) gelang Forscher die Isolierung im März 2020.
Ebenso hatte das Pasteur-Institut in Paris dieses auch zu diesem Zeitpunkt unabhängig voneinander isoliert.
Hinzu kommt, dass es auch Mitarbeiter des Instituts für Virologie der Universität Düsseldorf nachwiesen.

Auch wurde von allen Forschern eindeutig gesagt, dass das Coronavirus kein Grippevirus sei.
Zudem wurden Behauptungen widerlegt, dass diese beiden Viren die gleichen Stämme ( „Vorfahren”) hätten.

Die Existenz des Sars-CoV-2-Virus, dem Auslöser der Erkrankung Covid-19, steht damit nicht infrage.

Der Hintergrund, weswegen die Covidioten behaupten, dass das Coronavirus nicht isoliert worden sei, ist ein Interview beim amerikanischen Fernsehsender NBC mit einem chinesischen Virologen Anfang 2021.
Es bezog sich auf den Ausbruch von Covid-19 zur Jahreswende von 2019 auf 2020, quasi als Rückblick.
Die Interviewerin fragt ihn, warum man so lange nichts gegen Covid-19 gemacht habe.
Der Virologe antwortet, dass das Virus nicht isoliert wurde.
Diese Aussage bezog sich aber auf Dezember 2019 und Januar 2020.
In der Rückschau beziehungsweise dem Rückblick heißt dies, dass das Virus zu dem Zeitpunkt des Ausbruchs in China (Wuhan) weder bekannt war und auch noch nicht isoliert war.

Die Covidioten zitieren den Virologen ohne Kontext mit der damaligen Aussage: „Das Virus wurde nicht isoliert.“
Dies ist eine einseitige Darstellung, bei dem wesentlicher Kontext fehlt.
Er hat dies gesagt, aber seit dem Zeitpunkt sind über eineinhalb Jahre ins Land gezogen und es hat sich viel getan.

Laut der WHO, die am 11. März 2020 die Pandemie ausgerufen hatte, sind leider bis Oktober 2021 über 4 800 000 Menschen an dieser neuartigen Seuche gestorben.

Wer behauptet, dass diese Krankheit vergleichbar mit einer leichten Grippe oder Erkältung wäre, handelt menschenverachtend.

Ausgehend von den Koalitionsverhandlungen, angestoßen von der FDP und den Grünen, zeichnet sich ab, dass die nächste deutsche Regierung aus einer Ampel-Koalition bestehen wird. Armin Laschet meint zwar, er wäre noch im Rennen, doch die Zeichen für eine Jamaika-Koalition verblassen.

In den Reihen der CDU rumort es gewaltig.
Die CDU hat nicht nur knapp acht Prozent der Wählerstimmen verloren. Dazu kommt auch noch, dass dies das schlechteste Ergebnis der CDU seit dem Bestehen der Bundesrepublik ist.

Armin Laschet ist geschasst.

Parteifreunde wie Jens Spahn, der genauso wie Markus Söder (CSU) Armin Laschet unterstützt hatte, ziehen sich zurück. Ein paar machen sich nicht nur rar, sondern hüllen sich auch noch in Schweigen. Anderer üben allerdings offen mehr odr wenige heftige Kritik.
Markus Söder spricht seit dem Wahldebakel kleinlaut und unterschwellig davon, dass die CDU, wenn überhaupt, nur die zweite Geige als regierungsbildende Partei spielen könne.

Königsmacher werden so zu Königsmördern.

Die Aussagen der Vertreter von Grünen und der FDP zeigen, dass diese lieber mit der SPD koalieren möchten als mit einer CDU, die nicht erst jetzt ihre Orientierung verloren hat.
Dies lastet noch mehr auf Armin Laschet.

Ellen Demuth, die ihren CDU-Kollegen als Kanzlerkandidaten unterstützt hatte, sagte schon am Montagmorgen nach der Bundestagswahl, dass er die Wahl vergeigt habe und zurücktreten solle.
Aber nicht nur sie, sondern auch viele andere Parteikollegen fordern dies.
In die parteiinternen Kritiker reiht sich auch Norbert Röttgen ein, der die Wahl zum Parteivorsitzenden der CDU gegen Laschet verloren hatte. Intrigen hört man trapsen.

Vielen Wählern mag negativ aufgestoßen sein, dass Armin Laschet seinen Posten als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalens im Vorfeld der Bundestagswahl nicht abgegeben hatte.
Man unterstellte ihm, er nähme es nicht ernst und sei nicht davon überzeugt, dass er gewinne.

In seiner Heimatregion Aachen spielt noch eine Sache hinein, die schon einige Zeit zurückliegt, aber von den Aachenern nicht vergessen wurde. 

An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule hatte Laschet im Jahr 2014 das Seminar „Die Europapolitik in der Berliner Republik” gehalten. Nachdem ihm die Original-Klausuren verloren gegangen waren, stellte er Noten nach Gutdünken und Intuition aus.
Dies war aufgefallen, da manche keine Noten bekamen und Personen, die nicht mitgeschrieben hatten, obwohl sie für das Seminar eingeschrieben waren, welche bekamen.
Daraufhin wurde sein Lehrauftrag am RWTH annulliert.

Armin Laschet wirkte stets etwas seltsam, was ihn auch den hämischen Beinamen „Clown von Aachen einbrachte.

Er schaffte es nicht, in die (übergroßen) Fußstapfen von Angela Merkel zu treten.

In Diskussionen und Interviews gab er sich eher kommunikatiionsarm als aufgeschlossen, was ein Interview im ZDF mit dem Interviewer Theo Koll zeigte. 

Es ist abzusehen, dass ausgehend von den Wählerstimmen sowie den Sondierungsgesprächen, eine Ampelkoalition unter Olaf Scholz als Bundeskanzler zustande kommt.

Armin Laschet hält sich an längst schon verdorrten Grashalmen fest, die kaum noch Halt bieten.

Die Frage ist, wer ihm sagt, dass er abtreten soll.

Jeder kann in die Politik gehen. Man kann aber auch in den (un)sozialen Onlinenetzwerken „Politik” machen. Bei den meisten „Online-Politikern” ist deren Interaktion reines Nörgeln und Diskreditieren, ohne auch nur einen Vorschlag zur Verbesserung zu machen.

Egal, welches Thema die „neuen Politiker” finden, es gibt nur etwas zu kritisieren, und das nur negativ.

Wenn in Stuttgart seit gestern (2.10.2021) bis Ende Dezember ein Riesenrad auf dem Schlossplatz steht, kann man sich daran nicht erfreuen, sondern man spricht sich dafür aus, dass der Erlös armen Menschen zugutekommen können, anstatt es der Stadt oder den Schaustellern in den Rachen zu werfen. Diese bereicherten sich ja auf alle erdenklichen Wege.

Kurz vorher hat man zwar bemängelt, dass durch das Ausfallen des Cannstatter Wasens eben diese Schausteller pleite gingen, aber das ist egal. 

Wer weiß schon, was man kurz vorher gesagt oder geschrieben hat!

Zu jedem Thema, über das sie lesen und über das sie philosophieren, gibt es eigentlich nur Negatives.
Etwas Anderes können sie nicht, und tun sie auch nicht.

Sie sind permanent unzufrieden mit sich und der Welt, was aber in ihnen begründet liegt.

Was Politik wirklich ist, wissen sie nicht, denn das, was sie von sich geben, ist völlig irrelevant. 

Nun ist es beschlossene Sache, dass die wegen der „pandemischen Lage nationaler Reichweite” teilweise beschnittenen Grundrechte nicht für alle in vollem Umfang zunächst zurückkehren können.
Man spricht von den 3G-Regeln oder der 3G-Gruppe.

Die Personen, die nicht darunterfallen, sind im Gegensatz zu denen der 3G-Gruppe potenzielle Infektionsträger.

Seitdem es die Kategorisierung „3G” oder auch „2G” gibt, wehren sich die Nicht-Geimpften dagegen und deklarieren sich als Opfer.

Dies ist ein Text, der sich auf die Schweiz bezieht. Ihn gibt es in leicht geänderter Form auch in Deutschland.

Die aktuelle Situation bezüglich geimpft vs nicht geimpft im speziellen „Certifiziert oder nicht” in der Schweiz beunruhigt mich.
Ich habe mich impfen lassen. Weil ich für die Gesellschaft und auch für mich einen gesundheitlichen Nutzen darin sah. Für mich geht das Leben draussen „normal” weiter. Ich trag meine Maske wenn ich in ein öffentliches Gebäude gehe, aber das ist auch schon alles.
Meine Freunde hingegen die nicht geimpft sprich „ZERTIFIZIERT” sind, sehen sich vor direkte sozial ausgrenzende Probleme gestellt.
Ein Geburtstagsfest in einem Restaurant kann nicht besucht werden ausser man wird getestet. Ein Kino besuch ist nicht möglich ausser man ist finanziell in der lage sich testen zu lassen.
Auf den ersten Blick betrachtet mag, dies kein grosses Problem sein. Die schwierigkeit liegt aber dairin das diese Entwicklung in eine Richtung läuft die ich nicht für gut finde. Das Corona-Gesetzt meiner meinung nach, mit all seinen besten intensionen fürhrt zu einer sozialen Ausgrenzung von einer Minderheit. Damit bin ich nicht einverstanden. Ich glaube, wir finden eine Lösung gegen Covid auch ohne Certifikat. Dafür werde ich gerne nocmals Lockdowns eingehen.
Daher werde ich in meinem leben zum ersten mal Politisch aktiv, Ich schreibe diesen Text, Suche gleichgesinnte denen es nicht um „Impfing ja oder nein” sondern um „Certifizierte Zwei Klassengesellschaft geht”. und Ich werde eine entsprechende Initative oder Referendum unterstützen, und im äussersten falle auch SVP wählen.
Ich tue dies nicht weil ich betroffen bin sondern weil es meine Freunde betrift und weil es nicht OK ist wie das derzeit gehandhabt wird.

Text aus sozialen Online-Netzwerken

Auf die Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler werde ich nicht eingehen.

Jeder kann sich impfen lassen.
Bestimmte Personen fallen nicht darunter und haben nichts zu befürchten.

Die Gesellschaft wird allerdings nicht gespalten beziehungsweise nicht erst jetzt.
Das hat schon viel früher stattgefunden.

Die Demokratie lässt auch zu, dass manche sich gegen die Interessen der Gesellschaft stellen.
Bei einer pandemischen Lage nationalen Ausmaßes geht es darum, die Seuche (Covid-19) aufzuhalten, um andere zu schützen.

Ja, ich habe sogar dreimal die Impfdosis bekommen, die dritte vorigen Mittwoch!
Meine Intention ist dabei auch, dass ich nicht Covid bekomme.

Die dritte Dosis hat mir zugesetzt, gebe ich zu.
Ich bin nach knapp einer Woche wieder so gut wie zu 100 Prozent auf dem Damm.
Ich habe die Nebenwirkungen in Kauf genommen, obwohl ich nicht damit gerechnet habe, dass diese sogenannte „Booster-Impfung” solche Auswirkungen hatte. Vorigen Donnerstag war es richtig schlimm.
Die beiden anderen Dosen habe so gut wie gar nicht gespürt.

Nun weiß ich, wie Covid sich zum Teil anfühlt, denn die Nebenwirkungen waren mit Covid-Symptomen vergleichbar.

Auch wenn man nach der Impfung (etwas) neben sich steht, kann man etwas für andere tun und sich impfen lassen.

Die, die jetzt johlen, haben die Gesellschaft mit ihrer permanenten Verweigerungshaltung gegenüber vielen Dingen (Regeln) schon lange gespalten.
Dafür bekommen sie nun die Quittung.
Die quertreibenden Egoisten wollen nämlich plötzlich unsere Unterstützung, damit sie weitermachen können wie immer.
Sie wollen unsere Unterstützung, obwohl sie nichts für uns tun.

Nicht mit mir!

Der Text, weiter oben, wurde zu hoher Wahrscheinlichkeit von einem Covidioten, Impfgegner, Querdenker oder anderen Realitätsverweigerern verfasst, denn die Argumentation dieser Personen ist immer gleich.
Der unbekannte Verfasser, dessen Text zigmal kopiert wurde, gibt sich als Geimpfter aus, obwohl von der Wortwahl her daran gezweifelt werden darf. Sie stammt aus dem Covidioten-Jargon.

Angenommen man würde einen „Lockdown” verhängen, wären diese Leute die ersten, die nach der Beendigung eben dessen schreien.

Der Text ist eine billige Masche, mit der Impfgegner und ihre Sympathisanten versuchen, Stimmung gegen die selbst verschuldete Lage zu machen. 

Man sieht, dass sie nicht mal wollen, dass man von ihnen einen Schnell-Test nimmt, mit denen sie dann trotz alledem an Festivitäten teilnehmen können.

Bei den Impfgegnern, den Covidioten und anderen Realitätsverweigerern kursiert, dass geimpfte Personen anfälliger für das Coronavirus seien und es zudem noch mehr verbreiten könnten als Ungeimpfte. Im Klartext hieße das, dass geimpfte Personen gefährlicher als ungeimpfte wären.

Was ist an dieser Hypothese dran?

Die Corona-Impfung verläuft in der Regel in zwei Phasen.
Bei auf sogenannte mRNA basierenden Impfungen bekommt man im Abstand von drei Wochen zwei Impfdosen verabreicht.
Nach der ersten Impfung ist man schon etwas immunisiert.
Durch die zweite wird die Immunisierung dann vervollständigt.

Die Impfgegner und andere Realitätsverweigerer behaupten nun, dass man ab dem Zeitpunkt der zweiten Impfung entweder anfälliger für eine Infektion mit Coronaviren wäre oder dass dies für vierzehn Tage so sei. Alternativ wird behauptet, dass nach vierzehn Tagen die Immunität vorbei wäre.
Sie sind sich also nicht wirklich einig, was sie sagen.

Aus welchen Quellen sie diese Informationen haben, ist nur schwer greifbar.
Sie ziehen geschriebene Texte, Videos oder gesprochene Texte heran, die größtenteils keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben, wie zum Beispiel Leserbriefe.
Die „Quellen” können sehr schnell entkräftet werden, was die Impfgegner aber nicht davon abhält, ihre Falschinformationen weiterzuverbreiten.

Wie kommen die Impfgegner nun auf die besagten vierzehn Tage?

Wenn man die zweite Spritze mit dem Impfmittel bekommt, dauert es bis vierzehn Tage, bis der vollständige Impfschutz aufgebaut ist.
Die Betonung liegt auf „vollständiger Impfschutz”.

Ab dem Zeitpunkt der ersten baut sich schon eine Immunität langsam auf, die durch die zweite vervollständigt wird.
Eine dritte Impfung ist erforderlich für Personen, die immunsupprimiert sind oder für Krankenhaus- und Pflegepersonal, das Kontakt mit Covid-Positiven hat.

Da man vierzehn Tage nach der zweiten Impfung als „vollständig immunisiert” gilt, wird die Tatsache verdreht.
Die Impfgegner und sonstige Covidioten behaupten nämlich, dass man in diesen vierzehn Tagen hypersensitiv gegenüber des Virus sei. Man zöge – einfach gesprochen – die Viren wie ein Magnet an. Da das Immunsystem nicht arbeite, könnte man die Viren auch weitergeben.
Wie diese „Spezialisten” darauf kommen, dass das Immunsystem eine vierzehntägige Pause macht, können sie nicht sagen. Es ist einfach so. Punkt!

Dies ist völliger Schwachsinn und widerspricht allen wissenschaftlichen Studien der Immunologie und Virologie.

Dieses Palaver um den Impfschutz ist nur dazu da, um Menschen der Gefahr des Nicht-Geimpft-Seins auszusetzen. 

Astrologen und Astrologie-Gläubige hoffen, dass sie anhand der Konstellation der Sterne ihre persönliche Zukunft voraussehen können. Sie beziehen sich auf die sogenannten Tierkreiszeichen.

Diese ergeben sich aus gedachten Linien zwischen Sternen, die sich scheinbar nicht bewegen, also zwischen Fixsternen. Diese Tierkreiszeichen, wie Steinbock, Widder, Löwe und so weiter, sollen Einfluss auf das Leben jedes einzelnen Menschen und dessen Verlauf haben.

Das Fatale daran ist, dass die Tierkreiszeichen intuitiv definiert wurden.
Ein Sterndeuter dachte sich, dass eine bestimmte Sternenkonstellation am Himmel zum Beispiel einen Steinbock darstellen könnte und hat dies so vermerkt. Andere hätten daraus etwas anderes gesehen.

Viele Objekte am Abendhimmel beruhen aber darauf, dass Menschen sich gegenseitig Geschichten erzählt haben und sich in Sternkonstellationen die Figuren ihrer Erzählungen hineingedacht haben.

Dies ist aber nicht genug.
Von der Erde aus betrachtet, mögen viele Sterne wie auf einer Fläche nebeneinander liegen, doch dem ist nicht so.
Sterne, die zu einem Sternzeichen gehören, können millionen von Lichtjahren – Entfernung von der Erde zu einem Stern – auseinander liegen.
Es ist nicht so, dass – wie man vor tausenden von Jahren annahm – alle Sterne auf einer Kugel festgeklebt sind. 

Man stelle sich folgende Szene vor.
Wir sehen eine Linie von drei leuchtenden Lampen in der Nacht.
Als wir auf die linke Lampe zugehen, bemerken wir, dass diese eine ganz kleine ist.
Dann bewegen wir uns auf die mittlere zu. Um dahin zu kommen, müssen wir von unserem vorigen Standpunkt aus gesehen, schräg nach hinten und nicht parallel laufen. Dort angekommen, sehen wir, dass diese Lampe etwas größer ist.
Um die rechte Lampe zu erreichen, müssen wir doppelt soweit schräg laufen, wie von der linken zur mittleren.
Vom Standpunkt aus, als wir die Linie sahen, gehen wir in Richtung der Ebene weiter nach vorn.

Unten (lila) der Betrachter, rot – die scheinbare Linie, blau – die echten Standpunkte

Von Betrachter von vorne betrachtet liegen die Sterne auf einer Linie (rot).
Von einem anderen Standpunkt aus betrachten, sind die Sterne hintereinander. Die Linie in Rot täuscht.
Wenn man sich nun auf die linke Seite stellen würde und Richtung des blauen Kreises schaute, sähe man nur einen ganz kleinen „Stern”, den rechten (Kreis).
Alles ist also eine Sache der Perspektive.

Astrologen behaupten, dass gerade das Wissen, welche Sterne für etwas relevant seien und welche Sterne in welche Deutung oder ins welche Tierkreiszeichen passten, ihre wahre Erkenntnis sei.

Man muss daran glauben, dass Sternbilder eine Wirkung auf Lebewesen haben.

Wissenschaftlich kann keine Wirkung nachgewiesen werden.

In der Antike hatte man an die Wirkung von allem Möglichen geglaubt, doch es wurde immer und immer bewiesen, dass es vor allem keine Fern-Wirkung gibt.

Sie will Bundeskanzlerin werden wie schon vor vier Jahren. Sie war auch Kandidatin für etwas mehr als einhundertundzehn Bürgermeister-Posten. Zudem wollte sie auch Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsidenten ablösen.

Gemeint ist Friedhild Miller, genannt Fridi, bestens bekannt in Böblingen und Sindelfingen, sowie der Umgebung.

Friedhild Miller, Jahrgang 1969, hat eine Ausbildung als Sekretärin absolviert. Im Jahr 2008 hat sie laut eigenem Bekunden einen „Auflösungsvertrag” unterschrieben, nachdem sie nach der Ausbildung weiter in dem Unternehmen in mehreren Abteilungen beschäftigt gewesen war. Es soll auch eine „Summe” für sie herausgesprungen sein. Wie viel ist nicht bekannt.
Fridi ist nicht nur ihr Kosename, den ihr der Onkel namens Helmut gab, sondern auch der Name ihrer Wählervereinigung.

„Fridi – allen gegen Alle – Ich gewinne immer!” kann man dort lesen.

Einhundertundzwölfmal ist sie als Bürgermeisterin gescheitert, aber sie gewinnt immer.
Ebenso verhält es sich mit den Einsprüchen, die sie jedes Mal wegen angeblich „bewiesener” Wahlfälschung und ‑manipulation eingelegt hatte.
Nicht einmal wurde stattgegeben.
Aber sie gewinnt immer!

Sie ist eine Dramaqueen, die zudem ihre „Persönlichkeit” über jeden und alles stellt. 

Und das erst nicht erst seit einigen Jahren!

Im Jahre 2014 wurde ihr das Sorgerecht für ihre Tochter „wegen Kindesgefährdung” entzogen. Seitdem lebt Milli, wie sie heißt, bei ihrem leiblichen Vater.

Dies katapultierte Fridi Miller in eine tiefe Krise, aus der sie sich bis heute nicht erholt hatte.
Im Sommer 2018 hatte sie noch den längst verdorrten Weihnachtsbaum des letzten gemeinsamen Weihnachtsfestes seit Dezember 2013 in der Wohnung stehen.
Sie wollte ihn erst aus der Wohnung nehmen, wenn Milli und Fridi wieder zusammen gefeiert hätten, sagte sie.
Das hatte sich mit der Zwangsräumung anscheinend erledigt.

Die Sache mit dem Sorgerechtsentzug hat sie laut Gutachter in eine Psychose getrieben.

Irgendwann muss sie auf die Idee gekommen sein, in die Politik zu gehen, denn ihre einzige Intention ist es, ihre Tochter wiederzubekommen.
Dies wiederholt sie permanent in ihren „Botschaften”, wenn sie über Politik philosophiert.
„Liebe” ist alles für sie, nichts anderes!

So ist sie davon überzeugt, dass die Polizei abgeschafft werden solle und es dafür „Respektlotsen” geben müsse,
Was immer sie sich darunter vorstellt, lässt sie offen.
Hauptsache, sie weiß es!

Sie faselt von Liebe, Fröhlichkeit, Gerechtigkeit, ohne nur einmal diese gebetsmühlenartig wiederholten Floskeln mit Inhalten zu füllen.

Ein Paradebeispiel ist eine Petition, die dazu geeignet sein sollte, dass die Bundesversammlung sie als Kandidatin zur Bundespräsidentschaft aufzustellen.

FRiDi Miller – FOR LoVe – PeaCe and HaPPiNeSS! WIR sind das VOLK! www.liebe-fridi.de
Together for PeaCe on EaRTH! I fight for the RIGHTS of all human beings, especially for the RIGHTS of CHILDREN! FRiDi Miller (Aufdeckungspolitikerin)
Jeder hat das RECHT auf Leben und überleben zu können unter menschenwürdigen Umständen!

Original-Text

Auf ihrer sogenannten „Homepage” beim Business-Portal „LinkedIn” wiederholen sich permanent diese inhaltslosen, schwer lesbaren Texte.
Beim Portal „Abgeordnetenwatch” hat sie als Kandidatin für die Bundeskanzlerin (Wahl September 2021) Fragen beantwortet, mehr aber auch nicht. Politische Inhalte konnte man vergebens suchen

Das ist ihre einzige „politische” Aktivität.

Die Beantwortung der Fragen ist für die Leser eine Tortur, da ihre Texte sehr lang sind und zudem fantasiert sie sich viel zusammen.

Lt. den aktuellen Umfragewerten, Quelle: Bundestagswahl 2021: Umfragen, Ergebnisse und Prognosen – CDU/CSU und SPD gleichauf (rp-online.de) wird die SPD 22 %, die GRÜNEN 17 % und die LINKE 7 % der Stimmen erlangen und SONSTIGE auch 7 %, dann hätte ich ja bereits mehr als 50 %.

Original-Zitat

Obiges Zitat ist eins von vielen, das beweist, dass sie außer einer inhaltslosen Utopie von „Liebe, Happyness und Gerechtigkeit” nichts zu sagen hat. Auch ist dem geschuldet, dass sie zeigt, nichts von Politik zu verstehen oder auch nichts davon zu kennen.

Auf die Frage, wie sie Präsident Lukaschenko (Weißrussland) zu demokratischen „Aktivitäten” bringen wolle, antwortet sie lapidar, das mache sie ohne Presse und Öffentlichkeit hinter verschlossenen Türen bei einer Tasse Kaffee, um ihn persönlich kennenzulernen. Der Rest ergebe sich schon.

Das Gleiche hat sie mit Putin (Russland) vor, vielleicht auch in der Sauna.
Dieser sei nämlich ein ganz lieber Mensch und er sei nur von allen immer hin und her gestoßen worden.
Wenn man ihm zeigt, wie „lieb” man ihn hat, wird er auch umgänglich.
Soviel zu bilateralen Abschlüssen mit Russlands Präsidenten.

Wahlkampfauftritte bezüglich ihrer schon zusammen halluzinierten Wahl als Bundeskanzlerin macht sie nicht, weil sie von sich selbst meint, sie sei prominent.
Sie war schließlich vor einigen Jahren Kandidatin bei „Wer wird Millionäre”, „Frauentausch” und anderen Niedrigst-Niveau-Serien.
Da sie auch in den heimischen Zeitungen deswegen – und wegen ihrer Bürgermeisterinnen-Eskapaden – stand, definiert sie sich als „Promi”, die jeder Mensch kennt.

In ihrer Selbstüberschätzung ist sie davon überzeugt, dass man sie deswegen schon wähle.
Hiervon leitet sie auch „Wahlbetrug” ab, denn da sie so bekannt und beliebt ist, muss man sie wählen. Wenn es nicht funktioniert hat, wurde eben manipuliert.

Das Problem an der Sache ist, dass es Untersuchungen geben muss, wenn sie mit ihrem hanebüchenen Gewäsch vors Gericht zieht.
Wenn es einmal passierte, könnte man es glauben, aber bei jeder Wahl glaubt es niemand mehr und die Gerichtsdiener verdrehen schon im Vorfeld der Wahl die Augen, weil sie wissen, was kommen wird.

Fridi Miller will also – wie oben gesehen – Bundeskanzlerin werden und sie rechnet sich irgendwas zusammen, um sich zu rechtfertigen und bei der vorprogrammierten Niederlage vors Gericht zu ziehen.

Dies alles, genauso die politischen Eskapaden vorher, zielen nur darauf ab, dass sie „Macht” bekommt, sich das Sorgerecht für ihre Tochter wiederzuholen.

Dass sie von Gutachtern als „nicht zurechnungsfähig” deklariert wurde, interessiert sie nicht.
Auch die Einweisung in die Psychiatrie vor kurzen deutet sie als Beweis, dass sie doch ganz „sauber” im Oberstübchen ist. Schließlich hätte man sie nach einer Woche direkt entlassen.

Wenn es wirklich so eine „Verschwörung” von Sekten wie der Scientology, den Freimaurern und Politikern sowie Prominenten gäbe, wie sie immer wieder behauptet, wäre sie bestimmt nicht mehr aus der Psychiatrie herausgekommen. Sie wäre verschwunden, einfach so.

Lassen Sie den Bundestag bitte in Fridi!

Kalender
März 2026
MDMDFSS
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031 
Kategorien
Editorial

Die durch die Seitenbetreiber erstellten Inhalte und Werke auf diesen Seiten unterliegen dem Urheberrecht bzw. dem Copyright des explizit gezeichneten Autoren.

Beiträge und Materialien Dritter sind als solche gekennzeichnet.

Die Vervielfältigung, Bearbeitung, Verbreitung und jede Art der Verwertung bedürfen der expliziten, schriftlichen Zustimmung des jeweiligen Autors bzw. Urhebers bzw. Erstellers und des Herausgebers.

Downloads und Kopien dieser Seite sowie Konvertieren in andere Darstellungen bzw. Darstellungsformen sind nicht gestattet.

Beachten : Haftung und Recht