Bigotterie

Wenn man berufsbedingt viel unterwegs ist, lernt man viele verschiedene Menschen kennen.

Und deren „Gepflogenheiten”!

Wird man von Geschäftspartnern mit dem Taxi abgeholt, tun diese Leute sehr oft großspurig.
Der Geschäftspartner hat hier und dort gespeist, war in diesem und jenem Hotel, wo er es sich hat gutgehen lassen etc. etc.

Wenn man am Ziel angekommen ist, stellt sich meist heraus, wie „spendabel” er ist!

Er lässt sich vom Taxifahrer eine Quittung ausstellen und bezahlt dann genau den Betrag, auch wenn es ein krummer ist.

„Bei Privatfahrten gebe ich natürlich Trinkgeld”, sagt er dann, „aber ich kann ja nicht einfach über Firmengelder verfügen.”

Roll over Beethoven

 

„Meine Hände sind zu klein, alles zu begreifen.”

 

 

gauck-wikipedia

Joachim Gauck wurde von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt.

Wir gratulieren dem alten Mann!

Bleibt noch zu erwähnen, dass vorher alle an einer esoterischen Zeremonie, einer katholischen Messe, teilnahmen.

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Der Dachverband der (katholischen) Schützenvereine, „Bund der Historischen Deutschen Schützenbruderschaft”, will in der Satzung explizit aufnehmen, dass es keine gleichgeschlechtlichen Schützenkönigspaare geben darf.

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mahnte die Schützen, dass dies in unserer aufgeklärten Zeit sehr „befremdlich” sei. Auch Homosexuellen-Verbände wettern dagegen.

Warum dürfen sich Schützenvereine nicht gegen gleichgeschlechtliche Königspaare aussprechen?

Schützenvereine pflegen seit dem Anfang des 19. Jahrhunderts ihre Tradition, und ein Königspaar besteht eben aus einer (weiblichen) Schützenkönigin und einem (männlichen) Schützenkönig und nicht aus zwei Schützenköniginnen oder zwei Schützenkönigen!

„Homo-Ehen” wurden rechtlich anerkannt, aber auch z.B. das Erbrecht  wurde dementsprechend angepasst, ebenso können Witwer bzw. Witwen aus „Homo-Ehen” Rente beziehen.
Homosexuelle werden „von oben” anerkannt, auch wenn es „unten” nicht immer so einfach ist!

Warum brechen mit allem?
Homosexuelle verbreiten stellenweise eine Minderheiten-Diktatur.

Homosexuelle sollen auch mal Heteros respektieren!

 

Bildquelle: Pixelio / Besolo

Syntronica Blende Augen

Man bemerkt es immer wieder, wenn man genau hinschaut und hinhört …

Manche Menschen ändern plötzlich für andere kaum bzw. nicht nachvollziehbar ihre Ansichten und versuchen sich in ein „rechtes Licht” zu setzen, indem sie so tun, als wären sie schon immer der neuen Ansicht gewesen.

Man trifft solche Situationen sehr oft an, nicht nur bei Politikern!

Eine Person hat jemanden etwas empfohlen, was dieser auch getan hat.
Dann ist sie plötzlich anderer Meinung und rät dem anderen plötzlich davon ab, was dieser nicht tut.
Darauf angesprochen, was los sei, sagt die Person, sie habe es nur getan, weil der andere es wollte!
Sie versucht also, im Nachhinein –  a posteriori – die Vergangenheit (Geschichte) anders darzustellen, um sich in ein Möchtegern-Rechtes-Licht zu stellen. Auch versucht sie, „Schuld” von sich zu weisen und dem anderen den „Schwarzen Peter” zuzuschieben.

Aposteriori-Geschichtsverfälschung bzw. ‑Realitätsverfälschung fällt auf.

Der ehemalige Bundespräsident Wulff ist angeblich selber von seinem Posten zurückgetreten.
Dass es wegen zunehmenden Drucks geschah, wissen wir alle besser.

Wulff, der lange Zeit schon korrupt politisch aktiv ist, bekam heute auch den sog. Ehren-Sold von ca. 200 000 Euro pro Jahr zugeteilt, vor allem auch, weil für eine bestimmte Zeit – Man könnte munkeln, er habe deswegen solange ausgeharrt. – Bundespräsident war.

Wie jeder Klardenkender gehen auch Politiker auf die Barrikaden und fordern die Aberkennung des Ehren-Solds, da ja die Machenschaften von Wulff dies nicht rechtfertigten.

Anders herum steht es ihm zu, was ja auch vom Parlament bestätigt wurde.

Muss man denn alles nehmen, was einem zusteht?

Anscheinend hat Wulff so einen großen Schlund, der niemals satt wird.

Wenn er etwas Ehre noch hätte, nähme er den Ehren-Sold ist.

Ansonsten könnte man den Ehren-Sold auch als Unehren-Sold bezeichnen.

hands21

Drei Monate sind  nun ins Land gezogen, seitdem das Volk von Baden-Württemberg über die Weiterfinanzierung von Stuttgart 21 (S21) abstimmen durfte.
Bekanntermaßen haben sich 58.9 % für S21 ausgesprochen.
Die S21-Gegner bekamen endlich, was sie wollten, dass finale Instrument, mit dem sie beweisen konnten, was sie schon lange skandierten.

„Die Mehrheit des Volkes ist gegen S21.“

Vonwegen!

Der Volksentscheid bzw. die Volksabstimmung hat etwas Anderes gezeigt.

Die, die lauthals den S21-Befürwortern „Lügenpack“ entgegengebrüllt hatten, waren plötzlich das „Lügenpack“, das lange Zeit das Volk damit getäuscht hatte, zu behaupten, dass das „ganze Volk“ gegen S21 sei.

Nun sah es ganz anders aus.

Etwas später hielten die S21-Gegner eine Sitzung ab, um sich neu zu orientieren.
Obwohl die S21-Gegner immer „Transparenz“ forderten, ließen sie nicht mal Pressevertreter zu.

Im Laufe der Tage und Wochen kristallisierte sich dann ein Kern heraus, der – wie man es von den S21-Gegner alias Keintologen nicht anders kannte – alles negierte und den Slogan schuf: „Wir haben zwar verloren, aber unsere Argumente stimmen trotzdem noch“.
Anstatt anzuerkennen, dass das Volk sich kundig gemacht und danach entschieden hatte, sprach man dem Volk jede Kompetenz ab und machte einfach so weiter wie bisher und tat so, als hätte es keinen Volksentscheid gegeben.

Dies trieb dann diejenigen, die mit ihrem Leben nichts anzufangen wussten und (wohl immer noch) nicht wissen, dazu, soweit in der Negierung zu gehen, zu behaupten, dass sogar der Volksentscheid nicht rechtens gewesen sei.
Man munkelt auch davon, dass ein Rechtsanwalt, der sich zur S21-Gegnerschaft zählt, gegen die Landesregierung klagen würde, weil sie gar nicht über eine Bundessache wie eine Bahnhofsbau hätte abstimmen dürfen, auch nicht über ein sog. „S21-Kündigungsgesetz“.
Welcher Sinn bzw. Zweck gerade etwas a posteriori zu kippen, was man selbst haben wollte, ergibt, kann man nur als S21-Gegner verstehen.

Die S21-Gegner brillierten dadurch, dass sie gerade das taten, was sie der alten CDU-geführten Regierung immer vorwarfen und vorgeworfen haben.

Sie erkannten gerade die demokratisch-legitimierten Prozesse nicht an, deren Realisation sie angeregt und auch bekommen hatten, z.B. die Schlichtung und den Volksentscheid!

Sie bewiesen damit, dass sie die Demokratie-Feinde sind.

Wenn man lange Zeit behauptet, im Namen des Volkes zu handeln, indem man S21 verhindern will, dann einen Volksentscheid bekommt, dessen Ausgang aber nicht anerkennt, weil er nicht das ergibt, was man sich erhofft hat, kann man nicht mehr sagen, man handle nach demokratischen Grundsätzen.

Die eingefleischten S21-Gegner machen unvermindert weiter, machen montags ihre Demonstrationen gegen S21, hetzen weiter auf, überziehen Stuttgart und Baden-Württemberg weiter mit ihrem Blockade-Terror und feiern sich als Helden, die sie aber in keinster Weise sind.
Mehr als achtzig Prozent der Einwohner Baden-Württemberg sprechen sich allerdings gegen diesen Zinnober aus und fordern endlich ein Ende dieser Querelen.

Eingaben bei Gerichten, die eben mal schnell während der einsetzenden Agonie als letzten Grashalm zum Festhalten eingereicht wurden, wurden abgeschmettert, und legitimierten S21 weiter, obwohl die S21-Gegner genau das Gegenteil beabsichtigten.

Das illegale Zeltcamp – Slum-City genannt – wurde geräumt, und Bäume für S21 versetzt und gefällt.

Stuttgart 21 wird zu Ende gebaut, was auch die Landesregierung anerkannte.

Die S21-Gegner soll(t)en endlich Ruhe geben!

stress-s21

Von heute morgen bis heute nachmittag wurde das illegale Zelt-Camp der sog. „Parkschützer” im Mittleren Schlossgarten nahe dem Stuttgarter Hauptbahnhof geräumt.

Das „Zelt-Camp” – auch unter dem Namen „Slum-City” bekannt – war von den sog. „Parkschützern” eingerichtet worden, um angeblich die Baumversetzungen, ‑fällungen etc. im Laufe von Stuttgart 21 zu verhindern. Es war aber eher ein Hort von Obdachlosen. Auch Kriminelle hausten dort stellenweise.

Da Stuttgart 21 (S21) weitergeht und zu Ende gebaut wird, wurde nun das illegale Zelt-Camp von der Polizei geräumt.

Endlich ist der Schandfleck weg!

Parteien Wuerfel

Treten Sie endlich zurück, Herr Wulff!

Wir lassen uns von Ihnen nicht weiter verschaukeln!

Bundespräsident Wulff steht seit langem in Kreuzfeuer der Kritik, weil er sich Urlaube hat von „Geschäftsleuten” bezahlen lassen, Kredite mit fast keinen Zinsen aufgenommen hat, zu „geschäftlichen” Events unterwegs war, die ihn „Geschäftsleute” haben bezahlt etc.

Man munkelt auch, er habe fast für umsonst einen Audi Q3 fahren dürfen, doch das auszusprechen, hat Herr Wulff mittels einer einstweiligen Verfügung verbieten lassen.

Das „Seltsame” an der Sache ist, dass Herr Wulff nur soviel zugibt, wie aufgedeckt wurde!

Er wird ja auch (noch) von der Kanzlerin gedeckt!

Im Klartext also …

Herr Wulff lässt sich einladen, was verwerflich ist, tut so, als wäre nichts geschehen.
Wenn jemand seinen Rücktritt fordert, lamentieren die er und die Kanzlerin, die sich „hinter” ihn stellt, land und breit herum, dass alles ganz koscher sei und sind erhaben über jeden Schatten.

Und es sind Mega-Schatten, die die Möchtegern-Weiße-Weste Wulffs verdunkeln.

Uns reicht es, wie der (Noch-) Bundespräsident meint, er könne mit purer Arrogsanz seine korrupten Adern vertuschen.

Herr Wulff, wenn Sie noch Ehrgefühl im Leib haben und Ihnen das Wohl des Deutschen Volks am Herzen liegt, treten Sie zurück.

Auf der Stelle!

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In dem Artikel über Kostendruck bei Krankenfahren haben wir bereits berichtet, wie die Krankenkassen – allen voran die AOK – versuchen, Kosten bei Krankenfahrten beim jeweiligen Fuhrunternehmen – Taxi oder Personenbeförderung – zu drücken.

Durch eine Person, die einen schweren Schlaganfall erlitten hatte, und mehrmals in der Woche zur Ergo‑, – Logo und Physiotherapie fährt, wurden wir aufmerksam, wie die Patienten der o.g. Krankenkassen ihre Krankenfahrten machen.

Diese Person ist Mitglied bei der AOK und fährt mit dem gleichen Unternehmen wie vor dem 1.11.2011, als der neue Rahmenvertrag in Kraft trat.

Die Krankenkassen bezahlen weiterhin genehmigte Fahrten.
Dem Schlaganfallpatient wurden die Fahrten auch nach dem 1.11.2011 genehmigt.
Er ist nun in der Bringschuld, ein passendes Unternehmen auszusuchen, das ihn fährt und das auch gleichzeitig noch den Rahmenvertrag unterzeichnet haben sollte.

Sollte, wohlgemerkt!

Die Krankenkassen bezahlen auch Fahrten, die z.B. vom Arzt oder Krankenhaus angeordnet wurden.
Bei Krankenfahrten zur stationären Behandlung im Krankenhaus oder nach der Entlassung aus dem Krankenhaus stellt dies in der Regel kein Problem dar, denn die Krankenkassen übernehmen diese Fahrten.
Bei Fahrten zum Arzt oder vom Arzt nach Hause, auch wenn sie vom Arzt angeordnet wurden, verhält es sich anders.
Wenn keine explizite Genehmigung der Krankenkasse vorliegt, muss der Patient bzw. Krankenkassenmitglied erstmal in Vorkasse gehen und kann die Quittung bei der Krankenkasse einreichen.

Dies ist so ähnlich, als wenn man eine genhemigte Fahrt, diese aber erst in Vorkasse gehen bar bezahlt und dann bei der Krankenkasse einreicht.

Dies macht o.g. Schlaganfallpatient.
Seine Fahrten sind genehmigt, und die Kassen müssen sie übernehmen. Er geht erstmal in Vorkasse und lässt sich zu jeder Fahrt eine Quittung geben, die er dann (gesammelt) bei der Krankenkasse einreicht, die diese genehmigten Fahrten bezahlen muss, möglicherweise bis zu einem festgelegten Höchstbetrag.

Wir forschten nach und bekamen während unserer weiteren Recherchen heraus, dass dies kein Einzelfall ist.

Der Knackpunkt ist, dass die o.g. Krankenkassen – auch aufgrund freier Wahl des Fuhrunternehmens durch die Mitglieder – (momentan) keine Chance haben, im Nachhinein genehmigte Fahrten zu revidieren, weil sie nicht mit einem Unternehmen getätigt wurden, das den Rahmenvertrag unterzeichnet hat.

Wir bleiben an dem Thema dran.

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