Beruf

In einem Klinikverbund nahe Stuttgart in Schwaben wurde die Telefonanlage aktualisiert.
Da man dies nicht zu den Stoßzeiten machen konnte, verlegte man es auf den Nachtdienst.
Dies ist nach den Erkenntnissen deren am runden Tisch die ruhigste Phase in einem 24-Stunden-Betrieb.
Die gele(e)(h)rten Köpfe dachten viel, rätselten herum, erfanden Stundenmodelle, wann das Zeitfenster am günstigsten sei, und kamen nach hitzigen Diskussionen zum Entschuss, es in den frühen Morgenstunden durchzuführen.
Alle waren sich einig, dass die Notfallbesetung auch für dieses kleine Zeitfenster irgendwie miteinander kommunizieren musste.
Das ganze Denken und der viele Kaffee hatte die „klugen” Menschen so erschöpft, dass man in Null-Komma-Nix beschloss, all die zu dieser Zeit im Dienstbefindlichen mit „Notfallhandys” auszustatten – Ärtze, Krankenschwestern und medizinisch-technische Assistenten.
Groß und breit kündigte man eine Woche im Voraus an, was in jener Nacht geschehen solle und wie man gegensteuern werde.
Er wäre so genial, dieser ausgefeilte Plan, alles wäre phantastisch gelaufen, einfach perfekt gewesen, wenn …
… das „böse” Krankenhaus nicht auf einem Berg läge und dadurch bedingt in einen Funkloch liege!
Und was folgern die klugen Leser daraus, schließlich können wir im Gegensatz zu denen am runden Tisch Eins und Eins zusammenzählen … ?
Richtig!
Die Handys waren nicht funktionsfähig, weil keine Kommunikation wegen des Funklochs möglich war. Man hatte „Attrappen-Handys” ohne Kontakt zu irgendjemanden.
So konnte man nur hoffen, dass niemand in der kurzen Zeit als Notfall eingeliefert wurde und nur die kleinen Denkanstöße für die klugen Köpfe, die diesen Plan augeklügelt haben, als Nofall eingeliefert werden und mutterseelenallein mit der diensthabenden Schwester da stehen.
Nur real miterleben, dass der „Nofallplan” nicht funktioniert hat.
Diese Story ist nicht erfunden, sondern real passiert und hautnah miterlebt.

Da wir uns bekanntermaßen mit Erdstrahlung beschäftigen, konnten wir unserer sporadischen Schlaflosigkeit auf den Grund gehen.
Diese sporadische Schlaflosigkeit befiel uns, seitdem wir nach Böblingen gezogen waren und ließ uns nicht mehr los.
Nachdem wir mit der Wolldecke gegen Erdstrahlen geliebäugelt hatten, gab uns jemand aus dem Bekanntenkreis den Tipp mit der Geo-Imun-Schaukel.
In der Geo-Imun-Schaukel ist nämlich die Wolldecke gegen Erdstrahlen mit verarbeitet, d.h. dass geopathische Ursachen meterweise unter und über der Schaukel neutralisiert werden.
Dies war ja ein Grund, weswegen der Mensch als Störfaktor in den Gittern, wie z.B. Curry-Gitter, Hartmann-Gitter oder das Benker-Gitter, auftritt, dies aber nicht selber merkt.
Durch die spezielle Faser mit dem verschachteltem Muster werden schon mal von vorneherein, die Verwerfungen, die der Mensch aussendet, neutralisiert, zumindest ein paar Meter oberhalb und unterhalb.

Genial ist bei der Geo-Imun-Schaukel, deren Name „Immun gegen geopathische Reize” bedeutet, dass auch gleichzeitig Erdstrahlen von llinearen Wasseradern durch variabel verschränkbare Kupfergitter aufgefangen werden können.
Dies ist besonders wichtig, weil es ja nicht damit getan ist, das Bett bzw. die Schlafstelle umzustellen.
Es ist ja vielmehr wichtig, die Verwerfungen gezielt wegzuleiten.
Und dies funktioniert mit dem Kupfer-Gittern der Geo-Imun-Schaukel.
Einmal gibt es ein zirkular-spiralförmiges Kupfergitter und dann noch ein quadrat- bzw. rhombisch-matrisches Kupfergitter mit mehreren Seitensymmetralen.
Da gerade das Quadrat die Begrenzungsflächen des platonischen dreidimensionalen regulären Polytops des Hexaeders bildet, ist dies besonders neutralisierend gegen Pyramidenenergie, da ja Pyramiden in hexaedischer Form identisch einem Würfel sind.
Das zirkular-spiralförmige Kupfergitter hat den Vorteil, dass die Kreislinie im Gegensatz zum Kreis selber einen Radius von höchstens der Hälfte des Durchmesser hat bzw. der Hälfte des Durchmessers gleich ist.
Somit kann der Verwerfung des Hartmann-Gitters entgegengewirkt werden.
Gleichzeitig beinflussen sich das Curry- und das Hartmann-Gitter wechselwirkend. Somit ist, da das zirkular-spiralförmige Gitter keine cassinische Kurve ist, auch dieser Störfaktor beseitigt.
Fazit:
Die Geo-Imun-Schaukel wirkt durch das Zusammenspiel von Wolle und Kupfer sehr gegen Erdstrahlung.
Wir haben uns in die Geo-Imun-Schaukel gesetzt, etwas geschaukelt und sind nach kürzester Zeit eingeschlafen.
Da die Geo-Imun-Schaukel neben dem Ehebett steht, sind auch Erdstrahlen unter und über dem Bett neutralisiert.

Es ist schon erstaunlich, wie simpel doch die Welt wird, wenn man den Erdstrahlen Beachtung schenkt!
Krankenheiten und Beschwerden wie
- Krebs
- Multiple Sklerose
- Rheuma
- Regelungsstarre
- Allergien
- Schlafstörungen
- Depressionen
- Impotenz bzw. Nicht-Interesse bei Frauen als auch Männern
- und Therapieresistenz
gehören der Vergangenheit an.
Wie schon berichtet, gibt eine eine Kupfermatte gegen Erdstrahlen, die keine Wolle enthält, weil Wolle – vor allem Schafwolle – den Effekt hat, Wasser anzuziehen. Dieses Wasser reinigt zwar die aufgefangene Erdstrahlung, wirkt jedoch negativ auf die Erdstrahlenimmunisierung des Kupfers, weil die Matte nicht benutzt werden kann, bis sie wieder trocken ist.
Nun hat ein Physiker eine Wolldecke erfunden, die gegen Erdstrahlen hilft.

Womit sich Wissenschaftler, respektive Mediziner bzw. Allergologen, nicht alles beschäftigen …
Ein Wissenschaftler aus San Diego hat eine seltene Allergie bei Frauen festgestellt. Diese tritt nur bei achtzig Frauen auf der ganzen Welt auf, doch zwei Frauen pro Woche, die der Wissenschaftler auf Allergien untersucht, haben dieses seltene Leiden.
Die Spermien-Allergie.
Allerdings ist schwer herauszufinden, ob betreffende Frauen wirklich daran leiden.
Wegen der Nahrungskette tauchen nämlich Verfälschungen auf.
Man denke sich folgendes Szenario aus!
Eine Frau ist allergisch gegen Zitronensäure. Nun hat sie Geschlechtsverkehr mit einem Mann, der gerne Orangen isst oder gerne Orangensaft trinkt.
Spuren – wie es im Mediziner-Jargon heißt – der Orange bzw. des Saftes lagern sich im Sperma an.
Wenn der Mann nun zum sexuellen Höhepunkt gelangt, kommt eben auch die Frau mit den Spuren der Zitronensäure in Berührung.
Angefangen mit Jucken, Brennen kann es zu Pickelbildung oder noch schlimmer zu Atemnot bei der Frau kommen.
Aber nicht nur diesbezüglich!
Es kann auch sein, dass die Frau allergisch gegen ein Eiweiß in der Samenflüssigkeit ist.
Was kann man tun?
- Die radikalste Lösung wäre der totale Verzicht auf Geschlechtsverkehr.
- Man könnte Kondome benutzen, aber was würde passieren, wenn die Frau allergisch auf Latex o.ä. reagiert?
- Man könnte aber auch aus Gesundheitsgründen den Partner wechseln, und so hoffen, dass die Leiden beim neuen Partner nicht auftauchen. Die Wahrscheinlichkeit, dass der neue Partner auch Orangen isst oder O‑Saft trinkt, ist natürlich sehr hoch.
Der Wissenschaftler ist aber dabei, eine Crème zu entwickelt, die die Allergene hemmt.
Aber er hat noch eine Lösung in petto.
Es sei ja auch möglich, sich langsam an eine „normale” Menge zu gewöhnen, sich also zu desensibilisieren.
Das heißt im Klartext, dass die spermien-allergischen Frauen erstmal nur sehr selten „verkehren” sollten und dies auf zwei bis drei Mal pro Woche – Das ist laut des Wissenschaftlers das normale Maß. – steigern sollten.
Kann es sein, dass der Wissenschaftler eine Allergie gegen Intelligenz hat?
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Vor einiger Zeit hatte ich bereits über Kupfermatten, die gegen Erdstrahlen helfen sollen, berichtet.
Gestern habe ich wieder die Kupfermatten-Anzeige, die sich in Revolverblättern über zwei Seiten erstreckt, gesehen.
Auf der zweiten Seite sind im Gegensatz zum vorigen Mal noch mehr Dankesschreiben abgedruckt.
Wahrhaft erstaunlich, was die Kupfermatte doch alles vermögen zu lindern. Das hatte ich vergessen.
Ich bin jedenfalls nun besser informiert, was genau Erdstrahlen sind und wie Störungszonen entstehen. Und was man dagegen machen kann.

Man hört es ja in den Medien, vom Hörensagen und ähnlichem …
Nun ist es auch mir passiert bzw. passiert mir am 1. Februar 2008.
Am 31. Januar siedele ich über in die Nähe von Stuttgart.
Ich bin traurig, dass ich meinen kleinen wuscheligen Freund Devil nicht mitnehmen kann, auch nicht später, aber er ist ja bei meinen Eltern auch glücklich.
Schlimmer wäre es, wenn er in ein Tierheim müsste.
Das brächte ich nicht übers Herz. Dann bliebe ich in Beckum.
Mitnehmen kann ich ihn nicht. Er ist es nicht gewöhnt, den ganzen Tag alleine zu bleiben und ab und zu Gassi zu gehen und das in ungewohnter Umgebung.
Er würde eingehen.
Bei meinen Eltern fühlt er sich ja wohl, und er kennt die Gegend. Als ich arbeiten musste, war er ja auch mit meinen Eltern zusammen. Er kennt es nicht anders.
Aber Freunde bleiben er und ich ja. Ich werde alle zwei, drei Wochen nach Beckum kommen.
Es wird eine harte Zeit dort im Süden. Einarbeitung in neue (alte) Themen.
Ich muss ein CAD-System kennenlernen. Das werden die ersten drei, vier Wochen sein.
Mit dem System kann man Aluminium-Profile „zeichnerisch bearbeiten”, also technische Zeichungen anfertigen, z.B. Löcher bohren, Langlöcher, Sägeschnitte, Aussparungen für Schlösser, Scharniere etc.
Diese Zeichnungen werden dann umgerechnet und als Programm an eine CNC-Fräse gesandt.
Das technische Zeichenprogramm (CAD) generiert aus den Bearbeitungsfolgen (Bohren, Fräsen, Schneiden) Arbeitsanweisungen für eine Fräse.
Die Fräse arbeitet dann automatisch die CNC-Arbeitsanweisungen ab.
Im ersten Beruf bin bzw. war ich Bauschlosser und habe auch CNC gelernt.
Mittels CNC kann man eine Fräse oder andere Maschine programmieren. Dann drückt man eine Taste und die Maschine legt los. Einige Zeit später ist das Teil fertig bzw. nach den CNC-Anweisungen bearbeitet.
Das ist fast zwanzig Jahre jetzt her bei mir, doch Befehle wie „Mache eine Bohrung mit dem 6‑Millimeter-Bohrer 20 Millimeter tief. Beginne 100 Millimeter von rechts und 30 Millimeter von unten.” verlernt man nicht.
Dann muss ich das „Innerste” des Zeichenprogramms lernen – welche Programmteile was machen.
Ich werde Code lesen lernen, diesen lernen anzuwenden.
Dann werde ich betraut sein, die Codes weiterzuentwickeln.
Ein harte Zeit!
Heimweh!
Denken an meinen kleinen Freund, dem ich hoffentlich nicht so sehr fehlen werde und der hoffentlich nicht so leiden wird.
Es ist ja kein Abschied für immer. Ich werde ja alle zwei Wochen freitags nach Beckum fahren und sonntags wieder in den Süden zurück.
Wenn ich Urlaub habe, werde ich Devil ja ein paar Wochen besuchen.
Ein Sprung ins kalte Wasser, für alle Beteiligten!

Die „Neue Post” , das Arme-Reiche-Promi-Mitleid-Story-Blättchen – politisch korrekt: „Boulevard-Blatt” – spielt sich ja bekanntermaßen immer gerne als Wächter der Moral auf – zumindest, wenn es eine „reißerische Story” bringt …
Laut „Neue Post” leide Boris Becker unter Don-Juanismus, was ein vierundachtzigjähriger Psychologe herausbekommen haben will, da Boris Becker in sieben Jahren sieben Freundinnen gehabt habe.
Da „Neue Post” – wie bei der Erfindung, dass Mireille Mathieu und Florian Silbereisen ein „Verhältnis” gehabt haben sollten (Silbereisen beleidigt Mireille Mathieu und Aus zwischen Silbereisen und Mireille Mathieu) – nicht willens ist, zuzugeben, dass sie nicht die Wahrheit gesagt hat, sieht man auch beim Don-Juanismus von Boris Becker .
Boris Becker soll den Wunsch geäußert haben, nochmals heiraten zu wollen.
Da man in Hinterköpfen die Don-Juanismus-Story noch im Kopf hat, kann man sich in der Redaktion von „Neue Post” natürlich nicht eingestehen, dass dies nicht stimmt.
So beruft man sich auf ein Fernseh-Interview mit Boris Becker, bei dem auch eine zweiundsiebzigjährige Psychologin anwesend war, die ihm einreden wollte, er leide eben an Don-Juanismus.
Becker habe sich bereit erklärt, vor seiner Hochzeit bei der Psychologin in Therapie zu gehen.
Er soll wohl pro forma „Ja” gesagt haben, weil er von dem Geschwafel der „Psychologin” genervt war.
El verbo „hacer”
„hacer” wird beim Fragen nach dem Beruf bzw. der beruflichen Tätigkeit benutzt.
¿Qué hace usted? (Was machen Sie?)
Soy programador. (Ich bin Programmierer.)
Soy autor. (Ich bin Autor.)
Escribo libros. (Ich schreibe Bücher.)
Trabajo como taxista. (Ich arbeite als Taxifahrer.)
| hacer | |
| yo | hago |
| tú | haces |
| él ella usted | hace |
| nosotros nosotras | hacemos |
| vosotros vosotras | hacéis |
| ellos ellas ustedes | hacen |
¿Qué hiciste?
Jennifer Lopez hat einen neuen Song mit dem Titel „¿Qué hiciste?”.
„¿Qué hiciste?” bedeutet auf Deutsch: „Was machtest du?”.
„hiciste” ist der Indifinido der zweiten Person Singular von „hacer”.
| hacer ‑Indefinido | |
| yo | hice |
| tú | hiciste |
| él ella usted | hizo |
| nosotros nosotras | hicimos |
| vosotros vosotras | hicistéis |
| ellos ellas ustedes | hicieron |
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Dieser Beitrag stammt von Syntronica.org, der E‑Training-Plattform.
¿ „ser” o „estar” ?
In der spanischen Sprache gibt es zwei Formen für das deutsche Verb sein - ser und estar.
Bevor die Verwendung beschrieben wird, wird kurz auf die Konjugation eingegangen.
| ser | estar | |
| yo | soy | estoy |
| tú | eres | estás |
| èl ella usted | es | está |
| nosotros nosotras | somos | estamos |
| vosotros vosotros | sois | estaís |
| ellos ellas ustedes | son | están |
Wann wird nun das Verb ser und wann das Verb estar benutzt?