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Gestern war das sog. „TV-Duell” zu sehen, bei dem sich die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Kanzler-Aspirant Peer Steinbrück ein verbales Gefecht lieferten.
Beide Teilnehmer zeigten ihre unterschiedlichen Betrachtungsweise.
Während Angela Merkel souverän den Bürgern und Mitmenschen vertraut, konnte Peer Steinbrück nur die Ideen „Seiner SPD” darstellen, die u.a. auch auf viele Verbote und Bevormundungen bzw. Reglementierungen setzt.
Der „Veggie-Day” lässt grüßen!
Steinbrück verhedderte sich bei „schlechten Dingen”, die auch die SPD beschlossen oder mitbeschlossen hatte.
Steinbrück fühlte sich sehr oft an den Pranger gestellt und provoziert. Er wirkte nicht ausgeglichen.
Während er sich einige Fauxpas leistete, konnte er nicht überzeugen, was die SPD bei einem (theoretischen) Wahlsieg besser machen würde.
Angela Merkel brachte authentisch herüber, was die Regierung geschafft hatte, wie die Regierung zusammengefunden hatte und zeigte auf, was der Status Quo des Wissens ist. Sie widersprasch sich nicht.
Sie integrierte Beschlüsse von der „großen Koalition” und stellte dar, wie die schwarz-gelbe Regierung diese weiterentwickelt hatte und weiterentwickeln wird.
Sie konnte mehrmals widerlegen, dass Steinbrück gelogen geflunkert hatte.
Ein großer und sehr auffälligerr Unterschied zwischen beiden zeigte sich, wenn es ums konkret werden ging.
Merkel wurde konkret und realistisch, während Steinbrück sich in Utopien übte und vieles offen ließ.
Steinbrück meinte zu Klöppel, dieser solle Wikipedia zu Rate ziehen, wenn er sich nicht auskenne.
Auch die Frage, ob Politiker zu viel, zu wenig oder angemessen verdienten, sah er als Provokation gegen ihn und weigerte sich massiv, diese Frage zu beantworten, während Merkl mit „Wir verdienen schon gut” konkretisierte.
Steinbrück patzte, als er den Weg einer E‑Mail zu beschreiben versuchte: „Eine E‑Mail kann direkt kommen, über einen Sateliten geleitet werden, durch das Transatlantikkabel gehen oder durchs Internet.”
Aua, aua, Herr Steinbrück, E‑Mail ist ein Teil des Internets, genauso wie WWW, FTP etc.!
Steinbrück konnte nicht herüberbringen, was er denn besser machen würde, redete sich stellenweise fest, indem er auf Angela Merkel und deren Regierung (niveaulos umd unüberlegt) einprügelte.
Die Kanzlerin zeigte, warum man sie scherzhaft „Mutti” nennt und reichte allen Bürgern die Hand mit ihr gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

Am 28.8.2013 gab sich Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ehre, Calw zu besuchen.
Nach einem kleinen Vorprogramm erschien sie dann um 19 Uhr, nach dem sie ein Bad in der Menge genommen hatte, auf der Bühne.
Angela Merkel war sehr „volksnah”, winkte auch den Polizisten zu etc.
Sie betonte, dass die Arbeitslosenquote die niedrigste sei nach der Wiedervereinigung, legte dar, wie Wirtschaftspolitik nach CDU-Muster aussehe, erklärte in sehr verständlicher Form, warum es keine Steuererhöhung – insbesondere bei den Unternehmern – gebe.
Sie legte starke Akzente auf die Einheit zwischen Jung und Alt, sagte, dass eine neue Anerkennung von Kindererziehungsjahren komme.

(Immer und immer wieder Jubel)
Auch sie betonte, wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dass es gut, sei, nicht o viel Fleisch zu essen, dass sie aber fest davon überzeugt sei, dass jeder entscheiden könnte für sich, wann er Fleisch esse und wenn nicht, und nicht ein (grüner) „Veggie-Day”.
Auch Deutschland, veranschaulichte sie in Bezug auf Europa und der EU, sei vor knapp zehn Jahren ein „Wackelkandidat” gewesen und dass nur eine europäische Einheit – mit der Gemeinschaftswährung Euro – Stabilität für die ca. halbe Milliarde Europäer bringe.
Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, dass in Europa jeder für seine Meinung auf die Straße gehen dürfe, ohne danach verhaftet zu werden oder Repressalien ausgesetzt zu sein.
„Wenn Sie mich als Kanzlerin behalten möchten, machen Sie Ihr Kreuz bei der Zweitstimme”, appellierte sie, „die Erststimme gehört natürlich Ihrem CDU-Kandidaten.”
„Und bitte gehen Sie wählen”, schloss sie ihre Rede ab, „Ich konnte 35 Jahre nicht an freien Wahlen teilnehmen!”

(Angela-Merkel-Fans)
Die Veranstaltung auf einem „pickepacke vollem Marktplatz” – wie der Moderator sagte – war sehr erfrischend, motivierend und informativ.

Heute, 24.8.2013, war der amtierende Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf Einladung des CDU-Kreisverbands Böblingen in Leonberg.
Wir waren als Pressevertreter dabei.
Wolfgang Schäuble legte einen Bericht über die Tätigkeit seiner Arbeit und den Anstrengungen der CDU ab.
Wir erfuhren vieles über Probleme, Regularien und Anstrengungen, EU-Mitgliedsstaaten zu stabilisieren.
Nach Miseren in Portugal, Irland, Italien und Spanien wurden diese Länder unterstützt, sodass Spanien im Wirtschaftswachstum hinter Deutschland agiert, sich also auf dem zweiten Platz befindet.
Auch über den Schuldenschnitt bezüglich Griechenland erfuhren wir einiges, so wurde auch nochmals betont, dass der Schuldenschnitt entgegen der Propaganda der linken, grünen und Sekten-Parteien bei 53 Prozent lag und nicht bei hundert. Dies ist sehr wichtig zu wissen.
Auch über sein Engagement bezüglich eines einmaligen Schuldenschnitts berichtete Wolfgang Schäuble, und betonte, dass „einmalig“ auch wirklich „einmalig“ heißt.
Er sagte ebenfalls, dass sich Griechenland ansonsten nicht von selber erholen könnte, da Griechenland sich sonst auf dem Allerwertesten ausruhe und sich nur subventionieren ließe.
Ebenfalls ging er auf Bildungspolitik ein und kritisierte hart die Bildungspolitik der Grünen, die gleiche Bildung für alle wollten.
Dabei blieben die guten Schüler auf der Strecke, denn man darf sich nicht am unteren Niveau anpassen, sondern jeder müsse angemessen ausgebildet werden.
Auch einen Seitenhieb konnte er sich nicht auf den „Veggie-Day“ nicht verkneifen.
Er machte eine kleine Umleitung über Essgewohnheiten und sagte dann: „Wir essen zu viel Fleisch, aber es bringt nichts, sich vorschreiben zu lassen, wann man keins essen darf.“
Wolfgang Schäuble, der in den Medien als der Buh-Mann der Nation gehandelt wird, erlebten wir als humorigen, gut gelaunten Mann, der auch mit Ironie und witzigen Seitenhieben nicht nur gegen seine politischen Gegner nicht sparte.
Wir gingen mit einem guten Gefühl nach Hause und freuen uns schon auf ein weiteres High-Light, dem Besuch der Kanzlerin in Calw am 28.8.2013.

Der selbstdeklarierte „Musiker” Bushido hat mal wieder die Grenze des Anstands mit seinem neuen Song „Stress ohne Grund” überschritten.
Er wünscht u. a. mehreren Politikern Tod und Folter an den Hals.
In einem Interview, bei dem dies thematisiert wurde, tut Bushido mal wieder so, als wäre alles anders gewesen und verkriecht sich – wie immer – in die Ecke des unschuldigen Opfers.
„Claudia Roth, ich schließe auf dich!” ist laut Bushido völlig anders gemeint und man habe ihn missverstanden.
Nur, was missverstanden wurde oder was er genau damit sagen wollte, sagt er nicht, sondern palavert herum, es sei eben seine Art, zu zeigen, dass ihm etwas nicht passe.
Berlins Oberbürgermeister Wowereit hat Strafanzeige gegen Bushido erstattet, was Bushido „natürlich” nicht versteht.
Ansonsten tut er aber tolerant und „kuschelt” schon mal mit Politikern herum.
In dem Interview der Tagesschau sagt er allerdings, die Bambi-Verleihung und das Zeigen mit Politikern sei nicht seine Welt.
Das glaube ich ihm sofort, denn wer bei dem Interview, das übrigens auf der Webseite der Tagesschau zu finden war, mit seinem Auto vor laufender Kamera auf einen Behinderten-Parkplatz fährt und mit nichts-sagendem, emotionslosem Gesicht fragt, ob das in Ordnung sei, hat keinen Anstand gezeigt und kann niemandem weismachen, er sei tolerant gegenüber anderen.
Auch die Entscheidung der Video-Plattform, das vor Hass und Gewalt triefenden Video zu sperren, ist richtig.
Bushido beweist, dass er nicht bereit ist, mit jemandem zu kooperieren.
Auch die hohle Phrase, er sei übergangen worden, als die Strafanzeigen – u. a. von Oberbürgermeister Wowereit – gegen ihn gestellt wurden, zeugt davon, dass er nur einseitige Toleranz zu lässt – ihm selbst gegenüber!

Am 17. April findet der Prozess bezüglich der sog. NSU-Morde in München statt.
Mal davon abgesehen, ob die Polizei Fehler gemacht hat oder nicht, geht es in diesem Beitrag bzw. Artikel um die Platzvergabe für Medienvertreter.
Als freier Journalist – natürlich (auch) Inhaber eines Presseausweises – ist mir das sog. Akkreditierungsverfahren bekannt.
In der Platzvergabe zum o.g. Prozess hat das Gericht nach dem Motto „Wer zu erst kommt, mahlt zuerst“ entschieden, da dies das gerechteste Verfahren ist.
Nun haben zuerst Vertreter der türkische Zeitung „Hürriyet“ gesagt, das Verfahren sei nicht in Ordnung gewesen, weil man nicht richtig informiert worden sei.
Laut „Hürriyet“ habe man angeblich mehrmals angerufen am Gericht und darum gebeten, angerufen zu werden, wenn die Akkreditierungszeit beginnt, was wie erwartet nicht geschehen ist, weil dies nicht die Aufgabe des Gerichts ist.
Wohl wurden aber E‑Mails mit den Informationen versandt.
Vonseiten „Hürriyet“ hört man nichts mehr, wohl aber von der Zeitung „Sabah“.
Mitarbeiter von „Sabah“ haben Klage gegen das Verfahren eingereicht, weil kein türkischer Journalist zugelassen ist.
Im Vorfeld hat aber der türkische Ministerpräsident Errdogan schon versucht, Druck auf den deutschen Außenminister, Westerwelle, auszuüben, was dieser aber nicht zuließ.
Wir haben in Deutschland eine strikte Trennung von Politik und Recht, was auch kleinkarierte „Medienvertreter“ und „Ministerpräsidenten” einsehen sollten und zudem anerkennen sollten, dass man mit Palaver nicht in unser Rechtssystem eingreifen kann.
Laut „Sabah“ ist die E‑Mails des Gerichts mit den Akkreditierungsinformationen kurz vor Neun herausgeschickt worden, bei der „Sabah“ sei sie aber erst gegen halb Zehn eingetroffen, und da sei es schon zu spät gewesen und die Plätze vergeben gewesen.
Jetzt wird es aber peinlich!
Die E‑Mail hätte angeblich vom Gericht zur „Sabah“ eine halbe Stunde gebraucht und in dieser halben Stunde hätten sich alle anderen „Medienvertreter“ eingeschrieben und die Plätze seien weg gewesen.
Wie kommt das?
Der Zentralcomputer, der bei „Sabah“ eingehende E‑Mails entgegennimmt und intern weiterverteilt, hat wohl „Pause“ gemacht und eine halbe Stunde vertrödelt.
Dies kann man dem Gericht nicht anlasten.
In Kontext von „Sabah“ hieße es also: „Wenn jemand mir am Montag eine Postkarte schickt und ich diese aber erst am Freitag bekomme, weil ich nicht in meinen Briefkasten geschaut habe, ist der Absender schuld.“.

Die Zahl des Tages ist die 18 – Achtzehn.
Soviele Aufsichtsräte der Bahn AG – 18 zu 1, eine Enthaltung – haben für die Weiterführung bzw. den Weiterbau des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) gestimmt.
Nichts Neues für die Befürworter dieses zukunftsweisenden Projekts!
Wohl aber für die Gegner, die sich Tag ein, Tag aus wieder einbläuen, dass S21 gestoppt, „rückgebaut” und dann der jetzige Kopfbahnhof renoviert würde.
- Die Gegner von S21 haben extra eine Schlichtung zu S21 bekommen, haben aber den Ausgang der Schlichtung nicht anerkannt.
- Der geplante Bahnhof S21 wurde auf deren Wunsch einem Stresstest unterzogen, um zu beweisen, dass er wie behauptet effizient sei. Das Ergebnis der Gutachter, die die S21-Gegner selbst ausgesucht haben, wurde nicht anerkannt.
- Es wurde ein Voklsentscheid bzw. eine Volksabstimmung zur Weiterführung der Finanzierung des Landes Baden-Württemberg durchgeführt, doch das Ergebnis, das pro S21 ausging, wurde nicht anerkannt.
Der amtierende VerkehrTminister Hetzmann Hermann hat natürlich auch einen Löwenanteil daran, denn er ist es, der permanent gegen die Bahn agiert, irgendwelche Mutmaßungen verbreitet oder Tatsachen des „Lenkungskreises zu Stuttgart 21″ verdreht.
Nun sollte Hermann endlich wahrmachen, was er in einem Interview mit der Tageszeitung „taz” gesagt hat und die Verantwortung bezüglich S21 abgeben.
Wir Befürworter gehen sogar soweit, den Rücktritt des VerkehrTministers zu fordern!
Die S21-Gegner sollten endlich Ruhe geben und nicht weiter (verbal) randalieren!
Der Aufsichtsrat zu S21
DEUTSCHE BAHN AG | BERLIN, 05.03.2013Der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn AG hat am 5. März beschlossen:
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand mit Schreiben vom 15. Februar 2013 Gespräche zur Finanzierung aller Mehrkosten oberhalb des Finanzierungsrahmens von 4.526 Mio. EUR gegenüber den Projektpartnern auf der Grundlage der sog. Sprechklausel der Finanzierungsvereinbarung eingefordert hat, auf dieser Grundlage mit den Projektpartnern verhandelt und für den Fall des Scheiterns der Verhandlungen die jeweils einklagbaren Ansprüche unverzüglich gerichtlich geltend machen wird.
- Der Aufsichtsrat nimmt die auf der Grundlage der Erkenntnisse des 6‑Punkte Programms ermittelte Erhöhung des Gesamtwertumfangs des Projekts von 4.330 Mio. EUR um 1.657 EUR auf 5.987 EUR zur Kenntnis und stimmt zu, dass das Projekt im Rahmen der Investitionsplanung mit dem veränderten Gesamtwertumfang im Portfolio fortgeführt wird. Für eine Erhöhung des Gesamtwertumfangs über 5.987 Mio. EUR ist eine Freigabe des Aufsichtsrats erforderlich.
- Der Aufsichtsrat stimmt einer Erhöhung des Finanzierungsrahmens von 4.525 Mio. EUR um 2.000 Mio. EUR auf 6.526 Mio. EUR zu, der zur Abdeckung aller heute bekannten Risiken notwendig werden könnte.
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand – wie üblich – rechtzeitig und schriftlich über den Projektfortschritt sowie die Entwicklung von Kosten und Risiken des Projekts in jeder Aufsichtsratsitzung in einem eigenen Tagesordnungspunkt berichten wird. Der Tagesordnungspunkt soll jeweils in der Sitzung des Prüfungs- und Compliance-Ausschusses vorab besprochen werden.
- Der Aufsichtsrat nimmt zur Kenntnis, dass der Vorstand beabsichtigt, eine Projektgesellschaft zu gründen, für die ein Projektbeirat eingesetzt werden soll.
Original-Beitrag auf der Webseite des Bahnrojekts Stuttgart-Ulm

Es liegt heute noch mehr auf der Hand.
![]() | „Man kann niemanden angreifen, der sich nicht selbst zur Zielscheibe macht.” Henry Meyer-Brockmann |

Was sind Keintologen?
Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.
Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.
„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.
“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für / pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.
Heino, Deutschlands Schlagersänger Nummer 1, hat ein Album mit dem Namen „Mit freundlichen Grüßen” heraus gebracht.
Dort interpretiert er auf „völkstümlicher Weise” bekannte Songs wie „Junge” von den Ärzten, „Sonne” von Rammstein, „MFG” von den Fantastischen Vier und vieles mehr.
Das Album ist sehr gut gemacht und man bemerkt den Schuss Ironie Heinos.
Bushido, allgemein als Skandal-Rapper bekannt, war neidisch, und meinte, Heino solle sich als Nächstes doch mal an einen seiner Songs versuchen und schwafelte schon, Heino würde dies nicht schaffen.
Wir erinnern uns noch an die Verleihung des „Bambis im Bereich Integration” an den Frauenfeind und Chauvinisten Bushido und der Diskussion danach, in dessen Verlauf Heino gerade deswegen seinen Bambi zurückgab und dies auch so kommunizierte.
Bushido meint wohl, alle außer er selbst seien dumm und litten an Vergesslichkeit.

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”