Verschwörungen

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung” und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner”

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21-Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof Stuttgart wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer” sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug” – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm” gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen” werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

Wahrheit Lüge Halbwahrheit Lügen Drücken Zensur ::: © by pixelio.de

Ob ein toter „Promi(nenter)”, ein Feiertag mit Ritualen oder eine (Natur-) Katastrophe …

Mitmachen beim Mitleid!

Ein kleiner, dicker „Promi” ist gestorben.
Jeder fühlte sich berufen, etwas dazu zu äußern.
Wie schrecklich dieser „überraschende Tod” doch sei und wie traurig man sich fühle etc.
Es spielt dabei keine Rolle, ob man dem „Promi”, als er noch lebte, mochte oder nicht.

An Allerheiligen pilgert man zum Friedhof und legt Gestecke auf die Gräber, die man nur zu Allerheiligen besucht.

Wenn Naturkatastrophen passieren, überwindet man urplötzlich seine Aversion gegen „Die Amerikaner” und findet alles so schlimm, schrecklich, betrauert alles und jeden!

Wer kennt dieses Gebahren nicht?

Wie nennt man es noch?

Ach ja – Heuchelei!

 

Bild: Pixelio.de – Gert Altmann

Wir hatten seit langem mal wieder Zeit, um über das „leidige“ Thema Stuttgart 21 (S21) nachzudenken. Momentan ist auch die sehr heiße Phase um das Amt des Oberbürgermeisters zu Stuttgart, und hier lassen die S21-Gegner leider keine Chance aus, um ihr Image als Störenfriede, Antidemokraten und Antideutsche zu bestätigen.
Beim Besuch von Angela Merkel hatten wir berichtet, dass die (Hardcore-) S21-Gegner nichts anderes taten, als herumzulärmen, ihre Trillerpfeifen dabei einzusetzen, um für sie ungeliebte Themen zu übertönen.
Bei uns waren sie dann letztendlich ganz unten durch, weil sie nicht mal Ehrfrucht vor dem Lied der Deutschen hatten und auch diese, unsere Nationalhymne noch niedertrillern mussten.

Heute haben wir uns am Infostand der IG Bürger für BW aufgehalten, um unsere Freunde und Bekannte zu unterstützen und zu motivieren.

Obwohl die Leute, die den Stand “betrieben” sehr ruhig und gelassen waren, meinten Aggressoren, stören zu müssen.

Man muss nicht wirklich verstehen, warum man sich mit einem Schild an einem langen Rohr jedes Mal in der Nähe des IG-Infostandes von der Eirichtung bis zum Einräumen stellen muss, um seinen Unmut über den ehemaligen Landeschef Mappus, dem Energieunternehmen EnBW und dergleichen kundzutun.
Als jemand den Mann daraufhin wies, dass Mappus nicht mehr Landeschef sei, wurde er mit zigmal mit “Lügenpack!” belegt.

Ein alter gut gekleideter Mann kam auf uns zu, steckte sich ein paar Flugblätter von Sebastian Turner ein, schaute plötzlich sehr böse und sagte im aggressiven Ton: “Ich werde die Dinger an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Irgendwann ist Schluss mit diesem Mist.”
Was immer er wollte, konnten wir nicht erfahren, denn er war sehr schnell weg.

Eine Frau mit grünem “Kopfbahnhof”-Button kam die Königstraße hochgelaufen und spuckte mehrmals vor dem Infostand, um danach aggressiv dagegen die Illegalität von S21 zu agieren.
Niemand ging auf sie ein, was sie aber nict davon abhielt, die Leute am Stand zu beleidigen.

Etwas später stand sie dann bei dem Mann mit dem EnBW-Mappus-Schildchen und tat ihrem Unmut kund.
Dann fotografierte sie den Infostand, sprach sich aber ihrerseitss laut dagegen aus von Richtung des Infostandes as fotografiert zu werden. Die Ausrede war, die IG-ler wären “Lügenpack” und dürften das nicht.
Eine junge Frau und ein junger Mann vom IG-Stand entschieden sich, zu Folgenden und “zogen” dies auch durch.
Sie nahmen sich ein Pro-S21-Transparent und stellten sich fünf Meter vor die aggressive Frau. Als sie sich umdrehte und wieder spuckte, folgten die beiden der Frau, indem sie das Transparent immer so hielten, dass sie es sehen musste.
Die Frau wurde aggressiver und schrie: “Ich will das nicht sehen”, während sie sich weiter umzudrehen versuchte, von den beiden aber weiter im Abstand von fünf Metern umrundet wurde.
Das wäre Nötigung meinte sie, woauf der junge Mann ruhig sagte: “Einer von Ihrer Glaubensrichtung steht hier auch mit einem mir nicht genehmen Schild.”
“Ich will nicht mit Ihnen reden”, redete sich die Frau in Rage und spuckte wieder und schrie mehrmals: “Lügenpack!”
Der junge Mann meinte im ruhigen Ton: “Aber sie reden doch die ganze Zeit, nicht ich!”
“Lügenpack!”, “Ich rufe die Polizei” speite die Frau förmlich aus sich heraus und wurde noch gereitzter.
“Ich will das nicht sehen!” schrie sie, während sie beiden jungen Leute ihr beim Rotieren folgten, so dass sie weiter das Trasnparent sehen musste.
Dann meinte sie sehr gereitzt: “Und ich habe schon Anzeige gegen Eure Flugblätter eingereicht, weil da nur Lügen drin sind.”
Die beiden jungen Leute, die nicht mehr um sie herumliefen, applaudierten nun, weil sie sich in deren Augen als Heldin qualifiziert hatte, worauf sie sich endlich aus dem Staub machte.

Auch versuchte jemand mit uns zu reden, der zu feige war, den Namen Turner in den Mund zu nehmen, und sich stattdessen aus redete, er würden den Namen nicht nennen, weil er kein Dreck in den Mund nehme.
Wir konnten uns mit ihm nicht wirklich unterhalten, weil er uns nicht mitteilen konnte, über wen er mit uns reden wollte.
Wir fragten, ob er Rumpelstilzchen meinte, was er aber ebenso verneinte, wie den, der hinten rechts von der Seite nach vorne geschaut hatte, an dem Tag, den keiner mehr wusste.
Er ging dann genauso gereizt, wie er gekommen war.

Dies waren nur kleine Eindrücke vom Infostand.

Wir waren auch nur kurz dort, und können nachvollziehen, wie sich die IG-ler fühlen, wenn die S21-Gegner sie andauernd mit irgendwelchen Provokationen und Beleidigungen nerven.

Stuttgart-21-Gegner widerwärtig

Momentan läuft der Wahlkampf zum Oberbürgermeister Stuttgarts in der ganz heißen Phase.
Es gibt am Sonntag, den 21.10.2012, eine Stichwahl, in der er dann endgültig bestimmt wird.
Am 7.10.2012 hatte keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der gültigen Wählerstimmen erhalten.

Wir hatten berichtet, wie die Stuttgart-21-Gegner sich beim Auftritt von Angela Merkel daneben benommen haben.

Es geht immer noch eine Nummer niveauloser.

Auf dem Foto oben ist zusehen, wie S21-Gegner verkleidet sind.

Diese sind übrigens schon seit langem – auch polizei-technisch – mit Namen bekannt und gehören zur sog. „Stuttgart-Event-Gruppe”, deren Mitglieder man sehr oft an der „Wahnmache” sieht und die nur eine Untergruppe der sog. „Parkschützer” sind.
Diese Personen wollten auch mit niemanden von uns reden, sondern blockten ab bzw. ignorierten uns stur.

Die rote Armbinde mit den Brezel-Symbol soll also willentlich Herrn Turner in die Nähe von „1933 /45” stellen und ihn als solchen denunzieren.
Diese „braune” Gruppe hat auch Flugblätter verteilt, die im Original von Herrn Turner stammten aber in ihrer Aussage verfremdet wurden und willentlich Lügen aufstellten, um Herrn Turner weiter zu denunzieren.
Auch die „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg” wurde in dem Flugblatt mies verhöhnt.

Das Niveau der S21-Gegner scheint nach unten weit offen zu sein!


Nachtrag, 17.10.2012:

Die Keintologen haben es sich natürlich nicht nehmen lassen, diese widerwärtige Aktion per Mail und andere „Wege” zu rechtfertigen. Zum überwiegend größten Teil waren es nur Beleidigungen.
Dass die Brezel-Binde aus einem Mel-Brooks-Musical stammt, ist sowieso klar und hätte nicht permanent genannt werden müssen als Rechtfertigung.
Eine Schlussfolgerung ließen die Keintologen nicht zu, dass nämlich diese widerwärtige Aktion beabsichtigt war, um Sebastian Turner zu schaden.
Herr Turner hat ein Brezel als Logo, worin die Keintologen keinen Zusammehang sehen wollen (oder dürfen?).
Auch wurde nichts zu dem gefälschtem Flugblatt gesagt, sondern dies ignoriert oder als „Lüge” unsererseits deklariert.
Der abwegigste Spruch war: „warum sind das nicht Turner-Befürworter, die hier S21-Gegner verunglimpfen wollen?”

Fazit (wie immer):
Die S21-Gegner haben nach einigem Bekunden NIE etwas Böses getan!

Nachtrag, 19.10.2012:

Die S21-Gegner haben zum zweiten Mal gefälschte Flugblätter im Design der Deutschen Bahn verteilt, in denen der Bahn-Sprecher sagt, auf dem Friedhof „Gablenberg” sei die Totenruhe gefährdet. Ebenfalls sei die Friedhofskapelle vom Einsturz bedroht.
Perfider geht es nicht!
Hier geht es zum Original-Artikel auf der Bahn-Projektseite.

Wir hatten ja kurz vom Besuch der Bundeskanzlerin in Stuttgart berichtet und angekündigt, noch mal auf das schlechte Benehmen der Keintologen – hämisch für Stuttgart-21-Gegner – einzugehen.

Wie es der Zufall wollte, kam um kurz vor 15 Uhr noch mal eine Vielzahl von S21-Gegner auf den Marktplatz.
Dann marschierten Angela Merkel zusammen mit Oberbürgermeisterkandidat Sebastian Turner, gefolgt von Sicherheitsbeamten, durch die Masse über den Marktplatz zur Bühne.
Währenddessen erhöhte sich die Lautstärke der S21-Gegner ins Unermessliche – Trillerpfeifen, Sirenen (mit Kurbeln), Tröten und Vuvuzelas.
Dieser Lärmterror ging nur von einer Ecke aus, nämlich dort, wo die Prominenten herliefen.

Nachdem die Kanzlerin auf der Bühne angelangt war, wurden alle, die nicht meinungskonform mit den S21-Gegnern waren, von eben denen als „Lügenpack“ bezeichnet.
Manche Transparente, die hochgehalten wurden, konnte man mit gesundem Menschenverstand nicht verstehen.

Während die Kanzlerin und Herr Turner sprachen, kam man sich beim Beobachten der Keintologen vor, als entsprängen sie einem Kuriositätenkabinett.

Ein Blinder, der laut eigenem Bezeugen nur noch Licht und Schatten als dunkle oder helle Schemen sehe, aber nichts Greifbares daraus erkennen könne, ging zielstrebig durch die Masse, ohne jemanden anzurempeln, auf Freunde zu und ging eben so zielstrebig nach der Unterhaltung mit ihnen, wie schon auf dem Weg zu ihnen, ohne weißen Stock oder sonstigem Taster ohne Holpern die Treppen zum Rathaus hoch.

Während Angela Merkel sagte, es ginge gar nicht nur um Stuttgart 21, und Baden-Württemberg als das Land der Tüftler und Industriegrößen hervorhob, wurde die Lautstärke der S21-Gegner nicht leiser, sondern bewies einmal mehr, dass es nicht darum ging, die Meinung anderer überhaupt anzuhören, sondern direkt unhörbar zu machen.

Beim Thema Stuttgart 21 (S21) (re)agierten sie wie pawlowsche Hunde und bellten bzw. krakeelten noch lauter „Lügenpack“ herum als am Anfang. Sie beleidigten also weiter Andersdenkende und pfiffen wieder wie verrückt.

Durch die Masse stiefelten auch Aufwiegler.
Einer schaute, wo viele Leute standen, und begann mit Hasstiraden a la „Haut ab – Haut ab!“
Dafür bekam er Ärger mit Leuten vor uns, die Tacheles mit ihm redeten.
Wie erwartet schnappte er laut und aggressiv um sich, erhielt aber nur als Antwort: „Wenn es dir nicht gefällt, dann geh doch!“ und verzog sich dann.
Er machte aber an anderer Stelle unbeirrt aggressiv weiter.

Man stellt sich als Demokrat und Humanist die Frage, was bei diesem Gesocks Klientel verkehrt gelaufen sein muss.
Sie behaupten von sich, dass sie demokratisch seien und sich dementsprechend verhielten.
Gleichzeitig bedienen sie sich aber der Trillerpfeife, damit niemand anders mehr gehört werden kann, eben die gegenteilige Meinung nicht.
Es ist auch in deren Augen die Meinungsfreiheit eingehalten, weil sich ja jeder angeblich eine Trillerpfeife besorgen könnte.
Trillerpfeife gegen Trillerpfeife!!!

Ein Bekannter von uns ist nach der Veranstaltung – beide mit Turner-Brezel – an Revers – an der sog. Wahnmache – Mahnwache – vorbeigelaufen.
Beide wurden von denen aus der Wahnmache direkt beleidigt, obwohl sie nichts sagten und einfach nur davor herliefen.

merkel1-rahmen

Gestern, 12.10.2012, war Bundeskanzlerin Angela Merkel zu Gast auf dem Marktplatz zu Stuttgart.
Sie war eigens angereist, um den von der CDU, FDP und Freien Wählern aufgestellten Kandidaten für das Amt des Oberbürgermeisters von Stuttgart, Sebastian Turner, zu unterstützen.

Angela Merkel sprach das „leidige Thema“ Stuttgart 21 (S21) nur kurz am Rande an, weil dies eben nur eins von vielen ist.
Sie berief sich darauf, dass Baden-Württemberg und insbesondere Stuttgart brillierten durch Maschinen- und Fahrzeugbau, ging ein auf die vielen Patente, die in Baden-Württemberg angemeldet wurden, und kam dann zur Bildung.
Sie sagte, wie wichtig Bildung sei, wie wichtig das dreigliedrige Schulsystem für die Förderung sei und sprach sich vehement gegen Gemeinschafts- und Gesamtschulen aus.
Begleitet von lauten Pfiffen der „Keintologen“ – hämisch für S21-Gegner – ließ sich die Bundeskanzlerin nicht in ihrem Redefluss beirren und platzierte genau wie der OB-Kandidat Turner ein paar Spitzen gegen die Keintologen.
Eins könne man sagen, meinte sie, schön laut sei es in Stuttgart.
Dann sagte in in ruhigem schelmischem Ton: „Hier darf man demonstrieren. Hier darf man seine Meinung sagen” und verwies darauf, dass man aber, was die Zukunft anginge, nicht so weiterkomme, sondern sich entscheiden müsse, statt zu pfeifen, und diese Entscheidung sei Sebastian Turner.

Die Keintologen feierten lieber sich und ihr Pfeif-Konzert, anstatt auch nur einmal zuzuhören.
Was sollte man auch von denen verlangen, die auf der Stirn „Kein S21“, „Keine Merkel“, „Kein Turner“ und weitere „Kein …“ stehen haben? Nichts, denn durch die Bretter kann man nicht nach vorne schauen.

Wie die Kanzlerin auch in Stuttgart sagte: „Gegen etwas zu sein ist einfach, aber Argumente zu formulieren, was man will, ist schwer.“

Wie schon mehrmals erwähnt, haben die S21-Gegner massiv gestört, mit Triller-Pfeifen während der ganzen Rede. Es gab nicht eine kleine Pause. Immer und immer wieder liefen Aufhetzer umher, die lautstark „Hau ab!“ schrien und so versuchten,  ihresgleichen aufzuwiegeln, womit sie aber oft nicht durchkamen, weil andere mit ihnen Tacheles redeten, was diese Scheuklappenträger nicht gewohnt waren, und dann abzogen.

Während wir dort standen im Regen und ab und zu von hier nach dort liefen, um Stimmungen einzufangen, drehte sich Syntronica zu einem Pfiefer um und meinte: „Hast du auch Argumente oder kannst du nur pfeiffen?„
Der Pfeifer fiel die Pfeife aus dem Mund.

Am Schluss der Kundgebung wurde eindeutig und unmissverständlich klar, dass es den Keintologen nur ums Stören ging und wie sie wirklich denken.

Als das Lied der Deutschen gespielt wurde, stieg der Lautstärker-Pegel des Pfeifens und Gröhlen sehr massiv an.

Das Klientel der Berufsrandalierer zeigte, dass sie nicht mal Ehrfurcht vor der Nationalhymne haben.

Freunde von uns meinten, man sollte den „Antideutschen” die Staatsbürgerschaft entziehen.

Wie die Störenfriede sich noch daneben benahmen, kann man hier in Kürze weiterlesen.

micelin-publikum

Der „Kleine Dicke” ist tot.

Bei Facebbok, Google Plus, Twitter und anderen sozialen Netzwerken hat fast jeder etwas dazu veröffentlicht – Artikel auf Nachrichten-Seiten, Zeitungen, Bilder von ihm etc. pp.

Man trauerte – Jeder schien zu trauern.

Wir – jeder von uns – veröffentlichten bei Facebook Folgendes:

Ich habe ihn noch nie gemocht, und jetzt, wo er tot ist, heuchle ich auch keine Trauer und hebe ihn auch nicht kondolierend in den Himmel.

Direkt wurden einige „treue Fans” vom „Kleinen Dicken” in ihrer „Trauer” gestört und gingen uns an als welche, die ein Sakrileg begangen hätte.

Wie kann man auch nur die „Trauer” damit stören, indem man „sowas Gemeines” sagt?

Es tauchte wieder der Spruch man dürfe über Tote nichts Negatives sagen, worauf wir damit konterten, dass „De mortuis nihil nisi bene” bedeute, man dürfe Verstorbene auch kritisieren, aber auf eine faire Weise (da sie sich nicht mehr verteidigen könnten).
Das wollte die trauernde Gemeinde nicht hören und schlug verbal auf uns ein.

Einige Facebook-Freunde kündigten uns die Freundschaft. Einer blockierte Glühwürmchen alias Superfliege sogar, so dass er für sie unsichtbar wurde.

Das Kuriose dabei ist allerdings auch, dass auch diejenigen uns angegangen haben, die den „Kleinen Dicken” nicht mochten und sich ausließen, dass er fett gewesen sei, seine Witze meistens unter die Gürtellienie gingen und so weiter.

Es lebe der Opportunismus!

Roll over Beethoven

 

„Mit jedem Wort stirbt ein guter Ruf.”

Alexander Pope

 

Roll over Beethoven

 

„Wenn Dummheit rollen würde, müßte man einige Menschen den Berg hochbremsen.”

 

 

Roll over Beethoven

 

„Dunkelheit ist die Abwesenheit von Licht, Kälte ist die Abwesenheit von Wärme, Religion ist die Abwesenheit von Wissen!”

 

 

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