Bigotterie

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Das Buch „Die Kleine Hexe“ wird umgeschrieben.

Politisch korrekt wurde das Wort „wichsen“ ersetzt durch „verprügeln“.

Das Wort „wichsen“ hatte früher die Bedeutung „verhauen“, „verprügeln“ und ähnliches, aber da das Verb heutzutage auch ein Kraftausdruck für „masturbieren“ ist, konnte man dies den Kindern nicht zumuten.

Ebenso wird gefordert, dass „Pipi Langstrumpf“ ebenfalls politisch korrekt „umdefiniert“ werden solle, denn dort wird das Wort „Neger“ für schwarzhäutige Menschen benutzt.

Das geht schon mal gar nicht!

Man erinnere sich an amerikanische Krimis, in denen „Schwarze“ gesucht wurden, aber auf einmal hieß es „Farbige“ und Jahre später wurde „Afro-Amerikaner“ benutzt.

Deutschland kann natürlich auch auf solche „politisch korrekten“ Wortschöpfungen „stolz“ sein.

  • Negerküsse heißen Schaumküsse.
  • Ausländer sind „Deutsche mit ‚ausländischem’ Migrationshintergrund“.
  • Behinderte sind „Menschen mit Behinderungen“
  • Der „Sarotti-Mohr“, eine Werbefigur wurde ersetzt durch den goldhätigen „Sarotti-Magier der Sinne“, weil er wie ein Sklave aussah.
  • etc. pp. …

Da in der römischen Geschichtsschtreibung Germanen als Barbaren bezeichnet werden und wurden, fordern wir die Neuschreibung eben dieser.

Und eins will ich den Schwaben sagen!

Es heißt nicht mehr „Reingeschmeckte”, sondern „Schwaben mit reingeschmecktem Migrationshintergrund”.

 

Bilderquelle: Pixelio.de / Denise

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In diesem Blog wurden vor einiger Zeit die Lügen der Stuttgart-21-Gegner analysiert und widerlegt.
Heute erreichte uns eine „neue“ Lüge.

Angeblich hätten der Nord- und Südflügel des momentanen Stuttgarter Bahnhofs nicht abgerissen werden dürfen, weil dies erst siebzig Jahre nach dem Tod des Architekten geschehen dürfe.

So etwas Ähnliches kennen wir, denn es wird von Seiten der S21-Gegner auch behauptet, die beiden Flügel seien denkmalgeschützt gewesen, was aber nicht stimmt, denn nur der Turm und der sog. Bonatz-Bau sind denkmalgeschützt, weswegen sie auch stehen bleiben und in S21 integriert werden.

Die Flügel waren nur Funktionsbauten, um als Rauchfang und –schutz zu dienen, weil Dampfloks sehr viel Rauch in die Stadt geblasen hatten.

An der „These“ mit den 70 Jahren sieht man mal wieder, wie Tatsachen verdreht werden.

Laut Kunsturhebergesetz kann ein Kunstwerk – Gemälde, Texte, Musik etc. – in der Regel nach 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers frei verteilt werden, falls niemand (noch) Rechte an dem Werk besitzt.

Die S21-Gegner vermengen hier das Kunsturhebergesetz mit Architektur und behaupten (wissentlich?), dass dies auch für Bauwerke gelte.

Wenn es so wäre, dürfte man nie ein Haus, das bekanntlich von Architekten konzipiert wurde, verändern, weil das Urheberrecht der Architekten dann verletzt würde. Man besäße also ein Haus, das man nicht anrühren darf.

Diese Vermengung von (Pseudo-)Recht und Lügen ist typisch für die Hetz-Politik der S21-Gegner!

Roll over Beethoven

 

„Schade, dass es gegen Dummheit noch nichts Homöopathisches gibt.
Gerade Homöopathie-Freunde könnten es gut gebrauchen.”

Ein Apotheker

 

Roll over Beethoven

 

„Gott hat den Menschen erschaffen, weil er vom Affen enttäuscht war. Danach hat er auf weitere Experimente verzichtet.”

Marc Twain 

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn die Klügeren immer nachgeben
… machen Sie nur das, was die Dummen wollen!”

 

 

Roll over Beethoven

 

„Der Umfang des Unfugs, der im Namen von Religionen angestellt wird, kennt keine Grenzen.”

 

 

 

Ein Lokführers eines Inter-City-Express’ war guter Dinge, als plötzlich ein Gesicht vor der Windschutzscheibe auftauchte und es ein Aufklatschgeräusch gab.

Personenschaden!

So heißt es, wenn jemand durch die Eisenbahn getötet oder schwer verletzt wird.
Der Lokführer bremste und kam irgendwann – nach gefühlten Stunden – mit dem Zug zu stehen.
Ein Mann war „passend“ von einer Brücke herab vor den Zug gesprungen und hatte so sein Leben beendet.

Nachdem der erste Schock überwunden war, nahm der Lokführer Kontakt mit der Tochter des Selbstmörders auf und sagte ihr, dass es ihm leid tue.
Überraschenderweise antwortete sich die Tochter nicht wie erwartet, sondern konterte, dass es auch ein Gutes habe, dass der Egoist nun tot sei.

Egoist!

Die Tochter schrieb dem Lokführer, der Vater sei zeitlebens ein ausgemachter Egoist gewesen, bei dem nichts zählte wie er selbst.
Sie erzählte, dass die Mutter ihrem Vater – wegen seines Egoismus’ – die Trennung bzw. Scheidung nahegelegt habe, worauf der Vater weggelaufen sei und dann etwas später Suizid begangen habe.
Sie sagte, dass der Vater sogar zu dem Zeitpunkt, als er erfuhr, dass die Mutter die Ehe bzw. die Familie als gescheitert angesehen habe, so eigennützig gewesen sei und sich nicht zu ihnen gewandt bzw. sich ihnen zugewandt habe. 
Er sei weggelaufen, weil er mit seiner Trauer allein gewesen sei wolle, also ein Beweis seines Egoismus.
Sie ging so weit zu sagen, sogar in dem Moment seines Todes habe er nur an sich gedacht.

Diese Geschichte, die vor kurzem in Baden-Württemberg geschehen ist, gibt zu (nach)denken.
Die Schlussfolgerung des Mädchens stimmt!
Egoisten interessieren sich nur für sich selbst.
Anstatt zu fragen, warum die Ehe gescheitert sei oder was er tun könne, um sie zu retten, war der Vater so egoistisch, mit sich alleine zu sein und den Tod allein zu wählen.

Ein wahrer Egoist!

Klar gelogen

Heute fand in Berlin eine „Presse-Konferenz zu Stuttgart 21“ statt.

Es war eine Palaverstunde gegen S21, aber sonst nichts.
Fakten wurden wie immer vernebelt, alles negiert.
Ein Kamerateam der S21-Gegnerschaft – alle ohne Presseausweise – übertrug „live“ das Quaselstrippen-Gezetere der „Experten“, sonst niemand nahm etwas wahr.

Die wichtige Zitate:

  • Stuttgart 21 ist uuuuuuuhhhhhhhh“
  • „Wir brauchen keinen Tiefbahnhof weil bbboooaaah“
  • „Kopfbahnhof 21 ist billiger, weil es weniger kostet, ist so, auch wenn es nicht stimmt“
  • „Wir wissen zwar nichts, aber wir behaupten das mal, dass wir wissen, dass wir nix, ähm, ja, hm, jedenfalls ui ui ui. “

Das war das Wichtigste der „Presse-Konferenz“.

Ein Experte meinte, es sei auch möglich aus der S21-Gegnerschaft auszusteigen, ohne Kosten.

Roll over Beethoven

 

„Nicht diejenigen sind zu fürchten, die anderer Meinung sind, sondern diejenigen, die anderer Meinung sind, aber zu feige, es zu sagen.”

Napoleon

 

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Ob Alina, Aische, Seli und und und …

Diese Namen und deren Gesichter (Fotos) sind austauschbar.

Es ist wieder „Zeit”, daran zu erinnern, wie schlimm es doch besonders in Afrika ist.

 S P E N D E N !

Mal davon abgesehen davon, dass nur 51 Prozent der Spenden-„einnahmen” für Zweckgebundenheit „investiert” werden müssen, also knapp die Hälfte an die Armen oder „Hilfsprojekte” weitergeleitet werden müssen, beschleicht einen schon die Angst vor Weihnachten, denn Armut gibt es nur zu Weihnachten, vorallem, wenn man die Spendenaufrufe und ‑anzeigen mitverfolgt.

„Alina, das Findelkind, hat es jetzt besser im Kinderdorf” ist momentan einer der Werbeslogans, die im Internet zu sehen sind.

Anscheinend ist es nur wichtig, um die Weihnachts- und Adventszeit um Spenden zu betteln und um diese Zeit und ja auch die (manipulierte) Spenden-Höher-Bereitschaft (astrogeturft) besonders stark.

Wer nur zur Weihnachts- und Adventszeit spendet, um sich vielleicht Ablass zu erhoffen, sollte gar  nicht spenden!

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