Verbalmassaker

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Er ist der „Supercoole“, besonders in seiner Partei, der CDU.

Er ist im Bundestag und in Stuttgart, seinem Wahlkreis, in der Regel in Sachen Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung unterwegs. Ebenso schwirrt er ab und zu im Haushaltsausschuss herum.

Ansonsten sieht man ihn hin und wieder, manchmal mehr, manchmal weniger im Fernsehen zu seinem Lieblingsthema Genderismus, insbesondere Homosexualität, als Talkgast.

Dort erscheint er als Missionar, um allen klar zu machen, dass Schwule, Lesben, Transen, Queers etc. etc. in Deutschland diskriminiert werden, angefeindet und so weiter.

Er postet dies auch sehr oft bei Facebook, insbesondere in der Vorbereitungszeit der Christopher-Street-Days in diversen deutschen Städten.

Wir eckten bei Facebook und anderen sozialen Online-Netzwerken mit ihm an, da wir den Standpunkt vertreten, dass die gleichgeschlechtliche Ehe nicht die gleiche sein kann, wie die zwischen heterosexuellen Partnern – also Frau und Mann.
Aus einer Ehe gehen Nachkommen hervor und dies ist bei Homos nicht möglich.
Ebenso sieht es evolutionsbedingt aus. Wenn sich Modifikationen (bzw. Mutationen) einer normalen Ehe ergeben, können diese an die Nachkommen weitergegeben werden, was ein evolutionärer Prozess (im Kleinen) wäre.
Modifikationen können bei Homo-Ehen allerdings nicht weitergegeben werden, weil allerhöchstens – unwahrscheinlicherweise in vitro – ein Kind – bei Lesben – entstünde, hätte es aber nicht das Erbgut beider „Elternteile“ in sich.

Dies passte ihm natürlich nicht.
Er warb nicht nur für Akzeptanz und Toleranz, sondern er wollte seinerseits nichts akzeptieren, was seinen Ansichten entgegenlief.

Als wir orgendwann im Sommer in Stuttgart spazieren gingen, war dort zufälligerweise ein Info-Stand der CDU, dessen Vorsitzender er ist.
Er preschte zu uns hervor und begrüßte uns sehr freundlich (zumindest gespielt freundlich).
„Sie haben also ein Problem mit den Homosexuellen“, meinte er. Wir entgegneten, dass wir nichts gegen Homos hätten, sondern uns nur nerve, in welcher permanenten Opferrolle die Schwulen – ebenso er auch – sich selbst katapultierten, wenn jemand mal nicht deren Meinung sei, was eben deren „Gebahren“ und „Auftreten” betreffe.
Wir sagten auch, dass es uns in keinster Weise interessiere, was Homos hinter verschlossenen Türen machten, doch sie sollten sich nur mäßigen, was deren „tuntiges” Auftreten in der Öffentlichkeit betreffe.
„Ich erzähle ja auch nicht jedem, dass wir Heteros sind und verheiratet sind“, brachten wir es auf den Punkt, den sein Ehepartner akzeptierte, er aber nicht.

Ihn nervt es übrigens auch, dass schwule Paare komisch angeschaut würden und er nannte dies auch „Diskriminierung“.
Zum Abschluss ließen wir unsere Hände – Wir beide trsgen lackierte Fingernägel. – sehen und sagten: „Meint Ihr, wir würden nicht diskriminiert oder zumindest seltsam angeschaut?“

Plötzlich hatte sich die Diskussion erledigt. Und ihm fiel nichts mehr ein.

Wie besonders schwer die Schwulen wie er es auch immer haben!

Die „eingetragene Lebenspartnerschaft“ – die sog. „Homo-Ehe“ reicht ihm auch nicht, er will alles.

Vor allem wollte er, dass die katholische Kirche vor ihm und seinem Mann auf die Knie geht.

Vom Selbstverständnis der katholischen Kirche ist es allerdngs so, dass man nur (kirchlich) heiraten kann, wenn aus der Ehe auch Nachkommen hervorgehen. Wenn dies nicht der Fall ist bzw. dies nicht geplant ist, kann ein Pfarrer die kirchliche Eheschließung verweigern.

So ging es ihm auch.

Er hatte seinen langjährigen Freund standesamtlich geheiratet.

Die kirchliche Ehe des streng katholischen „Supercoolen“ funktionierte aber nicht aus o. g. Gründen.

So wurde sich etwas ganz „Tolles“ ausgedacht.

Sein  mit ihm standesamtlich verheirateter Ehemann trat nach einigen Querelen aus der katholischen Kirche aus und trat nach einer kurzen Zeit in die ALTKATHOLISCHE Kirche ein, denn in der alt-katholischen Kirche kann man als gleichgeschlechtliches Paar getraut werden.
So konnten beide nämlich endlich in den Genuss kommen, kirchlich geheiratet zu haben, obwohl man einen Umweg über eine andere Konfession gemacht hatte.

Der „Supercoole“ kann sagen, er sei als Katholik kirchlich getraut worden und sein Mann kann ja mal das Präfix „alt…“ vergessen auszusprechen.
Und kirchlich getraut sind beide!

Was für Heuchler!

Der Name des „Supercoolen“ ist übrigens Stefan Kaufmann.

 

Bildquelle: pixelio.de / Gert Altmann

Roll over Beethoven

„PEGIDA hat noch niemanden umgebracht.
Richtig ist, dass man mit den Diskussionen um oder über PEGIDA ablenken will von den eigentlichen Problemen.
Wenn man in die Zukunft schaut sollte PEGIDA das kleinste Problem für Europa sein.”

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Anfang Ende August / September 2015 kursierte ein Bild eines ertrunkenen (Flüchtlings-)Kindes – oben dargestellt –  durch die Medien.

Wir zweifelten an der Authentizität dieses Fotos und taten dies kund.

Hier geht es zu unserem betreffenden Artikel.

Wir lieferten auch die Geschichte der Tragödie um dieses Kind und stießen auf die wahren Begebenheiten, wofür wir als „pietätlos”, „mitleidslos”, „menschenverschtend” etc. tituliert wurden.

Wer die Medien verfolgt hatte, wird festgestellt haben, dass es ruhig um das Bild geworden ist.

Wir möchten nun eine Ad-Absudum-Diskussion beschreiben, die wir mit einigen Personen führten, die das Thema gegenfeuern wollten. Irgendwann wurde die Diskussion dann abstrus.

Weiterlesen

Roll over Beethoven

„Der sog. Gender-Mainstream ist pseudo-intellektueller Wohlstandsmüll.”

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So schlimm ein ertrunkenes Kind auch ist …
Doch leider hat sich die Geschichte um dieses ertrunkene Kind als verachtenswerte Falschinformation Fälschung herausgestellt.

In vielen Medien wurde zu diesem Foto gesagt, dass es sich um ein ertrunkenes Kind handele, das auf der Flucht von Syrien Richtung Türkei ertrunken sei.
Diese Geschichte kursierte schon seit einigen Tagen.

Viele Leute heuchelten Mitgefühl.

Wir zweifelten daran, ob das Bild authentisch sei und publizierten unsere Bedenken insbesondere in den sozialen Online-Netzwerken, worauf man uns fehlendes Mitgefühl und dumpfe Polemik vorwarf. Auch wurden wir aufgefordert, diese Beiträge zu löschen, oder man würde uns melden, damit die Online-Netzwerke uns ausschließen sollten. Dies ist aber nicht passiert, weder das Löschen, noch das Ausschließen.

So schlimm es auch sein mag, wenn ein Kind oder mehrere ertrinken.
Beim genauen Betrachten fällt einem etwas auf und man fragt sich:

  • Warum ist weder das Gesicht noch die andere Haut aufgedunsen, wenn es im Wasser gelegen hatte?
  • Warum hat es noch Schuhe an, die eher locker angezogen sind, obwohl die Hose locker am Po hängt?
  • Warum liegen die Arme in der gleichen Stellung auf dem Sand?
  • Warum sind die Beine in der gleichen Art angezogen?
  • Wie kann ein Kind in dieser Stellung am Strand angespült liegen, obwohl der Schwerpunkt am Becken oder am Po des Kindes liegt, und das Kind hätte umfallen und auf der Seite liegen müssen?

Fragen über Fragen!

Die meisten, die darauf antworteten, griffen uns mehr oder weniger scharf an, viele überlasen unsere Kritik und heuchelten drückten ihr Mitgefühl aus, anstatt darüber nachzudenken, ob alles ganz koscher sei.

Nun stellte sich heraus, dass die Geschichte um das ertrunkene Kind anders war.

Es war überhaupt nicht dieses Jahr von Syrien in die Türkei oder Griechenland  – Stichwort Kriegsflüchtlinge – gekommen.
Seine Familie und es hatten bereits im Jahr 2012 Syrien verlassen, um in die Türkei zu ziehen.
Dort waren sie auch sesshaft geworden.
Da der Vater eine Arbeit gefunden hatte, lebten sie nicht schlecht.

Irgendwann kam es dem Vater in den UnSinn, dass er dritte Zähne haben müsste, und so kam er auf die Idee, sich und seine Familie (erneut) als Kriegsflüchtlinge zu deklarieren und sich mit illegaler Hilfe einer Schlepperbande in die Europäische Union übersetzen müssen zu lassen (genau genommen nach Kos, Griechenland).
Er nahm illegale „Hilfe” in Anspruch, weil er sich schon in einem sicheren Staat – Türkei – befand.
Er hatte wohl Geld für ein Gebiss beziehungsweise eine Zahnprothese und / oder für die Überfahrt gespart.
Ob der Grund des Auszugs aus der Türkei die Zahnprothese letztendlich war, ist nicht genau klar. Vielleicht auch ein anderer, doch die Sache mit den „neuen Zähnen” lastet schwer.
Auch hat er Neurodermitis gehabt und eine gute Salbe dafür gäbe es nicht in der Türkei.
Fakt ist, dass diese Überfahrt nicht nötig war.
Bei dieser Überfahrt ertrank sein Kind (und wohl auch die anderen Mitglieder seiner Familie) während eines hohen Seegangs, in dessen Verlauf der Vater sein Kind nicht mehr festhalten konnte.

Da man als Journalist alles hinterfragt, kam man auf die wahren Hintergründe.

Man kann natürlich nicht verhehlen, dass viele Flüchtlinge durch die Überfahrt ertrinken und auf andere Arten sterben – wie erst kürzlich, als ein Kühltransporter mit Toten gefunden wurde.

Dies wäre äußerst zynisch.

Was aber stört, ist und war, dass alle erdenklichen Leute das Foto von dem ertrunkenen Kind – ohne zu hinterfragen – weiterveröffentlichten und ihr Mitgefühl ausdrückten.
Kritische Anmerkungen – wie unsere – wurden weggeweht, ignoriert, als „fehlendes Mitgefühl” deklassiert oder wir wurden anderweitig beleidigt. 

Trotz dieser Ausführungen über die Umstände des Todes des Kindes bleibt immer noch die Frage offen, ob die Leiche des Kindes drapiert wurde.
Es spricht einiges dafür.

So traurig wie es auch ist, um so trauriger ist die Propaganda, die man damit macht. 

Roll over Beethoven

Man kann auf seinem Standpunkt stehen, aber man sollte nicht darauf sitzen.”

Erich Kästner

Roll over Beethoven

„Religiöse sorgen bei mir immer wieder für ein ganz ekeliges Gefühl in der Magengegend. Ich finde es (erschreckend) faszinierend, wie sehr religiöse Mitmenschen, die vom Leben wirklich nichts verstehen, ihren inneren Zwang ausleben, anderen Vorschriften machen zu wollen.”

Daniel Bleich

Kommunikation Konflickt

„Es muss in einer modernen Gesellschaft ohne Einschränkung erlaubt sein, Ideen und Ideologien schlecht zu finden und zu kritisieren.”

Dies sollte (eigentlich) für jeden gelten …

Sollte!

In Diskussionen – vornehmlich im Internet (Forern etc.) – ist man ja gewöhnt, dass es um die Rechtschreibung schlecht gestellt ist, doch es kommt stellenweise wegen genau dieser Diskrepanz zu „Anbahnungen” bei und durch manche(n) Diskutanten, die genau dies ausnutzen.

Im Internet werden Diskussionen – bedingt durch die Quasi-Anonymität – stellenweise gnadenlos geführt.
Das Niveau erreicht dabei oft einen Wert unter dem Absoluten Nullpunkt.

Als Paradebeispiel sei ein Statement von dem CDU-Politiker Stefan Kaufmann genannt.
Stefan Kaufmann veröffentlichte bei Fscebook, dass er zum „Internationalen Tag gegen Homophobie” in einer Talkshow gewesen sei und dies in ein paar Tagen gesendet würde.
Daraufhin kommentierte ich, dass das DogmaHomophobie” – sog. Feindlichkeit gegen Homosexuelle – Volksverdummung sei und argumentierte, dass die Homosexuellen – vornehmlich die Schwulen – sich permanent als Opfer von Hetze etc. darstellten. Ich packte die sog. „Homophophie” an der Wurzel und  sagte, mir käme es so vor, dass besonders die Schwulen darauf hinwiesen. Weiterhin sagte ich, dass insbesondere die Schwulen ein Problem damit hätten, dass sie eine Minderheit seien. Eine Minderheit werde immer von der Mehrheit als anders angesehen, wenn man allerdings genug Selbstbewusstsein hätte und dies ausstrahlte, löse sich das „Problem” in Luft aus.
Ich entkräftete also die sog. „Homophobie” als Substitution der eigenen Schwäche bzw. fehlendem Selbstbewusstseins.

Das erste „Gegenargument”, dass mir entgegenschlug, war: „Mehrere Rechschreibfehler – Setzen Sechs.”

Dieses Möchtegern-Argument trifft man im Internet sehr oft an.
Es geht nämlich nicht darum, sich mit dem „Gegner” auseinander zu setzen, sondern diesen als Trottel darzustellen, weil er die Rechtschreibung nicht beherrscht. (Es stellte sich heraus, dass ich zwei lexkalische Fehler in meinem Statement zu „verantworten” hatte, was entgegen anderer Statements getrost als „korrekt” geltend kann.)

Dieses Art, nicht auf Argumente einzugehen, sondern sich auf die Orthographie zu konzentrieren, findet man oft.
Es ist ein Ablenken von der eigenen Argumentationslosigkeit bzw. fehlender Selbst- und Fremdreflexion.
Es basiert auf Arroganz, denn man kann sich – weil man ja vermeintlich die Orthographie beherrscht – höher stellen als der mit den Rechtschreibfehlern.
Diese Methode ist ein Totschlagargument, doch viele erkennen dies nicht und fallen darauf herein.
Anstatt wieder auf den Diskussionszweig zu lenken, beginnen sie, sich zu rechtfertigen.

Die gleiche Totschlagmethode existiert auch für Grammatik und Interpunktion.

Wenn man dieses Prinzip erkannt hat, kann man wieder zum Diskussionszweig zurückkehrnen, indem man dieses „Anprangern” – und die, die miteinstimmen – übersieht, und einfach weiterdiskutiert.

Man muss sich nicht durch Totschlagargumente mundtot machen lassen.

Nachrichten Europa Politik Dietmar Syntronica Herzbeben

Herr Cameron, für Sie und Ihr Verständnis:
Die EU ist kein Teil des “British Empire” und die EU gehört nicht zum Commonwealth.
Das heißt, dass Großbritannien ein kleiner Teil der EU ist und nicht der Herrscher über die EU.

Roll over Beethoven

Eine zynische, käufliche, demagogische Presse wird mit der Zeit ein Volk erzeugen, das genauso niederträchtig ist, wie sie selbst.”

Joseph Pulitzer

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