Natur

Stresstest - Gutachten S21

Am 28.7.2011 hat die Stresstest-Präsentation zu Stuttgart 21 (S21) stattgefunden.

Nach langem Hickhack und einen Hin und Her, das ein normaler Mensch nicht nachvollziehen konnte, haben die S21-Gegner doch nun teilgenommen.
Im Vorfeld wurde schon wochenlang vorher gesagt, der Stresstest tauge nichts.

Die Pseudo-Argumente sind ja schon längst bekannt und werden durch das gebetsmühlenartige Wiederholen durch die stellenweise bildungsresistenten und merkbereiten sowie sinnentleerten S21-Gegner auch nicht zur Wahrheit.

Die S21-Gegner die von sich behaupten, sie seinen flexibel und der Zukunft zugewandt, gaben nur ein stocksteifes Festhalten an längst überholten Dogmen zum „Guten”.

Heiner Geissler, der mal wieder nachgegeben hatte, hatte bestimmt, dass die S21-Gegner erstmal ihr „Manifest” als Erstes vorlesen durften, in dem sie ihre Lügen über den in ihren blinden Augen nicht bestandenen Stresstest propagieren durften.

Was im Gutachten über den Stresstest gesagt wurde, interessierte sie nicht im Geringsten

„Unsere Prüfung der Simulationsergebnisse hat gezeigt, dass die geforderten 49 Ankünfte im Hauptbahnhof Stuttgart in der am meisten belasteten Stunde und mit dem der Simulation unterstellten Fahrplan mit wirtschaftlich optimaler Betriebsqualität abgewickelt werden können. Die vom Schlichter geforderten anerkannten Standards des Eisenbahnwesens sind eingehalten.“

(aus dem SMA-Gutachten zu Stuttgart 21, Seite 7)

Sie wiederholten alte, schon längst widerlegte Thesen vom „vergeigten” Stresstest.
Irgendwann im Laufe des Nachmittags deklarierten die Gleisschützer, dass S21 den Stresstest nicht bestanden habe, nachdem tübingens Oberbürgermeister angeblich den Stresstest in Grund und Boden gestampft habe.
Wer nach knapp einem Dreivierteljahr noch nicht gemerkt hat, dass ein sog. Integraler Taktfahrplan weder beim neuen im Bau befindlichen Tiefbahnhof noch bei einem Kopfbahnhof onst noch irgendwo in Deutschland funktioniert – Man kann die Eisenbahnlogistiken der Schweiz nicht nehmen und auf einen kleinen Punkt anwenden. – sollte nicht von sich selbst behaupten, er kenne sich mit Audits und Gutachten im Eisenbahnwesen besser aus als die Firma SMA, die in der ganzen Welt tätig ist.

Hannes Rockenbauch, Sprecher des sog. „Aktionsbündnisses gegen S21″ glänzte dadurch, dass er permanent Redner der S21-Befürworter unterbrach und sich flegelhaft benahm.
Birgit Dahlbender, nebst Rockenbauch ebenfalls Sprecherin des „Aktionsbündnisses”, führte einen gewaltigen Wortschwall ins Leere, indem sie zugeben musste, sie hätte an der Einweisung von SMA bezüglich des Stresstests nicht teilgenommen.

Das sog. Aktionsbündnis zweifelte in einem weiteren Absturz sogar an, dass Visualisierungen des neuen Bahnhofs, die von der Fraunhofer-Gesellschaft nach Bauzeichnungen angefertigt bzw. programmiert wurden, nichts weiter wären als Utopien und dass sie überhaupt nicht stimmten.

Das sog. Aktionsbündnis machte sich nicht beliebt und glänzte nur durch wilde Emotionalisierungen und nicht durch kontextuelles Miteinander.
Es zeigte – wie immer -, dass es nicht an einer Befriedung interessiert war und ist.

Draußen vor dem Rathaus war eine Monitorwand aufgebaut, vor dem so gut wie nur S21-Gegner standen.
Auch hier sah man überdeutlich, dass diese nicht an einem Miteinander interessiert waren.
Wenn jemand von der S21-Befürworterseite etwas sagte, wurde sofort gebuht oder die Trillerpfeifen gingen los.

Soviel also zu Toleranz und Respekt!

21 hat bekanntermaßen alle Hürden genommen und wird zu Ende gebaut.

Daran ändern auch die permanenten Lügen und Sticheleien der S21-Gegner nichts 8mehr).

Heiner Geissler gab – aus welchem Beweggrund auch immer! – einer „Idee” freien Raum, man könne auch einen „Kombi-Bahnhof” bauen – unten Fernverkehr (S21 mit nur vier Gleisen statt acht) und oben (renovierte  – verkleinerter ? – Kopfbahnhof) für den Regional- und Nahverkehr.
Birgit Dahlbender sah ihre Zeit gekommen und forderte wie ein pawlowscher Hund direkt einen Bau- und Vergabestopp, bis Daten von der Bahn für dieses Bahnhhofskuriosum vorlägen.

Diese „Idee” lehnte die Bahn unter Technikvostand Dr. Kefer direkt ab.

(Berlin, 29. Juli 2011)
Die Deutsche Bahn AG weist einen Agenturbericht zurück, nachdem sie sich zu einem neuen Stresstest für Stuttgart 21 bereiterklärt hätte: „Wir kommen der Empfehlung des Gutachterinstituts sma nach und werden auf Basis der bestehende Daten einen ergänzenden Simulationslauf durchführen. Darin berücksichtigen wir die Vorschläge von sma, um die Betriebsqualität weiter zu erhöhen. Es werden dabei aber keine neue Forderungen der Projektgegener berücksichtigt und keine neuen Parameter in die Simulation eingearbeitet und auch keine neuen Fahrpläne dargestellt.“

Pressemitteilung der Bahn vom 29.7.2011

Auf dem Marktplatz, als wir schon beim Grill-Event „Stress-lass-nach-Party” waren, musste es laut eines unserer Freunde noch heiß hergegangen sein.

Er meinte: „Auf dem Markplatz drehen die S21-Gegner hohl.”

Nachtrag 30.7.2011

Die S21-Gegner lassen ihre Ränkelspielchen nicht sein und stellen Tatsache wieder bzw. immer noch falsch dar.

  • Die S21-Befürworter sind die Buhmänner, denn sie sind generell gegen den „Kombi-Bahnhof” und gegen das Phantom „Kopfbahnhof 21” (K21) sowieso.
  • Die S21-Befürworter sind dumm, weil sie nicht anerkennen, dass S21 ineffizient sei.
  • Die Bahn ist der Aggressor, weil sie den „Kombi-Bahnhof” nicht will.
  • Der „Kombi-Bahnhof” könne sofort gebaut werden, man muss nur etwas weglassen und etwas hinzufügen.
  • Beim „Kombi-Bahnhof” muss der (noch) bestehende Kopfbahnhof – genannt K20 – als erstes umgebaut werden, danach erst der Tiefbahnhof für die Fernzüge.

Man sieht, dass die S21-Gegner Opportunismus pur bewiesen haben.

  • Nur um ihren Willen zu bekommen, geben sie ihre verdrehten Ansichten auf.
  • Man hört nichts mehr vom Teufelswerk Grundwassermanagement.
  • Auch der Schutz des „Gleisfeldbiotops” spielt plötzlich keine Rolle mehr.
  • Von angeblicher Lärmbelästigung will man auch nichts mehr wissen.
  • Natur- und Tierschutz ist auch irrelevant geworden.
  • Plötzlich gibt es auch keine Gefahren mehr durch Anhydrit.
  • Ebenso ist es uninterressant, wieviel dieser „Kombi-Bahnhof” kosten würde.

Wir vermuten, dass die S21-Gegner mit der Verfolgung des „Kombi-Bahnhofs” nur ein Ziel haben.

Sie fordern mit Brachialgewalt, dass zu erst der Kopfbahnhof renoviert wird.
Wenn dies geschehen ist, fällt ihnen plötzlich ein, dass ein Tiefbahnhof nicht effizient sein kann, dann werden wieder alle oben genannten Punkte, die momentan irrelevant sind, aus der Schublade geholt und propagandiert.
Danach fordern die S21-Gegner, dass der abgespeckte Tiefbahnhof nicht gebaut werden dürfte.

Beim Nachrichtensender NTV haben wir erfahren, dass die Bahn Aufträge über 700 Millionen Euro für S21 vergeben hat.

Bundesverkehrsminister Ramsauer sprach sich öffentlich gegen einen „Kombi-Bahnhof” aus, denn wie bekannt sein sollte, wurde im Vorfeld von S21 diese von Geissler vorgeschlagene „Idee” entwickelt, aber aus Ineffizienzgründen verworfen.
Er betonte auch, dass beide Seiten der  vertraglich vereinbarten Projektförderungspflicht nachzukommen müssten, um S21 voranzutreiben” und betonte nochmals, dass die gemeinsam festgelegten Spielregeln eingehalten werden müssten

Es ist schade, dass die S21-Gegner nicht bereit sind zu aktzeptieren, was Fakt ist.

Gestern ging es nicht um die Frage „S21 oder K21”, 

sondern um die Frage „S21 oder ‚S21 mit Verbesserungen’ ”.

auto-kinderwagen-350--472035 R by Günter Havlena pixelio

Eine Frau fuhr mit ihrem PKW nach Hause. Ihr vierjähriges Kind hatte sie gesehen und lief ihr freudestrahlend entgegen. Die Mutter rechnete nicht damit, war einen kurzen Augenblick unaufmerksam, und fuhr ihr Kind an. Es wurde allerdings nur leicht verletzt, aber der Schock saß erstmal tief.

Eine Frau, die ein neunjähriges Kind hatte, las davon in der Zeitung.
Da ihr Kind öfters auf der Grundstückseinfahrt vor dem Haus spielte, überlegte sie sich, was sie zum Schutz ihres neunjährigen Kindes machen könnte und entschied, ihren PKW abzuschaffen.
Ihre Familie und die Nachbar konnte sie davon nicht überzeugen.

Sie verlor, weil sie nicht mehr so mobil war, ihren Nebenjob.

Weil sie ab und zu mal einen PKW brauchte, lieh sie sich einen von ihrer Nachbarin.
Dieser hatte allerdings langsam reagierende Bremsen und war auch etwas störanfällig, aber das machte der Frau nichts aus, denn das konnte man bei dem PKW hinnehmen.

Ein Nachbar, der von der Sache erfahren hatte, warum sie keinen PKW mehr hatte, fragte sie nach ein paar Wochen, ob sie denn keine Angst hätte, dass ihr Kind durch den Leih-PKW zu Schaden kommen könnte.

Die Frau antwortete, sie hätte durch das Abschaffen des PKW der Gefährungsreduzierung Genüge getan und das reichte.

So, liebe Leser, tauschen Sie bei „PKW” das „P” gegen ein „A” aus und gehen Sie kurz in sich!

Nebenbeibemerkt:
Wenn wir Wind haben, bläst er größtenteils vom Westen her, dort wo Frankreich ist.
Wind von Brunsbüttel ist selten.
Passieren kann aber nichts, weil Frankreich unser Freund ist.

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Heute fand im „Unteren Schlossgarten”, Stuttgart, das Event „Grillen und Chillen” der Stuttgart-21-Befürworter statt.

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In geselliger Runde wurde unter netten Menschen relaxt und über Stuttgart 21 (S21) diskutiert.

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Nebenher brutzelten Grillfackeln, Scampi-Spieße, Würstchen, Schnitzel und andere Grillspezialitäten ihrem Garpunkt entgegen.

Die Stimmung war ausgesprochen sehr gut, sogar noch besser als beim Spaziergang voriger Woche.

Einige S21-Gegner – Keintologen genannt – meinten, ab und zu zu zwei, drei Leuten durch den „unteren Schlossgarten” gehen und uns beobachten zu müssen.
Möglicherweise waren sie nur hungrig. Aber wer nicht fragt und vorher auch nicht grüßt, hat weiterhin einen leeren Magen.
Auf deren niveauloses Gequake haben wir aber nicht reagiert.

Die Veranstaltung lief total friedlich ab.

So feiert man in ausgelassener Feierabendstimmung!

 

ATOM-NEIN 176303 R by Sergej23 pixelio

Die schwarz-gelbe Regierung plant bekanntermaßen den Atomausstieg in Etappen zum Jahr 2022.
Abgeschaltet werden soll …

  • 2015 Grafenrheinfeld
  • 2017 Grundremmingen B
  • 2019 Phillipsburg II
  • 2021
    • Grundremmingen C
    • Grohnde
    • Brokdorf
  • 2022
    • Isar II
    • Neckarwestheim II
    • Emsland

Durch die „Brennelementesteuer” soll nun der Ausstieg finanziert werden und gleichzeitig sollten auch „Alternativenergien” gefördert werden.

Wir haben uns in Trier mit einem Greenpeace-Mitglied unterhalten, der mit den Atomaustieg nicht wirklich zufrieden war.
Greenpeace will den Ausstieg bis 2015 und sagt, dass ein Umstieg in „alternative Energien” im Prinzip nun schon möglich wäre.
Begründet wird dies u.a. mit der „Refinanzierung” durch die Brennelementesteuer, aber auch damit, dass man einfach mit einem neuen Gesetz den Atomausstieg bis 2015 – wie das Gesetz zu 2022 – regeln könne.

Was man aber nicht vergessen darf, ist, dass die sog. Alternativenergien noch nicht für einen effizienten Einsatz bereit und fähig sind sowie die Technik dafür noch nicht in dem benötigem Maße bereitstehen.

Greenpeace geht den Weg, dass eben zwischenzeitlich (stillgelegte (???)) Kohle- und Gaskraftwerke den Strom liefern sollten, bis diese laut Greenpeace im Jahr 2022 auch abgeschaltet werden soll(t)en.

Einer der Gründe ist, dass in Deutschland genügend Energie zur Verfügung stehe und auch bald neue Speichernmöglichkeiten für „überproduzierten Strom” zur Verfügung stünden.

Gut und schön, wenn es so wäre!

Man kann nicht einfach mal ebenso fünf Jahre zur „Verfügung” stellen bzw. einfordern und dann den Stromkonzernen vorschreiben, dass sie „Bitte schön!” alles tun sollen, dass Deutschland dann ohne Probleme mit Strom versorgt sei.

Als wir ansprachen, dass Greenpeace doch keine fossillen Brennstoff verheizen wolle, sprach man nur von einer kurzen Übergangszeit.
Auch die Krtik unsererseits, dass Greenpeace in der Ostsee gegen Off-Shore-Windanlagen sei, wurde auf einmal relativiert bzw. das war dem Greenpeace-Mitglied neu.

Greenpeace will nur noch auf Solaranlagen und Windkraftanlagen setzen, schafft es aber nicht, zu überzeugen, wie der Übergang in knapp fünf Jahren zustande kommen soll.

Noch etwas am Rande …

Die Grünen haben doch immer für den Atomausstieg gekämpft, als das Ausstiegsgesetz aber vorliegt, wollen sie nicht zustimmen.

Sie haben doch nun bekommen, was sie wollen!

Kann es sein, dass die Dagegenpartei dadurch ihren Status verliert und Stammwähler abwander(te)n?

gruen-rot-domino

Angesichts der Widersprüchlichkeit der grün-roten Landesregierung in Baden-Württemberg stellt man sich zu recht die Frage, wie es nun weitergehe.
Im wirtschaftlich stärksten Bundesland hat die grün-rote Landesregierung das Wirtschaftsministerium zu einem Unterressort des Finanzministeriums gemacht.
Aufgrund der Aussagen des Verkehrsministers auf Abruf, Winne Winfried Hermann, fragt man sich auch, wohin es mit Baden-Württemberg in nächster Zeit geht.

Aufwärts bestimmt nicht!

Baden-Württemberg wird vom „Global Player“ zum „Global Loser“ werden.

Wie kann man die Bemerkung des neuen Ministerpräsidenten Kretschmann, er sei gegen „blinden Kapitalismus“ werten? Als Altlast seiner Vergangenheit als Kommunist?

Die Landesregierung will sich für den Atomausstieg im Bund starkmachen, hat aber immer noch kein Konzept für Alternativen vorgelegt.
Der Atomausstieg kommt auf jeden Fall. Fragen müssen aber noch beantwortet werden, wann er kommt und was anstatt Atomenergie kommt.
Dies können die Grünen, die sich vehement für den Atomausstieg einsetzen, nicht aufzeigen. Auf die neue grün-rote Landesregierung von Baden-Württemberg hält sich sehr bedeckt, was dies angeht.

Ein weiterer Knackpunkt ist Stuttgart 21.
Während die SPD gar nichts (mehr) dazu sagt und auf den Volksentscheid wartet, stimmen die Grünen populistisch wieder auf den Kurs der S21-Gegner ein und krakeelen den Baustopp heraus, der zwar nicht wirklich stattgefunden hat, den die Grünen aber gerne hätten.

So bleibt abzuwarten, ob die neue Landesregierung weiterhin heiße grün-rote Luft produziert oder beweist, was sie – vielleicht doch noch? – kann.

globuli-blatt

Bedingt durch die Havarie des Atomkraftwerkes Fukushima in Japan wurde die Atom-Debatte neu angeheizt.

Manchen geht es allerdings nicht um die Atom-Debatte, sondern darum, Geld zu verdienen.

Scharlatane, die sich selbst Homöopathen nennen!

Sie preisen seit kurzem ihre Placebos als Arzneien gegem Strahlenkrankheiten an.

Radium
bromatum 
Radium ist das wichtigste Mittel für die Anfangsbehandlung nach Strahlenbelastung.Schwere, anhaltende Schmerzen nach Bestrahlung mit Unruhe. 

Wunden heilen nicht. Brennende Schmerzen. Schwerfällig, kann sich kaum bewegen. Schwindel. Hochentzündliche Prozesse der Schleimhäute (besonders die Bindehäute des Auges).

Höllenqualen.

Es brennt und will nicht heilen. Erhitztes fleckiges Gesicht. Trockenheit, Wundheit und Schwellung im Mund.

Brennender Urin und er muss warten bis er Wasser lassen kann.

Gefühl nicht genug Luft zu bekommen.

Muss evt. viel sprechen über das, was passiert ist.

Hautausschläge mit Jucken besonders Nachts. Heißes Waschen hilft.

Hautkrebs. Der Mensch will nicht alleine sein und Ängste.

Erwacht um 4 Uhr morgens.

Aber auch: übel gelaunt und leicht reizbar.

Meist benötigt Radium bei Strahlenbelastung noch ein auf die Person ausgerichtetes Folgemittel.

Für die Menschen, die jetzt im Reaktor arbeiten, wäre es ein unerlässliches Begleitmittel (in der C 10.000 alle zwei Stunden).

Kalium
jodatum
Die Ordnung ist wichtig. 

Ständige Sorge, ob alles um ihn herum ordnungsgemäß abläuft.

Fühlt sich für den geregelten Ablauf in seiner Umgebung verantwortlich.

Kleinste Störungen im Alltag reizen ihn ungemein.
Weint wie ein Kind ohne zu wissen warum.

Gewichtsabnahme. Alles Essen macht Beschwerden und Völlegefühl. Herzklopfen lässt ihn
nicht schlafen. Lymphdrüsenschwellung.

Typische starke Schmerzen an der Zungenwurzel.

Wärme, besonders warmer Raum schwächt.

Bewegung an der frischen Luft kräftigt. Will den ganzen Tag draußen sein.

Erwacht nachts jede Stunde.

Strontium
carbonicum
Man könnte aus der Haut fahren oder fühlt sich unter einer Spannung, die ihn zerreißt.Gerade Menschen mit akuter Strahlenbelastung haben diese Grundspannung im Organismus. 

Depression verbunden mit Reizbarkeit. Unwillkürliches Hochfahren.
Ist wütend auf sich, das er die Situation nicht eher durchschaut hat.
Quält sich, das er nicht vorbereitet war und glaubt, jetzt ist alles zu spät.

Körperlich kann es bei Strontium zu einer Blutfülle kommen (geröteten Gesicht).
Klopfen in den Arterien.

Spannende Kopfschmerzen besser durch Hitze und Sonne.
Tiefliegender Kopf verschlimmert.
Gehen verschlechtert alles.
Knochenschmerzen, besonders des Oberschenkels.

Großer Appetit, aber Magenbeschwerden und Durchfall lassen ihn nicht viel essen.

Dringender Durchfall mit evt. kolikartigen Schmerzen und anschließendem Brennen besonders nachts.

Gelenkschmerzen und Schwäche. Wärme und Einhüllen bessert alles. Eiskalte Füsse.

Der ganze Schwachsinn der „Heilbarkeit von Strahlenkrankheiten durch Homöopathika” wird an den „Potenzen” sichtbar.
„Strotium Carbonicum” wird in einer Potenz von C 10000 gegegeben.
Der der C‑Potenzierung wird einem „Ursprungsmittel” ein Tröpfchen entnommen und wieder mit dem 99-fachen vedünnt, also eine 100-fache Vedünnung.
Die 10000 bedeutet nun, dass man das Ganze 10000 mal macht.
Es ergibt sich also eine mathemtische Potenz  von 10010000, was eine 1 mit 1000000 (million) Nullen als Zahl ausgeschrieben ist.
Dies ist umgerechnet ein Atom auf dem sichtbaren Universum, also weniger als ein Vakuum.
Dagegen ist ironischerweise die Potenzierung 1023 noch „viel”, auch wenn dort schon nichts mehr zu finden ist.

Hier sieht man ganz deutlich die menschenverachtenden Statements der selbsternannten „Alternativmediziner”, die nicht mal Medizin studiert haben.

Es geht nur darum, Geld einzufahren.

Dass Menschen dabei sterben müssen, weil sie getäuscht werden, indem man ihnen in einer Extremstsituation „Hoffnung” macht, spielt dabei keine Rolle.

radioaktivitaet-totenkopf

Seitdem ausgelöst durch den Tsunami nun auch das japanische Atomkraftwerk – AKW – Fukushima havariert ist, wird (nicht nur) in Deutschland heiß über das Thema Atomausstieg diskutiert.
Wir erinnern uns, dass die SPD den Ausstieg beschlossen hat, als sie an der Regierung war und die CDU die Laufzeiten verlängert hat.

Nun kommen die Christdemokraten in die Bredouille!

En Moratorium wurde initiiert.

Drei Monate Aufschub im Klartext!

Von einer Reporterin erfuhren wir gestern, dass acht deutsche AKWs, wenn man dies mal zusammenrechnete, den ganzen Strom, den Deutschland exportiert, erzeugen.

Nun sollte man mal darüber nachdenken, was es bedeutet, wenn sieben AKWs von Netz gehen!

Deutschland ist allen Unkenrufen zum Trotz immer noch sehr gut mit Strom versorgt.

Eine andere Frage ist allerdings …

Wenn Deutschland irgendwann alle AKWs von Netz sind, aber in anderen Ländern nicht, was passiert dann, wenn ein ausländisches AKW havariert?

Logischer Schluss …

Alle AKWs müssen abgeschaltet werden, weltweit!

Zynische Randbemerkung
An den deutschen Grenzen steht: „Atomenergiefreie Zone” und radioaktiver Wind darf nicht reinkommen!

carla-schnee

Carla findet es im Schnee ganz toll.
Sie entdeckt immer etwas Neues.

omega-schnee

Unser Auto ist von einer ca. 15-cm-dicken Schneeschicht bedeckt.

schnee-vergleich

So hoch ist der Schnee auf den Autos.

Wer sagt da noch, er bzw. sie liebe weiße Weihnachten?

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