Stuttgart

 Schreiben Syntronica Nagellack hellblau

Eine Mutter war mit ihrer schulpflichtigen Tochter unterwegs in einem Kaufhaus.
In der Abteilung „Schulbedarf“ schaute sich die Tochter Füller – Füllfederhalter – an und probierte einige aus.
„Mama, diesen Füller nehme ich.“
Die Mutter meinte: „Den kannst du nicht nehmen. Du braucht keinen Füller, sondern einen Pen.“

Wir erinnern uns …

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FüllerPen
FederhalterPen

Klar gelogen

Was sind Keintologen?

Das Wort „Keintologe(n)“ wurde von Befürwortern des Bahnprojekts Stuttgart 21 (S21) geprägt.

Es beschreibt, dass die Gegner von S21 gegen alles sind – „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein …“ – was S21 auch nur tangiert, und spielt gleichsam auf den esoterisch-religiösen Wahn der S21-Gegner an, der über Gut und Böse steht.

„Keintology“ spielt ebenfalls darauf an, mit Seitenhieb auf die realitätsverweigernde Sekte, die so ähnlich heißt und genauso Propanda und Agitation betreibt.

“Keintologen“ sind also realitätsverweigernde S21-Gegner, die nach einem esoterisch-religiösen Stereotypus handeln und alles „verteufeln“, was auch nur im weitesten Sinne für / pro S21 ist, ganz gleich, ob dabei die Wahrheit verleugnet wird oder nicht.

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In diesem Blog wurde ja schon viel über die Lügen der Keintologen – Stuttgart-21-Gegner – geschrieben und analysiert, wie sie sich ein Gebäude aus Lügen aufbauen und aufgebaut haben, um ihre definitiv falschen „Thesen“ unter ihresgleichen zu bringen.

Seitdem der Volksentscheid war, versuchen die Keintologen irgendwas zu finden, wie sie diesen als „illegal“ diffamieren zu können.
Die Intention dahinter ist, dass die Keintologen sich permanent als das Sprachrohr der Mehrheit der Bevölkerung ansahen und dies nach außen hin auch immer und immer hinstellten.
Am „Tag der Abrechnung“, dem Tag, als der Volksentscheid stattfand, stimmten plötzlich 58.8 Prozent der (wahlberechtigten) Bevölkerung von Baden-Württemberg dafür, dass das Land weiterhin Stuttgart 21 – S21 – mitfinanzieren solle.
Die Lügeblase der Keintologen von der Mehrheit der Bevölkerung gegen S21 war geplatzt.

Nun standen sie und stehen dumm da!

Anstatt sich wie die Netzwerke Campact u.ä. mit dem (basis)demokratischen Prozess „Volksentscheid“ zufriedenzugeben, mobbten die Keintologen weiter ehrbare Bürger, die sich für S21 aussprachen, und denunzierten weiter die politischen Handlungsträger, die Führungsriege der Deutschen Bahn etc.

Vor kurzen wurde bekannt, dass durch die vielen Verzögerungen der Keintologen wie Einsprüche gegen demokratisch legitimierte Verfahren, Einsprüche gegen genehmigte Bauvorhaben, sog. Blockade-Frühstücke, die an Abstrusität nicht zu überbieten waren, Fehlplanungen etc. S21 teurer wurde als erwartet.

Nun hatten die Keintologen wieder „Oberwasser“ erkannt und agierten gegen den Volksentscheid, denn sie behaupteten, der Volksentscheid sei aufgrund des „explodierenden Kostendeckels“ nicht mehr gültig.

Dies kursiert seit ein paar Wochen umher, wird aber durch die Wiederholung auch nicht wahr.

Der Volksentscheid ist weiterhin bindend, auch wenn die Keintologen weiter herumpalavern, denn es ging im Volksentscheid nicht um einen „Kostendeckel“, sondern ob das Land Baden-Württemberg ihren Anteil kündigt oder nicht.

Das Gesetz, über das im Volksentscheid entschieden wurde, hieß „S21-Kündigungsgesetz“ und nicht „Kostendeckel-Einhaltungs-Gesetz“.

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In diesem Blog wurden vor einiger Zeit die Lügen der Stuttgart-21-Gegner analysiert und widerlegt.
Heute erreichte uns eine „neue“ Lüge.

Angeblich hätten der Nord- und Südflügel des momentanen Stuttgarter Bahnhofs nicht abgerissen werden dürfen, weil dies erst siebzig Jahre nach dem Tod des Architekten geschehen dürfe.

So etwas Ähnliches kennen wir, denn es wird von Seiten der S21-Gegner auch behauptet, die beiden Flügel seien denkmalgeschützt gewesen, was aber nicht stimmt, denn nur der Turm und der sog. Bonatz-Bau sind denkmalgeschützt, weswegen sie auch stehen bleiben und in S21 integriert werden.

Die Flügel waren nur Funktionsbauten, um als Rauchfang und –schutz zu dienen, weil Dampfloks sehr viel Rauch in die Stadt geblasen hatten.

An der „These“ mit den 70 Jahren sieht man mal wieder, wie Tatsachen verdreht werden.

Laut Kunsturhebergesetz kann ein Kunstwerk – Gemälde, Texte, Musik etc. – in der Regel nach 70 Jahren nach dem Tod des Künstlers frei verteilt werden, falls niemand (noch) Rechte an dem Werk besitzt.

Die S21-Gegner vermengen hier das Kunsturhebergesetz mit Architektur und behaupten (wissentlich?), dass dies auch für Bauwerke gelte.

Wenn es so wäre, dürfte man nie ein Haus, das bekanntlich von Architekten konzipiert wurde, verändern, weil das Urheberrecht der Architekten dann verletzt würde. Man besäße also ein Haus, das man nicht anrühren darf.

Diese Vermengung von (Pseudo-)Recht und Lügen ist typisch für die Hetz-Politik der S21-Gegner!

Klar gelogen

Heute fand in Berlin eine „Presse-Konferenz zu Stuttgart 21“ statt.

Es war eine Palaverstunde gegen S21, aber sonst nichts.
Fakten wurden wie immer vernebelt, alles negiert.
Ein Kamerateam der S21-Gegnerschaft – alle ohne Presseausweise – übertrug „live“ das Quaselstrippen-Gezetere der „Experten“, sonst niemand nahm etwas wahr.

Die wichtige Zitate:

  • Stuttgart 21 ist uuuuuuuhhhhhhhh“
  • „Wir brauchen keinen Tiefbahnhof weil bbboooaaah“
  • „Kopfbahnhof 21 ist billiger, weil es weniger kostet, ist so, auch wenn es nicht stimmt“
  • „Wir wissen zwar nichts, aber wir behaupten das mal, dass wir wissen, dass wir nix, ähm, ja, hm, jedenfalls ui ui ui. “

Das war das Wichtigste der „Presse-Konferenz“.

Ein Experte meinte, es sei auch möglich aus der S21-Gegnerschaft auszusteigen, ohne Kosten.

ja-nein-torte

Vor einem Jahr haben die (wahlberechtigten) Bürger von Baden-Württemberg in einem sog. Volksentscheid bzw. Volksabstimmung darüber entschieden, dass das Land Baden-Württemberg weiterhin Partner und Investor bei dem Bahnhofumbau – Projekt Stuttgart 21 (S21) – bleibt.

Die Entscheidung fiel so aus, dass 58.8 % der Wahlberechtigten „Nein zum Ausstieg” sagten.

Die S21-Gegner zeigt schon vor einem Jahr ihr wahres Gesicht, obwohl sie sich ja selbst als „Demokraten” deklarierten, indem sie den von ihnen geforderten Volksentscheid nicht akzeptierten und dümmlich behaupteten, dieser sei nicht „legal” abgelaufen.
Übrigens genau so wenig wie das Ergebnis der von ihnen geforderten Schlichtung zu S21, den von ihnen geforderten Stresstest und dergleichen mehr!

Selbst ernannte Experten, die größtenteils aus anderen Ressorts kommen, machen sich über Gutachten her oder meinen, sie könnten irgendetwas falsifizieren, was aber bei näherem Hinschauen nur peinlich ist.
Die „Methodik” funktioniert dabei nach folgendem Muster:

  1. „Gutachter”: „Dieser Punkt stimmt nicht, weil die Bahn nicht die Eingangsparameter offenlegt.”
  2. Bahn: „Wir haben alle Parameter offengelegt.”
  3. „Gutachter”: „Haben Sie nicht.”
  4. So geht es dann hin und her, bis die Gegner nach kürzester Zeit „Lügenpack” in Richtung der Bahn gröhlen.
  5. Bahn: „Welche Parameter haben Sie benutzt, um zu dem Urteil zu kommen?”
  6. „Gutachter”: „Die gleichen wie Sie”
  7. Bahn: „Welches Simulationprogramm haben Sie benutzt?”
  8. „Gutachter”: „Ein altermatives, Ihnen wohl nicht bekanntes, das besser ist als das,was Sie benutzen”

Es kursieren auch die wildesten Verschwörungstheorien.
Ein Paradebespiel ist „Stuttgart erstickt”.
Es werden bekanntermaßen ca. 200 Bäume gefällt und 5000 (!!!!!) neue gepflanzt. Es wurden aber auch zig Bäume mit einem Riesen-Aufwand versetzt und so erhalten.
Irgendein Gärtner bzw. Gartenbauer meinte, wenn die Bäume gefällt würden, ersticke Stuttgart, weil diese „Unmengen” an Sauerstoff erzeugten. Dieser Sachverhalt ist schon deswegen abwegig, weil schon ca. 150 Bäume gefällt wurden und Stuttgart nicht erstickt. Andererseits gibt es in Stuttgart ca. 100 000 Bäume, wobei 200 irrelevant sind.
Diese Lügerei, bei der auch behauptet wird, dass die neuen 5000 Bäume nicht soviel Sauerstoff erzeugen könnten wie die alten 200, wird immer und immer wieder aufgetischt, egal wie oft sie schon widerlegt wurde.

So geht das Geplänkel hin und her. Die „Gutachter” reden sich den Mund mit Halbwahrheiten fusselig und sagen nichts zur Sache, aber tönen groß herum.

Die Offenheit, die die Gegner fordern, halten sie also selbst nicht ein.

Nachdem Fritz Kuhn nun zum Oberbürgermeister von Stuttgart gewählt wurde, hat er sich sehr weit aus dem Fenster gelehnt und wollte einen Bürgerentsched bezüglich der Weiterfinanzierung von S21, wobei er aber vonseiten der SPD Ärger bekam.

Von den Keintologen – hämisch für S21-Gegner – gibt es nichts Neues.

Sie wollen einfach nicht die Realität anerkennen und tischen dabei weiter ihre Lügen auf.

Volksentscheid ist Volksentscheid!

 

Köar gelogen

Heute waren wir bei der Polizei und haben Anzeige erstattet.
Es geht um „üble Nachrede“, „Verleumdung“, „Denunziation“, „Beleidigung” und anverwandte Themen.

Latrine und Unwahr @Syndronica
So, liebe #S21 TL. Nu hammers amtlich. Dietmar Sch***, ***Adresse*** aka @***Account*** ist Ursprung von „Dietrich Wagner”

Personen, die sich auskennen, werden merken, dass es hier um Stuttgart 21 (S21) und um einen Herrn Wagner geht.
Herr Wagner hat auf einer Anti-S21-Demo bei einem Wasserwerfereinsatz am Bahnhof Stuttgart wohl nicht mitbekommen, dass die Polizei mehrmals warnte, er soll gehen, hat sich wohl nicht beirren lassen und hat dabei fast die Augen und die Sehkraft verloren.

Irgendjemand muss sich wohl einen Spaß erlaubt haben und hat sich eben als diesen Herrn Wagner ausgegeben und dumm herum geredet.
Dies hat die S21-Gegner, die in Herrn Wagner einen „Märtyrer” sehen, aufgebracht und der unechte Wagner – Fake-Wagner genannt – wurde verbal angegriffen.

Niemand wusste, wer dahinter steckte.
Man „recherchierte“ in alle Richtungen.

Um zuverstehen, wie die Verleumdung gegen uns zustande kam, muss man wissen, wer dieser „Syndronica“ ist.

Wir sind bekanntlich S21-Befürworter und veröffentlichen u.a. auch Artikel dazu und widerlegen auch die Lügen der S21-Gegner – hämisch Keintologen genannt, als Anspielung auf deren Sprüche „Kein S21“, „Kein Geld für die Bahn“, „Kein Dies“, Kein Das“ etc. pp. – was diesen nicht passt.
So entstanden besonders bei Twitter Konten, die sich als uns ausgaben – sog. „Identitätsbetrug” – und permanent dummes Zeug über uns veröffentlichten und uns permanent denunzierten usw.
Wir programmierten Filter, sodass wir diesen Sermon nicht mehr lesen mussten.

Wir lassen uns aber nicht davon abhalten, für S21 weiterzumachen!

S21-Befürworter werden bei Twitter wie im Real Life von den Anti-S21-Demagogen beleidigt, ihnen jegliche Intelligenz abgesprochen und auf eine Stufe mit „niederem Gewürm” gestellt.
Es ist stellenweise so schlimm, dass auch Statements von uns bei Twitter, die nichts mit S21 zu tun haben, „verrissen” werden.
Die keintologischen Wutbürger beschäftigen sich mit uns, recherchieren über uns, um irgendwas zu erfahren.
Sie verdrehen Tatsachen, behaupten u.a. wir hätten keine Schulbildung, wären arbeitslos und dergleichen.

So kam ein Psychopath – SYNDRONICA – auf die Idee o.g. Statement (inklusive unserer Adresse, die wir oben unkenntlich gemacht haben) zu veröffentlichen, um uns mundtot zu machen.

Richtig gelesen: PSYCHOPATH !

Mit diesem Statement und den Wiederveröffentlichungen – sog. Retweets – gingen wir dann zur Polizei und zeigten den PSYCHOPATHEN sowie ausnahmslos alle Wiederveröffentlicher an.
Die „Sache“ sieht gut aus für uns.

So können Schüsse nach hinten losgehen!

ob-wahl-stuttgart-2012-endergebnis

Der neue Stuttgarter Oberbürgermeister heißt Fritz Kuhn.
Sebastian Turner und all die anderen haben es nicht geschafft.

Herr Kuhn, erklärter Gegner von Stuttgart 21 (S21), wird nun zeigen müssen, ob er Stuttgart versöhnen kann, oder ob er weiter im perfididen grünen Spiel mitspielen will, was bedeutet, nur sein Wahlklientel zu bedienen und weiter Aggressionen gegen ihn nicht genehme Zeitgenossen und Gedanken zu säen.

Was meinen Sie, liebe Leserinnen und Leser, wie geht es weiter in Stuttgart?

Wir hatten seit langem mal wieder Zeit, um über das „leidige“ Thema Stuttgart 21 (S21) nachzudenken. Momentan ist auch die sehr heiße Phase um das Amt des Oberbürgermeisters zu Stuttgart, und hier lassen die S21-Gegner leider keine Chance aus, um ihr Image als Störenfriede, Antidemokraten und Antideutsche zu bestätigen.
Beim Besuch von Angela Merkel hatten wir berichtet, dass die (Hardcore-) S21-Gegner nichts anderes taten, als herumzulärmen, ihre Trillerpfeifen dabei einzusetzen, um für sie ungeliebte Themen zu übertönen.
Bei uns waren sie dann letztendlich ganz unten durch, weil sie nicht mal Ehrfrucht vor dem Lied der Deutschen hatten und auch diese, unsere Nationalhymne noch niedertrillern mussten.

Heute haben wir uns am Infostand der IG Bürger für BW aufgehalten, um unsere Freunde und Bekannte zu unterstützen und zu motivieren.

Obwohl die Leute, die den Stand “betrieben” sehr ruhig und gelassen waren, meinten Aggressoren, stören zu müssen.

Man muss nicht wirklich verstehen, warum man sich mit einem Schild an einem langen Rohr jedes Mal in der Nähe des IG-Infostandes von der Eirichtung bis zum Einräumen stellen muss, um seinen Unmut über den ehemaligen Landeschef Mappus, dem Energieunternehmen EnBW und dergleichen kundzutun.
Als jemand den Mann daraufhin wies, dass Mappus nicht mehr Landeschef sei, wurde er mit zigmal mit “Lügenpack!” belegt.

Ein alter gut gekleideter Mann kam auf uns zu, steckte sich ein paar Flugblätter von Sebastian Turner ein, schaute plötzlich sehr böse und sagte im aggressiven Ton: “Ich werde die Dinger an die Staatsanwaltschaft weitergeben. Irgendwann ist Schluss mit diesem Mist.”
Was immer er wollte, konnten wir nicht erfahren, denn er war sehr schnell weg.

Eine Frau mit grünem “Kopfbahnhof”-Button kam die Königstraße hochgelaufen und spuckte mehrmals vor dem Infostand, um danach aggressiv dagegen die Illegalität von S21 zu agieren.
Niemand ging auf sie ein, was sie aber nict davon abhielt, die Leute am Stand zu beleidigen.

Etwas später stand sie dann bei dem Mann mit dem EnBW-Mappus-Schildchen und tat ihrem Unmut kund.
Dann fotografierte sie den Infostand, sprach sich aber ihrerseitss laut dagegen aus von Richtung des Infostandes as fotografiert zu werden. Die Ausrede war, die IG-ler wären “Lügenpack” und dürften das nicht.
Eine junge Frau und ein junger Mann vom IG-Stand entschieden sich, zu Folgenden und “zogen” dies auch durch.
Sie nahmen sich ein Pro-S21-Transparent und stellten sich fünf Meter vor die aggressive Frau. Als sie sich umdrehte und wieder spuckte, folgten die beiden der Frau, indem sie das Transparent immer so hielten, dass sie es sehen musste.
Die Frau wurde aggressiver und schrie: “Ich will das nicht sehen”, während sie sich weiter umzudrehen versuchte, von den beiden aber weiter im Abstand von fünf Metern umrundet wurde.
Das wäre Nötigung meinte sie, woauf der junge Mann ruhig sagte: “Einer von Ihrer Glaubensrichtung steht hier auch mit einem mir nicht genehmen Schild.”
“Ich will nicht mit Ihnen reden”, redete sich die Frau in Rage und spuckte wieder und schrie mehrmals: “Lügenpack!”
Der junge Mann meinte im ruhigen Ton: “Aber sie reden doch die ganze Zeit, nicht ich!”
“Lügenpack!”, “Ich rufe die Polizei” speite die Frau förmlich aus sich heraus und wurde noch gereitzter.
“Ich will das nicht sehen!” schrie sie, während sie beiden jungen Leute ihr beim Rotieren folgten, so dass sie weiter das Trasnparent sehen musste.
Dann meinte sie sehr gereitzt: “Und ich habe schon Anzeige gegen Eure Flugblätter eingereicht, weil da nur Lügen drin sind.”
Die beiden jungen Leute, die nicht mehr um sie herumliefen, applaudierten nun, weil sie sich in deren Augen als Heldin qualifiziert hatte, worauf sie sich endlich aus dem Staub machte.

Auch versuchte jemand mit uns zu reden, der zu feige war, den Namen Turner in den Mund zu nehmen, und sich stattdessen aus redete, er würden den Namen nicht nennen, weil er kein Dreck in den Mund nehme.
Wir konnten uns mit ihm nicht wirklich unterhalten, weil er uns nicht mitteilen konnte, über wen er mit uns reden wollte.
Wir fragten, ob er Rumpelstilzchen meinte, was er aber ebenso verneinte, wie den, der hinten rechts von der Seite nach vorne geschaut hatte, an dem Tag, den keiner mehr wusste.
Er ging dann genauso gereizt, wie er gekommen war.

Dies waren nur kleine Eindrücke vom Infostand.

Wir waren auch nur kurz dort, und können nachvollziehen, wie sich die IG-ler fühlen, wenn die S21-Gegner sie andauernd mit irgendwelchen Provokationen und Beleidigungen nerven.

Stuttgart-21-Gegner widerwärtig

Momentan läuft der Wahlkampf zum Oberbürgermeister Stuttgarts in der ganz heißen Phase.
Es gibt am Sonntag, den 21.10.2012, eine Stichwahl, in der er dann endgültig bestimmt wird.
Am 7.10.2012 hatte keiner der Kandidaten mehr als 50 Prozent der gültigen Wählerstimmen erhalten.

Wir hatten berichtet, wie die Stuttgart-21-Gegner sich beim Auftritt von Angela Merkel daneben benommen haben.

Es geht immer noch eine Nummer niveauloser.

Auf dem Foto oben ist zusehen, wie S21-Gegner verkleidet sind.

Diese sind übrigens schon seit langem – auch polizei-technisch – mit Namen bekannt und gehören zur sog. „Stuttgart-Event-Gruppe”, deren Mitglieder man sehr oft an der „Wahnmache” sieht und die nur eine Untergruppe der sog. „Parkschützer” sind.
Diese Personen wollten auch mit niemanden von uns reden, sondern blockten ab bzw. ignorierten uns stur.

Die rote Armbinde mit den Brezel-Symbol soll also willentlich Herrn Turner in die Nähe von „1933 /45” stellen und ihn als solchen denunzieren.
Diese „braune” Gruppe hat auch Flugblätter verteilt, die im Original von Herrn Turner stammten aber in ihrer Aussage verfremdet wurden und willentlich Lügen aufstellten, um Herrn Turner weiter zu denunzieren.
Auch die „Interessengemeinschaft Bürger für Baden-Württemberg” wurde in dem Flugblatt mies verhöhnt.

Das Niveau der S21-Gegner scheint nach unten weit offen zu sein!


Nachtrag, 17.10.2012:

Die Keintologen haben es sich natürlich nicht nehmen lassen, diese widerwärtige Aktion per Mail und andere „Wege” zu rechtfertigen. Zum überwiegend größten Teil waren es nur Beleidigungen.
Dass die Brezel-Binde aus einem Mel-Brooks-Musical stammt, ist sowieso klar und hätte nicht permanent genannt werden müssen als Rechtfertigung.
Eine Schlussfolgerung ließen die Keintologen nicht zu, dass nämlich diese widerwärtige Aktion beabsichtigt war, um Sebastian Turner zu schaden.
Herr Turner hat ein Brezel als Logo, worin die Keintologen keinen Zusammehang sehen wollen (oder dürfen?).
Auch wurde nichts zu dem gefälschtem Flugblatt gesagt, sondern dies ignoriert oder als „Lüge” unsererseits deklariert.
Der abwegigste Spruch war: „warum sind das nicht Turner-Befürworter, die hier S21-Gegner verunglimpfen wollen?”

Fazit (wie immer):
Die S21-Gegner haben nach einigem Bekunden NIE etwas Böses getan!

Nachtrag, 19.10.2012:

Die S21-Gegner haben zum zweiten Mal gefälschte Flugblätter im Design der Deutschen Bahn verteilt, in denen der Bahn-Sprecher sagt, auf dem Friedhof „Gablenberg” sei die Totenruhe gefährdet. Ebenfalls sei die Friedhofskapelle vom Einsturz bedroht.
Perfider geht es nicht!
Hier geht es zum Original-Artikel auf der Bahn-Projektseite.

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