Atheismus

Reformationstag statt halloween

„Hallo Reformationstag!”

statt

„Hallo Ween!”

Wir Deutschen müssen nicht jeden Schwachsinn Quatsch von Amerika übernehmen!

Am 31.10. ist Reformationstag!

 

Roll over Beethoven

„Egal, wie tief man die Messlatte für den menschlichen Verstand ansetzt.
Täglich läuft jemand aufrecht drunter her.”

 

Roll over Beethoven

„Die tragischte Erfindung des Menschen ist die Religion.”

Ludwig Feuerbach

Roll over Beethoven

„Seit den Tagen des Jesus und des Paulus ist die Welt nicht vorangekommen; die Menschen haben durch die 2000jährige Wirkungsgeschichte der Christus-Legende, vor allem aber durch das segensreiche Wirken der Kirche, keine höhere Ethik oder Moral erlangt.”

Rudolf Augstein

Roll over Beethoven

„Im Fundamentalismus gibt es das Unverständliche nicht mehr.”

Peter Bichsel

Roll over Beethoven

„Ist das Hirn zu kurz gekommen, wird sehr gern Moral genommen.”

Wiglaf Droste

Roll over Beethoven

„Wer Gott definiert, ist schon Atheist.”

Oswald Spengler

Roll over Beethoven„Oftmals sind Atheisten so sehr damit beschäftigt zu erklären, dass es Gott nicht gibt.
So dass sie öfter an Gott denken als ein Priester in der Kirche..” 

Nachrichten Standpunkt Tanzverbot Dietmar Syntronica Herzbeben

Am Karfreitag ist der höchste evangelische Feiertag.
Aus Respekt gegenüber den Evangelen darf es heute keine öffentlichen Tanzveranstaltungen und auch keine öffentlichen Feiern geben.
Seit Jahren gibt es eine Diskussion – die gerne ignoriert wird – das Tanzverbot zu revidieren.
Wie die Tradition der religiösen Ausübung tauchen auch zu Karfreitag vermehrt Beiträge auf, die das Tanzverbot zu rechtfertigen versuchen.
Kirchenvertreter fordern zusammen mit Politikern die „Einkehr” und schlagen erst mal auf die „Ungläubigen” ein, weil diese sooo „respektlos” und „intolerant” seien und auf dem höchsten der Feiertag auch noch in die Disco oder zum „Tanz-Tee” gehen wollten.
„Ungläubige”, „Nicht-Religiöse”, „Religionslose”, Atheisten etc. werden dabei gleichgestellt und als „Respektlose” dargestellt.
„Es ist ja nur ein Tag”, kommt das Argument und dann fordert man „Respekt” gegenüber den „Gläubigen”.
Schließlich ist Karfreitag auch ein Trauertag und jeder soll trauern!

Wenn man dies will, aus religiöser Intention heraus.
Wer aber sagt, er möchte lieber Tanzen gehen oder feiern, sollte dies auch tun (dürfen).
Es ist dabei nicht angebracht, zu sagen: „Respekt, ich bin gläubig!” und alles zu verteufeln.

Wenn Nicht-Religiöse die Aufhebung des Tanzverbots fordern, werfen manche Politiker oder „Würdenträger” diese Leute in die Ecke „Linke Gruppe” (linkradikal oder anarchistisch), wobei dies ein dumm-dämliches Hetzen ist, weil man unbeweglich auf seinem Stuhl sitzt und die Scheuklappen einen nicht alles sehen lassen.
Ein richtig dummes Argument ist, dass man den Nicht-Religiösen vorwirft, in ihnen herrsche eine große „dämonische” Kraft, weswegen man gegen den Glauben opponiere.
Die Welt ist bei denen so einfach, denn man wird eben vom „Bösen” gesteuert.

Aber zurück zur Überlegung, das Tanzverbot aufzuheben, auch wenn es gerichtlich nochmals bestätigt wurde!
Wenn den Evangelen Respekt gezollt werden soll, ihren höchsten Feiertag zu zelebrieren, sollte es auch jedem freigestellt sein, zu feiern oder zu tanzen (auch Evangelen).

Das wäre Respekt in beide Richtungen und hat nichts mit der Verletzung von „religiösen Gefühlen” zu tun.

Roll over Beethoven

„Benehmen ist ein Geschenk der Kinderstube.”

 

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