Ausbildung

Roll over Beethoven

„Stil ist die Fähigkeit, komplizierte Dinge einfach zu sagen – nicht umgekehrt.”

Jean Cocteau

Pseudo-Unterschrift Kretschmann Kretsche

In Stuttgart findet vom 2.10 bis zum 3.10.2013 die Feier zum „Tag der Deutschen Einheit” statt.

Prominente Politiker wie Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck werden anwesend sein.

Ein Riesen-Aufgebot von Organisatoren und Helfern ist seit Wochen beschäftigt, damit alles reibungslos verläuft.

Nachdem die Broschüre zur großern Feier gedruckt war, haben einige Leute verwundert festgestellt, dass der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, eine neue Unterschrift haben müsse.

Nach den Recherchen stellte sich heraus …

Einer der Mediengestalter der Broschüre hatte eine Grafik mit einer Proforma-Unterschrift Kretschmanns (s.o.) als Platzhalter eingefügt.
Als das Pamphlet in den Druck ging, hatte niemand mehr an die „falsche Unterschrift” – den Platzhalter – gedacht.
Und so ist in der Broschüre anstatt der echten Unterschrift Kretschmanns die Pseudo-Unterschrift zu sehen.

„Wir können alles, außer Unterschrift.”

Roll over Beethoven

„Die Schweine sind die gleichen, aber die Tröge ändern sich.”

 

Bundestagswahl 2013 Deutschland Parteien ::: © pixelio.de

Heute ist Bundestagswahl.

Viele sind frustriert und resignieren. Sie wollen (leider) nicht wählen gehen.

Sie fühlen sich von den Politikern nicht ernstgenommen oder sehen nicht, dass ihre Wahl etwas bewirkt.

Sie setzen sich also selbst ins Abseits, indem sie nichts tun, um ihre Rolle zu ändern.

Ein anderer Aspekt ist aber auch die Wahlbeteiligung.

Bei der vorigen Bundestagswahl betrug die Wahlbeteiligung 70.8 Prozent.
Das hört sich zwar an, als wäre es viel, doch beim genauen Betrachten nicht mehr.
Bei einer Wahlbeteiligung von 70.8 Prozent bestimmen 35.5 Prozent der Deutschen über eine Regierung.
Es sind etwas mehr als ein Drittel !
Hier kann man wohl kaum noch davon sprechen, dass so eine Demokratie legitimiert ist.

Nun hört man von den Nichtwählern bzw. Wahlverweigerern aber, dass die Politiker angeblich nicht aufs Volk hörten, nur Tantiemen einstrichen, es sich gutgehen etc.

Man hört nie, dass die Nichtwähler etwas dagegen tun.

Nur herum zulabern und zu lamentieren bringt nichts, aber das ist wahrscheinlich das Einzige, was diese faulen Möchtegern-Demokraten und „Politk-Schlaumeier” können.

Laber und nichts tun!

Die Nichtwähler sollten beweisen, dass dem nicht so ist und wählen gehen, also die Zustände, die sie anprangern, ändern!

Alles Andere – Ausreden !!! – ist Heuchlerei!

.Ich gehe wählen

 

Mann ohne Gesicht © pixelio.de

„Unser Sohn macht keinen Sport mehr””, polterte es aus dem Vater heraus, als er nach Hause kam, „auch in der Schule nicht!”.
Seine Frau schaute ihn verwundert an und fragte nach dem Warum.

Er habe in einer Zeitung gelesen, dass man sterben könne beim Sport, vor allem, wenn man vorher gegessen habe, meinte der Vater. Denn eben in dieser Zeitung habe er von einem Hund gelesen, der erst gefressen habe und danach mit seinen Besitzern schwimmen gegangen sei.
Nach ein paar Minuten sei der Hund dann gestorben.

Von nun an braucht der Junge, dessen Name Tim, Andreas, Michael, Tom, Nils, Martin oder auch anders sein kann, nicht mehr Sport treiben, auch in der Schule nicht.
Die Schule ist dabei weitaus gefährlicher, denn man isst dort ein Pausenbrot und dann ist der Tod sehr, sehr nah.

Was sich wie ein (guter) Witz anhört, ist in einem real existierendem Paralelluniversum menschlicher (Fehl‑) Wahrnehmung passiert.

Der Junge, von dem hier die Rede ist, ist – um es mal „harmlos” zu umschreiben – „geistig beschränkt”.
Er war zu Anfang auf einer Behindertenschule, hat es aber durch den reslitätsverweigernden Elan der Mutter mittels sog. „Integrationsmaßnahmen” geschafft, auf die Realschule zu kommen.

Wo nix ist, kann nix wachsen!

Und so hat es der Junge trotz permanter Nachhilfe nicht geschafft, dass seine Schulnoten über „Ausreichend” hinausgehen.

Die Mutter ist blind in der Hinsicht, dass ihr Junge nur auf der Realschule geduldet ist, weil er als Behinderter durch „Integrationsmaßnahmen” auf die Realschule kam.

Dies merkt man bei allen „Schulaktivitäten” wie Hausaufgaben, denn was der Sohn nicht kann – eigentlich nichts – bekommt die Mutter irgendwie hin, indem sie viele Leute anruft und Fragen stellt oder Bücher kauft, die nur für Lehrer bestimmt sind, z.B. Lösungsbücher etc..
Verstehen, worum es wirklich geht, können beide – die Mutter und der Junge – nicht, denn ihnen fehlt die Fähigkeit, Zusammenhänge zu begreifen.

Die Mutter, die weiterhin ihr Fluchtsyndrom in Bezug auf die Realität auslebt, wird so weiter machen und nicht begreifen (wollen), dass der Junge nicht zu „Hohem” geboren ist.

Gleichsam verschließt der Vater weiterhin seine Augen vor der Wirklichkeit.

TV-Duell Angela Merkel Peer Steinbrück 2013 Bundestagswahl Deutschland

Gestern war das sog. „TV-Duell” zu sehen, bei dem sich die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel und der Kanzler-Aspirant Peer Steinbrück ein verbales Gefecht lieferten.

Beide Teilnehmer zeigten ihre unterschiedlichen Betrachtungsweise.
Während Angela Merkel souverän den Bürgern und Mitmenschen vertraut, konnte Peer Steinbrück nur die Ideen „Seiner SPD” darstellen, die u.a. auch auf viele Verbote und Bevormundungen bzw. Reglementierungen setzt.

Der „Veggie-Day” lässt grüßen!

Steinbrück verhedderte sich bei „schlechten Dingen”, die auch die SPD beschlossen oder mitbeschlossen hatte.
Steinbrück fühlte sich sehr oft an den Pranger gestellt und provoziert. Er wirkte nicht ausgeglichen.
Während er sich einige Fauxpas leistete, konnte er nicht überzeugen, was die SPD bei einem (theoretischen) Wahlsieg besser machen würde.

Angela Merkel brachte authentisch herüber, was die Regierung geschafft hatte, wie die Regierung zusammengefunden hatte und zeigte auf, was der Status Quo des Wissens ist. Sie widersprasch sich nicht.
Sie integrierte Beschlüsse von der „großen Koalition” und stellte dar, wie die schwarz-gelbe Regierung diese weiterentwickelt hatte und weiterentwickeln wird.
Sie konnte mehrmals widerlegen, dass Steinbrück gelogen geflunkert hatte.

Ein großer und sehr auffälligerr Unterschied zwischen beiden zeigte sich, wenn es ums konkret werden ging.

Merkel wurde konkret und realistisch, während Steinbrück sich in Utopien übte und vieles offen ließ.

Steinbrück meinte zu Klöppel, dieser solle Wikipedia zu Rate ziehen, wenn er sich nicht auskenne.
Auch die Frage, ob Politiker zu viel, zu wenig oder angemessen verdienten, sah er als Provokation gegen ihn und weigerte sich massiv, diese Frage zu beantworten, während Merkl mit „Wir verdienen schon gut” konkretisierte.

Steinbrück patzte, als er den Weg einer E‑Mail zu beschreiben versuchte: „Eine E‑Mail kann direkt kommen, über einen Sateliten geleitet werden, durch das Transatlantikkabel gehen oder durchs Internet.”

Aua, aua, Herr Steinbrück, E‑Mail ist ein Teil des Internets, genauso wie WWW, FTP etc.!

Steinbrück konnte nicht herüberbringen, was er denn besser machen würde, redete sich stellenweise fest, indem er auf Angela Merkel und deren Regierung (niveaulos umd unüberlegt) einprügelte.
Die Kanzlerin zeigte, warum man sie scherzhaft „Mutti” nennt und reichte allen Bürgern die Hand mit ihr gemeinsam die Zukunft zu gestalten.

 

Angela-Merkel-Calw-350

Am 28.8.2013 gab sich Bundeskanzlerin Angela Merkel die Ehre, Calw zu besuchen.
Nach einem kleinen Vorprogramm erschien sie dann um 19 Uhr, nach dem sie ein Bad in der Menge genommen hatte, auf der Bühne.
Angela Merkel war sehr „volksnah”, winkte auch den Polizisten zu etc.
Sie betonte, dass die Arbeitslosenquote die niedrigste sei nach der Wiedervereinigung, legte dar, wie Wirtschaftspolitik nach CDU-Muster aussehe, erklärte in sehr verständlicher Form, warum es keine Steuererhöhung – insbesondere bei den Unternehmern – gebe.
Sie legte starke Akzente auf die Einheit zwischen Jung und Alt, sagte, dass eine neue Anerkennung von Kindererziehungsjahren komme.

Angela Merkel Fans Angie Schilder
(Immer und immer wieder Jubel)

Auch sie betonte, wie Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble, dass es gut, sei, nicht o viel Fleisch zu essen, dass sie aber fest davon überzeugt sei, dass jeder entscheiden könnte für sich, wann er Fleisch esse und wenn nicht, und nicht ein (grüner) „Veggie-Day”.
Auch Deutschland, veranschaulichte sie in Bezug auf Europa und der EU, sei vor knapp zehn Jahren ein „Wackelkandidat” gewesen und dass nur eine europäische Einheit – mit der Gemeinschaftswährung Euro – Stabilität für die ca. halbe Milliarde Europäer bringe.
Bundeskanzlerin Angela Merkel betonte, dass in Europa jeder für seine Meinung auf die Straße gehen dürfe, ohne danach verhaftet zu werden oder Repressalien ausgesetzt zu sein.
„Wenn Sie mich als Kanzlerin behalten möchten, machen Sie Ihr Kreuz bei der Zweitstimme”, appellierte sie, „die Erststimme gehört natürlich Ihrem CDU-Kandidaten.”
„Und bitte gehen Sie wählen”, schloss sie ihre Rede ab, „Ich konnte 35 Jahre nicht an freien Wahlen teilnehmen!”

merkel-fans
(Angela-Merkel-Fans)

Die Veranstaltung auf einem „pickepacke vollem Marktplatz” – wie der Moderator sagte – war sehr erfrischend, motivierend und informativ.

Wolfgang Schäuble, Sabnine Kurtz, Clemens Binninger : CDU Leonberg 24.8.2013

Heute, 24.8.2013, war der amtierende Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble auf Einladung des CDU-Kreisverbands Böblingen in Leonberg.

Wir waren als Pressevertreter dabei.

Wolfgang Schäuble legte einen Bericht über die Tätigkeit seiner Arbeit und den Anstrengungen der CDU ab.
Wir erfuhren vieles über Probleme, Regularien und Anstrengungen, EU-Mitgliedsstaaten zu stabilisieren.
Nach Miseren in Portugal, Irland, Italien und Spanien wurden diese Länder unterstützt, sodass Spanien im Wirtschaftswachstum hinter Deutschland agiert, sich also auf dem zweiten Platz befindet.
Auch über den Schuldenschnitt bezüglich Griechenland erfuhren wir einiges, so wurde auch nochmals betont, dass der Schuldenschnitt entgegen der Propaganda der linken, grünen und Sekten-Parteien bei 53 Prozent lag und nicht bei hundert. Dies ist sehr wichtig zu wissen.
Auch über sein Engagement bezüglich eines einmaligen Schuldenschnitts berichtete Wolfgang Schäuble, und betonte, dass „einmalig“ auch wirklich „einmalig“ heißt.
Er sagte ebenfalls, dass sich Griechenland ansonsten nicht von selber erholen könnte, da Griechenland sich sonst auf dem Allerwertesten ausruhe und sich nur subventionieren ließe.

Ebenfalls ging er auf Bildungspolitik ein und kritisierte hart die Bildungspolitik der Grünen, die gleiche Bildung für alle wollten.
Dabei blieben die guten Schüler auf der Strecke, denn man darf sich nicht am unteren Niveau anpassen, sondern jeder müsse angemessen ausgebildet werden.

Auch einen Seitenhieb konnte er sich nicht auf den „Veggie-Day“ nicht verkneifen.

Er machte eine kleine Umleitung über Essgewohnheiten und sagte dann: „Wir essen zu viel Fleisch, aber es bringt nichts, sich vorschreiben zu lassen, wann man keins essen darf.“

Wolfgang Schäuble, der in den Medien als der Buh-Mann der Nation gehandelt wird, erlebten wir als humorigen, gut gelaunten Mann, der auch mit Ironie und witzigen Seitenhieben nicht nur gegen seine politischen Gegner nicht sparte.

Wir gingen mit einem guten Gefühl nach Hause und freuen uns schon auf ein weiteres High-Light, dem Besuch der Kanzlerin in Calw am 28.8.2013.

 

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Vor kurzem haben wir über „Pauschalen bei Krankenfahrten“ berichtet.

Wir haben etwas weiter recherchiert und haben herausbekommen, dass momentan keine Pauschalen berechnet werden, sondern „auf Uhr“ gefahren wird.
Dass bedeutet, dass der Wegsteeckenzähler bei Fahrtantritt gestartet wird und beim Fahrtende aufgrund der zurückgelegten Wegstrecke, der Grundgebühr und eventuell anfallenden Anfahrten (für Fahrten, bei denen der „Heimatsektor“ nicht tangiert wird) der Fahrpreis  bestimmt bzw. berechnet wird.

Dies werde laut des Personenbeförderungsunternehmens zur Zeit wieder so berechnet, weil angeblich die adressgebundenen Pauschalen stellenweise wesentlich höher lägen, als wenn man „auf Uhr“ fahre.

Wir konnten herausbekommen, dass diese Krankenfahrt-Pauschalen ähnlich wie (Vorab-) Pauschalen für Kurierfahrten berechnet würden, sllerdings mit einem anderen Tarif für die Wegstrecke. Laut Insider-Informationen geht es dabei um „Rundfahrt-Kilometer“.

Was es genau ist, konnten wir nicht wirklich schlüssig herausbekommen.
Es scheint aber so zu sein, dass die Strecke zwischen Start- und Endpunkt berechnet wird und dazu noch die Entfernung zur Standpunkt des Unternehmens hinzugefügt wird.

Das wäre in der Tat mehr als die direkte Strecke, auch wenn sog. „Anfahrten“ hinzukämen.

Tutanchamun - Reise in die Ewigkeit

Gestern haben wir die Ausstellung „Tuanchamun – Reise in die Ewigkeit” in der Ludwigsburger MHP-Arena besucht.
Diese Ausstellung findet vom 27.6. bis zum 18.8.2013 statt.

Wir haben die schönsten Bilder in einem Fotoalbum zusammengestellt.

Am Rande …
Wir durften als Journalisten Fotos machen, zum Leidwesen der anderen Besucher. 

 

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