Schule

Am 16. November 2013 fand in Böblingen (und in Sindelfingen) die gemeinsame Lange Nacht der Museen statt.
Wir starteten in Böblingen auf dem Marktplatz, sprachen mit Museumsverantwortlichen, Besuchern, etc.

Die Gebäude auf dem Böblinger Marktplatz, die parallel zur Stadtgrabenstraße stehen, das alte Rathaus, sowie die Zehntscheuer und Galerie Concept wurden mit bunten, wechselnden Mustern angestrahlt, genauso wie die Kirche auf dem Schlossberg.
Unsere Tour startete im Fleischermuseum. Dort werden momentan, noch bis zum 23. März 2014, Cartoons von Gerhard Glück gezeigt.

Im Dachgeschoss ist bekanntermaßen eine Wehrmachtausstellung mit authentischen Uniformen und Utensilien, wie auch Dokumente über „Wüstenfuchs Rommel”.

In der Zehntscheuer machten wir uns mit der Geschichte der Bauernkriege bekannt.

Weiter in der Galerie Contact stellte die neue Chefin Gemälde von Künstlern der abstrakten Malerei mit Schwerpunkt Stuttgarter Schule vor.
Auf dem Schlossberg neben dem Fruchthaus hatte das schwäbische Comedy-Duo „I‑Dipferle” ihren Auftritt.
Die Vogtscheune beherbergt Dokumente uns Ausstellungsstücke aus dem Nordböhmischen Niederland.
Dann begaben wir uns nach einigen Stunden nach Sindelfingen.
Die Galerie und das Stadtmuseum glänzten mit „Negativem”.
Wir traten freundlich grüßend in die Galerie ein, wurden aber ignoriert oder abweisend behandelt.
Die Anwesenden standen zu Grüppchen zusammen, die Köpfe in die Runde, die Rücken abweisend nach außen. Sie wollten sich nicht für Besucher bzw. Interessierte öffnen und lieber unter sich bleiben.
Ebenso im Stadtmuseum!
Die Künstler und Fans waren dort genauso abweisend und standen in den gleichen Grüppchen zusammen.
Zurückgrüßen kannten auch sie nicht.
Was uns im Stadtmuseum Sindelfingen sehr zuwider war:
Ein Mann saß am Tresen und aß etwas, das wie Chili con Carne aussah.
Er hustete kurz, spie irgendwas in seine Hand, leckte dies ab, schluckte es runter und aß dann weiter.
Wie haben hier auf diesbezügliche Fotos verzichtet, denn wo man nicht willkommen ist, nimmt man nichts mit und gibt auch nichts.

Im Webermuseum war es etwas besser. Es lag vielleicht auch daran, dass wir schon alte Webmaschinen im Friedrich-Engels-Haus, Wuppertal-Barmen, gesehen hatten.

Das Highlight in Sindelfingen war das „Schauwerk”.
Wir erhielten dort eine Foto- und Filmgenehmigung, weswegen wir auch Fotos zeigen dürfen.

Die Werke von Incontri und ROTesque muss jeder gesehen haben, den davon kann man lange positiv zehren.

Das Schauwerk ist sehr vielfältig.
Sindelfingen konnte mit Böblingen in keinster Weise mithalten.
Solange Böblingen und Sindelfingen nicht zu einer Stadt verschmolzen sind, sollte Böblingen die „Lange Nacht der Museen” alleine ausrichten, denn während in Böblingen der „Bär tanzte”, war in Sindelfingen nur Leichenschmausstimmung,
Weiterführende Webseiten:
- Lange Nacht der Museen Böblingen und Sindelfingen
- Lange Nacht auf der Webseite von Böblingen
- Bauernkriegsmuseum Böblingen
- Galerie Contact
- Deutsches Fleischermuseum
- Museum Nordböhmisches Niederland
- Schauwerk Sindelfingen

Heute wurde der 18. Bundestag der Bundesrepublik Deutschland gewählt.
Die Stimmen verteilen sich wie folgt.
| CDU | 41,5 |
| SPD | 25,7 |
| Grüne | 8,4 |
| Linke | 8,6 |
| FDP | 4,8 |
| AfD | 4,7 |
| sonstige | 6,2 |
Die CDU hat ganz knapp die absolute Mehrheit verfehlt.
Die FDP ist aus dem Bundestag gefallen und die vielbeschworene AfD hat es nicht geschafft.
Das bedeutet, dass Angela Merkel Kanzlerin bleibt.
Herzlichen Glückwunsch!


„Unser Sohn macht keinen Sport mehr””, polterte es aus dem Vater heraus, als er nach Hause kam, „auch in der Schule nicht!”.
Seine Frau schaute ihn verwundert an und fragte nach dem Warum.
Er habe in einer Zeitung gelesen, dass man sterben könne beim Sport, vor allem, wenn man vorher gegessen habe, meinte der Vater. Denn eben in dieser Zeitung habe er von einem Hund gelesen, der erst gefressen habe und danach mit seinen Besitzern schwimmen gegangen sei.
Nach ein paar Minuten sei der Hund dann gestorben.
Von nun an braucht der Junge, dessen Name Tim, Andreas, Michael, Tom, Nils, Martin oder auch anders sein kann, nicht mehr Sport treiben, auch in der Schule nicht.
Die Schule ist dabei weitaus gefährlicher, denn man isst dort ein Pausenbrot und dann ist der Tod sehr, sehr nah.
Was sich wie ein (guter) Witz anhört, ist in einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung passiert.
Der Junge, von dem hier die Rede ist, ist – um es mal „harmlos” zu umschreiben – „geistig beschränkt”.
Er war zu Anfang auf einer Behindertenschule, hat es aber durch den reslitätsverweigernden Elan der Mutter mittels sog. „Integrationsmaßnahmen” geschafft, auf die Realschule zu kommen.
Wo nix ist, kann nix wachsen!
Und so hat es der Junge trotz permanter Nachhilfe nicht geschafft, dass seine Schulnoten über „Ausreichend” hinausgehen.
Die Mutter ist blind in der Hinsicht, dass ihr Junge nur auf der Realschule geduldet ist, weil er als Behinderter durch „Integrationsmaßnahmen” auf die Realschule kam.
Dies merkt man bei allen „Schulaktivitäten” wie Hausaufgaben, denn was der Sohn nicht kann – eigentlich nichts – bekommt die Mutter irgendwie hin, indem sie viele Leute anruft und Fragen stellt oder Bücher kauft, die nur für Lehrer bestimmt sind, z.B. Lösungsbücher etc..
Verstehen, worum es wirklich geht, können beide – die Mutter und der Junge – nicht, denn ihnen fehlt die Fähigkeit, Zusammenhänge zu begreifen.
Die Mutter, die weiterhin ihr Fluchtsyndrom in Bezug auf die Realität auslebt, wird so weiter machen und nicht begreifen (wollen), dass der Junge nicht zu „Hohem” geboren ist.
Gleichsam verschließt der Vater weiterhin seine Augen vor der Wirklichkeit.

Diese wahre Geschichte entstammt einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl-) Wahrnehmung.
Der Name des Jungen tut nichts zur Sache, kann aber Tim sein, Andreas, Michael, Tom, Nils oder Martin sowie jeder andere.
Die Mutter heißt vielleicht Heike, Emma, Martha, Gisela oder auch ganz anders. Wer weiß!
Der Junge hat es nicht so einfach auf der Realschule, denn die Lehrerin hat entschieden – und das ist konform mit den Vorgaben und Regeln des MSWWF (Ministerium für Schule und Weiterbildung, Wissenschaft und Forschung) – eine „mündliche Klassenarbeit” in Englisch durchzuführen.
Jetzt musste die Mutter irgendetwas tun, damit ihr Sohn nicht teilnehmen musste.
So nahm sie erstmal erzürnt das Telefon zur Hand und rief die Englischlehrerin an, um sich bei ihr zu beschweren, dass dies überhaupt nicht gehe.
Die Lehrerin hörte sich die aggressive Schimpfsalve an, klärte aber die Mutter auf, dass „mündliche Klassenarbeiten” zulässig seien, und erklärte, dass sie dies auch durchziehen werde. Sie betont, dass dies mal etwas Anderes sei als die „normalen” Prüfungen bzw. Klassenarbeiten und hob auch hervor, dass man dies von Achtklässlern durchaus verlangen könne.
Die Mutter ließ nicht locker, um das „Beste” für ihren Sohn herauszuholen und rief den Direktor der Realschule an. Dieser machte aber klar, dass er die „mündliche” Klassenarbeit unterstütze und machte nochmals klar, dass sowas konform mit „den Gesetzen” sei und man sowas von Realschülern in dem Alter verlangen könne.
Die „böse” Realschule verfluchend ging die Mutter in der „Line of Command” eine Stufe höher. Diesmal musste sich jemand aus der Stadtverwaltung den Sermon der Mutter anhören und bestätigte allerdings ohne auf hören wollende Ohren zu stoßen die Rechtmäßigkeit der „mündlichen” Klassenarbeit.
Und es ging eine Stufe höher.
Sie verlangte, jemanden vom „Regionalrat Bildung” zu sprechen, worauf ihr aber gesagt wurde, dies ginge nicht.
Daraufhin zeterte sie wie schon vorher aggressiv gegen die Realschule und den Stadtrat, erreichte aber nur ein genervtes Abwinken im Landratsamt.
Aber da sie nun mal in Rage war, mussten auch das MSWWF drandenken, wobei die Mutter in keinster Weise verstand, dass sie nicht direkt mit dem Landesbildungsminister verbunden wurde, obwohl sie mehrmals sagte, dass das Volk gehört werden müsse und sie ihn auch gewählt habe.
Auch dort nichts erreicht, ging es dann zum Bildungsministerium für Bildung.
Da sie dort direkt mit der Tür ins Haus fiel und sofort den Bildungsminister sprechen wollte, kam sie auch nicht wirklich durch. Jemand vom Bildungsministerium hörte sich ihren „besorgten” Sermon an, aber sagte, dass dies nicht Aufgabe des Bundes sei, sondern Ländersache.
Voller Unverständnis – „Die halten doch alle zusammen … Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus …” – und wutentbrannt klatschte sie den Hörer auf.
Ob sie den Internationalen Gerichtshof für Menschenrechte anrief, entzieht sich unserer Kenntnis.
Da ihr Denkmaschinchen gerade auf Hochtouren lief, kam sie darauf, dass ihr Junge im Vorschulalter beim Logopäden behandelt wurde.
Sie reif nacheinander sämtliche Ärzte an, bei denen ihr Junge jemals behandelt wurde und terrorisierte konsultierte sie mit ihrem Anliegen.
Man kann sich bildlich die Szene vorstellen, die sich am Telefon abspielte.
„Praxis Doktor XYZ”
„Mein Junge soll eine ‚mündliche’ Klassenarbeit schreiben und Sie müssen das verhindern!”
„Gute Frau, ich verstehe nicht ihr Anliegen und zweitens sollten sie sich an den Lehrer ….”
„Die Lehrerin verlangt etwas, was nicht geht und was man nicht verlangen darf …”, beginnt die Mutter und listet dann ohne Atem- und Verschnaufpause auf, wen sie alles angerufen und „Zusammen gefaltet” hat.
Die Sprechstundengehilfin – MTA / PTA – wird sich die ersten Sätze noch aktiv angehört haben, doch spätestens nach ” … Der Bildungsminister will nicht zugeben, dass die Lehrerin Mist baut, nur weil es ja alles das gleiche Pack ist …” wird sie nur noch „-… hm … ja … jaja … hm … ja …” gemacht haben und wird einer anderen Tätigkeit am Computer nachgegangen sein.
Irgendwann, nach der gefühlten 100-fachen Wiederholung schafft sie es, der Mutter zu sagen, sie verbände mit „Herrn Doktor”.
Der Doktor, noch in der Motivation stehend, etwas Gutes für die Mutter zu tun, ist irgendwann apathisch und weiß auch nicht, was er außer Abwimmeln nach der x‑ten Beschwichtigung tun soll, und macht den Fehler, der Mutter zusagen,: „Das müssten Sie – und ich wiederhole mich ungern – mit der Lehrerin abmachen, weil Sie bei mir völlig falsch sind.”.
Die Mutter kommt nach einigen (vielen) Hasstiraden auf den Logopäden zu sprechen, und macht ihm klar, dass der Junge wegen Sprachproblemen an d er „Mündlichen” Klassenarbeit nicht teilnehmen könne.
Irgendein Arzt stellt dann ein Attest aus, dass der Junge eben nicht – aus bekannten Gründen im Vorschulalter – nicht teilnehmen muss.
Es gibt auch in diesem Sinne eine „Schulsport-Untauglichkeitsattestierung” des Jungen.
Da der Junge von der Mutter gehegt und gepflegt wird, bekommt dieser neben Spielzeug und dergleichen alles, was er will.
Er isst viel Süßigkeiten, Kuchen, Fast Food. Morgens süße Brötchen.
Dadurch bedingt ist der Junge dick. Beim Sport hängt er hinterher.
Die Mutter meinte im Anfang noch, ihr Junge könne Husten und Schnupfen bedingt nicht am Sport teilnehmen, worauf hin aber irgendwann die Lehrer rebelliert haben und ein ärztliches Attest verlangten.
Wie bekannt, konsultierte die Mutter wieder zig Ärzte, blockierte deren Telefon und fand schließlich jemanden.
Ihr Junge hatte sich nämlich im „zarten Alter von drei Jahren” im Sandkasten das Knie gestoßen und wurde dann von ihr verhätschelt und vertätschelt, nachdem sie mit ihm im Krankenhaus war und man ihn lapidar mit einem Salbenverband nach Hause geschickt hatte.
Nach zehn Jahren merkte der Junge laut Bekunden der Mutter immer noch bei der kleinsten Anstrengung das Knie, dies schwelle schnell an und der Junge könne angeblich vor Schmerzen nicht schlafen.
So fand sich ein Arzt, der ein Attest ausstellte.
Welche irrsinnigen Pläne die Mutter noch durchführte, um ihr Kind vor der „bösen” Realität zu schützen, werden wir erfahren und werden darüber weiter berichten.
Der Junge war in der ersten Zeit der Grundschulzeit in einer Behindertenschule.
Die Mutter, die übrigens jeden telefonisch „konsultiert”, der auch nur einen weitläufig zu verstehenden „dummen Spruch” macht und ihm einen ganzen Rattenschwanz juristischer Probleme androht, hatte auf das Pferd „Integration von Behinderten in den Schulen” gesetzt und es geschafft, dass ihr Junge in die Realschule (!!!) kam.
Er schriebt dort Noten jenseits von Ausreichend, bekommt such seit Beginn der Realschulzeit Nachhilfeunterricht, der aber nichts bringt, vielleicht, dass der Junge nicht sitzen bleibt.
Er ist am untersten Bereich der Schulnoten angelangt und wird sein Leben lang „niedere Arbeiten” verrichten müssen.
Wenn die Mutter sich allerdings mit dem Ausleben ihres und seines Fluchtsyndroms, jedes Mal mit „Der Junge braucht für sein Berufsleben eine gute Schulbildung” ausredet und sich etwas einfallen lässt, damit er in ihren Augen nicht in Misskredit fällt, sollte sie endlich über sich selbstkritisch nachdenken und ihren Sohn dorthin gehen lassen, wo er besser aufgehoben ist – in eine Behindertenschule!
![]() | „Wir dürfen uns nicht durch die begrenzten Vorstellungen anderer Leute definieren lassen.” Virginia Satir |
![]() | „Sie sind erst dann ein ‚wahrer Deutscher’, ‚tschechisches Streicholzschächtelchen’ richtig aussprechen können.”
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In dieser Geschichte, die durch das Leben gespielt wurde, geht es um ein paar Menschen, die Heike, Michael, Tim, Arthur, Heinrich, Sybille, Thomas, Uwe, Bettina oder wie auch immer heißen könnten.
Diese wahre Geschihte spielte in einer Schule, wo sich drei Länder treffen.
Oder irgendwo anders? Wer weiß?
In der Schule wurde das Thema „Drogen und Sucht“ durchgenommen.
Dies war natürlich auch Thema zwischen dem Nachhilfetrainer und dem Nachhilfeschüler.
Jeder Schüler musste Informationen zu einer Droge sammeln und dieses aufbereitete Material dann vortragen, z.B. was es bewirkt etc.
Sie fragte den Nachhilfetrainer, ob er denn wisse, was es mit LSD genau auf sich hätte und sie unterhielten sich über das Thema.
Sie wollte wissen, wo man denn „legal LSD“ in Deutschland herbekäme und meinte, sie könne ja nicht in die Niederlande fahren und dort „illegal LSD“ besorgen, weil dies ja in Deutschland „illegal“ wäre.
Man unterhielt sich weiter über das Thema „LSD“, und der Nachhilfetrainer amüsierte sich sehr über den Scherz, dass die Mutter seines Nachhilfeschüler „legales LSD“ erwerben wollte.
Bis zu einem Punkt glaubte er an den Scherz!
Bis …
Bis die Mutter meinte, es wäre einfacher, wenn ihr Sohn das Thema „Alkohol“ oder „Zigaretten“ behandeln müsste.
Sie hätte ihrem Sohn dann „als Material“ eine Schachtel Zigaretten oder eine Flasche Schnaps mitgegeben. Das hätte er dann allen zeigen können.
Der Nachhilfetrainer war noch einige Zeit nachdenklich, auch als er schon längst wieder zu Hause war.
In seinem Kopf kreiste zu dem Erlebten immer und immer wieder das Wort „Dummheit“.

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie-Freunde könnten es gut gebrauchen.”
Ein Apotheker

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”

„Der Umfang des Unfugs, der im Namen von Religionen angestellt wird, kennt keine Grenzen.”