Religion

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Die ARD hat Xavier Naidoo als Repräsentant für den European Song Contest (ESC) nominiert.

Der Unterhaltungskoordinator der ARD, Thomas Schreiber, sagte, Xavier Naidoo sei ein Ausnahmekünstler und seit zwanzig Jahren am Ball. Ebenso lobte er dessen Verdienste für die Pop-Akademie, die er mit initiiert hatte.
Bis jetzt durften immer die Zuschauer bei einer oder mehreren Ausscheidungen teilnehmen und so unter den Kandidaten auswählen. Lakonisch sagte Thomas Schreiber, im Februar dürften die Zuschauer bestimmen, welchen Song Naidoo singen solle.

Xavier Naidoo, der sich ja immer weltoffen zeigt, ist alles andere als das.
Er tummelte sich über Jahre bei rechtsradikalen und rechtspopulistischen Veranstaltungen herum und brachte seine verdrehten Weltverschwörungstheorien vor.
Dies „gipfelte“ im Jahre 2014 darin, dass er bei den sog. „Reichbürgern“ zum Tag der Deutschen Einheit eine Rede hielt, in dem er zum x‑ten mal behauptete, Deutschland wäre von den USA besetzt, was er im Nachhinein beim ARD-Morgenmagazin wiederholte.
Immer wieder war er bei rechten Parteien geladen und durfte seinen Sermon zum Vortrage bringen.

Im Jahre 2012 kandidierte er zusammen mit Kool Savas unter dem Namen Xavas für den ESC, gewann aber nicht. Als dann etwas später die CD dazu herauskam, gab es einen Bonus-Song, in dem die beiden gegen Homosexuelle und Kinderschänder wetterten und ihnen Gewalt androhten. Sie stellten auch Homos und Pädophile auf die gleiche Stufe, was ihnen sehr viel Kritik einbrachte.
Im gleichen Jahr wurde gegen Xavier Naidoo Anzeige wegen Volksverhetzung gestellt.

Angesprochen auf sein Agieren in rechten Kreisen äußerte er sich dumm-dreist mit den Worten: 
„Ich gehe gerne auf Leute zu. Da spielt es keine Rolle, ob es ‚Reichsbürger‘ sind oder die NPD ist.“

Die ARD hat mit ihrer Wahl bewiesen, dass sie nicht von dieser Welt ist.

Nachtrag, 21.11.2015

Die ARD, allen voran Thomas Schreiber, haben die Nominierung Xavier Naidoos zurückgezogen.
Schade ist, dass er sich nicht wirklich mit dem Thema beschäftigt hatte, sondern sich herausredete, es habe zu viel Negatives gegen Naidoo gegeben. Schreiber ist immer noch davon überzeugt, dass Naidoo weder ein Rassist ist, noch etwas gegen Homosexuelle hat.

 

Bildquelle: Pixelio.de / Rainer Sturm

 

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Paris, nous sommes unis!

Roll over Beethoven

„Alles, was das Böse braucht, um zu triumpfieren, ist das Schweigen der Mehrheit.”

Kofi Annan

Roll over Beethoven

„Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Diktatur auf.”

Johann Wolfgang von Goethe

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Heute, Sonntag, den 11.10.2015, fand in Stuttgart wieder die „Demo für Alle” statt.

Bei der „Demo für Alle” geht es um den anvisierten „Bildungsplan” der grün-roten Landesregierung Baden-Württembergs.
In dem kritisierten „Bildungsplan” geht es u.a. auch darum, dass Kinder schon im Grundschulalter mit verschiedenen sexuellen Praktiken konfrontiert werden sollen.
In einer offenen Gesellschaft sollte es kein Problem sein, dass man den Kindern beibringt, dass es nicht nur Partnerschaften, Ehen etc. zwischen Mann und Frau gibt, sondern auch zwischen zwei gleichgeschlechtlichen Partner(innen).

Doch es geht in dem „Bildungplan” – wie oben erwähnt – um Dinge wie Konfrontation der Grundschüler mit z.B. Sadomaso-Praktiken oder nicht-alltäglichen Kuriositäten.

Das darf in diesem Alter noch nicht passieren.

Dass in Schulbüchern z.B.: „Herr Meyer und Herr Müller wollen heiraten und wollen Kuchen bestellen. Pro Person rechnen sie mit drei Stück Kuchen. Ein Kuchen hat zwölf Stücke. Wieviele Kuchen müssten sie bei 40 Gästen bestellen?” sowas stehen könnte, regt eigentlich niemanden auf, da es alltäglich geworden ist.

Abstruse sexuelle Praktiken im Grundschulalter lehren bzw. näherbringen schon!

Alles schön unter dem Deckmantel „Gender”.

Genderismus ist eine „Wissenschaft”, die weder verifizierbar noch falsifizierbar ist.

Dies kann nicht Sinn und Zweck von Schulbildung sein, einer „Wissenschaft” hinterher zu gehen, die nur aus Spekulationen und hohlen nicht-nachvollziehbaren „Gesetzen” besteht.

Nicht auf dem Rücken der Kinder!

Genderismus gehört eingestampft.

Was uns sehr gestört hat, ist, dass die Linken und die Grünen wieder mal zu einer Anti-Demo-für-Alle-Kundgebung aufriefen, zur gleichen Zeit und fast am gleichen Ort, als bekannt wurde, wann die „Demo für Alle” geplant war.

Diese Gruppierungen plädieren nämlich dafür, dass „Demos für Alle” nicht mehr stattfinden dürften, weil diese Veranstaltungen für eine „bunte Gesellschaft” diskriminierend seien.
Sie sprechen also diesen Personen das verfassungsmäßig garantierte Recht auf Versammlung ab.

Andererseits nehmen sie es aber für sich in Anspruch.

Was wir schade fanden, ist, was mal wieder von Linksradikalen provoziert werden sollte.
Einige Hardcore-Linke wollten nämlich auf die „Demo für Alle” einfallen, wurden aber von der Polizei daran gehindert. (Foto oben)

Soviel also zur „linken” Meinungsfreiheit!

Dietmar Heureka Idee Geistesblitz Syntronica Herzbeben verstanden

Wir bitten um eine Schweigeminute für alle, die bei Facebook, Twitter, Tumblr, GooglePlus und den anderen sozialen Online-Netzwerken nicht begriffen haben, was Meinungsfreiheit und Demokratie bedeutet.

Bild: www.pixelio.de  ID:  38474 von www.einstellungstest-polizei-zoll.de

Roll over Beethoven

„Wer zusieht, sieht mehr, als wer mitspielt.”

Wilhelm Busch

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Er ist der „Supercoole“, besonders in seiner Partei, der CDU.

Er ist im Bundestag und in Stuttgart, seinem Wahlkreis, in der Regel in Sachen Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung unterwegs. Ebenso schwirrt er ab und zu im Haushaltsausschuss herum.

Ansonsten sieht man ihn hin und wieder, manchmal mehr, manchmal weniger im Fernsehen zu seinem Lieblingsthema Genderismus, insbesondere Homosexualität, als Talkgast.

Dort erscheint er als Missionar, um allen klar zu machen, dass Schwule, Lesben, Transen, Queers etc. etc. in Deutschland diskriminiert werden, angefeindet und so weiter.

Er postet dies auch sehr oft bei Facebook, insbesondere in der Vorbereitungszeit der Christopher-Street-Days in diversen deutschen Städten.

Wir eckten bei Facebook und anderen sozialen Online-Netzwerken mit ihm an, da wir den Standpunkt vertreten, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nicht die gleiche sein kann, wie die zwischen heterosexuellen Partnern – also Frau und Mann.
Aus einer Ehe gehen Nachkommen hervor und dies ist bei Homos nicht möglich.
Ebenso sieht es evolutionsbedingt aus. Wenn sich Modifikationen (bzw. Mutationen) einer normalen Ehe ergeben, können diese an die Nachkommen weitergegeben werden, was ein evolutionärer Prozess (im Kleinen) wäre.
Modifikationen können bei Homo-Ehen allerdings nicht weitergegeben werden, weil allerhöchstens – unwahrscheinlicherweise in vitro – ein Kind – bei Lesben – entstünde, hätte es aber nicht das Erbgut beider „Elternteile“ in sich.

Dies passte ihm natürlich nicht.
Er warb nicht nur für Akzeptanz und Toleranz, sondern er wollte seinerseits nichts akzeptieren, was seinen Ansichten entgegenlief.

Als wir orgendwann im Sommer in Stuttgart spazieren gingen, war dort zufälligerweise ein Info-Stand der CDU, dessen Vorsitzender er ist.
Er preschte zu uns hervor und begrüßte uns sehr freundlich (zumindest gespielt freundlich).
„Sie haben also ein Problem mit den Homosexuellen“, meinte er. Wir entgegneten, dass wir nichts gegen Homos hätten, sondern uns nur nerve, in welcher permanenten Opferrolle die Schwulen – ebenso er auch – sich selbst katapultierten, wenn jemand mal nicht deren Meinung sei, was eben deren „Gebahren“ und „Auftreten” betreffe.
Wir sagten auch, dass es uns in keinster Weise interessiere, was Homos hinter verschlossenen Türen machten, doch sie sollten sich nur mäßigen, was deren „tuntiges” Auftreten in der Öffentlichkeit betreffe.
„Ich erzähle ja auch nicht jedem, dass wir Heteros sind und verheiratet sind“, brachten wir es auf den Punkt, den sein Ehepartner akzeptierte, er aber nicht.

Ihn nervt es übrigens auch, dass schwule Paare komisch angeschaut würden und er nannte dies auch „Diskriminierung“.
Zum Abschluss ließen wir unsere Hände – Wir beide trsgen lackierte Fingernägel. – sehen und sagten: „Meint Ihr, wir würden nicht diskriminiert oder zumindest seltsam angeschaut?“

Plötzlich hatte sich die Diskussion erledigt. Und ihm fiel nichts mehr ein.

Wie besonders schwer die Schwulen wie er es auch immer haben!

Die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ – die sog. „Homo-Ehe“ reicht ihm auch nicht, er will alles.

Vor allem wollte er, dass die katholische Kirche vor ihm und seinem Mann auf die Knie geht.

Vom Selbstverständnis der katholischen Kirche ist es allerdngs so, dass man nur (kirchlich) heiraten kann, wenn aus der Ehe auch Nachkommen hervorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist bzw. dies nicht geplant ist, kann ein Pfarrer die kirchliche Eheschließung verweigern.

So ging es ihm auch.

Er hatte seinen langjährigen Freund standesamtlich geheiratet.

Die kirchliche Ehe des streng katholischen „Supercoolen“ funktionierte aber nicht aus o. g. Gründen.

So wurde sich etwas ganz „Tolles“ ausgedacht.

Sein  mit ihm standesamtlich verheirateter Ehemann trat nach einigen Querelen aus der katholischen Kirche aus und trat nach einer kurzen Zeit in die ALTKATHOLISCHE Kirche ein, denn in der alt-katholischen Kirche kann man als gleichgeschlechtliches Paar getraut werden.
So konnten beide nämlich endlich in den Genuss kommen, kirchlich geheiratet zu haben, obwohl man einen Umweg über eine andere Konfession gemacht hatte.

Der „Supercoole“ kann sagen, er sei als Katholik kirchlich getraut worden und sein Mann kann ja mal das Präfix „alt…“ vergessen auszusprechen.
Und kirchlich getraut sind beide!

Was für Heuchler!

Der Name des „Supercoolen“ ist übrigens Stefan Kaufmann.

 

Bildquelle: pixelio.de / Gert Altmann

Roll over Beethoven

„Wer nichts weiß, muss alles glauben.”

Marie von Ebner-Eschenbach

Roll over Beethoven

„Der sog. Gender-Mainstream ist pseudo-intellektueller Wohlstandsmüll.”

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