Verkehr

Ein Taxifahrer wurde Fahrgästen gerufen.

Zwei Orientalen – Araber, Türken ? – sagten dem Fahrer, er solle auf deren Frauen warten.
Die zwei Frauen trugen schwarze Kleidung mit Burka, wobei man gerade mal einen kleinen Augenschlitz sah, sonst nichts.

Der Taxifahrer fragte, ob die Frauen ihre Gesichter enthüllen könnten, worauf er en herrisches „Nein!” von den beiden Männern hörte.
„Nicht dass Sie mich falsch verstehen”, meinte der Taxifahrer und stieg aus, „aber ich Angst, wenn ich jemanden nciht ins Gesicht sehen kann.”

Das hatten die Orientalen nicht verstanden …

Der Taxifahrer erklärte nochmal, dass er Angst hätte, jemanden zu fahren, dessen Gesicht er nicht sehe.

Die Orientalen wollten einsteigen, doch der Taxifahrer verriegelte die Türen und erklärte zum dritten Mal sein Anliegen.

Einer der orientalisch gekleideten Männer – Beide waren wie Mullahs bzw. Hodschas gekleidet. – antworteten, dass dies religiös bedingt sei und die „Enthüllung” nicht in Frage käme.
„Das stimmt nicht”, konterte der Taxifahrer, „Sie sollten wissen, dass die Verhüllung tradionelle Wurzeln hat und nicht religiös impliziert ist.„
Die beiden Orientalen drängten nun darauf, endlich fahren zu dürfen und meinten, der Taxifahrer sei ein Faschist und Nazi.

Der Txifahrer schaute die beiden an und sagte: „Schade, dass Sie beleidigen, anstatt zu argumentieren. Damit findet die Fahrt nicht statt. Sie sollten sich nebenbeibemerkt bei mir erstmal entschuldigen für den ‚Nazi’ !”

Einer der Orientalen setzte noch einen drauf, indem er Stimmung zu machen schien, dass Nazi-Deutschland es eben mit Toleranz nicht habe.

Das Verbalmassaker ging noch etwas weiter, doch der Taxifahrer hörte nicht mehr zu.

Die Fahrt fand nicht statt.

Was denken Sie, lieber Leser, liebe Leserin, ist das Verhalten der Agierenden richtig?
Was ist die Konsequenz daraus?

By the Way: Die dargestellte Szene ist real passiert.

Wir hatten ja kurz vom Besuch der Bundeskanzlerin in Stuttgart berichtet und angekündigt, noch mal auf das schlechte Benehmen der Keintologen – hämisch für Stuttgart-21-Gegner – einzugehen.

Wie es der Zufall wollte, kam um kurz vor 15 Uhr noch mal eine Vielzahl von S21-Gegner auf den Marktplatz.
Dann marschierten Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Turner, gefolgt von Sicherheitsbeamten, durch die Masse über den Marktplatz zur Bühne.
Währenddessen erhöhte sich die Lautstärke der S21-Gegner ins Unermessliche – Trillerpfeifen, Sirenen (mit Kurbeln), Tröten und Vuvuzelas.
Dieser Lärmterror ging nur von einer Ecke aus, nämlich dort, wo die Prominenten herliefen.

Nachdem die Kanzlerin auf der Bühne angelangt war, wurden alle, die nicht meinungskonform mit den S21-Gegnern waren, von eben denen als „Lügenpack“ bezeichnet.
Manche Transparente, die hochgehalten wurden, konnte man mit gesundem Menschenverstand nicht verstehen.

Während die Kanzlerin und Herr Turner sprachen, kam man sich beim Beobachten der Keintologen vor, als entsprängen sie einem Kuriositätenkabinett.

Ein Blinder, der laut eigenem Bezeugen nur noch Licht und Schatten als dunkle oder helle Schemen sehe, aber nichts Greifbares daraus erkennen könne, ging zielstrebig durch die Masse, ohne jemanden anzurempeln, auf Freunde zu und ging eben so zielstrebig nach der Unterhaltung mit ihnen, wie schon auf dem Weg zu ihnen, ohne weißen Stock oder sonstigem Taster ohne Holpern die Treppen zum Rathaus hoch.

Während Angela Merkel sagte, es ginge gar nicht nur um Stuttgart 21, und Baden-Württemberg als das Land der Tüftler und Industriegrößen hervorhob, wurde die Lautstärke der S21-Gegner nicht leiser, sondern bewies einmal mehr, dass es nicht darum ging, die Meinung anderer überhaupt anzuhören, sondern direkt unhörbar zu machen.

Beim Thema Stuttgart 21 (S21) (re)agierten sie wie pawlowsche Hunde und bellten bzw. krakeelten noch lauter „Lügenpack“ herum als am Anfang. Sie beleidigten also weiter Andersdenkende und pfiffen wieder wie verrückt.

Durch die Masse stiefelten auch Aufwiegler.
Einer schaute, wo viele Leute standen, und begann mit Hasstiraden a la „Haut ab – Haut ab!“
Dafür bekam er Ärger mit Leuten vor uns, die Tacheles mit ihm redeten.
Wie erwartet schnappte er laut und aggressiv um sich, erhielt aber nur als Antwort: „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh doch!“ und verzog sich dann.
Er machte aber an anderer Stelle unbeirrt aggressiv weiter.

Man stellt sich als Demokrat und Humanist die Frage, was bei diesem Gesocks Klientel verkehrt gelaufen sein muss.
Sie behaupten von sich, dass sie demokratisch seien und sich dementsprechend verhielten.
Gleichzeitig bedienen sie sich aber der Trillerpfeife, damit niemand anders mehr gehört werden kann, eben die gegenteilige Meinung nicht.
Es ist auch in deren Augen die Meinungsfreiheit eingehalten, weil sich ja jeder angeblich eine Trillerpfeife besorgen könnte.
Trillerpfeife gegen Trillerpfeife!!!

Ein Bekannter von uns ist nach der Veranstaltung – beide mit Turner-Brezel – an Revers – an der sog. Wahnmache – Mahnwache – vorbeigelaufen.
Beide wurden von denen aus der Wahnmache direkt beleidigt, obwohl sie nichts sagten und einfach nur davor herliefen.

Baustelle Böblingen Schwabstraße

Dies sieht aus wie eine „normale” Baustelle, ist es aber nicht.

In Böblingen wurde in der Schwabstraße – besonders hier an der Ecke zur Kernerstraße – gerast, weil die Verkehrsteilnehmer, die von der Achalmstraße kamen, sehr schnell, bedingt durch die Rechts-vor-Links-Regelung, einbogen und weiterrasten.
Hier sollte durch eine „Matte” – im Volksmund auch „Huckel” genannt – Abhilfe geschafft werden.

Leider wurde die erste Matte so hoch geschichtet, dass Autos Probleme beim Überqueren – im Schritttempo ! – hatten und Autos auch hängen blieben und auch welche beschädigt wurden.

Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer – die verstanden, dass die „Matte” dazu da ist, dass langsam(er) gefahren wird – beschwerten sich, und so hat sich soger Böblingens Oberbürgermeister Lützner höchstpersönlich bei einer Baustellenbegehung überzeugen können, dass die „Matte” zu hoch war und es zu steil dort hoch ging.

Böblingen Baustelle Schwabstraße Abraum

So wurden die „Matte” wieder abgetragen und neu gemacht.

Sowas passiert nicht überall.

 

Taxi, Mietwagen mit Fahrer, Personenbeförderung etc.

Ein Taxifahrer bekam von der Zentrale einen Auftrag, jemanden auf einem Parkplatz zwischen zwei Orten abzuholen und zum Flughafen zu bringen.

Als er die Straße Richtung Parkplatz entlang fuhr, sah er auf dem Parkplatz und auf der Straße Polizeiautos stehen.
Er hielt an und fragte, ob er den Parkplatz anfahren dürfe oder ob dieser sowie die Straße gesperrt seien.
Der angesprochene Polizist sagte: „Kommen Sie, Ihr Fahrgast ist die Frau dortdrüben bei dem Mannschaftswagen.“
Der Taxifahrer stutzte, ging zur Frau und lud – während andere Polizisten einen Mann mit russischem Akzent, der laut schimpfte und wild gestikulierte, von dem Geschehen fernhielten – die Koffer der Frau ein.
Als die Frau im Taxi saß, zitierte ein Polizist den Taxifahrer zu sich und erklärte: „Die Frau ist Russin und hat heute morgen schon von dem nahegelegenen Ort ein Taxi zum Flughafen genommen, weil sie sich von ihrem Mann getrennt hat und Richtung Moskau nach Hause fliegen wollte. Ihr Mann ist ihr gefolgt und hat sie unter Randale und Schlägen dazugezwungen, wieder mit ihm zurück zu kommen. Sie hat erst eingewillt, aber von unterwegs uns verständigt. Wir konnten das Auto hier stoppen. Bitte bringen sie die Frau wieder zum Flughafen. Wir haben ihr aufgeschrieben, welchen Flug sie in zwei Stunden nehmen muss Richtung Moskau und unsere Kollegen haben am Flughafen schon alles geregelt, dass es auch klappt. Die Kollegen stehen am Terminal 3 und warten schon. Wir geben gleich ihr amtliches Kennzeichen durch, damit sie bescheid wissen.“
„Können Sie mir den Mann vom Leib halten?“, fragte der Taxifahrer.
Der Polizist bestätigte, dass sie den Mann wegen Entführung festsetzten und er keine Angst haben müsste, dass der Mann wieder hinterher führe, weil  auch sein Auto beim Stoppen Schaden genommen habe und nicht mehr fahren könnte.
Der Taxifahrer fuhr also die Frau zum Flughafen.

Diese Geschichte ist nicht erfunden.

stuttgart-gemeinschaft

In Stuttgart wird am 7. Oktober 2012 ein neuer Oberbürgermeister gewählt.

Stuttgart und Stuttgart 21 (S21), das große Projekt – der Umbau des bestehenden ineffizienten Kopfbahnhofs in einen unterirdischen hoceffizienten Durchgangsbahnhof, ist eng miteinander verbunden.

Es hat allerdings am 27.11.2911 eine Volksentscheid zu Stuttgart 21 gegeben, in dem sich die Bürger von Baden-Württemberg eindeutig für Stuttgart 21 entschieden haben.

Ministerpräsident Winfried Kretschmann ist schon zur Landtagswahl mit dem Versprechen angetreten, S21 zu stoppen, wenn er an die Macht kommt.

Nun folgen die Kandidaten Rockenbauch und Kuhn dieser Manier und behaupten stock und steif, sie würden als Oberbürgermeister S21 entgültig stoppen.

Da S21 eine Bundessache ist, kann dies nicht ein Oberbürgermeister stoppen, vorallen nicht administrativ, wie  behauptet, u.a. ist S21 schon lange in der Bauphase.

Die S21-Gegner machen also Bauernfängerei und erzählen Märchen, um Stimmen zu bekommen.

Wer als Oberbürgermeister(kandidat) einen Volksentscheid nicht anerkennt, darf von sich nicht behaupten, ein Demokrat zu sein.

Wenn man berufsbedingt viel unterwegs ist, lernt man viele verschiedene Menschen kennen.

Und deren „Gepflogenheiten”!

Wird man von Geschäftspartnern mit dem Taxi abgeholt, tun diese Leute sehr oft großspurig.
Der Geschäftspartner hat hier und dort gespeist, war in diesem und jenem Hotel, wo er es sich hat gutgehen lassen etc. etc.

Wenn man am Ziel angekommen ist, stellt sich meist heraus, wie „spendabel” er ist!

Er lässt sich vom Taxifahrer eine Quittung ausstellen und bezahlt dann genau den Betrag, auch wenn es ein krummer ist.

„Bei Privatfahrten gebe ich natürlich Trinkgeld”, sagt er dann, „aber ich kann ja nicht einfach über Firmengelder verfügen.”

stress-s21

Von heute morgen bis heute nachmittag wurde das illegale Zelt-Camp der sog. „Parkschützer” im Mittleren Schlossgarten nahe dem Stuttgarter Hauptbahnhof geräumt.

Das „Zelt-Camp” – auch unter dem Namen „Slum-City” bekannt – war von den sog. „Parkschützern” eingerichtet worden, um angeblich die Baumversetzungen, ‑fällungen etc. im Laufe von Stuttgart 21 zu verhindern. Es war aber eher ein Hort von Obdachlosen. Auch Kriminelle hausten dort stellenweise.

Da Stuttgart 21 (S21) weitergeht und zu Ende gebaut wird, wurde nun das illegale Zelt-Camp von der Polizei geräumt.

Endlich ist der Schandfleck weg!

 stress-s21

Nachdem die Absperrung der Straße „Am Schlossgarten“ am Südflügel des noch bestehenden Stutttgarter Kopfbahnhofs abgeschlossen ist, wird nun der Südflügel abgerissen, Bäume gefällt und Stuttgart 21 (S21) zu Ende gebaut.

Das stimmt nicht!

Aus geheimen Quellen des Syntronischen Geheimdienstes wurde nun etwas sehr Eklatantes bekannt.

Insgeheim wird K21 – Kopfbahnhof 21 – gebaut!

Der neue Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Kretschmann, und der Verkehrsminister, Hermann, sind angetreten und wollten S21 verhindern und den bestehenden Kopfbahnhof renovieren (Projekt K21).

Der Volksentscheid hat gezeigt, dass gerade mal knapp zwanzig Prozent der wahlberechtigten Bürger Baden-Württembergs zur Urne gezogen sind, um S21 (irgendwie) zu verhindern.
Der Volksentscheid hat ergeben, dass S21 weiter gebaut wird.

Nun mussten die Grünen einlenken …

… aber nur vordergründig!

Insgeheim wird nämlich K21 gebaut und zwar unterirdisch, denn nur so ist zu erklären, dass der sog. Widerstand verebbt.

Während jeder glaubt, dass S21 gebaut wird, wird K21 gebaut, unterirdisch!

Wenn K21 fertig ist, wird er hochgehievt und kann dann in Betrieb genommen werden, ad hoc!

Vonwegen Volksentscheid, alles nur eine Verschwörung!

Quelle : Wikipedia.de
(ca. 5000 Jahre alte Fragmente von Wagenrädern, Federsee-Museum)

Zum Allgemeinwissen gehört es, dass das Rad vor knapp 5000 Jahren im Zweistromland – Mesopotamien – erfunden wurde.

Leider ist von dieser runden Holzscheibe nichts erhalten.

Am Federsee in Baden-Württemberg wurde eine kaputte, aber erhaltene Holzscheibe samt Achse gefunden, die ungefähr auf diese Zeit datiert ist.
Das Material dieses Rades, das aller Wahrscheinlichkeit nach von einem Streitwagen stammt, ist Eiche und Esche, wobei die Achse und das Rad mittels einer Schwalbenschwanzführung verbunden sind, also einer Befestigungsmethode, die noch heutzutage benutzt wird, weil sie sehr stabil ist.

Ungefähr zeitgleich wurde also das Rad unabhängig in Europa und Arabien
erfunden.

Der Federsee liegt, wie bereits oben erwähnt, in Baden-Württemberg.

Nun sollte niemanden mehr wundern, warum die „Sternstunde” des Automobils hier in Baden-Württemberg liegt!

Roll over Beethoven

 

„Für ein Schiff, das seinen Hafen nicht kennt, weht kein Wind günstig.”

Seneca

 

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