Atheismus

Roll over Beethoven

„Zur Weltreligion wird man nicht durch das Wort sondern nur durch das Schwert.”

Wir waren gestern in Ulm und haben uns unter anderem das Ulmer Münster angeschaut.
Wir haben eine Video-Foto-Show zusammengestellt.

 

Roll over Beethoven

„Theologen verwechseln da die Annahmen mit Gewissheiten und können dann unbeschwert ganz rational drauf los schlussfolgern. Kein Wunder gilt die Theologie immer noch als Wissenschaft.”

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Es ist eine langwierige Diskussion, die Diskussion über die sog. „Gleichstellung von Homo- und Heterosexuellen“…

Von mir aus können Homosexuelle tun und lassen, was sie wollen, doch sie sollen uns – Sie nennen uns abfällig „Heteros“ oder „Heten“. – mit ihrem Stuss endlich in Ruhe lassen.

Sie quengeln permanent herum, dass sie angeblich diskriminiert werden, sie fordern gleiche Recht wie Normale etc.
Ihr Forderungskatalog ist lang und wird immer länger. Ist eine ihrer Forderung erfüllt, fordern sie das Nächste.
Ein Forderungskatalog ohne Ende!

Sie haben ein bisschen durchgesetzt, dass sie nun auch standesamtlich heiraten dürfen und prahlen mit ihrer selbstdeklarierten „Homo-Ehe“.
Nun wollen sie auch kirchlich heiraten und wundern sich, dass die (christlichen) Kirchen dies verweigern. Es ist doch offensichtlich, dass die Kirchen dies nicht erfüllen, vor allem die katholische nicht. Eine Ehe im christlichen Sinne bringt Nachfahren hervor. Ein Pfarrer kann die Trauung verweigern, wenn die zu Trauenden sagen, dass sie keine Kinder (zeugen) wollen (als Produkt der Ehe sozusagen). Jeder kennt doch bestimmt de Phrase, man dürfe sich nur sexuell vereinigen in der Absicht, ein Kind zu zeugen.
Nun wundern die sich immer sooo aufgeklärt und allwissend gebenden Homos, dass die Kirchen sich weigern, sie zu trauen. 
Na logo!
Wie sollen Homos auf normalem Wege auch Kinder zeugen?

Alleine schon darüber sollten die Homos nachdenken.

Homosexualität ist biologisch betrachtet eine Modifikation und keine Mutation.
Dies kann man daran festmachen, dass es „Familienväter“ gibt, die versucht haben, ihre Homosexualität zu verschleiern, eine Frau heirateten und, aus deren Ehe Kinder hervorgingen. Irgendwann hat der „Familienvater“ sich dann scheiden lassen, weil er sein sog. „Coming-Out“ hatte. Die Kinder sind keine Homos.
Auch wenn man argumentiert, dass das Gen, dass homosexuell machen könnte, rezessiv sei, klappt so ein Beweis nicht. Homosexualität ist nicht vererbbar, auch nicht unter rezessiver Prämisse.

So müsste ja ein homosexuelles Kind herauskommen, wenn bei einer In-vitro-Fertilisation ein Ovum einer Lesbe mit dem Spermium eines Schwulen verschmolzen würde. Auch die Wahrscheinlichkeit nach Mendelsohn sieht dies nicht vor.

Homosexualität ist eine Modifikation und keine Mutation, weil Mutationen vererbbar sind.

Biologisch gesehen tun Homosexuelle nichts für die Evolution und auch nicht für den Erhalt der Rasse.
Zynisch-sarkastisch kann man definieren, dass der Sinn des Lebens einzig und allein der ist, die DNS bzw. die RNS weiterzugeben, und das über Nachkommen. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Zellteilung oder Ovum-Spermium-Verschmelzung handelt. Die DNS und RNS muss weiter gegeben werden, mehr nicht.

Homos leisten nichts für die Evolution, denn aus ihnen entstehen keine Nachfahren, die deren Erbmerkmale und mögkicherweise evolutions-relevante „Verbesserungen“ enthalten.
So ist es eben!

In diesen Kontext passt auch ein neues Pseudo-Argument, die Kirche könne ja die Trauung vollziehen, wenn man später ein Kind – ein Waisenkind (!!!) – adoptieren wolle.
Nein, auch dies ist völlig hirnrissig.

„(27)Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie als Mann und Frau. (28) Und Gott segnete sie und sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehret euch und füllet die Erde“ (1. Mose 9:7)

Dies beschreibt eindeutig, was die Bibel dazu sagt und warum die Kirche sich weigert „Homo-Ehen“ anzuerkennen.

„(9)Onan wusste also, dass die Nachkommen nicht ihm gehören würden. Sooft er zur Frau seines Bruders ging, ließ er den Samen zur Erde fallen und verderben, um seinem Bruder Nachkommen vorzuenthalten. 
(10)Was er tat, missfiel dem Herrn und so ließ er auch ihn sterben.” (1. Mose 38:9)

Auch dies ist eine „Stellungnahme”, warum Ehepartner Nachfahren zeugen sollen.

Da man davon ausgehen kann, dass drei Prozent der Bevölkerung homosexuell sind, ist sowieso irrelevant, ob man für diesen kleinen Teil permanent Gesetze ändern muss.

Es heißt „Minderheitenschutz“ und nicht „Minderheitendiktatur“.

Man sieht also, dass Homos – allen voran die Schwulen – herumquengeln, sie würden diskriminiert.
Man sieht oft homosexuelle Paare in den Städten. Niemand zeigt auf sie oder beschimpft sie. Sie sind eben da und fertig.
Ebenso ist es mit jeder Minderheit. Sie werden dumm angeschaut, man macht Witze darüber, aber sie existieren eben!

Man muss sich auch keine „Homophobie“ („Homo-Feindlichkeit“) aus den Fingern saugen, in Deutschland gibt es sie nicht.
Die „Homo-Phobie“ wird benutzt wie ein Instrument des Bösen, um die ach so schlimmen „Heten“ zu instrumentalisieren, etwas für die Homos zu tun.

Man kann „Homo-Phobie” auch als „Befund” deklarieren, nur bringt dies auch nichts.
Man legt die „Homo-Phobie” als psychische Krankheit fest, vergisst aber, dass „Homosexualität” früher als Krankheit galt, was sich aber geändert hat. „Homosexualität” ist eine Veranlagung, keine Krankheit.
Die Ablehnung der Homosexualität in eine Schublade „psychische Krankheit” (Befund) stecken zu wollen ist ebenso peinlich und verlogen.

Dieses Instrument ist lächerlich.

Wenn die Homos wirklich Selbstbewusstsein hätten, bräuchten sie sich nicht selbst als Opfer darzustellen und die Halluzination „Homo-Phobie“ postulieren!

Bildquelle: Pixelio.de – Gert Altmann

Wir haben einige unserer Impressionen vom 35. Evangelischen Kirchentag online gestellt. 

Dies als ein Video als Foto-Show (oben) und also eine Foto-Webseite (unten).

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Weiterführendes

Frohe Ostern 2015

 wünschen

Glühwürmchen, Herzbeben und Cora.

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Es ist wieder Karfreitag!

Und wie jedes Jahr und ein paar Tage schon vorher ärgern sich Leute über das sog. „Tanzverbot“.
Mal hinterfragt… es gibt in Deutschland neun solcher sog. „stillen Feiertage“. In Bayern wären das:
Aschermittwoch, Gründonnerstag, Karfreitag, Karsamstag, Allerheiligen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag, Totensonntag und Heiligabend.

An diesen o. g. Tagen ist per Gesetz das öffentliche Tanzen – in Discos, Clubs etc. – verboten, wohl darf man in diese Tage bis zwei Uhr morgens hineintanzen.
In anderen Bundesländern ist es ähnlich.

Liebe Tanzwütige, warum jammert Ihr nicht vor anderen Feiertagen wie z. B. Weihnachten?
Anstatt mit der Familie bei der „Bescherung“ zu sitzen und sich anzuöden, wäre dieser Tag doch geeignet als Tanztag.

Tanzflächen-Querung statt Weihnachts-Bescherung!

Hat sich den jemand beschwert, dass am ersten Weihnachtstag die meisten Restaurants geschlossen haben?
An diesem Tag kann man eben nicht essen gehen!

Schade ist es, dass die Tanzwütigen sich immer Karfreitag herauspicken, um herumzuschimpfen.
Sie reden sich in Rage mit „Argumenten“ wie „religiöse Intoleranz“ oder Ähnlichem heraus, was eigentlich keinen Bestand hat und auch nicht auf fruchtbarem Boden fällt.

Deutschland ist eben ein Staat mit jüdisch-christlicher Kultur – bei dem auch die Laizität nicht im Grundgesetz verankert ist, sondern der Gottesbezug – und man muss damit leben.
Die Tanzwütigen sind auch so egoistisch, dass andere für sie arbeiten müssten, in Discos, Clubs etc.

Aber jedes Jahr aufs Neue wird am Karfreitag genörgelt !

Aber keiner dieser Tanzwütigen erlässt eine Petition, um das Tanzverbot außer Kraft zu setzen!

Nächstes Jahr um Karfreitag geht das Genörgel wieder los….

 

Bildquelle: pixelio.de / Gert Altmann

Roll over Beethoven

„Wer die Evolutionsbiologie nicht verstanden hat, wird Theologe oder Gender-Forscher.”

 

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Der Iran hat ungefähr 76 Millionen Einwohner. Im Iran gibt es im Jahr etwa 250 000 Abtreibungen.
Schaut man nun dementsprechende Statistiken zu Deutschland an, so sieht man, dass in unserem Land ca. 110 000 Abtreibungen vorgenommen werden.
Der Hauptunterschied ist dabei, dass in Deutschland die Abtreibung in den ersten drei Monaten der Schwangerschaft unter Auflagen bzw. Indikationen erlaubt ist. Im Iran sind Abtreibungen gänzlich untersagt und so illegal.

Im Iran herrscht die Scharia, die Abtreibungen aufs schärfte verbietet.
Weiterhin wird immer noch der Wunsch des ehemaligen Staatschefs Ayatola Khomeini geachtet, der Iran möge sich bevölkerungsmäßig verdoppeln.

Im Iran ändert sich allerdings – ungeachtet der unumstößlichen Scharia – die Gesellschaft, was Sexualität anbelangt.
So praktizieren Jugendliche und junge Erwachsene schon längst One-Night-Stands oder lockere, offene Beziehungen. Auch wird erst mal nur getestet, ob zwei Personen für die Ehe geeignet sind. Heiraten kann man ja immer noch später, wenn es klappt mit der „ehe auf Probe“ bzw. der Partnerschaft.
Nun kommt es dazu, dass Frauen ungewollt schwanger werden.
Außereheliche und uneheliche Kinder werden im Iran in keinsterweise akzeptiert.
Wenn die Mutter „vogelfrei“ wäre, könnte sie von Glück reden!
Außereheliche bzw. uneheliche Kinder haben keinerlei Rechte. Sie bekommen nicht mal Papiere, wie einen Personalausweis o.ä., weil sie nicht in ein Geburtsregister aufgenommen werden.
Sie können auf keine Schule gehen, weil sie nichts haben, mit dem sie sich ausweisen können. Sie sind ungebildet, bekommen keine Arbeit etc.
So greifen viele Frauen zur illegalen Abtreibung, auch deswegen, weil sie wegen des außerehelichen Sexes den Status Hure und ähnliches bekommen.

Viele Frauen werden durch die Abtreibung auch Traumata bekommen. Sie können sich auch niemandem anvertrauen, was die missliche psychische Lage noch potenziert.

Ein Kind, das außerehelich gezeugt und möglicherweise „unentdeckt“ aufgewachsen ist, kann nie etwas erreichen, außer vielleicht Kanonenfutter zu werden für Dschihadisten, Islamisten oder ähnliche terroristische Vereinigungen.

Wann werden die verantwortlichen Regierenden im Iran endlich merken, dass es so nicht weitergeht?

gräbele-gesucht

Um Himmels Willen oder wohl besser nicht …

„Die” wollen doch keinen kollektiven Selbstmord verüben !

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