Pasta

Das Dilemma des „freundschaftlichen Restaurantbesuchs” – ein Ereignis, das sich in der Theorie nach einem netten, geselligen Abend anhört, aber in der Praxis oft eher wie eine Episode aus einer Reality-Show über Foodie-Präferenzen wirkt, doch wer hätte gedacht, dass ein Abendessen mit Freundinnen so sehr an eine Olympiade der Sonderwünsche erinnern würde?
Man stelle sich die Szene vor:
Die Gruppe ist komplett, die Kellnerin kommt herbei und fragt freundlich nach den Bestellungen.
Man könnte meinen, das Schwierigste sei nun schon geschafft.
Aber weit gefehlt, denn hier beginnt das wahre Spektakel!
Akt eins: Die „Extra-Teller-Freundin”
Sie, die jede Speise in separaten Bereichen angeordnet haben muss, ist die Königin des „Extra-Tellers”.
Egal, wie liebevoll der Koch das Gericht zusammengestellt hat, für sie ist das nur die Basis für ihr ganz eigenes Kunstwerk.
Kein Molekül darf das andere berühren, und der Satz „Ich hätte gern alles auf einem Extra-Teller“ fällt so selbstverständlich wie andere „Einen Cappuccino, bitte“.
Die Kellnerin lächelt gezwungen, nickt und markiert sich gedanklich bereits die Person, bei der die Wahrscheinlichkeit für eine Beanstandung bei 100 Prozent liegt.
Akt zwei: Die „Einzelkomponenten-Freundin”
Neben ihr sitzt die Freundin, die den Teller als Puzzlespiel betrachtet.
Einmal bestellt, wird das Gericht erstmal seziert:
Ist das Hühnchen bio?
Wurde das Gemüse in Butter oder Öl angebraten?
Kann man den Salat ohne Dressing bekommen?
Sollte eine Antwort nicht hundertprozentig befriedigen, nimmt sie das nicht einfach so hin, sondern tritt in eine kleine Verhandlung mit der Kellnerin ein, wie ein Anwalt, der für die Rechte ihrer Geschmacksknospen kämpft.
Man könnte fast denken, sie wäre auf einem Casting für die nächste Staffel von „Küchenkrieger”, wenn sie dem Koch vorschreibt, wie seine Küche zu funktionieren hat.
Akt drei: Die „Glutenfrei, aber bitte fancy”-Freundin
Die Dritte?
Nun ja, sie braucht glutenfreie Optionen, was völlig okay wäre – wäre da nicht ihr geheimnisvoller Anspruch an die „Exklusivität” ihrer Gerichte.
„Wie, das haben Sie nicht?“, fragt sie mit der Empörung einer Person, der man soeben mitgeteilt hat, dass die Grundgesetze außer Kraft gesetzt wurden.
Kein glutenfreies, laktosefreies und ohne Zwiebel angerichtetes Pastagericht?
Für sie ein Sakrileg, was sie prompt mit einem verächtlichen Blick quittiert.
Die Kellnerin atmet tief durch und notiert im Stillen: „Mögliche Rezension, Stufe 4.”
Akt vier: Die vegetarisch-wählerische Freundin
Und nun zum letzten Highlight des Abends:
Die Vegetarierin mit Geschmackssensibilitäten, bei der das gesamte Menü wie eine grüne Einöde erscheint.
Nichts überzeugt sie.
Nicht der Bio-Tofu, nicht die Pilz-Ravioli und auch nicht der Linseneintopf.
Auch die rein veganen Wan-Tans sind irgendwie „blöd”, auch das vegane Chop Sui.
Es scheint, als hätte sie das alles schon einmal gegessen und sie verzieht genervt das Gesicht.
Ihr Blick schweift sehnsüchtig zu den Fleischgerichten auf den Tellern der anderen Gäste, bevor sie ein Opfer unter den vegetarischen Optionen auswählt – natürlich mit einem Kommentar à la „Na gut, ist jetzt auch nicht das Wahre“.
Die Pointe
Und so sitzt man da, zwischen Tellerchen, Komponenten und Sonderwünschen, den Kopf leicht in die Hände gestützt und fragt sich:
„Wie sind wir an diesen Punkt gekommen?”
Ist das wirklich das Versprechen der Moderne – unendliche Wahlmöglichkeiten, jede mit einem Beipackzettel und Sonderantrag?
Keine Frage, Individualität und Rücksicht sind wichtig.
Aber da ist doch diese leise Stimme im Hinterkopf, die fragt:
„Hätte es nicht doch ein Imbiss getan?”
Oder ein gemeinsames Kochen mit allen?
Oder wenigstens eine kurze Vorbesprechung für die „Gourmet-Planung” des Abends?
Vielleicht ist es die große Ironie des modernen Abendessens, dass man im Team anreist und sich dann doch jeder für sich alleine durch den Menü-Dschungel schlägt – mit einer Tapferkeit und Verzweiflung, die sonst nur echten Heldengeschichten vorbehalten ist.
Das nächste Mal rufe ich das Restaurant an, stelle jeden Sonderwunsch vorab durch und buche die Kellnerin gleich mit einer Flasche Wein als Nervennahrung.

Der Mythos um die feuchte Zahnbürste: Wenn der gesunde Menschenverstand auf Irrglauben trifft
Wer hat es nicht schon einmal gesehen oder selbst getan?
Zahnbürste in die Hand, ein Streifen Zahnpasta darauf, und dann – fast schon automatisch – die Bürste kurz unter den Wasserhahn gehalten.
Für viele ist das ein fester Bestandteil ihrer Zahnpflege-Routine, doch gleichzeitig gibt es einen hartnäckigen Mythos, der besagt, dass man genau das nicht tun sollte.
Der Grund?
Das Wasser würde die Zahnpasta so stark verdünnen, dass ihre Wirkung beeinträchtigt würde.
Ein Trugschluss, der nicht nur wissenschaftlich widerlegt ist, sondern auch ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Irrglaube und inkonsistentes Denken Hand in Hand gehen können.
Die Vorstellung, dass ein kurzer Spritzer Wasser auf die Zahnbürste die Wirkung der Zahnpasta erheblich vermindern könnte, ist weit verbreitet.
Die zugrunde liegende Idee ist, dass durch das zusätzliche Wasser die Konzentration der aktiven Inhaltsstoffe in der Zahnpasta so stark herabgesetzt wird, dass sie nicht mehr effektiv gegen Karies und Plaque wirken kann.
Diese Behauptung scheint auf den ersten Blick plausibel, doch sie hält einer näheren Betrachtung nicht stand.
Zahnpasta wird speziell dafür entwickelt, um in einer feuchten Umgebung – dem Mund – optimal zu wirken.
Wenn man den Mund während des Zähneputzens betrachtet, fällt sofort auf, dass dieser durch Speichelproduktion ständig feucht ist.
Tatsächlich ist Speichel ein entscheidender Faktor in der Mundhygiene, da er dabei hilft, Speisereste wegzuspülen und den pH-Wert im Mund auszugleichen.
Zahnpasta ist darauf ausgelegt, unter diesen Bedingungen ihre volle Wirkung zu entfalten.
Ein zusätzlicher Tropfen Wasser auf der Bürste hat dabei kaum einen Effekt.
Zahnpasta besteht aus einer Mischung aus abrasiven Stoffen, Fluorid, Feuchthaltemitteln, Geschmacksstoffen und Bindemitteln.
Diese Zutaten sind sorgfältig ausgewählt, um in der Umgebung des Mundes – wo sie sofort mit Speichel in Berührung kommen – effektiv zu funktionieren.
Der Speichel, der in einer Minute im Mund produziert wird, übersteigt die Menge Wasser, die durch das kurze Anfeuchten der Zahnbürste hinzugefügt wird, bei Weitem.
Dennoch bleibt die Zahnpasta wirksam, weil ihre Rezeptur genau dafür ausgelegt ist.
Das Fluorid in der Zahnpasta, das eine der Hauptkomponenten im Kampf gegen Karies ist, wirkt auch in verdünnter Form, indem es den Zahnschmelz remineralisiert und stärkt.
Die Vorstellung, dass ein minimaler Wasserzusatz die Effizienz der Zahnpasta beeinträchtigt, ignoriert diese grundlegenden chemischen Eigenschaften.
Interessanterweise sind es oft dieselben Menschen, die befürchten, das Wasser könnte die Zahnpasta „verdünnen”, die gleichzeitig an die Wirksamkeit homöopathischer Mittel glauben.
Homöopathika, die oft in extrem hohen Verdünnungen angeboten werden – so stark verdünnt, dass kein einziges Molekül der Ausgangssubstanz mehr nachweisbar ist – sollen nach den Grundsätzen der Homöopathie dennoch eine starke Wirkung entfalten.
Diese Inkonsistenz im Denken ist verblüffend.
In der Homöopathie wird fälschlicherweise behauptet, dass je stärker ein Wirkstoff verdünnt werde, desto potenter werde er.
Ein Wirkstoff, der in der chemischen Analyse kaum noch oder gar nicht mehr nachweisbar ist, soll demnach auf wundersame Weise im Körper wirken.
Im krassen Gegensatz dazu steht die Vorstellung, dass bereits ein winziger Tropfen Wasser auf der Zahnbürste ausreicht, um die Zahnpasta so weit zu verdünnen, dass sie ihre Wirkung verliert.
Dieses paradoxe Denken führt zu einem Zirkelschluss: Einerseits wird argumentiert, dass eine extrem hohe Verdünnung (wie in der Homöopathie) heilende Kräfte verstärke, andererseits wird eine geringfügige Verdünnung (wie beim Anfeuchten der Zahnbürste) als nachteilig für die Wirksamkeit eines Produkts angesehen.
Diese Widersprüchlichkeit zeigt, wie selektiv manche Menschen wissenschaftliche Prinzipien anwenden – je nachdem, was ihrem Glauben entspricht.
Dieser Zirkelschluss entlarvt das eigentliche Problem: Ein Mangel an wissenschaftlichem Verständnis gepaart mit einem Bedürfnis nach mystischer Erklärung.
Wenn wissenschaftliche Fakten nicht ins Weltbild passen, werden sie ignoriert oder umgedeutet, um bestehende Überzeugungen zu stützen.
Das Ergebnis ist eine inkonsistente Denkweise, die auf emotionalen Überzeugungen basiert, statt auf logischen Schlussfolgerungen.
Am Ende des Tages sollte der gesunde Menschenverstand die Oberhand behalten.
Die Zahnpflege ist ein Bereich, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse eine solide Basis für bewährte Praktiken bieten.
Das Anfeuchten der Zahnbürste vor dem Putzen hat keinen nennenswerten Einfluss auf die Wirksamkeit der Zahnpasta, während der Glaube an die Wirkung homöopathischer Mittel in der Wissenschaft nach wie vor umstritten ist.
Es ist wichtig, sich dieser Widersprüche bewusst zu werden und zu erkennen, wann wir in einen Zirkelschluss geraten.
Wissenschaftliche Prinzipien gelten universell und sollten nicht nach Belieben angewendet oder ignoriert werden.
Die Pflege unserer Zähne – und unseres Verstandes – erfordert eine klare, rationale Herangehensweise, die auf überprüfbaren Fakten beruht.
Nur so können wir sicherstellen, dass wir die beste Pflege für unseren Körper und unser Denken erhalten.

Nicht nur um die Corona-Pandemie ranken sich Verschwörungstheorien. Auch in anderen Bereichen versuchen manche Leute die Realität umzudeuten, um irgendwelche großen Zeichen des Umsturzes zu sehen.
Als Erstes nehmen wir die Corona-Krise!
Laut mancher „Eingeweihter” ist die Corona-Pandemie inszeniert.
Corona (Covid-19) wurde im Labor gezüchtet beziehungsweise designt. Das kann man beweisen, indem man es glaubt und dies immer wiederholt, bis man davon überzeugt ist. Dazu kommt, dass man es anderen ungefragt immer wieder vorpalavert, bis diese es entweder irgendwann glauben oder einem unterschwellig recht geben, um nicht immer wieder das Gleiche hören zu müssen.
Nun kann man behauptet, dass andere auch davon überzeugt sind.
Der Grund, warum Corona aus dem Labor kommt, ist sonnenklar.
Der „Chinese“ hat es gezüchtet, um den Welthandel zu beherrschen. Die vielen Kranken, Infizierten und nachweislich an Corona gestorbenen nimmt die chinesische Regierung wissentlich in Kauf, weil es erstens sehr viele Chinesen gibt, dass diese Toten gar nicht auffallen und zweitens pro Tag mehr Chinesen geboren werden, als sterben beziehungsweise an Corona sterben.
Ob es wirklich an Corona verstorbene gibt, ist umstritten, weil es Corona ja eigentlich gar nicht gibt.
Der „Amerikaner“ hat es erfunden, um den wirtschaftlichen Schaden, der durch den „Kapitalismus aus Peking“ verursacht wird, zurückzudrängen. Donald Trump hat ja „America first“ gesagt und damit meinte er auch, dass man China als Wirtschaftsmacht bekämpfen muss.
Ein Agent ist nach Hubei gereist und hat den Virus auf einem Markt dort freigelassen.
Die „Amis“ haben schon längst ein Gegenmittel, denn in Amerika gibt es keine Corona-Toten. Die kann es ja auch nicht geben, weil es Corona nicht gibt.
Die Reptiloiden, echsenähnliche intelligente Wesen, beherrschen im Hintergrund als geheime Macht und Lenker die Welt.
Diese wollen die „Neue Weltordnung“ durchsetzen und haben Corona erfunden und auf die Menschheit losgelassen.
Die Reptiloiden zusammen mit den „Bilderbergs“, etlichen Geheimdiensten und Geheimgesellschaften dezimieren so die Menschheit, um nur noch welche zu haben, die ihren Willen ausführen.
Corona gibt es gar nicht. Das ist so, weil es keine Viren gibt, Viren wurden noch nie nachgewiesen. Grippe ist eine Erkrankung, aber kein Virus,
Die Corona-Pandemie ist „von oben“ gekommen. Alle „Regierungen“ gaukeln ihren Bürgern vor, dass es diese neue Seuche gibt.
„In Wirklichkeit“ geht es darum, die Diktatur, die ja sowieso überall herrscht, zu festigen und zu testen, ob man die Diktatur einführen kann. Die Maskenpflicht ist ein Mittel, um zu prüfen, ob die „Bürger“ alles tun, was man ihnen sagt. Und wenn es noch so abstrus ist.
Größen der sogenannten „Corona-Rebellen“, der „Querdenker“ und einige Prominente täuschen übrigens ihre Mitglieder und Anhänger, um die Diktatur als Demokratie darzustellen.
Die „Schlafschafe“, denken nämlich, sie wären frei und dürfte frei demonstrieren. Dies stimmt aber nicht. Diese wurden nur als psychologisches Mittel benutzt, um alle zu täuschen, einschließlich der „Merkel-Zombies“.
Die Welt, wie wir sie erleben, existiert nur in unseren Köpfen. Wir leben in einer Diktatur, die sich als Demokratie darstellt.
In ein paar Jahren sehen wir, wohin es geführt hat.
Um die Diktatur nun auf der ganzen Welt einzurichten, wurde extra der Mobilfunkstandard „5G“ entwickelt.
Das, was so als Innovation gelobt wird, ist nur dazu da, um Corona über Mobilfunk zu verbreiten. Jeder, der in der Nähe eines Funkmastes mit „5G“ steht oder so ein Handy benutzt, bekommt automatisch Corona, obwohl es ja keine Viren gibt. Man kann auch „unbequemen Menschen” gezielt das Virus aufs Handy spielen und so die Benutzer töten.
Die oben genannten Geheimgesellschaften lassen auch die ganze Weltwirtschaft vor die Wand fahren, um alles zu zerstören, weil sie ja die Diktaturen in jedem Land einrichten wollen, natürlich zu ihren Zwecken. Dass in den allen Ländern schon Diktaturen sind, spielt keine Rolle. Es wird alles noch schlimmer.
Da dies ja keine Aufgabe von ein paar Tagen ist, haben die Geheimgesellschaften etwas entdeckt.
Sie foltern Kindern in Verließen und saugen ihnen Blut ab.
Aus dem Adrenalin im Blut stellen sie eine Chemikalie her, die man frei und sehr billig kaufen kann: Adrenochrom. Diese kann eigentlich jeder kaufen, doch nur die „Herrschenden” benutzen sie. Adrenochrom kann zwar sehr billig und schnell in Chemiewerken hergestellt werden, ohne Kinder zu foltern, doch das wollen die „Herrschenden” nicht.
Dadurch erlangen die Strippenzieher Unsterblichkeit beziehungsweise ein sehr langes Leben, sodass sie über viele, viele Jahre ihre Herrschaft einrichten können, die schon existiert.
J.F. Kennedy hat extra seinen Tod vorgetäuscht, um mit Donald Trump zusammen die Geheimgesellschaften, die ja alles durchtränkt haben, zu zerstören.
Mit einhundertunddrei Jahren ist er noch so fit, dass er es ruckzuck schafft. Vielleicht auch erst in ein paar Jahren oder Jahrzehnten oder Jahrhunderten.
Wodurch J.F. Kennedy jung geblieben ist, ist nicht bekannt.
Es ist einfach so.
Adrenochrom hat er nicht genommen, denn das benutzt die andere Seite. Er ist ja der Erlöser.
Zudem kommen noch die „Chemtrails”.
Das, was die normalen Bürger als Kondensstreifen von Düsenflugzeugen vorgegaukelt wird, ist kein abgekühlter Wasserdampf, der kristallisiert ist, sondern ein Machtinstrument der „Herrschenden”.
Diese „chemischen Streifen” sind etwas völlig anderes.
In den vorgegaukelten Kondensstreifen befinden sich nämlich „Neurotoxine”, also Stoffe, die das Nervensystem vergiften und so zum Tod führen. So ist es auch möglich, die Bevölkerung zu dezimieren.
Früher waren solche Neurotoxine in Deo-Sprays, genau genommen allerdings in Antitranspirantien (Schweiß-Stioper).
Auf den Dosen steht ja seit einiger Zeit „Ohne Aluminiumsalze”.
Diese Aluminiumsalze wurden gar nicht eingesetzt, damit der Schweiß eingedämmt wird, sondern hat die Menschheit langsam vergiftet.
Es sollen ja nur die „Eliten” und „Ausgewählte”, die der Diktatur hilfreich und nützlich sind, überleben.
Wie man gezielt bestimmte Menschen töten kann durch „Chemtrails” oder Deos, ist nicht bekannt. Es wird aber so gemacht.
Dass nun keine Aluminiumsalze mehr eingesetzt werden, kommt davon, weil die Regierungen dies nicht mehr geheim halten konnten und das Volk sich gewehrt hat.
Die gleiche Funktion haben Fluoride und Fluor in Zahnpasten.
Obwohl schon nachgewiesen wurde, dass Fluoride und Fluor nicht schädlich sind, sind sie ebenso „Neurotoxine” (Nervengifte).
Durch den Einsatz von diesen Dingen in Zahnpasta soll das Gleiche erreicht werden wie mit den Aluminiumsalzen.
Um sich vor Gedankenmanipulation zu schützen, setzt man sich übrigens einen Alu-Hut (Hut aus Aluminium) auf. Dieser schützt vor der fortgeschrittenen Technik der „Herrschenden”, die es „offiziell” gar nicht gibt. Sie ist so geheim, dass niemand sie gesehen hat, aber es gibt sie.
Die „lange Hand” der „Herrschenden” ist Bill Gates, der Gründer von Microsoft, der auch Windows erfunden hat. Damit werden die Menschen überwacht.
Man schreibt Briefe, Abhandlungen und Bücher gegen die „Herrschenden” auf Computern mit Windows oder Microsoft Office, doch das spielt keine Rolle.
Die „Gates-Stiftung”, die medizinische Projekte unterstützt und Geld für Forschung spendet, macht dies nur, um die Welt zu manipulieren.
Bill Gates verseucht Brunnen und mischt in Impfstoffe Substanzen, die die Menschheit dezimieren oder Frauen im großen Stil unfruchtbar machen.
Nichts kann man beweisen, weil es „Hören-Sagen” ist, doch es stimmt auf jeden Fall.
Bill Gates und Microsoft waren nicht untätig. Windows schaltet nicht nur unbemerkt die Kameras ein und die Bilder, Videos und „Live-Überwachungen” werden an die „Herrschenden” übertragen.
Man hat schon mikroskopisch kleine Roboter entwickelt.
Die werden beim Impfen mitgespritzt.
In diesen sogenannten „Naniten” oder „Nanobots” sind Kameras und Überwachungssysteme eingebaut. Diese übertragen nicht nur permanent alles, was man sieht, hört, schmeckt und so weiter. Die „Herrschenden” wissen dadurch auch jederzeit, wer sich wo befindet.
So weiß man nicht nur, wo sich andere befinden, sondern auch noch, was sie tun. So kann man im Vorfeld schon Aufstände erkennen und vereiteln.
Es ist möglich Menschen gezielt mit den Robotern zu töten oder zu manipulieren. Diese Dinger haben auch die Fähigkeit, sich direkt ins Gehirn einzuklinken. So können sie, die Personen steuern oder sonst noch schlimme Dinge mit ihnen anstellen.
Beweise dazu wurden schon gefunden.
Es gibt eine Krankheit der oberen Hautschichten, die sich „Morgellons” nennt. Befallene berichten, dass sich unter der Oberhaut Fasern, genannt Hyphen, bilden würden, die sich bewegen können, was einige auch schon an sich beobachten konnten, allerdings nur, wenn sie alleine im Zimmer ohne andere waren.
Die allgemein mit Antipsychotika behandelte Morgellons-Krankheit ist der Beweis, dass „Nanobots” sich unter der Haut bewegen.
Mediziner und Pathologen haben nichts unter den oberen Hautschichten entdeckt, nicht mal die „Hyphen”, aber der Beweis von den Robotern ist alleine schon deswegen erbracht, weil darüber geschwiegen wird und Forschungsergebnisse verschwiegen werden.
Weltverschwörungen sind sehr einfach gestrickt. Die eine stützt die andere. Die Anhänger dieses Schwachsinns hinterfragen sowieso nicht, ob ihr Weltbild funktionieren kann. Sie sind davon überzeugt, auch wenn es noch so abstrus ist.

Im Kontext des Stuttgarter Messeherbstes fand vom 22. bis zum 24.10.2013 in Halle 7 „Eat & Style – Die Genuss-Messe” statt.
Dort wurde sehr lecker gekocht, z. B. die „Speisemeisterei”, ansässig im Schloss Hohenheim bei Stuttgart, zeigte sehr interessante Gerichte.
Mein Highlight – Kaninchen-Salami.
Als Kenner und Genießer diverser Salamisorten vom Rind über Esel und Pferd war dies ein besonderes Geschmackserlebnis.
Auf dem Stand der Schweiz gab es sehr viele bekannte, aber auch unbekannte Käsesorten.
Beim sog. „Käsehimmel” gab es ebenso viel Käse, den man wie üblich auf solchen Messen probieren konnte.
Schokoladen-Macher zeigten eye to eye vor den Messebesuchern, wie Schokolade gemacht wurde und verteilten das teilweise noch warme Produkt zur Geschmacksprobe.
Wenn man jedes Mal bei einer Aufforderung einen Wein probiert hätte, hätte man nach knapp zwei Stunden nicht mehr aktiv das Messegeschehen verfolgen können.
So ähnlich galt dies fü das Probieren von Speisen.

Am Samstag kochte der Fernsehkoch Stefan Marquard auf der Eventbühne und erzählte – Das habe ich mir besonders gemerkt. – viele Details zum Umgang mit Rosmarin beim Kochen.
Wir waren direkt bei dem Kochevent dabei und sprachen kurz mit Stefan Marquard, der wie immer sehr gut gelaunt war.
Weitere Berichte zum Stuttgarer Messeherbst folgen.
Zu unserem gestrigen Jubel-Tag gab es etwas sehr Leckeres.

Der gedeckte Tisch

Es gab Gnocchi-Thunfisch-Tomaten-Auflauf.
Das Rezept wird in Kürze hier veröffentlicht.
Als ich mir gestern mittag etwas zum Essen besorgte, stelle ich fest, dass der Preis am Regal und der in der Kasse nicht übereinstimmten.
Am Regal hatte €0.99 gestanden, doch auf an der Kasse war er mit €1.19 vermerkt.
Ich beschwerte mich, die Kassiererin rief den Filialleiter, der den Preis ohne Murren änderte.

Es gibt also doch noch Kundenfreundlichkeit!
Nachtrag
Weil ich heute noch etwas besorgen musste, ging ich wieder in dem nahegelegenen Laden einkaufen.
Weil ich etwas aus dem Kühlregal brauchte und noch nichts zum Mittag hatte, nahm ich mir anstatt „Spaghetti Napoli” aus dem Fach „Spaghetti Bolognese” mit.
Auf dem Display an der Kasse stand wieder € 1.19.
Ich reklamierte wieder.
Der eilig herbeigerufene Filialleiter änderte den Preis wieder ohne Murren in € 0.99.
Nachtrag, 11.5.2009
Nach dem Wochenende ist der Preis erhöht worden.
Der neue von € 1.19 befindet sich nun am Regal und wurde auch in der Kasse geändert.
Wir – Glühwürmchen und Herzbeben, das glücklichste Paar des Universums – haben nach dem Motto „Liebe geht durch den Magen.” wieder etwas Leckeres – und vor allem Leichtes – kreiert.
Pangasius mit Tomaten und Schafskäse auf Tagliatelle-Bett
Wir, also Ihr auch, benötigen:
- 300 Gramm Tagliatelle
- vier Pangasius-Filets à 150 Gramm
- drei Fleischtomaten
- 400 Gramm Schafskäse, z.B. Feta
- frischen Thymian
- frischen Rosmarin
- frisches Basilikum
- etwas Salz
- etwas Pfeffer
- eine Prise Aci Pul Beber
- etwas Speise-Öl
Nun geht es an die Zubereitung.
- Die Pangasius-Filets salzen und pfeffern.
- Diese dann kurz von beiden Seiten mit etwas Öl in einer Pfanne anbraten.
- Die Fleischtomaten in kleine Würfel schneiden.
- Nun den Schafskäse würfeln.
- Von dem Thymian, dem Rosmarin und dem Basilkum sowie dem Aci Pul Beber etwas zu den Tomaten geben.
- Dies nun mit dem Schafskäse gut vermengen.
- Das Ganze nun über die Pangasius-Filets in die Pfanne geben.
- Die Pfanne mit den Pangasius, den Tomaten und dem Schafskäse auf mitteler Temperatur etwas zwanzig Minuten köcheln lassen.
- Währenddessen die Tagliatelle in gesalzenem Wasser al dente kochen.
- Die Tagliatelle auf Teller geben.
- Darüber jeweils die Pangasius-Filets mit de Tomaten und dem zerlaufenen Schafskäse legen.
- Vor dem Servieren mit Basilkum-Blättern garnieren.
Guten Appetit!
Wir – Glühwürmchen und Herzbeben – haben etwas experimentiert und möchten Euch ein neues Rezept vorstellen.
Gnocchi in Tomaten-Basilikum-Sauce
Es werden folgende Zutaten benötigt:
- 500 Gramm frische Gnocchi aus dem Kühlregal
- zwei Tomaten
- eine Packung (500 Milliliter) passierte Tomaten
- ein Bund Basilikum
- 250 Gramm Hackfleisch
- Sriracha-Sauce oder Sambal-Oelek
- Salz
- Pfeffer
- Majoran
- Thymian
- Aci Pul Beber
Nun geht es an die Zubereitung!
- Zu allererst die beiden Tomaten würfeln.
- Danach den Bund Basilikum kleinschneiden ggf. mit einem Mörser kleindrücken.
- Die Gnocchi in leicht gesalzenem Wasser zwei Minuten erhitzen.
- Das Hackfleisch mit etwas Salz und Pfeffer in einer großen Pfanne anbraten.
- Nun die passierten Tomaten in die Pfanne mit dem Hackfleisch geben.
- Nach dem Abtropfen der Gnocchi auch diese hinzufügen!
- Das Basilikum nun auch in die Pfanne geben!
- Je nach Geschmack kann man nun Majoran, Thymian und auch die schärfegebenden Zutaten Sriracha, Sambal Oelek und Aci Pul Beber dazugeben.
- Alles zusammen ca. fünf Minuten aufkochen.
- Bevor serviert wird, die kleingewürfelten Tomaten hineingeben und kurz weiterköcheln lassen.
Guten Appetit!