Daten

Die Frau – eine unserer Nachbarinnen – , über die wir heute berichten, hat viele selbst erklärte Feinde, auch hier in der Gegend, in der wir wohnen, denn sie ist beim Landratsamt beschäftigt.
Das ist nicht das „Makel“, allerdings ist sie zuständig für die Aufdeckung von Betrug bei Sozialhilfe und Arbeitslosengeld, insbesondere Arbeitslosengeld II (sog. „Hartz-IV“).
Wer als Empfänger von „Hartz-IV” ins Landratsamt und nicht ins Jobcenter geladen wird, kann sicher sein, dass er / sie im Verdacht steht, „Hartz-IV“ zu Unrecht zu bekommen oder zuviel zu bekommen.
Es kann sich bei diesen Verdachtsfällen darum handeln, dass falsche Angaben gemacht wurden oder jemand vergessen hat, seinen Nebenjob anzugeben. Die Gründe können vielschichtig sein, auch z. B. wenn sich jemand nach mehrmaligem Auffordern, beim Jobcenter nicht gemeldet hat etc.
Die Ausreden natürlich auch!
Ein Sahnestückchen einer Ausrede ist dieses…
Die Frau fährt jeden Tag von ihrer Wohnung mit dem Bus zur Arbeit ins Landratsamt und kennt natürlich auch einige Leute.
Sie lud jemanden zu sich, die erst nicht erschien.
Nach mehrmaligem Anrufen, erreichte sie sie schließlich und sagte ihr „persönlich“, dass sie zu ihr kommen solle.
Die Angesprochene meinte, das ginge nicht, da sie kein Auto habe.
Die Frau vom Landratsamt meinte, sie könne mit dem Bus fahren, und erklärte ihr auch, welche Linien sie nehmen solle.
Die „Hartz-IV”-Empfängerin erwiderte: „Ich habe so wenig Geld, dass ich mir keinen Bus leisten kann.“
Dies war ein gefundenes Fressen für die am anderen Ende der „Telefonleitung“:
„Ich fahre jeden Morgen von zu Hause mit dem Bus zur Arbeit.
Ich sehe Sie jeden Morgen in den gleichen Bus einsteigen wie ich und Sie zeigen immer eine Monatskarte vor.“
Vorige Woche Freitag waren wir in Stuttgart und beobachteten mehrere Minuten einen Mann, der schlafend auf einer Bank, direkt der Sonne ausgesetzt, saß.
Dieser war auf mehrmaligem Versuch unsererseits nicht ansprechbar.
Wir entschieden uns, die Notrufnummer 112 anzurufen.
Das Gespräch lief quälend.
Syntronica alias Herzbeben, der mit dem Mann der Rettungs- und Notrufwache sprach, erklärte sehr präzise, wo der Mann sich befand.
„Auf einer Bank in der Hirschstraße, gegenüber der Einmündung zur Turmstraße, beim Schild ‚Ratskeller‘ neben dem Rathaus“
Dies war nicht so einfach, weil der Mann in der Wache eine Hausnummer wollte, Syntronica alias Herzbeben ihm aber keine nennen konnte, ihm aber noch mal sehr klar, langsam und deutlich wiederholte: „Auf einer Bank in der Hirschstraße, gegenüber der Einmündung zur Turmstraße, beim Schild ‚Ratskeller‘ neben dem Rathaus“ und hinzufügte, dass er keine Hausnummer habe, dort aber eine Metzgerei namens Schneider sei.
Der Mann in der Wache fragte nochmals noch der Hausnummer, wobei Syntronica alias Herzbeben nochmals seine sehr präzise Beschreibung wiederholte.
Nach nochmaliger Frage nach der Hausnummer wurde er etwas ungehalten und fragte, ob man helfen oder lamentieren wolle, worauf er sehr deutlich nochmals darauf hinwies dass sich auf Höhe des regungslosen Mannes die Metzgerei Schneider auf der einen Seite und das Schild „Ratskeller“ gegenüber sei. Er sagte, dass der Mann in Grün gekleidet sei. Er machte deutlich, dass er nur über diese Informationen verfüge und diese für eine Beschreibung reichen sollten.
Nach lapidaren Fragen, dass man ihn möglicherweise zurückriefe, war das Gespräch beendet und wir gingen weiter.
Circa zehn Minuten später beobachteten wir von Weitem, dass ein Auto des Deutschen Roten Kreuzes – DRK – in die Hirschstraße einbog und die Rettungssanitäter erst mal in die Turmstraße liefen. Den Mann in Grün fanden sie leider nicht und machten sich von dannen.
Den Mann ließen sie dort.
Die reale Geschichte hatte aber auch etwas Gutes, durch das Martinshorn war der Mann wieder aus dem „Schlaf“ erwacht.
Er lief uns später vor der Königspassage über den Weg.
Sehr befremdlich wirkte auf uns die Situation vor Ort.
Der Mann in der Wache wollte auf Biegen und Brechen eine Hausnummer, reagiert aber erst auf die Frage: „Möchten Sie etwas tun oder herumlamentieren?“
Die Sanitäter liefen falsch und fanden den Mann in Grün direkt neben dem Wagen nicht.
Wenn man so etwas „live“ mitbekommen hat und wie wir mitinvolviert ist, fragt man sich, warum man seiner „Bürgerpflicht“ überhaupt nachkam.
![]() | „Als Norbert Blüm sagte, die Renten seien sicher, wusste er noch nicht, dass Alder, Schwör und Krass unsere Beiträge zahlen müssen.”
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Erklärung Edward Snowdens aus Moskau
„Die US-Regierung hat nicht Angst vor mir, sondern vor Euch“
Vor einer Woche verließ ich Hongkong, nachdem klar wurde, dass meine Freiheit und Sicherheit durch meine Enthüllungen der Wahrheit bedroht waren. Meine fortgesetzte Freiheit ist den Anstrengungen neuer und alter Freunde geschuldet, der Familie und anderen, die ich niemals getroffen habe und vermutlich auch niemals treffen werde. Ich vertraute ihnen mein Leben an und sie schenkten mir im Gegenzug ihren Glauben an mich, wofür ich immer dankbar sein werde.
Am Donnerstag erklärte Präsident Obama vor der ganzen Welt, dass er jegliche diplomatische „Kungelei“ meines Falles nicht zulassen würde. Doch nun wird berichtet, dass nachdem versprochen wurde dies nicht zu tun, der Präsident seinen Vizepräsidenten damit beauftragt hat, die Führer der Nationen, bei denen ich um Schutz gebeten habe, unter Druck zu setzen, damit sie meine Asylanträge ablehnen.
Diese Art der Täuschung durch den Führer einer Weltmacht ist, ebenso wie die illegale Strafe des Exils, Unrecht. Dies sind die alten, üblen Werkzeuge politischer Aggression. Ihr Zweck ist nicht mich einzuschüchtern, sondern diejenigen, die es mir nachtun würden.
Jahrzehntelang waren die Vereinigten Staaten von Amerika einer der stärksten Verteidiger des Menschenrechts auf Asyl. Leider wird dieses Recht, das in Artikel 14 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte festgelegt ist, nun von der aktuellen Regierung meines Landes verworfen. Die Obama-Regierung hat nun die Strategie eingeführt, Staatsangehörigkeit als Waffe zu nutzen. Obwohl ich nicht verurteilt wurde, hat sie einseitig meinen Pass für ungültig erklärt, was mich zu einer staatenlosen Person macht. Ohne richterliche Anordnung hindert mich die Regierung an der Ausübung eines Grundrechts. Ein Recht, das jedem zusteht. Das Recht auf Asyl.
Letztendlich hat die Obama-Regierung keine Angst vor Informanten wie mir, Bradley Manning oder Thomas Drake. Wir sind staatenlos, eingesperrt oder machtlos. Nein, die Obama Regierung hat Angst vor Euch. Sie hat Angst – und mit gutem Grund – vor einer informierten, wütenden Öffentlichkeit, die eine verfassungsgemäße Regierung fordert, wie sie ihr versprochen wurde.
Ich stehe unbeugsam zu meinen Überzeugungen und bin beeindruckt von den Anstrengungen, die von so vielen unternommen werden.
Edward Joseph Snowden
Weiterführende Links / Zitate:

Edward Snowden ist kein Hochverräter.
Er hat publik gemacht, welche Dinge der amerikanische Geheimdienst NSA hinter unserem Rücken getrieben hat und immer noch treibt, was wir nicht merken (sollten).
Als die amerikanische Justiz Snowden zur Fahndung wegen „Spionage“ ausgeschrieben hatte, zeigte dies nur den ambivalenten Charakter von „Law and Order made in America“.
Anstatt zuzugeben, was genau getan wurde vonseiten der NSA in Bezug auf „Internet-Überwachung“ und sich dafür zu entschuldigen, wurde nur dumm herumlamentiert und beschwichtigt.
Die Bundesregierung Deutschlands fand dies erst alles nicht sooo schlimm, wurde aber plötzlich ärgerlich, als herauskam, dass auch E‑Mail-Verkehr des EU-Parlaments und auch der deutschen Kanzlerin vom NSA unter die Lupe genommen wurde.
Nun musste man sich aufregen!
Was sich der NSA lieferte und noch liefert, geht auf keine Kuhhaut – und das schon Langem nicht mehr!
Der amerikanische „Freund“ hat sich übrigens geoutet, was er von seinen „Freunden“ hält.
Oberschützenkönig Präsident Obama sagte, dass Amerika „natürlich“ den Datenschutz achte, aber nur im eigenen Land.
Die Ausländer seien aber eben keine Amerikaner, und dafür gelte eben der „amerikanische Datenschutz“ nicht.
Im Klartext: „Wir lächeln Euch von vorne zu, aber schieben Euch von hinten das Messer in den Rücken.“
Ebenso wurde als „Ausrede” benutzt, Deutschland wäre als Land der „Kategorie Drei” eingestuft und soclhe Staaten würden sehr überwacht.
Die NSA stuft selbstständig ein und redet sich dann heraus, man könne nicht anders, weil die Einstufung dies verlange.
Sowas macht man nicht mit Freunden!
Ein hochrangiger „Beamter“ vom NSA hat seine Sicht der Wahrheit geliefert.
In einem Untersuchungsausschuss wurde er gefragt, ob der NSA das Internet überwache, worauf er mit „Mir ist darüber nichts bekannt.“ antwortete.
Etwas später kam bei Recherchen heraus, dass dies doch geschehen war, und man nagelte den Mann fest, dass er nicht die Wahrheit erzählt habe.
Er rechtfertigte sich, indem er sagte, er habe extra gesagt, dass ihm nichts bekannt sei, obwohl er wusste, dass spioniert wurde, denn im Gegensatz zur Antwort „Nein“ sei dies eine „nicht so schlimme Lüge“ gewesen.

Den aufmerksamen Lesern ist es bestimmt schon aufgefallen und möglicherweise wird sich der eine oder andere darüber geärgert haben …
Das System, das in diesem Blog im Hintergrund seinen Dienst versieht, wird momentan peu a peu aktualisiert.
Da in nicht definierbaren Abständen etwas aktualisiert wird, kann auch keine Vorabmeldung abgegeben werden.
Im Verlauf der Wartungsarbeiten wird auch ein anderer Spam-Abwehr-Mechanismus getestet und später eingerichtet.
Als erstes wurde „Akismet”-Spamabwehr deaktiviert und durch ein anderes ausgetauscht..
Vorallem auch deshalb, weil die Verrsendung der eingegebenen Kommentar an einen Zentralrechner in Amerika mit dem deutschen Datenschutzgesetz kollidiert(e).
Wann die Wartungsarbeiten beendet sind, können wir leider nicht sagen, da dieses Blog privater Natur ist.
Wir versuchen, die Wartungsintervalle so kurz wie möglich zu halten.
Für etwaige Störungen bitten wir um Entschuldigung.

Wir haben am 19. Mai 2012 den Geocache „Kritzelwerk“ ausgelegt.
Leider wurde der Geocache mehrmals mitsamt der Bücher, in denen die Besucher ihre Geschichten hinterlassen haben, gestohlen.
Wir haben nun „Kritzelwerk” geändert und vorübergehend als Filmdose – Eine weiße Filmdose erhält das Logbuch ! – eingerichtet.
Wer uns eine Geschichte hinterlassen will, kann dies unter
http://www.gluehwuermchen-herzbeben.eu/stichwort/kritzelwerk
machen, indem er einen Komentar schreibt.
Dieser wird von uns in der Regel in wenigen Tagen – als eigener Beitrag bzw. Artikel – freigegeben.
Dies sind die Koordinaten, um den Cache zu finden:
| GC3KP5Q | ||
| Nord | 48° 40.207 | |
| Ost | 8° 59.992 | |
![]() | Weitere Informationen gibt es bei: |

Die Keintologen – anderes Wort für Stuttgart-21-Gegner – gaben bekanntermaßen nie zu, wenn sie Mist gebaut, Unsinn verzapft oder sich daneben benommen haben.
Die S21-Gegner feiern sich und ihren „Märtyrer“, der einen Teil seines Augenlichts verloren haben soll hat.
Die Keintologen spulen immer und immer wieder wie eine hängengebliebene Schallplatte ihre diesbezüglichen Märchen über diesen Mann ab, der von der „bösen Polizei“ am Möchtegern-Schwarzen-Donnerstag so gebeutelt wurde.
Die Polizei hatte kurze Zeit, nachdem die Anschuldigungen gegen sie initiiert wurden, ein Beweisvideo ins Internet gestellt, dass man seltsamerweise auch etwas später auf der Videoplattform YouTube anschauen kann.
Darauf wird eindeutig gezeigt, dass sich der Mann permanent Richtung Wasserwerfer zubewegt und jegliche Warnungen der Polizei, aus den Gefahrenbereich zu gehen, in den Wind schlägt.
(Der Mann ist übrigens mit einem Kreis und mit Pfeilen markiert.)
Die Keintologen haben mit dem Polizei-Video – das auf der Webseite der Polizei zu sehen ist und war – einen gewaltigen Schlag vor den Bug bekommen.
Sie haben sich aber ein abstruses Lügengebilde einfallen lassen, um doch noch ihren „Märtyrer“ ins „rechte Keintologenlicht“ setzen zu können.
Die Keintologen behaupteten erst mal, angeblich hätten Zeugen etwas anderes gesehen und die Polizei hätte den Mann malträtiert.
Als aber die Zeugen als unglaubwürdig dastanden, weil andere das Gegenteil behaupteten, mussten sie sich noch etwas Abstruseres einfallen lassen.
Die Timestamp-Lüge!
Timestamps – Zeitstempel – befinden sich in den Einzelbildern von Videos, und deren Durchnummerierung ist eindeutig und fortwährend sowie mit gleichem Abstand.
Angeblich haben die Keintologen das Video, als es nur auf der Polizei-Webseite zu sehen war, heruntergeladen. (!!!)
Sie hätten bemerkt, dass die Timstamps – Zeitstempel – nicht in konformer Ordnung seien.
Sie behaupteten, dass Polizei-Video sei kreuz und quer zusammengeschnitten und es wäre gefälscht.
Dies wurde so lange immer und immer wiederholt, bis der letzte Zweifler von Keintologen es auch nachplapperte. Es wurde auch sehr viel (psychischer) Druck von die Zweifler ausgeübt, dass es so krachte.
Man bedenke, dass es diese Timestamp-Lüge nicht erst gab, als das Video bei YouTube auftauchte, sondern schon, seit es auf der Polizei-Webseite stand.
Dies ist mal wieder eine perfide Lüge der Keintologen, um sich selbst reinzuwaschen.

Gerade wurde diese Internetpräsenz aktualisiert.
Um Werbemüll – Spam – zu vermeiden, wurde das Programm (Plugin) „Akismet” installiert.
Akismet erhebt eine Menge Daten (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und viele weitere), sendet und speichert diese auf Servern in den USA. Dies ist nach dem deutschen und europäischen Datenschutzrecht nur mit einer Einwilligung der Kommentatoren erlaubt, weil die USA nach unserem Gesetz als ein Land ohne hinreichendes Datenschutzniveau gelten.
Die Einwilligung muss ausdrücklich erfolgen, also in Form einer Checkbox. Ferner müssen die Absender eines Kommentars im Vorfeld darüber aufgeklärt werden, dass persönliche Daten erhoben und auf ausländischen Servern gespeichert werden.
Um dieser rechtlichen „Zwangslage” Rechnung zu tragen, erscheint nun eine Checkbox, die man vor dem Absenden eines Kommentars „anhaken” muss.
Ansonsten wird man keine Änderungen bemerken.
Nutzung von Akismet zur Vermeidung von Kommentarspam
Diese Seite nutzt das Akismet-Plugin der Automattic Inc., 60 29th Street #343, San Francisco, CA 94110–4929, USA. Mit Hilfe dieses Programms (Plugins) werden Kommentare von echten Menschen von Spam-Kommentaren unterschieden. Dazu werden alle Kommentarangaben an einen Server in den USA verschickt, wo sie analysiert und für Vergleichszwecke vier Tage lang gespeichert werden. Ist ein Kommentar als Spam eingestuft worden, werden die Daten über diese Zeit hinaus gespeichert. Zu diesen Angaben gehören der eingegebene Name, die Emailadresse, die IP-Adresse, der Kommentarinhalt, der Referrer, Angaben zum verwendeten Browser sowie dem Computersystem und die Zeit des Eintrags. Sie können gerne Pseudonyme nutzen, oder auf die Eingabe des Namens oder der Emailadresse verzichten. Sie können die Übertragung der Daten komplett verhindern, in dem Sie unser Kommentarsystem nicht nutzen. Das wäre schade, aber leider sehen wir sonst keine Alternativen, die ebenso effektiv arbeiten. Sie können der Nutzung Ihrer Daten für die Zukunft unter support@wordpress.com, Betreff “Deletion of Data stored by Akismet” unter Angabe/Beschreibung der gespeicherten Daten widersprechen.
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Der „Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesrepublik Deutschland” , der einer war, aber keiner (mehr) ist …
Der „Armutsbericht” ist heute – 6.3.2013 – endlich erschienen, nachdem die Informationskontrolle ganz derb zugeschlagen hat.
Wirtschaftsminister Philipp Rösler wollte – und hat (leider) auch seinen Willen bekommen – einige Passagen aus dem „Armutsbericht“ streichen bzw. „korrigieren“ lassen.
Man kann sagen „Nachrichten“ !
Wenn etwas nicht so ist, wie man will, muss man es „nachrichten“ !
So wurde gestrichen, dass in Deutschland die Einkommen weiter auseinanderspreizten, also Reiche reicher würden und Arme ärmer.
Kontextuell wurden dazu Überlegungen angestellt, wie man dies zurückfahren könnte. Überlegungen über „Lohnuntergrenzen” – Mindestlohn – wurde ersetzt durch: „Die Meinungsbildung zu einer allgemeinen gesetzlichen Lohnuntergrenze ist noch nicht abgeschlossen.”
Die Tatsache, dass in Deutschland Privatvermögen (sehr) ungleich verteilt sind, fiel auch dem Rotstift zum Opfer und verschwand im Nirvana.
Dies alles wurde damit begründet, dass dies das „Gerechtigkeitsempfinden der Bevölkerung“ verletzen sowie den „gesellschaftlichen Zusammenhang“ gefährden könne.
Dass vier millionen Menschen einen Stundenlohn unter sieben Euro bekämen, war in der „finalen Fassung“ des „Armutsberichts” heute nicht mehr zu lesen.
Man sieht hier eindeutig, wie realitätsfern Politiker sind.
Informationskontrolle – alias Zensur – wird geübt, um nicht zugeben zu müssen, wie die Realität tickt.
Der Herr Wirtschaftsminister Rösler lebt (wohl) in seiner eigenen Welt.
Die, die diese Informationskontrolle mittragen und mittrugen, sind allerdings auch nicht besser (für Deutschland)!

