Zeitung
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Ob Alina, Aische, Seli und und und …
Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.
Es ist wieder „Zeit”, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.
S P E N D E N !
Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden-„einnahmen” für Zweckgebundenheit „investiert” werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte” weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und ‑anzeigen mitverfolgt.
„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf” ist momentan einer der Werbeslogans, die im Internet zu sehen sind.
Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts- und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.
Wer nur zur Weihnachts- und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar nicht spenden!

Vor einem Jahr haben die (wahlberechtigten) Bürger von Baden-Württemberg in einem sog. Volksentscheid bzw. Volksabstimmung darüber entschieden, dass das Land Baden-Württemberg weiterhin Partner und Investor bei dem Bahnhofumbau – Projekt Stuttgart 21 (S21) – bleibt.
Die Entscheidung fiel so aus, dass 58.8 % der Wahlberechtigten „Nein zum Ausstieg” sagten.
Die S21-Gegner zeigt schon vor einem Jahr ihr wahres Gesicht, obwohl sie sich ja selbst als „Demokraten” deklarierten, indem sie den von ihnen geforderten Volksentscheid nicht akzeptierten und dümmlich behaupteten, dieser sei nicht „legal” abgelaufen.
Übrigens genau so wenig wie das Ergebnis der von ihnen geforderten Schlichtung zu S21, den von ihnen geforderten Stresstest und dergleichen mehr!
Selbst ernannte Experten, die größtenteils aus anderen Ressorts kommen, machen sich über Gutachten her oder meinen, sie könnten irgendetwas falsifizieren, was aber bei näherem Hinschauen nur peinlich ist.
Die „Methodik” funktioniert dabei nach folgendem Muster:
- „Gutachter”: „Dieser Punkt stimmt nicht, weil die Bahn nicht die Eingangsparameter offenlegt.”
- Bahn: „Wir haben alle Parameter offengelegt.”
- „Gutachter”: „Haben Sie nicht.”
- So geht es dann hin und her, bis die Gegner nach kürzester Zeit „Lügenpack” in Richtung der Bahn gröhlen.
- Bahn: „Welche Parameter haben Sie benutzt, um zu dem Urteil zu kommen?”
- „Gutachter”: „Die gleichen wie Sie”
- Bahn: „Welches Simulationprogramm haben Sie benutzt?”
- „Gutachter”: „Ein altermatives, Ihnen wohl nicht bekanntes, das besser ist als das,was Sie benutzen”
Es kursieren auch die wildesten Verschwörungstheorien.
Ein Paradebespiel ist „Stuttgart erstickt”.
Es werden bekanntermaßen ca. 200 Bäume gefällt und 5000 (!!!!!) neue gepflanzt. Es wurden aber auch zig Bäume mit einem Riesen-Aufwand versetzt und so erhalten.
Irgendein Gärtner bzw. Gartenbauer meinte, wenn die Bäume gefällt würden, ersticke Stuttgart, weil diese „Unmengen” an Sauerstoff erzeugten. Dieser Sachverhalt ist schon deswegen abwegig, weil schon ca. 150 Bäume gefällt wurden und Stuttgart nicht erstickt. Andererseits gibt es in Stuttgart ca. 100 000 Bäume, wobei 200 irrelevant sind.
Diese Lügerei, bei der auch behauptet wird, dass die neuen 5000 Bäume nicht soviel Sauerstoff erzeugen könnten wie die alten 200, wird immer und immer wieder aufgetischt, egal wie oft sie schon widerlegt wurde.
So geht das Geplänkel hin und her. Die „Gutachter” reden sich den Mund mit Halbwahrheiten fusselig und sagen nichts zur Sache, aber tönen groß herum.
Die Offenheit, die die Gegner fordern, halten sie also selbst nicht ein.
Nachdem Fritz Kuhn nun zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt wurde, hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt und wollte einen Bürgerentsched bezüglich der Weiterfinanzierung von S21, wobei er aber vonseiten der SPD Ärger bekam.
Von den Keintologen – hämisch für S21-Gegner – gibt es nichts Neues.
Sie wollen einfach nicht die Realität anerkennen und tischen dabei weiter ihre Lügen auf.
Volksentscheid ist Volksentscheid!

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung” und anverwandte Themen.
Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner”
Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21-Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof Stuttgart wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.
Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer” sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.
Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.
Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.
Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug” – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.
Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!
S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm” gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen” werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.
So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.
Richtig gelesen: PSYCHOPATH !
Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.
So können Schüsse nach hinten losgehen!

Wir hatten ja kurz vom Besuch der Bundeskanzlerin in Stuttgart berichtet und angekündigt, noch mal auf das schlechte Benehmen der Keintologen – hämisch für Stuttgart-21-Gegner – einzugehen.
Wie es der Zufall wollte, kam um kurz vor 15 Uhr noch mal eine Vielzahl von S21-Gegner auf den Marktplatz.
Dann marschierten Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Turner, gefolgt von Sicherheitsbeamten, durch die Masse über den Marktplatz zur Bühne.
Währenddessen erhöhte sich die Lautstärke der S21-Gegner ins Unermessliche – Trillerpfeifen, Sirenen (mit Kurbeln), Tröten und Vuvuzelas.
Dieser Lärmterror ging nur von einer Ecke aus, nämlich dort, wo die Prominenten herliefen.
Nachdem die Kanzlerin auf der Bühne angelangt war, wurden alle, die nicht meinungskonform mit den S21-Gegnern waren, von eben denen als „Lügenpack“ bezeichnet.
Manche Transparente, die hochgehalten wurden, konnte man mit gesundem Menschenverstand nicht verstehen.
Während die Kanzlerin und Herr Turner sprachen, kam man sich beim Beobachten der Keintologen vor, als entsprängen sie einem Kuriositätenkabinett.
Ein Blinder, der laut eigenem Bezeugen nur noch Licht und Schatten als dunkle oder helle Schemen sehe, aber nichts Greifbares daraus erkennen könne, ging zielstrebig durch die Masse, ohne jemanden anzurempeln, auf Freunde zu und ging eben so zielstrebig nach der Unterhaltung mit ihnen, wie schon auf dem Weg zu ihnen, ohne weißen Stock oder sonstigem Taster ohne Holpern die Treppen zum Rathaus hoch.
Während Angela Merkel sagte, es ginge gar nicht nur um Stuttgart 21, und Baden-Württemberg als das Land der Tüftler und Industriegrößen hervorhob, wurde die Lautstärke der S21-Gegner nicht leiser, sondern bewies einmal mehr, dass es nicht darum ging, die Meinung anderer überhaupt anzuhören, sondern direkt unhörbar zu machen.
Beim Thema Stuttgart 21 (S21) (re)agierten sie wie pawlowsche Hunde und bellten bzw. krakeelten noch lauter „Lügenpack“ herum als am Anfang. Sie beleidigten also weiter Andersdenkende und pfiffen wieder wie verrückt.
Durch die Masse stiefelten auch Aufwiegler.
Einer schaute, wo viele Leute standen, und begann mit Hasstiraden a la „Haut ab – Haut ab!“
Dafür bekam er Ärger mit Leuten vor uns, die Tacheles mit ihm redeten.
Wie erwartet schnappte er laut und aggressiv um sich, erhielt aber nur als Antwort: „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh doch!“ und verzog sich dann.
Er machte aber an anderer Stelle unbeirrt aggressiv weiter.
Man stellt sich als Demokrat und Humanist die Frage, was bei diesem Gesocks Klientel verkehrt gelaufen sein muss.
Sie behaupten von sich, dass sie demokratisch seien und sich dementsprechend verhielten.
Gleichzeitig bedienen sie sich aber der Trillerpfeife, damit niemand anders mehr gehört werden kann, eben die gegenteilige Meinung nicht.
Es ist auch in deren Augen die Meinungsfreiheit eingehalten, weil sich ja jeder angeblich eine Trillerpfeife besorgen könnte.
Trillerpfeife gegen Trillerpfeife!!!
Ein Bekannter von uns ist nach der Veranstaltung – beide mit Turner-Brezel – an Revers – an der sog. Wahnmache – Mahnwache – vorbeigelaufen.
Beide wurden von denen aus der Wahnmache direkt beleidigt, obwohl sie nichts sagten und einfach nur davor herliefen.

Gestern, 12.10.2012, war Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast auf dem Marktplatz zu Stuttgart.
Sie war eigens angereist, um den von der CDU, FDP und Freien Wählern aufgestellten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Stuttgart, Sebastian Turner, zu unterstützen.
Angela Merkel sprach das „leidige Thema“ Stuttgart 21 (S21) nur kurz am Rande an, weil dies eben nur eins von vielen ist.
Sie berief sich darauf, dass Baden-Württemberg und insbesondere Stuttgart brillierten durch Maschinen- und Fahrzeugbau, ging ein auf die vielen Patente, die in Baden-Württemberg angemeldet wurden, und kam dann zur Bildung.
Sie sagte, wie wichtig Bildung sei, wie wichtig das dreigliedrige Schulsystem für die Förderung sei und sprach sich vehement gegen Gemeinschafts- und Gesamtschulen aus.
Begleitet von lauten Pfiffen der „Keintologen“ – hämisch für S21-Gegner – ließ sich die Bundeskanzlerin nicht in ihrem Redefluss beirren und platzierte genau wie der OB-Kandidat Turner ein paar Spitzen gegen die Keintologen.
Eins könne man sagen, meinte sie, schön laut sei es in Stuttgart.
Dann sagte in in ruhigem schelmischem Ton: „Hier darf man demonstrieren. Hier darf man seine Meinung sagen” und verwies darauf, dass man aber, was die Zukunft anginge, nicht so weiterkomme, sondern sich entscheiden müsse, statt zu pfeifen, und diese Entscheidung sei Sebastian Turner.
Die Keintologen feierten lieber sich und ihr Pfeif-Konzert, anstatt auch nur einmal zuzuhören.
Was sollte man auch von denen verlangen, die auf der Stirn „Kein S21“, „Keine Merkel“, „Kein Turner“ und weitere „Kein …“ stehen haben? Nichts, denn durch die Bretter kann man nicht nach vorne schauen.
Wie die Kanzlerin auch in Stuttgart sagte: „Gegen etwas zu sein ist einfach, aber Argumente zu formulieren, was man will, ist schwer.“
Wie schon mehrmals erwähnt, haben die S21-Gegner massiv gestört, mit Triller-Pfeifen während der ganzen Rede. Es gab nicht eine kleine Pause. Immer und immer wieder liefen Aufhetzer umher, die lautstark „Hau ab!“ schrien und so versuchten, ihresgleichen aufzuwiegeln, womit sie aber oft nicht durchkamen, weil andere mit ihnen Tacheles redeten, was diese Scheuklappenträger nicht gewohnt waren, und dann abzogen.
Während wir dort standen im Regen und ab und zu von hier nach dort liefen, um Stimmungen einzufangen, drehte sich Syntronica zu einem Pfiefer um und meinte: „Hast du auch Argumente oder kannst du nur pfeiffen?„
Der Pfeifer fiel die Pfeife aus dem Mund.
Am Schluss der Kundgebung wurde eindeutig und unmissverständlich klar, dass es den Keintologen nur ums Stören ging und wie sie wirklich denken.
Als das Lied der Deutschen gespielt wurde, stieg der Lautstärker-Pegel des Pfeifens und Gröhlen sehr massiv an.
Das Klientel der Berufsrandalierer zeigte, dass sie nicht mal Ehrfurcht vor der Nationalhymne haben.
Freunde von uns meinten, man sollte den „Antideutschen” die Staatsbürgerschaft entziehen.
Wie die Störenfriede sich noch daneben benahmen, kann man hier in Kürze weiterlesen.

Am 7.10.2012 war in Stuttgart die Wahl zum neuen Oberbürgermeister, wobei 46 Prozent der Wahlberechtigten teilgenommen haben.
- Fritz Kuhn erreichte 36,5 Prozent der Wählerstimmen,
- Sebastian Turner 34,5 Prozent.
- Auf Bettina Wilhelm entfielen 15,1 Prozent.
Am 21.10.2012 wird es eine Stichwahl zwischen Herrn Kuhn und Herrn Turner geben, weil keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der Stimmen bekommen hat und diese beiden Kandidaten die meisten Stimmen erreicht haben.
In beiden Lagern macht sich nun ein großer Realitätsverlust breit.
Kuhns Anhänger pfeifen heraus, dass das Ergebnis nun klar ist, Turners Fans berufen sich auf die 54 Prozent, die sich nicht an der Wahl beteiligt haben und deklarieren für sich den Sieg.
Die Stuttgart-21-Befürworter haben Turner auserkoren, weil er der einzige Kandidat ist, der für S21 ist, weswegen man auch schonmal dazu tangiert, Turner als OB zu sehen.
Frau Wilhelm, die in einer Diskusssion sagte, sie habe gegen S21 gestimmt, weil ihre Stadt nicht davon tangiert werde, aber sie – Wilhelm – sei für S21, hat ihre „Strafe” bekommen.
Frau Wilhelm wird wohl eine Empfehlung für Kuhn aussprechen.
Oder etwa nicht?

Der „Kleine Dicke” ist tot.
Bei Facebbok, Google Plus, Twitter und anderen sozialen Netzwerken hat fast jeder etwas dazu veröffentlicht – Artikel auf Nachrichten-Seiten, Zeitungen, Bilder von ihm etc. pp.
Man trauerte – Jeder schien zu trauern.
Wir – jeder von uns – veröffentlichten bei Facebook Folgendes:
Ich habe ihn noch nie gemocht, und jetzt, wo er tot ist, heuchle ich auch keine Trauer und hebe ihn auch nicht kondolierend in den Himmel.
Direkt wurden einige „treue Fans” vom „Kleinen Dicken” in ihrer „Trauer” gestört und gingen uns an als welche, die ein Sakrileg begangen hätte.
Wie kann man auch nur die „Trauer” damit stören, indem man „sowas Gemeines” sagt?
Es tauchte wieder der Spruch man dürfe über Tote nichts Negatives sagen, worauf wir damit konterten, dass „De mortuis nihil nisi bene” bedeute, man dürfe Verstorbene auch kritisieren, aber auf eine faire Weise (da sie sich nicht mehr verteidigen könnten).
Das wollte die trauernde Gemeinde nicht hören und schlug verbal auf uns ein.
Einige Facebook-Freunde kündigten uns die Freundschaft. Einer blockierte Glühwürmchen alias Superfliege sogar, so dass er für sie unsichtbar wurde.
Das Kuriose dabei ist allerdings auch, dass auch diejenigen uns angegangen haben, die den „Kleinen Dicken” nicht mochten und sich ausließen, dass er fett gewesen sei, seine Witze meistens unter die Gürtellienie gingen und so weiter.
Es lebe der Opportunismus!
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In diesem Blog wurde ja schon öfters über Arbeitslosigkeit berichtet.
Ich habe schon immer die sog. Ein-Euro-Jobs kritisiert, weil sie nicht dazu da sind, Arbeitslose in den (ersten) Arbeitsmarkt zu integrieren.
Dies hatte ich schon in „frühen Jahren” kritisiert, als ich noch in Nordrhein-Westfalen bei einem Bildungsträger tätig war, der eng mit dem Arbeitsamt und dann mit der Arbeitsagentur zusammengearbeitet hatte.
Nun kommt der Vorstand der Bundesagentur, Helmut Alt, daher und meint, dass Ein-Euro-Jobs nicht die erhoffte Wirkung gezeigt hätten, und daraufhin gearbeitet werden solle, dass auch Langzeitarbeitslose und Ungelernte eine Chance auf dem (ersten) Arbeitsmarkt erhalten sollten. Dies solle durch Lohnzuschüsse geschehen.
Nach all den Jahrem ist es also „oben” auch angekommen.
Das nennt man „Blitzmerker” !

Dies sieht aus wie eine „normale” Baustelle, ist es aber nicht.
In Böblingen wurde in der Schwabstraße – besonders hier an der Ecke zur Kernerstraße – gerast, weil die Verkehrsteilnehmer, die von der Achalmstraße kamen, sehr schnell, bedingt durch die Rechts-vor-Links-Regelung, einbogen und weiterrasten.
Hier sollte durch eine „Matte” – im Volksmund auch „Huckel” genannt – Abhilfe geschafft werden.
Leider wurde die erste Matte so hoch geschichtet, dass Autos Probleme beim Überqueren – im Schritttempo ! – hatten und Autos auch hängen blieben und auch welche beschädigt wurden.
Anwohner und andere Verkehrsteilnehmer – die verstanden, dass die „Matte” dazu da ist, dass langsam(er) gefahren wird – beschwerten sich, und so hat sich soger Böblingens Oberbürgermeister Lützner höchstpersönlich bei einer Baustellenbegehung überzeugen können, dass die „Matte” zu hoch war und es zu steil dort hoch ging.

So wurden die „Matte” wieder abgetragen und neu gemacht.
Sowas passiert nicht überall.

Wir hatten kürzlich geschrieben, dass wir mit der schwedischen Möbelkette IKEA angebändelt hatten, um als Models zu starten.
Nun gibt es auch IKEA-Lesezeichen von uns mit dem Spruch:
„Erstmal eine Kissenschlacht anzetteln”