Verkehr

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Die Keintologen – anderes Wort für Stuttgart-21-Gegner – gaben bekanntermaßen nie zu, wenn sie Mist gebaut, Unsinn verzapft oder sich daneben benommen haben.
Die S21-Gegner feiern sich und ihren „Märtyrer“, der einen Teil seines Augenlichts verloren haben soll hat.
Die Keintologen spulen immer und immer wieder wie eine hängengebliebene Schallplatte ihre diesbezüglichen Märchen über diesen Mann ab, der von der „bösen Polizei“ am Möchtegern-Schwarzen-Donnerstag so gebeutelt wurde.

Die Polizei hatte kurze Zeit, nachdem die Anschuldigungen gegen sie initiiert wurden, ein Beweisvideo ins Internet gestellt, dass man seltsamerweise auch etwas später auf der Videoplattform YouTube anschauen kann.
Darauf wird eindeutig gezeigt, dass sich der Mann permanent Richtung Wasserwerfer zubewegt und jegliche Warnungen der Polizei, aus den Gefahrenbereich zu gehen, in den Wind schlägt.

(Der Mann ist übrigens mit einem Kreis und mit Pfeilen markiert.)

Die Keintologen haben mit dem Polizei-Video – das auf der Webseite der Polizei zu sehen ist und war – einen gewaltigen Schlag vor den Bug bekommen.

Sie haben sich aber ein abstruses Lügengebilde einfallen lassen, um doch noch ihren „Märtyrer“ ins „rechte Keintologenlicht“ setzen zu können.

Die Keintologen behaupteten erst mal, angeblich hätten Zeugen etwas anderes gesehen und die Polizei hätte den Mann malträtiert.
Als aber die Zeugen als unglaubwürdig dastanden, weil andere das Gegenteil behaupteten, mussten sie sich noch etwas Abstruseres einfallen lassen.

Die Timestamp-Lüge!

Timestamps – Zeitstempel – befinden sich in den Einzelbildern von Videos, und deren Durchnummerierung ist eindeutig und fortwährend sowie mit gleichem Abstand.

Angeblich haben die Keintologen das Video, als es nur auf der Polizei-Webseite zu sehen war, heruntergeladen. (!!!)

Sie hätten bemerkt, dass die Timstamps – Zeitstempel – nicht in konformer Ordnung seien.
Sie behaupteten, dass Polizei-Video sei kreuz und quer zusammengeschnitten und es wäre gefälscht.

Dies wurde so lange immer und immer wiederholt, bis der letzte Zweifler von Keintologen es auch nachplapperte. Es wurde auch sehr viel (psychischer) Druck von die Zweifler ausgeübt, dass es so krachte.

Man bedenke, dass es diese Timestamp-Lüge nicht erst gab, als das Video bei YouTube auftauchte, sondern schon, seit es auf der Polizei-Webseite stand.

Dies ist mal wieder eine perfide Lüge der Keintologen, um sich selbst reinzuwaschen.

 

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Ein Taxifahrer erhielt den Auftrag, jemanden von zu Hause ins Altenheim in die Tagespflege zu bringen.
Auf seinem Display war neben der Abhol- und Zieladresse auf dem Display „Gut zureden. Kann sein, dass er sich weigert zu gehen.“ zu lesen.
Der Taxifahrer klingelte beim potentiellen Fahrgast, und dieser öffnete die Tür einen kleinen Spalt. Er sah den Taxifahrer und knallte die Tür mit den Worten „Ich fahre nicht mit.“ sehr harsch zu.
Der Taxifahrer setzte sich einige Minuten ins Auto und verständigte dann seine Zentrale.
Er musste mit dem Zentralisten stellenweise auf Kleinkinderniveau „diskutieren“. Denn für diesen war klar, dass der Auftrag „durch gutes Zureden“ zu erfüllen sei, wogegen der Taxifahrer sagte, er können niemanden gegen dessen Willen transportieren, vor allem weil dieser ja auch nicht entmündigt sei und somit selbst entscheiden könne, wo er hingehe oder sich aufhalten wolle.

Die Zentrale entzog ihm schließlich den Auftrag – „Kunde widerruft Auftrag.“

Taxifahrer-Alltag!

Stuttgart 21 S21 Illustration Aldinger Wolf Open Office

Die Zahl des Tages ist die 18 – Achtzehn.

Soviele Aufsichtsräte der Bahn AG18 zu 1, eine Enthaltung – haben für die Weiterführung bzw. den Weiterbau des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) gestimmt.

Nichts Neues für die Befürworter dieses zukunftsweisenden Projekts!

Wohl aber für die Gegner, die sich Tag ein, Tag aus wieder einbläuen, dass S21 gestoppt, „rückgebaut”  und dann der jetzige Kopfbahnhof renoviert würde.

  • Die Gegner von S21 haben extra eine Schlichtung zu S21 bekommen, haben aber den Ausgang der Schlichtung nicht anerkannt.
  • Der geplante Bahnhof S21 wurde auf deren Wunsch einem Stresstest unterzogen, um zu beweisen, dass er wie behauptet effizient sei. Das Ergebnis der Gutachter, die die S21-Gegner selbst ausgesucht haben, wurde nicht anerkannt.
  • Es wurde ein Voklsentscheid bzw. eine Volksabstimmung zur Weiterführung der Finanzierung des Landes Baden-Württemberg durchgeführt, doch das Ergebnis, das pro S21 ausging, wurde nicht anerkannt.

Der amtierende VerkehrTminister Hetzmann Hermann hat natürlich auch einen Löwenanteil daran, denn er ist es, der permanent gegen die Bahn agiert, irgendwelche Mutmaßungen verbreitet oder Tatsachen des „Lenkungskreises zu Stuttgart 21″  verdreht.
Nun sollte Hermann endlich wahrmachen, was er in einem Interview mit der Tageszeitung „taz” gesagt hat und die Verantwortung bezüglich S21 abgeben.

Wir Befürworter gehen sogar soweit, den Rücktritt des VerkehrTministers zu fordern!

Die S21-Gegner sollten endlich Ruhe geben und nicht weiter (verbal) randalieren!

Der Aufsichtsrat zu S21
DEUTSCHE BAHN AG | BERLIN, 05.03.2013

Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat am 5. März beschlossen:

  • Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand mit Schreiben vom 15. Februar 2013 Gespräche zur Finanzierung aller Mehrkosten oberhalb des Finanzierungsrahmens von 4.526 Mio. EUR gegenüber den Projektpartnern auf der Grundlage der sog. Sprechklausel der Finanzierungsvereinbarung eingefordert hat, auf dieser Grundlage mit den Projektpartnern verhandelt und für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen die jeweils einklagbaren Ansprüche unverzüglich gerichtlich geltend machen wird.
  • Der Aufsichtsrat nimmt die auf der Grundlage der Erkenntnisse des 6‑Punkte Programms ermittelte Erhöhung des Gesamtwertumfangs des Projekts von 4.330 Mio. EUR um 1.657 EUR auf 5.987 EUR zur Kenntnis und stimmt zu, dass das Projekt im Rahmen der Investitionsplanung mit dem veränderten Gesamtwertumfang im Portfolio fortgeführt wird. Für eine Erhöhung des Gesamtwertumfangs über 5.987 Mio. EUR ist eine Freigabe des Aufsichtsrats erforderlich.
  • Der Aufsichtsrat stimmt einer Erhöhung des Finanzierungsrahmens von 4.525 Mio. EUR um 2.000 Mio. EUR auf 6.526 Mio. EUR zu, der zur Abdeckung aller heute bekannten Risiken notwendig werden könnte.
  • Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand – wie üblich – rechtzeitig und schriftlich über den Projektfortschritt sowie die Entwicklung von Kosten und Risiken des Projekts in jeder Aufsichtsratsitzung in einem eigenen Tagesordnungspunkt berichten wird. Der Tagesordnungspunkt soll jeweils in der Sitzung des Prüfungs- und Compliance-Ausschusses vorab besprochen werden.
  • Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand beabsichtigt, eine Projektgesellschaft zu gründen, für die ein Projektbeirat eingesetzt werden soll.

Original-Beitrag auf der Webseite des Bahnrojekts Stuttgart-Ulm

 hands21

Es liegt heute noch mehr auf der Hand.

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In diesem Blog wurde ja schon viel über die Lügen der Keintologen – Stuttgart-21-Gegner – geschrieben und analysiert, wie sie sich ein Gebäude aus Lügen aufbauen und aufgebaut haben, um ihre definitiv falschen „Thesen“ unter ihresgleichen zu bringen.

Seitdem der Volksentscheid war, versuchen die Keintologen irgendwas zu finden, wie sie diesen als „illegal“ diffamieren zu können.
Die Intention dahinter ist, dass die Keintologen sich permanent als das Sprachrohr der Mehrheit der Bevölkerung ansahen und dies nach außen hin auch immer und immer hinstellten.
Am „Tag der Abrechnung“, dem Tag, als der Volksentscheid stattfand, stimmten plötzlich 58.8 Prozent der (wahlberechtigten) Bevölkerung von Baden-Württemberg dafür, dass das Land weiterhin Stuttgart 21 – S21 – mitfinanzieren solle.
Die Lügeblase der Keintologen von der Mehrheit der Bevölkerung gegen S21 war geplatzt.

Nun standen sie und stehen dumm da!

Anstatt sich wie die Netzwerke Campact u.ä. mit dem (basis)demokratischen Prozess „Volksentscheid“ zufriedenzugeben, mobbten die Keintologen weiter ehrbare Bürger, die sich für S21 aussprachen, und denunzierten weiter die politischen Handlungsträger, die Führungsriege der Deutschen Bahn etc.

Vor kurzen wurde bekannt, dass durch die vielen Verzögerungen der Keintologen wie Einsprüche gegen demokratisch legitimierte Verfahren, Einsprüche gegen genehmigte Bauvorhaben, sog. Blockade-Frühstücke, die an Abstrusität nicht zu überbieten waren, Fehlplanungen etc. S21 teurer wurde als erwartet.

Nun hatten die Keintologen wieder „Oberwasser“ erkannt und agierten gegen den Volksentscheid, denn sie behaupteten, der Volksentscheid sei aufgrund des „explodierenden Kostendeckels“ nicht mehr gültig.

Dies kursiert seit ein paar Wochen umher, wird aber durch die Wiederholung auch nicht wahr.

Der Volksentscheid ist weiterhin bindend, auch wenn die Keintologen weiter herumpalavern, denn es ging im Volksentscheid nicht um einen „Kostendeckel“, sondern ob das Land Baden-Württemberg ihren Anteil kündigt oder nicht.

Das Gesetz, über das im Volksentscheid entschieden wurde, hieß „S21-Kündigungsgesetz“ und nicht „Kostendeckel-Einhaltungs-Gesetz“.

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In diesem Blog wurden vor einiger Zeit die Lügen der Stuttgart-21-Gegner analysiert und widerlegt.
Heute erreichte uns eine „neue“ Lüge.

Angeblich hätten der Nord- und Südflügel des momentanen Stuttgarter Bahnhofs nicht abgerissen werden dürfen, weil dies erst siebzig Jahre nach dem Tod des Architekten geschehen dürfe.

So etwas Ähnliches kennen wir, denn es wird von Seiten der S21-Gegner auch behauptet, die beiden Flügel seien denkmalgeschützt gewesen, was aber nicht stimmt, denn nur der Turm und der sog. Bonatz-Bau sind denkmalgeschützt, weswegen sie auch stehen bleiben und in S21 integriert werden.

Die Flügel waren nur Funktionsbauten, um als Rauchfang und –schutz zu dienen, weil Dampfloks sehr viel Rauch in die Stadt geblasen hatten.

An der „These“ mit den 70 Jahren sieht man mal wieder, wie Tatsachen verdreht werden.

Laut Kunsturhebergesetz kann ein Kunstwerk – Gemälde, Texte, Musik etc. – in der Regel nach 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers frei verteilt werden, falls niemand (noch) Rechte an dem Werk besitzt.

Die S21-Gegner vermengen hier das Kunsturhebergesetz mit Architektur und behaupten (wissentlich?), dass dies auch für Bauwerke gelte.

Wenn es so wäre, dürfte man nie ein Haus, das bekanntlich von Architekten konzipiert wurde, verändern, weil das Urheberrecht der Architekten dann verletzt würde. Man besäße also ein Haus, das man nicht anrühren darf.

Diese Vermengung von (Pseudo-)Recht und Lügen ist typisch für die Hetz-Politik der S21-Gegner!

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”

 

 

Klar gelogen

Heute fand in Berlin eine „Presse-Konferenz zu Stuttgart 21“ statt.

Es war eine Palaverstunde gegen S21, aber sonst nichts.
Fakten wurden wie immer vernebelt, alles negiert.
Ein Kamerateam der S21-Gegnerschaft – alle ohne Presseausweise – übertrug „live“ das Quaselstrippen-Gezetere der „Experten“, sonst niemand nahm etwas wahr.

Die wichtige Zitate:

  • Stuttgart 21 ist uuuuuuuhhhhhhhh“
  • „Wir brauchen keinen Tiefbahnhof weil bbboooaaah“
  • „Kopfbahnhof 21 ist billiger, weil es weniger kostet, ist so, auch wenn es nicht stimmt“
  • „Wir wissen zwar nichts, aber wir behaupten das mal, dass wir wissen, dass wir nix, ähm, ja, hm, jedenfalls ui ui ui. “

Das war das Wichtigste der „Presse-Konferenz“.

Ein Experte meinte, es sei auch möglich aus der S21-Gegnerschaft auszusteigen, ohne Kosten.

ja-nein-torte

Vor einem Jahr haben die (wahlberechtigten) Bürger von Baden-Württemberg in einem sog. Volksentscheid bzw. Volksabstimmung darüber entschieden, dass das Land Baden-Württemberg weiterhin Partner und Investor bei dem Bahnhofumbau – Projekt Stuttgart 21 (S21) – bleibt.

Die Entscheidung fiel so aus, dass 58.8 % der Wahlberechtigten „Nein zum Ausstieg” sagten.

Die S21-Gegner zeigt schon vor einem Jahr ihr wahres Gesicht, obwohl sie sich ja selbst als „Demokraten” deklarierten, indem sie den von ihnen geforderten Volksentscheid nicht akzeptierten und dümmlich behaupteten, dieser sei nicht „legal” abgelaufen.
Übrigens genau so wenig wie das Ergebnis der von ihnen geforderten Schlichtung zu S21, den von ihnen geforderten Stresstest und dergleichen mehr!

Selbst ernannte Experten, die größtenteils aus anderen Ressorts kommen, machen sich über Gutachten her oder meinen, sie könnten irgendetwas falsifizieren, was aber bei näherem Hinschauen nur peinlich ist.
Die „Methodik” funktioniert dabei nach folgendem Muster:

  1. „Gutachter”: „Dieser Punkt stimmt nicht, weil die Bahn nicht die Eingangsparameter offenlegt.”
  2. Bahn: „Wir haben alle Parameter offengelegt.”
  3. „Gutachter”: „Haben Sie nicht.”
  4. So geht es dann hin und her, bis die Gegner nach kürzester Zeit „Lügenpack” in Richtung der Bahn gröhlen.
  5. Bahn: „Welche Parameter haben Sie benutzt, um zu dem Urteil zu kommen?”
  6. „Gutachter”: „Die gleichen wie Sie”
  7. Bahn: „Welches Simulationprogramm haben Sie benutzt?”
  8. „Gutachter”: „Ein altermatives, Ihnen wohl nicht bekanntes, das besser ist als das,was Sie benutzen”

Es kursieren auch die wildesten Verschwörungstheorien.
Ein Paradebespiel ist „Stuttgart erstickt”.
Es werden bekanntermaßen ca. 200 Bäume gefällt und 5000 (!!!!!) neue gepflanzt. Es wurden aber auch zig Bäume mit einem Riesen-Aufwand versetzt und so erhalten.
Irgendein Gärtner bzw. Gartenbauer meinte, wenn die Bäume gefällt würden, ersticke Stuttgart, weil diese „Unmengen” an Sauerstoff erzeugten. Dieser Sachverhalt ist schon deswegen abwegig, weil schon ca. 150 Bäume gefällt wurden und Stuttgart nicht erstickt. Andererseits gibt es in Stuttgart ca. 100 000 Bäume, wobei 200 irrelevant sind.
Diese Lügerei, bei der auch behauptet wird, dass die neuen 5000 Bäume nicht soviel Sauerstoff erzeugen könnten wie die alten 200, wird immer und immer wieder aufgetischt, egal wie oft sie schon widerlegt wurde.

So geht das Geplänkel hin und her. Die „Gutachter” reden sich den Mund mit Halbwahrheiten fusselig und sagen nichts zur Sache, aber tönen groß herum.

Die Offenheit, die die Gegner fordern, halten sie also selbst nicht ein.

Nachdem Fritz Kuhn nun zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt wurde, hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt und wollte einen Bürgerentsched bezüglich der Weiterfinanzierung von S21, wobei er aber vonseiten der SPD Ärger bekam.

Von den Keintologen – hämisch für S21-Gegner – gibt es nichts Neues.

Sie wollen einfach nicht die Realität anerkennen und tischen dabei weiter ihre Lügen auf.

Volksentscheid ist Volksentscheid!

 

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung” und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner”

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21-Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof Stuttgart wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer” sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug” – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm” gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen” werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

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